7 Tipps für mehr Sales durch Social Media

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Wer verkaufen will, braucht zunächst einmal Aufmerksamkeit. Doch wie schaffe ich es, potenzielle Kunden auf mich aufmerksam zu machen, das Interesse zu wecken und schließlich einen Verkauf abzuschließen? Dank Social Media haben Unternehmen hier vielfältige Möglichkeiten, doch sie müssen ein paar Regeln beim Aufbau von Beziehungen beachten.

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1. Die Kunden nicht überrennen

 

Nichts schreckt potenzielle Kunden mehr ab, als eine offenkundige „Unterhalten wir uns, damit ich dir etwas verkaufen kann“-Botschaft. Man sollte langsam anfangen: Ihre Blog-Posts kommentieren, sie bedacht retweeten oder ihnen ein Kompliment für einen Beitrag machen. So wird man mit ihnen vertrauter, und die Wahrscheinlichkeit steigt, dass sie mit dem Unternehmen in Zukunft interagieren. Hier gilt die Regel des US-Soziologen George C. Homans: Kontakt schafft Sympathie. Die Sympathien steigen umso mehr, wenn man den Nutzern bei jedem Kontakt Mehrwert, guten Content oder nützliche Informationen bietet.

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2. Wer gibt, gewinnt

 

Die Welt von Social Media verändert sich schnell, doch die Grundregel „Wer gibt, der gewinnt“ bleibt bestehen. Das bedeutet: Guten Content anbieten oder nützliche Informationen in Form von Whitepapers oder interessanten Studien teilen oder sie zu einem privaten Business-Event einladen. Auf diese Weise kann man sich in positivem Licht zeigen, noch bevor man mit der Person überhaupt persönlich in Kontakt getreten ist.

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3. Sei mutig

 

Cold Calls stoßen oft auf Ablehnung. Das gilt auch online. Im Web wird deshalb das Inbound Marketing gepriesen. Was natürlich ein gutes Konzept ist, doch das bedeutet nicht, dass man nicht proaktiv auf die Nutzer zugehen kann. Findet man eine Person, mit der man in Kontakt treten möchte, sollte man sie auch ansprechen (und dabei Punkt 1 und 2 beachten). Wer niemals einen Schuss abgibt, verpasst zu 100% das Ziel.

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4. Sei positiv und freundlich

 

Wer mutig bei der Akquise ist, denkt oft, er müsse allen beweisen wie herausragend er ist, und entsprechend viel Platz nehmen die eigenen Lobeshymnen ein. Doch einflussreich wird man durch Handeln, nicht durch Worte oder Tweets. Menschen, die helfen und über tolle Dinge von anderen berichten, werden einflussreich.

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5. Mache dich bereit für Schaufensterbummel

 

Wer andere User erreichen will, muss damit rechnen, dass sie wissen wollen, wer man ist. Das erste was Nutzer machen, wenn man ihre Aufmerksamkeit und Neugierde geweckt hat, ist, nach der Person oder dem Unternehmen zu googlen. Deshalb sollte man sicherstellen, bei einer Online-Suche auch so gefunden zu werden, wie man das möchte. Welchen Eindruck hinterlasse ich bei den Nutzern? Wie steht es um meine Online-Reputation?

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6. Zeige Persönlichkeit

 

Menschen gehen Beziehungen ein mit Menschen, die ihnen sympathisch sind. Sympathisch und gewinnend wird man, indem man Persönlichkeit zeigt. Langweiliges vergisst man, Persönlichkeit behält man im Gedächtnis. Social Media Outlets sind der perfekte Ort um sich mit seinen Überzeugungen und Werten zu zeigen.

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7. Ist die Zeit reif, gehe offline

 

Social Media eignen sich hervorragend um Gespräche anzufangen, doch sie sind nicht der einzige Ort dafür. Ist die Zeit reif, kann man die Konversation offline weiterführen. Man kann mit einem Telefonat beginnen oder ein Treffen vereinbaren. Verkaufen ist ein Kontaktsport. Finde einen guten Grund um das Gespräch offline weiterzuführen.

Hier sind ein paar Social Media Tools, die bei der Leadgenerierung und beim Verkauf hilfreich sind:

  • Google Alerts und Twitter Alerts helfen beim Finden von Gründen, Gespräche anzufangen, indem man wichtige Events verfolgt.
  • SocialToo hilft beim Tracken neuer und verlorener Follower.
  • GeoChirp ist praktisch, wenn man seinen Fokus auf eine spezielle Region legt.
  • TubeMogul hilft beim Verteilen und Tracken von Videos.
  • Twellow ist eine Art „Gelbe Seiten“ für Twitter. So kann man neue Nutzer finden.
  • Mit SproutSocial kann man relevante Diskussionen von potenziellen und bestehenden Kunden im Netz finden und monitoren.

Anmerkung: In Anlehnung an einen Artikel von SocialMediaExaminer.

18 Grundregeln des Community Management

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Eine Community zu managen ist nicht immer einfach. Doch die Moderation ist ein wichtiger Bestandteil der Social Media Strategie eines Unternehmens. Letztendlich geht es darum, Mehrwert zu generieren, indem man sein Unternehmen mit den Kunden in Kontakt bringt und Informationen zur Verfügung stellt.

Entweder kommen die Informationen vom Unternehmen selbst, oder Mehrwert entsteht durch Gespräche zwischen den Kunden, Gespräche zwischen Unternehmen und Kunde oder mit externen Experten. Als Gegenleistung erhält man wertvolle Daten, baut die Marke und Reputation des Unternehmens auf und erhält wichtige Fürsprecher.

Ein Community Manager muss für ein dauerhaftes Engagement der Kunden sorgen. Man muss den Kunden einen Grund geben, immer wiederzukehren, ohne dass sie darüber nachdenken. Wie erreicht man das?

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Community Management Grundregeln:

 

1. Es muss ein klarer Zweck für die Community bestehen und ein gemeinsames Interesse. So hat zum Beispiel Sage Software seine ACT! Community: Ein soziales Netzwerk, das ACT! Nutzer (ACT! ist eine Software für Kundenservice) weltweit hilft und in kürzester Zeit sehr beliebt wurde. Innerhalb von nur 12 Monaten verzeichnete es 8,9 Millionen Page Views und 266.000 Suchanfragen. Dank der Community stieg die Net Promoter Score von ACT! (Index für die Weiterempfehlungs-Wahrscheinlichkeit) um 15 Prozent.

2. Der Community Manager und dessen Team müssen der Aufgabe gewachsen sein. Community Management ist ein Vollzeit-Job oder verlangt zumindest ein fest eingeplantes Zeitfenster. Keine Angst davor, freiwillige Moderatoren zu engagieren, die einen dabei unterstützen. Man kann auch einflussreiche Community-Mitglieder fragen. Gute Community Manager können den Erfolg des Netzwerks maßgeblich beeinflussen. So erkannte zum Beispiel Lawrence Liu, Blogger bei Telligent Systems, dass man 90 Prozent an Kosten einsparen kann, wenn ein Problem innerhalb der Community gelöst wird, anstatt am Telefon. Also hat er Community Mitglieder dazu motiviert, ihm bei den Problem-Antworten zu helfen (die Antworten konnte er tracken), sparte dadurch sehr viel Geld und konnte nebenbei die Wissensdatenbank erweitern.

3. Finde heraus, wer die Community-Führer sind und arbeite mit ihnen zusammen. Meist sind es nur 1 Prozent der Mitglieder, die aktiv teilnehmen und kommunizieren. Denn 90 Prozent der User lesen die Beiträge nur und bleiben passiv, und 9 Prozent machen ab und zu mit.

4. Schreibe die 90 Prozent passiven Nutzer aber nicht ab – sie können zu aktiven Mitgliedern werden. Also sollte man die Passiven nicht so behandeln, als gäbe es sie nicht. Gib ihnen etwas zu tun: eine kleine Umfrage oder ein Contest, bei dem es etwas Interessantes zu gewinnen gibt.

5. Community Manager müssen um die Bedürfnissee der Community wissen und auch, wo sie im Unternehmen die Lösung dazu finden. Das bedeutet, sie müssen einerseits auf die Fragen der Mitglieder achten, aber andererseits auch wissen, wo die Beschränkungen des Unternehmens liegen. Man ist Fürsprecher der Mitglieder und Manager der Unternehmens-Strategie.

6. Schreite nicht jedes mal ein. Zunächst sollten die Regeln für die Community festgelegt werden, dies kann man zusammen mit der Rechtsabteilung machen und einen Verhaltenskodex bestimmen. Dann sollten alle einen Schritt zurück treten und nur bei klaren Regelverstößen einschreiten. Nicht jede Aktivität der Community sollte bis aufs Kleinste gemanagt werden, auch wenn es mal negative Entwicklungen gibt.

7. Negativen Entwicklungen sollte man aber trotzdem schnell antworten. Die Faustregel besagt: Verwandle das Negative zumindest in etwas Neutrales (wenn möglich sogar in Positives), verwandle das Neutrale in Positives und verstärke das Positive.

8. Inhaltliche Regeln. Füttere die Seite solange mit Experten-Inhalten, bis es von selbst weiterläuft. Das ist leichter gesagt als getan. Mit provokativen Inhalten (im positiven Sinne) erreicht man das jedoch durchaus. Weckt man das Interesse der Community, bleibt sie dabei. Ist man beispielsweise eine Xbox 360-Community, kann man den Mitgliedern Tipps und Tricks zu den Spielen verraten, neue Produkte ankündigen noch bevor sie offiziell angekündigt werden, Wettbewerbe veranstalten, bei der die Community mitmachen kann um etwas zu gewinnen, Chats mit Experten organisieren (z.B. einen bekannten „Star Spieler“ einladen), Beta-Programme für die Mitglieder, etc.

9. Ermuntere die Mitglieder zu Peer-to-Peer Interaktionen. Das ist die Erweiterung von Schritt 8. Letztendlich will man eine Community, die sich selbst genügt und eigenen Content erstellt. Dafür muss man ihnen die Möglichkeit geben, selbst Content hochzuladen. Mitglieder könnten z.B. auch eigene Threads in Foren gründen.

10. Die Mitglieder sollten ermuntert werden, mit dem Unternehmen zusammen zu arbeiten. Zum Beispiel bei der Entwicklung eines neuen Produkts zu helfen oder anderen Kunden bei der Lösung eines Problems helfen können. Die Lösungsvorschläge könnten anschließend auch von der Community bewertet werden. Ein Prozent werden Vorschläge machen und durch die Bewertungsmöglichkeit, machen auch die 9 Prozent Gelegenheits-Nutzer mit.

11. Die Mitglieder müssen immer das Gefühl haben, ernst genommen zu werden. Nicht nur vom Community Manager, sondern auch von der Community. Das Gefühl ernst genommen zu werden, wird bestimmt durch Vertrauen, Reputation, Einfluss und Überzeugungsfähigkeit. Gibt man den Nutzern Tools um ihre Leistungen zu bewerten (wie z.B. Rankings zum Aktivitätslevel), können die Nutzer ihren Status selbst überprüfen und beeinflussen.

12. Belohne nicht nur verkaufsbezogene Aktivitäten. Belohnungen für die Teilnahme an der Community sind wichtig. Je aktiver das Mitglied, desto besser die Belohnung und desto stärker macht der Nutzer mit.

13. Die Mitglieder müssen ihre eigenen Erfahrungen formen können. Je weniger der Community Manager einschreiten muss, desto besser.

14. Man kann durchaus auch Erwartungen an seine Mitglieder stellen. Einen absolut privaten Raum kann niemand von einem sozialen Netzwerk verlangen. Vielleicht erwartet man, Daten der Nutzer sammeln und nutzen zu dürfen oder einfach nur höfliches Verhalten. Was man auch verlangt, man sollte es auf jeden Fall am Anfang der Registrierung deutlich mitteilen. Daran sollte man sich dann auch halten, um das Vertrauen der Nutzer nicht zu missbrauchen.

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Was man nicht machen sollte:

 

1. Die Community ist kein Ort um einfach nur Informationen abzugrasen. Die Prinzipien und das Business-Modell einer Community sind keine traditionellen Unternehmensprinzipien. Hier geht es um Zusammenarbeit und Co-Creation mit den Mitgliedern. Das Modell beruht auf der Generierung von gegenseitigem Mehrwert. Die Seite dient nicht nur der Datensammlung.

2. Zu wenig finanzielle Mittel bereit stellen. Viel wird berichtet über die kostengünstigen Social Media Tools. Dies mag teilweise stimmen, doch wenn man als Unternehmen eine richtige Community aufbauen will, sind die Tools nicht billig. Man zahlt für Technologien, die die Community und deren Informationen schützen, einfach zu nutzen sind, die Community aufrecht erhalten, administrieren und für die vielen Selbst-Manage-Tools, die man den Nutzern bereit stellt. Und das ist nur die Technologie. Die Kosten, den Content der Seite zu erstellen, sind noch höher, da hier Personal und Recherche notwendig sind. Moderatoren und Manager, die Kontakt zur Community halten, werden gebraucht.

3. Eine dauerhafte Verpflichtung muss eingegangen werden und keine kurzfristige Aktion ausgeführt werden. Leider passiert das extrem häufig. Auf der Seite Ning kann man sein eigenes Social Network erstellen, und nur 200.000 der 700.000 dort registrierten Netzwerke werden aktiv gepflegt!

4. Man darf nicht vergessen, dass jedes Mitglied seine ganz persönlichen Interessen wahrnimmt. Das bedeutet, etwas auf der Plattform bringt dem Nutzer Mehrwert. Er ist kein Altruist – außer die Seite hat sich diesem Zweck verschrieben. Er ist kein Mitglied, weil er die Firma liebt. Er ist ein Mitglied, weil etwas, das die Firma produziert, seine Bedürfnisse befriedigen kann und die Community ist der Weg dazu.

Typische Twitter-Fehler von Unternehmen

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Hier eine Liste mit Fehlern, die Unternehmen häufig auf Twitter begehen. Manche der Fehler kann man innerhalb von Sekunden beheben, bei anderen muss man ein bisschen Zeit investieren.

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1. Branding: Der Twitter-Account sollte die Marke widerspiegeln. Typische Fehler hierbei sind:

  • Es wird ein privater Twitter-Account für das Unternehmen genutzt.
  • Das Business-Logo wird nicht als Avatar genutzt. Wenn die Wahl auf ein designtes Bild fällt, sollte es das Logo der Marke sein. Hierüber lässt sich streiten, denn auch ein Foto des Mitarbeiters kann zum Einsatz kommen. Hier sollte jedes Unternehmen selbst entscheiden, wie persönlich es wirken möchte. In der Twitter-Kundenbetreuung ist ein Foto des Mitarbeiters sicher angebrachter, als bei einem Account, der lediglich Gutscheine bewirbt.
  • Die Twitter-Seite wird nicht markengerecht gestaltet.
  • Es wird nicht auf die Website verlinkt.

 

2. Botschaften senden: Twitter ist um vieles nützlicher, wenn man eigene Botschaften sendet, anstatt nur die Tweets anderer weiterzuleiten.

  • Die Menschen wollen etwas Neues und Interessantes. Ein Retweet ist etwas, das schon gesagt wurde. Man sollte RTs deshalb sparsam einsetzen.
  • Man sollte Fragen offen und nicht zu spezifisch formulieren, um eine große Anzahl an Followern zu erreichen.

 

3. Interagieren: Um mit potenziellen Kunden und Partnern zu interagieren und eine Verbindung aufzubauen, muss man ihnen Mehrwert bieten.

  • Teile mit, was dezeit in der Branche passiert und die Branche bewegt.
  • Spreche über Dinge, die deine Follower interessieren.
  • Best Practices und Anleitungen sind für die User nützlich.

 

4. Helfen: Den Dialog halten, in dem man den Menschen hilft und nicht nur verkaufen will.

  • Um zu helfen, kann man durchaus auch auf andere User, Unternehmen und Produkte verweisen.
  • Finde heraus, was genau das eigene Unternehmen anbietet, das den Menschen beim Lösen von Problemen hilft. Suche die Leute, die diese Probleme haben.

 

5. Über-Folgen: Die Anzahl der User, denen man folgt, sagt etwas über das Unternehmen aus.

  • Starke Marken haben immer mehr Follower, als User, denen sie selbst folgen.
  • Die Quote sollte 1:1 nicht überschreiten. Besser man folgt 10% weniger, als einem selbst folgen.

 

6. Timing: Verteile die Tweets. Verwendet man einen automatischen Service, sollte auch dieser die Tweets mit einem zeitlichen Abstand senden. Sonst wirk es, als hätte man jeden Tag nur 5 Minuten Zeit, in denen man so viel wie möglich in die Welt hinauszwitschern will.

  • Tools wie Pluggio oder Hootsuite helfen bei der zeiltichen Planung der Tweets, sodass sie in einem angehnemen Abstand veröffentlicht werden.
  • Getimte Tweets wirken professioneller und erreichen zum richtigen Zeitpunkt mehr User.
  • 5 bis 10 Tweets in nur einer Minute zu senden, ist der sicherste Weg, die Follower zu verlieren.

 

7. Persönlichkeit zeigen.

  • Menschen wollen nicht mit Bots kommunizieren, sondern mit echten Personen reden. Dies sollte man bei seinen Tweets beachten und zeigen, dass ein Mensch dahinter steht.

Hilfreich ist es, sich ein bisschen Zeit zu nehmen und andere erfolgreiche Unternehmen auf Twitter zu studieren.

8 Tipps für eine erfolgreiche Facebook Fanseite

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Nicht wenige Marken haben 20 Millionen Fans oder mehr auf Facebook. Experten gehen davon aus, dass sich dieses Jahr die Marketing-Investitionen der Unternehmen auf Facebook verdoppeln werden – auf mehr als 4 Milliarden Dollar. Die Fan-Jagd lohnt sich, denn laut Analysen des Unternehmens Webtrends kaufen 35% der Konsumenten mehr bei einer Marke, nachdem sie Fan dieser Marke auf Facebook geworden sind. Werbung, die sich an Fans richtet, hat eine Click Through Rate (CTR) von 35%.

Diese 8 Tipps tragen zum Aufbau und Gelingen einer erfolgreichen Fanseite bei.

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1. Nutze ein Bild als Eye-Catcher, das zur Marke passt und sich absetzt

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Eine gute Möglichkeit, die Fanpage professionell aussehen zu lassen, wir durch den Einsatz eines 520 Pixel Bilds erreicht. Das Bild sollte mit den anderen Bildern, wie z.B. dem Profilfoto farblich übereinstimmen. Fanseiten ohne Bild hinterlassen beim Besucher nur eine normale Facebook-Erfahrung, da der Facebook-Stil dominant bleibt. Durch den Einsatz von Bildern erschafft man jedoch bei den Fans eine Erfahrung, die zur Marke, zum Unternehmen, Produkt oder Service passt.

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2. Schicke die Fans nach Hause

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Die meisten Themen einer Facebook Fanseite haben dazu passende Websites, die in der Lage sind ein stärkeres und passenderes Erlebnis bei den Kunden zu schaffen. Vor allem kann man dort Produkte oder Services verkaufen und die Kunden genauer informieren. Hat man auf seiner Facebook-Seite noch keine Anwendungen mit denen die Kunden shoppen, sich anmelden oder sonstige Calls-to-Action befolgen können, sollte der Handlungsaufruf darin bestehen, dass die Kunden auf die externe Website gelangen und dort diese Möglichkeiten vorfinden. Zum Beispiel kann ein „Jetzt kaufen“-Button der Fanseite zum Online-Katalog des Händlers führen.

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3. Biete viele Möglichkeiten um in Kontakt zu bleiben

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Victoria´s Secret bietet seinen Kunden Apps für iPad und iPhone an. Hat man dafür nicht das nötige Budget, sollte man trotzdem weitere Social Media Angebote auf der Seite einbinden um mit den Fans verbunden zu bleiben. So könnten die Fans z.B. Follower auf Twitter, YouTube, Flickr oder anderen Kanälen werden. Der Musiker John Mayer erlaubt seinen Fans, dessen Songs auf Facebook und Twitter zu teilen.

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4. Modifiziere das Layout gemäß deinen Bedürfnissen

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Victoria´s Secret ersetzte die Standard Tabs durch ein Menü direkt unter dem Markenlogo. Eine Fanseite ist gelungen, wenn nur noch der Host Facebook ist, der Rest aber wie eine eigenständige Mini-Website aussieht. America´s Next Top Model behielt zwar die Tabs, fügte aber ein Menü zur Show und Staffel in die Hauptgrafik ein.

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5. Interagiere mit den Fans online und offline

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Bedanke dich bei jedem neuen Fan, dass er einer geworden ist. Das baut Markenloyalität auf. Starte Diskussionen. Denn was Social Media von traditionellen Medien unterscheidet, ist die Möglichkeit, Dialoge zu führen. Das sollte man nutzen. Jeder User möchte mit seiner Meinung ernst genommen werden, und Fans schätzen es, wenn sie die Möglichkeit haben, zu sagen, was sie denken.

SAP berichtete kürzlich, dass ihre CRM Systeme den Dialog zwischen Verkäufer und Kunden erfassen. Doch dann erkannten sie, dass das lediglich 5% des gesamten Dialogs waren. 95% des echten Dialogs über ein Unternehmen findet zwischen den Kunden selbst statt. Hat man dafür eine Plattform geschaffen, kann man durch Zuhören sehr viel lernen. Davon profitieren zusätzlich Marketing und Marktforschung.

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6. Fans können sich direkt registrieren

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Man muss die Fans nicht auf eine andere Plattform oder die Homepage holen, damit sie sich dort für Aktionen und Newsletter anmelden können. Die Hilfsorganisation Oxfam hat zum Beispiel ein Formular direkt auf der Fanseite, um es den Nutzern so einfach wie möglich zu machen.

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7. Nutze Multimedia

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Oxfam hat direkt auf der Startseite ein YouTube-Video, das sich die Fans ansehen können. Es heißt „10 Dinge, die man über Oxfam wissen muss.“ Multimedia-Angebote bereichern die Erfahrungen der Fans und vermitteln multisensorisch Wissen über die Marke.

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8. Call-to-Action

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Ein Handlungsaufruf kann es auch außerhalb von eCommerce-Seiten geben. Jede Website (auch die Facebook-Seiten) sollte ein Ziel haben und die Leser zu einer bestimmten Handlung aufrufen. Sei es das Ausfüllen eines Kontaktformulars, das Anmelden für einen Fan-Club, etc. Der Call-to-Action von Victoria´s Sectret ist schlicht: “Jetzt kaufen”. Oxfam hat gleich mehrere: trete unserer Online-Community bei, erfahre mehr über uns, helfe mit oder kaufe etwas. Man sollte deshalb darauf achten, dass die Fanseite ein Ziel hat und dieses Ziel bei den Fans auch wahrgenommen wird. Möchte man mehr Fans? Mehr Produkte auf seinem Online-Shop verkaufen? Ein klarer und direkter Handlungsaufruf sollte erkennbar sein.

Anmerkung: In Anlehnung an einen Artikel von SocialMediaToday.

Wie man mit Podcasting die Kunden überzeugt

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Podcasts dienen der Außendarstellung, als Marketing-Instrument, fördern die Kundenbindung, Kundengewinnung und Imagebeeinflussung. Immer mehr Unternehmen erkennen die Vorzüge der Podcasting-Angebote.

Zwar machen die Rezipienten von Podcasts in Deutschland nur 2 Prozent der Internetnutzer aus, doch sie schenken dem Medium eine erhöhte Aufmerksamkeit, da die Nutzer zu fast 50 Prozent aus Heavy Usern bestehen.

Podcasts werden zudem oft unterwegs konsumiert, zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit, weshalb die Nutzer sich den Audioinhalten länger zuwenden, als beim Lesen von Website-Artikeln mit weiterführenden Links. Laut einer Studie wünschen sich 52 Prozent der Podcasthörer Audio-Podcasts in einer Länge von 20 Minuten und darüber hinaus. So lange widmet man sich wohl kaum einem Online-Text! Bei Video-Podcasts steht den Unternehmen weniger Zeit zur Verfügung. Hier wünscht sich die Mehrzahl der Rezipienten eine Beitragslänge von weniger als 10 Minuten.

Da Podcasts als sehr fortschrittlich wahrgenommen werden, werden auch Unternehmen, die dieses Medium einsetzen als besonders interessant, innovativ und kreativ eingestuft. Dies ergab eine Studie des Berliner Medienforschungsinstituts House of Research. Unternehmen können damit ihre Kompetenz im Hinblick auf Neuerungen zeigen.

Einer der Vorteile beim Podcasting ist es, dass die Streuverluste gering ausfallen. Die anvisierte Zielgruppe wird zu fast 100 Prozent erreicht, denn nur wer Interesse am Thema hat, lädt die Datei auch herunter. Die Inhalte können zudem emotionaler, authentischer und mit mehr Nähe transportiert werden.

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Tipps zum Podcasting

  • Podcasts sollten regelmäßig und über einen längeren Zeitraum zur Verfügung gestellt werden, damit interessierte Nutzer die Inhalte abonnieren wollen. In diesem Punkt gleichen sie Zeitungen und Zeitschriften.
  • Man muss die Inhalte so präsentieren, dass ein Spannungsbogen das Interesse der Hörer aufrecht erhält. Wechselnde Sprecher, das Einspielen von Musik oder der Gebrauch von O-Ton-Sequenzen lockern die Beiträge auf. Der Bildschirmtext darf also nicht 1:1 übernommen werden.
  • Die Zielgruppe muss klar bestimmt werden. Welche Informationen will meine Zielgruppe? Wohl kaum Werbung zu meinem Unternehmen…
  • Auf mehreren Kanälen für die Podcasts werben. Die Menschen finden die Dateien nicht von selbst. Auf der Website, Twitter, Facebook und in der E-Mail Signatur kann man hervorragend auf das Angebot aufmerksam machen.
  • Man muss bei Podcasting geduldig sein. Auch wenn nur wenige Podcasts sehr berühmt werden, ist es für Unternehmen, die sich als Experte beweisen wollen, besser, 1.000 Hörer der Zielgruppe zu erreichen, als 10.000 zufällige Hörer.

Ein spannender neuer Service sei hier noch erwähnt: Der Audio-Dienst  „Social Sounds“ ermöglicht es Nutzern, sich eine Art Podcast ihrer Online-Präsenz erstellen zu lassen. Damit muss man nicht mehr vom eigenen PC aus E-Mails, neue Nachrichten und Status-Updates aus Social Networks checken, sondern man hört unterwegs auf dem Mobiltelefon die relevanten persönlichen News aus dem Netz ab. Die übermittelten Inhalte können individuell angepasst und auf einzelne Bereiche, Netzwerke oder Personen eingegrenzt werden. Zudem ist es den Anwendern möglich, die Nachrichten mit personalisierter Musik zu unterlegen und ein Stimmprofil anzulegen. So werden die Updates nicht von einer fremd klingenden Computerstimme, sondern von einer natürlichen und vertrauten Stimme vorgelesen.

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3 Beispiele für erfolgreiche Podcasts

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In den USA nutzen kleine und mittelständische Unternehmen Podcasts bereits verstärkt. Eine Studie von Access Markets International ermittelte, dass schon 2007 etwa 260.000 kleine und mittlere Unternehmen in den USA ihren Kunden einen Podcast anboten.

Folgende 3 Beispiele amerikanischer Unternehmen zeigen, wie kreativ umgesetzte Podcasts zum Unternehmenserfolg beitragen können.

WEBS: Ready, Set, Knit

Das Bekleidungsunternehmen WEBS hat sich auf Strick-, Häkel- und Webware spezialisiert. Jede Woche veröffentlicht das Unternehmen im Radio einen Podcast zum Thema Stricken. Bisher wurden 208 Podcasts veröffentlicht die im Schnitt 13.000 Hörer verfolgen. Das Erfolgsrezept: Kein Push-Sales betreiben, sondern informativ sein und locker über das Thema erzählen. Die Wirkung sehen die Verantwortlichen schon während der Show: Sobald über ein spezielles Thema berichtet wird, schnellt der Traffic auf der entsprechenden Unternehmensseite in die Höhe. Die Podcasts werden zudem auf anderen Social Media Kanälen beworben, es wird auf interessanten, authentischen Inhalt geachtet, der regelmäßig erscheint und von den Hörern nicht als Eigenwerbung empfunden wird.

Greenfeet: More Hip Than Hippie

Das Onlineversandhaus Greenfeet ist auf umweltschonende Produkte spezialisiert und zielt mit seinen Podcasts auf ein weltweites Publikum ab. Die Podcasts fangen mit einem Rocksong an und behandeln umweltfreundliche Produkte und aktuelle Themen zum Umweltschutz. Das Publikum wird stark einbezogen: Es wird über die Reaktionen der Hörer berichtet, E-Mails werden vorgelesen oder Zuhörer interviewt. So hat sich eine weltweit verstreute aber sehr aktive und treue Fangemeinde gebildet: Innerhalb von 5 Jahren luden etwa 1,2 Millionen Menschen die Podcasts herunter.

Copyright Clearance Center: Beyond the Book

Das auf Urheberrechte spezialisierte Unternehmen Copyright Clearance Center veröffentlicht jede Woche einen Podcast, um sich als Experte innerhalb der Verlagsbranche zu etablieren. Zunächst lud das Unternehmen alle 3 Monate zu Konferenzen zum Thema Urheberrecht ein, doch bald war klar, dass es schwierig ist, die Menschen zu einem bestimmten Zeitpunkt an einen bestimmten Ort zu holen. Mit Podcasts konnten schließlich mehr Menschen zu geringeren Kosten erreicht werden. Im Oktober 2006 luden 60 Nutzer den ersten Podcast herunter, mittlerweile sind es 17.000 Nutzer jeden Monat.

Wie QR-Codes im Unternehmen eingesetzt werden

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Wie setzt man QR-Codes im eigenen Unternehmen ein? Hier ein paar Tipps für die Anwendung der 2-dimensionalen Bilder, die den Kunden das geben, was sie wollen: sofortigen Zugang zu relevanten Informationen. Genau dafür sind QR-Codes perfekt. 

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Was sind QR-Codes?

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Quick Response Codes ähneln den Barcodes, die Verkäufer nutzen um ihr Inventar zu überprüfen und Produkte mit Preisinformationen am POS zu versehen. Der größte Unterschied zwischen den beiden Codes ist die Datenmenge, die sie speichern und übermitteln können. Während die linearen eindimensionalen Barcodes nur bis zu 20 numerische Einheiten fassen (nur Ziffern), haben die 2-dimensionalen QR-Codes eine quadratische Matrix, die Tausende von alphanumerischen Informationseinheiten speichern können.

Scannt man einen QR-Code mit seinem Smartphone, wird man auf digitalen Content im Web verlinkt, es werden verschiedene Telefonfunktionen wie E-Mail oder SMS aktiviert oder das Handy mit einem Webbrowser verbunden. QR-Codes können auf diese Weise verschiedene Nutzer miteinander vernetzen oder auch zu Multimedia-Informationen weiterführen.

Einen QR-Code für das eigene Unternehmen zu erstellen, der diese Funktionen hat, dauert nur ein paar Minuten. Wie das geht, erklären wir weiter unten.

Während in Amerika und Europa die QR-Codes langsam ihren Siegeszug antreten, sind sie in Japan schon seit über einem Jahrzehnt im Einsatz. Denso Wave, ein japanisches Tochterunternehmen von Toyota, erfand die Codes und verzichtete auf eine Patentierung.

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Wie man QR-Codes erstellt und liest

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Herstellen kann man seine eigenen QR-Codes mit sogenannten QR-Code Generatoren. Die Nutzung ist kostenlos und eine Google-Suche danach listet zahlreiche Seiten auf. Eine Seite ist beispielsweise Kaywa. Hier kann man Codes erstellen, die auf eine Website, Text, Telefonnummer oder SMS verlinken. Auf der Seite Kerem Erkan kann man auch die Farbe und Format selbst bestimmen. Qurify ist ein deutschsprachiger Dienst.

Für das Lesen von QR-Codes benötigt man einen sogenannten QR Reader. Der beliebteste ist i-nigma. Für das Android passt auch der Barcode Scanner. Die Preisvergleich-App Red Laser kann mittlerweile ebenfalls die „QR-Sprache“.

Was bringen QR-Codes?

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Teilen: Es existiert kein Limit, wie viel Informationen man mit einem QR-Code weiterleiten kann. Neben einem Video oder einer Landing Page kann man sogar ein komplettes eBook teilen.

Community: Durch Teilen von Informationen bilden sich Communitys. Die beliebteste ist derzeit Facebook. Mit Likify kann man QR-Codes erstellen, die ein Smartphone mit dem Like-Button der eigenen Facebook-Seite verbinden. 

Call to Action: Hat man erst einmal eine Community aufgebaut, so muss man sie zum Handeln bewegen. Unterschiedliche Angebote können hinsichtlich ihres Erfolgs untersucht werden, wenn die jeweiligen QR-Codes auf verschiedene Landing Pages führen. Dort kann man dann z.B. die Anzahl der neuen Nutzer-Registrierungen vergleichen. 

Traffic: Durch QR-Codes erzeugt man Traffic für die gewünschten Seiten.

Reputation verbessern: Man kann mit QR-Codes z.B. auf Blog-Posts verlinken, die große Beachtung bei der Community gefunden haben und sich somit als Influencer und Experte ausweisen.

Analysen: QR-Codes führen meist zu URLs. URL-Verkürzer-Dienste wie bit.ly und goo.gl erstellen deshalb mittlerweile automatisch QR-Codes, die verkürzte Links transportieren. Die Dienste MyQR.co und goog.gl liefern zusätzlich Analysen.

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QR-Codes in der Praxis:

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Wo man QR-Codes anbringen kann:

  • Visitenkarten (hier gibt es den Generator)
  • Prospekten und anderen Marketing-Materialien
  • An der Seite von LKWs
  • Produktverpackungen
  • Namens-Schildchen bei Konferenzen oder Events
  • Restaurant-Karten
  • Eintrittskarten für Veranstaltungen
  • Kassenbons am Point-of-Sale 

Worauf QR-Codes verlinken können:

  • Gebrauchsanweisungen
  • Anlaufstellen bei Ersatzteil-Suche
  • Kontaktinformationen des Unternehmens
  • Bestellformulare
  • Coupons und Sonderangebote
  • Empfehlungen für sich ergänzende Produkte und Services (Cross-Selling oder Up-Selling)
  • Kostenlose Musikdownloads
  • Feedback-Formular für Kundenbewertungen 

 Wie QR-Codes am effektivsten wirken: 

  • Erkläre den Kunden den Nutzen und die Vorteile
  • Fordere sie zu Handlungen auf, die den Marketing-Plan unterstützen
  • Mildere die Ängste von technisch weniger begabten Kunden
  • Liefere Gründe für einen erneuten Kauf
  • Experimentiere mit Größe, Ort und Farbe der QR-Codes
  • Checke die Analysen
  • Verwandle die Nutzung der QR-Codes in Spaß, z.B. mit einer Schnitzeljagd

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Beispiele:

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United Airlines: Viele der großen Fluggesellschaften nutzen mittlerweile 2D-Codes als digitale Bordkarte. Bis Ende 2011 soll dieser Service für alle internationalen Flüge gelten.

Google Places: Trägt man sein Unternehmen bei Google Places ein, erhält man sein digitales Brancheneintrags-Schildchen, das auch einen QR-Code enthält. Er führt auf die Unternehmens-Homepage.

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Die Zukunft der QR-Codes

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QR-Codes haben ein großes Potenzial. Die Eigenschaft von Social Media – Menschen durch Technologie miteinander zu verbinden – wird genutzt und die Erfahrung noch erweitert. Die zukünftigen Barcodes werden sicher mehr Speicherkapazität haben, sodass eine Internetverbindung vielleicht gar nicht mehr nötig ist. Alle Inhalte, die das Unternehmen dem Kunden zeigen möchte, sind darin enthalten.