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	<title>Trickr.de &#187; Unternehmen</title>
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		<title>Infografik: Social Media in Unternehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 10:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Hier eine nette Übersicht, wie man Social Media in Unternehmen einsetzt:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier eine nette Übersicht, wie man Social Media in Unternehmen einsetzt:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Social-Media-Einsatz-im-Unternehmen.jpg" rel="lightbox[2587]"><img class="alignnone size-full wp-image-2588" title="Social Media Einsatz im Unternehmen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Social-Media-Einsatz-im-Unternehmen.jpg" alt="" width="700" height="700" /></a></p>
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		<title>10 typische Twitter-Fehler von Unternehmen</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 07:49:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unternehmen, die Social Media für sich entdecken, sehen Twitter oft als einfachen Bestandteil ihres Plans an: Account einrichten und los geht’s. Leider ist das Ganze doch nicht so simpel, da einige Gefahren lauern. Diese Anfängerfehler sollte man versuchen zu vermeiden: 1. Wenig oder gar nichts tun Geschätzte 25 bis 30 Prozent aller Twitter Accounts sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/03/business-twitter-II.jpg" rel="lightbox[1185]"><img class="alignright size-medium wp-image-1193" title="business twitter II" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/03/business-twitter-II-244x300.jpg" alt="" width="195" height="240" /></a>Unternehmen, die Social Media für sich entdecken, sehen Twitter oft als einfachen Bestandteil ihres Plans an: Account einrichten und los geht’s. Leider ist das Ganze doch nicht so simpel, da einige Gefahren lauern. Diese Anfängerfehler sollte man versuchen zu vermeiden:</p>
<p><strong>1. Wenig oder gar nichts tun</strong></p>
<p>Geschätzte 25 bis 30 Prozent aller Twitter Accounts sind leer oder nach ein paar Tweets verlassen. Natürlich zieht das weder Interesse auf sich noch hinterlässt es einen guten Eindruck beim Kunden.</p>
<p><strong>2. Verzweifelt folgen</strong></p>
<p>Folgt man hunderten von Leuten, wird selbst aber nur von ein paar wenigen gefolgt, macht das einen etwas verzweifelten Eindruck. Die Strategie lautet warten und die Zahl der Accounts, denen man folgt, nie 10 Prozent höher werden lassen, als die Menge der Accounts, die einem selbst folgen.</p>
<p><strong>3. Zu viel tweeten</strong></p>
<p>Damit kann man sehr schnell seine Follower verlieren. 2 bis 3 Mal am Tag reicht zunächst, wobei man nach und nach austesten kann, welche Tweets weitergeleitet werden und wie viel.</p>
<p><strong>4. Hauptsächlich Werbung in eigener Sache</strong></p>
<p>Das sollte man vermeiden. Die Follower wollen einen Mehrwert, weshalb man nur auf direktes Nachfragen seine Firma oder angebotene Services erwähnen sollte.</p>
<p><strong>5. Keine Verbindung herstellen</strong></p>
<p>Es mag verführerisch sein, Monologe zu halten. Doch Twitter ist ein Dialog-Medium und sollte entsprechend genutzt werden: Auf Fragen eingehen, Interesse zeigen und auf “@” Nachrichten schnell (oder zumindest innerhalb eines Tages) antworten. </p>
<p><strong>6. Keine Hilfe anbieten</strong></p>
<p>Problemlöser sind bei Twitter gern gesehen. Dies kann auch manchmal mithilfe eines guten Retwees geschehen </p>
<p><strong>7. Privates und Geschäftliches mischen</strong></p>
<p>Der Mix aus persönlichen und Unternehmens-Tweets kann bei etablierten Accounts funktionieren. Für den Anfang sollte man jedoch auf private Tweets verzichten und sich professionell geben.</p>
<p><strong>8. Unpersönliche Benutzerbilder</strong></p>
<p>Natürlich ist der Name und das Logo des Unternehmens wichtig, doch wie bei allen Social Media Plattformen geht es um Menschen. Deshalb sollte man ein Avatar wählen, der die Menschen in der Firma widerspiegelt und nicht den Firmennamen.</p>
<p><strong>9. Hintergrund verschwenden</strong></p>
<p>Twitter bietet um den klassischen Stream herum jede Menge Platz, den man nicht verschwenden sollte. Mitarbeiter und Unternehmensziele können hier gezeigt werden. Auch Kontaktinformationen wie Email, Telefonnummer oder weitere Social Media Accounts sind nützlich.</p>
<p><strong>10. Keine regelmäßigen Abrufe</strong></p>
<p>Hat man erstmal ein Twitter-Profil eingerichtet, sollte die Pflege zur Routine werden. Ein bis zweimal mindestens sollte man sich damit befassen, um den Followern einen tatsächlichen Mehrwert zu bieten und auf die Kunden eingehen zu können.</p>
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		<title>Welches Unternehmen twittert am besten?</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 07:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gute Inhalte sorgen für eine große Reichweite. Das ist die Kernaussage einer aktuellen Twitter-Studie des Beratungsunternehmens Absolit und dem Verband der deutschen Internetwirtschaft eco. Hierbei wurden über einen Zeitraum von 3 Monaten die 20 twitter-aktivsten Unternehmen in Deutschland beobachtet. Hauptgrund für den Twitter-Einsatz sei, sich durch den direkten Kundendialog in ein gutes Licht zu setzen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Inhalte sorgen für eine große Reichweite. Das ist die Kernaussage einer aktuellen Twitter-Studie des Beratungsunternehmens Absolit und dem Verband der deutschen Internetwirtschaft eco. Hierbei wurden über einen Zeitraum von 3 Monaten die 20 twitter-aktivsten Unternehmen in Deutschland beobachtet. Hauptgrund für den Twitter-Einsatz sei, sich durch den direkten Kundendialog in ein gutes Licht zu setzen. Twitter ist der meist genutzte Social Media Kanal von deutschen Unternehmen. Was die Zahl der Follower betrifft, so liegt Lufthansa mit großem Abstand vorne: Mehr als 18.500 Follower hat das Unternehmen mittlerweile. Dieser Erfolg kann, laut Forscher, nur mit interessanten Inhalten erreicht werden, da die Follower diese Tweets auch an Bekannte weiterleiten.</p>
<div id="attachment_836" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/Twitterindex1.jpg" rel="lightbox[833]"><img class="size-medium wp-image-836 " title="Twitterindex" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/Twitterindex1-300x297.jpg" alt="" width="300" height="297" /></a><p class="wp-caption-text">Der Interessens-Index ergibt sich aus den weiterempfohlenen Nachrichten (Anzahl retweets) sowie dem Anteil an Weiterempfehlern im Abonnentenstamm (Anteil Follower).</p></div>
<p>Google, Messe Frankfurt oder Daimler publizieren einfach – teils automatisierte – Pressemitteilungen ohne auf die Follower einzugehen. Google und Messe Frankfurt publizieren etwa 2 Meldungen pro Woche, Daimler zwitschert 4 Mal. Damit verzichten diese Unternehmen jedoch auf das große Potenzial von Twitter: den Dialog. US-Firmen wie Comcast z.B. geben täglich ca. 20 differenzierte Antworten auf Kundenanfragen. Das haben sich Otto, Ebay, Kodak und Vodafone zum Vorbild genommen und sind im Kundendialog deutsche Vorreiter. Fast 90% der Twitter-Nachrichten von Otto sind Antworten auf Kundenanfragen. Dahinter stehen 3 Personen, die zeitversetzt die Kundenanfragen bearbeiten.</p>
<p>Auch die Qualität der Follower ist natürlich wichtig. Denn wirkliche Fans tragen viel zur Verbreitung bei. Die aktivsten Follower haben Daimler, Kodak, Allianz und Otto. In den USA ist Twitter schon fester Bestandteil im Kundendialog: US-Unternehmen erreichen hundertmal mehr Sichtkontakte als deutsche Firmen.</p>
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		<title>Konsument und Unternehmen im Web2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 11:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Media definiert die Grenzen zwischen Konsumenten und Unternehmen neu. Heutzutage erstellen Konsumenten ihre eigenen Inhalte und publizieren diese im Netz &#8211; oft schneller als Nachrichtenagenturen. Das Bild eines Unternehmens kann durch einen einzigen unzufriedenen Konsumenten, der einen negativen Kommentar in einem Forum hinterlässt, radikal verändert werden. Doch wenn man als Unternehmen, aber auch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media definiert die Grenzen zwischen Konsumenten und Unternehmen neu. Heutzutage erstellen Konsumenten ihre eigenen Inhalte und publizieren diese im Netz &#8211; oft schneller als Nachrichtenagenturen. Das Bild eines Unternehmens kann durch einen einzigen unzufriedenen Konsumenten, der einen negativen Kommentar in einem Forum hinterlässt, radikal verändert werden. Doch wenn man als Unternehmen, aber auch als Marktforscher, diese Verbraucher-Revolution annimmt und versteht, bietet sie enorme Möglichkeiten. Doch wie genau sieht das Online-Verhalten der Konsumenten aus? Lightspeed Research interviewte 32.000 aktive Web-Nutzer weltweit aus 16 Märkten und befragte sie zu ihrem Online-Verhalten im letzten Monat. Es ergab sich eine klare Hierarchie:<br />
Bezüglich Content-Sharing:</p>
<ul>
<li> 42% luden Fotos hoch</li>
<li> 29,7% kommentierten einen Beitrag</li>
<li> 17,4% managten ihre eigene Website</li>
</ul>
<p>Bezüglich Online-Communitys:</p>
<ul>
<li> 56% besuchten Foren</li>
<li> 37,5% kümmerten sich aktiv um ihr Social-Network Profil</li>
</ul>
<p>Nischen sind:</p>
<ul>
<li> einen Blog schreiben (17,2%)</li>
<li> ein Video hochladen (17,1%)</li>
<li> Micro-Blogging Dienste (z.B. Twitter) verwenden (9%)</li>
</ul>
<p>Es ergaben sich auch länderspezifische Unterschiede. Brasilien, Russland, Indien und China sind die Länder, die am aktivsten im Web unterwegs sind und offener für neue Entwicklungen. Interessant ist auch der Unterschied zwischen Märkten, die Blogs bevorzugen und solchen, in denen Social Media beliebt ist: China, Süd Korea und Japan sind „blog-orientiert“, alle anderen Märkte sind „Social Media-orientiert“.<br />
Die Tatsache, dass Konsumenten sich so aktiv im Web engagieren, bietet gerade Marktforschungs-Unternehmen große Chancen. Die Verbraucher wollen gehört werden und fühlen sich dadurch wichtig. So muss das Unternehmen zunächst „Zuhör-Techniken“ entwickeln. Doch weit mehr geschätzt wird das aktive Miteinander-Kommunizieren. Unternehmen sollten in einen direkten Dialog mit ihren Kunden treten. Einen festgesetzten Zeitraum gibt es nicht: Der Konsument liefert permanent neue Daten. Blogs sollten als qualitative Quelle genutzt werden um Meinungen zu sammeln. In Social-Media-orientierten Ländern entsprechend Gruppen dieser Netzwerke. Twitter wird zwar momentan sehr gehypet, jedoch sind Foren immer noch beliebter. Der Konsument sollte auch ermuntert werden, Beiträge und Inhalte zu kreieren, so könnte das Unternehmen dazu animieren, eine neue Community zu gründen.<br />
Die Möglichkeiten, die neuen Medien zu nutzen sind vielfältig. Die Unternehmen stehen damit gerade erst am Anfang.</p>
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		<item>
		<title>Xing launcht Premium-Unternehmensprofile: ab 25 Euro</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Xing kündigte an, nicht nur Nutzern, sondern auch Unternehmen kostenpflichtige Premium-Profile freizuschalten. Zwar gab es einfache Firmen-Übersichten schon vorher (bis heute über 100.000), jedoch werden diese automatisch erstellt, sobald 5 Mitarbeiter dieselbe Firma angeben, und ähneln vom Umfang her eher einem schlichten Branchenverzeichnis. Dies soll sich jetzt ändern. In der Pressemitteilung von Xing heißt es: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="zur Xing Unternehmens-Seite" href="http://corporate.xing.com/" target="_blank">Xing</a> kündigte an, nicht nur Nutzern, sondern auch Unternehmen kostenpflichtige Premium-Profile freizuschalten. Zwar gab es einfache Firmen-Übersichten schon vorher (bis heute über 100.000), jedoch werden diese automatisch erstellt, sobald 5 Mitarbeiter dieselbe Firma angeben, und ähneln vom Umfang her eher einem schlichten Branchenverzeichnis. Dies soll sich jetzt ändern. In der <a title="zur Pressemitteilung" href="http://corporate.xing.com/no_cache/deutsch/presse/willkommen/news-detailansicht/article/pressemitteilungbrunternehmen-jetzt-mit-eigener-praesenz-im-business-netzwerk-xing/138/1ae55a9c88/" target="_blank">Pressemitteilung</a> von Xing heißt es: „Potenzielle Kunden, Interessenten oder auch Bewerber finden neben Basisinformationen wie Adresse und Kontaktmöglichkeiten auch Mitarbeiterübersichten sowie interessante Statistiken auf den Unternehmensprofilen“. Dabei hat man die Auswahl zwischen zwei Angeboten: “Standard” und “Plus”. Die einfache Standarderweiterung kostet monatlich 24,90 Euro. Hierbei kann das Unternehmen eine kurze Firmenbeschreibung sowie das Firmenlogo aufnehmen. Besucher können sich außerdem die Mitarbeiterliste und die aktuellen Stellenangebote ansehen. Das Plus-Profil ist da schon etwas ausgefeilter &#8211; aber auch teurer: Für 129 Euro im Monat erhalten Firmen alle Vorteile des Standard-Accounts im individuellen Firmen-Design. Firmen-Updates (d.h. Statusmeldungen) lassen sich beliebig oft veröffentlichen, wobei Nutzer diese abonnieren können. Als einfacher User kann man sich die Liste der Abonnenten auch ansehen.</p>
<p>Das Premium-Plus-Paket ist wohl eher etwas für große Unternehmen, zumal es nicht sehr viele Extras im Vergleich zum Standard-Account bietet. Sollten sich jedoch viele Unternehmen für diese Profile entscheiden, könnte Burda (<a title="zum Trickr Artikel" href="http://trickr.de/burda-wird-hauptaktionar-von-xing/" target="_blank">kaufte sich kürzlich bei Xing ein</a>) nun doch mehr als nur „Lousy Pennys“ mit der Online-Plattform verdienen. Vielleicht ist die Statusaktualisierung auch eine Vorbereitung auf die angekündigte Einbindung von Twitter…<strong></strong></p>
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		<title>Die wertvollsten Marken Europas</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 12:35:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Eurobrand 2009]]></category>
		<category><![CDATA[European Brand Institute]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das European Brand Institute in Wien präsentierte am Dienstag die Studie Eurobrand 2009, nachdem es über 3000 europäische Unternehmen in 24 Ländern bewertet hatte. Das Ergebnis: Der finnische Handyhersteller Nokia ist mit einem Wert von 35,220 Milliarden Euro die wertvollste europäische Marke. Auf Rang zwei folgt die LVMH Gruppe Moet Hennessy Louis Vuitton (32,365 Milliarden Euro) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a title="zur Homepage des European Brand Institute" href="http://www.eurobrand.cc/" target="_blank">European Brand Institute</a> in Wien präsentierte am Dienstag die Studie <a title="zur Eurobrand 2009 Studie" href="http://study.eurobrand.cc/" target="_blank">Eurobrand 2009</a>, nachdem es über 3000 europäische Unternehmen in 24 Ländern bewertet hatte. Das Ergebnis: Der finnische Handyhersteller Nokia ist mit einem Wert von 35,220 Milliarden Euro die wertvollste europäische Marke. Auf Rang zwei folgt die LVMH Gruppe Moet Hennessy Louis Vuitton (32,365 Milliarden Euro) gefolgt von der belgischen Inbev-Gruppe. Letztere konnte nach ihrer Akquise der US- Marke Budweiser ihren Markenwert um 56 % auf 26,927 Milliarden Euro steigern.</p>
<p>Von der aktuellen Wirtschaftskrise am stärksten betroffen, sind die europäischen Finanzdienstleistungs- und Automobilmarken. Finanzdienstleistungsmarken verloren im Schnitt 24% an Markenwert, bei Autofirmen sank er um 9,6%. Am stärksten betroffen sind die britische Bankengruppe RBS (-40%) und die deutsche Allianzgruppe (-18,5 Prozent). Unter den Automarken mussten die Fiat Gruppe, Mercedes und Porsche besonders an Wert einbüßen.</p>
<p>Doch es gibt auch Gewinner während der Krise: Die Konsumgütermarken konnten ihren Markenwert um durchschnittlich 5,8% erhöhen. SAB Miller (+24,5%), Carlsberg (+21,5%), Nestlé (+15%) und Heineken (+14,4%) sind hier anzuführen.</p>
<p>Die Plätze 4 bis 10 der wertvollsten europäischen Marken sind folgendermaßen vergeben worden: 4. Vodafone (23,789 Milliarden Euro), 5. Unilever (22,829 Milliarden Euro), 6. Telefónica (22,128 Milliarden Euro), 7. Mercedes (19,392 Milliarden Euro), 8. Deutsche Telekom (19,093 Milliarden Euro), 9. BMW (18,765 Milliarden Euro) und 10. SAB Miller (18,349 Milliarden Euro).</p>
]]></content:encoded>
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