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	<title>Trickr.de &#187; Studie</title>
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		<title>Facebook: 500 Millionen Nutzer aber unbeliebt</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 09:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Beliebtheit]]></category>
		<category><![CDATA[Consumer Satisfaction Index]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebook erreichte gestern einen neuen Meilenstein: 500 Millionen Nutzer sind auf der Plattform aktiv und haben sich mindestens ein Mal in den letzten 30 Tagen bei Facebook angemeldet. Vor 5 Monaten waren es noch 400 Millionen Nutzer, vor 4 Monaten rund 300 Millionen. CEO Mark Zuckerberg plant schon weiter: Wenn das Netzwerk in Japan, Russland, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook erreichte gestern einen neuen Meilenstein: 500 Millionen Nutzer sind auf der Plattform aktiv und haben sich mindestens ein Mal in den letzten 30 Tagen bei Facebook angemeldet. Vor 5 Monaten waren es noch 400 Millionen Nutzer, vor 4 Monaten rund 300 Millionen. CEO Mark Zuckerberg plant schon weiter: Wenn das Netzwerk in Japan, Russland, China und Südkorea Fuß fassen könne, werde auch die 1 Milliarde Grenze überschritten.</p>
<p>Trotz dieser beeindruckenden Zahlen, hat Facebook ein ernstes Imageproblem. Laut Consumer Satisfaction Index (ACSI) ist Facebook so unbeliebt wie das Finanzamt. Das Netzwerk liegt in den unteren 5 Prozent aller untersuchten privaten Unternehmen und erreichte auf einer Skala nur 64 Punkte von 100 möglichen. Wikipedia und Youtube schnitten dagegen im Bereich Social Media mit 77 und 73 Punkten am Besten ab. Wikipedia ist beliebt, da es leicht bedienbar und ohne Werbung ist.</p>
<p>Die Gründe für das negative Image von Facebook sind laut ACSI folgende:</p>
<ul>
<li>Datenschutzprobleme und Sicherheitsbedenken</li>
<li>Werbung</li>
<li>Regelmäßige unvorhersehbare Änderungen</li>
<li>Spam</li>
<li>Steuerungsprobleme</li>
<li>Nervende Applikationen mit ständigen Benachrichtigungen</li>
<li>Funktionalität</li>
<li>Die Technologie, welche die neuen Feeds bringen soll</li>
</ul>
<p>Man fragt sich natürlich, warum die Nutzerzahl trotzdem wächst und die User Facebook nicht einfach verlassen? ACSI gibt die Antwort: Weil Facebook aufgrund der vielen Nutzer das Monopol besitzt. Alle Freunde und Verwandte benutzen es, und keine vernünftige Alternative ist in Sicht. Vielleicht wird ja MySpace die Alternative? Ach nein, das schnitt ja bei der Umfrage mit 63 Punkten noch schlechter ab als Facebook&#8230;</p>
<p>Hier gibts eine nette Infografik von Facebookmarketing zum Erreichen der halben Milliarde:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/facebook-infografik_500px.png" rel="lightbox[2633]"><img class="alignnone size-full wp-image-2634" title="facebook infografik_500px" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/facebook-infografik_500px.png" alt="" width="500" height="2426" /></a></p>
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		<title>Internet ist wichtigstes Medium bei Kaufentscheidungen</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 12:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Influence Index]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufentscheidung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet ist mit Abstand das einflussreichste Medium bei der Entscheidungsfindung. Mit einem Indexwert von 47 Prozent spielt das Internet die entscheidende Rolle beim Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Digital Influence Index“ von Fleishman-Hillard und Harris Interactiv. Vom Internet weit abgeschlagen landet das Fernsehen mit 29 Prozent auf den zweiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Internet ist mit Abstand das einflussreichste Medium bei der Entscheidungsfindung. Mit einem Indexwert von 47 Prozent spielt das Internet die entscheidende Rolle beim Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „<a title="zur Studie" href="http://digitalinfluence.fleishmanhillard.de/pictures_study/DII-Print-Book_2010.pdf" target="_blank">Digital Influence Index</a>“ von Fleishman-Hillard und Harris Interactiv. Vom Internet weit abgeschlagen landet das Fernsehen mit 29 Prozent auf den zweiten Platz, und Zeitungen haben mit 5 Prozent einen sehr geringen Einfluss auf die Konsumenten.</p>
<p>Für 70 Prozent der befragten Deutschen sind vor allem Suchmaschinen wie Google &amp; Co. die erste Anlaufstelle um zu recherchieren. Beim Kauf eines Autos oder beim Buchen von Freizeit- und Reiseangeboten informieren sich zwei Drittel bei Produktvergleichsseiten. Wenn es um Versicherungen geht verlassen sich sogar ganze 83 Prozent auf die Vergleichsseiten.</p>
<p>Soziale Netzwerke und Blogs stellen besonders bei Entscheidungen rund um das Kind, beim Kauf von Elektroprodukten und bei Gesundheitsfragen wichtige Informationsmedien dar. 55 Prozent der Onliner lassen sich von anderen Internetusern bei der Wahl von Freizeitangeboten für ihre Kinder beraten. 43 Prozent informieren sich auf diese Weise über Gesundheitsthemen und 42 Prozent beim Kauf eines Elektro-Geräts.</p>
<p>Die Studie als PDF gibt es <a title="zur Studie" href="http://digitalinfluence.fleishmanhillard.de/pictures_study/DII-Print-Book_2010.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Einfluss-des-Web-auf-Kaufentscheidungen.jpg" rel="lightbox[2623]"><img class="alignnone size-full wp-image-2624" title="Einfluss des Web auf Kaufentscheidungen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Einfluss-des-Web-auf-Kaufentscheidungen.jpg" alt="" width="537" height="556" /></a></p>
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		<title>Wie Marketing-Emails die Kunden zum Kauf anregen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 09:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Werbung in unserem elektronischen Postfach lässt uns keineswegs sofort den „Löschen-“ oder „Spam-Knopf“ drücken. Im Gegenteil, laut einer aktuellen Studie von e-Dialog sind Marketing-Emails der wichtigste Treiber für Multi-Channel-Kaufentscheidungen. So wurden bereits 45 Prozent der deutschen Verbraucher aufgrund einer Marketing-Email schon zu einem Kauf im Geschäft oder per Telefon angeregt. Weitere 26 Prozent geben an, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/elektronische-Post.jpg" rel="lightbox[2520]"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-2527" title="elektronische Post" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/elektronische-Post-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Werbung in unserem elektronischen Postfach lässt uns keineswegs sofort den „Löschen-“ oder „Spam-Knopf“ drücken. Im Gegenteil, laut einer <a title="zur kostenlosen Studie" href="http://www.e-dialog.com/download/signup2.cfm" target="_blank">aktuellen Studie</a> von e-Dialog sind Marketing-Emails der wichtigste Treiber für Multi-Channel-Kaufentscheidungen. So wurden bereits 45 Prozent der deutschen Verbraucher aufgrund einer Marketing-Email schon zu einem Kauf im Geschäft oder per Telefon angeregt. Weitere 26 Prozent geben an, sich auch in Zukunft durch Emails zu Offline-Käufen inspirieren zu lassen.</p>
<p>Doch die Werbemails wirken sich nicht nur verkaufsfördernd aus, sondern haben auch auf die Markentreue positive Effekte. 53 Prozent der befragten Deutschen geben an, dass auch wenn die Marketing-Mail nicht direkt zum Kauf geführt hat, sie sich näher mit der beworbenen Marke auseinander setzen. Weltweit tun dies sogar 63 Prozent der Verbraucher. Zusätzlich ergab die Studie, dass solche Emails zu Interaktionen in sozialen Netzwerken anregen: So haben sich 19 Prozent der Deutschen aufgrund einer Marketing-Mail bei einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Ein wichtiger Effekt für die Marken, denn schließlich wird hier rege über die Erfahrungen mit den Produkten gesprochen: Zwei von drei Dialogen im Netz drehen sich um Produkte, Marken oder Services!</p>
<p>Für die Studie zur Verbraucherakzeptanz von Email-Marketing wurden 13.000 Personen aus 13 Ländern befragt.<br />
<span id="more-2520"></span><br />
<a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Wie-Emails-die-Kaufentscheidung-beeinflussen.jpg" rel="lightbox[2520]"><img class="size-full wp-image-2522 alignleft" title="Wie Emails die Kaufentscheidung beeinflussen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Wie-Emails-die-Kaufentscheidung-beeinflussen.jpg" alt="" width="538" height="384" /></a><br />
<br style="clear:both;"/><br/></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kundenerwartungen an Premium-Marken sind hoch</title>
		<link>http://trickr.de/kundenerwartungen-an-premium-marken-sind-hoch/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 08:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[CC&C]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Care & Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Premium-Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich als Premium-Marke heutzutage durchsetzen möchte, muss seinen Kunden einiges bieten. Doch es lohnt sich: Wer es schafft, mit gutem Service – und nicht nur mit dem Produkt selbst – die anspruchsvollen Kunden zu überzeugen, dem eröffnet sich ein attraktiver Kundenkreis: loyaler und eher bereit, mehr Geld auszugeben. Einer aktuellen Umfrage des Marketingberatungsunternehmens CC&#38;C [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small;"><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Premium-I.jpg" rel="lightbox[2486]"><img class="alignright size-full wp-image-2487" title="Premium I" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Premium-I.jpg" alt="" width="201" height="226" /></a></span></p>
<p>Wer sich als Premium-Marke heutzutage durchsetzen möchte, muss seinen Kunden einiges bieten. Doch es lohnt sich: Wer es schafft, mit gutem Service – und nicht nur mit dem Produkt selbst – die anspruchsvollen Kunden zu überzeugen, dem eröffnet sich ein attraktiver Kundenkreis: loyaler und eher bereit, mehr Geld auszugeben.</p>
<p>Einer aktuellen Umfrage des Marketingberatungsunternehmens <a title="zur Seite des Unternehmens" href="http://www.ccuc.de/index.html" target="_blank">CC&amp;C Customer Care &amp; Consulting</a> zufolge, erwarten Konsumenten von Premium-Marken ausgezeichneten Service (83 Prozent) und hochgradige Kundenorientierung (79 Prozent). Sind diese Rahmenbedingungen erfüllt, dann sind 64 Prozent der insgesamt 4000 Befragten auch bereit, mehr Geld auszugeben. Die Mehrheit der befragten Verbraucher (59 Prozent) erwartet demnach nicht nur guten Kundenservice, sondern macht dies sogar zur Bedingung für den Kauf eines Premium-Produkts (das preislich und qualitativ im oberen Segment angesiedelt ist).</p>
<p>Laut CC&amp;C-Geschäftsführer Peter Apel liegt „die Loyalität der Kunden, die Premium-Produkte kaufen, im Mittel gut zehn Prozent höher als bei Konsumenten von Volumenmarken“. Zudem verfügen Premium-Käufer über höhere Kaufkraft und seien weniger konjunkturanfällig. Die Ergebnisse der Studie zeigen außerdem, dass die Erwartungshaltung an die Premium-Marke nicht beim Produkt aufhört, sondern sich bei der Betreuung fortsetzt.</p>
<p>Für eine Premium-Marke bedeutet das: Die Produktqualität kann sehr hoch sein, aber ohne die entsprechende Serviceleistung wird das die Premium-Kunden nicht überzeugen.</p>
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		<title>Studie: Wie nutzen Verbraucher das mobile Internet</title>
		<link>http://trickr.de/studie-wie-nutzen-verbraucher-das-mobile-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobile Effects]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mobile-Segment gilt als Wachstumsmarkt, was Inhalte-Anbieter wie Werbetreibende betrifft. Mit der neuen Studienreihe „Mobile Effects“ liefert Tomorrow Focus nun Daten zu diesem Segment. Die Fragestellungen waren unter anderem: Wie entwickelt sich die mobile Internetnutzung hinsichtlich Nutzungsart, Nutzungsdauer und Nutzungsorten? Für welche Inhalte ist der mobile Internetnutzer bereit zu zahlen? Wie entwickelt sich der mobile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/mobile-Internetnutzung.jpg" rel="lightbox[2433]"><img class="alignright size-full wp-image-2441" title="mobile Internetnutzung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/mobile-Internetnutzung.jpg" alt="" width="250" height="188" /></a>Das Mobile-Segment gilt als Wachstumsmarkt, was Inhalte-Anbieter wie Werbetreibende betrifft. Mit der neuen Studienreihe „<a title="zur Studie" href="http://www.tomorrow-focus.de/Dokumente/Studien/Deutsch/MobileEffects_2010_VOE_18062010.pdf" target="_blank">Mobile Effects</a>“ liefert Tomorrow Focus nun Daten zu diesem Segment. Die Fragestellungen waren unter anderem: Wie entwickelt sich die mobile Internetnutzung hinsichtlich Nutzungsart, Nutzungsdauer und Nutzungsorten? Für welche Inhalte ist der mobile Internetnutzer bereit zu zahlen? Wie entwickelt sich der mobile Werbemarkt?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Kernergebnisse der Studie:</span></span></span></p>
<ul>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hürden, warum das Internet noch nicht mobil genutzt wird, sind meist preislicher Natur, allerdings wird auch reklamiert, dass die Mobiltelefone noch zu unkomfortabel sind.</span></span></span></div>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Fast die Hälfte der Personen, die das mobile Internet nutzen, sind mindestens täglich mobil im Internet.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die stärkste Nutzung findet zur Drivetime zwischen 6 und 9 Uhr und zwischen 17 und 20 Uhr statt.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das mobile Internet wird vor allem aus Gründen der Aktualität und Zeitvertreib/Zeitersparnis genutzt.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">35 Prozent der Befragten, die das mobile Internet nutzen, sind bereit für eine iPhone Applikation Geld auszugeben.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die höchste Zahlungsbereitschaft für Applikationen liegt in den Segmenten Musik, Bildung, Navigation und Unterhaltung.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Über die Hälfte der Befragten nutzen sowohl Applikationen als auch Internetseiten über den mobilen Browser.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Werbung auf dem Mobiltelefon wird von den meisten Befragten als eher störend wahrgenommen. Über 70 Prozent fühlen sich davon behelligt.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Knapp ein Fünftel der Befragten sind offen gegenüber mobiler Werbung.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Über die Hälfte der Befragten ist bereit mobile Werbung zu akzeptieren, wenn eine Deaktivierung möglich ist, 36,2 Prozent würden Werbung gegen eine Reduktion der Handykosten in Kauf nehmen.</span></span></span></div>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Für die Studie wurden im Mai 2010erstmalig 1.067 Personen im TOMORROW FOCUS Netzwerk zur mobilen Internetnutzung befragt.</span></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mobile Shopping wird Trend dank Smartphones</title>
		<link>http://trickr.de/mobile-shopping-wird-trend-dank-smartphones/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 13:12:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Go Smart]]></category>
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		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Siegeszug der Smartphones ist nicht mehr aufzuhalten: Jeder vierte Deutsche wird 2012 ein internetfähiges Multifunktionshandy besitzen. Dadurch gewinnt mobiles Shopping immer mehr an Bedeutung, so die Studie „Go Smart“ von Otto und Google. Bei der Mediennutzung würden die User künftig nicht mehr zwischen stationär und mobil differenzieren. Stattdessen werde ein Multi-Channel-Angebot inklusive Smartphone schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: x-small;"><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/06/iphone-2.jpg" rel="lightbox[2361]"><img class="alignright size-medium wp-image-2362" title="iphone-2" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/06/iphone-2-181x300.jpg" alt="" width="181" height="300" /></a></span></span><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der Siegeszug der Smartphones ist nicht mehr aufzuhalten: Jeder vierte Deutsche wird 2012 ein internetfähiges Multifunktionshandy besitzen. Dadurch gewinnt mobiles Shopping immer mehr an Bedeutung, so die Studie „<a title="zur Studie" href="http://www.ottogroup.com/fileadmin/pdf/go_smart.pdf" target="_blank">Go Smart</a>“ von Otto und Google.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Bei der Mediennutzung würden die User künftig nicht mehr zwischen stationär und mobil differenzieren. Stattdessen werde ein Multi-Channel-Angebot inklusive Smartphone schon 2012 als Standard erwartet. &#8220;Wer im Onlinehandel relevant bleiben will, muss dem Wunsch der Smartphone-Nutzer nach mobilen Angeboten nachkommen. Als wichtigste Stichpunkte sind dabei Auffindbarkeit, Information und Social Media zu nennen&#8221;, erklärt Thomas Schnieders, Direktor Neue Medien bei Otto. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Schon heute wird das Smartphone als Shopping-Handy stark genutzt: Im Weihnachtsgeschäft von Oktober bis Dezember 2009 generierten eBay-Kunden Transaktionen im Wert von 500 Millionen Dollar über das Smartphone.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Weitere Ergebnisse der Studie:</span></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">75 % der Handybesitzer verlassen das Haus nicht ohne ihr Gerät</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">71 % der heutigen Smartphone-Nutzer gehen laut Studie davon aus, dass sie das Internet durch mobile Geräte in den kommenden Jahren intensiver nutzen werden. </span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">11% der Deutschen nutzen momentan ein Smartphone (9 Mio. Menschen). 23 % von ihnen (2 Mio.) surfen damit täglich mobil im Internet. </span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">23% der Smartphone-Nutzer<strong> </strong>haben schon mal einen Kauf wegen Produkt- oder Preisinformationen, die sie über ihr Smartphone abgerufen haben, abgebrochen.</span></span></li>
<li><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">20% der Smartphoner<strong> </strong>nutzen Mobile Payment, z. B. für Tickets oder Fahrkarten, heute schon mindestens genauso häufig über ihr Smartphone wie über den stationären Rechner. Die Zahl der Nutzer von Mobile Payment wird weltweit von 74,4 Millionen im Jahr 2009 auf über 190 Millionen bis 2012 ansteigen</span></span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">TNS Infratest befragte im Auftrag von Otto Group und Google rund 2.500 Internet- und Smartphone-Nutzer und führte eine repräsentative Bevölkerungsstichprobe mittels CATI (Computer Assisted Telephone Interview) durch. Angereichert wurden die quantitativen Ergebnisse mit qualitativen Lead User- und Experteninterviews, die das Trendbüro durchführte.</span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nutzer begrüßen Marken auf Facebook &amp; Co.</title>
		<link>http://trickr.de/nutzer-begrusen-marken-auf-facebook-co/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 07:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Social Networking Study von Perfomics wurden interessante Ergebnisse zum Konsumentenverhalten von Nutzern sozialer Netzwerke veröffentlicht. 40 % der befragten Personen sagten, dass ein soziales Netzwerk wie Facebook der beste Ort ist, um mit Marken/Unternehmen und deren Produkten in Kontakt zu treten. Nutzer sehen Facebook nicht nur als einen Kommunikationskanal, sondern auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/06/Marken-auf-FacebookII.jpg" rel="lightbox[2321]"><img class="alignright size-medium wp-image-2325" title="Marken auf FacebookII" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/06/Marken-auf-FacebookII-300x183.jpg" alt="" width="300" height="183" /></a>Im Rahmen der Social Networking Study von <a title="zur Seite" href="http://performics.com/news-room/press-releases/Social-Networking-Study-Facebook-Use-Continues-to-Rise/1420" target="_blank">Perfomics</a> wurden interessante Ergebnisse zum Konsumentenverhalten von Nutzern sozialer Netzwerke veröffentlicht. 40 % der befragten Personen sagten, dass ein soziales Netzwerk wie Facebook der beste Ort ist, um mit Marken/Unternehmen und deren Produkten in Kontakt zu treten. Nutzer sehen Facebook nicht nur als einen Kommunikationskanal, sondern auch bei der Informationssuche spielt Facebook eine immer wichtigere Rolle. Mehr als Ein-Drittel der Befragten gibt an, dass soziale Netzwerke eine gute und verlässliche Quelle bei der Informationssuche sind.</p>
<p>Kunden treten auf Facebook wesentlich schneller mit Unternehmen in Kontakt, als beispielsweise über deren Firmen-Homepage:</p>
<ul>
<li><strong>50 % der Facebook Nutzer klicken bei Werbeanzeigen auf “Gefällt mir”, um mit einem Unternehmen in Kontakt zu treten</strong></li>
<li><strong>37 % der Befragten wurden in einem sozialen Netzwerk über Produktneuheiten informiert</strong></li>
<li><strong>32 % der Befragten haben ein Produkt bzw. eine Marke an Freunde weiter empfohlen</strong></li>
<li><strong>32 % der befragten Twitter-Nutzer retweeten Informationen von Unternehmen</strong></li>
</ul>
<p>Um Kunden dauerhaft an eine Marke auf Facebook zu binden, muss der Mehrwert der Facebook Seite verdeutlicht werden. Laut Perfomics wünschen sich 49 % der Nutzer  mehr ausdruckbare Coupons, 46 % möchten Benachrichtigungen über Rabatte und exklusive Sonderangebote und 35 % wollen mehr Informationen über neue Produkte.</p>
<p>Für die Studie wurden 3.000 Nutzer in den USA befragt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jeder Fünfte will im Internet Produkte mitentwickeln</title>
		<link>http://trickr.de/jeder-funfte-will-im-internet-produkte-mitentwickeln/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 May 2010 07:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder fünfte Internetnutzer möchte über das Netz an der Entwicklung von Produkten beteiligt werden. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des Hightech-Verbandes BITKOM. So sagten 21 Prozent der Internetnutzer, sie würden von Unternehmen gern in die Produktentwicklung eingebunden werden. Das Web 2.0 bietet dafür optimale Möglichkeiten. So werden Konsumenten durch das Internet zu Co-Produzenten, wovon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/05/Produktentwicklung-2.0.jpg" rel="lightbox[2056]"><img class="alignright size-medium wp-image-2061" title="Produktentwicklung 2.0" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/05/Produktentwicklung-2.0-300x269.jpg" alt="" width="300" height="269" /></a>Jeder fünfte Internetnutzer möchte über das Netz an der Entwicklung von Produkten beteiligt werden. Das ergab eine aktuelle repräsentative Umfrage des Hightech-Verbandes <a title="zur Homepage von BITKOM" href="http://www.bitkom.org/Default.aspx" target="_blank">BITKOM</a>. So sagten 21 Prozent der Internetnutzer, sie würden von Unternehmen gern in die Produktentwicklung eingebunden werden. Das Web 2.0 bietet dafür optimale Möglichkeiten. So werden Konsumenten durch das Internet zu Co-Produzenten, wovon Hersteller und Verbraucher gleichermaßen profitieren.</p>
<p>Besonders junge Menschen möchten auf ihre Lieblingsprodukte Einfluss nehmen. 28 Prozent der 14- bis 29-jährigen Internet-Nutzer sind an einer Mitwirkung bei der Produktentwicklung interessiert. Diese Chance sollten die Anbieter nutzen. In der mittleren Altersgruppe von 30 bis 49 Jahre möchten sich immerhin noch 25 Prozent der User beteiligen. In der Generation ab 50 dagegen finden nur 10 Prozent die Möglichkeit attraktiv.</p>
<p>Dass engagierte Kunden oft gute Ideen haben, wie Produkte und Dienste noch besser werden können, beweist der Kleinwagen Fiat Cinquecento: Dort konnten Fans über das Internet am Design <a title="zur Aktion von Fiat" href="http://www.fiat500.de/de/500wantsyou/album_500_wants_you/#storia" target="_blank">mitwirken</a>. Eine sechsstellige Zahl an Anregungen ging bei Fiat ein. Das „Mitmach-Web“ wird also von den Konsumenten begeistert angenommen, erhöht die Innovationsgeschwindigkeit beträchtlich und sollte schon deshalb von den Firmen im Sinne des Enterprise 2.0 aktiv gefördert werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche surfen wenig mobil</title>
		<link>http://trickr.de/deutsche-surfen-wenig-mobil/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographien]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Accenture]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Web Watch 2010]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutschen sind keine Fans der mobilen Internetnutzung: Nur 17 Prozent benutzen ihr Handy um im Netz zu surfen. Bei den Schweizern und Österreichern sind es bereits 27 und 31 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Mobile Web Watch 2010 von Accenture. Außerdem wird in den Alpenländern auch mehr Zeit im Netz verbracht: 51 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/05/mobile-Internetnutzung.jpg" rel="lightbox[1783]"><img class="alignright size-medium wp-image-1787" title="mobile Internetnutzung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/05/mobile-Internetnutzung-174x300.jpg" alt="" width="174" height="300" /></a>Die Deutschen sind keine Fans der mobilen Internetnutzung: Nur 17 Prozent benutzen ihr Handy um im Netz zu surfen. Bei den Schweizern und Österreichern sind es bereits 27 und 31 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie <a title="zur Studie als PDF" href="http://www.accenture.com/NR/rdonlyres/7931CF1F-3B82-4310-A3F4-ECB5C25491A5/0/Accenture_Mobile_Web_Watch_2010.pdf" target="_blank">Mobile Web Watch 2010</a> von <a title="zur Homepage von Accenture" href="http://www.accenture.com/Countries/Germany/default.htm" target="_blank">Accenture</a>. Außerdem wird in den Alpenländern auch mehr Zeit im Netz verbracht: 51 Prozent der österreichischen und 55 Prozent der Schweizer Befragten surfen mindestens einmal täglich. In Deutschland sind es 43 Prozent.</p>
<p>&#8220;Das Schmiermittel des mobilen Internets sind die Apps. Vor allem im Geschäftsbereich sind sie ein großes Wachstumsfeld&#8221;, so Nikolaus Mohr, Geschäftsführer im Bereich Communications &amp; High Tech bei Accenture. Die Studie ermittelte, dass 63 Prozent der österreichischen, 70 Prozent der Schweizer und 60 Prozent der Nutzer in Deutschland heute Apps verwenden. Tendenz steigend.</p>
<p>Hier einige interessante Ergebnisse der Studie im Überblick (Deutschland):</p>
<ul>
<li>Fast jeder fünfte deutsche Internetnutzer surft mit seinem Mobiltelefon im Web (17%). Das entspricht etwa 7,7 Millionen Personen.</li>
<li>„Old-fashioned Handys sind out“: Die Verbreitung von Geräten mit bedienerfreundlichen Benutzeroberflächen und Navigation nimmt deutlich zu (iPhone +50%, Smartphones mit Touchscreen +44%).</li>
<li>Werbung im mobilen Internet oder in per Handy genutzten Online-Diensten wird von den Konsumenten zum Teil akzeptiert – jedoch nicht um jeden Preis. Fast die Hälfte der Verbraucher toleriert Werbung im mobilen Internet oder in per Handy genutzten Online-Diensten, allerdings nur in Verbindung mit einem erkennbaren Mehrwert für die Nutzer (z.B. reduzierte Grundgebühr, Gutscheine).</li>
<li>Die ökologische und soziale Ausrichtung der Marktakteure spielt auch im mobilen Internetmarkt eine immer bedeutendere Rolle. 48 Prozent der Befragten stufen das ökologische und soziale Engagement als wichtig bis sehr wichtig ein – der Preis spielt jedoch noch immer die wichtigste Rolle bei der Kaufentscheidung.</li>
<li>Die Akzeptanz innovativer Anwendungen für unterwegs, wie z.B. Location-based Services, nimmt in diesem Jahr eher ab. Auch die Zahlungsbereitschaftder Nutzer ist sehr eingeschränkt.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wie man Netzwerke für Mundpropaganda nutzt</title>
		<link>http://trickr.de/wie-man-netzwerke-fur-mundpropaganda-nutzt/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 12:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsführer]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpropaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer hat das Sagen im Netz und beeinflusst die Online-Meinungen? Wie erreiche ich mit meiner Marke diese Menschen und mache sie dadurch bekannt? Die Marktforscher von Forrester veröffentlichten eine Studie über den Einfluss von Peer Groups und Mund-Propaganda in der Online-Welt. Dabei wurden folgende Fragen gestellt: Wer beeinflusst überhaupt Entscheidungen und Meinungen im Netz? Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Mundpropaganda.jpg" rel="lightbox[1657]"><img class="alignright size-medium wp-image-1674" title="Mundpropaganda" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Mundpropaganda-217x300.jpg" alt="" width="157" height="216" /></a>Wer hat das Sagen im Netz und beeinflusst die Online-Meinungen? Wie erreiche ich mit meiner Marke diese Menschen und mache sie dadurch bekannt?<br />
Die Marktforscher von Forrester veröffentlichten eine Studie über den Einfluss von Peer Groups und Mund-Propaganda in der Online-Welt. Dabei wurden folgende Fragen gestellt:</p>
<p><strong>Wer beeinflusst überhaupt Entscheidungen und Meinungen im Netz?</strong> Es ergaben sich 3 verschiedene Gruppen von Beeinflussern, die man als Pyramide darstellen kann: Ganz oben sind die sogenannten „Social Broadcaster“, in der Mitte befinden sich die „Mass Influencer“, und die Basis bilden die „Potential Influencer“.</p>
<ul>
<li>Die <strong>Social Broadcaster</strong> sind zwar zahlenmäßig gering, doch stehen sie ganz oben, was Reichweite und Ansehen betrifft. Es sind die Top-Blogger, extrem stark vernetzte Individuen und Menschen mit vielen Followern, welche die aktuellsten News verbreiten. Allerdings fehlt ihnen das Vertrauen ihrer Follower. Die Follower klicken zwar auf die Links der Broadcaster, bilden sich aber ihre eigene Meinung zu den Informationen.</li>
<li>Ganz anders die <strong>Potential Influencer</strong>: Sie bilden mit einem Anteil von 84% die Basis der Pyramide und genießen das Vertrauen ihrer Netzwerk-Verbindungen. Als typischer Durchschnitts-Konsument hat der Potential Influencer hauptsächlich Netzwerke, die er auch offline trifft (Freunde und Familie).</li>
<li>Den größten Einfluss haben jedoch die 16% der <strong>Mass Influencer</strong>. Sie sind für 80% der Informationen über Produkte und Dienstleistungen verantwortlich und damit extrem aktiv im Netz.</li>
</ul>
<p><strong><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/3-Typen-des-Online-Einflusses1.jpg" rel="lightbox[1657]"><img class="alignnone size-medium wp-image-1668" title="3 Typen des Online-Einflusses" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/3-Typen-des-Online-Einflusses1-300x266.jpg" alt="" width="300" height="266" /></a></strong></p>
<p><strong>Wie erreiche ich die unterschiedlichen Einfluss-Typen?</strong><br />
Da Social Broadcaster traditioneller PR und Pressemitteilungen extrem negativ gegenüber stehen, lautet das Geheimnis um mit ihnen in Verbindung zu treten: Beziehungen aufbauen. Und zwar nicht dann, wenn man etwas von ihnen will, sondern dauerhaft, maßgeschneidert und mit Respekt für ihre Einzigartigkeit.<br />
Potentielle Beeinflusser als Durchschnitts-Konsumenten sind nicht so motiviert oder technisch versiert wie dir Gruppen über ihnen. Kampagnen sollten einfach und motivierend sein.<br />
Mass Influencer in der Mitte müssen Inhalt bekommen, über den sie reden können. Da sie oft von ihren Freunden oder Familie vor einer Kaufentscheidung um Rat gefragt werden, sollte man diesen offline Einfluss bedenken und auch deren Bedürfnisse kennen.<br />
Jedes Jahr werden 500 Milliarden Empfehlungen zu Produkten und Serviceleistungen im Netz veröffentlicht. <strong>Wo werden Empfehlungen von den Beeinflussern verbreitet? </strong>Betrachtet man die Kanäle der Beeinflussung, so ergeben sich 2 Kategorien:<strong><span id="more-1657"></span></strong></p>
<ul>
<li>Beeinflussende Impressionen: Diese werden auf Social Media und Netzwerk-Seiten, wie Twitter, Facebook und MySpace gemacht, wobei der Urheber weiß, an wen er sich richtet und die Empfänger kennt. Jedes Jahr werden 256 Milliarden dieser Empfehlungen vorgenommen.</li>
<li>Beeinflussende Posts: Diese eher dauerhaften Daten, hat man in Blogs, Ratings, Diskussionsforen und Bewertungsseiten. Sie sind weniger zielgerichtet, der Autor weiß nicht, wer und wie viele Menschen seinen Beitrag lesen. 1,64 Milliarden dieser Posts generieren wiederum 250 Milliarden Empfehlungen.</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Wo-finden-Empfehlungen-online-statt.jpg" rel="lightbox[1657]"><img class="alignnone size-full wp-image-1663" title="Wo finden Empfehlungen online statt" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Wo-finden-Empfehlungen-online-statt.jpg" alt="" width="601" height="441" /></a></p>
<p>Um erfolgreich die Online-Netzwerke zu nutzen, sollte man deshalb versuchen alle 3 Typen der Beeinflusser zu erreichen. Besonders die Gruppe der Mass Influencer sollte genau analysiert  und angesprochen werden um eine maximale Verbreitung zu garantieren.</p>
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