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	<title>Trickr.de &#187; Marktforschung</title>
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		<title>Kostenloses Recherchetool für Konsumentenverhalten</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 14:16:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab jetzt kann man sich das Verhalten europäischer Konsumenten kostenlos im Netz darstellen lassen. Das Consumer Commerce Barometer, das gemeinsam von Google und dem IAB gestartet wurde, basiert auf den Datensätzen des Markforschungsinstituts TNS Infratest. Aus 27 Ländern und für 36 Produktkategorien werden Daten herangezogen. So kann man z.B. vergleichen, wie viel Prozent der Mütter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/06/Social-Media-Forschung1.jpg" rel="lightbox[2197]"><img class="alignright size-medium wp-image-2204" title="Social Media Forschung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/06/Social-Media-Forschung1-225x300.jpg" alt="" width="180" height="240" /></a>Ab jetzt kann man sich das Verhalten europäischer Konsumenten kostenlos im Netz darstellen lassen. Das <a title="zum neuen Tool von Google" href="http://www.consumerbarometer.eu/" target="_blank">Consumer Commerce Barometer</a>, das gemeinsam von Google und dem IAB gestartet wurde, basiert auf den Datensätzen des Markforschungsinstituts TNS Infratest. Aus 27 Ländern und für 36 Produktkategorien werden Daten herangezogen. So kann man z.B. vergleichen, wie viel Prozent der Mütter online Kindermöbel bestellt haben im Vergleich zur Offline-Bestellung beim Fachhändler. Das kostenlose Angebot richtet sich an Agenturen und Werbetreibende und soll Erkenntnisse darüber liefern, wie sich Verbraucher online über Produkte informieren und eine Kaufabsicht entwickeln. Das Tool besteht aus einer Eingabemaske, mit deren Hilfe man die Daten nach verschiedenen Kriterien wie Alter, Land und Geschlecht filtern kann. Die Website wird allerdings nicht von dem Browser Internet Explorer unterstützt. Um das Tool nutzen zu können, benötigt man Firefox oder Google Chrome.</p>
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		<title>Facebooks Marktforschung bereit zum Testen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 07:34:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Letzten Monat berichteten wir über Facebooks neues Produkt Questions: Dabei stellen Nutzer Fragen an die Facebook Community und erhalten von dieser viele hilfreiche Antworten. Langsam nimmt das neue Feature Gestalt an. Nutzer können am Beta-Test von Questions teilnehmen, indem sie 3 potenzielle Fragen an Facebook schicken. So gewinnt Facebook interessierte Nutzer und sammelt gleichzeitig Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/06/Umfragen-bei-Facebook.jpg" rel="lightbox[2156]"><img class="alignright size-medium wp-image-2159" title="Umfragen bei Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/06/Umfragen-bei-Facebook-300x142.jpg" alt="" width="300" height="142" /></a>Letzten Monat berichteten wir über Facebooks neues Produkt Questions: Dabei stellen Nutzer Fragen an die Facebook Community und erhalten von dieser viele hilfreiche Antworten. Langsam nimmt das neue Feature Gestalt an. Nutzer können am <a href="http://www.facebook.com/product_application/" target="_blank">Beta-Test</a> von Questions teilnehmen, indem sie 3 potenzielle Fragen an Facebook schicken. So gewinnt Facebook interessierte Nutzer und sammelt gleichzeitig Fragen für den Produktstart.</p>
<p>Facebook setzt viel Hoffnung in sein neues Produkt und möchte an die Erfolge der Foto- und Event-Anwendung mit Questions anschließen.<em>“We think it will be as exciting as Facebook Photos and Facebook Events, but we need your help to make it great” </em></p>
<p>Questions kann ein sehr hilfreiches Tool werden, ob es jedoch in ähnlichem Umfang wie Fotos oder Events genutzt wird, bleibt abzuwarten. Interessant wird auch, welche Option Questions Unternehmen auf Facebook bieten wird und ob es möglich sein wird Fragen innerhalb einer Facebook Seite zu stellen.</p>
<p>Ein erster Schritt in Richtung bezahlte Vermarktung von Umfragen?</p>
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		<title>Sentiment-Analyse: Das Netz nach Gefühlen filtern</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 08:54:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Mitmach-Netz enthält mittlerweile eine enorme Menge an User Generated Content. Umso größer wird der Bedarf an einer maschinellen Auswertung der Emotionen, die über Tweets, Kommentare, Status-Updates und Blogeinträge transportiert werden. Denn für Unternehmen, Organisationen und Personen ist es nämlich nicht nur interessant, wer wo und wann auf sie bezogene Inhalte bei Facebook, Twitter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/05/EmotionenI1.jpg" rel="lightbox[2106]"><img class="alignright size-full wp-image-2121" title="EmotionenI" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/05/EmotionenI1.jpg" alt="" width="217" height="161" /></a>Das Mitmach-Netz enthält mittlerweile eine enorme Menge an User Generated Content. Umso größer wird der Bedarf an einer maschinellen Auswertung der Emotionen, die über Tweets, Kommentare, Status-Updates und Blogeinträge transportiert werden. Denn für Unternehmen, Organisationen und Personen ist es nämlich nicht nur interessant, wer wo und wann auf sie bezogene Inhalte bei Facebook, Twitter und vielen anderen Social-Web-Plattformen publiziert hat, sondern auch, ob es sich dabei um Kritik oder Lob, um positive oder negative Äußerungen handelte. Mithilfe der sogenannten Sentiment-Analyse (Sentiment Analysis) soll diese Nuss geknackt werden und das Social Web nach Stimmungen und Emotionen der User durchsucht werden. Diese Technologie filtert das Web nach Schlüsselwörtern: Grundlage sind Analysen von Polarität, Subjektivität oder der Art gewählter Wörter. Anhand dessen lassen sich mit Hilfe von Algorithmen zumindest tendenzielle Auskünfte über die Emotionen geben, die durch einen bestimmten Text ausgedrückt werden. Momentan steckt die Sentiment-Analyse zwar noch in den Kinderschuhen, und die Zielgenauigkeit ist weit von 100 Prozent entfernt, doch schon jetzt wird die Technologie genutzt und es eröffnen sich einige spannende Anwendungsszenarien.</p>
<p>Beispiel 1: Tweetfeel</p>
<p><a title="zur Tweetfeel Seite" href="http://www.tweetfeel.com/biz/plan" target="_blank">Tweetfeel</a> ist ein kostenloses Analyse-Tool für Twitter. Zu beliebigen Suchwörtern wird die allgemeine Stimmungslage der diese Wörter enthaltenden Tweets ausgewertet. Tweetfeel orientiert sich dabei primär an eindeutigen Wörtern wie „love“, „hate“ oder „better“ und analysiert damit nur englische Tweets. Wie solch ein Ergebnis aussieht, kann man sich hier am Beispiel der US-Fernsehserie „<a title="zur Tweetfeel-Suche nach Lost" href="http://www.tweetfeel.com/#lost" target="_blank">Lost</a>“ ansehen.</p>
<p>Beispiel 2: ContextSense</p>
<p><a title="zur Seite" href="http://www.wingify.com/contextsense/" target="_blank">ContextSense</a> ist ein Werkzeug, das beliebige Websites hinsichtlich ihrer allgemeinen Polarität analysiert und das Ergebnis als Prozentwert zwischen 0 (negativ) und 1 (positiv) ausgibt. Leider ist der Service nur auf englische Seiten anwendbar.</p>
<p>Beispiel 3: RankSpeed</p>
<p>Bei dieser Suchmaschine erweitert man Suchbegriffe mit zusätzlichen, emotionsgeladenen Adjektiven. So lässt sich mit <a title="zur Seite" href="http://www.rankspeed.com/" target="_blank">RankSpeed</a> nach “Smartphones” suchen, die “excellent”, “easy” oder “cool” sind. RankSpeed analysiert dazu die Äußerungen in Blogs und Twitter und erlaubt die herkömmliche Websuche sowie eine Produktsuche. Über die Qualität der Suchergebnisse kann man zwar geteilter Meinung sein, aber RankSpeed gibt immerhin einen inspirierenden Vorgeschmack auf das, was mit einer fortschreitenden Entwicklung der Sentiment-Analyse alles möglich sein wird.</p>
<p>Voraussetzung für eine nützliche und akkurate Emotionsanalyse ist eine möglichst umfangreiche Datenbank an Wörtern und Sprachen, die zudem unterschiedlichste Abkürzungen, Umgangssprache sowie sich ständig verändernden Jugendslang beherrscht. Hinzu kommt semantische Technologie, um den Gesamtkontext verstehen zu können. Es soll ja nicht pauschal jedes Status-Update mit den zwei Wörtern “love” und “lost” in die Sentiment-Analyse zum Serienfinale von Lost einbezogen werden, denn letztlich kann es im jeweiligen Tweet auch um etwas ganz anderes gehen.</p>
<p>Die Sentiment-Analyse wird sich in den nächsten Jahren noch stark weiterentwickeln. Mittelfristig könnte das Verfahren zu einem der wichtigsten Tools für Firmen, Marktforscher, Werber, Politiker und Organisationen werden. Dann reicht ein Klick, um aggregiert zu erfahren, welche Emotionen Menschen zu einem beliebigen Zeitpunkt im Bezug auf eine Marke, ein Produkt, einen Service oder eine Partei mit sich herumtragen.</p>
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		<title>Social Media als Quelle für Insights</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 07:36:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie lassen sich Soziale Netzwerke für die Marktforschung nutzen? Viele Verbraucher verweigern sich, wenn es um Telefonbefragungen geht, geben aber im Netz sehr persönliche Dinge preis. Können Social Media-Analysen hier ansetzten um die Lücke zu schließen? Was sollte man dabei beachten? In Communitys können viele Endkunden erreicht werden, deren Meinungen eingeholt und in die Produktentwicklung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/05/Social-Media-Forschung.jpg" rel="lightbox[2008]"><img class="alignright size-medium wp-image-2010" title="Social Media Forschung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/05/Social-Media-Forschung-225x300.jpg" alt="" width="146" height="194" /></a>Wie lassen sich Soziale Netzwerke für die Marktforschung nutzen? Viele Verbraucher verweigern sich, wenn es um Telefonbefragungen geht, geben aber im Netz sehr persönliche Dinge preis. Können Social Media-Analysen hier ansetzten um die Lücke zu schließen? Was sollte man dabei beachten?</p>
<p>In Communitys können viele Endkunden erreicht werden, deren Meinungen eingeholt und in die Produktentwicklung eingebunden werden. Social Media-Analysen ermöglichen dabei ungeahnte qualitative Einblicke. Neue Web-basierte Verfahren bilden das Konsumentenverhalten dabei weitaus realitätsnäher ab als herkömmliche Conjoint-Anwendungen. Es reicht aber nicht aus, „alte“ Methoden einfach in die Online-Welt zu transformieren. Momentan wird viel geforscht und wir sind in einer Pionierzeit der Methodenentwicklung. Zwar kann eine Community-Beobachtung keine echte Repräsentativität für eine bestimmte Käufergruppe sicherstellen, bringt aber im Bereich der Produktentwicklung große Vorteile. Denn hier ist es egal, ob ein 8-Jähriger, ein 40- oder 80-Jähriger die Ideen einbringt. Neue Innovationsfelder und Top-Ideen können von allen Seiten eingebracht werden.</p>
<p>Besonders bei Nischenprodukten finden Marktforscher in Netz ein perfektes Labor. Denn es gibt wohl mittlerweile für jedes Produkt eine eigene Community.</p>
<p>Wer dabei denkt, dass Online-Communities sich sehr von der Offline-Zielgruppe unterscheiden, die man mit den neuen Methoden ja nicht mehr erreicht, der irrt: Autohersteller Audi fand bei einem Online-/Offline-Vergleich heraus, dass die Übereinstimmung bei 90 Prozent lag.</p>
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		<title>Labello lässt auf Facebook Stifte designen</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 08:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Facebook-Seite der Beiersdorf-Marke Labello hat etwa 15.000 Fans. Um als Marke auf der Plattform Erfolg zu haben, sind laut Experten mindestens 1000 Fans notwendig. Erst ab dieser Zahl ist die kritische Masse für die notwendige Breitenwirkung erreicht. Dies hat Labello problemlos erreicht. Mithilfe eines neuen Tools, gewinnt die Marke allerdings zusätzlich Einblicke in die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/05/Labello-Designs.jpg" rel="lightbox[1793]"><img class="alignright size-medium wp-image-1796" title="Labello Designs" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/05/Labello-Designs-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a>Die Facebook-Seite der Beiersdorf-Marke Labello hat etwa 15.000 Fans. Um als Marke auf der Plattform Erfolg zu haben, sind laut Experten mindestens 1000 Fans notwendig. Erst ab dieser Zahl ist die kritische Masse für die notwendige Breitenwirkung erreicht. Dies hat Labello problemlos erreicht. Mithilfe eines neuen Tools, gewinnt die Marke allerdings zusätzlich Einblicke in die Zielgruppe: Wer auf den Reiter „<a title="zum Design Tool" href="http://www.labello.de/designer" target="_blank">Labello Designer</a>“ klickt, kommt auf eine Seite, wo User ihren Labello-Stift individuell gestalten können. In der Galerie lassen sich die Designs bewerten und an Freunde schicken. Ein interessantes Tool, um sich einen Überblick zu verschaffen, welche Designs in der Zielgruppe ankommen.</p>
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		<title>Spielerisch zu Marktprognosen</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 08:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was bringt uns die Zukunft? Wenn du es weißt, solltest du drauf wetten – oder andere von deiner Meinung überzeugen. Bei dem Entertainment-Portal Crowdpark setzt man Spielgeld auf Ereignisse oder Fragen der realen Welt, deren Eintreten in der Zukunft liegt. Gemeinsam mit anderen Spielern ergeben sich dadurch Prognosen, die zuverlässiger sind als Vorhersagen der meisten Experten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Zukunftsprognosen.jpg" rel="lightbox[1550]"><img class="alignright size-full wp-image-1557" title="Zukunftsprognosen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Zukunftsprognosen.jpg" alt="" width="220" height="301" /></a>Was bringt uns die Zukunft? Wenn du es weißt, solltest du drauf wetten – oder andere von deiner Meinung überzeugen. Bei dem Entertainment-Portal <a title="zur Seite" href="http://www.crowdpark.de/" target="_blank">Crowdpark</a> setzt man Spielgeld auf Ereignisse oder Fragen der realen Welt, deren Eintreten in der Zukunft liegt. Gemeinsam mit anderen Spielern ergeben sich dadurch Prognosen, die zuverlässiger sind als Vorhersagen der meisten Experten. So stimmt man zum Beispiel zur „Inflationserwartung in Deutschland bis 2011“ ab, zur &#8220;Regierungskoalition in NRW&#8221;, oder setzt auf den “Fußballweltmeister 2010“. Je mehr Spielgeld man einsetzt, desto mehr beeinflusst man das Ergebnis. Mit Kommentaren kann man auch die Mitspieler von seiner Meinung überzeugen. Gegenstand der Wetten sind alle Ereignisse, über deren Zukunft diskutiert und spekuliert werden kann – ganz gleich, ob aus der Sport-, Lifestyle-, Technik- oder Kulturwelt. Eine Prozentanzeige am Rande jedes Themas informiert deutlich über den aktuellen Stand.</p>
<p>Crowdpark setzt auf die Theorie der kollektiven Intelligenz. Die Plattform nutzt die Weisheit der Vielen um ein genaues Meinungsbild der Menschen zu zeichnen. Das „Social Forecasting Game“ und Prognose-Tool des <a title="zum Blog mit genaueren Infos" href="http://blog.crowdpark.de/" target="_blank">Startups aus Berlin</a> befindet sich zwar derzeit noch in der Pre-Launch-Phase, getestet werden kann aber jetzt schon.</p>
<p>Tolle Idee, wir wünschen viel Erfolg!</p>
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		<title>Facebook steigt in die Marktforschung ein</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 08:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook probiert Umfragen unter Mitgliedern aus. Damit testet das soziale Netzwerk offensichtlich den Einstieg in die bezahlte Vermarktung von Umfragen. Die Umfragen laufen folgendermaßen ab: Nutzer richten Fragen an die allgemeine Facebook Community. Diese Fragen tauchen dann zufällig am Seitenrand der User auf und können beantwortet werden. Mit diesem Feature macht Facebook vielen Startups Konkurrenz, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Umfragen-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[1586]"><img class="alignright size-medium wp-image-1587" title="Umfragen auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Umfragen-auf-Facebook-300x139.jpg" alt="" width="300" height="139" /></a>Facebook probiert Umfragen unter Mitgliedern aus. Damit testet das soziale Netzwerk offensichtlich den Einstieg in die bezahlte Vermarktung von Umfragen. Die Umfragen laufen folgendermaßen ab: Nutzer richten Fragen an die allgemeine Facebook Community. Diese Fragen tauchen dann zufällig am Seitenrand der User auf und können beantwortet werden. Mit diesem <a title="zum Artikel auf Allfacebook.com" href="http://www.allfacebook.com/2010/04/facebook-currently-testing-new-questions-product/" target="_blank">Feature</a> macht Facebook vielen Startups Konkurrenz, die sich auf Frage-Antwort Seiten spezialisiert haben. Momentan wird das Umfrage-Programm noch an einem kleinen Prozentsatz der Facebooker getestet. Doch schon bald könnte Facebook diese Echtzeit-Meinungsforschung bei jedem User implementieren und sich die Ergebnisse gut bezahlen lassen…</p>
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		<title>Die 12 Gebote des Social Media Marketing</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:09:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Social Media Zeitalter müssen viele Marketing-Experten umdenken. Alte Gesetzmäßigkeiten haben sich überlebt und die Mediaplanung erfordert neue Herangehensweisen. Die Medien-Agentur Webguerillas hat die Trends der zukünftigen Media-Messung in einem aus 12 Thesen bestehenden Media-Manifest zusammengefasst. Hier die Zusammenfassung:  Communities laufen klassischen Content-Webseiten den Rang ab  Neue Herausforderung: Werbesog statt Werbedruck erzeugen  Aufgabe der Zukunft: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/02/Social-Media-Gebote.jpg" rel="lightbox[1055]"><img class="alignright size-medium wp-image-1057" title="Social Media Gebote" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/02/Social-Media-Gebote-300x286.jpg" alt="" width="173" height="165" /></a>Im Social Media Zeitalter müssen viele Marketing-Experten umdenken. Alte Gesetzmäßigkeiten haben sich überlebt und die Mediaplanung erfordert neue Herangehensweisen. Die Medien-Agentur <a title="zur Webguerillas Homepage " href="http://www.webguerillas.de/" target="_blank">Webguerillas</a> hat die Trends der zukünftigen Media-Messung in einem aus 12 Thesen bestehenden <a title="zum Media-Manifest" href="http://webguerillas.de/manifest/?lang=de" target="_blank">Media-Manifest</a> zusammengefasst. Hier die Zusammenfassung:</p>
<ol>
<li> Communities laufen klassischen Content-Webseiten den Rang ab</li>
<li> Neue Herausforderung: Werbesog statt Werbedruck erzeugen</li>
<li> Aufgabe der Zukunft: Markenfans statt Zielgruppen identifizieren</li>
<li> Gradmesser für Mediaplanung wird Aktitvitätsverlust und nicht Streuverlust sein</li>
<li> Tausend Gesprächs Preis wird den Tausend Kontakt Preis ablösen</li>
<li> Messzahl “Gross-Involvement-Volumen” (Aktivierungspotenzial) läuft der Messzahl “Gross Rating Point” (Werbedruck) den Rang ab</li>
<li> Das gesamte Userverhalten zählt (Allways on), statt der Fernseheinschaltquote</li>
<li> Der passive Medienkonsument ist tot: Involvieren statt rezipieren</li>
<li> Klassische Medien verlieren die Hoheit: Marken-Content versus Medien-Content</li>
<li>Echtzeit-Monitoring statt (zeitverzögerter) Reichweiten-Umfrage</li>
<li>Community-Zugehörigkeit wird wichtiger als Nielsen-Gebietszugehörigkeit sein</li>
<li>Markenbotschafter lösen Werbeträger ab</li>
</ol>
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		<title>Die Zukunft der Marktforschung</title>
		<link>http://trickr.de/die-zukunft-der-marktforschung/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 09:48:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie wird Marktforschung in Zukunft aussehen? Welche Innovationen und Ideen erwarten uns im nächsten Jahrzehnt? Hier die wichtigsten aktuellen Strömungen, die man nicht verpassen sollte: Social Media Monitoring: Mit Hilfe dieser Systeme werden verschiedenste Online-Plattformen im Social Web erforscht und beobachtet. Nutzergenerierter Inhalt, wie er auf Foren, Blogs und bei Produktbewertungen zu finden ist, wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/Gehirn-II.jpg" rel="lightbox[660]"><img class="alignright size-full wp-image-662" title="Gehirn II" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/Gehirn-II.jpg" alt="" width="238" height="198" /></a>Wie wird Marktforschung in Zukunft aussehen? Welche Innovationen und Ideen erwarten uns im nächsten Jahrzehnt? Hier die wichtigsten aktuellen Strömungen, die man nicht verpassen sollte:</p>
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<li><strong>Social Media Monitoring</strong>: Mit Hilfe dieser Systeme werden verschiedenste Online-Plattformen im Social Web erforscht und beobachtet. Nutzergenerierter Inhalt, wie er auf Foren, Blogs und bei Produktbewertungen zu finden ist, wird beobachtet. Brand Monitoring analysiert, wie sich das Gesprächsvolumen zu einer Marke über die Zeit entwickelt. Issue Monitoring dient der Aufdeckung kritischer Gespräche im Web. Es verhindert damit als Frühwarnsystem eine unerwünschte Weiterverbreitung dieser Inhalte im Netz. Trend Monitoring analysiert den Puls der Zeit: Trends und Innovationen werden identifiziert um neue Produkte zu entwickeln, wie sie die Nutzer wollen.</li>
<li><strong>Sentiment Analysis</strong>: Hier wird durch automatisierte semantische Parser untersucht, ob die Userkommentare  positive oder negative Meinungen oder Stimmungen ausdrücken. Diese Tonalitätsanalyse wird häufig eingesetzt um zu sehen, wie sich die Einstellung der User zu einer Marke oder einem Produkt mit der Zeit verändert.</li>
<li><strong>Data Mining</strong>: Wird bei extrem großen Datenmengen eingesetzt um darin Muster und Regeln zu erkennen. Manche Hochleistungsrechner analysieren beispielsweise die komplette Blogosphäre auf semantische Zusammenhänge.</li>
<li><strong>Social Network Analysis</strong>: Ist ein spezieller Fall des Data Mining. Hier geht es meist um die Identifizierung von zentralen Knotenpunkten eines Netzwerkes. Facebook, StudiVZ und andere Linknetzwerke werden so nach Meinungsführern und Influencer durchsucht. Daten werden als Kombination von Knoten und Verbindungen gesehen. Damit können z.B. Virale Marketing-Kampagnen effektiver geplant werden. Es lassen sich auch abstraktere Netzwerke wie Kaufgewohnheiten oder Warengruppen analysieren.</li>
<li><strong>Onlinepanels</strong>: Die Panels (Internetnutzer) werden entweder von den Panelbetreibern zu bestimmten Themen befragt oder es wird das Surfverhalten der Panels  analysiert um es auf die gesamte Online-Bevölkerung hochzurechnen und die Reichweiter der Angebote abzuschätzen.</li>
<li><strong>Onlinefokusgruppen</strong>: Auch Closed User Groups genannt. Hier wird nur eine geringe Zahl von Mitgliedern zu bestimmten Themen befragt , die sich dann auf Foren oder Blogs darüber austauschen.</li>
<li><strong>Crowdsourcing</strong>: Sehr beliebt, wenn man als Unternehmen neue Ideen zur Produktentwicklung erhalten möchte. Die innovativsten User werden hierbei direkt nach ihren Ideen gefragt. Oft wird ein Wettbewerb ausgeschrieben und die besten Vorschläge für ein neues Produkt mit einem Preisgeld belohnt. Arbeitet man dabei direkt mit Lead Usern zusammen, nennt man dieses Verfahren zur Ideengenerierung <strong>Distributed and Open Innovation</strong>.</li>
</ol>
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		<title>Was Soziale Netzwerke über die Persönlichkeit verraten</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Dec 2009 05:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass Soziale Netzwerke als Data Mining Quelle herangezogen werden, ist nicht neu. So gibt der Einzelne meist auch Acht, welche Inhalte er ins Netz stellt, veröffentlicht und welche nicht. Doch es ist nicht einfach nur der Inhalt der Daten, der uns „verrät“, es ist unsere Vernetzung innerhalb des Netzwerkes, welche uns für Marktforscher interessant macht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Soziale Netzwerke als Data Mining Quelle herangezogen werden, ist nicht neu. So gibt der Einzelne meist auch Acht, welche Inhalte er ins Netz stellt, veröffentlicht und welche nicht. Doch es ist nicht einfach nur der Inhalt der Daten, der uns „verrät“, es ist unsere Vernetzung innerhalb des Netzwerkes, welche uns für Marktforscher interessant macht. Denn daraus lassen sich Rückschlüsse auf unsere Persönlichkeit und unsere Rolle innerhalb dieser Gruppen ziehen. Gemäß dem Motto: „Sage mir, wer deine Freunde sind, und ich sage dir, wer du bist.“ <img class="size-full wp-image-603 alignright" title="Netzwerk Verbindungen III" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2009/12/Netzwerk-Verbindungen-III.jpg" alt="Netzwerk Verbindungen III" width="371" height="201" /></p>
<p>Eine <a title="zur Studie als PDF" href="http://www.wu.ac.at/entrep/downloads/publikationen/kratzer_lettl_jcr_2009.pdf" target="_blank">Studie</a> der Wirtschafts-wissenschaftler Jan Kratzer und Christopher Lettl zeigte, dass sich zwei bestimmte Persönlichkeitstypen anhand ihrer Vernetzung klar identifizieren lassen: „Meinungsmacher“ und „Anführer“. Gerade für Werbetreibende natürlich hoch interessante Gruppen. „Anführer sind diejenigen, die mit vielen verschiedenen Gruppen vernetzt sind, dadurch diverse Informationen erhalten und verschiedenen Einflüssen ausgesetzt sind. Sie werden durch diese Brückenfunktion eher zum „lead user“ und Vorreiter neuer Ideen. „Meinungsmacher“ hingegen sind nur innerhalb einer bestimmten Gruppe vernetzt, in dieser dafür sehr stark und mit vielen direkten Beziehungen. Sie sind der Knotenpunkt, der die Haltung der Gruppe extrem beeinflusst. Ist der Meinungsmacher einer Marke gegenüber positiv eingestellt, so ist es wahrscheinlich auch die ganze Peer Group. Hinzu kommt, dass Empfehlungen von Freunden im Netz viel mehr Vertrauen genießen, als jede Werbung. Ist der „Anführer“ somit der Entdecker der Trends, werden sie vom „Meinungsmacher“ für die Massen interessant gemacht. Dass sich Marktforscher für diese Network-Infos interessieren, ist keine Überraschung. Dass Facebook jedoch persönliche Daten selbstverständlich ca. 10 bis 20 Mal am Tag weitergibt, schon eher. Zwar nur auf staatliche Anfragen hin, ist aber dennoch beunruhigend, dass Kontaktinfos, Mini-Feed, Freunde und Nachrichten preisgegeben werden können. Darüber sollte sich jeder im Klaren sein, der Daten ins Web stellt und sich vernetzt.</p>
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