Topmarken wachsen stark im Netz

Tags : , , , , , ,

Die erfolgreichsten Web-Marken in Deutschland bauen ihren Vorsprung weiter aus: Ein Plus von gut fünf Prozent konnten die Top-10-Marken im Internet bei den Nutzerzahlen (Unique Audience) im März erreichen. Das hat das Markt- und Medienforschungsunternehmen Nielsen ermittelt. Demnach gingen 46,6 Millionen Deutsche im vergangenen Monat ins Internet. Die durchschnittliche Zeit, die ein aktiver Internetnutzer im World Wide Web sowohl von zu Hause aus als auch während der Arbeit verbringt, beträgt 21 Stunden, 19 Minuten und 40 Sekunden . Die Top Ten führt Google vor Ebay an, danach folgen zweimal Microsoft, Wikipedia, T-Online, Amazon, You Tube, RTL Network und Web.de. Die größten Nutzerzuwächse konnte eBay auf Platz 2 verzeichnen: Rund acht Prozent betrug das Plus bei der Unique Audience.

Lesebeispiel: 18,5 Millionen Personen, die das Internet im März von zu Hause oder auf der Arbeit nutzten, besuchten mindestens eine Wikipedia-Seite. Jede Person verbrachte dabei durchschnittlich insgesamt 12 Minuten und 58 Sekunden auf den Wikipedia-Seiten.

Twitter bald mit Werbung

Tags : , , , ,

Twitter will demnächst ins Werbegeschäft einsteigen. Dies gab Dick Costolo, Geschäftsführer des Microblogging-Dienstes bekannt. Genauere Details wollte er zwar nicht nennen, versprach jedoch, es werde „faszinierend, cool und nicht traditionell“ werden und „die Leute werden es lieben“. Hoffen wir, dass die Werbung gut ankommt und nicht weitere User abschreckt, da Twitter zur Zeit mit starken Nutzerrückgängen zu kämpfen hat. Laut einer Nielsen-Studie gingen im Oktober die Twitter-Seitenaufrufe im Vergleich zum Vormonat um 27,8% zurück. Ein Teil des Rückgangs könnte allerdings auch mit dem veränderten Zugriff auf die Twitter-Plattform zusammenhängen: Durch Anwendungen von Drittanbietern oder Zugang über Smartphones wird immer häufiger der Twitter-Dienst in Anspruch genommen. Diese wurden in der Studie nicht berücksichtigt. Laut eMarketer soll die Anzahl der Twitter-User in den USA jedoch weiter wachsen und 2010 bei 26 Mio. liegen. Momentan sind es 18,9 Mio.