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	<title>Trickr.de &#187; Smartphone</title>
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		<title>Deutsche Konsumenten informieren sich per Smartphone, kaufen jedoch nicht zwangsläufig mobil</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 12:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Informationssuche]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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		<description><![CDATA[74,1 Prozent der deutschen Smartphone- und Tabletbesitzer haben sich schon einmal auf ihrem mobilen Gerät über ein Produkt informiert. Mobil informieren bedeutet jedoch nicht mobil kaufen: Der Einkauf per PC oder im Laden ist immer noch beliebter als der mobile Einkauf. Dies ergab die Studie „Smart Shopping“ von Verbraucher Initiative und Ebay. Am liebsten rufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>74,1 Prozent der deutschen Smartphone- und Tabletbesitzer haben sich schon einmal auf ihrem mobilen Gerät über ein Produkt informiert. Mobil informieren bedeutet jedoch nicht mobil kaufen: Der Einkauf per PC oder im Laden ist immer noch beliebter als der mobile Einkauf. Dies ergab die <a href="http://presse.ebay.de/pressrelease/3827" target="_blank">Studie „Smart Shopping“ von Verbraucher Initiative und Ebay</a>.</p>
<p>Am liebsten rufen die Smartphone- und Tabletbesitzer Informationen über Computer, Unterhaltungselektronik und elekronische Medien wie CDs oder DVDs ab. Etwas mehr als die Hälfte (54,4 %) nutzt das Gerät auch vor dem Fahrzeugkauf oder vor dem Kauf von Fahrzeugzubehör.</p>
<p>Vor allem jüngere Verbraucher informieren sich mobil: 81,7 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben schon einmal mobil nach Produktinformationen gesucht. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind dies 75,6 Prozent und bei Verbrauchern im Alter ab 50 Jahren immerhin noch 62,8 Prozent &#8211; vorausgesetzt sie besitzen ein mobiles Endgerät.</p>
<p>Durchschnittlich betrug der Gesamtwert der Waren, welche die Besitzer eines Smartphones oder Tablet-PCs in den vergangenen vier Wochen mobil recherchiert haben, 670 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche Informationen werden abgefragt?</strong></p>
<ul>
<li>Informationen zum Preis wurden als Vorabinformation von 82,2 % der Befragten, die das Mobilgerät zur Recherche nutzen, &#8220;sehr oft&#8221; abgefragt.</li>
<li>69,4 % gaben an, &#8220;sehr oft&#8221; funktionelle Produkteigenschaften mobil recherchiert zu haben.</li>
<li>62 % haben sich mobil &#8220;sehr oft&#8221; über die Bewertung des Produktes oder der Dienstleistung durch andere Verbraucher informiert, was zeigt, wie sehr die Meinung anderer Verbraucher bei einer Kaufentscheidung interessiert.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verbraucher, die sich mobil informieren, kaufen nicht gezwungenermaßen auch mobil:</strong></p>
<ul>
<li>65,1 % der Besitzer eines Smartphones oder Tablet-PCs geben an, dass sie sich mobil informieren und anschießend online kaufen.</li>
<li>59,9 % der Befragten sagen, dass sie sich mobil informieren und anschließend im Ladengeschäft kaufen.</li>
<li>Erst an dritter Stelle (51,1 %) geben die Befragten an, dass sie sich mobil informieren und anschließend auch mobil kaufen.</li>
<li>Diesen Effekt gibt es allerdings auch umgekehrt: 45,2 % der Mobilgerätebesitzer informieren sich offline und kaufen anschließend mobil ein.</li>
</ul>
<p><strong>In welchen Situationen suchen Konsumenten mobil nach Informationen?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Zu Hause: <strong> </strong><strong><br />
</strong>-  Im Wohnzimmer / auf dem Sofa – 67,3%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  Im Arbeitszimmer / am Schreibtisch – 56,1%<br />
</span>-  <span style="color: #333333;">Im Schlafzimmer – 24,3%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  In der Küche – 18,5%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  </span><span style="color: #333333;">Im Bad – 10,2%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  Woanders zu Hause – 14,0%</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Außer Haus:    </span><br />
<span style="color: #333333;">-  Dort, wo das Produkt verkauft wird (Laden, Geschäft, Supermarkt o.ä.) – 47,1%<br />
</span><span style="color: #333333;">-  Im Café – 39,4%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  Im Büro – 36,9%</span><br />
<span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;">-  Am Flughafen, Bahnhof o.ä. – 32,0%</span></span><span style="color: #333333;"><br />
</span>-  <span style="color: #333333;">Auf der Straße – 26,7%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  Woanders außer Haus – 24,1%</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Smartphone-als-Informationequelle1.jpg" rel="lightbox[7678]"><img class="size-full wp-image-7680 alignleft" title="Smartphone als Informationequelle" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Smartphone-als-Informationequelle1.jpg" alt="" width="303" height="519" /></a></p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Informationssuche-und-Kauf-online-offline-oder-mobil.jpg" rel="lightbox[7678]"><img class="alignright size-full wp-image-7681" title="Informationssuche und Kauf online, offline oder mobil" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Informationssuche-und-Kauf-online-offline-oder-mobil.jpg" alt="" width="283" height="310" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>QR-Codes: Nutzer scannen am liebsten Zeitschriften und von zu Hause aus</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographien]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Barcodes]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[QR-Codes findet man mittlerweile überall: Auf Produktverpackungen, in Bussen und Bahnen oder in Zeitschriften. Nach dem Scannen erhält man auf seinem Smartphone zusätzliche Informationen, wie etwa Inhaltsstoffe, Fahrpläne oder Werbetrailer. Eine neue ComScore-Studie ermittelte das Scan-Verhalten der Smartphone-Besitzer. In Europa scannten 4,6 Prozent aller Mobiltelefonbesitzer (9,8 Prozent der Smartphonebesitzer) im Juni 2011 einen Barcode. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>QR-Codes findet man mittlerweile überall: Auf Produktverpackungen, in Bussen und Bahnen oder in Zeitschriften. Nach dem Scannen erhält man auf seinem Smartphone zusätzliche Informationen, wie etwa Inhaltsstoffe, Fahrpläne oder Werbetrailer.</p>
<p>Eine neue <a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Press_Releases/2011/8/14_Million_Americans_Scanned_QR_or_Bar_Codes_on_their_Mobile_Phones_in_June_2011" target="_blank">ComScore-Studie</a> ermittelte das Scan-Verhalten der Smartphone-Besitzer. In Europa scannten 4,6 Prozent aller Mobiltelefonbesitzer (9,8 Prozent der Smartphonebesitzer) im Juni 2011 einen Barcode. In den USA ist die Nutzung etwas stärker verbreitet: Dort scannten 6,2 Prozent der Mobiltelefonbesitzer im Juni einen QR-Code, was 14 Millionen Anwendern entspricht.</p>
<p>Von denjenigen, die QR-Codes scannen, sind laut Comscore 60 Prozent männlich. 53 Prozent der Anwender sind zwischen 18 bis 34 Jahren alt und 36 Prozent führen einen Haushalt mit einem Jahreseinkommen von mehr als 100.000 US-Dollar.<br />
 </p>
<h3>Nutzung erfolgt meist von zu Hause</h3>
<p> <br />
Was den Ort betrifft, so scannen die Europäer die Bar-Codes am liebsten in einer ruhigen Umgebung: Über die Hälfte der Nutzer befinden sich zu Hause, wenn sie die Codes ablesen. 22,6 Prozent scannen auf der Arbeit, 20 Prozent von unterwegs oder in öffentlichen Verkehrsmitteln und 18 Prozent in einem Geschäft. Hier gibt es deutliche Unterschiede zu den USA: In Amerika scannen 39 Prozent der QR-Code-Nutzer die Bilder in einem Geschäft.<br />
 </p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Aufenthaltsort-beim-Scannen-eines-QR-Codes.jpg" rel="lightbox[7172]"><img class="alignnone size-full wp-image-7173" title="Aufenthaltsort beim Scannen eines QR-Codes" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Aufenthaltsort-beim-Scannen-eines-QR-Codes.jpg" alt="" width="577" height="368" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Printmedien werden am häufigsten gescannt</h3>
<p> <br />
Die beliebteste Quelle für QR-Code-Scanning sind Zeitschriften oder Zeitungen. Die Hälfte der scanneden Nutzer las dort die gedruckten Bilder ab. Produktverpackungen belegen Platz zwei mit 35 Prozent, gefolgt von Websites (27%) und Postern/Flyern (23,5%).</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Was-wird-am-häufigsten-gescannt1.jpg" rel="lightbox[7172]"><img class="alignnone size-full wp-image-7176" title="Was wird am häufigsten gescannt" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Was-wird-am-häufigsten-gescannt1.jpg" alt="" width="524" height="314" /></a></p>
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		<item>
		<title>Smartphone-Nutzer teilen Aufenthaltsort mit, wenn Mehrwert geboten wird. Ältere Konsumenten haben Datenschutzbedenken</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Location Based Services]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[ortsbasierte Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
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		<description><![CDATA[53% aller mobilen Internt-Nutzer sind bereit, ihren Aufenthaltsort zu veröffentlichen, wenn sie im Gegenzug dazu einen Mehrwert erhalten. Besonders jüngere Konsumenten stehen ortsbasierten Aktionen offen gegenüber: 60% der 25 bis 34-Jährigen und 58% der unter 25-Jährigen würden ihren Aufenthaltsort via Mobiltelefon öffentlich mitteilen, wenn sie relevanten Content erhalten. Dies ergab eine Untersuchung des W-Lan Hotspot Anbieters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>53% aller mobilen Internt-Nutzer sind bereit, ihren Aufenthaltsort zu veröffentlichen, wenn sie im Gegenzug dazu einen Mehrwert erhalten. Besonders jüngere Konsumenten stehen ortsbasierten Aktionen offen gegenüber: 60% der 25 bis 34-Jährigen und 58% der unter 25-Jährigen würden ihren Aufenthaltsort via Mobiltelefon öffentlich mitteilen, wenn sie relevanten Content erhalten. Dies ergab eine Untersuchung des W-Lan Hotspot Anbieters <a href="http://www.jiwire.com/frontdoor" target="_blank">JiWire</a> in den USA.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Anteil-der-Konsumenten-die-ihren-Aufenthaltsort-per-Mobiltelefon-mitteilen-wenn-sie-dafür-relevanten-Content-erhalten-I.jpg" rel="lightbox[7133]"><img class="alignnone size-full wp-image-7142" title="Anteil der Konsumenten, die ihren Aufenthaltsort per Mobiltelefon mitteilen, wenn sie dafür relevanten Content erhalten I" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Anteil-der-Konsumenten-die-ihren-Aufenthaltsort-per-Mobiltelefon-mitteilen-wenn-sie-dafür-relevanten-Content-erhalten-I.jpg" alt="" width="729" height="321" /></a></p>
<p><strong>Sonderangebote haben den größten Mehrwert</strong></p>
<p>Was ist relevanter Content für die Nutzer? Ausverkäufe und Sonderangebote werden am häufigsten auf dem Mobiltelefon nachgefragt, wenn die Nutzer sich in der Nähe eines Stores befinden. Je näher sich ein Nutzer am Geschäft befindet, desto wichtiger werden ortsbasierte Rabattaktionen: 29% der Befragten gaben an, dass die wichtigste Information für sie Sonderangebote sind, sobald sie 1,5 km vom Store entfernt sind. Sind sie 15 km entfernt davon, sagen dies nur noch 24%.</p>
<p>An zweiter Stelle der mobil abgefragten und interessanten Informationen stehen Bewertungen von anderen Kunden, gefolgt von Wegbeschreibungen und Produktinformationen. Die Möglichkeit, Termine auszumachen, ist nur für 2% der Konsumenten wichtig.</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Wichtige-Informationen-in-der-Nähe-eines-Geschäfts.jpg" rel="lightbox[7133]"><img class="alignnone size-full wp-image-7136" title="Wichtige Informationen in der Nähe eines Geschäfts" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Wichtige-Informationen-in-der-Nähe-eines-Geschäfts.jpg" alt="" width="715" height="263" /></a></p>
<p><strong>Email eignet sich immer noch am besten für Deals</strong></p>
<p>Wer seinen Kunden Sonderangebote zukommen lassen möchte, der setzt am besten auf Emails:</p>
<ul>
<li>38% der Befragten bevorzugen Deals per Email,</li>
<li>22% wollen Sonderangebote über die Website erhalten,</li>
<li>19% bevorzugen Deals über mobile Apps</li>
<li>Nur 2% wollen am liebsten Sonderangebote per SMS erhalten</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Bevorzugtes-Medium-für-den-Erhalt-von-Sonderangeboten.jpg" rel="lightbox[7133]"><img class="alignnone size-full wp-image-7134" title="Bevorzugtes Medium für den Erhalt von Sonderangeboten" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Bevorzugtes-Medium-für-den-Erhalt-von-Sonderangeboten.jpg" alt="" width="423" height="254" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Datenschutzbedenken steigen mit zunehmendem Alter</strong></p>
<p>Datenschutzrechtliche Bedenken halten sicherlich die meisten Konsumenten davon ab, ihren Aufenthaltsort mitzuteilen. Eine <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/privacy-please-u-s-smartphone-app-users-concerned-with-privacy-when-it-comes-to-location/" target="_blank">Nielsen-Studie</a> untersuchte den Zusammenhang zwischen Alter der Nutzer und der Angst, Verletzungen der Privatsphäre in Kauf nehmen zu müssen, wenn sie ortsbasierte Services nutzen. Konsumenten unter 35 Jahren haben weniger Bedenken als ältere Konsumenten und teilen wohl deshalb bei entsprechender Gegenleistung eher ihren Aufenthaltsort mit als ältere Menschen. 50% der zwischen 25 und 34-Jährigen geben an, sie haben Datenschutzbedenken, während Nutzer über 45 Jahren zu 61% um ihre Privatsphäre fürchten.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Sicherheitsbedenken-bei-Nutzung-von-ortsbasierten-Services1.jpg" rel="lightbox[7133]"><img class="alignnone size-full wp-image-7149" title="Sicherheitsbedenken bei Nutzung von ortsbasierten Services" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Sicherheitsbedenken-bei-Nutzung-von-ortsbasierten-Services1.jpg" alt="" width="364" height="346" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ortsbasierte Werbeeinnahmen steigen weltweit</strong></p>
<p>Trotz aller Sicherheitsbedenken steigen ortsbasierte Werbeeinnahmen weltweit. <a href="http://www.pyr.com/" target="_blank">Pyramid Research</a> schätzt, dass der Markt für ortsbasierte Werbung im Jahr 2015 auf 6,2 Milliarden Dollar steigt und damit im Vergleich zu 2010 um 35% wächst. Für Werbetreibende wird es wichtig, Sicherheitsbedenken der Konsumenten abzuschwächen und den Kunden als Gegenleistung für personenbezogene Daten klaren Mehrwert zu liefern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Smartphone-Trends: Mobile Payment und Barcode-Scanner Apps</title>
		<link>http://trickr.de/smartphone-trends-mobile-payment-und-barcode-scanner-apps/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 11:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Barcode Scanner]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wallet]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Handy bequem bezahlen oder schnell die Inhaltsstoffe eines Bio-Produkts im Supermarkt abfragen – kein Problem, denn unser Telefon wird immer mehr zum Alleskönner. Aktuelle Entwicklungen und Trends auf dem Smartphone-Markt zeigt die Werbeagentur für digitale Kommunikation FUSE auf. . Der App-Markt in Zahlen . Apple dominiert derzeit den 2 Milliarden Dollar Markt. Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Handy bequem bezahlen oder schnell die Inhaltsstoffe eines Bio-Produkts im Supermarkt abfragen – kein Problem, denn unser Telefon wird immer mehr zum Alleskönner. Aktuelle Entwicklungen und Trends auf dem Smartphone-Markt zeigt die <a href="http://www.fuse.de/" target="_blank">Werbeagentur für digitale Kommunikation FUSE</a> auf.</p>
<p>.</p>
<h3>Der App-Markt in Zahlen</h3>
<p>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/App-Store-Marktanteile-und-Smartphone-Besitz1.jpg" rel="lightbox[6824]"><img class="alignnone size-full wp-image-6826" title="App-Store Marktanteile und Smartphone-Besitz" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/App-Store-Marktanteile-und-Smartphone-Besitz1.jpg" alt="" width="553" height="277" /></a></p>
<p>Apple dominiert derzeit den 2 Milliarden Dollar Markt. Allerdings hat Apple in letzter Zeit starke Verluste zu verzeichnen: Innerhalb von zwei Jahren sank Apples Marktanteil in Deutschland um 24 Prozentpunkte auf 57 Prozent, so eine Untersuchung des Berliner Marktforschungsunternehmens Research2Guidance. Durch das Aufkommen neuer App Stores und die Erstarkung von Android hat Apple seine marktbeherrschende Stellung verloren. Doch der generelle Smartphone-Trend wird sich fortsetzen:</p>
<ul>
<li>Mehr als 22% der Deutschen werden 2012 ein Smartphone besitzen, so die Studie <a href="http://www.ihk-nuernberg.de/nbg/media/PDF/Kommunikation/go_smart.pdf" target="_blank">“Go Smart“ von Google und Otto Group</a>.</li>
<li>Bis zum Jahr 2014/2015 soll die Smartphone-Durchdringung in den meisten entwickelten Ländern 50 Prozent erreichen, so die Studie <a href="http://www.research2guidance.com/shop/index.php/smartphone-app-market-monitor-1" target="_blank">&#8220;Smartphone App Monitor Vol. 2“ von Research2Guidance</a>.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Beliebteste App-Download Kategorien:</h3>
<p>.</p>
<p>Die beliebtesten App-Kategorien sind &#8211; laut <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/166976/umfrage/beliebteste-kategorien-im-app-store/" target="_blank">Statista und 148Apps</a> – Spiele und Bücher. In der Kategorie Bücher gibt es derzeit 55.027 Apps weltweit.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Beliebteste-App-Kategorien.jpg" rel="lightbox[6824]"><img class="alignnone size-full wp-image-6827" title="Beliebteste App-Kategorien" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Beliebteste-App-Kategorien.jpg" alt="" width="550" height="505" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Besonderheiten mobiler Werbung</h3>
<p>Bei mobiler Werbung muss die Beziehung der Smartphone-Besitzer zu ihrem Mobiltelefon berücksichtigt werden. Diese Verbindung ist sehr emotional geprägt. Laut einer <a href="http://www.microsoft.com/Presspass/press/2011/jun11/06-20MSBBDOPR.mspx?rss_fdn=Press%20Releases" target="_blank">Studie im Auftrag von Microsoft Advertising und BBDO</a> beschreiben alle Altersgruppen der teilnehmenden Länder das Smartphone als einen sehr persönlichen Gegenstand. Smartphones fungieren meist als ständiger Begleiter und werden vor allem zur Kommunikation im privaten Bereich genutzt. Daher haftet Nachrichten über das Smartphone eine persönliche und intime Note an. Werbung kann sich diesen Effekt zunutze machen und für mobile Werbung gezielt eine persönlichere Ansprache wählen und damit punkten.</p>
<p>.</p>
<h3>Mobiles Bezahlen</h3>
<p>Mobile Payment gewinnt auch in Deutschland zunehmend an Beliebtheit. Bereits jetzt bezahlen rund 1,8 Millionen Nutzer mit Hilfe ihres Smartphones. Bis 2015 dürfte die Nutzerzahl sich auf 2,5 Millionen erhöhen und somit um rund 40% zunehmen, so eine Studie von <a href="http://www.juniperresearch.com/" target="_blank">Juniper Research</a>. Insbesondere im Bereich Nahverkehr und Unterhaltung besteht noch großes Wachstumspotential.</p>
<p>Wichtig ist den Nutzern von mobilen Bezahlservices eine<strong> </strong>schnelle Kaufabwicklung und zeitliche Unabhängigkeit von Servicezeiten.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Google-Wallet.jpg" rel="lightbox[6824]"><img class="alignright size-full wp-image-6840" title="Google Wallet" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Google-Wallet.jpg" alt="" width="270" height="182" /></a>Diesen Trend haben die Branchenführer bereits erkannt. Zusammen mit Mastercard entwickelte Google ein neues Bezahlkonzept für Smartphones: <a href="http://www.google.com/wallet/" target="_blank">Google Wallet</a>. Das System basiert auf einer flächendeckenden Bereitstellung von Auslesegeräten durch den Finanzdienstleister Mastercard in Verbindung mit einem neuen Smartphone aus dem Hause Google. Dieses hat einen Chip integriert, der mit den Bezahlstationen kommunizieren und Zahlungsdaten austauschen kann.</p>
<p>Für die Kunden bedeutet das: bequemeres Einkaufen ohne lange an den Kassen anzustehen und keine Einschränkung mehr durch Öffnungszeiten. Wer als Verkäufer diesen Service anbietet, dürfte sicherlich bei den Kunden punkten.</p>
<p>Im <a href="http://www.fuse.de/home/main.php?action=ReadNews&amp;ItemId=766" target="_blank">Fuse-Blog gibt es weitere Infos zu Google Wallet</a>.</p>
<p>.</p>
<h3>Mobiles Informationssammeln</h3>
<p>Smartphones sind in der Lage, Barcodes von Produkten zu scannen und liefern dem Handybesitzer eine Fülle an Informationen direkt vor Ort. Auf diese Weise können Kunden Produkte verschiedener Hersteller schnell und unkompliziert online vergleichen. Die abgefragten Informationen sind beispielsweise Produktname, Hersteller, Preisvergleich unterschiedlicher Anbieter, Herkunftsland oder Inhaltsstoffe. Aber auch Kundenbewertungen und Testergebnisse sind verfügbar und beeinflussen die Kaufentscheidung. Preisvergleichs-Apps zum Download gibt es zum Beispiel von <a href="http://www.woabi.de/" target="_blank">Woabi</a>, <a href="http://www.barcoo.com/de/" target="_blank">Barcoo</a> und <a href="http://redlaser.com/" target="_blank">RedLaser</a>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Rewe-Wein-App.jpg" rel="lightbox[6824]"><img class="alignright size-full wp-image-6838" title="Rewe Wein-App" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Rewe-Wein-App.jpg" alt="" width="214" height="306" /></a>Die Bereitstellung solcher Daten für die Kunden ist besonders für den Einzelhandel interessant, um den Absatz durch diesen Service zu steigern. So haben beispielsweise umweltbewussten Kunden die Möglichkeit, sich über Inhaltsstoffe und gesundheitliche Aspekte wie etwa Fettgehalt oder Zusatzstoffe unkompliziert zu informieren.</p>
<p>Weitere Funktionen der Barcode-Scanner Apps könnten sein: auf aktuelle Angebote hinweisen, Produkte innerhalb einer Filiale oder eines Bundeslandes suchen, interaktive Prospekte bereitstellen oder Produktvideos und Rabattaktionen einbinden.</p>
<p>Kunden des amerikanischen Supermarkts <a href="http://www.target.com/" target="_blank">Target.com</a> können durch eine firmeneigene App Geschenkgutscheine nutzen und Online-Einkaufslisten erstellen. Wenn beispielsweise ein Lebensmittel aufgebraucht ist, kann der Nutzer einfach den jeweiligen Barcode einscannen und so innerhalb von wenigen Sekunden das Produkt auf die digitale Einkaufsliste setzen. In Deutschland hat Rewe Nüsken durch die Einführung einer <a href="http://itunes.apple.com/de/app/rewe-nusken/id397966362?mt=8" target="_blank">Barcode-App mit integrierter Weinberatung</a> und Marktführer für Schlagzeilen gesorgt.</p>
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		<title>Lebensmittel mit dem Smartphone in der U-Bahn kaufen</title>
		<link>http://trickr.de/lebensmittel-mit-dem-smartphone-in-der-u-bahn-kaufen/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 10:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Home plus]]></category>
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		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[U-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsstrategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Um seinen Kunden ein angenehmeres Einkaufserlebnis zu liefern und auf den engen Zeitplan arbeitsgestresster Pendler einzugehen, hat sich die Supermarktkette Home plus in Südkorea eine interessante Verkaufsstrategie einfallen lassen. Hier können Verbraucher mit ihrem Smartphone an den U-Bahnsteigen an virtuellen Regalen Lebensmittel einkaufen, während sie auf den Zug warten. Laut Home plus ist Südkorea eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Smartphone-Shopping-in-der-U-Bahn.jpg" rel="lightbox[6732]"><img class="alignnone size-full wp-image-6734" title="Smartphone-Shopping in der U-Bahn" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Smartphone-Shopping-in-der-U-Bahn.jpg" alt="" width="640" height="300" /></a></p>
<p>Um seinen Kunden ein angenehmeres Einkaufserlebnis zu liefern und auf den engen Zeitplan arbeitsgestresster Pendler einzugehen, hat sich die Supermarktkette Home plus in Südkorea eine interessante Verkaufsstrategie einfallen lassen. Hier können Verbraucher mit ihrem Smartphone an den U-Bahnsteigen an virtuellen Regalen Lebensmittel einkaufen, während sie auf den Zug warten.</p>
<p>Laut Home plus ist Südkorea eines der am härtesten arbeitenden Länder der Welt, freie Zeit ist knapp, und so brachte Home plus die Geschäfte zu den Kunden, mit dem Wissen, dass viele Pendler mittlerweile Smartphones besitzen.</p>
<p>Die virtuellen Stores zeigen Produktbilder, die auf hellerleuchteten Reklametafeln angebracht wurden. Neben jedem Produktbild ist ein QR-Code angebracht. Scannt ein Verbraucher den Code mit seinem Handy, wird die entsprechende Ware automatisch in einen virtuellen Online-Warenkorb gelegt. Die Gesamtbestellung wird dem Kunden nach Hause gebracht, wenn dieser von der Arbeit zurück kommt.</p>
<p>Home plus steigerte durch diese Kampagne seine Online-Verkäufe um 130%. Über 10.000 Kunden testeten die U-Bahn-Stores, und Home plus gewann auch offline Marktanteile. Ein praktischer Service des Lebensmittelhändlers, der die Bedürfnisse der Kunden genau erkannt hat und eine kreative Verkaufsstrategie daraus entwickelte.</p>
<p>Hier das Video dazu:</p>
<p> <br />
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/nJVoYsBym88" frameborder="0" width="425" height="349"></iframe></p>
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		<title>Studie: 35 Prozent nutzen Smartphone-Apps bereits morgens vor dem Aufstehen</title>
		<link>http://trickr.de/studie-35-prozent-nutzen-smartphone-apps-bereits-morgens-vor-dem-aufstehen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 May 2011 10:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mobile Internet hat mittlerweile seinen festen Platz in unserem Alltagsleben. Ein Leben ohne Smartphone ist für viele Menschen nicht mehr vorstellbar. So nutzen bereits 35 Prozent der Smartphonebesitzer in den USA ihre Apps noch bevor sie morgens aufstehen. Am beliebtesten ist dabei der Facebook-Check: 18 Prozent loggen sich vom Bett aus in das Netzwerk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mobile Internet hat mittlerweile seinen festen Platz in unserem Alltagsleben. Ein Leben ohne Smartphone ist für viele Menschen nicht mehr vorstellbar. So nutzen bereits 35 Prozent der Smartphonebesitzer in den USA ihre Apps noch bevor sie morgens aufstehen. Am beliebtesten ist dabei der Facebook-Check: 18 Prozent loggen sich vom Bett aus in das Netzwerk ein. Das ergab eine <a href="http://www.ericsson.com/res/docs/2011/silicon_valley_brochure_letter.pdf" target="_blank">Studie des Ericsson ConsumerLab</a>.</p>
<p>Die beliebteste Zeit um mobil auf soziale Netzwerke zuzugreifen ist spät abends: 34% der Befragten zücken hier ihr Smartphone. Auf dem Weg zur Arbeit tun dies 10% und während des Mittagessens 26%.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Smartphone-Nutzung-beliebteste-Situationen-I.jpg" rel="lightbox[6148]"><img class="alignnone size-full wp-image-6156" title="Smartphone Nutzung - beliebteste Situationen I" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Smartphone-Nutzung-beliebteste-Situationen-I.jpg" alt="" width="393" height="413" /></a></p>
<p>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Nutzungs-Situationen-von-sozialen-Netzwerken.jpg" rel="lightbox[6148]"><img class="alignnone size-full wp-image-6157" title="Nutzungs-Situationen von sozialen Netzwerken" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Nutzungs-Situationen-von-sozialen-Netzwerken.jpg" alt="" width="426" height="413" /></a></p>
<p>Den gesamten Tag wird das Smatphone genutzt um etwa Videoclips auf YouTube mit Freunden zu teilen, aktuelle Sportergebnisse zu checken, SMS, E-Mails oder Facebook-Nachrichten zu versenden. Während der Mittagszeit erreicht die Nutzung ein erstes Hoch. Abends ist sie am höchsten: es werden Games gespielt, im Netz gesurft und in sozialen Netzwerken Nachrichten geschrieben.</p>
<p>Die ständige Verfügbarkeit des Internets durch das Smartphone hat das Konsumentenverhalten verändert: Früher war die Nutzung des Web blockweise und geplant – eben immer dann, wenn ein Computer in der Nähe war. Heute ist die Nutzung spontan, ungeplant und permanent.</p>
<p><img title="Änderung im Nutzungsverhalten" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Änderung-im-Nutzungsverhalten1.jpg" alt="" width="636" height="300" /></p>
<p>Wichtig ist das Mobiltelefon auch als Ausdruck unserer Persönlichkeit: individuell und einzigartig soll es sein. Das wird durch zahlreiche Apps erreicht – sie sind laut Studie entscheidender für das Verhalten der Nutzer als das Endgerät selbst. Denn Apps binden die Nutzer auf emotionaler Ebene. Es entsteht eine App-Kultur:</p>
<ul>
<li>Apps vermitteln das Gefühl, mehr Kontrolle zu besitzen: Über Informationen und Kommunikation im Allgemeinen, aber auch spezielle Dinge wie Ausgaben, Terminpläne und Essgewohnheiten werden einfach, lustig und spielerisch organisierbar.</li>
<li>Auch das Gefühl der Gruppenzugehörigkeit wird gestärkt: Von coolen Insider-Apps einer Nischen-Gruppe über große soziale Bewegungen wie Facebook, Twitter und Xing bis zu allgemeinen Apps für Pendler, Wetter und Bewertungsseiten wie Yelp oder Qype.</li>
<li>Apps vermitteln ein neues Freiheitsgefühl. Gerät man in eine schwierige Situation – irgendeine App hilft immer. Der US-amerikanische Smartphone Nutzer besitzt 35 verschiedene Apps.</li>
<li>Das Gefühl der Freiheit wird durch den preiswerten oder kostenlosen Charakter der Apps verstärkt. Das führt zwar zu häufigem Download neuer Apps (88%) – wobei tatsächlich nur 13 Apps regelmäßig genutzt werden. Doch Apps sind dadurch eben auch nicht verpflichtend.</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/App-Bereiche.jpg" rel="lightbox[6148]"><img class="alignnone size-full wp-image-6152" title="App-Bereiche" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/App-Bereiche.jpg" alt="" width="652" height="437" /></a></p>
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		<title>Mobile Internetnutzung: Zahlen und Fakten zu Deutschland</title>
		<link>http://trickr.de/mobile-internetnutzung-zahlen-und-fakten-zu-deutschland/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 11:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographien]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 5 Milliarden Handy-Anschlüsse gibt es weltweit. In Deutschland besitzen rund 90 Prozent der Menschen ein Mobiltelefon und je nach Umfrage haben 20 bis 40 Prozent der Deutschen ein Smartphone. Allein letztes Jahr wurden in Deutschland über 8 Millionen Smartphones verkauft. Smartphones erlauben durch ihre technische Ausstattung vielfältigen Marketing-Möglichkeiten. Für Werbetreibende wird es enorm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Mobile-Markt-Deutschland.jpg" rel="lightbox[5424]"><img class="size-full wp-image-5432 alignright" title="Mobile Markt Deutschland" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Mobile-Markt-Deutschland.jpg" alt="" width="302" height="250" /></a></p>
<p>Mehr als 5 Milliarden Handy-Anschlüsse gibt es weltweit. In Deutschland besitzen rund 90 Prozent der Menschen ein Mobiltelefon und je nach Umfrage haben 20 bis 40 Prozent der Deutschen ein Smartphone. Allein letztes Jahr wurden in Deutschland über 8 Millionen Smartphones verkauft.</p>
<p>Smartphones erlauben durch ihre technische Ausstattung vielfältigen Marketing-Möglichkeiten. Für Werbetreibende wird es enorm wichtig, herauszufinden, wie die Konsumenten die verschiedenen Medien (Smartphones und Tablets) nutzen, um sie im passenden Moment zu erreichen und ihre Bedürfnisse optimal zu befriedigen.</p>
<p><a title="zur Studie als PDF" href="http://www.tomorrow-focus-media.de/uploads/tx_mjstudien/Mobile_Effects_2011_01.pdf" target="_blank">Tomorrow Focus Media</a> befragte im Januar 2011 über 5.500 Personen zur mobilen Internetnutzung.</p>
<p>Hier die Ergebnisse.</p>
<p>.</p>
<h4>Ausstattung der mobilen Internetnutzer:</h4>
<ul>
<li>90 Prozent der Befragten besitzen ein Mobiltelefon</li>
<li>74,6 Prozent der Handys haben Internetzugang</li>
<li>64,3 Prozent der Handys haben eine E-Mail-Funktion</li>
<li>  Was die Vertragsarten betrifft, so setzen sich Flatrates bei Heavy-Usern durch (58,5% der Befragten haben Flatrate) und Prepaid-Verträge bei Selektiv-Usern</li>
</ul>
<p> </p>
<h4> Nutzung des mobilen Internets:</h4>
<ul>
<li>Ein Drittel der Befragten ist schon mobil im Internet unterwegs.</li>
<li>Über 30 Prozent der Befragten planen die mobile Internetnutzung in 2011. Der mobile Internetmarkt ist also noch lange nicht gesättigt.</li>
<li>Knapp 60 Prozent der Befragten sind mindestens täglich mobil im Internet. Der Anteil der Personen, die mehrmals täglich mobil ins Internet gehen ist deutlich angestiegen (um 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 44,5 Prozent).</li>
<li>Der Großteil der mobilen Internetnutzer (80 Prozent) ist täglich bis zu einer Stunde mobil online.</li>
<li> Das mobile Internet wird vorwiegend unterwegs genutzt. Die stärkste Nutzung findet zur Drivetime zwischen 6 und 9 Uhr und zwischen 17 und 20 Uhr statt.</li>
<li>Allerdings sinkt die Zahlungsbereitschaft für mobile Apps: 73,4 Prozent wollen dafür nichts zahlen. Nur 7 Prozent sind bereit, 2 Euro und mehr auszugeben. 13 Prozent würden für die Apps noch bis 0,79 Euro ausgeben und 6,4 Prozent sind bereit 0,79 – 1,99 Euro zu bezahlen.</li>
<li>Die Hauptmotive für die mobile Internetnutzung sind Zeitvertreib (49,3%) und Zeitersparnis (44,6%). Dabei wird das Web meist für den Versand von Emails genutzt, Nachrichten werden gelesen und Informationen nachgeschlagen.</li>
</ul>
<p> </p>
<h4>Der typische mobile Internetnutzer ist:</h4>
<ul>
<li>eher männlich und jünger</li>
<li>hoch gebildet und berufstätig bzw. in Ausbildung</li>
<li>verdient mehr als der Durchschnitt</li>
<li>Zwei verschiedene Nutzertypen treten hervor: Heavy-User mit einer intensiven Nutzung, meist mehrmals täglich bis zu 60 Minuten in allen Lebenslagen sowie der Selektiv-Nutzer mit einer situativen Nutzung (z.B. um nach dem Weg zu fragen) bis zu 60 Minuten pro Monat.</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Fakten-zur-mobilen-Internetnutzung-in-Deutschland.jpg" rel="lightbox[5424]"><img class="alignnone size-full wp-image-5425" title="Fakten zur mobilen Internetnutzung in Deutschland" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Fakten-zur-mobilen-Internetnutzung-in-Deutschland.jpg" alt="" width="657" height="492" /></a></p>
<p>Auch der Tabletverkauf wächst. Laut Gartner wurden 2010 weltweit 19,5 Millionen iPads und Co. verkauft,  in 2013 sollen es 154 Millionen sein.</p>
<h4>Die Nutzung der Tablets sieht laut Tomorrow Focus folgendermaßen aus:</h4>
<ul>
<li>Das iPad wird sehr regelmäßig genutzt.</li>
<li>Das iPad wird vorwiegend privat zu Hause genutzt.</li>
<li>An Werktagen hat das iPhone die Nase vorn – am Wochenende ist das iPad klarer Sieger der Nutzung.</li>
<li>Das Lesen von Printmedien spielt auf dem iPad eine große Rolle. 81 Prozent lesen Tageszeitungen und Nachrichten</li>
<li>Die Zahlungsbereitschaft ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen: Drei Viertel der iPad-Besitzer sind bereit für journalistische Inhalte auf dem iPad Geld auszugeben. 32% würden zwischen 5 und 10 Euro zahlen, 13,5% sogar mehr als 10 Euro.</li>
<li>Werbung auf dem iPad ist deutlich akzeptierter als in klassischen Medien. 67 Prozent gegen an, bei kostenlosen Inhalten eine Refinanzierung durch Werbung zu tolerieren.</li>
</ul>
<p> </p>
<h4>Der typische iPad-Nutzer ist:</h4>
<ul>
<li>eher männlich und mittleren Alters. Knapp 90 Prozent der iPad-Besitzer sind über 30 Jahre alt.</li>
<li>sehr hoch gebildet und berufstätig</li>
<li>Entscheider und Gutverdiener</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Fakten-zum-Tablet-in-Deutschland.jpg" rel="lightbox[5424]"><img class="alignnone size-full wp-image-5426" title="Fakten zum Tablet in Deutschland" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Fakten-zum-Tablet-in-Deutschland.jpg" alt="" width="663" height="486" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google plant Zahlung per Mobiltelefon</title>
		<link>http://trickr.de/google-plant-zahlung-per-mobiltelefon/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 11:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile payment]]></category>
		<category><![CDATA[NFC]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Google plant einen Vorstoß beim mobilen Bezahlen: Der Konzern will binnen der nächsten vier Monate tausende Einzelhändler in New York und San Francisco mit NFC-fähigen Kassen ausstatten. In spätestens 4 Monaten will Google den Feldversuch starten. Bezahlung per Handy – ohne Bargeld oder Kreditkarte – soll dann an diesen speziellen Kassen möglich sein. Dies läuft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Zahlung-per-Mobiltelefon.jpg" rel="lightbox[5415]"><img class="alignright size-full wp-image-5418" title="Zahlung per Mobiltelefon" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Zahlung-per-Mobiltelefon.jpg" alt="" width="168" height="278" /></a>Google plant einen Vorstoß beim mobilen Bezahlen: Der Konzern will binnen der nächsten vier Monate tausende Einzelhändler in New York und San Francisco mit NFC-fähigen Kassen ausstatten.</p>
<p>In spätestens 4 Monaten <a title="zum Artikel" href="http://www.bloomberg.com/news/2011-03-15/google-is-said-to-ready-payment-test-in-new-york-san-francisco.html" target="_blank">will Google den Feldversuch starten</a>. Bezahlung per Handy – ohne Bargeld oder Kreditkarte – soll dann an diesen speziellen Kassen möglich sein. Dies läuft deutlich schneller ab als bei Kreditkarten. Dabei wird das Handy einfach an einen Kontaktpunkt der Kasse gehalten und die sogenannte Near Field Communication (NFC) erlaubt den Datenaustausch. Ein Chip im Mobiltelefon nimmt dann aus ganz geringer Distanz (bis zu 10 Zentimeter) Kontakt zu seinem Empfangsgerät auf.</p>
<p>Die Technologie, die bereits seit Jahren auf dem Markt ist, kam bisher nur zögerlich zum Einsatz, da in vielen Mobiltelefonen noch die nötigen Chips fehlten und die Unternehmen keine entsprechenden Angebote entwickelten.</p>
<p>Doch mittlerweile stattet Google-Partner Samsung das Google-Handy Nexus S standardmäßig mit einem entsprechenden Chip aus. Auch Nokia hat angekündigt, all seine Smartphones 2011 mit den NFC-Chips auszurüsten. Nur Apple will laut Medienberichten sein nächstes iPhone erneut nicht mit NFC ausstatten. Insgesamt wurden letztes Jahr in Deutschland über 8 Millionen Smartphones verkauft.</p>
<p>Dieser Google-Service könnte verschiedenste Funktionen miteinander verbinden und das Handy zum Alleskönner machen: Kreditkarte des Kunden, Guthaben auf Geschenkgutscheinen, Kundenkarte des jeweiligen Geschäfts (eine Reduktion ist wirklich sinnvoll, denn in jedem Geldbeutel befinden sich im Schnitt 4 Kundenkarten) oder Coupon-Abos sind auf einem Chip gespeichert.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie QR-Codes im Unternehmen eingesetzt werden</title>
		<link>http://trickr.de/wie-qr-codes-im-unternehmen-eingesetzt-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 14:31:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie setzt man QR-Codes im eigenen Unternehmen ein? Hier ein paar Tipps für die Anwendung der 2-dimensionalen Bilder, die den Kunden das geben, was sie wollen: sofortigen Zugang zu relevanten Informationen. Genau dafür sind QR-Codes perfekt.  . Was sind QR-Codes? . Quick Response Codes ähneln den Barcodes, die Verkäufer nutzen um ihr Inventar zu überprüfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie setzt man QR-Codes im eigenen Unternehmen ein? Hier ein paar Tipps für die Anwendung der 2-dimensionalen Bilder, die den Kunden das geben, was sie wollen: sofortigen Zugang zu relevanten Informationen. Genau dafür sind QR-Codes perfekt. </p>
<p>.</p>
<h3>Was sind QR-Codes?</h3>
<p>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/Plakatwand-mit-QR-code.jpg" rel="lightbox[4931]"><img class="alignright size-full wp-image-4939" title="Plakatwand mit QR code" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/Plakatwand-mit-QR-code.jpg" alt="" width="284" height="366" /></a>Quick Response Codes ähneln den Barcodes, die Verkäufer nutzen um ihr Inventar zu überprüfen und Produkte mit Preisinformationen am POS zu versehen. Der größte Unterschied zwischen den beiden Codes ist die Datenmenge, die sie speichern und übermitteln können. Während die linearen eindimensionalen Barcodes nur bis zu 20 numerische Einheiten fassen (nur Ziffern), haben die 2-dimensionalen QR-Codes eine quadratische Matrix, die Tausende von alphanumerischen Informationseinheiten speichern können.</p>
<p>Scannt man einen QR-Code mit seinem Smartphone, wird man auf digitalen Content im Web verlinkt, es werden verschiedene Telefonfunktionen wie E-Mail oder SMS aktiviert oder das Handy mit einem Webbrowser verbunden. QR-Codes können auf diese Weise verschiedene Nutzer miteinander vernetzen oder auch zu Multimedia-Informationen weiterführen.</p>
<p>Einen QR-Code für das eigene Unternehmen zu erstellen, der diese Funktionen hat, dauert nur ein paar Minuten. Wie das geht, erklären wir weiter unten.</p>
<p>Während in Amerika und Europa die QR-Codes langsam ihren Siegeszug antreten, sind sie in Japan schon seit über einem Jahrzehnt im Einsatz. <a title="zur Seite" href="http://www.denso-wave.com/qrcode/index-e.html" target="_blank">Denso Wave</a>, ein japanisches Tochterunternehmen von Toyota, erfand die Codes und verzichtete auf eine Patentierung.</p>
<p> .</p>
<h3>Wie man QR-Codes erstellt und liest</h3>
<p>.</p>
<p>Herstellen kann man seine eigenen QR-Codes mit sogenannten QR-Code Generatoren. Die Nutzung ist kostenlos und eine Google-Suche danach listet zahlreiche Seiten auf. Eine Seite ist beispielsweise <a title="zur Seite" href="http://qrcode.kaywa.com/" target="_blank">Kaywa</a>. Hier kann man Codes erstellen, die auf eine Website, Text, Telefonnummer oder SMS verlinken. Auf der Seite <a title="zur Seite" href="http://keremerkan.net/qr-code-and-2d-code-generator/" target="_blank">Kerem Erkan</a> kann man auch die Farbe und Format selbst bestimmen. <a title="zur Seite" href="http://www.qurify.com/de/" target="_blank">Qurify</a> ist ein deutschsprachiger Dienst.</p>
<p>Für das Lesen von QR-Codes benötigt man einen sogenannten QR Reader. Der beliebteste ist <a title="zur Seite" href="http://www.i-nigma.com/Downloadi-nigmaReader.html" target="_blank">i-nigma</a>. Für das Android passt auch der <a title="zur Seite" href="http://www.androidzoom.com/android_applications/shopping/barcode-scanner_clh.html" target="_blank">Barcode Scanner</a>. Die Preisvergleich-App <a title="zur Seite" href="http://itunes.apple.com/app/redlaser/id312720263?mt=8" target="_blank">Red Laser</a> kann mittlerweile ebenfalls die „QR-Sprache“.</p>
<p>. </p>
<h3>Was bringen QR-Codes?</h3>
<p>.</p>
<p><strong>Teilen</strong>: Es existiert kein Limit, wie viel Informationen man mit einem QR-Code weiterleiten kann. Neben einem Video oder einer Landing Page kann man sogar ein komplettes eBook teilen.</p>
<p><strong>Community:</strong> Durch Teilen von Informationen bilden sich Communitys. Die beliebteste ist derzeit Facebook. Mit <a title="zur Seite" href="http://www.likify.net/" target="_blank">Likify</a> kann man QR-Codes erstellen, die ein Smartphone mit dem Like-Button der eigenen Facebook-Seite verbinden. </p>
<p><strong>Call to Action:</strong> Hat man erst einmal eine Community aufgebaut, so muss man sie zum Handeln bewegen. Unterschiedliche Angebote können hinsichtlich ihres Erfolgs untersucht werden, wenn die jeweiligen QR-Codes auf verschiedene Landing Pages führen. Dort kann man dann z.B. die Anzahl der neuen Nutzer-Registrierungen vergleichen. </p>
<p><strong>Traffic:</strong> Durch QR-Codes erzeugt man Traffic für die gewünschten Seiten.</p>
<p><strong>Reputation verbessern:</strong> Man kann mit QR-Codes z.B. auf Blog-Posts verlinken, die große Beachtung bei der Community gefunden haben und sich somit als Influencer und Experte ausweisen.</p>
<p><strong>Analysen:</strong> QR-Codes führen meist zu URLs. URL-Verkürzer-Dienste wie bit.ly und goo.gl erstellen deshalb mittlerweile automatisch QR-Codes, die verkürzte Links transportieren. Die Dienste <a title="zur Seite" href="http://myqr.co/" target="_blank">MyQR.co</a> und goog.gl liefern zusätzlich Analysen.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/Bitly-QR-Code-Analyse.jpg" rel="lightbox[4931]"><img class="alignnone size-full wp-image-4937" title="Bitly QR-Code Analyse" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/Bitly-QR-Code-Analyse.jpg" alt="" width="494" height="339" /></a></p>
<p> .</p>
<h3>QR-Codes in der Praxis:</h3>
<p>.</p>
<h4>Wo man QR-Codes anbringen kann:</h4>
<ul>
<li>Visitenkarten (hier gibt es den Generator)</li>
<li>Prospekten und anderen Marketing-Materialien</li>
<li>An der Seite von LKWs</li>
<li>Produktverpackungen</li>
<li>Namens-Schildchen bei Konferenzen oder Events</li>
<li>Restaurant-Karten</li>
<li>Eintrittskarten für Veranstaltungen</li>
<li>Kassenbons am Point-of-Sale </li>
</ul>
<h4>Worauf QR-Codes verlinken können:</h4>
<ul>
<li>Gebrauchsanweisungen</li>
<li>Anlaufstellen bei Ersatzteil-Suche</li>
<li>Kontaktinformationen des Unternehmens</li>
<li>Bestellformulare</li>
<li>Coupons und Sonderangebote</li>
<li>Empfehlungen für sich ergänzende Produkte und Services (Cross-Selling oder Up-Selling)</li>
<li>Kostenlose Musikdownloads</li>
<li>Feedback-Formular für Kundenbewertungen </li>
</ul>
<h4> Wie QR-Codes am effektivsten wirken: </h4>
<ul>
<li>Erkläre den Kunden den Nutzen und die Vorteile</li>
<li>Fordere sie zu Handlungen auf, die den Marketing-Plan unterstützen</li>
<li>Mildere die Ängste von technisch weniger begabten Kunden</li>
<li>Liefere Gründe für einen erneuten Kauf</li>
<li>Experimentiere mit Größe, Ort und Farbe der QR-Codes</li>
<li>Checke die Analysen</li>
<li>Verwandle die Nutzung der QR-Codes in Spaß, z.B. mit einer Schnitzeljagd</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/QR-Codes-und-Kundenfragen.jpg" rel="lightbox[4931]"></a></p>
<p> .</p>
<h3><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/QR-Codes-und-Kundenfragen.jpg" rel="lightbox[4931]"><img class="size-full wp-image-4938 alignright" title="QR-Codes und Kundenfragen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/QR-Codes-und-Kundenfragen.jpg" alt="" width="270" height="333" /></a>Beispiele:</h3>
<p>.</p>
<p><strong>United Airlines:</strong> Viele der großen Fluggesellschaften nutzen mittlerweile 2D-Codes als digitale Bordkarte. Bis Ende 2011 soll dieser Service für alle internationalen Flüge gelten.</p>
<p><strong>Google Places:</strong> Trägt man sein Unternehmen bei Google Places ein, erhält man sein digitales Brancheneintrags-Schildchen, das auch einen QR-Code enthält. Er führt auf die Unternehmens-Homepage.</p>
<p> .</p>
<h3>Die Zukunft der QR-Codes</h3>
<p>.</p>
<p>QR-Codes haben ein großes Potenzial. Die Eigenschaft von Social Media – Menschen durch Technologie miteinander zu verbinden – wird genutzt und die Erfahrung noch erweitert. Die zukünftigen Barcodes werden sicher mehr Speicherkapazität haben, sodass eine Internetverbindung vielleicht gar nicht mehr nötig ist. Alle Inhalte, die das Unternehmen dem Kunden zeigen möchte, sind darin enthalten.</p>
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		<title>Wie Kunden ihre Smartphones beim Einkauf nutzen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 15:01:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[in-store-marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufgewohnheit]]></category>
		<category><![CDATA[Preisvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufsförderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Smartphones ändern unsere Kaufgewohnheiten. Eine neue Studie belegt: Kunden nutzen in Geschäften immer häufiger ihr Mobiltelefon um besondere Angebote zu finden. Ein Drittel der Befragten gab an, während der Produktsuche in einem Store gleichzeitig auf ihrem Smartphone nach besseren Angeboten zu suchen. Sollten die Ladenbesitzer nun vor den allwissenden Smartphones Angst bekommen? Laut Nielsen besitzen derzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/12/Smartphone-Nutzung-im-stationären-Handel.jpg" rel="lightbox[4272]"><img class="alignright size-full wp-image-4273" title="Smartphone Nutzung im stationären Handel" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/12/Smartphone-Nutzung-im-stationären-Handel.jpg" alt="" width="225" height="227" /></a>Smartphones ändern unsere Kaufgewohnheiten. Eine neue Studie belegt: Kunden nutzen in Geschäften immer häufiger ihr Mobiltelefon um besondere Angebote zu finden. Ein Drittel der Befragten gab an, während der Produktsuche in einem Store gleichzeitig auf ihrem Smartphone nach besseren Angeboten zu suchen. Sollten die Ladenbesitzer nun vor den allwissenden Smartphones Angst bekommen?</p>
<p>Laut Nielsen besitzen derzeit zwar nur 28 % der US-Amerikaner ein Smartphone, doch soll sich die Zahl bis Ende 2011 auf 49 % erhöhen.</p>
<p>Wie nutzen diese 28 % ihr Smartphone beim Einkaufen? Das amerikanische Marktforschungsinstitut <a title="zur Seite" href="http://www.gfkamerica.com/" target="_blank">GfK Roper</a> befragte dafür im Auftrag von <a title="zur Seite" href="http://www.sapient.com/en-us/sapientnitro.html" target="_blank">SapientNitro</a> über 1.000 Personen und kam zu folgenden Ergebnissen:</p>
<ul>
<li>33 % schreiben per Smartphone Emails oder SMS an andere Personen, um über ihr Erlebnis einem Store zu berichten. Wenn sie z.B. ein besonderes Schnäppchen oder Geschenk gefunden haben.</li>
<li>19 % nutzen ihr Smartphone um diese Informationen auf Facebook, Twitter oder anderen sozialen Netzwerken zu teilen.</li>
<li>52 % suchen via Smartphone die Adresse eines Geschäfts</li>
<li>48% suchen damit nach Produkten</li>
<li>40 % vergleichen mit ihrem Smartphone die Produktpreise</li>
<li>35 % suchen nach Sonderangeboten, Gutscheinen oder Discount Codes</li>
<li>34 % prüfen, ob das Produkt im Laden oder auf der Website verfügbar ist</li>
</ul>
<p>Um die Eingangsfrage zu beantworten: Angst sollten Ladenbesitzer vor Smartphones nicht haben. Im Gegenteil: Smartphones können helfen, den Absatz zu steigern, wenn entsprechende Angebote für die Kunden verfügbar sind. Unternehmen können die Chance nutzen und</p>
<ul>
<li>Websites für Samrtphone-Kunden erstellen</li>
<li>Sonderangebote und Rabatte anbieten, die per Smartphone erhältlich sind</li>
<li>Produktinformationen mittels 2D Barcodes in den Geschäften bereitstellen</li>
<li>Den Traffic beobachten und Kundendaten erfassen</li>
<li>Findet ein Kunde im Geschäft ein günstigeres Angebot mit seinem Smartphone, kann dieser Preis unterboten werden</li>
</ul>
<p>Es existieren vielerlei Möglichkeiten, die neuen Kaufgewohnheiten der Konsumenten gewinnbringend zu nutzen und ihnen gleichzeitig einen Mehrwert zu bieten.</p>
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