Infografik: Warum wir Marken in Social Networks folgen

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Die meisten Menschen folgen auf Facebook etwa 2 bis 5 Marken. Meist um Sonderangebote zu erhalten oder weil sie schon bestehende Kunden sind. Bei Twitter wird im Vergleich zu anderen Plattformen etwas mehr Wert auf Unterhaltung gelegt, auf Facebook und MySpace erwarten die Fans häufiger Kundenbetreuung.

Die Online-Erfahrung mit der Marke auf Facebook, Twitter und Co. hat dabei starke Auswirkungen darauf, ob wir loyale Kunden werden oder nicht. Über 97 Prozent der Nutzer geben an, dass sich ihre Online-Erfahrung mit der Marke schon einmal auf den Kauf ausgewirkt hat – positiv und negativ.

Um die Fans und Follower zu aktivieren sollten Marken auf Wettbewerbe und Gewinnspiele setzen: 70 Prozent der Befragten interagieren mit den Marken auf Grund von Contests. Aber auch die Möglichkeit, eine Marken-App auf das Mobiltelefon herunterzuladen nehmen 23,6 Prozent der User wahr.

Folgende Infografik von Get Satisfaction stellt die Gründe, die Auswirkungen und den Einfluss des Fan-Werdens und Folgens von Marken in sozialen Netzwerken dar.

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Deutsche Bahn startet Kundenservice via Twitter

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Ab Mittwoch früh 6 Uhr ist es soweit:  Die Deutsche Bahn zeigt sich kundenfreundlicher und löst Kundenprobleme über Twitter. Künftig sind 7 Social-Media-Mitarbeiter von 6 bis 20 Uhr im Einsatz, die pro Tag 300 Kundenanfragen per Tweet beantworten sollen. Ein Service-Kanal bei Facebook soll im Juli folgen.

Keine Frage, die Deutsche Bahn hat sich mit ihrem neuen Serivce-Account @db_bahn einiges vorgenommen. Bei rund 5 Millionen Passagieren täglich und stets wiederkehrender Probleme, stellt sich die Frage, ob das Beantworten von 300 Kundenanfragen pro Tag wirklich ausreichend und hilfreich ist. Natürlich ist Twitter nicht der einzige Servicekanal der Bahn im Web und so sollen auch Anfragen zu Fahrzeiten und Pünktlichkeit via Twitter nicht geklärt werden. Eher geht es um service-relevante Themen, die auch andere Nutzer interessieren könnten.

Also weniger: “Wann fährt der nächste Zug von Frankfurt nach Köln?”, sondern eher “Wir sitzen seit einer halben Stunde ohne Info in Nürtingen fest. Keiner sagt uns Bescheid. Was ist los?” Pauschale Beschuldigungen wie “Die Bahn ist der letzte Dreck” werden nicht beantwortet. Auf Standardfragen wie Preise oder Verbindungen gibt es trotzdem eine Antwort mit Hinweis auf die Fahrplanauskunft der Bahn.

Daniel Backhaus, Leiter Social Media Management bei der Bahn, hat nicht weniger als neun Monate an dem Twitter-Kanal geplant. Dabei hat er mit dem Team von @telekom_hilft zusammengearbeitet. Auf @telekom_hilft beantwortet die Telekom schon seit einiger Zeit Kundenanfragen via Twitter und hat schon viel Lob für diese Arbeit erhalten.

Die Herausforderungen bei einem der größten Verkehrskonzerne der Welt sind groß: Neben der Genehmigung der Finanzierung des Projekts muss das Service-Team sich im Unternehmen Bahn perfekt auskennen und es muss darauf achten, den rechtlichen Rahmen einzuhalten. Das Team besteht aus langjährigen, internen Call-Center-Mitarbeitern, die jeden Fall dokumentieren und falls notwendig an eine Abteilung weiterleiten. Jeder Tweet wird vor dem Abschicken von einem anderen Team-Mitglied gegengelesen. Dies soll dafür sorgen, dass die Tweets der Mitarbeiter objektiv bleiben, die richtige Stimmung transportieren und nicht beleidigend, sarkastisch oder genervt beim Kunden ankommen.

 

Wir hoffen, dass der Mut der Bahn für dieses ambitionierte Projekt belohnt wird, die Bahn aus ihren vergangenen Social-Media Katastrophen (das Chefticket bei Facebook und der falsche Bahnaccount bei Twitter) gelernt hat und sind gespannt auf die weiteren Entwicklungen.

Sammlung wichtiger Studienergebnisse zu Online-Marketing, SEO und Social Media

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75 Prozent aller Internet-User sehen sich nie die zweite Seite der Suchergebnisse an. Jede Sekunde werden 34.000 Suchanfragen bei Google eingegeben. Die Kosten pro Lead sind im Inbound-Marketing um 62 Prozent niedriger als im Outbound-Marketing. Diese und weitere interessante Fakten hat HubSpot aus vielen Studien in einer Präsentation zusammengestellt.

Hier die Ergebnisse:

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Inbound vs. Outbound Marketing

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Das Internet hat unsere Art, wie wir Dinge finden, suchen, miteinander teilen, einkaufen und uns miteinander in Verbindung setzen, grundlegend geändert. Die Kunden sind stärker geworden und haben keine Zeit mehr für langweilige oder altmodische Werbung. Unternehmen müssen aufhören, die Kunden mit Werbung bei interessanten Aktivitäten zu unterbrechen – Unternehmen müssen selbst zur interessanten Aktivität der Kunden werden.

  • Mehr als ¾ aller erwachsenen US-Bürger sind mittlerweile online.
  • Ein Drittel der US-Konsumenten ist täglich mehr als 3 Stunden im Netz.
  • 86% der Konsumenten schalten bei Fernsehwerbung weg, 44% der Haushaltswerbung wird nicht geöffnet.
  • Das Marketing erkennt den Trend und verringert seine Ausgaben für „unterbrechende“ Werbung entsprechend. 54% der Werbetreibenden erhöhten ihre Inbound-Marketing-Ausgaben für 2011. Innerhalb der letzten 2 Jahre haben sich die Ausgaben für Unternehmensblogs und Social Media fast verdoppelt.
  • Inbound-Marketing ist um einiges kostengünstiger als traditionelles Outbound-Marketing: Pro Lead sind die Kosten bei Inbound-Marketing um 62% niedriger als bei Outbound-Marketing. Ein Lead im Outbound-Marketing „kostet“ durchschnittlich 373 Dollar, ein Lead im Inbound-Marketing „kostet“ 143 Dollar.
  • Inbound-Marketing generiert nicht nur Leads, sondern tatsächliche Einnahmen. 57% der Unternehmen geben an, über ihren Blog einen Kunden gewonnen zu haben, ebenso viele sagen dies über LinkedIn, auf Facebook finden 48% der Unternehmen Kunden, 42% sind auf Twitter erfolgreich.

 

Suchmaschinenoptimierung

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Bei vielen Menschen fängt die Kauferfahrung mittlerweile mit einer Online-Suche an, bei der sie Preise, Qualität und Bewertungen anderer Käufer miteinander vergleichen. Auch wenn sie schlussendlich einen Kauf offline im Geschäft tätigen, fing die Informationssuche und ihr Entscheidungsprozess im Internet an. Ein hohes Ranking der Unternehmen bei den Suchmaschinen ist keine Option, sondern Pflicht. Findet dich Google nicht, tut es auch kein anderer!

  • Google ist die neuen Gelben Seiten.
  • 21% der Konsumenten geben an, „gestern eine Suchmaschine für Produkt- oder Servicesuche“ genutzt zu haben.
  • Pro Tag werden 3 Milliarden Suchanfragen bei Google eingegeben, pro Minute 2 Millionen, pro Sekunde 34.000.
  • 54% der Internet-User suchen jeden Tag im Web. 46% der täglichen Suchen beziehen sich auf Produkt- und Serviceinformationen.
  • 20% der monatlichen Google-Suchen beziehen sich auf lokale Unternehmen.
  • 70% der von Suchmaschinennutzern angeklickten Links sind organisch – nicht gekauft.
  • 75% der Nutzer sehen sich nur die erste Seite der Suchergebnisse an.
  • Die durchschnittlich Click-Through-Rate bei bezahltem Suchmaschinenmarketing betrug 2010 welweit nur 2%.
  • Unternehmen, die bloggen haben 97% mehr Inbound-Links 

 

Social Media

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Social Media ist ein extrem wichtiger und kostengünstiger Touchpoint, der direkte Auswirkungen auf Sales und positive Mundpropaganda hat. Unternehmen, die sich hier nicht aktiv engagieren, verpassen eine große Chance. Sie teilen den Kunden damit auch indirekt mit, dass sie keine Lust haben, sich mit ihnen zu befassen und ihre Belange für das Unternehmen unwichtig sind.

  • Social Media ist keine vorübergehende Laune sondern eine Revolution. US-amerikanische Internet-User verbringen drei mal vo viel Zeit auf Blogs und sozialen Netzwerken, wie mit E-Mail. Fast zwei Drittel aller US-Internet-Nutzer nutzt regelmäßig ein soziales Netzwerk. Das Alter spielt dabei keine Rolle.
  • Besonders bei der jüngeren Generation (12 bis 17 Jahre) ist ein Trend weg von E-Mail-Nutzung zu erkennen (minus 59% innerhalb eines Jahres) und hin zu Kommunikation via Social Networks.
  • Social Media trägt zum echten Unternehmenswert bei. Social Media war DER aufstrebende Kanal  für Lead Generierung in 2010.
  • Die in Social Media stattfindenden Gespräche beeinflussen aktiv die Kaufentscheidungen. Am meisten fühlen sich die Nutzer dort beeinflusst von Freunden (55%), „Menschen wie ich“ (55%) Experten (51%), Online Freunde (39%), Marken (38%), Verkäufer (35%) und einflussreichen Bloggern (26%).
  • 63% der Unternehmen, die Social Media nutzen, geben an, es habe die Effektivität des Marketing gesteigert. Auch die Kundenzufriedenheit habe sich laut 50% der Unternehmen erhöht. 45% der Unternehmen haben geringere Marketing-Kosten.
  • Über die Hälfte der US-Unternehmen gibt an, Social Media spiele eine wichtige Rolle beim aktiven Verkauf. Ein Drittel sagt, Social Media helfe ihnen im Web gefunden zu werden. Für 61% der Unternehmen ist der Hauptzweck des Social-Media-Einsatzes die Lead-Generierung zu steigern, 27% will damit hauptsächlich die Gespräche über die Marke verfolgen. 5% sind in Social Media, weil die Konkurrenz ebenfalls dort ist.
  • LinkedIn zieht die meisten Leads auf B2B-Seiten. Durch LinkedIn fanden 61% der B2B-Unternehmen neue Kunden, durch den Firmen-Blog fanden 55% der B2B-Unternehmen neue Kunden.
  • Facebook generiert die meisten Conversions für B2C-Unternehmen. 67% der B2C Unternehmen fanden auf Facebook einen neuen Kunden, mit dem Unternehmens-Blog waren 63% der Unternehmen erfolgreich und mit Twitter 53%.

Blogs

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Blogs sind weiterhin auf dem aufstrebenden Ast. Ihre Zahl und Bedeutung wächst an. Unternehmen sollten häufig und morgens ihre Blog-Posts veröffentlichen.

  • Weltweit gibt es mehr als 152.000.000 Blogs.
  • 65% der Internet-Nutzer lesen Blogs (ein Plus von 10% im Vergleich zu 2008) – meistens sogar mehrmals täglich. Die Zahl der Blogger nahm innerhalb von drei Jahren um 31% zu. Etwa 28 Millionen Menschen schreiben einen Blog.
  • Die meisten Menschen lesen zwischen 5 und 10 verschiedene Blogs (38%).
  • Fast 40% der Unternehmen in den USA nutzen Blogs für ihre Marketing-Zwecke. 2010 waren es noch 34% und 2009 waren es 29%.
  • Zwei Drittel aller Marketing-Verantwortliche geben an, der Unternehmensblog sein wichtig oder entscheidend für ihr Unternehmen.
  • Blog-Artikel beeinflussen das Kaufverhalten. Blog-Artikel sind für 21% der Nutzer entscheidend für den Kauf eines Produkts oder Services. 19% der Nutzer geben an, Blogs verfeinern ihre Suche, und 17% entdecken damit neue Produkte und Services.
  • Unternehmen mit Blog haben 55% mehr Website-Besucher.
  • B2C-Unternehmen mit Blog generieren 88% mehr Leads pro Monat als Unternehmen ohne Blog. B2B-Unternehmen generieren mit Blog 67% mehr Leads.
  • Die Post-Frequenz hat direkte Auswirkungen auf die Lead-Generierung: Mehr Posts bedeuten mehr Leads.
  • Die beste Zeit für Bloggen ist der Vormittag: 79% der Blog-Leser schauen morgens auf den Blogs vorbei (Peak ist um 10 Uhr), 64% lesen mittags einen Blog, 51% abends und 40% spät am Abend oder nachts.
  • Die meisten Links werden von den Blog-Lesern um 7 Uhr morgens geteilt. Um 8 Uhr wird am meisten kommentiert.

 

Facebook

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  • 93% aller erwachsenen US-Internet-Nutzer sind auf Facebook.
  • Jede 8. Minute im Web wird bei Facebook verbracht.
  • Ein durchschnittlicher Facebook-User verbringt 11 Stunden pro Monat auf der Plattform. Damit überholt Facebook Google und Yahoo.
  • Die Nutzer wollen sich lieber mit ihrem Facebook-Account bei Online-Registrierungen anmelden (35%) als mit ihrem Google-Account (31%) oder Yahoo-Account (13%).
  •  51% der B2B-Unternehmen geben an, Facebook sei ein effektives Marketing-Tool. Die Zahl der Unternehmen, die Facebook als wichtig oder entscheidend ansieht, stieg innerhalb von nur 2 Jahren um 83% auf insgesamt 44%.
  • B2B-Unternehmen finden zu 41% neue Kunden auf Facebook, B2C-Unternehmen geben dies in 67% der Fälle an.

 

Twitter

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  • Etwa 9% aller US-Amerikaner nutzen Twitter. Das entspricht 21 Millionen US-Bürgern.
  • Der durchschnittliche Twitter-User hat 27 Follower.
  • 25% aller Twitter-Accounts haben keine Follower.
  • 40% aller Twitter-Accounts haben noch nie einen einzigen Tweet versandt.
  • Twitter-User sind im Allgemeinen jung, gebildet, wohlhabend und computererfahren.
  • Über die Hälfte der aktiven Twitter-Nutzer folgt Unternehmen, Marken oder Produkten auf sozialen Netzwerken.
  • 42% der Menschen nutzen Twitter um sich über Produkte und Services zu informieren. 41% geben ihre eigene Meinung zu Produkten und Services dort ab. 31% fragen per Twitter nach Produktbewertungen, 28% suchen auf Twitter nach Preisnachlässen, 21% kaufen via Twitter Produkte und 19% suchen auf Twitter nach Kundenbetreuung.
  • B2B-Unternehmen sind auf Twitter stärker vertreten (75%) als B2C-Unternehmen (49%).
  • Unternehmen mit mehr als 100 Followern haben 146% mehr Leads pro Monat als Unternehmen mit weniger als 100 Followern.

Hier gibt es alle Fakten als Präsentation:

Die besten Twitter-Tools in einer Gesamt-Liste

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Hier eine nützliche Liste mit einer Vielzahl an Twitter-Anwendungen, die es derzeit im Web gibt. Von Such- und Monitoring-Tools über Analysen und Listenerstellung, bis hin zu Umfragen, Website-Integrierung und Kalorienrechner, sind hier einige hilfreiche Services zusammengestellt.

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Die besten Dienste jeder Kategorie sind mit einem (*) versehen. Kostenpflichtige Anwendungen sind mit (€) gekennzeichnet und die Möglichkeit einer kostenfreien Gratisversion mit (G/ €).

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Einfache Webanwendungen und Twitter Viewing Tools

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1. Twitter.com (*): Darf nicht fehlen – Web, iPhone, etc.
2. Twalala: Online Browser Twitter Tool in der Beta-Phase, mit dem man den Tweet-Stream nach Keywords filtern kann oder auch einzelne Leute ausblenden kann, die allzu viel zwitschern.
3. Hahlo: Eine weitere gute webbasierte, iPhone optimierte Seite, auf der man sich Tweets ansehen und tweeten kann.
4. iTweet: Ähnlich wie Hahlo – mit automatischen Updates.
5. TwitStat: Mobiler Web Client
6. Splitweet: Damit kann man mehrere Twitter Accounts managen
7. Twimbow: In der Alpha-Phase, scheint aber ein interessanter webbasierter Browser zu sein, wenn man einen Account erhält
8. TweetVisor: Interessanter neuer Twitter Client
9. Twazzup Reader: Guter webbasierter Twitter Client

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Verzeichnisse und die besten Such-Tools

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1. Just Tweet It: Twitter-Verzeichnis nach Interessen sortiert
2. Twitaholic: Ähnlich wie WeFollow – Listet die Top 1000 Twitter Nutzer nach Followern auf
3. FameCount: Aktive Nutzer bei Twitter, Facebook und YouTube
4. Twitrank: Liste mit den Top 150 Twitter Nutzern nach Followern, Menschen, denen sie folgen und Updates
5. Twellow (*): Die „Gelben Seiten“ für Twitter – man kann Nutzer nach Fachgebiet suchen
6. We Follow: Hier findet man prominente Nutzer mit den meisten Followern nach Fachgebiet sortiert
7. Tweetfind: Twitter-Verzeichnis mit Social Listings, Twitter-Listen und Tools
8. TwitterPacks: Beantwortet die Frage: Ist jemand neu bei Twitter, wem würde er folgen? Hilft Neulingen beim Finden von Kontakten.
9. Start4all: Verzeichnis von Webseiten, die sich mit Twitter befassen
10. FollowerWonk: Es kann nach Twitter-Profilen nach Eingabe von Keywords und Sätzen gesucht werden. Kann zwei Nutzer miteinander vergleichen
11. Twiends: Tool mit dem man seine Followerschaft auf Twitter, Facebook und Youtube vergrößern kann, indem man untereinander eine spezielle Währung austauscht (genannt „seed“)
12. Fan Page List: Social Media Verzeichnis von Marken und Personen auf Facebook und Twitter mit Fan- und Followerzahl.
13. Increasr: Sehr ähnlich wie Twiends – ein Twitter Follower Tool

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Aktuelle Trends und Tags verfolgen

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1. Hashtags: Zeigt in einer Wochen-Grafik den Trend von Keywords und Namen von Personen, die das Wort benutzten.
2. Serendipitwiterrous: Nach Tweets einer bestimmten Person suchen durch Eingabe von Keywords
3. Trendistic (*): Trends auf Twitter – beliebte Tags, 24 Stunden, Grafiken mit 7/30/90/180 Tage Modus
4. Twitscoop: Wichtige Trends und Events – mit Antwortmöglichkeit
5. TwitLinks: Die neuesten Links von den beliebtesten Twitter-Nutzern des Technologie-Bereichs
6. Tweet Scan: Anzeigen von beliebtesten Keywords und Suchfunktion
7. Tweetmeme (*): Gute Seite um die neuesten Themen und Bilder zu sehen
8. Twemes: Weltweite Tags und Trends („Twemes“)
9. Monitter: Twitter Monitoring Tool, das bis zu 3 Keywords beobachtet – in separaten Spalten und in Echtzeit
10. Twistori: Lustiger Live-Sream mit Tweets zu Dingen, die Nutzer lieben, hassen, wünschen, etc.
11. Twitturls: Zeigt die aktuellsten URLs, die auf Twitter gepostet werden.
12. Twitturly: Ähnlich wie Tweetmeme – neueste und beliebteste Nachrichten, Bilder
13. Twendz: Durchsucht Gespräche und Gefühle auf Twitter
14. Topsy: Echtzeit-Suche für Twitter
15. Sulia: Das Interessen-Netzwerk – mit beliebtesten Überschriften
16. Favstar: Beliebteste lustige Tweets
17. Twazzup: Suchresultate in Echtzeit

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Tools zur Segmentierung und Gruppierung mit Listen

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1. Formulists (*): Ausgezeichnete App, die dabei hilft, persönliche Listen zu erstellen, nach bestimmten Kriterien und Keywords
2. Group Tweet: Damit kann man mit einer ausgewählten Gruppe an Nutzern zwitschern
3. Crowd Status: Welchen Status hat eine spezielle Gruppe von Twitter-Nutzern?
4. Twitter Groups: Follower können in bestimmte Gruppen eingeteilt und mit Tags versehen werden. Möglichkeit, der gesamten Gruppe eine Nachricht zu senden
5. Triberr: Alles, was ich poste, wird von den Mitgliedern einer speziellen Gruppe, der ich angehöre, automatisch an deren Follower weiter getweetet

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Nützliches:

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1. bit.ly (*): Der König unter den URL Shortnern – viele Twitter-Apps nutzen bit.ly direkt
2. Ping.fm (*): Sehr nützlicher Service, mit dem man seine Updates in mehreren Social Networks gleichzeitig veröffentlichen kann
3. Tweet Burner: Verfolgt die Links, die man gepostet hat – URL Shortner
4. Twitter Split: Interessantes Tool, das man installiert und die Links, die man postet, verfolgen kann
5. TrueTwit (G/ €): Untersucht Nutzer nach Echtheit (keine Robots) und automatisiert ein paar wichtige Services. Kostenlose und Premium-Version.
6. Twit Longer: Damit kann man längere Tweets senden
7. Twitter Keys: Bookmarklet mit kleinen Icons und Bildern, die den Tweets beigefügt werden können.
8. Mokumax: Nette kostenlose App, um Tweets zu einer festgelegten Zeit zu veröffentlichen und mit dem Marken-Link zu versehen
9. TwimeMachine: Damit kamm man alle seine vergangenen Tweets sehen

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Dateien, Bilder und Videos integrieren

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1. Twitpic (*): Fotos teilen
2. Twitvid (*): Fotos und Videos teilen
3. Autoposter: Updates für Twitter, wenn man ein Flickr-Bild veröffentlicht. In der Beta-Phase, keine Einladungen verfügbar
4. Twitxr: Bilder per Mobiltelefon auf Twitter teilen
5. Twixxer: Fotos und Videos teilen
6. MobyPictures: Bilder auf mehreren Seiten teilen – inklusive Twitter

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Hintergrund bestimmen

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1. Twilk (€) (*): Tolle Seite, die ein Hintergrundbild aus all deinen Followern erstellt
2. Twitrounds: Ein weiteres kostenloses Tool zur Erstellung des Hintergrunds
3. Twitbacks: Erstellt ebenfalls den Hintergrund
4. Free Twitter Designer: Hier kann man seinen Hintergrund designen

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Zusammenfassungen, Reports der sozialen Aktivitäten

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1. Gist (*): Sehr gute App, welche die Aktivitäten und Tweets deiner Kontakte auf allen Sozialen Plattformen analysiert
2. Nutshell Mail: Liefert jeden Tag einen E-Mail-Report deiner Twitter, Facebook und Social Media Aktivitäten
3. Twilert (*): Eine gute kostenlose App, die eine tägliche Übersicht der Tweets zu Suchbegriffen und Nutzern per E-Mail liefert
4. Tweet Beep (€): Verfolge die Gespräche, in denen du, deine Produkte, dein Unternehmen, etc erwähnt werden – stündliche Updates

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Follower / Unfollower Tools

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1. Does Follow: Einfaches Tool, das anzeigt, ob eine Person einer anderen folgt
2. Manage Flitter (€): Sortiere Follower aus und ordne sie – mit Analysen
3. Tweeter Karma: Hier sieht man, wem man folgt, der einem aber nicht selbst folgt – und umgekehrt. Kann all denjenigen folgen, denen man noch nicht folgt.
4. Quitter (€): Tägliche Reports zeigen Unfollower
5. Twitspam: Twitter und Social Network Spammer können hier analysiert werden
6. Is Now Following: Bei neuen Followern wird das getweetet
7. Fllwrs: Follower und Unfollower werden getrackt

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Twitter Account Analyse Tools

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1. TwentyFeet (G/€) (*): Ausgezeichnete Zusammenfassungen von Statistiken mehrerer Seiten. Der erste Twitter und Facebook-Account sind gratis.
2. Klout (*): Sehr bekannte App, mit der man seine Social Media Aktivitäten bewerten lassen kann. Facebook und Twitter gibt es schon, LinkedIn folgt.
3. Empire Avenue: Ähnlich wie Klout – nur komplizierter
4. Crowd Booster: Ein weiteres gutes Analyse Tool
5. Peer Index: Ein weiteres gutes Analyse Tool
6. My Tweeple (€): Twitter Account Bewertungstool. Followerzahlen, Verhältnisse, Tweetzahlen. Analyse neueseter Tweets (was sagen meine Follower?), neuen Followern ebenfalls folgen, sie verbergen oder blockieren. Erstellen von Tags und Notizen. Gut für den Export der gesamten Follower in eine CSV Datei.
7. Twitter Counter: gutes Twitter Analyse-, Vergleichs- und Statistik-Tool
8. Twitter Ratio: Freund zu Follower-Quotient
9. Twoolr: Weiteres Twitter Analyse Tool
10. Tweet Stats: Grafische Darstellung deiner Twitter Aktivitäten

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Twitter und Social Media Tools für Unternehmen

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1. Message Maker (€) (*): Service für Unternehmen, mit dem sich Nachrichten an Hunderte oder Tausende von sozialen Endpunkten (Twitter, Facebook, etc.) versenden lassen und anschließend tolle Reports liefert. Sehr gut geeignet für Unternehmen mit mehreren Marken oder Franchisenehmern.
2. Pluggio (€) (*): Hilft beim Finden von nützlichem Content, Tweets können zu bestimmten Uhrzeiten veröffentlicht werden und man erhält Reporte der Aktivitäten. Kostenlose Version möglich.
3. Tweet Adder (€) (*): PC und Mac Tool um zielgenaue Listen der Follower zu erstellen. Entfolgt denjenigen, die einem nicht ebenfalls folgen. Verschickt „Danke“ Nachrichten an neue Follower.
4. Tweet Whistle (€): Ähnlich wie Tweet Adder
5. Twittenator (€): Ähnlich wie Tweet Adder
6. Sprout Social (G/€) (*): Einfach nutzbares Dashboard um seine Social Media Anstrengungen mit attraktiven Analysen zu managen.
7. Social Oomph (€) (*): Komplettes Twitter Automatisierungs- und Analyse-Tool. Kostenlose Version ist gut für Keyword-Analysen, Follow Backs und Reportings
8. Timely: Interessante App, die Tweets analysiert und gezielt veröffentlicht – nach geeignetster Uhrzeit
9. Tweetag: Tweets mit Tags durchsuchen und E-Mail-Benachrichtigungen erhalten
10. Radian6 (€€): Sehr nützliches Monitoring-Tool, das keine Wünsche offen lässt
11. TweetBig (€): Tool mit automatischem Follow-Back, Tweet Timing, Analysen, etc.
12. CoTweet (G/€): Teams können mit Kunden über mehrere Plattformen hinweg interagieren und diese Aktivitäten monitoren
13. Mutual Mind.com (€): Social Media Management Plattform für Unternehmen
14. TweetSpinner (G/€): Für das Managen von Followern, Archivieren und Timen von Tweets

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Twitter Integration mit der Website oder Blog

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1. Add Tweets: Erstellt Twitter Update Widgets für die Seite oder den Blog mit Javascript
2. Feed Tweeter: Integriert Twitter mit Plurk, dem Blog und Delicious
3. Follow Me On Twitter Buttons: “Folge mir auf Twitter”-Buttons
4. Loudtwitter: Leitet die Tweets auf den Blog
5. PingTwitter: Der Twitter-Account wird automatisch aktualisiert, wenn man einen neuen Blog-Post erstellt hat
6. Twit This: Leser der Seite oder des Blogs können damit einfach Informationen darüber auf Twitter veröffentlichen
7. Twitter Tools: WordPress Plugin

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Umfragen auf Twitter

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1. Lazy Tweet: Erhalte Antworten auf deine Fragen, indem du “@lazyweb” oder “@lazytweet” postest.
2. Twitter Answers: Eine weitere Frage-Seite mit hübschem Layout, sodass man schnell Antworten auf seine Fragen erhält.
3. Twitter Polldaddy (€): Komplette Umfrage-Seite
4. Twittpoll: Hier schließt man sich Twitter-Umfragen an und erhält die Ergebnisse innerhalb von 24 Stunden

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Twitter Werbe-Netzwerke

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1. Twittad: Platziere Werbung auf deinem Profil
2. Magpie: Wirb mit 5 Tweets und erhalte Geld dafür
3. TwitCash: Vorlagen um mit Twitter Geld zu verdienen

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Twitter Backup Services

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1. Tweetake (*): Backup für den Twitter-Account
2. Twitter Safe: Auch hier kann man ein Backup des Accounts erstellen
3. Tweet Scan Backup: Sichert deine Twitter-Infos

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Nutzlose aber lustige Twitter Services

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1. Secret Tweet: Poste Geheimnisse anonym auf Twitter
2. Curse Bird: Finde heraus, wer gerade auf Twitter flucht
3. Tweet What You Eat: Zwitscher, was du gerade isst und analysiere deine Kalorien und Gewicht
4. Commuter Feed: Teile Tweets über Verkehrsstaus und Verspätungen von öffentlichen Verkehrsmitteln (USA)
5. InnerTwitter: Man erhält in regelmäßigen Abständen Tweets, die einen wieder ins innere Gleichgewicht bringen sollen
6. Deal Tagger: Kaufe ein und teile es auf Twitter
7. Stocktwits: Aktien verfolgen auf Twitter

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Anmerkung: In Anlehnung an einen Artikel von SocialMediaToday.

Studie: Die besten Uhrzeiten für Facebook-Posts und Tweets

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Wie sehr die Uhrzeit und der Wochentag den Erfolg von Facebook Posts bestimmt, belegt eine Studie von Buddy Media. Das Marketing-Unternehmen untersuchte 200 Fanseiten über einen Zeitraum von 2 Wochen und kam zu dem Schluss, das viele Facebook Posts falsch getimt sind: Während der Bürozeiten sehen nur wenige Konsumenten, was auf Facebook passiert. Deshalb sollte man dann aktiv werden, wenn es die Kunden auch sind. Marken, die außerhalb der Arbeitszeiten posten, haben ein um 20% höheres Engagement.

Es gibt 3 Spitzenzeiten des Engagement auf Facebook: Früh morgens (7 Uhr), nach der Arbeit (17 Uhr) und am späten Abend (23 Uhr). Unternehmen, die zwischen diesen Zeiten ihren Content veröffentlichen, verpassen häufig die Gelegenheit, mit ihren Fans außerhalb der Arbeitszeiten zu interagieren.

Auch der Wochentag spielt eine Rolle. Donnerstag und Freitag haben 18% mehr Engagement als die restlichen Wochentage. Jetzt sollte man aber nicht den Fehler machen und alle Posts nur an diesen beiden Tagen veröffentlichen, denn je nach Branche eignen sich unterschiedliche Tage um mit den Fans in Kontakt zu treten:

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Engagement-Zeit auf Facebook nach Branchen

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Unterhaltungsbranche: Freitag, Samstag und Sonntag sind die besten Tage, da die Menschen an diesen Tagen eher ins Kino oder zu einem Konzert gehen. Trotzdem posten Marken aus diesem Bereich unter der Woche doppelt so viel Content wie an dem für sie günstigeren Wochenende. Sie sollten das Wochenende nutzen.

Medien: Die Wochenenden zeigen viel Engagement, Montage dagegen sehr wenig. Diesen Tag sollte man eher vermeiden.

Automobilindustrie: Automarken haben das höchste Engagement an Sonntagen, doch nur 8% der Posts erscheinen an diesem Tag. Die Marken sollten diesen Tag besser nutzen.

Wirtschaft und Finanzbranche: Spitzentage sind Mittwoch und Donnerstag. Doch die Unternehmen verteilen ihre Posts auf jeden Tag der Woche. Sie sollten sich eher auf Mittwoch und Donnerstag konzentrieren.

Einzelhandel: Die Shopping-Branche hat das höchste Engagement am Sonntag, doch nur 5% der Posts werden von den Unternehmen an diesem Tag veröffentlicht. Es wird der Freitag anvisiert, der jedoch eher unterdurchschnittliche Aktivität aufweist. Unternehmen im Einzelhandel sollten die Kunden an Sonntagen ansprechen.

Modebranche: Höchstes Engagement ist am Donnerstag und fällt dann zu den Wochenenden ab. Die Branche schickt den meisten Content am Dienstag auf den Weg, was jedoch der ungeeignetste Tag ist.

Schönheits- und Gesundheitspflege: Wie in der Modebranche ist der Donnerstag der aktivste Tag. Wahrscheinlich bereiten sich die Kunden auf das Wochenende vor.

Nahrungsmittel und Getränke: Zwar verteilen die Marken ihre Posts auf alle Tage der Woche, doch die höchste Aktivität ist an Dienstagen und Samstagen, niedrige Aktivitäten sind an Montagen und Donnerstagen.

Sport: Laut Studie ist der beste Tag der Sonntag, da hier die Football-Spiele stattfinden. In Deutschland könnte deshalb auch der Samstag ein guter Tag für Postings sein, da die meisten Bundesliga-Partien an diesem Tag ausgetragen werden.

Reise und Hotel: Donnerstag und Freitag zeigen das höchste Engagement, also wenn das Wochenende vor der Tür steht und die Menschen sich darauf freuen, aus dem Büro zu kommen.

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Einfluss der Post-Länge

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Auch die Länge der Posts hat Einfluss auf den Engagement-Erfolg. Grundsätzlich gilt: Fasse dich kurz und sei prägnant. Posts mit 80 Buchstaben oder weniger, also mit der Länge eines kurzen Tweet, führten zu 27 % mehr Engagement als Posts, die länger als 80 Zeichen waren. Es halten sich jedoch nur wenige Unternehmen daran: Nur 19% der untersuchten Posts waren kürzer als 80 Zeichen.

Interessanterweise ist das bei den URLs nicht der Fall: Posts mit der vollen URL-Länge erzielten ein 3-mal höheres Engagement als abgekürzte Links mit bit.ly, ow.ly oder tinyurl. Die Leser wollen wahrscheinlich wissen, wo sie der Link hinführt. Markenspezifische URL-Verkürzer, wie bddy.me für Buddy Media oder on.mash für Mashable, erfüllen beide Bedingungen: Sie sind kurz, zeigen aber an, wohin die Linkreise geht.

Wer am Ende seiner Posts eine Frage an die Fans stellt erhält 15% mehr Engagement, als wenn sich die Frage in der Mitte des Post verbirgt.

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Welche Worte sollte man bei einem Wettbewerb verwenden?

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Die perfekte Zeit für Tweets

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Zur Wissenschaft des perfekten Timings bei Twitter hat sich auch Social Media Experte Dan Zarella Gedanken gemacht. In dem Webinar „The Science of Timing“ stellte Zarella die Ergebnisse seiner zweijährigen Datensammlung vor. Seine Empfehlung: Die Menschen dann erreichen, wenn der Lärm im Netz am niedrigsten ist. Dies ist meist der Nachmittag, wenn Blogs und Newsseiten weniger aktiv veröffentlichen und natürlich am Wochenende.

Die richtige Twitter-Strategie hängt laut Dan Zarella teilweise davon ab, was man erreichen will. Wer so viele Follower wie möglich haben will, sollte häufiger twittern: Die Nutzer mit den meisten Followern senden im Durchschnitt 22 Tweets pro Tag. Will man jedoch Traffic auf die eigene Website leiten, sollte man vorsichtiger sein: Accounts, die 2 oder mehr Links pro Stunde teilen, haben eine viel niedrigere Click-Through-Rate, als Accounts, die einen Tweet pro Stunde nicht überschreiten.

Natürlich sollte man diese Schlussfolgerungen mit Vorsicht genießen, doch zumindest wird versucht, etwas harte Fakten, in die sonst oft schwammigen Social Media Strategien zu bringen. Denn viel Substanz haben typische Social Media Anweisungen wie „Liebe deine Kunden und Follower, beteilige dich an Konversationen“ nicht wirklich.

Die Retweet-Aktivität ist nachmittags am höchsten, zwischen 14 und 17 Uhr. Die Spitze der Retweet-Aktivität ist um 16 Uhr. Zarella hat dafür extra eine Anwendung entworfen: Bei TweetWhen kann jeder seinen Account auf Retweet-Uhrzeiten untersuchen.

An den Vormittagen des Wochenendes, wenn die meisten News-Seiten wenig Besucher haben, sind die Twitter ClickTroughs am höchsten. Die Kommentar-Aktivität steigt ebenfalls an: Die Nutzer haben mehr Zeit und können ihre Aufmerksamkeit ohne größere Ablenkungen auf Inhalte – diese müssen nicht einmal neu sein – lenken.

Zarella empfiehlt zusätzlich, den selben Link zwei- oder dreimal am Tag zu zwitschern. Dabei sollte man nach ein paar Stunden warten, einen leicht abgeänderten Text schreiben und sich bei den Usern, die den Link eventuell schon kennen, entschuldigen. Denn nur ein Teil der Follower sieht den Link beim erstenmal. Social Media Experte Guy Kawasaki wiederholte in einem Experiment denselben Tweet 9 Tage hintereinander und stellte fest, dass die Click-Through-Rate jedes Mal sehr hoch war.

Twitter-Studie: Wenige Nutzer geben den Ton an

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Twitter hat über 190 Millionen User. Doch rund 50 Prozent der Tweets sollen von nur 20.000 Nutzern stammen. Dies wollen Forscher herausgefunden haben.

Der Hype, der in den Medien um Twitter gemacht wird, war schon immer für viele Menschen etwas unverständlich, da in ihrem privaten Bekanntenkreis nur wenige diesen Service nutzen. Eine neue Studie belegt, dass Twitter tatsächlich eher ein Sprachrohr der “alten” Medien ist, die diesen Dienst auch in “alter Push-Manier” verwenden um Nachrichten zu verbreiten – und ihn somit auch gerne als Hype bewerben.

Laut einer Studie der Cornell University und Yahoo sind nämlich nur 0,05 % der Nutzer für die Hälfte der Twitter-Aufmerksamkeit verantwortlich – hauptsächlich Medien. Diese 20.000 sogenannten Elite-Nutzer wurden in 4 Kategorien eingeteilt: Prominente, Blogger, Medien und Organisationen.

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Wie sieht der Informationsfluß auf Twitter aus, der durch diese 4 Kategorien geprägt wird? Obwohl Medien die aktivsten Twitter-Nutzer sind und die meisten Informationen produzieren, werden nur 15 Prozent ihrer Tweets direkt von „normalen Nutzern“ gelesen. Der Großteil der Beiträge erreicht die Massen indirekt über Retweets oder andere Mitglieder und zwischengeschaltete Meinungsführer.

Die Medien produzieren zwar die meiste Information, doch Prominente haben die meisten Follower. Prominente folgen auch selbst lieber Prominenten, während Blogger es bevorzugen, anderen Bloggern zuzuhören, Medien hören Medien zu, etc. – man bleibt also unter sich. Allerdings retweeten Blogger mehr Informationen: 93 Retwees pro Blogger stehen 1,1 Retweets pro normalem Twitter-Nutzer gegenüber und unterstreichen das Bild der Blogger als Inforamtions-Recycler und –Filter.

Welcher Content hat die größte Lebensdauer? Tweets mit URLs von Medien sind meist kurzlebig, während Tweets mit URLs von Bloggern langlebiger sind. Die Tweets mit der längsten Lebensdauer sind jedoch Tweets mit URLs zu Videos und Musik, welche die Twitter-User ständig neu entdecken und weiterleiten.

Mitte März hatte der Microblogging-Service zum fünjährigen Jubiläum einige Statistiken veröffentlicht. Demnach werden rund eine Milliarde Kurznachrichten pro Woche veröffentlicht. Vor einem Jahr wurden im Schnitt etwa 50 Millionen Tweets pro Tag publiziert. Im Februar 2011 waren es rund 140 Millionen pro Tag.

Anlässlich des Todes von Sänger Michael Jackson am 25. Juni 2009 wurden 456 Tweets pro Sekunde verzeichnet. Der aktuelle Rekord liegt bei 6.939 Tweets pro Sekunde – gemessen vier Sekunden nach dem Jahreswechsel in Japan. Twitter zählt mittlerweile etwa 460.000 neue Nutzer pro Tag.