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	<title>Trickr.de &#187; Social Media</title>
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		<title>Infografik: Unternehmen setzen verstärkt auf Social Recruiting</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 08:38:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Human Resources]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Personalsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Social Recruiting]]></category>

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		<description><![CDATA[Recruiting via Social Media ist Trend: 89 Prozent der US-Unternehmen setzen 2011 auf Social Media, um passende Mitarbeiter zu finden. 79 Prozent der Personalchefs sehen sich nach eingegangener Bewerbung die Online-Profile der Bewerber an, und jeder dritte Personalchef hat schon einmal einen Kandidaten abgelehnt, da ihm die gefundenen Online-Informationen negativ auffielen. Diese und weitere interessante [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recruiting via Social Media ist Trend: 89 Prozent der US-Unternehmen setzen 2011 auf Social Media, um passende Mitarbeiter zu finden. 79 Prozent der Personalchefs sehen sich nach eingegangener Bewerbung die Online-Profile der Bewerber an, und jeder dritte Personalchef hat schon einmal einen Kandidaten abgelehnt, da ihm die gefundenen Online-Informationen negativ auffielen.</p>
<p>Diese und weitere interessante Fakten über Social Recruiting zeigt eine Infografik von <a href="http://careerenlightenment.com/" target="_blank">CareerEnlightment</a>, die bei <a href="http://mashable.com/2011/08/28/social-media-recruiting-infographic/" target="_blank">Mashable</a> veröffentlicht wurde. Die zugrundeliegenden Daten stammen aus <a href="http://blog.jobvite.com/2011/07/the-state-of-social-recruiting-2011/" target="_blank">3 Untersuchungen von Jobvite</a>.</p>
<p>Eine Erfolgsquote von 65 Prozent bei der Personalsuche via Social Media, veranlasst die Hälfte der Unternehmen dazu, zusätzlich in Social Recruiting investieren.</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Jobsuche-mit-Social-Media.jpg" rel="lightbox[7162]"><img class="alignnone size-full wp-image-7164" title="Jobsuche mit Social Media" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Jobsuche-mit-Social-Media.jpg" alt="" width="584" height="1745" /></a></p>
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		<title>6 Tipps um sich als Meinungsführer zu etablieren</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 16:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Branchenexperte]]></category>
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		<category><![CDATA[Quora]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Meinungsführer wahrgenommen wird, hat größeren Einfluss auf die Entscheidungen seiner Mitmenschen. Unternehmen, die Expertentum aufweisen, erhalten schneller und dauerhafter das Vertrauen ihrer Kunden. Das Web bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten um mit seinem Experten-Wissen die Konkurrenz hinter sich zu lassen und die Kunden zu überzeugen. Hier sind 6 Tipps, um sich in seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Meinungsführer.jpg" rel="lightbox[7088]"><img class="alignright size-full wp-image-7091" title="Meinungsführer" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Meinungsführer.jpg" alt="" width="171" height="201" /></a>Wer als Meinungsführer wahrgenommen wird, hat größeren Einfluss auf die Entscheidungen seiner Mitmenschen. Unternehmen, die Expertentum aufweisen, erhalten schneller und dauerhafter das Vertrauen ihrer Kunden. Das Web bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten um mit seinem Experten-Wissen die Konkurrenz hinter sich zu lassen und die Kunden zu überzeugen. Hier sind 6 Tipps, um sich in seiner Branche als Opinion-Leader auszuweisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. Pflege einen aktiven Business-Blog</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der vielleicht beste Weg, sich als Experte zu etablieren ist, einen Blog zu starten, der wichtige Themen aus der eigenen Branche behandelt. Ein professionell geführter Blog schafft bei potenziellen und bestehenden Kunden Vertrauen in die angebotenen Produkte und Dienstleistungen. Die Kunden erhalten das Gefühl, bei einem Experten zu kaufen (was neben  Freunden/Familie eine wichtige vertrauenswürdige Quelle ist). Nebenbei verbessert das Unternehmen seine Leadgenerierung und profitiert von einem verbesserten Suchmaschinen-Ranking (SEO).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. Schreibe Gastbeiträge für andere Blogs</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man sollte nach Blogs von bereits etablierten Branchenexperten suchen und dort Gastbeiträge anbieten. Wer dort als vertrauenswürdige Quelle anerkannt wird, steigert seine Bekanntheit und kann sich als Experte beweisen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Publiziere längere Inhalte</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Aufmerksamkeit der Nutzer im Web ist zwar begrenzt und die Nutzer bevorzugen kürzere Beiträge im Netz, doch sollte man zusätzlich längeren Content zur Verfügung stellen. E-Books, Whitepaper oder Webinare zeigen den Interessenten und Kunden, dass man Wissen hat, das über eine typische Blogpost-Länge von 500-Wörtern hinausreicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. Nutze Podcasts</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Alternative oder Zusatz zu Blogs bieten sich regelmäßige Audio- (oder Video-) Podcasts an, um sein Expertenwissen unter Beweis zu stellen. Aktuelle Branchenthemen können diskutiert werden oder auch andere Branchenexperten zu Wort kommen (z.B. in Interviews auf Konferenzen). Laut einer Studie wünschen sich 52 Prozent der Podcasthörer Audio-Podcasts mit einer Länge von 20 Minuten und darüber hinaus. Bei Video-Podcasts steht den Unternehmen weniger Zeit zur Verfügung. Hier wünscht sich die Mehrzahl der Rezipienten eine Beitragslänge von weniger als 10 Minuten. Podcasts wird somit deutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt als Online-Texten. Unternehmen, die diese Methode einsetzen werden als kreativ und fortschrittlich eingestuft. Weitere <a href="http://trickr.de/wie-man-mit-podcasting-die-kunden-uberzeugt/" target="_blank">Tipps zum Podcasting gibt es hier</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. Halte Vorträge auf Konferenzen und Events</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um sich als Meinungsführer auszuweisen, muss man sich nicht auf das Internet beschränken. Auch Live-Vorträge auf Konferenzen eignen sich sehr gut dafür. Zu Anfang sollte man sich bei kleineren Events bewerben und langsam hocharbeiten. Wichtig ist es jedoch immer, dem Publikum Mehrwert durch interessante Inhalte zu bieten, ihm etwas beizubringen und so wenig Eigenwerbung wie möglich zu machen, um die eigene Glaubwürdigkeit nicht zu schmälern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>6. Beantworte Fragen auf verschiedenen Social Media Sites</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auf Social Media Plattformen äußern die Nutzer permanent Fragen. Wer hier mit wertvollem Wissen weiterhelfen kann, kann sich einen guten Ruf erarbeiten. <a href="http://www.linkedin.com/static?key=answers_info" target="_blank">LinkedIn Answers</a> eignet sich perfekt dafür: Man kann Nutzerfragen nach Thema und Branche filtern und findet auf diese Weise Fragen in seinem Fachgebiet. Auch bei Xing kann man z.B. <a href="https://www.xing.com/app/network?op=findgroups" target="_blank">Gruppen zu speziellen Themen</a> suchen und dort Beiträge verfassen. Bei Twitter findet man ebenfalls durch die Suchfunktion passende Fragen. <a href="http://trickr.de/infografik-fakten-zur-wissenscommunity-quora/" target="_blank">Quora</a> ist eine weitere Plattform, auf der User gezielt nach Antworten suchen. Hier eine <a href="http://trickr.de/wie-unternehmen-auf-informationsseiten-punkten-konnen/" target="_blank">Liste mit beliebten Q&amp;A Seiten</a>, auf denen Unternehmen durch Fachkenntnis die Nutzer überzeugen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>21 spannende Social Media Facts: Sammlung verschiedener Studienergebnisse</title>
		<link>http://trickr.de/21-spannende-social-media-facts-sammlung-verschiedener-studienergebnisse/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographien]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Statistiken]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[Ad Age veröffentlichte kürzlich eine interessante Sammlung von Ergebnissen aus verschiedenen Social Media Studien: &#160; 1. Jede sechste Minute, die Nutzer in den USA im Web sind, verbringen sie in Sozialen Netzwerken. Journalism.co.uk 2. Facebook-Nutzer vertrauen anderen Menschen schneller als Nicht-Facebook-Nutzer. Die Wahrscheinlichkeit, das Gefühl zu haben, den meisten Menschen vertrauen zu können ist bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Social-Media-Studien-Sammlung.jpg" rel="lightbox[7016]"><img class="alignright size-full wp-image-7021" title="Social Media Studien Sammlung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Social-Media-Studien-Sammlung.jpg" alt="" width="163" height="174" /></a><a href="http://adage.com/article/adagestat/50-social-media-stats-kickstart-slide-deck/228708/" target="_blank">Ad Age</a> veröffentlichte kürzlich eine interessante Sammlung von Ergebnissen aus verschiedenen Social Media Studien:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1. Jede sechste Minute, die Nutzer in den USA im Web sind, verbringen sie in Sozialen Netzwerken. <a href="http://blogs.journalism.co.uk/editors/2011/06/16/comscore-social-media-accounts-for-one-out-of-every-six-minutes-spent-online-in-us/" target="_blank">Journalism.co.uk</a></p>
<p>2. Facebook-Nutzer vertrauen anderen Menschen schneller als Nicht-Facebook-Nutzer. Die Wahrscheinlichkeit, das Gefühl zu haben, den meisten Menschen vertrauen zu können ist bei ihnen um 43% höher als bei anderen Internet-Usern und 3 mal höher als bei Nicht-Internet-Usern. <a href="http://www.pewinternet.org/Reports/2011/Technology-and-social-networks/Summary.aspx" target="_blank">Pew Internet</a></p>
<p>3. 22% der über 60-Jährigen Briten nutzen soziale Netzwerke. Davon haben 71% ein Profil bei Facebook, 34% sind bei Twitter und 9% sind bei LinkedIn. <a href="http://socialmediatoday.com/speakmediablog/309240/grandparents-are-using-social-networks" target="_blank">Social Media Today</a></p>
<p>4. Russland hat das höchste Social Media Engagement weltweit. Die Nutzer sozialer Netzwerke verbringen doppelt so viele Stunden im Kreis ihrer Online-Freunde als der weltweite Durchschnitt. Das beliebteste Netzwerk mit 27,8 Millionen Nutzern ist Vkontakte.ru. <a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Press_Releases/2010/10/Russia_Has_Most_Engaged_Social_Networking_Audience_Worldwide">comscore.com</a></p>
<p>5. Fast doppelt so viele Männer (63%) wie Frauen (37%) nutzen das Business-Netzwerk LinkedIn. Pew Internet Studie via <a href="http://prsarahevans.com/2011/06/16/pew-internet-social-networking-study-tweetable-moments/">prsarahevans.com</a></p>
<p>6. 59% aller erwachsenen Facebook-Nutzer „gefällt“ eine Marke – ein Anstieg um 47% im Vergleich zu letztem September. <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008444">eMarketer</a></p>
<p>7. 25% der Hotels engagieren sich nicht in Social Media. <a href="http://econsultancy.com/us/blog/7650-25-percent-of-hotels-ignoring-social-media-report">Econsultancy</a></p>
<p>8. Mobile ist einer der schnellst wachsenden Märkte: 40% der Mobiltelefonbesitzer in den USA gehen regelmäßig mit ihrem Handy ins Internet. Es wird erwartet, dass bis Ende des Jahres 12,5% aller E-Commerce-Transaktionen von Mobiltelefonen aus getätigt werden. Laut Google wird der mobile Traffic bis 2013 den PC-Traffic überholen. <a href="http://60secondmarketer.com/blog/2011/06/07/mobile-website-best-practices-2/">60 Second Marketer</a></p>
<p>9. Twitter hat 6 bis 7 mal weniger Nutzer als Facebook. <a href="http://socialmediatoday.com/tomwebster/304043/uneasy-relationship-between-twitter-and-social-media-measurement">Social Media Today</a></p>
<p>10. Weltweit gibt es 54 Millionen aktive Mac Nutzer. <a href="http://allthingsd.com/20110607/25-million-ipads-1-billion-tweets-wwdc-2011-by-the-numbers/">AllThingsD</a></p>
<p>11. 130 Millionen Bücher wurden mittlerweile von iBooks heruntergeladen. <a href="http://allthingsd.com/20110607/25-million-ipads-1-billion-tweets-wwdc-2011-by-the-numbers/">AllThingsD</a></p>
<p>12. 64% der Nutzer geben an, sie würden eher bei einem Unternehmen etwas kaufen, wenn es ihre Fragen auf Twitter beantwortet. <a href="http://techcrunch.com/2011/05/29/users-say-theyre-more-likely-to-buy-if-a-business-answers-their-question-on-twitter/" target="_blank">Techcrunch</a></p>
<p>13. 33% des weltweiten Twitter-Traffic ist innerhalb der USA. <a href="http://www.problogger.net/archives/2011/06/02/is-twitter-a-waste-of-time/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=twitter&amp;utm_campaign=Feed:+ProbloggerHelpingBloggersEarnMoney+(ProBlogger:+Helping+Bloggers+Earn+Money)">Problogger</a></p>
<p>14. 20% der Twitter-Nutzer sind für 80% der Inhalte der Seite verantwortlich. <a href="http://www.briansolis.com/2009/06/is-twitter-evolving-from-facebook-to/" target="_blank">BrianSolis</a></p>
<p>15. Allein in diesem Jahr soll Groupon einen Umsatz zwischen 3 und 4 Milliarden Dollar erwirtschaften – Facebook soll seit seinem Bestehen „nur“ etwa 2 Milliarden Dollar Umsatz gemacht haben. <a href="http://www.msnbc.msn.com/id/43216159/ns/business-motley_fool/">MSNBC</a></p>
<p>16. Die Hochschule von Ulm untersuchte Android-Geräte. Ergebnis: 99% der Geräte mit dem Google-Betriebssystem sind nicht sicher vor Passort-Klau. <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Handy-Android-uebertraegt-Daten-unverschluesselt-6192845.html" target="_blank">Computerbild</a></p>
<p>17. 33% der Facebook-Posts stammen von mobilen Endgeräten. <a href="http://danzarrella.com/new-data-on-mobile-facebook-posting.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+DanZarrella+(Dan+Zarrella's+Blog)">Dan Zarella</a></p>
<p>18. Die Ausgaben für Social Media Marketing sollen sich in den USA von 2,1 Milliarden Dollar im Jahr 2010 auf 8,3 Milliarden Dollar im Jahr 2015 erhöhen. <a href="http://www.dmnews.com/social-media-ad-spending-to-hit-83-billion-by-2015-report/article/201973/">Direct Marketing News</a></p>
<p>19. Jeden Monat erhält Google 11 Milliarden Suchanfragen. <a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Press_Releases/2011/4/comScore_Releases_March_2011_U.S._Search_Engine_Rankings" target="_blank">ComScore</a></p>
<p>20. Informationsflut: Innerhalb von nur 2 Tagen entstehen mehr Informationen als von Anbeginn der Menschheit bis zum Jahr 2003. <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/google_ceo_schmidt_people_arent_ready_for_the_tech.php" target="_blank">ReadWriteWeb</a></p>
<p>21. Traffic von Social Media Sites hat die höchsten Absprungraten (im Vergleich zu Besuchern, die von Content Seiten, Portalen oder Suchseiten weitergeleitet wurden). <a href="http://www.marketingpilgrim.com/2011/04/traffic-from-social-media-has-highest-bounce-rate.html">Marketing Pilgrim</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Kundenservice per Social Media: Kosten im Vergleich zu anderen Kanälen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 09:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Kundenbetreuung]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie attraktiv ist Social Media bei den Konsumenten als Betreuungskanal? Würden die Kunden sich auf Facebook und Co. beraten lassen? Zwar ist das Telefon immer noch das beliebteste Medium bei Anfragen und Problemen, doch drei Viertel der Konsumenten sagen „Ja“ zum Kundenservice per Social Media – zumindest in den USA und vorausgesetzt sie verstehen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Customer-Service-via-Twitter-und-Co.jpg" rel="lightbox[6950]"><img class="alignright size-full wp-image-6955" title="Customer Service via Twitter und Co" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Customer-Service-via-Twitter-und-Co.jpg" alt="" width="169" height="214" /></a>Wie attraktiv ist Social Media bei den Konsumenten als Betreuungskanal? Würden die Kunden sich auf Facebook und Co. beraten lassen? Zwar ist das Telefon immer noch das beliebteste Medium bei Anfragen und Problemen, doch drei Viertel der Konsumenten sagen „Ja“ zum Kundenservice per Social Media – zumindest in den USA und vorausgesetzt sie verstehen die Tools.</p>
<p>Dies ergab eine <a href="http://web.clickfox.com/rs/clickfox/images/cf-survey-results-social-media.pdf?mkt_tok=3RkMMJWWfF9wsRonvarMZKXonjHpfsXx7%2BouXLHr08Yy0EZ5VunJEUWy2YADS9QhcOuuEwcWGog8wwBRGeuTc5g%3D" target="_blank">Untersuchung von Clickfox</a>, bei der in den USA über 400 Kunden befragt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Nutzung von Social Media für die Kundenbetreuung hängt vom Verständnis der Tools ab</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>76,1% der Konsumenten würden Social Media für die Lösung von Problemen konsultieren, wenn sie die zur Verfügung stehenden Tools besser verstünden. Da sich die Kunden immer besser mit Social Media Technologien auskennen, ist für die Zukunft wohl auch eine Zunahme der Nutzung solcher Kanäle für die Kundenbetreuung zu erwarten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Nutzung-von-Social-Media-für-Kundenbetreuung-hängt-vom-Verständnis-der-Tools-ab.jpg" rel="lightbox[6950]"><img class="alignnone size-full wp-image-6951" title="Nutzung von Social Media für Kundenbetreuung hängt vom Verständnis der Tools ab" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Nutzung-von-Social-Media-für-Kundenbetreuung-hängt-vom-Verständnis-der-Tools-ab.jpg" alt="" width="488" height="239" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Können Kundenanfragen nicht via Social Media gelöst werden, nutzen die Kunden teurere Kanäle</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wird das Kundenproblem nicht per Social Media gelöst, suchen die Kunden andere Kanäle für die Kundenbetreuung – und die sind in der Regel für das Unternehmen viel kostenintensiver. Es lohnt sich deshalb für Unternehmen attraktive Social Media Kanäle zu implementieren um Kundenprobleme zu lösen, denn die Kosten sind hier weitaus geringer als bei anderen Kanälen.</p>
<p>Jeder Anruf beim Service Center kostet das Unternehmen im Schnitt 15 Dollar, die direkte Interaktion im Retail Store 20 Dollar (auch wenn nur 1,6 % der Kunden diesen Weg gehen). Etwa 26% der Kunden, die keine Hilfe via Social Media fanden, sehen sich die Website des Unternehmens an. Die Kosten pro Interaktion liegen bei 0,5 Dollar.</p>
<p>Dass Social Media Kundenbetreuung noch günstiger sein kann zeigt das Beispiel LG: Der Elektronikkonzern LG unterhält eine Website auf der Kundenprobleme gelöst werden &#8211; durch das Unternehmen zusammen mit anderen Community-Mitgliedern. Die Kosten pro Nutzer liegen bei 12 Cent!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Kontaktmedium-nach-ungelösten-Social-Media-Kundenanfragen.jpg" rel="lightbox[6950]"><img class="alignnone size-full wp-image-6952" title="Kontaktmedium nach ungelösten Social Media Kundenanfragen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Kontaktmedium-nach-ungelösten-Social-Media-Kundenanfragen.jpg" alt="" width="716" height="375" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um ein Abwandern auf teure Kanäle zu vermeiden, sollten Unternehmen den Kundenweg genau monitoren, z.B. wann die Kunden von Social Media zur Website oder Call Center wechseln. Wer die Gründe kennt, kann seine Social CRM Aktivitäten entsprechend anpassen, und schon dort viele Probleme lösen, indem er die richtigen Informationen anbietet und auf den Websites z.B. intelligente FAQ oder Co-Browsing anbietet.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Wie Marken in Deutschland auf Facebook kommunizieren &#8211; 5 Typologien</title>
		<link>http://trickr.de/studie-wie-marken-in-deutschland-auf-facebook-kommunizieren-5-typologien/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 12:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
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		<category><![CDATA[Fanseite]]></category>
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		<category><![CDATA[Markenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen und Marken auf Facebook haben in Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten viele Fans dazugewonnen (+ 22.000 Fans) und ihre Fanzahl im Schnitt versiebenfacht , jedoch verschlechterte sich ihre Dialogkraft um 70 Prozent: Der Anteil der mit einer Marke interagierenden Fans sank gegenüber dem Vorjahr von 4,3 auf 1,5 Prozent. Dies ergab eine Untersuchung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Facebook-Fan.jpg" rel="lightbox[6906]"><img class="alignright size-full wp-image-6915" title="Facebook Fan" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Facebook-Fan.jpg" alt="" width="155" height="195" /></a>Unternehmen und Marken auf Facebook haben in Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten viele Fans dazugewonnen (+ 22.000 Fans) und ihre Fanzahl im Schnitt versiebenfacht , jedoch verschlechterte sich ihre Dialogkraft um 70 Prozent: Der Anteil der mit einer Marke interagierenden Fans sank gegenüber dem Vorjahr von 4,3 auf 1,5 Prozent. Dies ergab eine <a href="http://zucker.newsroom.eu/2011/07/21/trendreport-2011-tv-marken-auf-facebook/" target="_blank">Untersuchung der Agenturen Zucker.Kommunikation, Pilot und buddybrand</a> an 75 Markenprofilen auf Facebook.</p>
<p>Dennoch setzen Marken in ihren Facebook-Aktivitäten ungleich mehr auf Dialog als im Vorjahr. Ging es 2010 noch in erster Linie darum, eine kritische Fanzahl aufzubauen (quantitative Ausrichtung), haben Marken 2011 zunehmend die Rolle von Social Media innerhalb der Customer Journey definiert und eine dialogorientierte (qualitative) Ausrichtung der Fanseite vollzogen. 2010 setzte noch jedes 2. Unternehmen auf eine Push-Strategie.<br />
 </p>
<h3>Fünf typische Kommunikationsmuster wurden bei den Markenprofilen festgestellt:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Passive-Brand</strong> (3%): bespielt den Kanal kaum bis gar nicht, gibt aber mit ihrer Präsenz den Nutzern die Möglichkeit, sich zur Marke zu bekennen („gefällt mir“). Beispiel: Die <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/dbbahn" target="_blank">Deutsche Bahn mit ihrer verlassenen Chefticket-Seite</a> ohne Admin-Aktivität.</p>
<p><strong>Sender-Brand</strong> (12%): teilt ihren Fans Produkt- und Konzerninformationen auf Facebook mit und verwendet Facebook als Distributionskanal (Push-Strategie). Beispiel: Die <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/postbank?sk=app_10442206389" target="_blank">Postbank</a>, die via RSS-Feed umfassend über Produkte und das Unternehmen informiert, aber weniger mit den Nutzern in Dailog tritt. Von Usern initiierte Posts auf der Pinnwand zu hinterlassen ist hier nicht möglich.</p>
<p><strong>Host-Brand</strong> (12%): überlässt die Pinnwand den Fans, liefert selten Input und sucht kaum den Dialog (Pull-Strategie). Beispiel: <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/BMWDeutschland?sk=wall" target="_blank">BMW</a>. Hier erfolgt der Input nur begrenzt über Pinnwand-Posts, sondern über die Reiter, in denen Events, Gewinnspiele, Bilder, Filme, etc. zu finden sind. Die Fans zeigen ein extrem hohes Marken-Involvement und setzen sich intensiv mit der Marke auf der Seite auseinander.</p>
<p><strong>Friend-Brand</strong> (60%). Der häufigste Typus auf Facebook. Die Marke steht mit den Fans in enger Interaktion und setzt Facebook als dialogisches Instrument ein (Interaktions-Strategie). Zentral ist ein aktives persönliches Miteinander mit hohem „Wohlfühlfaktor“ auch über das konkrete Produkt oder Service hinaus. Beispiel: <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/weightwatchersdeutschland" target="_blank">Weight Watchers</a> spricht seine Community aktiv an und reagiert schnell und empathisch auf User-Posts, direkte Fragen, Lob und Dank. Beide Seiten erfahren viel übereinander.</p>
<p><strong>Service-Brand</strong> (13%): ist wie die Friend-Brand durch starke Dialogorientierung gekennzeichnet. Diese Brands integrieren Facebook in ihr Customer Relationship Management. Zentral ist eine nutzwertige, lösungsorientierte Kommunikation zu service-relevanten Themen. Beispiel: Die <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/telekomhilft" target="_blank">Telekom</a> bietet neben Service und Hilfe-Videos auch aktiv Support auf der Pinnwand an.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Markentypolgie-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[6906]"><img class="alignnone size-full wp-image-6914" title="Markentypolgie auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Markentypolgie-auf-Facebook.jpg" alt="" width="703" height="408" /></a><br />
 </p>
<h3>Der Anteil aktiver Markenfans sinkt</h3>
<p>Unternehmen scheint es zunehmend schwer zu fallen, ihre Fans auf der Pinnwand zur aktiven Auseinandersetzung mit den angebotenen Inhalten zu motivieren.<strong></strong></p>
<ul>
<li>Die Fan-Aktivierung wird schwieriger: Die Markenprofile haben zwar durchschnittlich gut 25.000 Fans, von denen sich aber nur 1,5 Prozent aktiv durch Postings, Kommentare oder Likes auf der Pinnwand der Pages beteiligen. Nur noch gut jeder 70. Fan interagiert in einer Woche mit der Marke. 2010 interagierten im Schnitt noch 4,3 Prozent der Fans mit der Markenpage.</li>
<li>Dabei sind Fanzahl und Interaktionsrate negativ miteinander korreliert: Je größer die Community, desto geringer der Anteil aktiver Fans.</li>
<li>Die höchsten durchschnittlichen Interaktionsraten erzielen Service-Brands (2,0%), gefolgt von Friend- und Host-Brands (1,5%). Sender-Brands erzielen mit 1,2% die geringste Interaktionsrate.</li>
<li>Am erfolgreichsten beim Aktivieren der Fans sind Automobilhersteller mit einer Rate von 2,3 %. Die niedrigste Interaktion haben FMCG mit 1,1%.</li>
</ul>
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		</item>
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		<title>Infografik: Facebook, Twitter und Google+ im Vergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
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		<description><![CDATA[Was hat Google+, das Facebook nicht hat? Welche Features kann ich bei Facebook nutzen, nicht aber bei Twitter? Hier zwei Infografiken, die die Eigenschaften der drei großen Netzwerke miteinander vergleichen und auch als Begriffs-Übersicht dienen. Sieht man sich die folgende Grafik von Hutch Carpenter an, so scheint es, als habe sich Google+ die besten Eigenschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat Google+, das Facebook nicht hat? Welche Features kann ich bei Facebook nutzen, nicht aber bei Twitter? Hier zwei Infografiken, die die Eigenschaften der drei großen Netzwerke miteinander vergleichen und auch als Begriffs-Übersicht dienen.</p>
<p>Sieht man sich die folgende Grafik von <a href="http://www.quora.com/I-already-use-Facebook-and-even-Twitter-Why-do-I-need-Google+?srid=7nn" target="_blank">Hutch Carpenter</a> an, so scheint es, als habe sich Google+ die besten Eigenschaften beider Netzwerke herausgegriffen und integriert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Facebook-Google-Plus-und-Twitter-Features-im-Vergleich.jpg" rel="lightbox[6861]"><img class="alignnone size-full wp-image-6862" title="Facebook, Google Plus und Twitter Features im Vergleich" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Facebook-Google-Plus-und-Twitter-Features-im-Vergleich.jpg" alt="" width="595" height="448" /></a></p>
<p>Die Möglichkeit, verfeinerte Einstellungen beim Teilen von Inhalten vorzunehmen, ist bei Google+ am stärksten ausgeprägt. Durch die Kontakt-Kreise kann man Inhalte gezielt und schneller teilen. Man könnte sagen, Facebook und Twitter sind eher beziehungsorientiert, Google+ dagegen inhaltsorientiert. Stefano Epifani vergleicht ebenfalls die drei großen sozialen Netzwerke:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/FacebookTwitter-Google-Vergleich.jpg" rel="lightbox[6861]"><img class="alignnone size-full wp-image-6863" title="FacebookTwitter Google Vergleich" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/FacebookTwitter-Google-Vergleich.jpg" alt="" width="580" height="837" /></a></p>
<p>Der Vergleich der Infografiken stammt von <a href="http://www.thestrategyweb.com/some-great-comparisons-twitter-vs-facebook-vs-google" target="_blank">thestrategyweb</a>.</p>
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		<title>AmEx-Kunden erhalten Deals passend zu ihren Facebook „Likes“</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 12:39:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[American Express]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Deals]]></category>
		<category><![CDATA[Link Like Love]]></category>
		<category><![CDATA[Rabattprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[Sparen mit der Kreditkarte: American Express hat auf Facebook das Angebot &#8220;Link, Like, Love&#8221; gestartet. Über diese Facebook-App können AmEx-Kunden ihre Kreditkarte mit ihrem Account im sozialen Netzwerk verbinden und erhalten so Angebote und Gutscheine, die auf die eigenen Facebook-Interessen und -Aktivitäten und sogar auf die von Freunden abgestimmt sind. Wer die Angebote nutzen möchte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/AmEx-und-Facebook.jpg" rel="lightbox[6721]"><img class="alignright size-full wp-image-6722" title="AmEx und Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/AmEx-und-Facebook.jpg" alt="" width="183" height="166" /></a>Sparen mit der Kreditkarte: American Express hat auf Facebook das Angebot &#8220;<a href="http://www.facebook.com/americanexpress" target="_blank">Link, Like, Love</a>&#8221; gestartet. Über diese Facebook-App können AmEx-Kunden ihre Kreditkarte mit ihrem Account im sozialen Netzwerk verbinden und erhalten so Angebote und Gutscheine, die auf die eigenen Facebook-Interessen und -Aktivitäten und sogar auf die von Freunden abgestimmt sind.</p>
<p>Wer die Angebote nutzen möchte, muss weder Coupons ausdrucken oder vorzeigen noch Gutscheine erwerben, sondern einfach nur die für ihn interessanten Deals in der App auswählen und bei Erwerb mit der American-Express-Karte bezahlen. Der Rabatt wird automatisch auf dem Kreditkartenkonto gutgeschrieben.</p>
<p>Gefällt einem Nutzer beispielsweise auf Facebook H&amp;M, erhält er beim nächsten Check-in mit Facebook Places bei H&amp;M ein Angebot. Bezahlt er dort mit seiner AmEx-Karte, wird ihm der Rabatt automatisch gutgeschrieben.</p>
<p>Anmelden kann man sich auf der <a href="http://www.facebook.com/americanexpress" target="_blank">Facebook-Seite von American Express</a>, die wegen so großer Nachfrage kurzzeitlich nicht mehr verfügbar war.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/AmEx-Link-Like-Love-Angebot-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[6721]"><img class="alignnone size-full wp-image-6723" title="AmEx Link Like Love Angebot auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/AmEx-Link-Like-Love-Angebot-auf-Facebook.jpg" alt="" width="513" height="403" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für die teilnehmenden Unternehmen stellt das Kreditkartenunternehmen ein detailliertes Reporting bereit, so dass die Händler ihre Marketingkampagnen gezielt auf die Kunden zuschneiden können. Um den Händlern noch mehr Service bieten zu können, hat American Express außerdem das Marketing-Tool &#8220;Go Social&#8221; eingeführt. Damit können kleine und mittelständische Händler Rabattaktionen für American-Express-Kunden auf Facebook und anderen Plattformen veröffentlichen. Die Händler können zudem direkt im Tool auf Reports zugreifen und so ihre Kampagnen bewerten.</p>
<p>Bislang sind bei Link, Like, Love unter anderem Angebote von 20th Century Fox, Dunkin&#8217; Donuts, Whole Foods Market, Outback Steakhouse, H&amp;M, Sheraton Hotels &amp; Resorts, Celebrity Cruises und Lenovo verfügbar.</p>
<p>Wie sehr der Social Graph Einfluss auf den Kauf von Deals hat, erklärt Lexi Reese, Verkaufsleiterin bei Facebook: Wird ein Deal geteilt, verdreifacht sich die Wahrscheinlichkeit, dass er gekauft wird. Wird ein Deal mit „gefällt mir“ markiert, so verzehnfacht sich die Kaufwahrscheinlichkeit.</p>
<p>Ähnliche Vorteile für Kunden brachte schon eine <a href="http://trickr.de/kundenloyalitat-2-0-american-express-und-foursquare-werden-partner/" target="_blank">Kooperation zwischen Foursquare und American Express</a>. Nutzer des Location-Dienstes, die bei teilnehmenden Einzelhandelsunternehmen einchecken und Einkäufe mit ihrer American-Express-Karte bezahlen, erhalten Geld zurück.</p>
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		<title>Infografik: Was in 60 Sekunden im Social Web passiert</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Counts]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media im Zeitraffer: Was alles in 60 Sekunden in den Sozialen Netzwerken dieser Welt passiert, versuchen mehrere Designer in Infografiken zusammenzufassen. Ein Vergleich des &#8220;Social Media Count&#8221; und des Projekts &#8220;60 Seconds&#8221;. . .]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media im Zeitraffer: Was alles in 60 Sekunden in den Sozialen Netzwerken dieser Welt passiert, versuchen mehrere Designer in Infografiken zusammenzufassen. Ein Vergleich des &#8220;<a href="http://www.personalizemedia.com/garys-social-media-count/" target="_blank">Social Media Count</a>&#8221; und des Projekts &#8220;60 Seconds&#8221;.</p>
<p>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/Social-Media-Counts-60-Sekunden.jpg" rel="lightbox[6528]"><img class="alignnone size-full wp-image-6530" title="Social Media Counts 60 Sekunden" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/Social-Media-Counts-60-Sekunden.jpg" alt="" width="603" height="654" /></a></p>
<p>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/Shanghai-Web-Designers-60-Sekunden-im-Social-Web.jpg" rel="lightbox[6528]"><img class="alignnone size-full wp-image-6531" title="Shanghai Web Designers 60 Sekunden im Social Web" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/Shanghai-Web-Designers-60-Sekunden-im-Social-Web.jpg" alt="" width="674" height="474" /></a></p>
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		<title>Soziale Medien bedeutsam für das Kaufverhalten</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 10:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Einfluss]]></category>
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		<category><![CDATA[Kaufprozess]]></category>
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		<description><![CDATA[Derzeit wird der Einfluss sozialer Medien auf den Kaufprozess häufig und mitunter kontrovers diskutiert. Eine neue Studie zeigt, dass der gesamte Kaufprozess von der Information über den Erwerb bis zur Bewertung maßgeblich von sozialen Medien  beeinflusst wird. Im Selbstverständnis der Käufer ist die Bedeutung von Social Media für Kaufentscheidungen bereits fest verankert. Knapp 1.300 Personen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/Online-Shopping.jpg" rel="lightbox[6511]"><img class="alignright size-full wp-image-6522" title="Online Shopping" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/Online-Shopping.jpg" alt="" width="222" height="321" /></a>Derzeit wird der Einfluss sozialer Medien auf den Kaufprozess häufig und mitunter kontrovers diskutiert. Eine neue Studie zeigt, dass der gesamte Kaufprozess von der Information über den Erwerb bis zur Bewertung maßgeblich von sozialen Medien  beeinflusst wird. Im Selbstverständnis der Käufer ist die Bedeutung von Social Media für Kaufentscheidungen bereits fest verankert.</p>
<p>Knapp 1.300 Personen wurden für die Studie „Social Media Einfluss auf das Kaufverhalten im Internet“ nach ihren Kaufgewohnheiten sowie ihren Entscheidungsfindungsprozessen befragt. Aus Sicht von rund zwei Dritteln der Befragten ist der Kauf untrennbar mit einem Kommunikationsprozess verbunden, der vor allem über Social Media Plattformen wie Foren, Blogs und Netzwerke stattfindet.</p>
<p>Für die Konsumenten ist Online-Shopping mittlerweile selbstverständlich: 98 Prozent der Befragten kaufen zumindest gelegentlich online ein.</p>
<p>Produktbewertungen nehmen bei der Nutzung von Social Media generell eine herausragende Stellung ein – nur noch übertroffen von der Kontaktpflege. Insgesamt haben 70 Prozent der Befragten angegeben, im Laufe des Kaufprozesses Social Media zu nutzen.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/1-Social-Media-Nutzung-im-Kaufprozess1.jpg" rel="lightbox[6511]"><img class="alignnone size-full wp-image-6520" title="1 Social Media Nutzung im Kaufprozess" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/1-Social-Media-Nutzung-im-Kaufprozess1.jpg" alt="" width="546" height="297" /></a></p>
<p>Die Produktgruppen, über die sich die Nutzer am häufigsten online informieren sind elektronische Geräte, Reisen &amp; Hotels gefolgt von Autos.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/2-Online-Informationssuche-zu-Produktgruppen.jpg" rel="lightbox[6511]"><img class="alignnone size-full wp-image-6513" title="2 Online-Informationssuche zu Produktgruppen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/2-Online-Informationssuche-zu-Produktgruppen.jpg" alt="" width="556" height="499" /></a></p>
<p>Gute Bewertungen von anderen Nutzern beeinflussen die eigene Kaufentscheidung etwa ebenso stark wie schlechte Bewertungen.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/3-Einfluss-von-guten-bzw.-schlechten-Bewertungen-auf-das-Kaufverhalten.jpg" rel="lightbox[6511]"><img class="alignnone size-full wp-image-6514" title="3 Einfluss von guten bzw. schlechten Bewertungen auf das Kaufverhalten" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/3-Einfluss-von-guten-bzw.-schlechten-Bewertungen-auf-das-Kaufverhalten.jpg" alt="" width="597" height="494" /></a><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/2-Online-Informationssuche-zu-Produktgruppen.jpg" rel="lightbox[6511]"></a></p>
<p>Kunden legen beim Online-Kauf besonderen Wert auf die Verfügbarkeit von Preis-, Qualitäts- und Sicherheit-Informationen. Händler sollten diese Informationen entsprechend bereitstellen.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/4-wichtige-Informationen-beim-Online-Kauf.jpg" rel="lightbox[6511]"><img class="alignnone size-full wp-image-6515" title="wichtige Informationen beim Online-Kauf" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/4-wichtige-Informationen-beim-Online-Kauf.jpg" alt="" width="620" height="406" /></a><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/3-Einfluss-von-guten-bzw.-schlechten-Bewertungen-auf-das-Kaufverhalten.jpg" rel="lightbox[6511]"></a></p>
<p>Nahezu die Hälfte der Befragten bewertet ein gekauftes Produkt anschließend online – und das zu wiederum zwei Dritteln sogar mit einer Rezension oder einem Testbericht. Der Einfluss von Social Media auf Kaufentscheidungen wird also nicht nur hingenommen, sondern wird sogar mehrheitlich von Käufern gewollt und aktiv mitgestaltet.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/5-Bewertungsprozess-nach-dem-Online-Kauf1.jpg" rel="lightbox[6511]"><img class="alignnone size-full wp-image-6517" title="Bewertungsprozess nach dem Online-Kauf" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/5-Bewertungsprozess-nach-dem-Online-Kauf1.jpg" alt="" width="661" height="488" /></a><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/4-wichtige-Informationen-beim-Online-Kauf.jpg" rel="lightbox[6511]"></a></p>
<p>Obwohl bei Online-Shops der Fokus auf dem Verkaufen liegt, muss auch hier das Internet als ganzheitliche Kommunikationsplattform verstanden werden. Aus Sicht der Händler ist die Kommunikation mit dem Käufer ein wichtiger Baustein im Verkaufsprozess – was im realen Leben als normal angesehen wird, ist dank Social Media und Interaktionsmöglichkeiten nun auch online selbstverständlich.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/6-wichtige-Kanäle-in-der-Kundenbetreuung1.jpg" rel="lightbox[6511]"><img class="alignnone size-full wp-image-6519" title="6 wichtige Kanäle in der Kundenbetreuung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/6-wichtige-Kanäle-in-der-Kundenbetreuung1.jpg" alt="" width="639" height="340" /></a></p>
<p>Eine transparente Online-Kommunikation ist förderlich, werblich zu kommunizieren ist mitunter riskant, aber manipulativ zu arbeiten ist extrem gefährlich. „Manipulative Einträge und Bewertungen müssen für Verkäufer tabu sein! Sie sind nicht nur schädlich, sondern können den Tod einer Marke bedeuten“, sagt Studienleiter Prof. Dr. Ralf Schengber. Zu den vorrangigsten Empfehlungen an Hersteller und Handel zählt, den Kunden bei seinem gesamten Kaufprozess online zu begleiten. „Nach dem Kauf ist vor dem Kauf”, betont Marketingprofessor Schengber. Ungenutztes Entwicklungspotenzial sieht er vor allem im Bereich Location Based Services – speziell, wenn Online- und Filial-Einkauf durch die weitere Ausbreitung des mobilen Internets immer näher zusammenrücken.</p>
<p>Die Studie steht <a href="http://www.dsaf.de/downloads/Studie_-_Social_Media_Einfluss_auf_das_Kaufverhalten_im_Internet.pdf" target="_blank">hier kostenfrei zum Download</a> zur Verfügung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Wettbewerbe: Erfogreiche Strategien und mögliche Stolpersteine</title>
		<link>http://trickr.de/social-media-wettbewerbe-erfogreiche-strategien-und-mogliche-stolpersteine/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 10:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Contests]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie können wir unsere Kunden im Netz aktiveren und mehr Engagement fördern? Mittlerweile ist nämlich klar, dass einfach nur die Anzahl der Fans oder Follower nichts bringt, solange diese Nutzer passiv bleiben und sich nicht mit der Marke beschäftigen. So manches Unternehmen plant deshalb einen Social Media Wettbewerb oder eine Verlosung. So einfach das mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können wir unsere Kunden im Netz aktiveren und mehr Engagement fördern? Mittlerweile ist nämlich klar, dass einfach nur die Anzahl der Fans oder Follower nichts bringt, solange diese Nutzer passiv bleiben und sich nicht mit der Marke beschäftigen. So manches Unternehmen plant deshalb einen Social Media Wettbewerb oder eine Verlosung.</p>
<p>So einfach das mittlerweile technisch realisierbar ist, sollte man sich doch im Vorfeld ein paar Gedanken über Strategie und ungeplante Wendungen machen.</p>
<p>.</p>
<h3>Wichtige Fragen vorab klären:</h3>
<p>.</p>
<p> Vor jedem Wettbewerb,sollte man sich zunächst  einige wichtige Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Was sind meine Marketing-Ziele? Eine klare und realistische Einschätzung dessen, was man erreichen möchte, ist wichtig. Will man Leads generieren? Likes sammeln? Die bestehende User-base aktivieren oder ein neues Publikum erreichen?</li>
<li>Wie steht es um mein Budget? Das schöne an Social Media sind die relativ geringen Kosten der Tools. Die meisten Kosten entstehen durch den Einsatz von Personal. Man sollte in jedem Fall die eigenen Budget-Beschränkungen beachten.</li>
<li>Wo stehe ich auf der Konsumenten-Engagement-Pyramide? Je nachdem, wie aktiv die Community beim Wettbewerb werden soll (oder werden will), sollte man unterschiedliche Contests einsetzen. Erwarte ich von meinen Kunden einen großen Aufwand oder soll es schnell und einfach für die Nutzer gehen? Je nachdem steigen oder fallen die Mitmach-Barrieren.</li>
</ul>
<p> </p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Die-passende-Kampagne-finden.jpg" rel="lightbox[6255]"><img class="alignnone size-full wp-image-6259" title="Die passende Kampagne finden" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Die-passende-Kampagne-finden.jpg" alt="" width="496" height="402" /></a></p>
<p>.</p>
<h3>Das Consumer Engagement Model bei Wettbewerben</h3>
<p> </p>
<p>Die Basis der Pyramide bildet das traditionelle „Ausfüllen und Gewinnen“-Format. Meist reicht ein Klick (z.B. „Like“) und man ist im Teilnehmerkreis. Dieses wohlerprobte Model eignet sich sehr gut um erste Erfahrungen online zu sammeln. Egal, ob man 100 oder 100.000 Facebook-Fans besitzt – mit Verlosungen kann man schnell und einfach die Zahl der Likes auf der Seite erhöhen. So wird das Publikum vergrößert und eine breitere Fanbasis als Grundstein für zukünftige Aktionen angelegt.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Teilnahme-durch-den-Like-Button.jpg" rel="lightbox[6255]"><img class="alignnone size-full wp-image-6260" title="Teilnahme durch den Like-Button" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Teilnahme-durch-den-Like-Button.jpg" alt="" width="458" height="601" /></a></p>
<p>Bewegt man sich in der Pyramide nach oben, verringert sich zwar die Zahl der Teilnehmer, doch das Engagement wird stärker und wertvollerer Content wird geschaffen. Man sollte sich in Erinnerung rufen, dass die Anzahl der registrierten Teilnehmer nicht das einzige Erfolgskriterium der Kampagne ist. Lässt man z.B. andere Nutzer für die Teilnehmer voten, erhält man meist 10 mal mehr Voter als Teilnehmer.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Social-Technographics.jpg" rel="lightbox[6255]"><img class="alignright size-full wp-image-6261" title="Social Technographics" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Social-Technographics.jpg" alt="" width="126" height="442" /></a>Es gibt 3 unterschiedliche Nutzergruppen, die bei Wettbewerben mitmachen. Forrester beschreibt sie, mit weiteren einander überlappenden Gruppen, in dessen <a href="http://georgevanantwerp.com/2010/08/03/creators-critics-collectors-joiners-spectators-and-inactives/" target="_blank">Social Technographics Report</a>: Zuschauer, Mitmacher und aktive Ersteller von Content. Alle 3 Gruppen sollte man versuchen zu involvieren.</p>
<ul>
<li>Zuschauer (73% spectators): Sie sehen vielleicht einen Link, den ein Freund geteilt hat, klicken darauf und gelangen zu deiner Seite. Leider hört die Interaktion hier schon wieder auf. Für diese Gruppe muss man ein gut designtes Nutzer-Interface und klare Botschaften haben, egal ob diese Leute sich nun entscheiden doch mitzumachen oder die Seite wieder verlassen, aber mit der Marke im Gedächtnis.</li>
<li>Mitmacher (51% joiners): Sie machen gerne bei Formaten mit niedrigen Barrieren mit, wie etwa Verlosungen und können auf der Pyramide nach oben wandern mithilfe von Voting, Kommentaren und Teilen.</li>
<li>Ersteller von Content (23% creators): Sie sind das Ziel jedes Contest mit nutzergenerierten Inhalten. Der Prozentsatz an Nutzern, die Content erstellen ist zwar innerhalb der letzten Jahre signifikant gestiegen, doch man sollte es den Leuten dennoch so einfach wie möglich machen, an den Aktionen teilzunehmen.</li>
</ul>
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<p>Man sollte sein Publikum kennen, bevor der Wettbewerb startet. Weiß man nun, welche Art der Kampagne die richtige für das Unternehmen ist, muss man den Nutzern das Was, Warum und Wie der Aktion mitteilen. Worum geht es? Was habe ich als Teilnehmer von der Aktion? Wie kann ich mitmachen und gewinnen?</p>
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<h3>Plane und bereite dich vor – auch für das Ungeplante</h3>
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<p>Mit Social Media Kampagnen kann man den viralen Faktor für sich nutzen. Doch zunächst gilt es, eine gewisse Grundlage an Aufmerksamkeit zu generieren und Traffic auf die Seite zu lenken. Die Einstellung: „Die Leute werden mich und meine Aktion schon von selbst finden“ hilft leider wenig.</p>
<p>Man sollte alle zur Verfügung stehenden Kanäle nutzen, seien es Social Media, gekaufte Medialeistungen oder Werbepartner. Versendet man regelmäßig einen E-Mail-Newsletter oder hat man eine Werbefläche am Point of Sale?</p>
<p>Die bestehenden Kunden werden mit größerer Wahrscheinlichkeit teilnehmen. Ernennt man sie zur Zielgruppe der Aktion, kann man deren Word-of-Mouth-Potenzial nutzen. Doch ob eine Kampagne tatsächlich ein Viral wird, ist schwer vorherzusagen. Falls doch, sollte man darauf vorbereitet sein: Kann man viele Einsendungen bearbeiten oder bei regem Dialog diesen managen?</p>
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<h3>Mit ungeplanten Entwicklungen richtig umgehen</h3>
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<p>Amazon wollte kürzlich seine Aufmerksamkeit erhöhen und bot das neue Lady Gaga Album für 99 Cent an. Die Folge war ein enormer <a href="http://www.manager-magazin.de/lifestyle/artikel/0,2828,764641,00.html" target="_blank">Ansturm an Kaufwilligen, der die Seite jedoch zusammenbrechen ließ</a> und Frust bei den Nutzern auslöste.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Hähnchengeschmack-Vorschlag-für-Prils-Design-Wettbewerb.jpg" rel="lightbox[6255]"><img class="alignright size-full wp-image-6262" title="Hähnchengeschmack - Vorschlag für Prils Design-Wettbewerb" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Hähnchengeschmack-Vorschlag-für-Prils-Design-Wettbewerb.jpg" alt="" width="197" height="428" /></a>Auch das Versandhaus Otto hatte bei einem <a href="http://trickr.de/otto-model-contest-travestie-ulk-sorgt-fur-wirbel/" target="_blank">Facebook-Model-Contest</a> nicht damit gerechnet, dass die User einen geschminkten Mann in Frauenkleidern zum Sieger wählten. Otto tat das einzig Richtige, nahm das Ganze mit Humor und zog das Fotoshooting mit „der Brigitte“ durch, wie versprochen.</p>
<p>Ganz anders die Henkel-Marke Pril. Hier sollten die Kunden im Web zwei „limitierte Design-Editionen“ der Pril-Flasche entwerfen. Pril dachte sicher an etwas Schickes, Buntes oder Blumiges. <a href="http://www.focus.de/digital/internet/aufstand-auf-facebook-pril-wettbewerb-ist-vorbei-der-protest-nicht_aid_629179.html" target="_blank">Leider landete auf Platz 1 der User-Abstimmung ein Etikett mit der Aufschrift: „Schmeckt lecker nach Hähnchen“</a>. Pril hatte sich aber ein Hintertürchen für den Fall der Fälle offen gelassen und wollte selbst aus den 10 besten Entwürfen auswählen. Das wussten auch die User und kreierten weitere abstruse Vorschläge, die sie in die Top-10 wählten. Pril ließ nicht locker, veränderte während des Wettbewerbs die Regeln und prüfte jeden Vorschlag bevor er frei gegeben wurde. Schließlich erklärte Pril es habe Fehler bei der Stimmabgabe gegeben und setzte ein „normales“ Design auf Platz 1. Die Folge: Proteste, Wut und Empörung bei der Online-Community.</p>
<p>Ein weiteres heikles Thema bei Wettbewerben sind die rechtlichen Beschränkungen und Regeln. Gerade bei Facebook gibt es <a href="http://trickr.de/wettbewerbe-und-gewinnspiele-auf-facebook-%e2%80%93-was-man-beachten-muss/" target="_blank">einige Richtlinien, die zu beachten sind</a>.</p>
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<h3>Nutzerfreundliche Gestaltung &#8211; Eine einfache Teilnahme ist wichtig</h3>
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<p>Die wichtigste Regel bei Social Media Contests ist ein einfacher Teilnahmeprozess und eine schnelle Teile-es-mit-deinen-Freunden -Möglichkeit. Hier sind einige <a href="http://www.socialmediaexaminer.com/facebook-apps/" target="_blank">Tools und Apps von Drittanbietern</a>, die das ermöglichen. Zu komplexe Fragen und Anforderungen an die User sollte man vermeiden. Der Contest soll Spaß machen, persönlich und ohne große Barrieren sein.</p>
<p>Contests geben einem die Möglichkeit viel über die Nutzer zu lernen. So kann man eine kleine Umfrage anhängen, Feedback zur Aktion auf der Pinnwand sammeln und das Gelernte bei den nächsten Aktionen einbringen.</p>
<p>Anmerkung: In Anlehnung an einen Artikel von Social Media Examiner.</p>
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