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	<title>Trickr.de &#187; mobile Werbung</title>
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		<title>Smartphone-Nutzer teilen Aufenthaltsort mit, wenn Mehrwert geboten wird. Ältere Konsumenten haben Datenschutzbedenken</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
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		<description><![CDATA[53% aller mobilen Internt-Nutzer sind bereit, ihren Aufenthaltsort zu veröffentlichen, wenn sie im Gegenzug dazu einen Mehrwert erhalten. Besonders jüngere Konsumenten stehen ortsbasierten Aktionen offen gegenüber: 60% der 25 bis 34-Jährigen und 58% der unter 25-Jährigen würden ihren Aufenthaltsort via Mobiltelefon öffentlich mitteilen, wenn sie relevanten Content erhalten. Dies ergab eine Untersuchung des W-Lan Hotspot Anbieters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>53% aller mobilen Internt-Nutzer sind bereit, ihren Aufenthaltsort zu veröffentlichen, wenn sie im Gegenzug dazu einen Mehrwert erhalten. Besonders jüngere Konsumenten stehen ortsbasierten Aktionen offen gegenüber: 60% der 25 bis 34-Jährigen und 58% der unter 25-Jährigen würden ihren Aufenthaltsort via Mobiltelefon öffentlich mitteilen, wenn sie relevanten Content erhalten. Dies ergab eine Untersuchung des W-Lan Hotspot Anbieters <a href="http://www.jiwire.com/frontdoor" target="_blank">JiWire</a> in den USA.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Anteil-der-Konsumenten-die-ihren-Aufenthaltsort-per-Mobiltelefon-mitteilen-wenn-sie-dafür-relevanten-Content-erhalten-I.jpg" rel="lightbox[7133]"><img class="alignnone size-full wp-image-7142" title="Anteil der Konsumenten, die ihren Aufenthaltsort per Mobiltelefon mitteilen, wenn sie dafür relevanten Content erhalten I" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Anteil-der-Konsumenten-die-ihren-Aufenthaltsort-per-Mobiltelefon-mitteilen-wenn-sie-dafür-relevanten-Content-erhalten-I.jpg" alt="" width="729" height="321" /></a></p>
<p><strong>Sonderangebote haben den größten Mehrwert</strong></p>
<p>Was ist relevanter Content für die Nutzer? Ausverkäufe und Sonderangebote werden am häufigsten auf dem Mobiltelefon nachgefragt, wenn die Nutzer sich in der Nähe eines Stores befinden. Je näher sich ein Nutzer am Geschäft befindet, desto wichtiger werden ortsbasierte Rabattaktionen: 29% der Befragten gaben an, dass die wichtigste Information für sie Sonderangebote sind, sobald sie 1,5 km vom Store entfernt sind. Sind sie 15 km entfernt davon, sagen dies nur noch 24%.</p>
<p>An zweiter Stelle der mobil abgefragten und interessanten Informationen stehen Bewertungen von anderen Kunden, gefolgt von Wegbeschreibungen und Produktinformationen. Die Möglichkeit, Termine auszumachen, ist nur für 2% der Konsumenten wichtig.</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Wichtige-Informationen-in-der-Nähe-eines-Geschäfts.jpg" rel="lightbox[7133]"><img class="alignnone size-full wp-image-7136" title="Wichtige Informationen in der Nähe eines Geschäfts" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Wichtige-Informationen-in-der-Nähe-eines-Geschäfts.jpg" alt="" width="715" height="263" /></a></p>
<p><strong>Email eignet sich immer noch am besten für Deals</strong></p>
<p>Wer seinen Kunden Sonderangebote zukommen lassen möchte, der setzt am besten auf Emails:</p>
<ul>
<li>38% der Befragten bevorzugen Deals per Email,</li>
<li>22% wollen Sonderangebote über die Website erhalten,</li>
<li>19% bevorzugen Deals über mobile Apps</li>
<li>Nur 2% wollen am liebsten Sonderangebote per SMS erhalten</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Bevorzugtes-Medium-für-den-Erhalt-von-Sonderangeboten.jpg" rel="lightbox[7133]"><img class="alignnone size-full wp-image-7134" title="Bevorzugtes Medium für den Erhalt von Sonderangeboten" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Bevorzugtes-Medium-für-den-Erhalt-von-Sonderangeboten.jpg" alt="" width="423" height="254" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Datenschutzbedenken steigen mit zunehmendem Alter</strong></p>
<p>Datenschutzrechtliche Bedenken halten sicherlich die meisten Konsumenten davon ab, ihren Aufenthaltsort mitzuteilen. Eine <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/privacy-please-u-s-smartphone-app-users-concerned-with-privacy-when-it-comes-to-location/" target="_blank">Nielsen-Studie</a> untersuchte den Zusammenhang zwischen Alter der Nutzer und der Angst, Verletzungen der Privatsphäre in Kauf nehmen zu müssen, wenn sie ortsbasierte Services nutzen. Konsumenten unter 35 Jahren haben weniger Bedenken als ältere Konsumenten und teilen wohl deshalb bei entsprechender Gegenleistung eher ihren Aufenthaltsort mit als ältere Menschen. 50% der zwischen 25 und 34-Jährigen geben an, sie haben Datenschutzbedenken, während Nutzer über 45 Jahren zu 61% um ihre Privatsphäre fürchten.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Sicherheitsbedenken-bei-Nutzung-von-ortsbasierten-Services1.jpg" rel="lightbox[7133]"><img class="alignnone size-full wp-image-7149" title="Sicherheitsbedenken bei Nutzung von ortsbasierten Services" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Sicherheitsbedenken-bei-Nutzung-von-ortsbasierten-Services1.jpg" alt="" width="364" height="346" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ortsbasierte Werbeeinnahmen steigen weltweit</strong></p>
<p>Trotz aller Sicherheitsbedenken steigen ortsbasierte Werbeeinnahmen weltweit. <a href="http://www.pyr.com/" target="_blank">Pyramid Research</a> schätzt, dass der Markt für ortsbasierte Werbung im Jahr 2015 auf 6,2 Milliarden Dollar steigt und damit im Vergleich zu 2010 um 35% wächst. Für Werbetreibende wird es wichtig, Sicherheitsbedenken der Konsumenten abzuschwächen und den Kunden als Gegenleistung für personenbezogene Daten klaren Mehrwert zu liefern.</p>
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		<title>Mobile Marketing: Strategien und Beispiele für einen erfolgreichen Einsatz</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 12:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Gutscheine]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Handy ist unser ständiger Begleiter. Der emotionale Bezug des Konsumenten sowie der mobile Zugriff auf die Informationsmöglichkeiten im Internet machen das Mobiltelefon zu einem einflussreichen Instrument für seine Kaufentscheidungen im stationären Handel. Für den Verbraucher ist vor allem die Zeitersparnis, relevante Informationen bedarfsgerecht zu beschaffen, entscheidend. Vernetzte Informationen aus dem World Wide Web führen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handy ist unser ständiger Begleiter. <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/01/mobile-Services.jpg" rel="lightbox[4505]"><img class="alignright size-full wp-image-4507" title="mobile Services" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/01/mobile-Services.jpg" alt="" width="238" height="243" /></a>Der emotionale Bezug des Konsumenten sowie der mobile Zugriff auf die Informationsmöglichkeiten im Internet machen das Mobiltelefon zu einem einflussreichen Instrument für seine Kaufentscheidungen im stationären Handel. Für den Verbraucher ist vor allem die Zeitersparnis, relevante Informationen bedarfsgerecht zu beschaffen, entscheidend. Vernetzte Informationen aus dem World Wide Web führen in Sekundenschnelle zu einem größeren Wissen des Konsumenten und machen die Leistungen des Handels transparenter. Preis- und Qualitätsvergleiche der Produkte per Handy sind jederzeit möglich. In den USA können Kunden dank der Dienste <a title="zur Seite" href="http://www.slifter.com/pc/" target="_blank">Slifter</a> und <a title="zur Seite" href="http://www.storexperience.net/sxps/default.aspx" target="_blank">StoreXperience</a> den Barcode von Produkten scannen und erhalten Auskunft zu Preisen, Qualitätsmerkmalen und Bewertungen anderer Nutzer. Auch Preise anderer Händler werden angezeigt und die Distanz des Kunden zur nächsten Filiale angezeigt.</p>
<p>Die mobilen Services kann man in 3 unterschiedliche Anwendungsfelder aufteilen: Anlass-, zielgruppen- und ortsbasierte Services. Sie gehen bei der Kundeninformation unterschiedlich vor und unterstützen jeweils verschiedene Aufgaben der Marketingplanung.</p>
<p>.</p>
<h3> 1. Anlassbasierte Services</h3>
<p>Bei anlassbasierten Services richten Händler spezielle Angebote an eine möglichst große Anzahl von Kunden. Die Kunden müssen jedoch vorher ihr Einverständnis zum Empfang von mobiler Werbung gegeben haben. Zu besonderen Anlässen, wie Preisaktionen, Stichtagen oder gesellschaftlichen Ereignissen, werden vor allem Neukunden und gelegentliche Kunden mobilisiert. Aufgrund der Einverständniserklärung des Kunden wird die eingesetzte Adressbasis zum Hauptkriterium dieses Instruments. Die Kundendaten stammen aus Kundendatenbanken, Listen externer Anbieter oder entstehen bei begleitenden Events.</p>
<p>Entscheidend für die Akzeptanz der Angebote ist die taktvolle Adressierung möglichst vieler Kunden mit attraktiv wahrgenommenen Anreizen. Bei dieser direkten Ansprache des Kunden muss ein deutlicher Zusatznutzen kommuniziert werden, da ansonsten die Händlerinitiative schnell auf Reaktanzen stößt. Der richtige Zeitpunkt der Ansprache hilft dabei: So könnte ein Optiker vor Ablauf der empfohlenen Nutzungsdauer seine Kunden erinnern, ihre Kontaktlinsen zu erneuern, oder ein Blumenhändler informiert männliche Kunden zum Valentinstag über neueste Frühjahrstrends. Deutliche Vorteile erhalten auch Kunden von Fastfood-Ketten. Deren Betreiber nutzen mobile Coupons um die saisonal schwankende Nachfrage wiederzubeleben. <a title="zur Seite" href="http://www.subway-sandwiches.de/" target="_blank">Subway</a> verschenkt zum Beispiel bei schlechtem Wetter per SMS Freigetränke und kostenlose Desserts an registrierte Kunden.</p>
<p>Oft entstehen auch Kooperationen zwischen Händlern und Markenherstellern. Bei der Supermarktkette <a title="zur Seite" href="http://www.kroger.com/Pages/default.aspx" target="_blank">Krogers</a> in den USA können Kunden über ihr Mobiltelefon eine mobile Einkaufsliste zusammenstellen und erhalten im Laden Rabatte auf eher langsam drehende Produkte der Aktionspartner Procter&amp;Gamble, General Mills oder Kimberley-Clark.</p>
<p>Langfristig betrachtet werden mobile Services beim anlassbasierten Einsatz zu einem klassischen Werbemittel des Handels unter vielen.</p>
<p>.</p>
<h3> 2. Zielgruppenbasierte Services</h3>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/01/Mobile-Gutscheine.jpg" rel="lightbox[4505]"><img class="alignright size-full wp-image-4511" title="Mobile Gutscheine" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/01/Mobile-Gutscheine.jpg" alt="" width="186" height="273" /></a>Mit zielgruppenbasierten Services<strong> </strong>kann der Händler seine Leistungen noch stärker auf spezifische Anforderungen einer Zielgruppe zuschneiden. Wird bei anlassbasierten Services durch breit initiierte Aktionen ein bestimmtes Verhalten bei möglichst vielen Kunden erzeugt, so passt sich der Händler mit zielgruppenbasierten Services konsequent den persönlichen Anforderungen seiner Kunden an und versucht diese umfassend abzudecken.</p>
<p>Das Thema Gesundheit bietet vielfältige Möglichkeiten für den Einsatz: Allergiker können in Zukunft die Inhaltsstoffe der Lebensmittel per Barcode-Scan erfahren. Die luxemburgische Supermarktkette Cactus stellt den Kunden eine umfangreiche Datenbank über Lebensmittel-produkte für Allergiker im Internet zusammen. Die amerikanische Seite <a title="zur Seite" href="http://www.diet.com/" target="_blank">diet.com</a> macht den Kalorien- und Fettgehalt der Gerichte bekannter Restaurant-Ketten per SMS zugänglich.</p>
<p>Auch das gestiegene Umweltbewusstsein kann angesprochen werden: Der Schweizer Lebensmittelhersteller Coop oder die britische Tesco veröffentlichen den Carbon Footprint auf Produkten, der anzeigt, wie viel Kohlenstoffdioxid während des Transports verursacht wurde. Eine Reihe von Händlern arbeitet bereits daran, die Produktions- und Lieferkette vollständig rückverfolgbar zu machen.</p>
<p>In Zukunft könnten Kunden auch – egal wo sie sich befinden – einen Gegenstand, eine Werbeanzeige oder einen Zeitungsausschnitt fotografieren, das Bild an einen Anbieter senden und detaillierte Hintergrundinformationen aus einer großen Datenbank empfangen.</p>
<p>Im Geschäft könnten Kunden das Handy als Navigationssystem mit integriertem „Personal Shop Assistant“ nutzen: Aufgrund vergangener Käufe werden Einkaufslisten vorgeschlagen und ergänzende Produkte gezeigt. Im holländischen Supermarkt C1000 wurde sogar erfolgreich getestet, wie Kunden die Einkäufe per Handy selbst scannten und bezahlten. Die Übertragungstechnik basierte auf der <a title="zum Artikel" href="http://trickr.de/near-field-communication-macht-das-handy-zum-allround-talent/" target="_blank">Near Field Communication</a>.</p>
<p>.</p>
<h3> 3. Ortsbasierte Services (Location Based Services)</h3>
<p>Vor allem ortsbasierte Services (Location Based Services) haben laut Experten großes Wachstumspotential. Hier können die Händler ihre auf die lokalen Besonderheiten zugeschnittenen Aktivitäten einem geographisch abgegrenztem Kundenkreis kommunizieren. Emotionalisierende Plakatwerbung kann z.B. die impulsive Reaktion des Betrachters gleichzeitig mit weiterführenden Informationen vom Mobiltelefon unterfüttern. Unmittelbar vor dem Werbeobjekt werden per Bluetooth, Barcode-Scannen oder NFC diverse Produktbeschreibungen, Videoclips oder Händlerinformationen abgerufen. Auf impulsive Reaktionen setzt auch Titus, ein mittelständische Händler für Skateboards und Freizeitkleidung, mit einer Erweiterung der Schaufensterwerbung. An vorbeigehende Passanten in der Fußgängerzone sendet er per Bluetooth Gutscheine für seine Produkte. </p>
<p>In Zukunft werden die Kunden diesen Service zum großen Teil selbst mitgestalten, da sie selbst Bewertungen schreiben oder wichtige Orte auf einer virtuellen Landkarte markieren können. Dieser Mundpropaganda-Effekt und die Kraft der Web 2.0 Communitys kommt vor allem regional verankerten Nischenanbietern zugute: Örtliche Händler mit hochqualitativen Leistungen nutzen die entstehenden sozialen Netzwerke im Internet, um die Kundenakquisition in ihrem regionalen Cluster anzutreiben.</p>
<p>.</p>
<p>Momentan müssen die Händler noch erhebliche Vorschussarbeit leisten, um durch großen Nutzen die Hemmnisse der Kunden zu übertreffen. Alles, was zusätzlichen Zeitaufwand oder Einbuße an Bequemlichkeit bedeutet, wird es schwer haben, die Gunst des zeitgestressten Käufers zu erlangen. Deshalb sind kurze Wartezeiten und einfache Menüführung Grundbedingungen. Auch die Angabe der persönlichen Telefonnummer oder Email Adresse erfolgt nur, wenn der Kunde sicher ist, dass der Service in erster Linie ihm persönlich und nicht der Werbeindustrie nützt. Das Vertrauen der Kunden muss erst noch aufgebaut werden. Auch Servicegebühren sind in dieser frühen Marktphase nicht realisierbar und kommen für junge Zielgruppen, die einen Großteil der Interessenten darstellen, ohnehin kaum in Betracht. Diese junge „Generation Handy“ wird jedoch langfristig das Konsumentenverhalten prägen, sodass mobile Services neue und erfolgreiche Kommunikationsformen zwischen Kunden und Unternehmen hervorbringen können.</p>
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		<title>Studie: Wie nutzen Verbraucher das mobile Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Effects]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internetnutzung]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mobile-Segment gilt als Wachstumsmarkt, was Inhalte-Anbieter wie Werbetreibende betrifft. Mit der neuen Studienreihe „Mobile Effects“ liefert Tomorrow Focus nun Daten zu diesem Segment. Die Fragestellungen waren unter anderem: Wie entwickelt sich die mobile Internetnutzung hinsichtlich Nutzungsart, Nutzungsdauer und Nutzungsorten? Für welche Inhalte ist der mobile Internetnutzer bereit zu zahlen? Wie entwickelt sich der mobile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/mobile-Internetnutzung.jpg" rel="lightbox[2433]"><img class="alignright size-full wp-image-2441" title="mobile Internetnutzung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/mobile-Internetnutzung.jpg" alt="" width="250" height="188" /></a>Das Mobile-Segment gilt als Wachstumsmarkt, was Inhalte-Anbieter wie Werbetreibende betrifft. Mit der neuen Studienreihe „<a title="zur Studie" href="http://www.tomorrow-focus.de/Dokumente/Studien/Deutsch/MobileEffects_2010_VOE_18062010.pdf" target="_blank">Mobile Effects</a>“ liefert Tomorrow Focus nun Daten zu diesem Segment. Die Fragestellungen waren unter anderem: Wie entwickelt sich die mobile Internetnutzung hinsichtlich Nutzungsart, Nutzungsdauer und Nutzungsorten? Für welche Inhalte ist der mobile Internetnutzer bereit zu zahlen? Wie entwickelt sich der mobile Werbemarkt?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Kernergebnisse der Studie:</span></span></span></p>
<ul>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hürden, warum das Internet noch nicht mobil genutzt wird, sind meist preislicher Natur, allerdings wird auch reklamiert, dass die Mobiltelefone noch zu unkomfortabel sind.</span></span></span></div>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Fast die Hälfte der Personen, die das mobile Internet nutzen, sind mindestens täglich mobil im Internet.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die stärkste Nutzung findet zur Drivetime zwischen 6 und 9 Uhr und zwischen 17 und 20 Uhr statt.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das mobile Internet wird vor allem aus Gründen der Aktualität und Zeitvertreib/Zeitersparnis genutzt.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">35 Prozent der Befragten, die das mobile Internet nutzen, sind bereit für eine iPhone Applikation Geld auszugeben.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die höchste Zahlungsbereitschaft für Applikationen liegt in den Segmenten Musik, Bildung, Navigation und Unterhaltung.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Über die Hälfte der Befragten nutzen sowohl Applikationen als auch Internetseiten über den mobilen Browser.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Werbung auf dem Mobiltelefon wird von den meisten Befragten als eher störend wahrgenommen. Über 70 Prozent fühlen sich davon behelligt.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Knapp ein Fünftel der Befragten sind offen gegenüber mobiler Werbung.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Über die Hälfte der Befragten ist bereit mobile Werbung zu akzeptieren, wenn eine Deaktivierung möglich ist, 36,2 Prozent würden Werbung gegen eine Reduktion der Handykosten in Kauf nehmen.</span></span></span></div>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Für die Studie wurden im Mai 2010erstmalig 1.067 Personen im TOMORROW FOCUS Netzwerk zur mobilen Internetnutzung befragt.</span></span></span></p>
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		<title>Deutsche surfen wenig mobil</title>
		<link>http://trickr.de/deutsche-surfen-wenig-mobil/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographien]]></category>
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		<category><![CDATA[Accenture]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Mobile Web Watch 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen sind keine Fans der mobilen Internetnutzung: Nur 17 Prozent benutzen ihr Handy um im Netz zu surfen. Bei den Schweizern und Österreichern sind es bereits 27 und 31 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Mobile Web Watch 2010 von Accenture. Außerdem wird in den Alpenländern auch mehr Zeit im Netz verbracht: 51 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/05/mobile-Internetnutzung.jpg" rel="lightbox[1783]"><img class="alignright size-medium wp-image-1787" title="mobile Internetnutzung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/05/mobile-Internetnutzung-174x300.jpg" alt="" width="174" height="300" /></a>Die Deutschen sind keine Fans der mobilen Internetnutzung: Nur 17 Prozent benutzen ihr Handy um im Netz zu surfen. Bei den Schweizern und Österreichern sind es bereits 27 und 31 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie <a title="zur Studie als PDF" href="http://www.accenture.com/NR/rdonlyres/7931CF1F-3B82-4310-A3F4-ECB5C25491A5/0/Accenture_Mobile_Web_Watch_2010.pdf" target="_blank">Mobile Web Watch 2010</a> von <a title="zur Homepage von Accenture" href="http://www.accenture.com/Countries/Germany/default.htm" target="_blank">Accenture</a>. Außerdem wird in den Alpenländern auch mehr Zeit im Netz verbracht: 51 Prozent der österreichischen und 55 Prozent der Schweizer Befragten surfen mindestens einmal täglich. In Deutschland sind es 43 Prozent.</p>
<p>&#8220;Das Schmiermittel des mobilen Internets sind die Apps. Vor allem im Geschäftsbereich sind sie ein großes Wachstumsfeld&#8221;, so Nikolaus Mohr, Geschäftsführer im Bereich Communications &amp; High Tech bei Accenture. Die Studie ermittelte, dass 63 Prozent der österreichischen, 70 Prozent der Schweizer und 60 Prozent der Nutzer in Deutschland heute Apps verwenden. Tendenz steigend.</p>
<p>Hier einige interessante Ergebnisse der Studie im Überblick (Deutschland):</p>
<ul>
<li>Fast jeder fünfte deutsche Internetnutzer surft mit seinem Mobiltelefon im Web (17%). Das entspricht etwa 7,7 Millionen Personen.</li>
<li>„Old-fashioned Handys sind out“: Die Verbreitung von Geräten mit bedienerfreundlichen Benutzeroberflächen und Navigation nimmt deutlich zu (iPhone +50%, Smartphones mit Touchscreen +44%).</li>
<li>Werbung im mobilen Internet oder in per Handy genutzten Online-Diensten wird von den Konsumenten zum Teil akzeptiert – jedoch nicht um jeden Preis. Fast die Hälfte der Verbraucher toleriert Werbung im mobilen Internet oder in per Handy genutzten Online-Diensten, allerdings nur in Verbindung mit einem erkennbaren Mehrwert für die Nutzer (z.B. reduzierte Grundgebühr, Gutscheine).</li>
<li>Die ökologische und soziale Ausrichtung der Marktakteure spielt auch im mobilen Internetmarkt eine immer bedeutendere Rolle. 48 Prozent der Befragten stufen das ökologische und soziale Engagement als wichtig bis sehr wichtig ein – der Preis spielt jedoch noch immer die wichtigste Rolle bei der Kaufentscheidung.</li>
<li>Die Akzeptanz innovativer Anwendungen für unterwegs, wie z.B. Location-based Services, nimmt in diesem Jahr eher ab. Auch die Zahlungsbereitschaftder Nutzer ist sehr eingeschränkt.</li>
</ul>
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		<title>The North Face schickt SMS an Kunden in Store-Nähe</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 07:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[The North Face]]></category>

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		<description><![CDATA[Outdoor-Bekleider The North Face wird ab diesem Monat die geo-targeting Fähigkeiten der neuen Handys nutzen. Potentiellen Kunden werden Kurznachrichten geschickt, sobald diese sich in der Nähe von Geschäften befinden, in denen die Marke geführt wird. Dafür wurden über 1000 virtuelle Zäune in den Städten New York, San Francisco, Seattle und Boston gezogen. Betritt der Kunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/02/Location-Based-Ads.jpg" rel="lightbox[1074]"><img class="alignright size-medium wp-image-1076" title="Location Based Ads" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/02/Location-Based-Ads-300x234.jpg" alt="" width="240" height="187" /></a>Outdoor-Bekleider <a title="zur Homepage von North Face" href="http://eu.thenorthface.com/tnf-eu-en/cover/" target="_blank">The North Face</a> wird ab diesem Monat die geo-targeting Fähigkeiten der neuen Handys nutzen. Potentiellen Kunden werden Kurznachrichten geschickt, sobald diese sich in der Nähe von Geschäften befinden, in denen die Marke geführt wird. Dafür wurden über 1000 virtuelle Zäune in den Städten New York, San Francisco, Seattle und Boston gezogen. Betritt der Kunde diese Gegend, erhält er eine SMS. Hauptsächlich Städte in denen eine kalte Witterung herrscht, sind abgesteckt, was der Bekleidung von North Face entspricht und die Nachrichten an das Wetter anpassbar macht. Es werden jedoch nur Kunden angeschrieben, die ausdrücklich dieser Kampagne zugestimmt haben.</p>
<p>In Handy-Kampagnen wurden 2009 insgesamt 391 Millionen Dollar investiert, davon bisher nur ein Bruchteil in ortsbasierte Werbung. Dieses Jahr sollen laut Experten die Ausgaben für mobile Werbung eine Höhe von 561 Millionen Dollar erreichen, 2014 sogar 1,3 Milliarden, wobei der Anteil an location based advertising immer weiter zunehmen wird.</p>
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		<title>Google kauft AdMob für 750 Mio Dollar</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:14:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[AdMob]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Google schlägt wieder zu: Der Suchmaschinen-Gigant kauft den Handy-Werbevermarkter AdMob für 750 Mio Dollar, ausgezahlt in Google-Aktien. Damit schließt Google seine Lücke im boomenden Markt der Online-Handys. Der Internet –Konzern war bisher spezialisiert auf Text-Werbung in Suchanfragen. Diese Anfragen sind zwar von Handys mit Webzugang aus in den letzten zwei Jahren um das Fünffache gestiegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google schlägt wieder zu: Der Suchmaschinen-Gigant kauft den Handy-Werbevermarkter <a title="zur AdMob Homepage" href="http://www.admob.com/" target="_blank">AdMob</a> für 750 Mio Dollar, ausgezahlt in Google-Aktien. Damit schließt Google seine Lücke im boomenden Markt der Online-Handys. Der Internet –Konzern war bisher spezialisiert auf Text-Werbung in Suchanfragen. Diese Anfragen sind zwar von Handys mit Webzugang aus in den letzten zwei Jahren um das Fünffache gestiegen, allerdings fehlte eine weitere wichtige Werbemöglichkeit: Display-Werbung auf Handys. Genau darauf ist das 2006 in Kalifornien gegründete Unternehmen AdMob fokussiert. Jeden Monat sendet AdMob Milliarden zielgruppengerechte und personalisierte Anzeigen auf Handys. Susan Wojcicki, Produktchefin bei Google, sieht in dem noch jungen Markt der Mobilwerbung ein enormes Potenzial als Marketinginstrument.</p>
<p>Durch die Akquise erhofft sich Google auch Vorteile für seine neue Handysoftware Android. Allerdings besteht die Gefahr bei einer Anzeigenflut die Kunden zu verlieren.</p>
<p>Google hat mit dem Kauf von AdMob seine Rivalen Microsoft und Yahoo auf diesem Gebiet klar abgehängt. Für Google, geschätzte 177 Milliarden Dollar wert, war es der 3. größte Kauf in dessen Geschichte. 2006 übernahm der Internet-Konzern für 1,65 Milliarden Dollar YouTube, letztes Jahr folgte der Werbespezialist DoubleClick für 3,1 Milliarden Dollar. Wir dürfen uns wohl auf sehr viel mobile Werbung gefasst machen, wenn Google diese Ausgaben damit wieder einnehmen möchte…</p>
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