Tipps für den Einsatz Virtueller Persönlicher Assistenten

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Virtuelle Persönliche Assistenten sind Trend. Dabei handelt es sich um freie Mitarbeiter, die nicht vor Ort im Büro sitzen, sondern von zu Hause die Arbeit erledigen. Dank moderner Technik ist das von überall aus in der Welt möglich. Doch leider haben VPAs ein Imageproblem. Oft werden sie als billige „Arbeitssklaven“ angesehen, und ein Auftraggeber mit dieser Einstellung wird zwangsweise enttäuscht. Man muss sich an klare Regeln halten um das enorme Potential dieser Arbeiten auch voll auszuschöpfen. Wichtigster Erfolgsfaktor für die Beauftragung eines VPA besteht darin, dass man ein „System“ erstellt hat: klare Arbeitsanweisungen nach dem “Step by Step” Prinzip im Checklistenformat. Das ist zunächst zeitintensiv und man muss sicherstellen, dass sich diese Vorarbeit auch rechnet. Doch je genauer die Anweisungen, desto besser das Ergebnis.

Vorher muss man noch festlegen, welche Aufgaben man wirklich nach außen geben kann. Hier ein paar Aufgabenstellungen, die man die an VPAs outsourcen kann:

  1. Webrecherche
  2. Powerpoint-Präsentationen
  3. Telefonannahme und Sekretariatsarbeiten
  4. Vorqualifizierung von Kundenkontakten
  5. Datenverarbeitung und -aufbereitung
  6. Networking Assistent / Social Media Marketing
  7. CMS & Webseiten Pflege
  8. Übersetzungen
  9. Reiseplanung und Planung privater Events
  10. Korrektur von Schriftstücken etc.

Doch wo findet man den richtigen VPA? Seit kurzem gibt es fernarbeit.de, ein deutsches Jobportal für Virtuelle Assistenten. Hier eignet sich die Ausschreibung dann, wenn man eine genaue Jobbeschreibung hat und Teilaufgaben outsourcen will. Wer international suchen möchte, sollte sich unbedingt odesk.com ansehen.



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