SEO: Tipps für die richtige Keyword-Auswahl

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Die richtigen Keywords zu finden, ist essentiell für eine erfolgreiche Inbound Marketing Strategie. Denn durch diese Keywords kommen Nutzer auf die Seite – oder eben auch nicht. Hier sind ein paar Tipps, wie man die effektivsten Keywords findet und sie zur Suchmaschinenoptimierung anwendet.

 

  1. Man sollte den exakten Keyword-Ausdruck kennen, den die Menschen verwenden um die Produkte oder Services des Unternehmens zu suchen. Hat man bereits eine aktive Website  und arbeitet mit Google Analytics, so kann man die Analysen nutzen um herauszufinden, welche Begriffe die Nutzer am häufigsten verwenden, um auf die Website zu gelangen.
  2. Auch mithilfe des Google Adwords Keyword Tool erhält man gute Ergebnisse. Dabei sollte man nicht nur allgemeine Begriffe suchen sondern so detailliert wie möglich werden: lange Keyword-Wendungen haben zwar ein geringeres Suchvolumen, dafür ist aber die Konkurrenz nicht so groß, und man erhält Website Traffic mit qualifizierteren Leads.
  3. Man sollte einen Perspektivenwechsel für die Keyword-Liste einnehmen und sich fragen: Wie gehen meine Käufer vor, wenn sie ein Produkt von mir suchen? Sie nutzen neben den Produkt-Keywords sicherlich auch Verben wie „kaufen“, „verkaufen“, „downloaden“, „einstellen“ oder „bewerten“. Man kann auch regionale und lokale Keywords verwenden, wie etwa den Namen der Stadt.
  4. Welche Keywords benutzt meine Konkurrenz? Diese sollte man monitoren. Zunächst ist eine genaue Analyse der Konkurrenzwebsite wichtig: Hat sie lange Ladezeiten, ist sie nicht aktuell oder hat einen niedrigen Traffic Rank? Mit SEO-Tools wie dem Website Grader von HubSpot, compete.com, alexa.com oder quantcast.com erhält man Informationen über die Konkurrenz und entdeckt Keywords, die bei ihr gut funktionieren.
  5. Hat man nun eine Liste mit Keywords gesammelt, sollte man für jede Page der Website oder Kampagne ein paar davon auswählen. Hat man dabei noch Keywords übrig, kann man diese in Blogposts unterbringen.

21 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung von B2B-Websites

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Wer mehr Besucher auf seine B2B-Website locken möchte, sollte sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) auseinandersetzen. Denn ein besseres Google-Ranking erzielt mehr Aufmerksamkeit im Netz. Um seine Website „googlefreundlicher“ zu gestalten, gibt es ein paar Tricks, die auch außerhalb der Website angewendet werden müssen, denn Google indexiert nicht nur Websites, sondern auch Bilder, Videos, Nachrichten, Blogposts, Social Media Präsenzen und einiges mehr. Der gesamte Webauftritt kann also für SEO genutzt werden. Hier sind 21 effektive Tipps von pwb für ein besseres Google-Ranking:

  1. Baue eine Social Media Präsenz auf. SEOMoz untersuchte in einer Studie das Ranking von über 10.000 Keywords und die Faktoren, die ein hohes Google-Ranking von Websites beeinflussen. Es zeigte sich, dass Social Media Aktivitäten die Google-Platzierung positiv beeinflussen.
  2. Optimiere Whitepaper. Wer Dokumente im Web teilt, steigert die Bekanntheit seiner Unternehmensprodukte und –services, kann Inbound-Links aufbauen, die zur SEO beitragen und Besucher auf die Website ziehen. Auf Scribd kann man seine Whitepaper hochladen und publik machen.
  3. Schreibe einen Blog. Suchmaschinen lieben regelmäßigen und aktuellen Content. Unternehmen, die einen Blog betreiben, generieren monatlich 67% mehr Leads als Unternehmen, die nicht bloggen, so eine Untersuchung von Hubspot.
  4. Trage dich in Online-Verzeichnisse ein. In Branchenverzeichnisse wie Link-Liste.net, Wir-lieben-Branchen.de oder Manta trägt man sein Unternehmen ein, wählt seine Kategorie und erhält bessere Platzierungen.
  5. Optimiere Bilder. Suchmaschinen können Bilder nicht „sehen“, weshalb man sie anderweitig für die Crawler sichtbar machen muss. Das funktioniert mit Alt-Text (wird alternativ angezeigt) und Bildbeschreibungen, denn Beschreibungstexte für Bilder werden von Suchmaschinen indexiert. Die wichtigsten Keywords sollten am Anfang stehen und weitere Keywords im Filename enthalten sein. Die Beschreibung sollte kurz und nicht mit Schlagworten überfrachtet sein.
  6. Stelle Präsentationen online. Lade Präsentationen auf Slideshare hoch. Das ist die weltweit größte Plattform für Präsentationen. Dabei sollte man keine Angst haben, dass sich die Konkurrenz Informationen abschaut – wichtiger sind die Kunden, die hier eindeutig Mehrwert erhalten und die SEO-Vorteile der Slideshare-Präsenz.
  7. Erstelle ein Xing- oder LinkedIn-Profil. Hier kann man in der Unternehmensbeschreibung gezielt Keywords platzieren.
  8. Optimiere YouTube-Videos. Setze passende Keywords für das Unternehmen in den Titel des Videos und in dessen Beschreibung. Im ersten Satz der Beschreibung sollte man einen Hyperlink auf die Unternehmensseite einfügen.
  9. Übermittlung der Seite an Suchmaschinen. Erleichtere den Spidern das Auffinden deiner Seite, indem du die Seite manuell an Yahoo Site Explorer, Bing Webmaster Tools und Google Webmaster Tools übermittelst. Man erhält ebenfalls Analysen zur Indexierung.
  10. Nutze die Meta Description: Das Meta-Description Tag gibt einen Überblick über den Inhalt einer Seite und wird als Textausschnitt in Suchmaschinen angezeigt. Hier sollte man nicht mehr als 160 Zeichen zur Beschreibung verwenden. Nutzt man die Meta-Description nicht, generiert Google automatisch einen Beschreibungstext, der oft nicht wirklich informativ ist.
  11. Trage dich bei Google Places ein. Der kostenlose Eintrag erscheint auf Google Maps, den man mit Videos, Fotos, Öffnungszeiten, Gutscheinen ergänzen kann.
  12. Schreibe fehlerfreie HTML Codes. Ein Code ohne Fehler führt zu einem besseren Ranking. Fehlerhafte Links oder Befehle kann man mit einem Check der Markup Language durch verschiedene Services herausfinden.
  13. Der Blog sollte unter der eigenen Domain laufen. Ist der Blog außerhalb der eigenen Domain gehostet (wie etwa bei Blogger, Tumblr oder WordPress.com) erhält man keine Credits von Google für die Blogbesucher. Der Blog sollte deshalb als Unterkategorie der Unternehmensseite auftauchen: www.deinunternehmen.de/blog.
  14. Erstelle Title Tags. Diese Tags werden in den Suchergebnissen als Überschrift der Website angezeigt. Man hat 70 Zeichen und sollte auch hier wichtige Keywords einfügen.
  15. Lege die Links über konkrete Beschreibungen. Setzt man einen Link von einer Seite zur anderen, sollte man nicht die Worte „Klicke hier“ vernetzen, sondern zum Beispiel den Hyperlink auf „kompletter Produktkatalog“ setzen.
  16. Erstelle eine Sitemap. Eine Sitemap hilft den Spidern bei der Indexierung des Inhalts. Dieses Inhaltsverzeichnis erleichtert es den Spidern auch schwer auffindbare Seiten zu scannen.
  17. Nutze Nofollow Links: Verlinkt man auf Seiten, die Google als Spam ansieht, kann sich das negativ auf die Bewertung und das Ranking der eigenen Seite auswirken. Meist passiert das, wenn Spammer Kommentare auf den Blogs hinterlassen. Um diesem „Link-Spam“ entgegen zu wirken, kann man den „nofollow“ Linkbefehl nutzen. Hat man das „nofollow“ aktiviert, verfolgt die Suchmaschine den Link nicht weiter und die eigene Seite kann nicht mit der Spamseite in Verbindung gebracht werden und man verliert damit auch keinen Ranking-Wert.
  18. Halte den Adobe Flash Content gering. Inhalte in Flash können von den Suchmaschinen nicht „gecrawlt“ werden. Diese Inhalte sind für die Spider nicht existent und werden dementsprechend auch nicht indexiert. Flash ist jedoch ohnehin am Verschwinden (auch das iPad unterstützt diese Inhalte nicht).
  19. Nutze die „Share-Buttons“. Die Nutzer sollten Inhalte der Seite auf Social Media Kanälen weiterleiten können. Je häufiger das geschieht, desto besser das Google Ranking der Website.
  20. Erhalte Inbound-Links. Einen extrem hohen Einfluss auf das Ranking haben die eingehenden Links von anderen Websites auf die eigene Seite. Wer von bekannten und vertrauenswürdigen Seiten Links erhält, rangiert besser in der Platzierung, als wenn er nur Links von kleinen unbekannten Websites erhält. Man sollte deshalb angesehene Blogger der Branche ausfindig machen und ihnen einen Linktausch anbieten.
  21. Schreibe guten Content. Im Web gilt: „Content is King“. Neben einem hochwertigen Text sollten darin auch alle wichtigen Keywords enthalten sein.

Infografik: Tipps zur Suchmaschinenoptimierung von Blogs

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Bloggen ist ein wichtiges Inbound-Marketing-Tool. Gerade im Bereich Suchmaschinenoptimierung tragen Blogs durch regelmäßigen und aktuellen Content zu einer hohen Indexierung von Websites und damit zur Leadgenerierung bei.

SEOmoz erstellte eine tolle Grafik mit Tipps zur Verbesserung des Suchmaschinen-Ranking von Blogs.
 

1. Das Gesamtdesign ist wichtig

Das erste, was ein Besucher der Seite sieht, ist das Design und das beeinflusst maßgeblich die Absprungrate, Seitenaufrufe und die Conversion-Rate.

Ein professionelles Design muss nicht teuer sein:

2. Suchmaske

Jede Seite benötigt ein gut sichtbares Suchfeld. Das trägt einerseits zu einem besseren Customer Experience bei, andererseits kann man die Daten der Suchanfragen sammeln (bei Google Analytics ist das unter Content -> Site Search dargestellt) und erhält dadurch Einsichten in das Userverhalten.

3. RSS-Feed

Dieser Service holt die Besucher zurück und bringt erneute Seitenaufrufe. Die Besucher können zu Markenbotschaftern, aktiven Linkbuildern und treuen Lesern werden.

4. Brotkrümelnavigation (Breadcrumbs)

Diese Darstellung zeigt dem Besucher an, auf welcher Seite er sich gerade befindet – mit Ober- und Unterkategorien. Damit finden sich die Leser besser zurecht, aber auch Suchmaschinen können den Content besser einordnen.

5.  Wichtige Inhalte oben anzeigen

Die meisten Browser zeigen 768 Pixel an, weshalb Inhalte, die weiter unten auf der Seite sind, nur durch Scrollen gesehen werden können. Es heißt, dass auch Google Inhalte, die weiter unten auf der Seite sind, nicht so hoch bewertet. Wie groß die Darstellung des eigenen Browser ist, kann man mit diesem Tool von Google Labs testen.

6. Setze Links auf den besten Content

Auf tolle Blog-Posts kann man in seinen folgenden Artikeln durchaus verweisen. Dabei sollten die wichtigen und relevanten Wortgruppen im Link sein.

7. Nicht zu viele Links setzen

Wer zu viele Links setzt, vergibt Link-Energie. Mehr als 100 Hyperlinks auf einer Seite sollten vermieden werden und wichtige Links sollten im Body des Texts platziert werden.

8. Ermutige die Leser zu Kommentaren

User Generated Content bringt Interaktion auf der Seite, was zu einem besseren Ranking führt.

9. Der Content sollte mit Sharing-Buttons teilbar sein

Das Teilen im Netz macht etwa 10% des gesamten Internet-Traffic aus. Allein auf Facebook werden jeden Tag mehr als 4 Milliarden digitale Content-Stücke geteilt.

10. Ladezeit optimieren

Die Ladezeit wirkt sich nicht nur auf die Sales-Rate und Kundenzufreidenheit einer Seite aus, sondern auch auf den Page-Rank.

Warum sich Google+ sehr gut für SEO eignet

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Google+ hat mittlerweile 20 Millionen Nutzer und ist weiterhin auf Erfolgskurs. Manche Experten prophezeien schon das Ende von Facebook, doch das scheint – wenn überhaupt –  noch eine Weile zu dauern. Was allerdings für Google+ spricht, ist von nicht zu unterschätzendem Wert: Das SEO-Potenzial. 

Google+ ist eine extrem gute Linkquelle, die der Suchmaschinenoptimierung dient. Die Links des Netzwerks geben PageRank-Energie an die verlinkten Seiten ab – ein wichtiger Unterschied zu anderen Netzwerken wie Facebook und Twitter. Deren Links können Googles Webcrawler nämlich nicht folgen. Der Grund: Viele Facebook-Profile sind nicht öffentlich und Google kann keiner Webseite einen PageRank vergeben, die nicht erreichbar ist. Bei Twitter sind die meisten Links auf “Nofollow” gesetzt, was ebenfalls dazu führt, dass sie nicht gecrawlt werden können und damit auch keinen PageRank vererben können.

Dieser Unterschied könnte sich als schlaue Strategie von Google herausstellen, um mit dem eigenen Netzwerk an die Beliebtheit von Facebook und Twitter heranzukommen.

Bei Google+ gibt es mehrere Bereiche, in denen Links gesetzt werden können, die der Ziel-Website Vorteile bei der SEO bringen:

 

  • Google+ Posts: Das Posting-Feature wird wahrscheinlich am stärksten von den Usern genutzt. Hier kann man wertvolle SEO-Links setzen. Da dieser Bereich sich schnell verändert, wird Google diesen Links wohl aber eher nur kurzzeitiges Gewicht geben.
  • Der „Über mich“-Bereich. Hier können Nutzer sich selbst beschreiben – und auch SEO-Links setzen. Die Profileinstellungen der Nutzer sind automatisch so eingestellt, dass Informationen in den Suchergebnissen erscheinen können. Wer das nicht möchte, muss das erst durch Opt-Out ändern. Für Nutzer mit eigenem Blog und natürlich für Marken und Unternehmen mit Google+-Profilen ist das eine große Chance. Diese statischen Links werden wohl (je nach Relevanz und Reputation des Profils) von größerem Gewicht sein als die dynamischen Links in den Posts.

 

Folglich werden wohl viele Marken versuchen durch Interaktion mit den Kunden auf Google+ wertvolle SEO-Links zu erhalten. Derzeit ist das noch schwierig, da es noch keine Unternehmensseiten auf Google+ gibt. Google hat aber angekündigt, die Unternehmensprofil-Funktion, die erst für Ende des Jahres freigeschaltet werden sollte, früher fertig zu stellen. Zusätzlich lohnt es sich für die Unternehmen den +1 Button auf ihren Websites zu integrieren, da die im Netz vergebenen +1en in den Nutzerprofilen erscheinen:

Dass Google SEO für und durch sein eigenes Netzwerk einfacher macht, verwundert eigentlich nicht. Wie sehr sich die Einstellungen letztlich auf die Suchergebnisse auswirken werden, bleibt abzuwarten.

Suchmaschinen-Optimierung: Ein Leitfaden für Blogger

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Wer einen Blog betreibt muss sich mit dem Thema Suchmaschinen-Optimierung (SEO) auseinandersetzen. Denn wer sich gut sichtbar in den Suchergebnissen platzieren kann, zieht mehr Traffic auf die eigene Seite. Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für SEO von Blogs.

Jeder Blog-Post ist eine neue Webpage und damit eine neue Chance, zum Thema des Posts (ein Suchbegriff) ein hohes Ranking zu erreichen und von Interessenten gefunden zu werden.

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Was man am Anfang beachten muss

 

Drei Punkte gilt es anfangs zu beachten

  • Nutze die richtige Blogging-Plattform. Plattformen wie Joomla, Drupal oder TypePad sind weniger gut geeignet. Empfehlenswert sind Blogger und besonders WordPress, da die Plattform einfach zu bedienen ist und es eine Vielzahl an SEO-Plugins gibt, die das Ranking noch verbessern können.
  • Sicher dir deine Domain: Ein Unternehmensblog sollte auf keinen Fall eine Adresse wie MeinUnternehmen.typepad.com oder MeinUnternehmen.wordpress.com haben. Das ist unprofessionell und man lenkt lediglich Vertrauen und eingehende Links auf fremden Besitz. Man sollte seine eigene Adresse haben, wie MeinUnternehmen.com/blog oder MeinUnternehmensblog.com. Das ist auch wichtig falls man zu einer anderen Blogging-Plattform wechseln möchte, da man auf diese Weise alle eingehende Links, die man über die Jahre gesammelt hat, behält.
  • Verpflichte dich. Auch beim Bloggen gilt: Der Erfolg kommt nicht über Nacht. Anders als bei Pay-Per-Click (PPC) Werbung erscheint man nicht sofort auf der ersten Goolge-Seite. Dafür bleibt man aber auch länger. PPC hört auf, wenn man nicht mehr zahlt. Blog-Artikel, die vor Jahren geschrieben wurden, können immer noch hunderte neue Leads jeden Monat generieren.

 

Was beeinflusst das Suchmaschinen-Ranking?

 

Jede Suchmaschine hat ihren eigenen Algorithmus, um die Relevanz von Blog-Posts bei einer Suchanfrage zu bestimmen. Grundsätzlich kommt es jedoch auf zwei Faktoren an:

  • On-Page-Optimierung: Hier werden Kriterien geprüft, die zu deiner Seite gehören. Wie gut passen die im Blog-Post verwendeten Wörter zu denen der Suchanfrage?
  • Off-Page-Optimierung: Hier werden Kriterien geprüft, die eigentlich nichts mit der Seite zu tun haben. Wie viele hochwertige eingehende Links habe ich auf meinen Blog-Post? (Links von anderen Webseiten, Blogs, Verzeichnissen, etc.)

 

On-Page-Optimierung

 

Um Content zu erstellen, der unternehmensrelevant ist, die Fragen der Kunden beantwortet und für ein höheres Ranking sorgt, sollte man folgende drei Schritte beachten:

1. Brainstorming der wichtigsten Keywords. Für welche Keywords will ich ein gutes Ranking erzielen? Nach was suchen meine Kunden im Netz? Hierfür kann man auch Kollegen zu Rate ziehen oder eine Umfrage unter den derzeitigen Kunden machen, Hauptsache man sammelt so viele Keywords wie möglich.

2. Überprüfe deine Keywords. Oft glaubt man zu wissen, was die Kunden suchen, und liegt dabei oft daneben. Mit Keyword-Analyse-Tools wie Raven Tools, Keyword Discovery oder Google Adwords Keyword Tool, kann man überprüfen, was die Menschen suchen. Diese Tools erkennen, wie oft die Nutzer nach den Keywords suchen und wie stark die Konkurrenz bei dem jeweiligen Keyword ist. Oft gesucht, ist zwar gut, doch bei starker Konkurrenz eine harte Aufgabe.

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3. Fange an. Posts mit 300 bis 700 Wörtern haben eine gute Länge. Was die Frequenz betrifft, so zeigen Studien, dass der Traffic mit der Anzahl der Posts steigt, 2 bis 3 Posts pro Woche sollten jedoch mindestens anvisiert werden.

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Erfolgreiches SEO-Bloggen

 

Das Wissen um die Keywords ist nur der erste Schritt. Hier sind noch ein paar Tipps, wie man die Keywords richtig einsetzt:

  • Die Überschrift des Post sollte mit den wichtigsten Keywords beginnen. Der Titel der Page ist einer der wichtigsten Variablen im Ranking. Suchmaschinen gewichten die ersten drei bis vier Worte des Titels stärker. Deshalb sollte man die Überschriften folgendermaßen formulieren: Suchmaschinen-Optimierung: Blog-Tipps anstatt: Was man beim Bloggen beachten muss für die Suchmaschinen-Optimierung.
  • Verwende die Keywords im Artikel. Man sollte versuchen, die Keywords in den ersten beiden Sätzen des Artikels zu verwenden und anschließen ein paar mal im Laufe des Artikels zu wiederholen. Nimm die Keywords in die Meta-Description (Wird in Verzeichnissen oder Suchmaschinen als erläuternder Text bei den Treffer-Listen angezeigt), Meta-Tags, Bild-Tags, Post-Tags und wo sie sonst noch sinnvoll erscheinen.
  • Verlinke zu passenden Seiten auf deiner Website. Dabei sollte immer das Keyword als Weiterleitung dienen, nicht „hier kann man nachlesen“ oder „klicke hier“.

 

SEO Tools und Plugins

 

Hier sind ein paar Tools, die bei der Erstellung von gut gelisteten Posts helfen und Interessenten anziehen:

Keyword Questions: Dieses Tool von WordTracker zeigt beliebte Suchanfragen an, die zu deinen Keywords passen.

All In One SEO Pack: Mit diesem Plugin kann man zu jedem Post einfach Meta-Descriptions, Meta-Tags und Titel anfügen, und es hilft gegen die Duplicate Content Verwirrung der Suchmaschinen. Suchmaschinen wissen oft nicht, wie sie Inhalte indizieren sollen, da die Inhalte oft auf verschiedenen URLs erscheinen.

Scribe SEO: Scribe ist ein kostenpflichtiges WordPress-Plugin. Zu jedem Post kann man eine Keyword-Analyse durchführen lassen. Scribe bewertet noch vor der Veröffentlichung eines jeden Posts dessen SEO-Qualität und bietet Verbesserungsvorschläge an. Das Tool schlägt auch andere Blog-Posts und Social Media Quellen vor, die als eingehende Link-Quelle dienen könnten.

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Off-Page-Optimierung

 

Neben der eben beschriebenen On-Page-Optimierung sollte man sich auch um die eingehenden Links von anderen Webseiten kümmern. Die Suchmaschinen betrachten die eingehenden (inbound) Links als Vertrauensbeweis. Je qualitativ hochwertiger der eintreffende Link auf deine Seite, desto vertrauensvoller wirst du für Google und Co. Die eingehenden Links werden nach folgenden Kriterien bewertet und unterschiedlich gewichtet:

  • Die Seite, die auf den Post verlinkt: Je nachdem wie vertrauensvoll die Seite ist und wie lange es sie schon gibt, wird der Link wertvoller.
  • Die Anzahl der Links der Verweis-Website: Eine Seite, die auf 1000 andere Seiten verlinkt, gibt mit einem dieser Links nicht so viel „Suchmaschinen-Energie“ weiter, wie wenn sie nur 2 ausgehende Links setzt. Die „Energie“ wird nicht so stark aufgeteilt.
  • Der Kontext der verlinkenden Seite: Bloggt man zum Thema Pizza, ist der Link eines Sandwich-Blogs wertvoller als der eines Auto-Blogs (wenn die anderen Variablen gleich sind).
  • Der ankündigende Text: Wichtig ist auch die Wortwahl innerhalb des Links.

 

Diese Variablen kann man natürlich meist nicht kontrollieren. Dennoch sind sie für Google und Bing von Bedeutung.

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Mehr eingehende Links erhalten

 

Die beste Möglichkeit Links zu erhalten, ist hochwertigen und relevanten Content zu liefern. Findet mich das Publikum interessant, teilt es die Inhalte und verlinkt sie. Daneben kann man die Posts durch folgende Tricks leserfreundlich gestalten:

  • Nummerierte Listen. Artikel in denen nummeriert aufgezählt wird, kommen sehr gut an. Etwa: 5 Tipps um XY zu verbessern oder 20 kreative Beispiele für XY. Leider steht hier das Buzz-Word nicht am Anfang, sodass man abwägen muss.
  • Anleitungen. Die meisten Menschen nutzen Suchmaschinen, da sie nicht wissen, wie etwas funktioniert oder umgesetzt werden soll. Auch Videos eignen sich gut.
  • Gastblogger werden. Frage bei einem anderen Blog an, ob du dort Artikel schreiben darfst. Ist der Blog bekannter und einflussreicher als deiner – umso besser. Von dort kann man auf den eigenen Blog verlinken. Auf My Blog Guest findet man einen Marktplatz für Gastblogger. 

Soziale Suche: Auswirkungen auf Social Media und SEO

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Während der letzten Monate machten Google und Bing deutlich, dass sie den Einfluss von Social Media Inhalten und Social Media Links auf die Suchergebnisse verstärken wollen. Die Begründung: Die Aktivitäten im Social Web sind ein klarer Indikator dafür, was für den Suchenden wichtig ist. Die Auswirkungen dieser Neuerungen sollten Unternehmen nicht unterschätzen, denn sie haben Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung der Unternehmen (SEO) und auch auf deren Social Media Aktivitäten.

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Doch zunächst: Was meint Google mit sozialer Suche?

Google macht seine Suchmaschine sozialer, indem die Ergebnisse darauf basieren, wie oft etwas auf sozialen Netzwerken geteilt und angesehen worden ist. Seiten, die von Freunden geschrieben oder angeklickt worden sind, werden automatisch zwischen den “normalen“ Suchergebnissen erscheinen und nicht mehr darunter, wie es zuvor der Fall war. “Das bedeutet, dass eine Seite in den Ergebnissen höher eingeordnet wird, wenn Freunde oder Kollegen sie zuvor via Twitter oder Facebook geteilt haben“, schreibt Google in seinem Blog

Dieses Video erklärt die Neuerungen:

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Auswirkungen für Marken und Unternehmen:

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Social Media Buzz wird wichtiger. Unternehmen müssen nun verstärkt darauf achten, dass viel über sie im Social Web gesprochen wird, d.h. das Gesprächsvolumen (Buzz) hoch ist, um in den Suchmaschinenrankings weit oben zu erscheinen. Natürlich sind die Gespräche in Sozialen Netzwerken jetzt schon wichtig, doch wenn das Volumen Auswirkungen auf die Suchergebnisse hat, wird es für Marken umso wichtiger, erfolgreiche Strategien zu entwickeln, um das Zentrum dieser Gespräche zu werden.

Social Links werden wichtiger. Gespräche sind zwar wichtig, doch letztendlich sind es die Links auf Unternehmensseiten und Fanpages, die den Traffic generieren und den Webcrawlern zeigen, dass hier eine Marke im Zusammenhang mit einem speziellen Thema im Social Web wichtig ist.

Ein positiv eingestelltes Online-Publikum wird wichtiger. Mittlerweile gibt es eine Unmenge an Sentiment Tools, welche die Inhalte des Social Web im Hinblick auf die Kundenwahrnehmung untersuchen. Man kann also mit Sicherheit davon ausgehen, dass Google ebenfalls messen kann, ob gut oder schlecht über eine Marke gesprochen wird. Sind die Gespräche überwiegend negativ, zeigt sich das in den Suchergebnissen und die negative Reputation wird verstärkt.

Marken können von den Suchmaschinen profitieren. Wenn es die Marken schaffen, dass in Sozialen Netzwerken positiv über sie gesprochen wird, profitieren sie durchaus von den neuen Sucheinstellungen.

Der eCommerce wird immer sozialer. Die Verknüpfung von eCommerce und Social Media hat gerade erst begonnen. Die meisten Unternehmen sind immer noch am austesten, wie Social Commerce funktioniert und dem Unternehmen hilft. Beeinflusst Social Media nun die Suchergebnisse, müssen die Unternehmen verstärkt darauf achten, dass jede ihrer Social Media Commerce Plattformen optimiert ist, Social Media Funktionalitäten perfekt ausgelastet sind, und positive Gespräche rund um die Marke entstehen, von denen einige in den Suchergebnissen erscheinen und mehr Traffic generieren.

Anmerkung: In Anlehnung an einen Artikel von SocialMediaToday.