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	<title>Trickr.de &#187; Soziale Netzwerke</title>
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		<title>Soziale Netzwerke bei der Personalbeschaffung immer beliebter</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 10:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[8 von 10 Unternehmen suchen im Social Web nach neuen Mitarbeitern. Dies ergab eine US-Studie von Jobvite, bei der 800 HR-Mitarbeiter und Headhunter befragt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr wuchs die Bereitschaft auf Social Recruiting zu setzen sogar um 7 Prozent. Diese Methode ist durchaus erfolgversprechend: Zwei Drittel der Personaler gaben an, eine Stelle erfolgreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>8 von 10 Unternehmen suchen im Social Web nach neuen Mitarbeitern. Dies ergab eine <a href="http://web.jobvite.com/rs/jobvite/images/Jobvite-SRP-2011.pdf" target="_blank">US-Studie von Jobvite</a>, bei der 800 HR-Mitarbeiter und Headhunter befragt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr wuchs die Bereitschaft auf Social Recruiting zu setzen sogar um 7 Prozent. Diese Methode ist durchaus erfolgversprechend: Zwei Drittel der Personaler gaben an, eine Stelle erfolgreich durch Social Recruiting besetzt zu haben.</p>
<p>Das beliebteste Netzwerk für die Personalsuche ist LinkedIn. 87 Prozent der suchenden Unternehmen sehen sich dort nach geeigneten Kandidaten um und posten offene Stellen. Letztes Jahr waren es noch 78 Prozent. Facebook wird von 55 Prozent der Unternehmen genutzt, Twitter von 47 Prozent.</p>
<p>64 Prozent der Unternehmen suchen mittlerweile auf zwei oder mehr Social Media Kanälen. 40 Prozent nutzen sogar alle 3 großen Netzwerke – LinkedIn, Facebook und Twitter.</p>
<p>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Soziale-Netzwerke-im-Recruiting.jpg" rel="lightbox[6688]"><img class="alignnone size-full wp-image-6689" title="Soziale Netzwerke im Recruiting" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Soziale-Netzwerke-im-Recruiting.jpg" alt="" width="645" height="408" /></a></p>
<p>.</p>
<p>Nicht verwunderlich ist deshalb auch, dass die meisten Unternehmen auf LinkedIn fündig werden:</p>
<p>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Erfolg-der-Personalsuche-in-Sozialen-Netzwerken.jpg" rel="lightbox[6688]"><img class="alignnone size-full wp-image-6690" title="Erfolg der Personalsuche in Sozialen Netzwerken" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Erfolg-der-Personalsuche-in-Sozialen-Netzwerken.jpg" alt="" width="644" height="339" /></a></p>
<p>Die besten Mitarbeiter finden Unternehmen durch Empfehlungen ihrer eigenen Mitarbeiter. Sie bleiben am längsten beim Unternehmen, erfüllen die Erwartungen am besten und wechseln am seltensten zu anderen Firmen. 7 von 10 Unternehmen belohnen deshalb ihre Mitarbeiter für Empfehlungen von geeigneten Kandidaten.</p>
<p>.</p>
<p>Wer auf Jobsuche ist, sollte sich dieser Trends bewusst sein und aktive sowie vorzeigbare Profile auf LinkedIn, Xing, Facebook und Twitter pflegen. Wichtig dabei: Alles, was man auf diesen Plattformen sagt oder tut, kann sich auf die eigene Karriere auswirken. Denn 70% der Unternehmen sehen sich das Social Media Profil eines potentiellen Kandidaten an, nachdem er ihnen empfohlen wurde. Als Bewerber kontrolliert man also entweder genau seine Privatsphäre-Einstellungen oder verzichtet auf entsprechende Bilder und Posts, die einen Arbeitgeber abschrecken könnten.</p>
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		<title>Soziale Netzwerke funktionieren auch innerhalb von Unternehmen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 15:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Resources]]></category>
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		<description><![CDATA[. Soziale Netzwerke bestimmen immer stärker unsere Kommunikation – nicht nur im privaten Bereich, sondern mittlerweile auch im unternehmerischen Umfeld. So implementieren viele Unternehmen derzeit interne soziale Netzwerke, mit denen sich die Mitarbeiter untereinander vernetzen und über Kundenbestellungen, neue Produkte oder Vertragsabschlüsse austauschen. Bedarf für solche Netzwerke besteht sowohl bei kleinen Start-ups, als auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Soziale-Netzwerke-in-Unternehmen.jpg" rel="lightbox[6574]"><img class="alignnone size-full wp-image-6576" title="Soziale Netzwerke in Unternehmen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Soziale-Netzwerke-in-Unternehmen.jpg" alt="" width="593" height="337" /></a></p>
<p>.</p>
<p>Soziale Netzwerke bestimmen immer stärker unsere Kommunikation – nicht nur im privaten Bereich, sondern mittlerweile auch im unternehmerischen Umfeld. So implementieren viele Unternehmen derzeit interne soziale Netzwerke, mit denen sich die Mitarbeiter untereinander vernetzen und über Kundenbestellungen, neue Produkte oder Vertragsabschlüsse austauschen.</p>
<p>Bedarf für solche Netzwerke besteht sowohl bei kleinen Start-ups, als auch bei mittleren und großen Unternehmen wie Nikon oder Dell. Die genaue Zahl der Unternehmen, die interne Netzwerke nutzen ist schwer zu bestimmen, jedoch gibt es einige Software Firmen, die diesen Service entweder kostenlos für bestehende Kunden anbieten oder eine monatliche Gebühr pro Nutzer verlangen.</p>
<p>Diese Netzwerke sind ein weiteres Beispiel dafür, wie Trends aus dem Consumer Technology Bereich, wie z.B. die Nutzung von Tablet PCs, Einzug in die Unternehmenswelt halten.</p>
<p>.</p>
<h3>Der richtige Umgang mit internen Firmennetzwerken</h3>
<p> </p>
<p>Dank Facebook sind viele Menschen bereits mit der Idee vertraut, bekannten Menschen zu „folgen“. Doch in der Businesswelt bestehen die Verbindungen nicht zwischen Freunden und Verwandten sondern zwischen Kollegen, weshalb die Gespräche sich auch um Geschäftliches drehen sollen: Teamprojekte, Produktionsabläufe oder andere alltägliche Arbeitsaufgaben. So gibt es beim Optikunternehmen Nikon, das in den USA, Kanada und Brasilien etwa 500 Mitarbeiter beschäftigt, einen Verhaltenskodex zum Umgang mit dem Netzwerk. Dadurch bleibt wenig Raum für unproduktive, leere Phrasen, wie es bei Facebook oft der Fall ist.</p>
<p>Der richtige Umgang mit sozialen Netzwerken im Büro muss trotzdem erst gelernt werden. Viele Arbeiter sind lieber auf der „Lauscher“-Seite, d.h. sie lesen zwar die Posts, schreiben aber selbst nicht aktiv Beiträge. Andere zeigen auch gar kein Interesse. Bei dem Softwareunternehmen Symantec waren einige Mitarbeiter anfangs gegen das interne soziale Netzwerk, nutzten es allerdings um ihrem Ärger darüber Luft zu machen.</p>
<p>Ein weiterer heikler Punkt ist die Sicherheit von Unternehmensgeheimnissen. Im allgemeinen sind die Systeme so eingerichtet, dass jedes Unternehmen selbst bestimmen kann, wer bestimmte Dateien sehen kann und wer zu speziellen Gruppen des Netzwerks gehört. Dennoch bestehen Probleme bei der Frage, wo die Daten letztlich gespeichert werden. Manche Netzwerk-Anbieter nutzen dafür ihre eigenen Server, was allerdings den Sicherheitsvorschriften der Kunden widerspricht, Unternehmensdaten außerhalb der Firewall zu speichern. Andere Anbieter ermöglichen jedoch auch die Datenspeicherung innerhalb des Unternehmens.</p>
<p>Private Informationen können auch von den Mitarbeitern zu offenherzig gepostet werden, was zur Schließung des Netzwerks durch die Sicherheits- oder Compliance-Abteilung führen kann. Aber auch harmlose Posts wie der eines Nikon-Mitarbeiters, der alle Mitglieder auf Apfelkuchen in der Küche aufmerksam machte oder der Fall eines Symantec-Mitarbeiters, der ein Foto seiner Katze als Profilbild nahm, zeigen, dass immer noch Missverständnisse bezüglich der Funktion eines Unternehmensnetzwerks bestehen.</p>
<p>.</p>
<h3>Anbieter von sozialen Netzwerken für Unternehmen</h3>
<p> </p>
<p>Einer der größten Anbieter von internen Unternehmensnetzwerken ist <a href="http://www.salesforce.com/de/" target="_blank">Salesforce.com</a>. Laut Salesforce nutzen bereits 80.000 Unternehmen dessen soziales Netzwerk <a href="http://www.salesforce.com/de/chatter/" target="_blank">Chatter</a> – vor einem Jahr waren es erst 10.000. Der Service des Sart-ups <a href="https://www.yammer.com/" target="_blank">Yammer</a> wird von über 100.000 Unternehmen genutzt.</p>
<p>SAP, Cisco Systems, <a href="http://www.socialtext.com/" target="_blank">Socialtext</a>, <a href="http://www.jivesoftware.com/" target="_blank">Jive Software</a> und <a href="http://www.successfactors.com/" target="_blank">SuccessFactors</a> bieten ebenfalls ihre Netzwerk-Tools zur Organisation der Mitarbeiter an.</p>
<p>Von Salesforce und Yammer gibt es kostenlose Versionen, wobei der Premium-Dienst von Salesforce 15 Dollar pro Nutzer im Monat kostet, der von Yammer 5 Dollar. Symantec stellt für mehr als ein Drittel seiner 18.500 Mitarbeiter das interne Netzwerk Chatter zur Verfügung. Weitere Accounts auch für Symantecs Partner sind geplant.</p>
<p>Ist das Netzwerk erst einmal implementiert, bedeutet das jedoch nicht zwangsläufig, dass es auch genutzt wird: Bei Symantec nutzen nur etwa 40 Prozent des Sales Teams aktiv das Netzwerk Chatter.</p>
<p>.</p>
<h3>Die Vorteile der Netzwerke</h3>
<p> </p>
<p>Mit internen Netzwerken können sich Mitarbeiter gegenseitig helfen, z.B. bei Problemen mit der iPad-Konfiguration, oder Feedback zu Projekten einholen. Für den Erfolg eines Netzwerks ist es wichtig, die Beiträge relevant zu halten. „White Noise“ durch irrelevante Beiträge wird von Mitarbeitern nicht als gewinnbringend erlebt und der Service nicht mehr genutzt. Natürlich können Mitarbeiter auch bestimmten Kollegen oder Gruppen, mit denen sie nicht mehr zusammenarbeiten, entfolgen.</p>
<p>Andererseits bieten die Netzwerke die Chance, mit Kollegen trotz räumlicher Distanz eng zusammenzuarbeiten. So sammelte ein Vertreter von Symantec in Dubai eine weltweite Followerschaft, da er eine Netzwerk-Gruppe gründete, die Verkaufstipps bereitstellt.</p>
<p>Yammer bietet &#8211; ähnlich wie Facebook &#8211; die Möglichkeit, Kollegen zu loben, indem man ihnen einen „goldenen Stern“ gibt. Die Firmenbosse können Umfragen unter ihren Mitarbeitern durchführen und sich so einen Überblick über die aktuelle Arbeitssituation und Stimmung verschaffen. Auch das Posten von Videos ist seit neuestem bei Yammer möglich.</p>
<p>All diese Features tragen dazu bei, dass die E-Mail-Nutzung zurück geht. Anstatt Massenmails herumzusenden, posten die Arbeiter Nachrichten oder arbeiten innerhalb des Services an Präsentationen. Jedes Mitglied eines Projekts ist immer auf dem neuesten Stand vor Veranstaltungen oder Meetings. Meetings wird es zwar immer noch geben, doch auch hier ist dank der internen Netzwerke ein Rückgang zu erkennen.</p>
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		<title>18 Grundregeln des Community Management</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 11:17:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Community zu managen ist nicht immer einfach. Doch die Moderation ist ein wichtiger Bestandteil der Social Media Strategie eines Unternehmens. Letztendlich geht es darum, Mehrwert zu generieren, indem man sein Unternehmen mit den Kunden in Kontakt bringt und Informationen zur Verfügung stellt. Entweder kommen die Informationen vom Unternehmen selbst, oder Mehrwert entsteht durch Gespräche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Community zu managen ist nicht immer einfach. Doch die Moderation ist ein wichtiger Bestandteil der Social Media Strategie eines Unternehmens. Letztendlich geht es darum, Mehrwert zu generieren, indem man sein Unternehmen mit den Kunden in Kontakt bringt und Informationen zur Verfügung stellt.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Community-Management.jpg" rel="lightbox[5917]"><img class="alignright size-full wp-image-5922" title="Community Management" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Community-Management.jpg" alt="" width="320" height="228" /></a>Entweder kommen die Informationen vom Unternehmen selbst, oder Mehrwert entsteht durch Gespräche zwischen den Kunden, Gespräche zwischen Unternehmen und Kunde oder mit externen Experten. Als Gegenleistung erhält man wertvolle Daten, baut die Marke und Reputation des Unternehmens auf und erhält wichtige Fürsprecher.</p>
<p>Ein Community Manager muss für ein dauerhaftes Engagement der Kunden sorgen. Man muss den Kunden einen Grund geben, immer wiederzukehren, ohne dass sie darüber nachdenken. Wie erreicht man das?</p>
<p>.</p>
<h2>Community Management Grundregeln:</h2>
<p> </p>
<p><strong>1. Es muss ein klarer Zweck für die Community bestehen und ein gemeinsames Interesse.</strong> So hat zum Beispiel Sage Software seine ACT! Community: Ein soziales Netzwerk, das ACT! Nutzer (ACT! ist eine Software für Kundenservice) weltweit hilft und in kürzester Zeit sehr beliebt wurde. Innerhalb von nur 12 Monaten verzeichnete es 8,9 Millionen Page Views und 266.000 Suchanfragen. Dank der Community stieg die Net Promoter Score von ACT! (Index für die Weiterempfehlungs-Wahrscheinlichkeit) um 15 Prozent.</p>
<p><strong>2. Der Community Manager und dessen Team müssen der Aufgabe gewachsen sein.</strong> Community Management ist ein Vollzeit-Job oder verlangt zumindest ein fest eingeplantes Zeitfenster. Keine Angst davor, freiwillige Moderatoren zu engagieren, die einen dabei unterstützen. Man kann auch einflussreiche Community-Mitglieder fragen. Gute Community Manager können den Erfolg des Netzwerks maßgeblich beeinflussen. So erkannte zum Beispiel Lawrence Liu, Blogger bei Telligent Systems, dass man 90 Prozent an Kosten einsparen kann, wenn ein Problem innerhalb der Community gelöst wird, anstatt am Telefon. Also hat er Community Mitglieder dazu motiviert, ihm bei den Problem-Antworten zu helfen (die Antworten konnte er tracken), sparte dadurch sehr viel Geld und konnte nebenbei die Wissensdatenbank erweitern.</p>
<p><strong>3. Finde heraus, wer die Community-Führer sind und arbeite mit ihnen zusammen.</strong> Meist sind es nur 1 Prozent der Mitglieder, die aktiv teilnehmen und kommunizieren. Denn 90 Prozent der User lesen die Beiträge nur und bleiben passiv, und 9 Prozent machen ab und zu mit.</p>
<p><strong>4. Schreibe die 90 Prozent passiven Nutzer aber nicht ab – sie können zu aktiven Mitgliedern werden.</strong> Also sollte man die Passiven nicht so behandeln, als gäbe es sie nicht. Gib ihnen etwas zu tun: eine kleine Umfrage oder ein Contest, bei dem es etwas Interessantes zu gewinnen gibt.</p>
<p><strong>5. Community Manager müssen um die Bedürfnissee der Community wissen und auch, wo sie im Unternehmen die Lösung dazu finden.</strong> Das bedeutet, sie müssen einerseits auf die Fragen der Mitglieder achten, aber andererseits auch wissen, wo die Beschränkungen des Unternehmens liegen. Man ist Fürsprecher der Mitglieder und Manager der Unternehmens-Strategie.</p>
<p><strong>6. Schreite nicht jedes mal ein.</strong> Zunächst sollten die Regeln für die Community festgelegt werden, dies kann man zusammen mit der Rechtsabteilung machen und einen Verhaltenskodex bestimmen. Dann sollten alle einen Schritt zurück treten und nur bei klaren Regelverstößen einschreiten. Nicht jede Aktivität der Community sollte bis aufs Kleinste gemanagt werden, auch wenn es mal negative Entwicklungen gibt.</p>
<p><strong>7. Negativen Entwicklungen sollte man aber trotzdem schnell antworten.</strong> Die Faustregel besagt: Verwandle das Negative zumindest in etwas Neutrales (wenn möglich sogar in Positives), verwandle das Neutrale in Positives und verstärke das Positive.</p>
<p><strong>8. Inhaltliche Regeln.</strong> Füttere die Seite solange mit Experten-Inhalten, bis es von selbst weiterläuft. Das ist leichter gesagt als getan. Mit provokativen Inhalten (im positiven Sinne) erreicht man das jedoch durchaus. Weckt man das Interesse der Community, bleibt sie dabei. Ist man beispielsweise eine Xbox 360-Community, kann man den Mitgliedern Tipps und Tricks zu den Spielen verraten, neue Produkte ankündigen noch bevor sie offiziell angekündigt werden, Wettbewerbe veranstalten, bei der die Community mitmachen kann um etwas zu gewinnen, Chats mit Experten organisieren (z.B. einen bekannten „Star Spieler“ einladen), Beta-Programme für die Mitglieder, etc.</p>
<p><strong>9. Ermuntere die Mitglieder zu Peer-to-Peer Interaktionen.</strong> Das ist die Erweiterung von Schritt 8. Letztendlich will man eine Community, die sich selbst genügt und eigenen Content erstellt. Dafür muss man ihnen die Möglichkeit geben, selbst Content hochzuladen. Mitglieder könnten z.B. auch eigene Threads in Foren gründen.</p>
<p><strong>10. Die Mitglieder sollten ermuntert werden, mit dem Unternehmen zusammen zu arbeiten.</strong> Zum Beispiel bei der Entwicklung eines neuen Produkts zu helfen oder anderen Kunden bei der Lösung eines Problems helfen können. Die Lösungsvorschläge könnten anschließend auch von der Community bewertet werden. Ein Prozent werden Vorschläge machen und durch die Bewertungsmöglichkeit, machen auch die 9 Prozent Gelegenheits-Nutzer mit.</p>
<p><strong>11. Die Mitglieder müssen immer das Gefühl haben, ernst genommen zu werden.</strong> Nicht nur vom Community Manager, sondern auch von der Community. Das Gefühl ernst genommen zu werden, wird bestimmt durch Vertrauen, Reputation, Einfluss und Überzeugungsfähigkeit. Gibt man den Nutzern Tools um ihre Leistungen zu bewerten (wie z.B. Rankings zum Aktivitätslevel), können die Nutzer ihren Status selbst überprüfen und beeinflussen.</p>
<p><strong>12. Belohne nicht nur verkaufsbezogene Aktivitäten.</strong> Belohnungen für die Teilnahme an der Community sind wichtig. Je aktiver das Mitglied, desto besser die Belohnung und desto stärker macht der Nutzer mit.</p>
<p><strong>13. Die Mitglieder müssen ihre eigenen Erfahrungen formen können.</strong> Je weniger der Community Manager einschreiten muss, desto besser.</p>
<p><strong>14. Man kann durchaus auch Erwartungen an seine Mitglieder stellen.</strong> Einen absolut privaten Raum kann niemand von einem sozialen Netzwerk verlangen. Vielleicht erwartet man, Daten der Nutzer sammeln und nutzen zu dürfen oder einfach nur höfliches Verhalten. Was man auch verlangt, man sollte es auf jeden Fall am Anfang der Registrierung deutlich mitteilen. Daran sollte man sich dann auch halten, um das Vertrauen der Nutzer nicht zu missbrauchen.</p>
<p>.</p>
<h2>Was man nicht machen sollte:</h2>
<p> </p>
<p><strong>1. Die Community ist kein Ort um einfach nur Informationen abzugrasen</strong>. Die Prinzipien und das Business-Modell einer Community sind keine traditionellen Unternehmensprinzipien. Hier geht es um Zusammenarbeit und Co-Creation mit den Mitgliedern. Das Modell beruht auf der Generierung von gegenseitigem Mehrwert. Die Seite dient nicht nur der Datensammlung.</p>
<p><strong>2. Zu wenig finanzielle Mittel bereit stellen</strong>. Viel wird berichtet über die kostengünstigen Social Media Tools. Dies mag teilweise stimmen, doch wenn man als Unternehmen eine richtige Community aufbauen will, sind die Tools nicht billig. Man zahlt für Technologien, die die Community und deren Informationen schützen, einfach zu nutzen sind, die Community aufrecht erhalten, administrieren und für die vielen Selbst-Manage-Tools, die man den Nutzern bereit stellt. Und das ist nur die Technologie. Die Kosten, den Content der Seite zu erstellen, sind noch höher, da hier Personal und Recherche notwendig sind. Moderatoren und Manager, die Kontakt zur Community halten, werden gebraucht.</p>
<p><strong>3. Eine dauerhafte Verpflichtung muss eingegangen werden und keine kurzfristige Aktion ausgeführt werden.</strong> Leider passiert das extrem häufig. Auf der Seite <a title="zur Seite" href="http://www.ning.com/" target="_blank">Ning</a> kann man sein eigenes Social Network erstellen, und nur 200.000 der 700.000 dort registrierten Netzwerke werden aktiv gepflegt!</p>
<p><strong>4. Man darf nicht vergessen, dass jedes Mitglied seine ganz persönlichen Interessen wahrnimmt.</strong> Das bedeutet, etwas auf der Plattform bringt dem Nutzer Mehrwert. Er ist kein Altruist – außer die Seite hat sich diesem Zweck verschrieben. Er ist kein Mitglied, weil er die Firma liebt. Er ist ein Mitglied, weil etwas, das die Firma produziert, seine Bedürfnisse befriedigen kann und die Community ist der Weg dazu.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutscher Knigge-Rat: 12 Grundregeln fürs Soziale Netz</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 08:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Knigge: Der Deutsche Knigge-Rat veröffentlichte zwölf Grundregeln für den menschlichen Umgang in sozialen Netzwerken. Denn nicht alle Menschen bewegen sich souverän im Web 2.0. Da nun Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) einen Verhaltenskodex im Netz forderte, reagierte der Deutsche Knigge-Rat und veröffentlichte 12 goldene Regeln. Für Rainer Wälde, Leiter des Deutschen Knigge-Rats, übernehmen die Netzwerke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/08/Social-Knigge.jpg" rel="lightbox[2751]"><img class="alignright size-medium wp-image-2752" title="Social Knigge" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/08/Social-Knigge-188x300.jpg" alt="" width="120" height="192" /></a>Social Knigge: </strong>Der Deutsche Knigge-Rat veröffentlichte zwölf Grundregeln für den menschlichen Umgang in sozialen Netzwerken. Denn nicht alle Menschen bewegen sich souverän im Web 2.0. Da nun Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner (CSU) einen Verhaltenskodex im Netz forderte, reagierte der Deutsche Knigge-Rat und veröffentlichte 12 goldene Regeln. Für Rainer Wälde, Leiter des Deutschen Knigge-Rats, übernehmen die Netzwerke für den postmodernen Menschen „die Funktion der Dorflinde, unter der sich früher die Bewohner zum täglichen Austausch getroffen haben.“</p>
<p>Hier die 12 Tipps, die verraten, wie man erfolgreich am virtuellen Sozialleben teilnimmt und dabei Image, Privatsphäre und persönliche Daten schützt.</p>
<p>1.      <strong>Bestimmen Sie Ihre Zielgruppen und die passenden Netzwerke</strong></p>
<p>Überlegen Sie kritisch, welche Netzwerke für Sie geeignet sind. Kriterien sind Kosten, Datenschutzbestimmungen, Popularität und Image des Netzwerks, Funktionen und Angebote sowie Ihr persönlicher Nutzen durch den Beitritt. Entscheidend ist, ob Sie die Plattform beruflich oder privat nutzen möchten. Vermeiden Sie eine Mischung aus beiden Bereichen und die Freigabe allzu vertraulicher Informationen.</p>
<p>2.      <strong>Bleiben Sie authentisch</strong></p>
<p>Bauen Sie keine fiktive Identität auf. Nicht nur Freunde, sondern auch Geschäftspartner recherchieren im Internet und vergleichen Ihren Auftritt im Netzwerk mit der realen Erscheinung. Nutzen Sie zur leichten Identifizierung in allen Netzwerken das gleiche Foto.</p>
<p>3.      <strong>Meiden Sie plumpe Vertraulichkeiten</strong></p>
<p>Bei Facebook werden auch Geschäftspartner als „Freunde“ bezeichnet. Überlegen Sie sich vorab, welche Netwerke Sie auswählen und welche Kontakte Sie zulassen möchten. Ihre Kunden sind nicht unbedingt Ihre „Freunde“ und empfinden diese Bezeichnung vielleicht als unpassend oder zu intim. Vermeiden Sie es in jedem Fall, in einem Netzwerk mit zwei Profilen zu agieren. Das stiftet Verwirrung.</p>
<p>4.      <strong>Lehnen Sie unerwünschte Anfragen ab</strong></p>
<p>„Sammler und Jäger“ gibt es auch in den sozialen Netzwerken, die möglichst viele Kontakte auf ihrer Liste vereinen. Scheuen Sie sich nicht, unbekannte Personen abzulehnen. Eine taktvollen Rückmeldung, dass Sie nur persönlich bekannte Personen als Freunde bestätigen, vermeidet Missverständnisse und gehört zum guten Ton.</p>
<p>5.      <strong>Belästigen Sie Ihre Kontakte nicht</strong></p>
<p>Belästigen Sie Ihre „Freunde“ nicht mit nervenden Spielen und Anwendungen. Wenn Sie Ihre Kommunikation nur auf spielerische Anfragen beschränken, werden Sie schnell ignoriert.</p>
<p>6.      <strong>Bleiben Sie freundlich</strong></p>
<p>Wahren Sie die Formen der Höflichkeit. Auch wenn alle Netzwerk-Partner als „Freunde“ angezeigt werden, kommt ein unvermitteltes Duzen zwischen Geschäftspartnern nicht stilvoll an. Eine korrekte Anrede und ein höflicher Abschiedsgruß gehören bei Kontaktanfragen dazu und steigern Ihre Chancen, akzeptiert zu werden.</p>
<p>7.      <strong>Reagieren Sie humorvoll</strong></p>
<p>Löschen Sie keine unbequemen Einträge auf Ihrer Pinwand. Reagieren Sie stattdessen humorvoll und nicht verbissen. Entscheidend ist nicht der Eintrag, sondern Ihre Reaktion.</p>
<p>8.      <strong>Halten Sie den Dialog lebendig</strong></p>
<p>Überprüfen Sie regelmäßig Ihre Nachrichten und kommunizieren Sie mindestens einmal pro Woche mit Ihren Netzwerk-Partnern. Nur wenn Sie direkt auf Einträge reagieren, bleibt der Dialog lebendig.</p>
<p>9.      <strong>Behalten Sie einen kühlen Kopf</strong></p>
<p>Überlegen Sie vor jedem Eintrag, ob er auch später noch gut für Ihre Reputation ist. Denn das Internet vergisst nie. Stellen Sie sich konkret die Frage: <em>Möchte ich das auch in zwei Jahren noch über mich lesen?</em> Achten Sie auf Ihre „innere Stimme“ und löschen Sie lieber direkt impulsive Einträge, die Ihnen selbst oder anderen schaden könnten. Zumal etliche Firmen bei Ihren Bewerbern die Einträge in den sozialen Netzwerken prüfen.</p>
<p>10.  <strong>Schließen Sie Trolle aus</strong></p>
<p>Lassen Sie sich nicht von unangenehmen Zeitgenossen zu unüberlegten Reaktionen verleiten. Die sogenannten „Trolle“ sind nicht am eigentlichen Thema interessiert, sondern wollen nur Menschen in Misskredit bringen oder Diskussionen sabotieren. Blockieren Sie diese Personen in ihrer Kontaktliste.</p>
<p>11.  <strong>Business-Tipp: Geben Sie Empfehlungen</strong></p>
<p>Nutzen Sie Ihr Netzwerk, um kurz über interessante Filme, Bücher oder Produkte zu schreiben. Wie im realen Leben können Sie zwischendurch auch mal auf eigene Projekte hinweisen. Die Abwechslung ist auch hier entscheidend.</p>
<p>12.  <strong>Business-Tipp: Vorsicht vor plumper Werbung</strong></p>
<p>Belasten Sie „Freundschaften“ nicht mit plumper Werbung. Wenn Sie nur platt verkaufen wollen, werden Sie schnell ignoriert. Denken Sie langfristig und vermeiden Sie es als „nervender Nachbar“ ausgegrenzt zu werden.</p>
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		<item>
		<title>Werbung in Sozialen Netzwerken wird deutlich teurer</title>
		<link>http://trickr.de/werbung-in-sozialen-netzwerken-wird-deutlich-teurer/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Werbe-Slot]]></category>
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		<description><![CDATA[Social Networks müssen und werden bis 2015 deutlich mehr Geld durch Werbung einnehmen, sagt eine Studie von Datamonitor Business Insights. Bisher verdienen sie nur knapp 5 Euro pro User im Jahr, was deutlich zu wenig ist. Das Netzwerk Bebo hat es schon getroffen: Es wird aufgrund zu niedriger Werbeeinnahmen wohl verkauft oder komplett aufgelöst. Doch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Werbung-wird-teurer-in-Social-Networks.jpg" rel="lightbox[1731]"><img class="alignright size-medium wp-image-1734" title="Werbung wird teurer in Social Networks" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Werbung-wird-teurer-in-Social-Networks-300x223.jpg" alt="" width="210" height="156" /></a>Social Networks müssen und werden bis 2015 deutlich <a title="zum Artikel von Brandrepublic" href="http://www.brandrepublic.com/News/999383/Social-networks-urged-raise-ad-rates-die/" target="_blank">mehr Geld durch Werbung</a> einnehmen, sagt eine Studie von Datamonitor Business Insights. Bisher verdienen sie nur knapp 5 Euro pro User im Jahr, was deutlich zu wenig ist.</p>
<p>Das Netzwerk Bebo hat es schon getroffen: Es wird aufgrund zu niedriger Werbeeinnahmen wohl verkauft oder komplett aufgelöst. Doch in welchen Netzwerken lohnt es sich, als Marke Werbung zu schalten und wie sollte sie aussehen?</p>
<p>Wichtig für Werbetreibende in Sozialen Netzwerken ist nicht nur die absolute Anzahl der User, sondern auch der Prozentsatz an regelmäßigen Nutzern. Der ist bei MySpace mit 63 Prozent am höchsten, verglichen mit 50 Prozent regelmäßigen Nutzern bei Facebook und 20 Prozent bei Twitter.</p>
<p>Die Art der Werbung auf Sozialen Plattformen muss sich ebenfalls ändern: Nutzer werden von Bannern und Werbe–Streams eher abgeschreckt. Neue Wege um die Zielgruppe zu erreichen müssen gefunden werden, wie In-Game Advertising, virtuelle Geschenke oder Werbung innerhalb bezahlpflichtiger Inhalte und Videos.</p>
<p>Damit Marken die steigenden Werbekosten in Sozialen Netzwerke auch zahlen, werden von den Plattformen selbst wohl in Zukunft keine traditionellen Werbe-Slots mehr angeboten, sondern maßgeschneiderte Plattformen für die Marken zur Verfügung gestellt, in denen die Marken dann direkt mit den Konsumenten in Dialog treten.</p>
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		<title>Soziale Netzwerke haben in Deutschland regionale Schwerpunkte</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Social Web – ein globales Phänomen? Nicht ganz. Denn in Deutschland ist die Soziale Netzwerk-Landkarte ziemlich bunt gefleckt, und die Wahl der jeweiligen Plattform fällt, je nach Region, unterschiedlich aus. Dies geht aus einer Studie der Agentur Serviceplan hervor. Abgesehen von Facebook erfasst keine der 11 verglichenen Plattformen ganz Deutschland: „Wer-Kennt-Wen“ ist in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Social Web – ein globales Phänomen? Nicht ganz. Denn in Deutschland ist die Soziale Netzwerk-Landkarte ziemlich bunt gefleckt, und die Wahl der jeweiligen Plattform fällt, je nach Region, unterschiedlich aus. Dies geht aus einer Studie der Agentur Serviceplan hervor. Abgesehen von Facebook erfasst keine der 11 verglichenen Plattformen ganz Deutschland: „Wer-Kennt-Wen“ ist in der Mitte von Deutschland stark, vom Saarland bis Hessen. Im Norden und Osten dominieren „StudiVZ“ und „MeinVZ“. Die stärksten regionalen Netzwerke im Süden sind „Lokalisten“ in Bayern sowie „Kwick“ in Baden-Württemberg. Der Grund für die Aufsplitterung? Social Networks werden genutzt, um die eigenen Freundeskreise abzubilden und Kontakt zu Freunden aus dem echten Leben zu halten. Sie sind somit eher Ergänzung als ein Ersatz für persönliche Kommunikation. Das Interesse an einem Sozialen Netzwerk hängt damit im Wesentlichen davon ab, ob das eigene (vorwiegend auch räumliche) soziale Umfeld dort vertreten ist.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Regionale-Nutzung-von-Social-Networks.jpg" rel="lightbox[1479]"><img class="alignnone size-large wp-image-1480" title="Regionale Nutzung von Social Networks" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Regionale-Nutzung-von-Social-Networks-1024x745.jpg" alt="" width="655" height="477" /></a></p>
<p>Facebook-Nutzer wurden in dieser Studie nicht berücksichtigt. Da sich hier jedoch immer mehr Menschen tummeln und ein „Doppel-Account“ vielen zu mühselig ist, werden die regionalen Unterschiede wohl bald auch in Deutschland verschwinden. Der Gewinner heißt dann Facebook.</p>
<div id="__ss_3560669" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Regionale Nutzung von Social Networks in Deutschland" href="http://www.slideshare.net/PlanNet/regionale-nutzung-von-social-networks-in-deutschland">Regionale Nutzung von Social Networks in Deutschland</a></strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20100326social-networksregionaplan-net-100326034354-phpapp02&amp;stripped_title=regionale-nutzung-von-social-networks-in-deutschland" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20100326social-networksregionaplan-net-100326034354-phpapp02&amp;stripped_title=regionale-nutzung-von-social-networks-in-deutschland" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/PlanNet">Plan.Net</a>.</div>
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		<title>Soziale Netzwerke: Datenschutz „mangelhaft“</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 08:40:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Geistiges Eigentum]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Stiftung Warentest kommt zu einem vernichtenden Urteil, was den Datenschutz von Sozialen Netzwerken angeht. Bei acht der zehn getesteten Portale gäbe es „deutliche“ oder „erhebliche“ Mängel. „Ein Netzwerk, das Informationsaustausch und Datenschutz in Einklang bringt, existiert noch nicht“, lautet das Urteil. Bei Jappy konnte man z.B. innerhalb von nur einer Woche den Passwortschutz umgehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung Warentest kommt zu einem vernichtenden Urteil, was den Datenschutz von Sozialen Netzwerken angeht. Bei acht der zehn getesteten Portale gäbe es „deutliche“ oder „erhebliche“ Mängel. „Ein Netzwerk, das Informationsaustausch und Datenschutz in Einklang bringt, existiert noch nicht“, lautet das Urteil.</p>
<p>Bei Jappy konnte man z.B. innerhalb von nur einer Woche den Passwortschutz umgehen – mit einer simplen selbstentwickelten Software. Besonders Facebook, LinkedIn und MySpace bekamen negative Bewertungen: Sie sind am intransparentesten, am freizügigsten im Umgang mit den Nutzerdaten und räumen den Usern die geringsten Rechte ein. Wer z.B. bei Facebook eigene Texte und Bilder einstelle, verzichte automatisch auf das geistige Eigentum an seinen Werken. Insgesamt am besten schneiden die Angebote SchülerVZ und StudiVZ ab. In den beiden Netzwerken hätten die Nutzer Einfluss, wie ihre persönlichen Informationen verwendet werden und die Portale würden die Daten kaum an andere weitergeben.</p>
<p>Dieser Ergebnisse sollte man sich deshalb bewusst sein, wenn man persönliche Daten ins Netz stellt. Wer also eine geniale Geschäftsidee hat, sollte diese besser nicht auf Facebook herum posaunen!</p>
<p>Hier eine Zusammenfassung der Ergebnisse:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/03/Datenschutz-der-Sozialen-Netzwerke.jpg" rel="lightbox[1352]"><img class="alignnone size-large wp-image-1353" title="Datenschutz der Sozialen Netzwerke" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/03/Datenschutz-der-Sozialen-Netzwerke-1024x740.jpg" alt="" width="480" height="320" /></a></p>
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		<title>Mütter informieren sich im Social Web</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Demographien]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Mütter]]></category>
		<category><![CDATA[RAMA]]></category>
		<category><![CDATA[ShesConnected]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Händler und Discounter, die Mütter erreichen wollen, sollten ihr Augenmerk auf Social Media richten. Denn Frauen mit Kindern sind im Web 2.0 extrem aktiv und nutzen dessen Werbeangebote stärker als der Durchschnitt. Über 60% der US-Mütter tummeln sich auf Facebook, 42% auf MySpace und 18,5% haben einen eigenen Twitter-Account. Der durchschnittliche US-Erwachsene kommt entsprechend auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Händler und Discounter, die Mütter erreichen wollen, sollten ihr Augenmerk auf Social Media richten. Denn Frauen mit Kindern sind im Web 2.0 extrem aktiv und nutzen dessen Werbeangebote stärker als der Durchschnitt. Über 60% der US-Mütter tummeln sich auf Facebook, 42% auf MySpace und 18,5% haben einen eigenen Twitter-Account. Der durchschnittliche US-Erwachsene kommt entsprechend auf nur 50,2% (Facebook), 34,4% (MySpace) und 15% (Twitter). Auf diesen Plattformen werden Produkte gelobt, empfohlen oder verdammt. Hier sollten Marken deshalb auf einen guten Ruf achten. Mütter sind auch sehr aktive Bloggerinnen: 15,3% schreiben einen eigenen Blog, so die US-Marketing-Vereinigung <a title="zur Homepage von RAMA" href="http://www.rama-nrf.org/" target="_blank">RAMA</a>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/Mütter-und-Social-Media1.jpg" rel="lightbox[805]"><img class="alignnone size-large wp-image-809" title="Mütter und Social Media" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/Mütter-und-Social-Media1-1024x489.jpg" alt="" width="465" height="222" /></a></p>
<p>Die einflussreichsten Kundenbindungsinstrumente bei Müttern sind Warenproben, gefolgt von Coupons und Kundenkarten. Die gemachten Produkterfahrungen werden auch sofort weitergegeben: Über 97% teilen ihre Erfahrungen anderen mit. Neun von Zehn Mütter informieren sich regelmäßig vor dem Kauf eines Produkts oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung.</p>
<p>Wie wichtig Social Media mittlerweile für Mütter geworden ist, zeigt eine Studie von <a title="zur Studie von ShesConnected" href="http://shesconnectedmultimedia.com/download_research.php" target="_blank">ShesConnected Multimedia</a>. Demnach würden 36% der befragten Frauen eher auf Schokolade, ihre Prada-Schuhe oder ihre Schwiegermutter verzichten (ist letzteres wirklich ein Opfer?), als ihre Online Community zu verlassen.</p>
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		<title>Die Zukunft des sozialen Netzes in 5 Epochen</title>
		<link>http://trickr.de/die-zukunft-des-sozialen-netzes-in-5-epochen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 11:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Groundswell]]></category>
		<category><![CDATA[Konsument]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke werden bald schon die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen bestimmen. Dieser Meinung ist Jeremiah Owyang, Autor der Studie „The Future oft the Social Web“, welche von Forrester Research veröffentlicht wurde. Der Macht-Shift in Richtung Verbraucher, der sogenannte Groundswell, wird in einem rasanten Tempo zunehmen. Unternehmen sollten dieses Phänomen nicht als Bedrohung sehen, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke werden bald schon die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen bestimmen. Dieser Meinung ist <a title="Zusammenfassung der Studie auf Owyangs Blog" href="http://www.web-strategist.com/blog/2009/04/27/future-of-the-social-web/" target="_blank">Jeremiah Owyang</a>, Autor der Studie „<a title="Vorschau der Studie" href="http://www.forrester.com/rb/Research/future_of_social_web/q/id/46970/t/2" target="_blank">The Future oft the Social Web</a>“, welche von Forrester Research veröffentlicht wurde. Der Macht-Shift in Richtung Verbraucher, der sogenannte Groundswell, wird in einem rasanten Tempo zunehmen. Unternehmen sollten dieses Phänomen nicht als Bedrohung sehen, sondern als Chance – vorausgesetzt sie wissen um die Geschehnisse im Netz und passen ihre Strategie an. Owyang fasst die Entwicklung des sozialen Netzes in 5 Epochen zusammen:</p>
<ol>
<li><strong>Epoche der sozialen Beziehungen</strong>:  Seit Mitte der 1990er Jahre tummeln sich die Menschen im Netz um Kontakte zu Freunden zu pflegen und Informationen auszutauschen.</li>
<li><strong>Epoche der sozialen Funktionalität</strong>: Heutzutage sind soziale Netzwerke viel mehr als nur Freundschaftsnetzwerke. Sie sind soziale interaktive „Anwendungen“. Allerdings haben wir auf  den verschiedenen Web-Seiten unterschiedliche Identitäten.</li>
<li><strong>Epoche der sozialen Kolonialisierung</strong>: Bis Ende 2009 werden Technologien wie z.B. Facebook Connect und OpenID damit anfangen, die Grenzen zwischen den einzelnen Netzwerken aufzubrechen.</li>
<li><strong>Epoche des sozialen Kontextes</strong>: Bis Ende 2010 werden die ersten Web-Seiten unsere Identitäten und sozialen Beziehungsnetzwerke automatisch erkennen und uns dazu maßgeschneiderte Online-Erlebnisse liefern. Soziale Netzwerke werden zum Startpunkt jeder Netz-Erfahrung.</li>
<li><strong>Epoche des sozialen Kommerz</strong>: In ca. 2 Jahren werden Communitys Produkte und Dienstleistungen definieren – stärker als Unternehmens-Webseiten oder CRM-Systeme. Die Innovationen kommen aus den sozialen Netzwerken.</li>
</ol>
<p>Diese Epochen laufen nicht nacheinander ab, sondern überlappen sich, wobei die sozialen Netze diese Phasen viel schneller durchlaufen, als dass Unternehmen diesen folgen können. Letzten Endes werden die Marken gewinnen, die es schaffen unsere Identitäten mit passenden und populären Inhalten zu bedienen.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/5-Epochen-des-social-net1.jpg" rel="lightbox[625]"><img class="alignnone size-full wp-image-627" title="5 Epochen des social net" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/5-Epochen-des-social-net1.jpg" alt="" width="503" height="495" /></a></p>
<p>Was tun als Unternehmen?</p>
<ol>
<li><strong>Nicht zögern</strong>: Wir erleben bereits den Anfang der 4. Phase. Marken sollten diesen Phasen in ihrer kurzfristigen Planung Rechnung tragen.</li>
<li><strong>Bereite dich auf Transparenz vor</strong>: Kunden berichten über jede Webseite und jedes Produkt – was potentielle neue Kunden stärker beeinflusst als die Infos, die das Unternehmen herausgibt.</li>
<li><strong>Suche Kontakt zu den Befürworten deiner Marke</strong>:  Diese sollten verstärkt Beachtung finden, da sie glaubhafter als das Unternehmen sind und die Marke gegen Kritiker in der Community verteidigen.</li>
<li><strong>Entwickle deine Unternehmenssysteme weiter</strong>: Zusätzlich zum gegenwärtigen CRM-System, können soziale Netzwerke zur Quelle von Konsumenten-Informationen und Lead Generierung werden. CMS-Systeme müssen soziale Features übernehmen.</li>
<li><strong>Fragmentiere die Webseite des Unternehmens</strong>: Im radikalsten Zukunftsbild wird der Inhalt den Weg zum Verbraucher finden müssen, nicht andersherum. Die Webseite sollte deshalb in Fragmenten aufgebaut werden, und diese sollten sich dann im sozialen Web verteilen können. Die wichtigsten Infos sollten frei  im Netz &#8220;herumschwirren&#8221; und sich unter den Communitys ausbreiten.</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Was Soziale Netzwerke über die Persönlichkeit verraten</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 05:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Data Mining]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungsmacher]]></category>
		<category><![CDATA[Peer Group]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Soziale Netzwerke als Data Mining Quelle herangezogen werden, ist nicht neu. So gibt der Einzelne meist auch Acht, welche Inhalte er ins Netz stellt, veröffentlicht und welche nicht. Doch es ist nicht einfach nur der Inhalt der Daten, der uns „verrät“, es ist unsere Vernetzung innerhalb des Netzwerkes, welche uns für Marktforscher interessant macht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Soziale Netzwerke als Data Mining Quelle herangezogen werden, ist nicht neu. So gibt der Einzelne meist auch Acht, welche Inhalte er ins Netz stellt, veröffentlicht und welche nicht. Doch es ist nicht einfach nur der Inhalt der Daten, der uns „verrät“, es ist unsere Vernetzung innerhalb des Netzwerkes, welche uns für Marktforscher interessant macht. Denn daraus lassen sich Rückschlüsse auf unsere Persönlichkeit und unsere Rolle innerhalb dieser Gruppen ziehen. Gemäß dem Motto: „Sage mir, wer deine Freunde sind, und ich sage dir, wer du bist.“ <img class="size-full wp-image-603 alignright" title="Netzwerk Verbindungen III" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2009/12/Netzwerk-Verbindungen-III.jpg" alt="Netzwerk Verbindungen III" width="371" height="201" /></p>
<p>Eine <a title="zur Studie als PDF" href="http://www.wu.ac.at/entrep/downloads/publikationen/kratzer_lettl_jcr_2009.pdf" target="_blank">Studie</a> der Wirtschafts-wissenschaftler Jan Kratzer und Christopher Lettl zeigte, dass sich zwei bestimmte Persönlichkeitstypen anhand ihrer Vernetzung klar identifizieren lassen: „Meinungsmacher“ und „Anführer“. Gerade für Werbetreibende natürlich hoch interessante Gruppen. „Anführer sind diejenigen, die mit vielen verschiedenen Gruppen vernetzt sind, dadurch diverse Informationen erhalten und verschiedenen Einflüssen ausgesetzt sind. Sie werden durch diese Brückenfunktion eher zum „lead user“ und Vorreiter neuer Ideen. „Meinungsmacher“ hingegen sind nur innerhalb einer bestimmten Gruppe vernetzt, in dieser dafür sehr stark und mit vielen direkten Beziehungen. Sie sind der Knotenpunkt, der die Haltung der Gruppe extrem beeinflusst. Ist der Meinungsmacher einer Marke gegenüber positiv eingestellt, so ist es wahrscheinlich auch die ganze Peer Group. Hinzu kommt, dass Empfehlungen von Freunden im Netz viel mehr Vertrauen genießen, als jede Werbung. Ist der „Anführer“ somit der Entdecker der Trends, werden sie vom „Meinungsmacher“ für die Massen interessant gemacht. Dass sich Marktforscher für diese Network-Infos interessieren, ist keine Überraschung. Dass Facebook jedoch persönliche Daten selbstverständlich ca. 10 bis 20 Mal am Tag weitergibt, schon eher. Zwar nur auf staatliche Anfragen hin, ist aber dennoch beunruhigend, dass Kontaktinfos, Mini-Feed, Freunde und Nachrichten preisgegeben werden können. Darüber sollte sich jeder im Klaren sein, der Daten ins Web stellt und sich vernetzt.</p>
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