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02Wer auf Twitter beachtet werden möchte, sollte sich an eine simple Regel halten: Benutze das Wort „Twitter“ in deinen Tweets. Die Chancen auf einen Re-Tweet bei Selbstreferenz steigen um über 300 Prozent. Selbst das Wort „Facebook“ hat im Microblogging-Dienst eine positive Wirkung: 60 Prozent der Tweets werden anschließend weitergeleitet. Man sollte allerdings nie den Fehler begehen, den Begriff „Twitter“ in seinem Facebook-Status zu erwähnen! Dann, so die Untersuchung von Dan Zarella, fällt die Chance auf ein Teilen mit Freunden um über 100 Prozent. Besser kommt bei den Facebook-Fans Selbstreferenz an: Wer in seinem Status das Wort „Facebook“ erwähnt, wird zu 220 Prozent wiedererwähnt. Der Grund für die abschreckende Wirkung von Twitter bei Facebookern liegt wohl darin, dass es den Facebookern nicht um das Funktionieren des Systems an sich geht. Twitter-Fans hingegen sind „Social Media Freaks“, sie interessieren sich für das System und alle Möglichkeiten, es zu nutzen und zu verbessern. Facebooker reagieren meist empört bei Funktions-Änderungen ihres Sozialen Netzwerks. Diese Regeln können sehr nützlich sein, will man z.B. als Marketing- oder PR-Profi ein Unternehmen auf diesen Plattformen promoten.


