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	<title>Trickr.de &#187; Studie</title>
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		<title>Deutsche Konsumenten informieren sich per Smartphone, kaufen jedoch nicht zwangsläufig mobil</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 12:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Informationssuche]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Shopping]]></category>
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		<description><![CDATA[74,1 Prozent der deutschen Smartphone- und Tabletbesitzer haben sich schon einmal auf ihrem mobilen Gerät über ein Produkt informiert. Mobil informieren bedeutet jedoch nicht mobil kaufen: Der Einkauf per PC oder im Laden ist immer noch beliebter als der mobile Einkauf. Dies ergab die Studie „Smart Shopping“ von Verbraucher Initiative und Ebay. Am liebsten rufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>74,1 Prozent der deutschen Smartphone- und Tabletbesitzer haben sich schon einmal auf ihrem mobilen Gerät über ein Produkt informiert. Mobil informieren bedeutet jedoch nicht mobil kaufen: Der Einkauf per PC oder im Laden ist immer noch beliebter als der mobile Einkauf. Dies ergab die <a href="http://presse.ebay.de/pressrelease/3827" target="_blank">Studie „Smart Shopping“ von Verbraucher Initiative und Ebay</a>.</p>
<p>Am liebsten rufen die Smartphone- und Tabletbesitzer Informationen über Computer, Unterhaltungselektronik und elekronische Medien wie CDs oder DVDs ab. Etwas mehr als die Hälfte (54,4 %) nutzt das Gerät auch vor dem Fahrzeugkauf oder vor dem Kauf von Fahrzeugzubehör.</p>
<p>Vor allem jüngere Verbraucher informieren sich mobil: 81,7 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben schon einmal mobil nach Produktinformationen gesucht. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind dies 75,6 Prozent und bei Verbrauchern im Alter ab 50 Jahren immerhin noch 62,8 Prozent &#8211; vorausgesetzt sie besitzen ein mobiles Endgerät.</p>
<p>Durchschnittlich betrug der Gesamtwert der Waren, welche die Besitzer eines Smartphones oder Tablet-PCs in den vergangenen vier Wochen mobil recherchiert haben, 670 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche Informationen werden abgefragt?</strong></p>
<ul>
<li>Informationen zum Preis wurden als Vorabinformation von 82,2 % der Befragten, die das Mobilgerät zur Recherche nutzen, &#8220;sehr oft&#8221; abgefragt.</li>
<li>69,4 % gaben an, &#8220;sehr oft&#8221; funktionelle Produkteigenschaften mobil recherchiert zu haben.</li>
<li>62 % haben sich mobil &#8220;sehr oft&#8221; über die Bewertung des Produktes oder der Dienstleistung durch andere Verbraucher informiert, was zeigt, wie sehr die Meinung anderer Verbraucher bei einer Kaufentscheidung interessiert.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verbraucher, die sich mobil informieren, kaufen nicht gezwungenermaßen auch mobil:</strong></p>
<ul>
<li>65,1 % der Besitzer eines Smartphones oder Tablet-PCs geben an, dass sie sich mobil informieren und anschießend online kaufen.</li>
<li>59,9 % der Befragten sagen, dass sie sich mobil informieren und anschließend im Ladengeschäft kaufen.</li>
<li>Erst an dritter Stelle (51,1 %) geben die Befragten an, dass sie sich mobil informieren und anschließend auch mobil kaufen.</li>
<li>Diesen Effekt gibt es allerdings auch umgekehrt: 45,2 % der Mobilgerätebesitzer informieren sich offline und kaufen anschließend mobil ein.</li>
</ul>
<p><strong>In welchen Situationen suchen Konsumenten mobil nach Informationen?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Zu Hause: <strong> </strong><strong><br />
</strong>-  Im Wohnzimmer / auf dem Sofa – 67,3%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  Im Arbeitszimmer / am Schreibtisch – 56,1%<br />
</span>-  <span style="color: #333333;">Im Schlafzimmer – 24,3%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  In der Küche – 18,5%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  </span><span style="color: #333333;">Im Bad – 10,2%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  Woanders zu Hause – 14,0%</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Außer Haus:    </span><br />
<span style="color: #333333;">-  Dort, wo das Produkt verkauft wird (Laden, Geschäft, Supermarkt o.ä.) – 47,1%<br />
</span><span style="color: #333333;">-  Im Café – 39,4%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  Im Büro – 36,9%</span><br />
<span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;">-  Am Flughafen, Bahnhof o.ä. – 32,0%</span></span><span style="color: #333333;"><br />
</span>-  <span style="color: #333333;">Auf der Straße – 26,7%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  Woanders außer Haus – 24,1%</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Smartphone-als-Informationequelle1.jpg" rel="lightbox[7678]"><img class="size-full wp-image-7680 alignleft" title="Smartphone als Informationequelle" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Smartphone-als-Informationequelle1.jpg" alt="" width="303" height="519" /></a></p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Informationssuche-und-Kauf-online-offline-oder-mobil.jpg" rel="lightbox[7678]"><img class="alignright size-full wp-image-7681" title="Informationssuche und Kauf online, offline oder mobil" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Informationssuche-und-Kauf-online-offline-oder-mobil.jpg" alt="" width="283" height="310" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Groupon schädigt das Unternehmensimage</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatt-Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Die täglichen Rabatt-Angebote von Groupon verfolgen weltweit über 70 Millionen Menschen. Der Schnäppchen-Trend ist auch weiterhin ungebrochen, doch das Geschäft mit den Deals hat auch seine Schattenseite: Laut einer neuen Studie wirkt sich die Teilnahme am Rabatt-Dienst Groupon negativ auf die Unternehmensreputation aus. Über 16.000 Goupon-Deals in 20 US-Städten wurden über einen Zeitraum von 6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die täglichen Rabatt-Angebote von Groupon verfolgen weltweit über 70 Millionen Menschen. Der Schnäppchen-Trend ist auch weiterhin ungebrochen, doch das Geschäft mit den Deals hat auch seine Schattenseite: Laut einer neuen Studie wirkt sich die Teilnahme am Rabatt-Dienst Groupon negativ auf die Unternehmensreputation aus.</p>
<p>Über 16.000 Goupon-Deals in 20 US-Städten wurden über einen Zeitraum von 6 Monaten für <a href="http://www.scribd.com/doc/64667657/Groupon-s-Hidden-Influence-on-Business-Reputation" target="_blank">die Studie der Boston und Harvard University</a> analysiert. Während dieser Zeit beobachteten die Studienleiter die Image-Bewertungen der teilnehmenden Unternehmen vor und nach den Groupon-Deals auf Yelp.</p>
<p>Das Ergebnis: Erwähnte ein Yelp-Bewerter entweder „Groupon“ oder „Coupon“ waren die Unternehmens-Bewertungen im Schnitt 10% schlechter. Wurden beide Worte genutzt, waren die Bewertungen sogar um 20% schlechter.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Yelp-Rating-und-Bewertungen-nach-Groupon-Deals.jpg" rel="lightbox[7571]"><img class="alignnone size-full wp-image-7573" title="Yelp-Rating und Bewertungen nach Groupon Deals" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Yelp-Rating-und-Bewertungen-nach-Groupon-Deals.jpg" alt="" width="607" height="345" /></a></p>
<p>Dies spricht nicht unbedingt für die Qualität der Deals, oder es wurde mit den Deals ein neues, kritischeres Publikum erreicht, das schneller als die bestehenden Kunden verärgert ist. Die gefährliche Folge: Viele negative Online-Bewertungen. Und deren Einfluss auf die Kaufentscheidungen der Kunden hat zugenommen: Laut einer <a href="http://www.coneinc.com/stuff/contentmgr/files/0/286c351989671ae74994fec139863bb2/files/2011_cone_online_influence_trend_tracker_release_and_fact_sheet.pdf" target="_blank">Cone-Studie</a> nahm der Einfluss negativer Online-Bewertungen innerhalb eines Jahres um 12 Prozent zu:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Einfluss-negativer-Bewertungen-auf-die-Kaufentscheidung-steigt.jpg" rel="lightbox[7571]"><img class="alignnone size-full wp-image-7574" title="Einfluss negativer Bewertungen auf die Kaufentscheidung steigt" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Einfluss-negativer-Bewertungen-auf-die-Kaufentscheidung-steigt.jpg" alt="" width="393" height="262" /></a></p>
</div>
<p>Kurzfristig mag das Groupon-Modell profitabel erscheinen – für Groupon und die Unternehmen – doch die Qualität der Deals sollte nicht darunter leiden. Und ein schlechteres Unternehmensimage wirkt sich langfristig eben doch auf den Gewinn aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie Fans mit Marken auf Facebook interagieren: Ein weltweiter Vergleich</title>
		<link>http://trickr.de/wie-fans-mit-marken-auf-facebook-interagieren-ein-weltweiter-vergleich/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die weltweit häufigsten Gründe, warum Facebook-Nutzer keine Fans von Marken mehr sind, lauten: „Die Marke interessiert die Nutzer nicht mehr“ und „die dort verfügbaren Informationen sind nicht interessant gewesen“. Eine neue Studie von DDB untersuchte weltweit das Fan-Verhalten auf Facebook: Was motiviert Nutzer dazu Fan zu werden, wie interagieren sie als Fan mit der Marke, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweit häufigsten Gründe, warum Facebook-Nutzer keine Fans von Marken mehr sind, lauten: „Die Marke interessiert die Nutzer nicht mehr“ und „die dort verfügbaren Informationen sind nicht interessant gewesen“.</p>
<p>Eine neue <a href="http://adage.com/article/special-report-social-media-guide/fans-friend-brand-facebook/229824/" target="_blank">Studie von DDB</a> untersuchte weltweit das Fan-Verhalten auf Facebook: Was motiviert Nutzer dazu Fan zu werden, wie interagieren sie als Fan mit der Marke, und warum „entfolgen“ sie Marken wieder? Dafür wurden 6 Länder untersucht: USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Türkei und Malaysia.</p>
<p>Die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Fans in Großbritannien und Frankreich folgen weniger Marken, drücken weniger häufig den “Gefällt mir”-Button, posten seltener auf die Pinnwand der Marken oder empfehlen sie Freunden.</li>
<li>Im Vergleich zu Deutschland, der Türkei und Malaysia nehmen sie auch seltener an Spielen auf den Markenseiten, Events und Wettbewerben teil.</li>
<li> Besonders in Frankreich fühlen sich die Nutzer von zu viel Posts bedrängt.</li>
<li> Die höchste Begeisterung für Marken zeigen die Türkei und Malaysia. Sie klicken am häufigsten auf den „Like“-Button, leiten Informationen an Freunde weiter oder empfehlen Marken auf Facebook.</li>
<li>73% der Konsumenten haben Datenschutzbedenken bei Facebook.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Fan-Verhalten-auf-Facebook1.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7538" title="Fan-Verhalten auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Fan-Verhalten-auf-Facebook1.jpg" alt="" width="707" height="378" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wie-vielen-Marken-folgen-Nutzer-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7539" title="Wie vielen Marken folgen Nutzer auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wie-vielen-Marken-folgen-Nutzer-auf-Facebook.jpg" alt="" width="634" height="408" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Marken-Müdigkeit verbreitet sich</h3>
<p>„Das Engagement auf Facebook hat um 22 Prozent abgenommen“, so Michael Scissons, CEO der Social Media Software Firma Syncapse. Was aber weniger damit zu habe, dass die Unternehmen einen schlechten Job machen oder langweilige Inhalte zeigen, sondern mit einer allgemeinen „Marken-Müdigkeit“. Um ihre Fananzahl um jeden Preis zu steigern, motivierten Unternehmen die Nutzer mit kostenlosen Angeboten – was die Fans nun weiterhin erwarten.</p>
<p>Die Marken-Müdigkeit zeigt sich, wenn man die Fans danach fragt, ob sie mit der Häufigkeit zufrieden sind, mit der sie Informationen der Marken erhalten. Die meisten Nutzer sind damit zufrieden (61%), jedoch berichten mehr Fans, dass sie zu häufig Informationen erhalten (21%) als zu selten (18%). Das gilt besonders für Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Anders in der Türkei: Hier wollen 45% der Befragten mehr Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Häufigkeit-der-Informationen-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7540" title="Häufigkeit der Informationen auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Häufigkeit-der-Informationen-auf-Facebook.jpg" alt="" width="716" height="248" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies stellt die Marken vor ein Problem. Einerseits müssen sie den Fans Content bieten, andererseits schreckt zu viel Information und Präsenz die Fans ab, welche die Posts von ihrem Newsfeed verbannen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum Nutzer keine Fans mehr sind</h3>
<p>Weltweit haben 40 Prozent der Befragten ihr „Fan-Dasein“ bei mindestens einer Marke beendet. Je nach Land variieren die Zahlen der Marken-Entfolger. In der Türkei sind es fast zwei Drittel, in Malaysia nur ein Viertel, in Frankreich die Hälfte.</p>
<p>Der häufigste Grund für die Aufkündigung des Fan-Verhältnisses überrascht nicht wirklich: Die Marke ist für die Konsumenten nicht länger interessant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Warum-Nutzer-keine-Facebook-Fans-mehr-sind.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7541" title="Warum Nutzer keine Facebook-Fans mehr sind" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Warum-Nutzer-keine-Facebook-Fans-mehr-sind.jpg" alt="" width="802" height="316" /></a></p>
<p>Die Empfehlung von DDB für Marketing-Experten lautet: Unternehmen müssen die Konsumenten respektvoll behandeln. Die Konsumenten – nicht die Vermarkter –  bestimmen über die Marke. Die Marken ließen sich von den technologischen Möglichkeiten blenden und haben die Grundzüge von menschlichen Beziehungen vergessen: Regelmäßige, respektvolle und transparente Kontakte sind wichtig.</p>
<h3>63 Prozent der Deutschen haben Datenschutzbedenken bei Facebook</h3>
<p>Wie wichtig der vertrauensvolle Umgang mit Nutzerdaten ist, erkennt man, wenn man sich die Datenschutzbedenken der Verbraucher genauer ansieht. Denn besonders bei Facebook haben viele Nutzer Bedenken, was die Sicherheit betrifft.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Datenschutzbedenken-nach-Land-und-Anwendung1.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7563" title="Datenschutzbedenken nach Land und Anwendung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Datenschutzbedenken-nach-Land-und-Anwendung1.jpg" alt="" width="698" height="416" /></a></p>
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		</item>
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		<title>Tweet Buttons auf Webpages steigern die Erwähnungen im Social Web um das 7-Fache</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Plugin]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Websites, die Twitter Sharing Buttons implementiert haben, werden 7 mal häufiger im Social Web erwähnt, als Seiten, die den Button nicht integriert haben. Umso erstaunlicher ist es, dass fast die Hälfte der 10.000 größten Websites immer noch keine Social Sharing Links oder Buttons anzeigen. Das große Potenzial dieser Teil-Möglichkeiten wird folglich nicht genutzt. Dies geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Websites, die Twitter Sharing Buttons implementiert haben, werden 7 mal häufiger im Social Web erwähnt, als Seiten, die den Button nicht integriert haben. Umso erstaunlicher ist es, dass fast die Hälfte der 10.000 größten Websites immer noch keine Social Sharing Links oder Buttons anzeigen. Das große Potenzial dieser Teil-Möglichkeiten wird folglich nicht genutzt. Dies geht aus einer neuen <a href="http://www.brightedge.com/2011-09-01-brightedge-September-social-share" target="_blank">Untersuchung von BrightEdge</a> hervor.</p>
<p>Immerhin: 53,6 Prozent der Top 10.000 Webpages zeigen ihren Besuchern Social Links oder Buttons an – ein Plus von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vormonat.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Integration-von-Social-Plugins-und-Links-auf-Websites.jpg" rel="lightbox[7417]"><img class="alignnone size-full wp-image-7418" title="Integration von Social Plugins und Links auf Websites" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Integration-von-Social-Plugins-und-Links-auf-Websites.jpg" alt="" width="385" height="370" /></a></p>
<h3>Beliebteste Sharing Buttons</h3>
<p>Das beliebteste Plugin auf Websites ist der Facebook-Share-Button: Auf 50,3 Prozent der Websites ist er vorhanden. Der Twitter-Share-Button ist auf 42,5 Prozent der Seiten implementiert, Google+ haben 8,1 Prozent der Seiten integriert und LinkedIn 4 Prozent.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Beliebteste-Social-Sharing-Buttons-und-Links.jpg" rel="lightbox[7417]"><img class="alignnone size-full wp-image-7419" title="Beliebteste Social Sharing Buttons und Links" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Beliebteste-Social-Sharing-Buttons-und-Links.jpg" alt="" width="464" height="314" /></a></p>
<h3>Steigerung um das 7-Fache</h3>
<p>Im Schnitt wird eine Website ohne Twitter-Share-Button 4 mal im Web erwähnt, während eine Seite mit Twitter-Button 27 mal erwähnt wird. Das Einbauen dieses Plugins erhöhnt die Erwähnungen auf Twitter somit um das 7-Fache!</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Durchschnittliche-Erwähnung-einer-Website.jpg" rel="lightbox[7417]"><img class="alignnone size-full wp-image-7420" title="Durchschnittliche Erwähnung einer Website" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Durchschnittliche-Erwähnung-einer-Website.jpg" alt="" width="358" height="342" /></a></p>
</div>
<p>Die Integration der Plugins ist simpel und kostet &#8211; außer dem Zeitaufwand der Implementierung – nichts. Websites, die diese Buttons nutzen, können durch den generierten Social Traffic ihren Verkauf und die Markenbekanntheit um ein Vielfaches steigern. Hier sind 8 weitere <a href="http://trickr.de/8-tipps-fur-eine-social-media-optimierte-homepage/" target="_blank">Tipps für eine Social Media optimierte Homepage</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Wie Konsumenten ihre Kaufentscheidung online absichern</title>
		<link>http://trickr.de/studie-wie-konsumenten-ihre-kaufentscheidung-online-absichern/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:13:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Kaufentscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsführer]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Produkt-Empfehlungen von Freunden reichen heutzutage nicht mehr aus, um Konsumenten zum Kauf zu bewegen. Mittlerweile suchen immer mehr Nutzer nach Online-Bewertungen um ihre Entscheidung abzusichern. Diese Bewertungen haben auch starken Einfluss darauf, ob wir ein Produkt kaufen oder nicht: 4 von 5 Konsumenten haben ihre Kaufentscheidung aufgrund negativer Onlinebewertungen revidiert. Dies belegt eine neue Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Produkt-Empfehlungen von Freunden reichen heutzutage nicht mehr aus, um Konsumenten zum Kauf zu bewegen. Mittlerweile suchen immer mehr Nutzer nach Online-Bewertungen um ihre Entscheidung abzusichern. Diese Bewertungen haben auch starken Einfluss darauf, ob wir ein Produkt kaufen oder nicht: 4 von 5 Konsumenten haben ihre Kaufentscheidung aufgrund negativer Onlinebewertungen revidiert. Dies belegt eine <a href="http://www.coneinc.com/2011coneonlineinfluencetrendtracker" target="_blank">neue Studie von Cone</a>, für die über 1.000 US-Konsumenten befragt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Einfluss negativer und positiver Bewertungen auf die Kaufentscheidung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Einfluss negativer Bewertungen hat im Vergleich zum Vorjahr sogar um 13% zugenommen. Denn das Vertrauen in Online-Informationen ist groß: 89% der Konsumenten sehen Online-Kanäle als vertrauenswürdige Quelle an, wenn es um Produkt- und Servicebewertungen geht.</p>
<p>Doch auch positive Produktbewertungen erzielen ihre Wirkung: 87% der Nutzer geben an, dass sie durch online gefundene Bewertungen in ihrer Kaufentscheidung bekräftigt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Einfluss-negativer-und-positiver-Informationen-auf-die-Kaufentscheidungen1.jpg" rel="lightbox[7399]"><img class="alignnone size-full wp-image-7402" title="Einfluss negativer und positiver Informationen auf die Kaufentscheidungen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Einfluss-negativer-und-positiver-Informationen-auf-die-Kaufentscheidungen1.jpg" alt="" width="606" height="316" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Empfehlungen von Freunden reichen nicht mehr aus</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dass immer mehr Konsumenten ihre Kaufentscheidung online absichern, hängt mit dem immer schnelleren und einfacheren Internetzugang zusammen, der auch durch die zunehmende Verbreitung von webfähigen Smartphones möglich ist.</p>
<ul>
<li>85% der Konsumenten suchen im Netz nach weiteren Produkt- oder Serviceinformationen, nachdem sie eine Empfehlung von Freunden oder Familie erhalten haben und sich für das Produkt interessieren.</li>
<li>85% der Konsumenten kaufen ein Produkt eher, wenn sie darüber Online-Informationen finden.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unternehmen sollten deshalb ihren Produkt- und Service-Katalog im Web so ausführlich wie möglich gestalten, sodass die Kunden die gewünschten Informationen finden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wann ist eine Quelle im Web vertrauenswürdig?</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ausgewiesene Experten, die schon Erfahrungen mit dem Produkt oder Service sammeln konnten sind die vertrauenswürdigste Quelle im Internet. Eine große Followerschaft auf Twitter hingegen überzeugt die Konsumenten nicht. Folgende Kriterien sind für die Nutzer wichtig:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wann-ist-eine-Quelle-vertrauenswürdig.jpg" rel="lightbox[7399]"><img class="alignnone size-full wp-image-7403" title="Wann ist eine Quelle vertrauenswürdig" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wann-ist-eine-Quelle-vertrauenswürdig.jpg" alt="" width="568" height="391" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Teure Güter werden häufiger noch einmal online überprüft</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders bei teuren Gütern werden die Kauf-Empfehlungen vermehrt durch das Internet abgesichert. Bei Autos suchen z.B. 89% der Konsumenten online nach weiteren Informationen, im Vergleich zu 78% die bei low-cost Produkten oder Services &#8211; wie Filmen oder Restaurants &#8211; ihre Kaufentscheidung absichern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Preisklasse-bestimmt-die-Absicherung-durch-Online-Informationen.jpg" rel="lightbox[7399]"><img class="alignnone size-full wp-image-7404" title="Preisklasse bestimmt die Absicherung durch Online-Informationen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Preisklasse-bestimmt-die-Absicherung-durch-Online-Informationen.jpg" alt="" width="626" height="394" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kontakt zu Meinungsführern und gute Qualität sind wichtig</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bill Fleishman, Geschäftsführer von Cone, über die Ergebnisse: “Der Einfluss von Online-Content auf die Kaufentscheidungen darf nicht übersehen werden.“ Die Konsumenten von heute wollen Sicherheit, bevor sie ein Produkt oder Service kaufen. Nur auf Empfehlungen von Freunden hören die wenigsten. Fleishman empfiehlt deshalb: „Marketing-Experten müssen wichtige Meinungsführer im Netz ausfindig machen und sie als Markenbotschafter gewinnen.“ Doch das allein reicht nicht aus: Entscheidend wird die Qualität der angebotenen Leistungen sein. Schlechte Produkte werden auf Dauer keine positiven Bewertungen im Netz erhalten, auch wenn einflussreiche Meinungsführer dies behaupten. Diese verlieren höchstens ihre Glaubwürdigkeit. Unternehmen müssen gute Qualität bieten und mit den Word-of-Mouth-Mechanismen des Web2.0 verbinden um die Kunden zu überzeugen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Wie Konsumenten mit Marken auf Facebook interagieren</title>
		<link>http://trickr.de/studie-wie-konsumenten-mit-marken-auf-facebook-interagieren/</link>
		<comments>http://trickr.de/studie-wie-konsumenten-mit-marken-auf-facebook-interagieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fan]]></category>
		<category><![CDATA[Fanseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum werden Konsumenten Fan von Marken auf Facebook? Empfehlen Nutzer die Marke danach eher an ihre Freunde weiter oder kaufen sie anschließend lieber bei der Marke? Mashable berichtete über eine interessante Studie von Constant Contact, für die 1.491 Konsumenten in den USA zu ihrem Interaktionsverhalten mit Marken auf Facebook befragt wurden. Hier die Ergebnisse: &#160; Welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum werden Konsumenten Fan von Marken auf Facebook? Empfehlen Nutzer die Marke danach eher an ihre Freunde weiter oder kaufen sie anschließend lieber bei der Marke?</p>
<p><a href="http://mashable.com/2011/09/12/consumers-interact-facebook/" target="_blank">Mashable</a> berichtete über eine interessante <a href="http://www.socialquickstarter.com/content/103-10_facts_about_consumer_behavior_on_facebook" target="_blank">Studie von Constant Contact</a>, für die 1.491 Konsumenten in den USA zu ihrem Interaktionsverhalten mit Marken auf Facebook befragt wurden. Hier die Ergebnisse:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Welches Soziale Netzwerk nutzen die Konsumenten am liebsten um mit Marken in Kontakt zu treten?</h3>
<ul>
<li>Facebook ist das mit Abstand beliebteste Netzwerk. 35% interagieren auf Facebook mit ihren Lieblingsmarken. Twitter landet weit abgeschlagen mit 4% dahinter.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Facebook-ist-beliebstestes-Interaktionsmedium-von-Konsumenten-mit-Marken.jpg" rel="lightbox[7369]"><img class="alignnone size-full wp-image-7370" title="Facebook ist beliebstestes Interaktionsmedium von Konsumenten mit Marken" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Facebook-ist-beliebstestes-Interaktionsmedium-von-Konsumenten-mit-Marken.jpg" alt="" width="495" height="353" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum werden Nutzer Fan von Marken auf Facebook?</h3>
<ul>
<li>Einer der Hauptgründe ist, dass die Nutzer bereits Kunde der Marke sind (58%). Fast ebenso viele (57%) wollen durch den Fan-Ststus an besondere Angebote und Rabatte.</li>
</ul>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Gründe-für-Konsumenten-Fan-einer-Marke-auf-Facebook-zu-werden.jpg" rel="lightbox[7369]"><img class="alignnone size-full wp-image-7371" title="Gründe für Konsumenten Fan einer Marke auf Facebook zu werden" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Gründe-für-Konsumenten-Fan-einer-Marke-auf-Facebook-zu-werden.jpg" alt="" width="572" height="316" /></a></p>
<h3> </h3>
<h3>Wie interagieren Fans mit der Marke auf Facebook?</h3>
<ul>
<li>Die Mehrzahl ist eher passiv: 77% der Konsumenten lesen hauptsächlich die Posts der Marken.</li>
<li>17% teilen Erfahrungen mit der Marke und Newsstories darüber mit anderen Nutzern.</li>
<li>Nur 13%  posten selbstständig Updates über die Marke von der sie Fan sind.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Auswirkungen auf die Weiterempfehlungs-Wahrscheinlichkeit:</h3>
<ul>
<li>56% der Konsumenten empfehlen die Marke jetzt lieber an einen Freund <em>nachdem</em> sie Fan auf Facebook geworden sind.</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Weiterempfehlung-an-Freunde-nachdem-Nutzer-Fan-wurden1.jpg" rel="lightbox[7369]"><img class="alignnone size-full wp-image-7373" title="Weiterempfehlung an Freunde nachdem Nutzer Fan wurden" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Weiterempfehlung-an-Freunde-nachdem-Nutzer-Fan-wurden1.jpg" alt="" width="281" height="455" /></a></p>
<h3> </h3>
<h3>Auswirkungen auf die Kaufwahrscheinlichkeit:</h3>
<ul>
<li>51% der Konsumenten kaufen eher ein Produkt nachdem sie Fan auf Facebook wurden.</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Kaufwahrscheinlichkeit-nachdem-Nutzer-Fan-auf-Facebook-wurden.jpg" rel="lightbox[7369]"><img class="alignnone size-full wp-image-7374" title="Kaufwahrscheinlichkeit nachdem Nutzer Fan auf Facebook wurden" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Kaufwahrscheinlichkeit-nachdem-Nutzer-Fan-auf-Facebook-wurden.jpg" alt="" width="389" height="311" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>78% der Konsumenten, die Fan von Marken sind, sind Fan von weniger als 10 Marken.</li>
<li>76% der Konsumenten haben ihren Fan-Status noch nie aufgegeben. Dies widerspricht einer <a href="http://trickr.de/warum-sich-kunden-von-newslettern-abmelden-und-fanseiten-nicht-mehr-mogen/" target="_blank">anderen Studie</a>, laut der 81% der Nutzer schon einmal einer Marke &#8220;entfolgt&#8221; sind oder sie aus ihrem News-Feed verbannt haben.</li>
</ul>
<h3>Womit verbringen Nutzer auf Facebook ihre Zeit?</h3>
<ul>
<li>45% der Nutzerzeit wird im Newsfeed verbracht, immerhin 14% ihrer Zeit widmen die Nutzer ihren Fanseiten.</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Welchen-Aktivitäten-gehen-Facebook-Nutzer-im-Netzwerk-nach.jpg" rel="lightbox[7369]"><img class="alignnone size-full wp-image-7375" title="Welchen Aktivitäten gehen Facebook-Nutzer im Netzwerk nach" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Welchen-Aktivitäten-gehen-Facebook-Nutzer-im-Netzwerk-nach.jpg" alt="" width="458" height="394" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>26 Prozent der deutschen Handybesitzer nutzen das mobile Internet</title>
		<link>http://trickr.de/26-prozent-der-deutschen-handybesitzer-nutzen-das-mobile-internet/</link>
		<comments>http://trickr.de/26-prozent-der-deutschen-handybesitzer-nutzen-das-mobile-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographien]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphonenutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[TNS CONVERGENCE MONITOR]]></category>

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		<description><![CDATA[Die mobile Internetnutzung gewinnt auch in Deutschland weiter an Fahrt. 26 Prozent der 14- bis 64-Jährigen privaten Mobilfunknutzer gehen mittlerweile mit ihrem Handy online – sei es um E-Mails abzurufen oder um im Netz zu surfen. Dies ist das Ergebnis des aktuellem TNS CONVERGENCE MONITOR, für den 1.502 Personen im Alter von 14 bis 64 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mobile Internetnutzung gewinnt auch in Deutschland weiter an Fahrt. 26 Prozent der 14- bis 64-Jährigen privaten Mobilfunknutzer gehen mittlerweile mit ihrem Handy online – sei es um E-Mails abzurufen oder um im Netz zu surfen. Dies ist das Ergebnis des aktuellem <a href="http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformation.asp?prID=816" target="_blank">TNS CONVERGENCE MONITOR</a>, für den 1.502 Personen im Alter von 14 bis 64 Jahren in Deutschland befragt wurden. Die zunehmende Verbreitung internetfähiger Handys und die sinkenden Kosten für die Datenübertragung treiben diese Entwicklung voran.</p>
<p>Weitere Ergebnisse der Studie:</p>
<ul>
<li>19 Prozent der Handynutzer besitzen privat ein Smartphone. Also ein Mobiltelefon, mit dem man im Internet surfen sowie E-Mails empfangen und versenden kann.</li>
<li>14 Prozent verfügen überdies über eine Flatrate für das mobile Surfen.</li>
<li>26 Prozent der Mobilfunknutzer nutzen das mobile Internet. Ein Zuwachs von fünf Prozentpunkten gegenüber dem vergangenen Jahr.</li>
<li>Besonders bei der jüngeren Generation hat die Nutzung stark zugenommen:  40 Prozent der 14- bis 29-Jährigen gehen mehr oder weniger häufig mit ihrem Handy ins Internet oder checken ihre E-Mails (2009 waren es erst 23 Prozent). Der Grund: sinkende Preise für Datentarife und Smartphones.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Entwicklung-der-Internet-und-Email-Nutzung-in-Deutschland1.jpg" rel="lightbox[7292]"><img class="alignnone size-full wp-image-7296" title="Entwicklung der Internet- und Email Nutzung in Deutschland" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Entwicklung-der-Internet-und-Email-Nutzung-in-Deutschland1.jpg" alt="" width="619" height="392" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>23 Prozent der 30- bis 49-Jährigen surfen mit ihrem Mobiltelefon im Netz, bei den 50- bis 64-Jährigen erst 16 Prozent.</li>
<li>19 Prozent nutzen die E-Mail-Funktion ihres Handys.</li>
<li>Social Networking per Mobiltelefon hat stark zugenommen: 31 Prozent derer, die mobil im Internet surfen, halten sich so zumindest hin und wieder unterwegs über ihre Freunde und Bekannten auf dem Laufenden.</li>
<li>SMS ist – nach dem Telefonieren – immer noch die mit Abstand am häufigsten genutzte Funktion: 88 Prozent der Handybesitzer tippen zumindest gelegentlich Kurznachrichten.</li>
<li>Nur 2 Prozent der 14- bis 64-Jährigen nutzen aktuell mit einem Tablet-PC das Internet.</li>
<li>E-Mails mit dem Handy zu versenden ist den Nutzern wichtiger als das Surfen im Web.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Genutzte-Internetanwendungen-auf-dem-Handy1.jpg" rel="lightbox[7292]"><img class="alignnone size-full wp-image-7297" title="Genutzte Internetanwendungen auf dem Handy" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Genutzte-Internetanwendungen-auf-dem-Handy1.jpg" alt="" width="651" height="388" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Psychologische Studie: Warum wir Inhalte im Netz teilen</title>
		<link>http://trickr.de/psychologische-studie-warum-wir-inhalte-im-netz-teilen/</link>
		<comments>http://trickr.de/psychologische-studie-warum-wir-inhalte-im-netz-teilen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 12:57:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Content Sharing]]></category>
		<category><![CDATA[Inhalte teilen]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[word of mouth]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum teilen wir Inhalte im Netz? Was motiviert uns dazu? Oder: Was hält uns davon ab? Eine neue Studie der New York Times in Zusammenarbeit mit Latitude Research befragte 2.500 Nutzer, um der Psychologie des Teilens auf den Grund zu gehen. SocialMediaExaminer berichtet ausführlich in einem Post über die Ergebnisse. Die Wissenschaft des Teilens Jeden Monat werden auf Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum teilen wir Inhalte im Netz? Was motiviert uns dazu? Oder: Was hält uns davon ab? Eine <a href="http://nytmarketing.whsites.net/mediakit/pos/" target="_blank">neue Studie</a> der New York Times in Zusammenarbeit mit Latitude Research befragte 2.500 Nutzer, um der Psychologie des Teilens auf den Grund zu gehen. SocialMediaExaminer berichtet ausführlich in einem Post über die Ergebnisse.</p>
<h3>Die Wissenschaft des Teilens</h3>
<p>Jeden Monat werden auf Facebook 30 Milliarden Inhalte geteilt, inklusive Blogposts, Links, Nachrichten und Fotoalben. Damit diese Inhalte geteilt werden, müsen laut Social Media Experte Dan Zarrella 3 Bedingungen erfüllt sein:</p>
<ul>
<li>Nutzer müssen dem Content ausgesetzt sein und ihn sehen können. Also z.B. Fans auf Facebook oder Follower auf Twitter sein.</li>
<li>Nutzer müssen den Content bewusst wahrnehmen.</li>
<li>Nutzer müssen durch den Content motiviert werden, ihn zu teilen</li>
</ul>
<p>In diesem Artikel geht es um die Motivationen der Nutzer, Inhalte zu teilen. Die Studie fand 9 Gründe, warum Nutzer (nicht) gewillt sind, Inhalte weiterzuleiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. Die Kunden vertrauen dir nicht</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nutzer teilen Inhalte nicht, wenn sie ihnen nicht vertrauen. Laut <a href="http://www.edelman.com/trust/2011/uploads/Edelman%20Trust%20Barometer%20Global%20Deck.pdf" target="_blank">Edelman Trust Barometer</a> vertauen weltweit nur 56 Prozent der Menschen darauf, dass sich Unternehmen richtig verhalten. Erfreulich für deutsche Unternehmen: Innerhalb eines Jahres nahm das Konsumentenvertrauen um 12 Prozent zu und stieg zwischen 2010 und 2011 von 40 Prozent auf 52 Prozent. Damit liegt Deutschland allerdings immer noch im Mittelfeld. Das meiste Vertrauen haben brasilianische Konsumenten mit einer Quote von 81 Prozent! In den USA sank dagegen das Konsumentenvertrauen auf 45 Prozent, weshalb die Amerikaner zu den „Distrusters“ gezählt werden.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Edelman-Trust-Barometer1.jpg" rel="lightbox[7266]"><img class="alignnone size-full wp-image-7268" title="Edelman Trust Barometer" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Edelman-Trust-Barometer1.jpg" alt="" width="582" height="441" /></a> </p>
<p><strong>Empfehlung</strong>: Wie man Vertrauen gewinnt: Unternehmen müssen vertrauensvoll sein und ehrliche und öffentliche Dialoge führen, bei denen sie keine Angst vor negativen Kommentaren von Seiten der Konsumenten haben. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. Dem Kunden ist deine Marke egal</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer dem Kunden nicht regelmäßig Mehrwert bietet, gerät schnell in Vergessenheit. Konsumenten wollen wichtige Informationen, besondere Angebote und die Möglichkeit andere Nutzer mit ähnlichen Interessen zu treffen. Bietet man das nicht, sehen sich die Fans bei anderen Marken um. </p>
<p><strong>Empfehlung</strong>: Finde heraus, was dein Publikum an dir schätzt und biete das an. Übertreffe die Erwartungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Deine Posts sind langweilig</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Menschen teilen am liebsten verblüffende und lustige Inhalte. Der Star Wars Werbespot <em>The Force</em> von Volkswagen wurde z.B. über 40 Millionen mal angesehen! Erfolgreiche traditionelle Werbespots hingegen rangieren bei etwa 1 Million Klicks bei YouTube. </p>
<p><object width="560" height="345" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/R55e-uHQna0?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="345" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/R55e-uHQna0?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Empfehlung</strong>: Nutze Humor und Spaß in deinen Posts. </p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. Den Menschen ist der gute Zweck wichtiger als eine Marke</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Laut New York Times teilen Nutzer lieber Inhalte über Dinge, für die sie sich begeistern und engagieren können. Seien es Armut und Hunger zu bekämpfen, Greenpeace zu unterstützen oder für eine lokale Einrichtung zu spenden – viele Konsumenten zeigen gerne ihr Engagement für einen guten Zweck und fühlen sich dabei als Teil von etwas Größerem als nur der Marke oder des Produkts.</p>
<p>Das B2B-Unternehmen <a href="http://www.creeledrevolution.com/" target="_blank">Cree</a> beispielsweise verkauft energiesparende und umweltfreundliche Industrie-LED-Lampen. Wird man Kunde bei Cree, erhält man für seine eigene Seite ein Button, der sagt: „Ich bin Teil der LED Lichtrevolution.“</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Cree-LED.jpg" rel="lightbox[7266]"><img class="alignnone size-full wp-image-7269" title="Cree LED" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Cree-LED.jpg" alt="" width="561" height="278" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. Menschen teilen um mit anderen Menschen Beziehungen aufzubauen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Menschen schätzen Beziehungen zu anderen Menschen, nicht zwangsläufig zu Marken. Sie suchen eine Gemeinschaft. Eine Marke könnte solch eine Gemeinschaft auf einer Plattform zusammenbringen. Hier 2 interessante Ergebnisse der Studie dazu:</p>
<ul>
<li>78% der Befragten nutzen Links um mit Menschen in Kontakt zu bleiben, zu denen sie andernfalls den Kontakt verlieren könnten.</li>
<li>73% der Befragten gibt an, dass ihnen das Inhalte-Teilen dabei hilft, Menschen mit ähnlichen Interessen zu finden.</li>
</ul>
<p> Red Bull hat sich darauf spezialisiert, Content zu veröffentlichen, den die Fans gerne mit ihren Freunden teilen.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Red-Bull-Facebook.jpg" rel="lightbox[7266]"><img class="alignnone size-full wp-image-7270" title="Red Bull Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Red-Bull-Facebook.jpg" alt="" width="446" height="370" /></a></p>
<p><strong>Empfehlung</strong>: Bewerte deine Posts und frage die Leser, warum sie gerade diesen Inhalt mit ihren Freunden geteilt haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>6. Kunden suchen nach Bestätigung</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein natürliches Bedürfnis des Menschen ist es, Bestätigung und Anerkennung bei seinen Freunden zu erhalten und als Experte in bestimmten Bereichen zu gelten. Dies tun wir online durch das Teilen von Inhalten.</p>
<ul>
<li>68 % der Studienteilnehmer gaben an, sie teilen Inhalte, um Werbung für sich selbst zu machen. Sie wollen durch diese Eigenwerbung anderen Nutzern ein besseres Verständnis und klareres Bild von sich selbst vermitteln.</li>
</ul>
<p><strong>Empfehlung</strong>: Veröffentliche interessante, lustige, spannende Inhalte und Links, mit denen die Fans die Möglichkeit haben, gut vor ihren Freunden dazustehen. Frage die Fans, zu welchem Themengebiet sie gerne mehr wissen möchten. Auch Schnelligkeit ist im Web 2.0 eine wichtige Währung. Wissen deine Fans immer vor allen anderen die neuesten Geschehnisse, bring ihnen das ebenfalls Anerkennung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>7. Menschen teilen Inhalte um Informationen zu verarbeiten</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ähnlich einem lauten Nachdenken, helfen mache Handlungen um neue Informationen besser zu verarbeiten.</p>
<ul>
<li>So geben 73% der Studienteilnehmer an, dass sie Informationen besser und gründlicher verarbeiten können, wenn sie sie teilen.</li>
<li>85% der Befragten sagen, das Lesen von Antworten anderer Nutzer hilft ihnen beim Verstehen und Verarbeiten von Informationen und Events.</li>
</ul>
<p>Um viele Kommentare zu erhalten, helfen bestimmte Schlagwörter, wie Dan Zarrella in <a href="http://www.copyblogger.com/scientific-comments/" target="_blank">einer Untersuchung</a> herausfand:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Worte-die-viele-Kommentare-auslösen.jpg" rel="lightbox[7266]"><img class="alignnone size-full wp-image-7271" title="Worte die viele Kommentare auslösen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Worte-die-viele-Kommentare-auslösen.jpg" alt="" width="486" height="366" /></a></p>
<p><strong>Empfehlung</strong>: Menschen, die deine Inhalte im Web teilen, tun das eventuell um Ordnung in ihre Gedanken und Meinungen zu bringen. Deshalb sollten auf jeden Fall auch Kommentare erlaubt und erwünscht sein. Die Inhalte können durchaus auch etwas provozieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>8. Du hast dein Publikum nicht verstanden</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wer weiß, wer seine Kunden sind, kann sie gezielter und erfolgreicher ansprechen. Im Marketing gibt es das Konzept der <em>Marketing Persona</em>. Die Persona stellt einen Prototyp für eine Gruppe von Nutzern dar, mit konkret ausgeprägten Eigenschaften und einem konkreten Nutzungsverhalten. Für die Gruppe von Online-Fans, die Inhalte teilen, fand die Studie 6 Typen heraus:</p>
<ol>
<li><strong>Altruists</strong>: Altruisten teilen Inhalte um anderen Nutzern zu helfen und um als verlässliche Informationsquelle angesehen zu werden. Beliebteste Tools: Facebook und E-Mail.</li>
<li><strong>Careerists</strong>: Sie sind gebildet und suchen nach Anerkennung, indem sie Mehrwert für ihr Netzwerk generieren. Sie bevorzugen ernstere und professionell gehaltene Inhalte. Beliebteste Tools: LinkedIn, Xing und E-Mail.</li>
<li><strong>Hipsters</strong>: Hipster sind junge Teiler, die im Informationszeitalter aufgewachsen sind. Sie nutzen Twitter und Facebook um innovative und kreative Inhalte zu teilen. Sie teilen Inhalte um damit ihre Online-Identität aufzubauen. Beliebteste Tools: Facebook und Twitter.</li>
<li><strong>Boomerangs</strong>: Sie suchen Bestätigung und ziehen Nutzen aus der Reaktion, die ihre Inhalte bei anderen Nutzern auslösen – auch wenn die Reaktionen negativ sind. Beliebteste Tools: Facebook, E-Mail, Twitter und Blogs, also wo immer sie mit Reaktionen rechnen können.</li>
<li><strong>Connectors:</strong> Connectors teilen Content um mit anderen in Verbindung zu bleiben und um gemeinsam zu planen. Sie sehen das Teilen etwas entspannter. Beliebteste Tools: Facebook und E-Mail.</li>
<li><strong>Selectives:</strong> Sie sind vorsichtiger und wägen genauer ab, was und mit wem sie etwas teilen. Sie teilen eher im persönlichen Kreis Inhalte und erwarten Antworten darauf. Beliebtestes Tool: E-Mail.</li>
</ol>
<p>Interessant ist, dass sehr viele dieser Nutzertypen E-Mail bevorzugen. Auch die genutzte Plattform sagt sehr gut die dem Teilen zugrundeliegende Motivation voraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>9. E-Mail ist das persönlichste Teil-Medium</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Studie belegte, dass die Menschen E-Mail nicht aufgegeben haben. Im Gegenteil: Die Befragten teilten am häufigsten via E-Mail Inhalte und empfinden diesen Kanal als privater. Deshalb haben sie auch die höchsten Erwartungen an die Antworten, die sie via E-Mail erhalten.</p>
<p>Empfehlung: Die E-Mail Strategie mit Social Media ergänzen um mehr Teilmöglichkeiten zu schaffen. Wie das funktioniert, erklärt <a href="http://www.convinceandconvert.com/email-marketing-advice/integrating-email-and-social-media-with-flowtown/" target="_blank">Jay Baer in seinem Blog-Artikel</a>.</p>
<p>Noch ein kleiner Tipp zum Schluss: Je kürzer der Post, desto eher wird er geteilt: Bei Posts die eine Länge von 80 Zeichen nicht überschreiten, steigt die Teil-Wahrscheinlichkeit auf Facebook um 27 Prozent.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Trends im E-Mail-Marketing</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Click Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Open Rate]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie beeinflusst Personalisierung von E-Mails die Open Rate und Click Rate? Welche Branche hat die höchste E-Mail Click Rate? Mit wie vielen Marken interagieren die Nutzer per E-Mail? Eine neue Studie von MailerMailer untersuchte im Email Marketing Metrics Report allgemeine Trends im E-Mail-Marketing (weltweit und USA). Das Ergebnis: E-Mail bleibt ein wichtiges und effektives Marketing Tool: Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie beeinflusst Personalisierung von E-Mails die Open Rate und Click Rate? Welche Branche hat die höchste E-Mail Click Rate? Mit wie vielen Marken interagieren die Nutzer per E-Mail? Eine neue Studie von MailerMailer untersuchte im <em><a href="http://www.mailermailer.com/resources/metrics/2011/index.rwp" target="_blank">Email Marketing Metrics Report</a></em> allgemeine Trends im E-Mail-Marketing (weltweit und USA).</p>
<p>Das Ergebnis: E-Mail bleibt ein wichtiges und effektives Marketing Tool: Mit einem ROI von 44 Dollar, übertrifft E-Mail-Marketing alle anderen Direktmarketing-Kanäle (so eine <a href="http://www.sosemarketing.com/2011/05/08/e-mail-blasts-earn-a-staggering-44-return-on-investment-per-dollar-spent/" target="_blank">Untersuchung der Direct Marketing Association</a>). Manche Experten erwarteten, dass Social Media E-Mails ersetzen würde, doch stattdessen dient Social Media vielmehr zur Ergänzung der Kundenkommunikation.</p>
<p>E-Mail ist das beliebteste Kommunikationsmedium online:</p>
<ul>
<li><strong>56 Prozent</strong> der US-Internet-Nutzer interagieren <strong>nur per E-Mail</strong> mit Marken</li>
<li><strong>1,3 Prozent</strong> der US-Internet-Nutzer interagieren <strong>nur per Twitter</strong> mit Marken</li>
<li><strong>0,7 Prozent</strong> der US-Internet-Nutzer interagieren <strong>nur per Facebook</strong> mit Marken</li>
</ul>
<p>Die Anzahl der Marken, mit denen Nutzer im Schnitt online interagieren, ist bei E-Mail am größten:</p>
<ul>
<li>Per <strong>E-Mail</strong> interagieren US-Internet-Nutzer im Schnitt mit <strong>11,8 Marken</strong></li>
<li>Per <strong>Facebook</strong> interagieren US-Internet-Nutzer im Schnitt mit <strong>9,4 Marken</strong></li>
<li>Per <strong>Twitter</strong> interagieren US-Internet-Nutzer im Schnitt mit <strong>7,9 Marken</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wie Personalisierung die Open Rate beeinflusst</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um eine höhere Aufmerksamkeit der Empfänger zu erhalten, schneiden viele Unternehmen die Mails passend auf die Kunden zu und fügen beispielsweise den Namen des Kunden in die Betreffzeile oder in den Inhalt ein. Je nach Art und Grad der Personalisierung der E-Mail, ändert sich die Wahrscheinlichkeit, dass die Mail auch tatsächlich geöffnet wird (in der Studie wurde „öffnen“ gemessen als „Bilder zulassen“ oder „auf einen Link innerhalb der Mail klicken“) und die Empfänger sich mit dem Inhalt auseinandersetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erscheint der Vor- oder Nachname des Kunden in der <em>Betreffzeile</em>, wirkt sich das negativ aus. Diese E-Mails werden meist mit Spam in Verbindung gebracht und es führt dazu, dass die Nutzer die Mails löschen oder als Spam markieren. Imageschäden für das Unternehmen sind ebenfalls die Folge.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ganz anders bei der persönlichen Ansprache <em>innerhalb</em> der Mail. Hier lassen die Empfänger häufiger Bilder zu, klicken auf Links und nehmen sich mehr Zeit, um die Mail zu lesen. Fügt man allerdings zusätzlich den Kundennamen in die Betreffzeile ein, so erhält man wieder ein negatives Ergebnis:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Open-Rate-abhängig-von-der-Art-der-Personalisierung.jpg" rel="lightbox[7216]"><img class="alignnone size-full wp-image-7218" title="Open Rate abhängig von der Art der Personalisierung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Open-Rate-abhängig-von-der-Art-der-Personalisierung.jpg" alt="" width="570" height="338" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wie Personalisierung die Click Rate beeinflusst</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Click Rate (Nutzer klickt auf einen Link in der Mail) spiegelt den Trend der Open Rate wider. Vor- oder Nachname in der Betreffzeile wirken sich negativ auf die Click Rate aus (0,8%), da die Nutzer die Mails als Spam einordnen. Interessanterweise haben nichtpersonalisierte Mails die gleiche Click Rate wie Mails, in denen der Name des Kunden innerhalb der Nachricht erscheint (3%).</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Click-Rates-abhängig-von-der-Art-der-Personalisierung2.jpg" rel="lightbox[7216]"><img class="alignnone size-full wp-image-7221" title="Click Rates abhängig von der Art der Personalisierung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Click-Rates-abhängig-von-der-Art-der-Personalisierung2.jpg" alt="" width="572" height="332" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wie die Linkanzahl die Click Rate beeinflusst</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Je mehr Links sich innerhalb einer E-Mail befinden, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer auf einen dieser Links in der Mail klickt. Die höchste Click Rate hatten in der Studie E-Mails mit mehr als 20 Links (5,4%). Der Grund: Je mehr Links sich in einer Mail befinden, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass der Nutzer etwas entdeckt, dass ihn interessiert. Ein „Überfrachten“ der Mails mit Links sollte jedoch trotzdem vermieden werden.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Zusammenhang-Click-Rates-und-Anzahl-der-Links.jpg" rel="lightbox[7216]"><img class="alignnone size-full wp-image-7222" title="Zusammenhang Click Rates und Anzahl der Links" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Zusammenhang-Click-Rates-und-Anzahl-der-Links.jpg" alt="" width="595" height="338" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Branche und Click Rate</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Je nach Branche gibt es Unterschiede in der Click Rate. Hohe Click Raten zeigen die Verkehrs-, Immobilien- und Beratungsbranche, während Medien, Pharmabranche und Restaurants geringe Raten aufweisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Click-Raten-nach-Branche.jpg" rel="lightbox[7216]"><img class="alignnone size-full wp-image-7223" title="Click Raten nach Branche" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Click-Raten-nach-Branche.jpg" alt="" width="626" height="718" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Allgemeiner Trend der Open Rate</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>In den letzten Jahren sank die Rate der geöffneten Mails kontinuierlich. Einer der Gründe: Die Empfänger erhalten immer mehr Mails. Seit 2007 stieg das Volumen der empfangenen Werbemails pro Nutzer um 61 Prozent!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/sinkende-Open-Rates.jpg" rel="lightbox[7216]"><img class="alignnone size-full wp-image-7224" title="sinkende Open Rates" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/sinkende-Open-Rates.jpg" alt="" width="601" height="393" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Untersuchung basiert auf 977 Millionen E-Mails aus 87.000 Newsletter-Kampagnen.</p>
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		<title>Studie: Wie sich die emotionale Bindung der Kunden auf die Kaufabsicht auswirkt</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 10:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[geschlechtsspezifische Unterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Loyalität]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen, die ihre Kunden emotional an sich binden, sind erfolgreicher was Kaufabsicht, Response-Rate, Online-Engagement und Kundenempfehlungen betrifft, als Unternehmen deren Kunden nur zufrieden sind oder diese nur kennen. Wie genau sich der Unterschied zwischen emotional verbundenen Kunden und zufriedenen Kunden auf die Kaufgewohnheiten der Konsumenten auswirkt, zeigt eine neue Studie von Motista. Dafür wurde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die ihre Kunden emotional an sich binden, sind erfolgreicher was Kaufabsicht, Response-Rate, Online-Engagement und Kundenempfehlungen betrifft, als Unternehmen deren Kunden nur zufrieden sind oder diese nur kennen.</p>
<p>Wie genau sich der Unterschied zwischen emotional verbundenen Kunden und zufriedenen Kunden auf die Kaufgewohnheiten der Konsumenten auswirkt, zeigt eine neue <a href="http://www.motista.com/press/retailers-must-look-beyond-awareness-and-traditional-themes-to-drive-sales-this-holiday-shopping-season-according-to-new-consumer-data-from-motista.php" target="_blank">Studie von Motista</a>. Dafür wurde das Verhältnis von 4.200 US-Konsumenten zu großen Händlern wie Amazon, Barnes and Noble, Best Buy, Gap, Crate &amp; Barrel, Macy’s, Nordstrom und Walmart genauer unter die Lupe genommen. Auch Unterschiede zwischen Männern und Frauen wurden untersucht.</p>
<p>Insgesamt zeigte sich, dass zwar die Bekanntheit der Marken sehr hoch war (90 %), doch nur 18 Prozent der Konsumenten fühlten sich emotional an die Marke gebunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ob zufrieden oder emotional verbunden macht einen große Unterschied</strong></p>
<p><strong></strong> </p>
<ul>
<li><strong>Konsumenten, die eine emotionale Bindung zu den Händlern haben, sind bessere Einzelhandelskunden.</strong> Sie kaufen 4 mal häufiger zuerst bei diesen Händlern, als wenn sie diese nur kennen oder schlicht mit diesen zufrieden sind. Emotional verbundene Kunden antworten doppelt so häufig auf Prospektverteilung / Haushaltswerbung als Kunden, die den Händler kennen oder mit ihm zufrieden sind.</li>
<li><strong>Emotional verbundene Kunden interagieren häufiger via Social Media und Mobile-Kanälen</strong>. Sie kaufen 10 mal häufiger via Mobiltelefon auf der Website des Händlers ein und folgen den Händlern auf Social Media Kanälen wie Twitter oder Facebook 4 mal so oft.</li>
<li><strong>Händler bauen Verbindungen zu ihren Kunden auf, indem sie ihnen im Alltag helfen</strong><strong>. </strong>Kunden erwarten von den Händlern, dass sie ihnen das Leben einfacher machen. Den größten Anklang finden Händler, die „das Leben erleichtern“, „dabei helfen, das Leben zu leben, das ich möchte“ und „ich beim Einkauf das Gefühl habe, Dinge bewältigen/ erreichen zu können“.</li>
<li><strong>Konsumenten, die eine emotionale Bindung zu den Händlern haben, empfehlen diese eher an Freunde und Familie</strong>. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Marke an Freunde und Familie weiterempfehlen, steigt um 50 Prozent.</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Shopping-Verhalten-von-emotional-verbundenen-und-zufriedenen-Kunden.jpg" rel="lightbox[7187]"><img class="alignnone size-full wp-image-7189" title="Shopping Verhalten von emotional verbundenen und zufriedenen Kunden" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Shopping-Verhalten-von-emotional-verbundenen-und-zufriedenen-Kunden.jpg" alt="" width="673" height="186" /></a></p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Shopping-Verhalten-von-emotional-verbundenen-und-zufriedenen-Kunden-Diagramm.jpg" rel="lightbox[7187]"><img class="alignnone size-full wp-image-7190" title="Shopping Verhalten von emotional verbundenen und zufriedenen Kunden Diagramm" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Shopping-Verhalten-von-emotional-verbundenen-und-zufriedenen-Kunden-Diagramm.jpg" alt="" width="542" height="387" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschlechtsspezifische Unterschiede</strong><br />
 <br />
Auch die unterschiedlichen Verhaltensweisen von Männern und Frauen in Bezug auf ihre Interaktion mit dem Händler wurden genauer untersucht.</p>
<ul>
<li><strong>Männer nehmen den Kauf persönlicher</strong>. Bei Männern ist die Wahrscheinlichkeit um 50 Prozent erhöht, dass sie bei ihrem Lieblingshändler das Gefühl haben, er mache sie zu einem wertvolleren Menschen. Um 53 Prozent wahrscheinlicher ist es bei Männern, dass sie das Gefühl haben, andere Menschen nehmen sie anders wahr, da sie bei einem bestimmten Händler einkaufen.</li>
<li><strong>Frauen suchen nach Spaß und Style</strong>. Frauen etablieren eine Beziehung zum Händler, die auf Spaß und Style gegründet ist. Bei Frauen ist die Wahrscheinlichkeit um 18 Prozent höher, dass sie eine Beziehung zu einem Händler aufbauen, wenn sie Spaß verspricht. Ebenfalls um 18 Prozent wahrscheinlicher ist es,  das Frauen sich emotional verbunden fühlen, wenn der Händler als „stylish“ wahrgenommen wird.</li>
<li><strong>Männer interagieren eher durch die neuesten Online-Touchpoints</strong><strong>. </strong>Männer und Frauen folgen Marken auf sozialen Netzwerke in etwa gleich häufig (10%) Doch bei Männern ist die Nutzungswahrscheinlichkeit der neuen Online-Touchpoints doppelt so hoch. Doppelt so viele Männer wie Frauen nutzen Live-Chats auf der Händler-Website oder kaufen per Mobiltelefon ein.</li>
</ul>
<p>Wichtig für den Aufbau einer emotionalen Bindung zwischen Kunde und Unternehmen sind positive Kundenerfahrungen. Diesem Bereich, der weit über typische Kundenbindungsprogramme wie Newsletter, Coupons oder Kundenkarten hinausgeht, widmet sich das so genannte Kundenerlebnismanagement (<a href="http://trickr.de/customer-experience-management-%e2%80%93-warum-emotionen-beim-kauf-so-wichtig-sind/" target="_blank">Customer-Experience-Management</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
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