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	<title>Trickr.de &#187; Marketing</title>
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		<title>Die Zukunft des Inbound Marketing</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound]]></category>
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		<category><![CDATA[Leadgenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[Outbound]]></category>
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		<description><![CDATA[Zur Zeit erleben wir einen Paradigmen-Wandel im Marketing: Weg vom Outbound hin zum Inbound Marketing. Die Strategie der Kundenbeschallung (Outbound) funktioniert im Netz nicht mehr, die Kunden können sich gezielt von Werbeunterbrechungen der Unternehmen abwenden. Kunden wollen heutzutage eine Beziehung zum Verkäufer, sie wollen wissen, wer er ist, dass er ihnen zuhört und mit ihnen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Outbound-vs-Inbound-Marketing.jpg" rel="lightbox[7601]"><img class="alignright size-full wp-image-7619" title="Outbound vs Inbound Marketing" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Outbound-vs-Inbound-Marketing.jpg" alt="" width="234" height="167" /></a>Zur Zeit erleben wir einen Paradigmen-Wandel im Marketing: Weg vom Outbound hin zum Inbound Marketing. Die Strategie der Kundenbeschallung (Outbound) funktioniert im Netz nicht mehr, die Kunden können sich gezielt von Werbeunterbrechungen der Unternehmen abwenden. Kunden wollen heutzutage eine Beziehung zum Verkäufer, sie wollen wissen, wer er ist, dass er ihnen zuhört und mit ihnen in Dialog tritt.</p>
<p>Standen beim <strong>Outbound Marketing </strong>Strategien wie</p>
<ul>
<li>Telemarketing</li>
<li>Email Marketing</li>
<li>Printwerbung</li>
<li>Messen</li>
<li>Fernsehen und</li>
<li>Radio</li>
</ul>
<p>im Vordergrund, setzt das <strong>Inbound</strong> <strong>Marketing </strong>(oder auch Marketing 2.0) hingegen auf Konversation, Kollaboration, Communitys und Mundpropaganda im Internet. Hier sind vor allem Methoden wie</p>
<ul>
<li>Suchmaschinen-Optimierung</li>
<li>Bloggen</li>
<li>Soziale Netzwerke nutzen</li>
<li>Inhalte via RSS zugänglich machen sowie das</li>
<li>Veröffentlichen von Videos, Fotos und Präsentationen (Slideshare)</li>
</ul>
<p>zu nennen.</p>
<p>Eine tolle Infografik von MDGadvertising zeigt, wohin sich das Marketing in Zukunft bewegen wird. Unternehmen investieren einen größeren Teil ihrer Leadgenerierungs-Budgets in Inbound Marketing Aktivitäten. Denn die Kosten pro Lead sind hier im Schnitt um 62 Prozent geringer. Kostet ein Lead bei Outbound-zentrierten Unternehmen im Schnitt 373 Dollar, so sind es bei Inbound-zentrierten Unternehmen lediglich 143 Dollar.</p>
<p>Auch die Erfolge sprechen für sich: Im Vergleich zu 2009 nahm die Zahl der konvertierten Leads durch Blogs und Social Media Kanäle stetig zu. Im Bereich B2B ist LinkedIn der beste Kanal. Hier gaben 61% der Unternehmen an, über das Business-Netzwerk einen neuen Kunden gewonnen zu haben, während im Bereich B2C Facebook (67%), der Unternehmensblog (63%) und Twitter (53%) erfolgversprechender sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Zukunft ist online</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>2014 sollen die Online-Werbeausgaben ein Fünftel der Gesamtwerbeausgaben ausmachen. Ein größerer Anteil der Bevölkerung wird Profile in Sozialen Netzwerken haben und regelmäßig Blogs lesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Die-Zunkunft-des-Inbound-Marketing.jpg" rel="lightbox[7601]"><img class="alignnone size-full wp-image-7602" title="Die Zunkunft des Inbound Marketing" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Die-Zunkunft-des-Inbound-Marketing.jpg" alt="" width="368" height="1174" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brand Advocates: Studie zu Verhalten und Einfluss auf Kaufentscheidungen</title>
		<link>http://trickr.de/brand-advocates-studie-zu-verhalten-und-einfluss-auf-kaufentscheidungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 13:16:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Advocates]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungsmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marken-Botschafter]]></category>
		<category><![CDATA[Multiplikator]]></category>
		<category><![CDATA[Mundpropaganda]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internet hat das Empfehlungs-Marketing nachhaltig verändert, denn Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht dadurch neue Dimensionen. Besonders sogenannte „Brand Advocates“, die im Web 2.0 als Meinungsführer und Multiplikatoren fungieren, nehmen Einfluss auf das Kaufverhalten anderer Konsumenten und prägen nachhaltig den Bekanntheitsgrad einer Marke und die Kaufentscheidungen von Konsumenten. Eine neue Studie von BzzAgent untersuchte Verhalten, Merkmale und Motivationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/Marken-Botschafter.jpg" rel="lightbox[6439]"><img class="alignright size-full wp-image-6460" title="Marken-Botschafter" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/Marken-Botschafter.jpg" alt="" width="169" height="198" /></a>Das Internet hat das Empfehlungs-Marketing nachhaltig verändert, denn Mund-zu-Mund-Propaganda erreicht dadurch neue Dimensionen. Besonders sogenannte „Brand Advocates“, die im Web 2.0 als Meinungsführer und Multiplikatoren fungieren, nehmen Einfluss auf das Kaufverhalten anderer Konsumenten und prägen nachhaltig den Bekanntheitsgrad einer Marke und die Kaufentscheidungen von Konsumenten.</p>
<p>Eine neue <a href="http://about.bzzagent.com/downloads/BzzAgentFieldGuidetoBrandAdvocates.pdf" target="_blank">Studie von BzzAgent</a> untersuchte Verhalten, Merkmale und Motivationen dieser Marken-Botschafter.</p>
<p>.</p>
<h3>Was sind Marken-Fürsprecher und was motiviert sie?</h3>
<p> </p>
<p>Brand Advocates sind Multiplikatoren, die Kaufentscheidungen beeinflussen. Es sind Kunden, die sich unentgeltlich als Fürsprecher der Marke einsetzen.</p>
<p>Typische Beispiele für Brand-Advocates sind:</p>
<ul>
<li>Walmarts „<a href="http://instoresnow.walmart.com/Community.aspx" target="_blank">Mommy Bloggers</a>“</li>
<li>Fords “<a href="http://chapter1.fiestamovement.com/agents/" target="_blank">Fiesta Agents</a>”</li>
<li>Unterstützer in Communitys, wie beispielsweise bei <a href="http://en.community.dell.com/support-forums/default.aspx" target="_blank">Dell</a>, <a href="http://forums.bestbuy.com/" target="_blank">BestBuy</a> oder die Bastel-Seite <a href="http://www.fiskateers.com/" target="_blank">Fiskateer</a>s.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Die Studie nennt 9 Eigenschaften von Markenbotschaftern, die erfolgreiche Unternehmen für sich nutzen sollten.</p>
<p>.</p>
<h3>1. Advocates produzieren unablässig Informationen</h3>
<p> </p>
<p>Die Zahl der Internetnutzer, die ihre Produkt- und Service-Erfahrungen über Social Media teilen, nimmt stetig zu. Brand Advocates sind hierbei besonders aktiv: Laut Studie initiieren und führen Brand Advocates mehr als doppelt so viele Gespräche über Marken wie der Durchschnitts-User. Sie erstellen wertvollen Content und wissen ihn auf wichtigen Websites zu teilen.</p>
<p>.</p>
<h3>2. Advocates beeinflussen die Meinungen und Kaufentscheidungen ihrer Freunde</h3>
<p> </p>
<p>Brand Advocates genießen großes Vertrauen: 67% von ihnen werden als verlässliche Informationsquelle angesehen, wohingegen der Durchschnitts-User nur zu 39% als gute Informationsquelle gilt. Sie werden auch häufiger um Rat gefragt (65% im Vergleich zu 39% beim Durchschnitt) und geben Informationen, die Kaufentscheidungen beeinflussen (57% im Vergleich zu 38%).</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/1-Einfluss-auf-die-Kaufentscheidung.jpg" rel="lightbox[6439]"><img class="alignnone size-full wp-image-6440" title="1 Einfluss auf die Kaufentscheidung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/1-Einfluss-auf-die-Kaufentscheidung.jpg" alt="" width="654" height="336" /></a></p>
<p>Unternehmen, die diese Fürsprecher binden und für sich nutzen wollen, müssen bei entsprechenden Advocate-Programmen kein Vermögen ausgeben. Eine Untersuchung von Altimeter beziffert die durchschnittlichen Ausgaben für 2011 folgendermaßen:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/2-Kosten-für-den-Aufbau-von-Advocate-Programmen.jpg" rel="lightbox[6439]"><img class="alignnone size-full wp-image-6441" title="2 Kosten für den Aufbau von Advocate Programmen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/2-Kosten-für-den-Aufbau-von-Advocate-Programmen.jpg" alt="" width="552" height="316" /></a></p>
<p>.</p>
<h3>3. Advocates sind extrem kommunikativ und führen häufiger Gespräche über die Marke</h3>
<p>Advocates lieben Diskussionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie Informationen über Produkte mit anderen teilen, steigt um 83 Prozent. Sie empfinden das auch keinesfalls als Last oder Arbeit – im Gegenteil: 54 Prozent empfinden das Teilen von Produkt-Informationen als entspannend. Brand Advocates fällen gerne Entscheidungen, lösen Probleme und tragen zum Informations-Pool bei.</p>
<p>Unternehmen sollten diese Eigenschaften nutzen und die Informations-Weiterleitung so einfach wie möglich gestalten. Relevante Informationen sollten auf dem Unternehmensblog, der Facebook-Seite oder in exklusiven E-Mails für die Advocates bereitgestellt werden.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/3-Motivationen-für-Produkt-Besprechungen.jpg" rel="lightbox[6439]"><img class="alignnone size-full wp-image-6442" title="3 Motivationen für Produkt-Besprechungen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/3-Motivationen-für-Produkt-Besprechungen.jpg" alt="" width="673" height="482" /></a></p>
<p>.</p>
<h3>4. Advocates helfen anderen Usern gerne via Social Media</h3>
<p> </p>
<p>Advocates behalten Informationen nicht gerne für sich, sondern setzen sie ein, um Anderen zu helfen. Sie legen besonderen Wert auf einen großen Social Media-Freundeskreis und erweitern ihn mehr als doppelt so häufig mithilfe von Social Media. Ganz altruistisch ist die dargebotene Hilfe jedoch nicht: Advocates wollen als Ausgleich kostenlose Produkte und andere Incentives:<span id="more-6439"></span></p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/4-Motivationen-für-Kommunikation.jpg" rel="lightbox[6439]"><img class="alignnone size-full wp-image-6443" title="4 Motivationen für Kommunikation" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/4-Motivationen-für-Kommunikation.jpg" alt="" width="711" height="454" /></a></p>
<p>Doch Vorsicht: Nicht jeder Fürsprecher liebt Geschenke. Zu offensives Belohnen führt bei manchen Advocates zu Unmut, da sie sich in ihrer freien Meinungsäußerung eingeschränkt fühlen.</p>
<p>.</p>
<h3>5. Advocates wollen für ihr Wissen anerkannt werden</h3>
<p> </p>
<p>61 Prozent der Marken-Botschafter ist es wichtig, als hochwertige Informationsquelle gewürdigt zu werden (Im Vergleich: Nur 24 Prozent der Durchschnitts-User ist das wichtig). Die Anerkennung kann von anderen Usern oder von der Marke selbst erfolgen. Unternehmen sollten sich deshalb kreative Möglichkeiten der Anerkennung überlegen, wie etwa ein „Fan der Woche“ Programm.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/5-Anerkennung-als-wichtiger-Faktor-bei-Advocates.jpg" rel="lightbox[6439]"><img class="alignnone size-full wp-image-6444" title="5 Anerkennung als wichtiger Faktor bei Advocates" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/5-Anerkennung-als-wichtiger-Faktor-bei-Advocates.jpg" alt="" width="699" height="227" /></a></p>
<p>.</p>
<h3>6. Advocates ziehen es vor, Produkt-Informationen via Social Networks zu teilen</h3>
<p> </p>
<p>Advocates teilen &#8211; im Vergleich zum Durchschnitts-User &#8211; mehr als doppelt so häufig Produkt-Informationen auf Social Networks. Online-Feedback-Seiten und Diskussionsforen werden 4 Mal so häufig genutzt. Unternehmen sollten auf den Seiten nach Feedback fragen, auf ﻿denen die Fürsprecher aktiv sind.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/6-Beliebteste-Plattformen-für-die-Weiterleitung-von-Informationen.jpg" rel="lightbox[6439]"><img class="alignnone size-full wp-image-6445" title="6 Beliebteste Plattformen für die Weiterleitung von Informationen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/6-Beliebteste-Plattformen-für-die-Weiterleitung-von-Informationen.jpg" alt="" width="706" height="577" /></a></p>
<p>.</p>
<h3>7. Advocates haben eine größere Reichweite</h3>
<p> </p>
<p>Advocates teilen 3 mal so häufig Marken-Informationen mit Menschen, die sie nicht kennen. Marketing-Verantwortliche können diese wichtige Eigenschaft nutzen, indem sie Social Media-Tools bereitstellen, welche die Informationsverbreitung über den Bekanntenkreis der Nutzer hinaus ausweiten.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/7-Interaktions-Partner-von-Advocates1.jpg" rel="lightbox[6439]"><img class="alignnone size-large wp-image-6447" title="7 Interaktions-Partner von Advocates" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/7-Interaktions-Partner-von-Advocates1-1024x490.jpg" alt="" width="717" height="343" /></a></p>
<p>.</p>
<h3>8. Advocates sprechen gerne über Produkte, die sie jeden Tag nutzen</h3>
<p>.</p>
<p>Die Lieblingsthemen der Markenbotschafter in Online-Diskussionen sind Essen und Essen gehen, gefolgt von Körperpflege-Produkten und Produkte rund um den Haushalt. Körperpflege-Produkte werden 3 Mal so häufig besprochen, Haushaltswaren doppelt so häufig. Unternehmen in diesem Sektor haben damit eine gute Ausgangslage.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/8-Im-Web-besprochene-Themenfelder.jpg" rel="lightbox[6439]"><img class="alignnone size-full wp-image-6448" title="8 Im Web besprochene Themenfelder" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/8-Im-Web-besprochene-Themenfelder.jpg" alt="" width="675" height="621" /></a></p>
<p>.</p>
<h3>9. Advocates halten Marken, zu denen sie eine Beziehung haben, die Treue</h3>
<p> </p>
<p>Damit die Fürsprecher sich an die Marke gebunden fühlen, sollten Marken die Fürsprecher in erster Linie als hilfreiche Advocates sehen, sie belohnen und anerkennen. Advocates sollten zu Freunden werden, und diese Freundschaft sollte als Beziehung gesehen werden, in der man sich gegenseitig Mehrwert gibt.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/9-Was-Advocates-von-Marken-erwarten.jpg" rel="lightbox[6439]"><img class="alignnone size-full wp-image-6449" title="9 Was Advocates von Marken erwarten" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/06/9-Was-Advocates-von-Marken-erwarten.jpg" alt="" width="699" height="270" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Augmented Reality: Möglichkeiten und Beispiele aus dem Marketing</title>
		<link>http://trickr.de/augmented-reality-moglichkeiten-und-beispiele-aus-dem-marketing/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 10:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Augmented Reality]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinect]]></category>
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		<category><![CDATA[virtuelle Realität]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Realität ist nicht genug. Diesem Credo hat sich das spannende Feld der Augmented Reality (&#8220;erweiterte Realität&#8221;) verschrieben. Dabei wird unsere Wahrnehmung mithilfe von computergenerierten Zusatzinformationen erweitert. Virtuelle Objekte werden beispielsweise auf Bildschirmen eingeblendet und überlagern oder ergänzen damit in Echtzeit die reale Umgebung. Hier einige Beispiele für die kreative Nutzung von AR, Projection Mapping [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Realität ist nicht genug. Diesem Credo hat sich das spannende Feld der Augmented Reality (&#8220;erweiterte Realität&#8221;) verschrieben. Dabei wird unsere Wahrnehmung mithilfe von computergenerierten Zusatzinformationen erweitert. Virtuelle Objekte werden beispielsweise auf Bildschirmen eingeblendet und überlagern oder ergänzen damit in Echtzeit die reale Umgebung.</p>
<p>Hier einige Beispiele für die kreative Nutzung von <a href="http://mashable.com/2011/06/08/augmented-reality-marketing-2/" target="_blank">AR, Projection Mapping und der Kinect-Software</a>.<br />
.
</p>
<h3>Augmented Reality:</h3>
</p>
<p><iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/zctcPrQ4h-g?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe> </p>
<p>Marken wie <a href="http://trickr.de/lego-kundenzufriedenheit-durch-augmented-reality/" target="_blank">Lego</a> und <a href="http://trickr.de/geniale-beispiele-fur-augmented-reality-marketing/" target="_blank">Ray Ban</a> nutzen Augmented Reality um ihre Produkte in 3D an PC-Bildschirmen darzustellen. Mittlerweile ist die Technologie weiterentwickelt worden und unser Mobiltelefon das wichtigste Werkzeug: Dank verschiedenster Apps können wir mit unserer Smartphone-Kamera Häuser unserer Stadt ansehen und erhalten als Einblendung, ob dort Büro-Räume zu vermieten sind. Unsere Umwelt und <a href=http://trickr.de/audi-bringt-augmented-reality-kalender-heraus/>Zeitschriften erwachen zum Leben</a>, wir erhalten sofortige Übersetzungen oder können von einer Person, die gerade an uns vorbeiläuft, das Social Network-Profil checken.</p>
<p>Hier interessante Anwendungsbeispiele für AR:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=zctcPrQ4h-g" target="_blank">Rofo mit der iPhone-App Junaio</a>: Das Handy zeigt freie Büroräume in deiner Stadt an</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=GBKy-hSedg8" target="_blank">Autonomy mit der Aurasma-Technologie</a>: Auf dem Smartphone oder Tablet erwachen unbewegte Objekte zum Leben</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=mUuVvY4c4-A" target="_blank">Lego-AR in den Geschäften</a>: Damit kann man sich das Lego-Produkt im aufgebauten Zustand ansehen</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=tb0pMeg1UN0" target="_blank">TATs AR Personalausweis</a>: Personenerkennung per AR mit Social Profiling</li>
</ul>
<p> </p>
<h3>Projection Mapping:</h3>
<p> <br />
<iframe width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/UJ7E7uEZN00?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>
</p>
<p>Projection Mapping gibt es seit ein paar Jahren: Die Software erkennt die Form eines Objekts -  am besten große Oberflächen und Strukturen &#8211; und überlagert sie mit bewegten Bildern, die aus Projektoren auf das Objekt ausgestrahlt werden.</p>
<p>Damit können Werbetreibende kreative Ideen einbringen, sie auf unbelebte Objekte übertragen und für den Kunden neue Erfahrungen schaffen. Ralph Lauren nutzte die Technologie um bei einem Event in London eine 3D Modenschau auf die Fassade eines neuen Stores zu projizieren.</p>
<p>Infinity und Toyota setzten die Technik ein um ihre Autos in Szene zu setzen. Toyota bestrahlte sein Fahrzeug mit 7 Projektoren um die Effekte so realistisch wie möglich erscheinen zu lassen. Jedes Objekt wird mit dieser Technologie zu Leinwand, auf die etwas projiziert werden kann.</p>
<p>Hier interessante Anwendungsbeispiele für Projection Mapping:</p>
<ul>
<li><a href="http://vimeo.com/groups/mapping/videos/16723278" target="_blank">Ralph Lauren</a>: Modenschau in 4D</li>
<li><a href="http://vimeo.com/18460233" target="_blank">Mr. Beam</a>: Einrichtungsmöglichkeiten für Wohnzimmer</li>
<li><a href="http://vimeo.com/6194331" target="_blank">Infinity</a>: Projektionen auf das Fahrzeug</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=UJ7E7uEZN00" target="_blank">Toyota Auris</a>: Projektionen auf das Fahrzeug</li>
</ul>
<p> </p>
<h3>Kinect Anwendungen:</h3>
<p> </p>
<p>Microsoft liefert mit seiner Kinect-Technologie für das Xbox-System eine faszinierende Möglichkeit, verschiedene Technologien (wie etwa Mikrofon, Kamera und Infrarot Sensor) miteinander zu kombinieren. Das tolle daran: Die Technologie steht &#8211; nach zahlreichen Hacker-Versuchen &#8211; jedem zur Verfügung. Dass mithilfe der Crowd Innovationen noch schneller generiert und umgesetzt werden können, erkannte nun Microsoft und stellte ein Software Development Kit vor, das mit Begeisterung angenommen wurde. Innerhalb weniger Monate entwickelten ambitionierte Hobby-Tüftler mit Kinect verschiedenste Anwendungen, von optischer Täuschung bis zu körpergesteuerten Lichtshows.</p>
<p>Hier eine Auswahl an Anwendungen, die Nutzer mit Kinect kreierten:</p>
<ul>
<li><a href="http://vimeo.com/19426668" target="_blank">Phil Reyneri</a>: Licht und Laser Steuerung mit Kinect</li>
<li><a href="http://vimeo.com/21676294" target="_blank">BlabblabLab:</a> Software erstellt Souvenirs aus Personen</li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=w8BmgtMKFbY" target="_blank">Roboter mit Kinect steuern</a></li>
<li><a href="http://vimeo.com/24241118" target="_blank">Der eigene Körper wird zur Fernbedienung</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=lajP7HO7ZyE" target="_blank">Superkräfte</a></li>
</ul>
<p> </p>
<p>Die Grenzen zwischen Realität und virtueller Welt verschwimmen durch diese Innovationen immer mehr. Medien, Marketing und die Kunden selbst nutzen die Technologien um intensivere Kundenerfahrungen zu schaffen und stärkere Interaktionen zwischen Marke und Kunde zu fördern. Die genannten Beispiele sind sicher erst der Anfang und wir sind gespannt auf die neuen Entwicklungen in diesem Bereich.</p>
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		<title>Studie: Digitale Gutscheine bringen neue Kunden, sind aber teurer als Print-Gutscheine</title>
		<link>http://trickr.de/studie-digitale-gutscheine-bringen-neue-kunden-sind-aber-teurer-als-print-gutscheine/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 12:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Coupons]]></category>
		<category><![CDATA[Gutscheine]]></category>
		<category><![CDATA[Incentives]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie effektiv sind traditionelle Gutscheine im Vergleich zu digitalen Gutscheinen? Welche Coupon-Art bringt mehr ROI? Welche lockt mehr neue Kunden an? Um das herauszufinden analysierte Knowledge Networks drei Jahre lang ein Panel aus 23 Millionen Kundenkarten-Besitzern und verglich digitale Coupons, die man zu Hause ausdrucken kann mit „traditionellen“ Coupons, die schon ausgedruckt z.B. in Zeitschriften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie effektiv sind traditionelle Gutscheine im Vergleich zu digitalen Gutscheinen? Welche Coupon-Art bringt mehr ROI? Welche lockt mehr neue Kunden an? Um das herauszufinden analysierte <a title="zur Analyse" href="http://www.knowledgenetworks.com/coupons/docs/KN-Trend-Report-041711.pdf" target="_blank">Knowledge Networks</a> drei Jahre lang ein Panel aus 23 Millionen Kundenkarten-Besitzern und verglich digitale Coupons, die man zu Hause ausdrucken kann mit „traditionellen“ Coupons, die schon ausgedruckt z.B. in Zeitschriften vorliegen (sogenannte &#8220;Free-standing insert Coupons&#8221;).</p>
<p>Das Ergebnis: Digitale Coupons eignen sich besser um neue Kunden zu gewinnen, als Standard-Gutscheine. 46% der eingelösten digitalen Gutscheine stammten von Kunden, die das Produkt noch nie zuvor gekauft hatten. Bei den eingelösten Standard-Gutscheinen handelte es sich nur in 34% der Fälle um Kunden, die das Produkt noch nie zuvor gekauft hatten.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Eingelöste-Gutscheine-von-neuen-Kunden.jpg" rel="lightbox[5845]"><img class="alignnone size-full wp-image-5846" title="Eingelöste Gutscheine von neuen Kunden" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Eingelöste-Gutscheine-von-neuen-Kunden.jpg" alt="" width="354" height="285" /></a></p>
<p>Auch wurden die digitalen Coupons beim Kauf häufiger eingelöst: 77% gegenüber 68%.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Zuwachs-an-eingelösten-Coupons.jpg" rel="lightbox[5845]"><img class="alignnone size-full wp-image-5847" title="Zuwachs an eingelösten Coupons" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Zuwachs-an-eingelösten-Coupons.jpg" alt="" width="352" height="287" /></a></p>
<p>Doch digitale Coupons erzielen einen niedrigeren ROI, was zunächst etwas erstaunt. 18% weniger ROI bringen digitale Gutscheine im Vergleich zu traditionellen Gutscheinen. Doch wenn man bedenkt, dass die digitalen Coupons häufiger eingelöst wurden und damit zu einer Preissenkung der Produkte führten sowie die mittlerweile recht niedrigen Kosten einer traditionellen Gutscheinbeilage, ist das Ergebnis nicht mehr so überraschend.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/ROI-Vergleich-digital-vs-print.jpg" rel="lightbox[5845]"><img class="alignnone size-full wp-image-5848" title="ROI Vergleich digital vs print" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/ROI-Vergleich-digital-vs-print.jpg" alt="" width="370" height="305" /></a></p>
<p>Beide Coupon-Arten wurden hauptsächlich von großen Familien und der Baby-Boom-Generation eingelöst. Mobile Coupons wurden bei der Studie nicht untersucht.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Prozentsatz-der-Coupon-Nutzer-nach-Altersstufen.jpg" rel="lightbox[5845]"><img class="alignnone size-full wp-image-5849" title="Prozentsatz der Coupon-Nutzer nach Altersstufen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Prozentsatz-der-Coupon-Nutzer-nach-Altersstufen.jpg" alt="" width="463" height="287" /></a></p>
<p>Laut Studie bleiben traditionelle Coupons auch weiterhin präsent (da profitabler), doch eine Verschiebung hin zu digitalen Gutscheinen, die auch neue Kunden überzeugen können, ist absehbar. Nicht zuletzt dank der rasanten Verbreitung von Smartphones, die eine immer effizientere und einfachere Nutzung von Gutscheinen erlauben.</p>
<p>Insgesamt erfreut sich der Coupon-Markt großer Beliebtheit. Seit 2008 stieg die Nutzung von Coupons um 27%, wie die Marktforscher von Inmar mitteilten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>5 typische Facebook-Fehler von kleineren Unternehmen</title>
		<link>http://trickr.de/5-typische-facebook-fehler-von-kleineren-unternehmen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 10:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fanseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[kleinere Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleinere Unternehmen haben auf Facebook einen großen Vorteil: Sie können viel persönlichere Beziehungen zu ihren Kunden aufbauen als große Unternehmen. Leider wird diese Stärke oft übersehen und ein paar grundlegende Facebook-Regeln werden nicht umgesetzt. Hier, in Anlehnung an Mashable, 5 häufige Fehler von kleineren Unternehmen auf Facebook. . 1. Marketing-Botschaften senden Der wohl gravierendste Fehler, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleinere Unternehmen haben auf Facebook einen großen Vorteil: Sie können viel persönlichere Beziehungen zu ihren Kunden aufbauen als große Unternehmen. Leider wird diese Stärke oft übersehen und ein paar grundlegende Facebook-Regeln werden nicht umgesetzt. Hier, in Anlehnung an <a title="zum Artikel" href="http://mashable.com/2011/04/02/5-facebook-marketing-mistakes-small-businesses-make/" target="_blank">Mashable</a>, 5 häufige Fehler von kleineren Unternehmen auf Facebook.</p>
<p>.</p>
<h3>1. Marketing-Botschaften senden</h3>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Broadcasting.jpg" rel="lightbox[5651]"><img class="alignright size-full wp-image-5652" title="Broadcasting" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Broadcasting.jpg" alt="" width="132" height="179" /></a>Der wohl gravierendste Fehler, den Unternehmen auf Facebook begehen können, ist es, seine Markenbotschaften hinaus zu posaunen ohne den Fans regelmäßig relevante und interessante Inhalte zu liefern.<br />
Ehrlich und authentisch mit den Kunden interagieren statt simple Beschallung, lautet das Rezept. Fans wollen eine Verbindung zum Unternehmen aufbauen und sich als Teil einer Community fühlen. Permanente Eigenwerbung erreicht leider das Gegenteil. Dies mag für viele Unternehmen, die ihren Fokus auf Sales legen und sofortige Einnahmen aus Facebook sehen wollen, eine Umstellung sein, doch hier geht es um den Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen.</p>
<h3>2. Zu wenig Zeit investieren</h3>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Zeit-investieren.jpg" rel="lightbox[5651]"><img class="alignright size-full wp-image-5653" title="Zeit investieren" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Zeit-investieren.jpg" alt="" width="169" height="149" /></a>Viele kleinere Unternehmen unterschätzen die Zeit, die notwendig ist um eine erfolgreiche Facebook-Strategie zu entwerfen und auch umzusetzen. Eine Fanseite zu erstellen und sie dann sich selbst überlassen, in der Hoffnung, die Fans würden schon irgendwie zum Unternehmen finden und Fan werden, ist leider zu kurz gedacht. Eine Fanseite zu erstellen ist nur der erste Schritt von vielen. Die Seite muss regelmäßige Updates erfahren und permanent gemonitort werden. Zeitnahe Antworten auf Kundenanfragen sind ein Muss.</p>
<h3>3. Zu langweilig oder vorhersehbar</h3>
<p>Manche Unternehmen scheinen zu vergessen, dass Facebook eine soziale Plattform ist, auf der die Nutzer lustige, interessante oder nützliche Dinge mit ihren Freunden teilen. Deshalb sollte man sich überlegen, was für die Fans wichtig ist und was sie gerne weiterleiten möchten.<br />
Ebenfalls sollte man auf einen guten Mix von Text, Fotos, Videos und anderen Multimedia-Elementen achten. So vermeidet man es, vorhersehbar zu werden und aus dem Newsfeed verbannt zu werden.<br />
Auch das automatische Veröffentlichen des Blog-Content oder Twitterfeed wirkt unpersönlich. Deshalb lieber mit Facebooks eigenen Tools die Beiträge veröffentlichen. Das wird auch für den Newsfeed von Facebook höher bewertet und weiter oben angezeigt als Auto-Content.</p>
<h3>4. Kein Wissen über Facebook Tools und Funktionen</h3>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Facebook-Tools.jpg" rel="lightbox[5651]"><img class="alignright size-full wp-image-5654" title="Facebook Tools" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Facebook-Tools.jpg" alt="" width="157" height="207" /></a>Da Facebook ein relativ neues Medium ist, haben manche Unternehmen noch Nachholbedarf was alle Funktionalitäten des Netzwerks betrifft. Aber nur so kann man ein optimales Markenerlebnis schaffen. Der Info-Tab wird selten voll genutzt und nur sehr wenige kleinere Unternehmen kreieren eine eigene Welcome-Seite.<br />
Auch gibt es oft Probleme mit dem Profilbild. Denn die Unternehmen laden ihr Logo hoch, und das angezeigte Bild im Newsfeed ist nur ein Ausschnitt, der lediglich ein paar Buchstaben aus der Mitte des Logos zeigt. Dieses nutzlose Logo bildet dann die Marke auf Facebook.<br />
Das Analyse-System Facebook Insights wird oft übersehen. Damit sollte man sich vertraut machen um herauszufinden, wie die Posts ankommen und den Content gegebenenfalls anpassen. Es bietet wertvolle Informationen über Nutzeraktivitäten (Views und Feedback) und Nutzer (Likes, Unlikes, Demografie usw.).</p>
<h3>5. Die Facebook Richtlinien werden verletzt</h3>
<p>Baut man eine Community auf einem Privatprofil auf, anstatt auf einer Unternehmensseite, ist das ein Problem. Seit ein paar Tagen kann man jedoch <a title="zum Artikel" href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/03/facebook-private-profile-in-facebookseiten-umwandeln-moglich/" target="_blank">das Privatprofil in eine Business-Fanseite umwandeln</a>.<br />
Auch werden bei Gewinnspielen oft die Richtlinien verletzt. Was dabei zu beachten ist, <a title="zum Artikel" href="http://trickr.de/wettbewerbe-und-gewinnspiele-auf-facebook-%e2%80%93-was-man-beachten-muss/" target="_blank">erfahrt ihr hier</a>.<br />
Ebenso darf man keine Personen ohne deren Einwilligung auf Fotos markieren. Das bringt zwar deren Aufmerksamkeit, ist aber nicht zulässig und kann von den Personen gemeldet werden.<br />
Deshalb: Zeit nehmen und die Richtlinien genau studieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auswirkungen von Googles +1 auf die Werbeindustrie</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 12:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[+1]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeanzeigen]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem neuen Empfehlungsbutton “+1” will Google nun ebenfalls ein Stück vom Social Media Kuchen. Ohne Zweifel ist das Social Web die Zukunft des Internet. Doch wer eine soziale Komponente einbauen möchte, braucht auch eine Plattform, auf der sie sichtbar ist. Das war bisher Facebook. Doch nun will Google das Netz außerhalb von Facebook sozialer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Google-+1.jpg" rel="lightbox[5624]"><img class="alignnone size-full wp-image-5634" title="Google +1" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/04/Google-+1.jpg" alt="" width="490" height="293" /></a></p>
<p>Mit dem neuen Empfehlungsbutton “+1” will Google nun ebenfalls ein Stück vom Social Media Kuchen. Ohne Zweifel ist das Social Web die Zukunft des Internet. Doch wer eine soziale Komponente einbauen möchte, braucht auch eine Plattform, auf der sie sichtbar ist. Das war bisher Facebook. Doch nun will Google das Netz außerhalb von Facebook sozialer machen. Das kann auch die Werbeindustrie stark verändern. Zunächst eine kurze Erklärung, was das neue +1-Feature überhaupt ist.</p>
<p>.</p>
<h3>Wie funktioniert Googles +1?</h3>
<p>Nutzer, die über einen Google-Account angemeldet sind, können Suchergebnisse, Anzeigen oder etwa Artikel im Google-Reader weiterempfehlen. Stoßen Freunde auf diese Suchergebnisse, bekommen sie durch ein +1 Symbol angezeigt, wenn ein befreundeter Nutzer einen Link empfohlen hat. Fremde Nutzer bekommen in den Suchergebnissen nur zu sehen, ob jemand überhaupt einen Link für empfehlenswert hielt.</p>
<p>In einer Liste im eigenen Google-Profil können Nutzer sehen, welche Links sie mit &#8220;+1&#8243; markiert haben und einmal empfohlene Seiten auch wieder löschen.</p>
<p>In Zukunft soll Googles &#8220;+1&#8243;-Button wie &#8220;Gefällt mir&#8221; auch auf externe Seiten eingebaut werden können, auch eine Verknüpfung mit Twitter ist geplant. Zum Start bekommen nur US-Nutzer von google.com die neue Funktion angeboten, über eine spezielle Seite können aber auch interessierte Nutzer aus anderen Teilen der Welt die neue Funktion vorab freischalten und Suchergebnisse empfehlen.<br />
.<br />
<iframe title="YouTube video player" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/OAyUNI3_V2c?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
.</p>
<h3>Der +1 Button und die Werbeanzeigen</h3>
<p>Der Button funktioniert nicht nur bei Websites sondern auch bei Werbeanzeigen, die am Rand neben der Google-Suche erscheinen. Wer die Ads nützlich findet, kann sie mit „+1“ markieren und damit vertrauensvoller wirken lassen. Ähnlich wie man „Promoted Tweets“ retweetet oder mit „Digg Ads“ Werbeanzeigen markiert oder eben eine Facebook Werbung mit „gefällt mir“ markiert.</p>
<p>Doch wer markiert schon Werbeanzeigen? Der Punkt ist, dass die Seiten, auf welche die Ads verlinken auch in der normalen Suche auftauchen. Werden die Seiten beim normales Ergebnis markiert, so erscheint das auch in der Werbeanzeige.</p>
<p>Die +1 Daten können auch für Werbung außerhalb der Google-Suchresultate-Seite genutzt werden, nämlich auf jeder Seite im Netz. Betreibt man eine Seite, die AdSense Ads schaltet, kann man die +1 Infos ebenfalls dazuschalten. Social Infos bei Werbeanzeigen überall im Netz schalten, wäre auch für Facebook sehr attraktiv. Nun kann Google diese Schlacht für sich entscheiden.</p>
<p>Der Kampf um die Webherrschaft zwischen Google und Facebook geht also in eine neue Runde. Facebook nutzt dabei die Macht des Social Web, Google das Daten-Web. Doch beide Seiten werden sich immer ähnlicher. Zwar ist Facebook  &#8211; noch – keine Suchmaschine, doch dessen Potenzial bei Social Ads ist Google ein Dorn im Auge. Denn mit Werbung verdient Google das meiste Geld. Der +1-Button ist nun Googles Versuch, mit Facebook Schritt zu halten.</p>
<p>Die Experten sind unterschiedlicher Meinung, wie sehr Googles neues Empfehlungssystem das Marketing beeinflusst. David Hallerman, Senior Analyst bei eMarketer steht dem eher skeptisch gegenüber. Seiner Meinung nach passen Suche und Empfehlungen nicht zusammen, da Suchen keine soziale Aktivität ist, sondern ein Tool, das genutzt wird und man nicht viel Zeit damit verbringt.</p>
<p>DeepFocus CEO Ian Schafer sieht das schon anders: Sucht jemand nach Informationen zu einem Produkt, einem Service oder möchte wissen, ob einen Kommentar oder Empfehlung gut ist, könnte ein „Qualitätszeichen“ daneben diesen eher einsamen Prozess in einen kollaborativen Prozess verwandeln.</p>
<p>Andere Experten sehen den Einfluss unserer Google Kontakte als gering an und glauben an den stärkeren Einfluss unseres Facebook Social Graph.</p>
<p>Wird +1 allerdings zu einer anerkannten Währung und Quelle des Vertrauens, so könnten Werbetreibende diese Währung sammeln, wie sie derzeit auch Facebook Likes sammeln. Die Gamification des Marketing sozusagen.</p>
<p>Ob Werbeanzeigen mit vielen +1 besser performen, ist wohl anzunehmen. Fließen die gesammelten +1 Wertungen in den Qualitätsfaktor der Anzeigen mit ein, so verringern sich die Kosten der Anzeige und sie erhält ein besseres Ranking.</p>
<p>Insgesamt ist +1 ein schlauer Schachzug, denn sowohl Suchmaschinen-Optimierer als auch Social Media Experten werden diesen Button wohl zu ihrem Service hinzufügen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>7 Level des Social Media Engagement</title>
		<link>http://trickr.de/7-level-des-social-media-engagement/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 13:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[7 Phasen]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit seinem Unternehmen zum Social Media Experten aufsteigen möchte, muss 7 Entwicklungsstufen durchwandert haben. Manche Unternehmen stecken noch in der Phase der Beschallung fest oder setzten ihre gesamte Energie für die Analyse der Community ein. In diesem &#8211; teils ironischen &#8211; Artikel erkennt sich vielleicht das ein oder andere Unternehmen wieder und merkt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit seinem Unternehmen zum Social Media Experten aufsteigen möchte, muss 7 Entwicklungsstufen durchwandert haben. Manche Unternehmen stecken noch in der Phase der Beschallung fest oder setzten ihre gesamte Energie für die Analyse der Community ein. In diesem &#8211; teils ironischen &#8211; Artikel erkennt sich vielleicht das ein oder andere Unternehmen wieder und merkt, dass es noch ein paar Schritte gehen muss, um die Vorteile des Social Media Universums zu entdecken.</p>
<p>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/7-Level-des-Engagement.jpg" rel="lightbox[5392]"><img class="alignnone size-full wp-image-5394" title="7 Level des Engagement" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/7-Level-des-Engagement.jpg" alt="" width="568" height="350" /></a></p>
<p>.</p>
<h3>Phase 0: Was ist Social Media?</h3>
<p>Social Media? Facebook? Noch nie gehört. Eine Website war einmal geplant, aber als zu teuer befunden und abgesetzt. Telefone reichen doch vollkommen aus.</p>
<p>.</p>
<h3>Phase 1: Interne Einstellung zu Social Media</h3>
<p>Social Media ist Zeitverschwendung. Facebook und Twitter sind für Mitarbeiter blockiert, auch während der Mittagspause. Da auf LinkedIn ein Mitarbeiter einen neuen Job fand, ist es ebenfalls gesperrt. Auf YouTube kann man zwar mit den Unternehmens-Handy zugreifen – aber nur, weil die IT nicht merkt, dass man so die Firewall umgehen kann.</p>
<p>Die Richtlinien des Unternehmen beinhalten hauptsächlich Dinge, die man nicht machen darf: Keine Kommentare auf Blogs hinterlassen, keine Social Sites während der Arbeitszeit besuchen, nicht direkt mit den Kunden oder der Presse sprechen, alles vorher von der PR-Abteilung genehmigen lassen, und schon gar nicht ungefragt über das Unternehmen auf Twitter oder Facebook sprechen. Ein interner Blog, ein Wiki und ein Wissensmanagement-System sind seit längerem geplant und der CEO hätte schon gerne eine iPhone-App. Irgendwann..</p>
<p>.</p>
<h3>Phase 2: Social Media Monitoring und Zuhören</h3>
<p>An diesem Punkt verwechselt das Unternehmen Zuhören mit Interagieren. Consultants werden eingeladen um Workshops zu halten, man investiert Geld in Social Media Monitoring Tools, mit denen eine Unmenge an Reports erstellt werden, die viele Analysen, Schaubilder, Zahlen, Statistiken und Empfehlungen zum „weitern Vorgehen“ beinhalten, was Keywords, Suchmaschinen und Sentiment Analysen der Marke, Produkte oder Services betrifft. Kurz: Es wird sehr viel zugehört, aber keine Anstrengung unternommen, bei den Gesprächen dabei zu sein. Die Community weiß nicht, dass sie abgehört wird, was sie aber auch nicht weiter stört.</p>
<p>.</p>
<h3><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Beschallung.jpg" rel="lightbox[5392]"><img class="alignright size-full wp-image-5402" title="Beschallung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Beschallung.jpg" alt="" width="173" height="230" /></a>Phase 3: Social Media als Sende-Medium</h3>
<p>Die Inhalte der Unternehmens-DVDs könnte man doch auf YouTube stellen! Interviews mit dem CEO, Ankündigungen aus einem Nischenmarkt und der extrem teure TV-Spot sollten unbedingt auf YouTube veröffentlicht werden. Aber Kommentare sollten nicht erlaubt sein, genauso wenig wie die Einbett-Funktion – wer weiß, wer das weiterverwendet. YouTube hat ein Analyse-Programm? Jedenfalls schön, dass unsere Videos nach 6 Monaten schon 100 Views haben.</p>
<p>.</p>
<h3>Phase 4: Social Media für die virale Verbreitung</h3>
<p>Es wird etwas Geld für eine „Viral-Video-Kampagne“ ausgegeben, da das „heutzutage so gut wie Fernsehen funktioniert“ und viele Zuschauer bringt. Eine Agentur erstellte den Inhalt und eine Agentur verbreitete den Inhalt. Das einzige, was das Netzwerk tun muss, ist das Video weiterleiten. Wenn das Video verschroben, unverschämt oder anstößig ist, wird es schon klappen. Aus der Community kommt kein Feedback zurück zum Unternehmen, außer der Anzahl an Leuten, die das Video, Foto oder die App geteilt, als Favorit markiert oder „like“ geklickt haben. Die Community ist schließlich nur dafür da, das Material zu verbreiten, aber das bitte schön leise.</p>
<p>.</p>
<h3><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Deutsche-Bahn-Chefticket-Account-I.jpg" rel="lightbox[5392]"><img class="alignright size-full wp-image-5393" title="Deutsche Bahn Chefticket Account I" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Deutsche-Bahn-Chefticket-Account-I.jpg" alt="" width="197" height="529" /></a>Phase 5: Social Media Kampagnen</h3>
<p>Das Unternehmen hat beschlossen, nun doch das Risiko einzugehen und mit den Kunden zu interagieren. Versuchen kann man es ja mal. 6 Wochen lang wird man eine Facebook-Seite, ein Twitter-Account und ähnliches unterhalten um kurzzeitige Aktionen durchzuführen, wie einen Wettbewerb oder ein kurzes Event. Nach den 6 Wochen ist es vorbei. Unglücklicherweise benannte man die Facebook-Seite und den Twitter-Account nach der Kampagne und nicht nach dem Unternehmen oder dem Produkt, sodass alles gelöscht und verloren ist – auch die Verbindungen zu den 1000 Twitter Followern und der Facebook-Inhalt. Die Community beschließt, nächstes Mal nicht mehr Fan der Seite zu werden, und das Internet hat ein paar weitere „tote“ Accounts.</p>
<p>Die Supermarkt-Kette Coles sammelte für eine Gutschein-Aktion über 3.000 Follower auf Twitter und gab den <a title="zum Account" href="http://twitter.com/ColesCard#" target="_blank">Account</a> auf. Das sollte man wirklich vermeiden, denn Twitter-Accounts kann man umbenennen und für andere Aktionen verwenden. Coles verbrachte 2 Jahre damit, diese Follower zu suchen und auf den Twitter-Firmen-Account @colesonline (mit jetzt 2800 Followern) zu holen.</p>
<p>Auch die deutsche Bahn produzierte mit ihrer 2-Wochen Chefticket-Aktion ebenfalls einen toten <a title="zur Seite" href="http://www.facebook.com/chefticket" target="_blank">Facebook-Account</a> – und das obwohl die Seite über 58.000 Fans sammelte!</p>
<p>.</p>
<h3>Phase 6: Zusammenarbeit dank Social Media</h3>
<p>Die Marke kontrolliert immer noch die Medien, doch mittlerweile ist eine Zweiweg-Kommunikation daraus geworden. So traut sich das Unternehmen der Community Fragen zu stellen: Bitte helft uns beim Design eines Produkts, sagt uns was wir verbessern können, kreiert einen Werbespot für uns. Der Anstoß zu diesen Aktionen kam wohl nicht aus der Community selbst, sondern aus der Marketing-Abteilung des Unternehmens, doch wurde der Weg geöffnet. Vielleicht hatte die Community auch die Idee, doch das Unternehmen strukturierte und kontrollierte den Ablauf und die Antworten. Es erteilte der Community die „Erlaubnis“ Inhalte zur Aktion zu erstellen.</p>
<p>.</p>
<h3>Phase 7: Die Community treibt den Commerce voran</h3>
<p>Man stelle sich vor, eine Person möchte bei einer Bank einen Kredit aufnehmen. Die Person stellt die Anfrage und eine Community analysiert den Antrag und erstellt den passenden Zinssatz, von den paar Tausend Mitgliedern spendet jeder ein bis zwei Euro. Wie sehr kümmert sich die Bank dann noch um die Produkte und Serviceleistungen? Oder stellt die Bank einfach nur die Plattform zur Verfügung? Genau das machen Social Media Banken wie <a title="zur Seite" href="http://www.prosper.com/" target="_blank">Prosper</a> und Zopa. Ähnlich geht <a title="zur Seite" href="http://www.etsy.com/" target="_blank">Etsy</a> im Bereich Design und Schmuck vor. <a title="zur Seite" href="http://www.redbubble.com/" target="_blank">Redbubble</a> ist für Kunstwerke zuständig, und bei <a title="zur Seite" href="http://www.freelancer.com/" target="_blank">Freelancer.com</a>, Guru.com, usw. erstellen die Community-Mitglieder Job-Aufgaben und andere bieten dafür. Unternehmen stellen nur noch die Plattformen zur Verfügung, treten in den Hintergrund, lösen in seltenen Fällen heikle Probleme und lassen die Gemeinschaft den Handel eigenständig abwickeln.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Anatomie der perfekten Landing Page</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 12:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Conversion]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Landing Page optimieren]]></category>
		<category><![CDATA[Leadgenerierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Landeseiten hat man nur etwa 5 bis 10 Sekunden Zeit, den Besucher von sich zu überzeugen. Diese kurze Zeit muss optimal genutzt werden, sonst verlässt der Nutzer die Seite wieder. Welche Merkmale muss eine gute Landing Page haben um Interesse und Vertrauen zu wecken? Eine genaue Formel für perfekte Landing Pages existiert zwar nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Landeseiten hat man nur etwa 5 bis 10 Sekunden Zeit, den Besucher von sich zu überzeugen. Diese kurze Zeit muss optimal genutzt werden, sonst verlässt der Nutzer die Seite wieder. Welche Merkmale muss eine gute Landing Page haben um Interesse und Vertrauen zu wecken?</p>
<p>Eine genaue Formel für perfekte Landing Pages existiert zwar nicht, doch gibt es ein paar Regeln, die man beim Aufbau beachten sollte. Natürlich muss man auch permanent testen, wie Änderungen bei der Zielgruppe ankommen, um die Seite zu optimieren. Hier ein paar Tipps für den Start:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/Die-perfekte-Landing-Page.jpg" rel="lightbox[4976]"><img class="alignnone size-full wp-image-4979" title="Die perfekte Landing Page" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/Die-perfekte-Landing-Page.jpg" alt="" width="706" height="462" /></a></p>
<h3>1. Seitenüberschriften und Werbetext</h3>
<ul>
<li>Die Headline der Landing Page und die Wortwahl der Textanzeigen sollten zueinander passen. Der Nutzer kam ja mit speziellen Erwartungen auf die Seite.</li>
<li>Die AdWords Score gibt Auskunft über die Kosten pro Klick. Je größer die Übereinstimmung zwischen Werbeanzeige und Seitentext, desto besser die Score.</li>
</ul>
<p> </p>
<h3>2. Klare und prägnante Überschriften</h3>
<ul>
<li>Das Erste was ein Besucher liest, sind die Überschriften. Sie dürfen nicht verwirren oder langweilen, sondern sollten den Besucher zu einem genaueren Hinsehen animieren.</li>
<li>Überschriften, die einen genauen Punkt thematisieren, erhalten mehr Aufmerksamkeit, als vage und schwammige Headlines. </li>
</ul>
<p> </p>
<h3>3. Einwandfreie Grammatik</h3>
<ul>
<li>Leider kommt es häufiger vor als man denkt, dass ein Händler seine Besucher zum Kauf aufruft, nach persönlichen Informationen oder Rechnungsadressen fragt und dabei Fehler in Grammatik oder Rechtschreibung macht. Vertrauen kann so nicht aufgebaut werden.</li>
</ul>
<p> </p>
<h3>4. Vertrauensindikatoren nutzen</h3>
<ul>
<li>Eine wirkungsvolle Möglichkeit, Vertrauen aufzubauen, ist es, Testimonials, Pressemitteilungen, Qualitätssiegel oder Sicherheitszertifikate einzubauen.</li>
<li>Das Optik-Unternehmen ACLens steigerte durch den Einbau des digitalen Zertifikats „VeriSign“ seine Konversion-Rate um 41% und die Einnahmen um 58%.</li>
</ul>
<p> </p>
<h3>5. Starker Handlungsaufruf</h3>
<ul>
<li>Nachdem ein Besucher die Überschrift der Landing Page gelesen hat, muss er wissen, was er als nächstes tun kann.</li>
<li>Mozilla Firefox änderte sein Call-to-Action von „Try Firefox 3“ zu „Download Now – Free“ und steigerte damit die Downloads um 3,6% (500 zusätzliche Downloads während der Testphase).</li>
</ul>
<p> </p>
<h3>6. Sichtbare Buttons und Handlungsaufrufe</h3>
<ul>
<li>Nach welche Keywords sucht meine Zielgruppe? Auch Wörter wie „Gratis“, „Kostenlos“, „Neu“ oder „Jetzt downloaden“ können verwendet werden.</li>
<li>Die Conversion-Buttons sollten sofort ins Auge fallen und direkt neben oder unter dem Handlungsaufruf platziert sein. Oder der Handlungsaufruf ist selbst der Button. Der Button sollte groß und hell sein und nicht erst durch Scrollen zu finden sein.</li>
<li>Orange oder Gelb sind gute Signal-Farben für Call-to-Action Buttons.</li>
</ul>
<p> </p>
<h3>7. Nicht zu viele Links</h3>
<ul>
<li>Links, die den User auf zu viele andere Seiten führen, lenken ihn ab und wirken sich negativ auf die Conversion-Rate aus. Das Angebot soll schließlich im Mittelpunkt stehen.</li>
<li>Viele Links sind vielleicht bei einer normalen Homepage sinnvoll, auf einer Landing Page sollte aber Schlichtheit vorherrschen.</li>
</ul>
<p> </p>
<h3>8. Textbezogene Bilder und Videos</h3>
<ul>
<li>Motivierende Videos von Testimonials oder Produktbilder auf der Page haben einen positiven Einfluss auf die Besucher und liefern den Kunden zusätzliche Produktinfos.</li>
</ul>
<p> </p>
<h3>9. Wichtige Informationen ohne Scrollen</h3>
<ul>
<li>Die wichtigsten Teile der Webpage sollte der Besucher sehen ohne scrollen zu müssen.</li>
<li>Auch der Call-to-Action Button muss oben sein. Man darf nicht nach ihm suchen.</li>
</ul>
<p> </p>
<h3>10. Optimiere über die Zeit</h3>
<ul>
<li>Die Landing Page sollte nach und nach optimiert werden. Am besten, man probiert verschiedene Versionen aus: Änderungen am Text und Design, der Bilder oder der Handlungsaufrufe sollten verglichen werden mit Änderungen des Nutzerverhaltens.</li>
</ul>
<p> .</p>
<h3>Der Einfluss von Farben</h3>
<p> .</p>
<p>Auch Farben haben eine große Wirkung auf das Nutzerverhalten. Sie können die Verweildauer der Besucher erhöhen oder auch langweilen und sogar abschrecken.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/Farben-auf-Landing-Pages.jpg" rel="lightbox[4976]"><img class="alignnone size-full wp-image-4977" title="Farben auf Landing Pages" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/Farben-auf-Landing-Pages.jpg" alt="" width="623" height="449" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Marken lassen Chancen bei Facebook ungenutzt</title>
		<link>http://trickr.de/studie-marken-lassen-chancen-bei-facebook-ungenutzt/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Feb 2011 11:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten internationalen Marken nutzen Facebook vorrangig für eine Einweg-Kommunikation. Damit bleiben die Möglichkeiten des sozialen Netzwerks für den Aufbau und die Intensivierung von Kundenbeziehungen nahezu ungenutzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung A.T. Kearney, in der die Facebook-Auftritte der 50 weltweit größten Marken untersucht wurden. Im Untersuchungszeitraum November und Dezember 2010 blieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/Enterprise-2.0.jpg" rel="lightbox[4821]"><img class="alignnone size-full wp-image-4822" title="Enterprise 2.0" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/Enterprise-2.0.jpg" alt="" width="406" height="290" /></a></p>
<p>Die meisten internationalen Marken nutzen Facebook vorrangig für eine Einweg-Kommunikation. Damit bleiben die Möglichkeiten des sozialen Netzwerks für den Aufbau und die Intensivierung von Kundenbeziehungen nahezu ungenutzt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung <a title="zur Seite" href="http://www.atkearney.de/" target="_blank">A.T. Kearney</a>, in der die Facebook-Auftritte der 50 weltweit größten Marken untersucht wurden.</p>
<p>Im Untersuchungszeitraum November und Dezember 2010 blieben 89 Prozent aller Nutzer-Einträge auf den Facebook-Seiten führender Marken unbeantwortet. Außerdem scheinen viele Unternehmen das offene Verbraucher-Feedback zu scheuen: Mit einer einzigen Ausnahme haben alle Top-Marken ihre Pinnwand mit einem Filter versehen.</p>
<p>Einen wesentlichen Grund für die Zurückhaltung der Unternehmen sehen die A.T. Kearney-Experten in der Angst vor einem möglichen Kontrollverlust. Positive Resonanz ernten auf Facebook vor allem jene Unternehmen, die eine emotionale Verbindung zum Nutzer aufbauen. Wichtig ist außerdem die Bereitstellung entsprechender finanzieller und personeller Ressourcen.</p>
<p>„Mit 600 Millionen Nutzern ist Facebook heute das größte soziale Netzwerk weltweit. Bereits 2010 waren 30 Prozent der Weltbevölkerung mit Online Zugang auch auf Facebook präsent. Dennoch zeigt sich deutlich, dass die Facebook-Aktivitäten vieler Top-Marken heute noch in den Kinderschuhen stecken“, sagt Dr. Martin Fabel, Partner in der Marketing and Sales Practice von A.T. Kearney.</p>
<p><strong>Geringe Interaktion, wenig Transparenz</strong></p>
<p>Im Untersuchungszeitraum November und Dezember 2010 waren fünf der Top-Marken auf Facebook überhaupt nicht präsent. Von den weiteren 45 wurden 89 Prozent aller Nutzer-Einträge nicht beantwortet. Insgesamt sind im Rahmen der Studie rund 1.000 Facebook-Einträge und knapp 61.000 Antworten untersucht worden. Nur 11 Unternehmen beantworteten mehr als einen Nutzer-Eintrag. Lediglich in 15 Prozent der Antworten wurde der Nutzer zum weiteren Dialog animiert und in 17 Prozent der Antworten mit Namen angeschrieben.</p>
<p>Sieben der analysierten Top-Marken haben ihre Pinnwand so eingestellt, dass nur das Unternehmen darauf Nachrichten posten kann, nicht jedoch die Nutzer. Letztere haben lediglich die Möglichkeit, auf Einträge des Unternehmens zu antworten. Die überwiegende Mehrheit der Firmen hat sich außerdem für eine gefilterte Darstellung ihrer Pinnwand entschieden, bei der einzelne Einträge ausgeblendet werden können. Nur ein einziges Unternehmen hat alle Einträge offengelegt.</p>
<p>Fabel erklärt: „Die rasante Entwicklung der sozialen Netzwerke hat das tradierte Marketing-Regelwerk in kürzester Zeit auf den Kopf gestellt. In sozialen Netzwerken gelten andere Regeln, die im Minutentakt neu geschrieben werden. Zu oft wird Facebook noch als kommunikative Einbahnstraße verstanden. Wichtig ist jedoch, sich mit allen Möglichkeiten des Netzwerkes auseinanderzusetzen, um dann die zum Unternehmen oder Produkt passende Strategie zu entwickeln.“</p>
<p>Die Analyse der Pinnwand-Einträge, die zu 34 Prozent von Unternehmen und zu 66 Prozent von Verbrauchern stammten, hat darüber hinaus ergeben: 27 Prozent der Einträge waren Spam, 35 Prozent enthielten Lob, 8 Prozent Beschwerden. Weitere 12 Prozent enthielten Antworten auf Posts anderer Verbraucher und 11 Prozent beinhalteten Fragen.</p>
<p>Von den betrachteten Unternehmen verzeichneten 25 drei Mal so viele Einträge von Verbrauchern wie von Unternehmen. Bei den übrigen 20 waren es vier Mal so viele Firmen- wie Verbrauchereinträge. Das spricht dafür, dass es diesen Unternehmen noch nicht gelungen ist, das Social Media-Potenzial voll auszuschöpfen.</p>
<p><strong>Werbebotschaften beim Nutzer am beliebtesten<br />
</strong></p>
<p>Beim Verbraucher haben sich besonders die werblichen Unternehmens-Einträge als besonders beliebt erwiesen, in denen Coupons, Preise oder andere Vergünstigungen und Zusatzleistungen angeboten wurden. 75 Prozent aller werblichen Unternehmenseinträge erhielten ein „Like“. Die geringste Aufmerksamkeit indes erzielten die rein informativen Einträge. Insgesamt machten werbliche Posts 71 Prozent aller Unternehmenseinträge aus.</p>
<p><strong>Emotionale Brücke zum Verbraucher schlagen</strong></p>
<p>Ein wesentlicher Grund für die Zurückhaltung vieler Unternehmen liegt in der Angst vor einem möglichen Kontrollverlust. „Naturgemäß können sich Kundenäußerungen im Internet wie ein Lauffeuer verbreiten – Dies kann Fluch und Segen zugleich sein. Doch so oder so: Die Unternehmen werden nicht darum herumkommen, sich dieser Herausforderung zu stellen“, erklärt Fabel.</p>
<p>Darüber hinaus hat die Analyse der Faktoren, die einen erfolgreichen Facebook-Auftritt ausmachen, ergeben: Besonders Erfolg versprechend sind die Ansätze, mit denen es gelingt, eine emotionale Brücke zum Verbraucher zu schlagen. So setzen einzelne Unternehmen ganz bewusst auf das Bedürfnis nach Nostalgie und den Wunsch vieler Verbraucher, zu Menschen, Produkten oder Veranstaltungen aus früheren Lebensphasen zurückzufinden. Andere fordern die Nutzer direkt auf, ihre Meinung abzugeben etwa zu neuen Produkten oder Anwendungen. Bewährt hat sich außerdem, über den Facebook-Auftritt den Nutzer an gemeinnützigen Projekten zu beteiligen.</p>
<p><strong>Zusätzliche Ressourcen erforderlich</strong></p>
<p>Social Media wie Facebook haben enormes Potenzial, Marketingverantwortliche beim Aufbau von langfristigen Kundenbeziehungen zu unterstützen. Nicht nur als Marketingkommunikations- sondern auch als Absatz- und Servicekanal werden sie zukünftig eine immer größere Rolle spielen. Dazu Fabel: „Viele Unternehmen sind zur Stunde organisatorisch noch nicht richtig aufgestellt, um sich ins Social Web zu wagen. Wer sich auf Plattformen mit Echtzeitkommunikation begibt, muss auch in der Lage sein, schnell zu reagieren. Dafür sollten entsprechende zusätzliche Ressourcen bereitgestellt werden.“</p>
<p>Wer nun denkt, er müsse zahlreiche neue Mitarbeiter einstellen, hat weit gefehlt: Der Online-Auftritt von Southwest Airlines – oft als Paradebeispiel für gelungene Social Media Präsenz angeführt – ist zwar enorm: 12 Millionen Website-Besucher im Monat, 1 Million Twitter-Follower und 1,3 Facebook-Fans, doch all dies wird von nur 5 Mitarbeitern gemanagt und gemonitort!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>8 Tipps für erfolgreiche Unternehmens-Blogs</title>
		<link>http://trickr.de/8-tipps-fur-erfolgreiche-unternehmens-blogs/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 13:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloggen ist essentieller Bestandteil einer erfolgreichen Social Media Marketing Strategie. Doch viele Unternehmen sind unsicher, was den Inhalt der Posts betrifft, den richtigen Zeitpunkt oder das Gewinnen und Halten von Lesern. Hier sind 8 Tipps, die jeder Blog-Experte wissen sollte: . 1. Messe deinen Erfolg . Wenn man für ein Unternehmen bloggt und nicht über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/01/8-Tipps-für-Unternehmens-Blogs.jpg" rel="lightbox[4596]"><img class="size-full wp-image-4603 alignnone" title="8 Tipps für Unternehmens-Blogs" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/01/8-Tipps-für-Unternehmens-Blogs.jpg" alt="" width="402" height="298" /></a></p>
<p>Bloggen ist essentieller Bestandteil einer erfolgreichen Social Media Marketing Strategie. Doch viele Unternehmen sind unsicher, was den Inhalt der Posts betrifft, den richtigen Zeitpunkt oder das Gewinnen und Halten von Lesern.</p>
<p>Hier sind 8 Tipps, die jeder Blog-Experte wissen sollte:</p>
<p>.</p>
<h3>1. Messe deinen Erfolg</h3>
<p>.</p>
<p>Wenn man für ein Unternehmen bloggt und nicht über seine Katze oder Shopping-Sucht, dann braucht man Kennzahlen, die Aufschluss über den Erfolg geben. Ohne Statistiken steht man recht einsam am Rand der Online-Welt und weiß nicht, ob und wie viele Nutzer der gepostete Inhalt interessiert.</p>
<p>Zahlreiche Messmethoden stehen deshalb zur Verfügung. Welche man wählen soll, hängt davon ab, welches Ziel mit dem Blog verfolgt werden soll. Man sollte sich deshalb die Frage stellen: Warum blogge ich? Eine einfache Frage, die viele Blogger jedoch häufig nicht klar beantworten können.</p>
<p>3 Gründe stehen zur Auswahl:</p>
<h4>Bloggen um Content zu generieren</h4>
<p>In diesem Fall liegt der Schwerpunkt auf Suchmaschinen-Optimierung um mit der gezielten Auswahl von Themen und dem Einfügen von Keywords viele Besucher auf die Seite zu locken. Die zu messende Kennzahl lautet Traffic aus Zugriffsquellen.</p>
<h4>Bloggen um den Verkauf zu steigern</h4>
<p>Ähnlich wie der erste Grund, doch Blogs, die den Handel ankurbeln sollen, konzentrieren sich eher auf Conversions als auf Traffic-Erzeugung. Hauptziel ist, die Besucher auf eine andere Website zu leiten, normalerweise die Unternehmensseite oder eine Bestellseite. Die zu messenden Kennzahlen sind Leads und Conversions.</p>
<h4>Bloggen für eine Community</h4>
<p>Diese Blogs wollen eine dauerhafte Leserschaft aufbauen, die mit dem Blogger interagiert und über spezielle Themen spricht.</p>
<p>Man sollte den Hauptgrund bestimmen können, um die passenden Kennzahlen herauszufinden.</p>
<p>.</p>
<h3>2. Biete dich als Gastautor an</h3>
<p>.</p>
<p>Einer der besten Wege, seinen Blog bekannt zu machen, ist es, für andere Menschen zu bloggen.</p>
<p>Dafür muss man zunächst einflussreiche Blogger der eigenen Branche ausfindig machen und deren Blogs lesen. Wenn möglich, hinterlässt man passende, intelligente und durchdachte Kommentare, die die Konversationen voranbringen. Dies zieht einerseits Leser zu deinem Blog, andererseits kann man mit guten Kommentaren auch eine Gastautorschaft an Land ziehen. Es sollte für beide Seiten eine Win-win-Situation sein. Nur aus egoistischen Gründen Kommentare zu hinterlassen, fliegt sehr schnell auf und birgt nur mäßigen Erfolg.</p>
<p>.</p>
<h3>3. Plane Zeit und Themen im Voraus ein</h3>
<p>.</p>
<p>Viele Leute klagen über zu wenig Zeit und Themen-Ideen um ihren Business-Blog voranzutreiben. Damit entgeht ihnen leider ein mächtiges Marketing-Tool, das rund um die Uhr für sie arbeitet. 4 Schritte helfen beim Planen und Starten:</p>
<ol>
<li>Reserviere im Kalender eine bestimmte Zeit zum Bloggen.</li>
<li>Plane den Inhalt im Voraus. Hierfür kann man einen „Veröffentlichungs-Kalender“ erstellen und die Themen ein bis drei Monate im Voraus festlegen.</li>
<li>In jeder Blog-Kategorie sollten mindestens 5 Themen sein, die im Zusammenhang mit der eigenen Firma, den Produkten oder Serviceleistungen stehen.</li>
<li>Diese Themen sollten im Kalender eingetragen werden.</li>
</ol>
<p>.</p>
<h3>4. Füge Keywords in die Titel und Artikel ein</h3>
<p>.</p>
<p>Welche Keywords bringen die meisten Besucher auf meine Seite? Entwickle einen redaktionellen Plan um diese Keywords herum. Sammle dazu die Top 15 Keywords oder Wendungen und schreibe Artikel zu jedem davon. Das Wort und dessen Synonyme sollten häufig im Text genannt werden. Wichtig ist natürlich auch, dass diese 15 Keywords im Titel und in den Tags vorkommen. Diese Strategie hilft einerseits bei der Themenfindung, andererseits werden die Artikel besser von den Suchmaschinen gefunden. </p>
<p>.</p>
<h3>5. Führe Interviews mit Branchen-Experten</h3>
<p>.</p>
<p>Engagiere einen Kameramann und gehe zur größten Messe deine Branche. Interviewe dort alle angesagten Buchautoren und führenden Experten. Es ergibt sich dadurch eine Fülle an Inhalten, über die man berichten kann. Sehen sich die Experten in den Videos, kann es durchaus sein, dass sie es an weitere wichtige Personen weiterleiten.</p>
<p>.</p>
<h3>6. Kreiere überzeugende Mitmach-Aktionen</h3>
<p>.</p>
<p>Nun hat man nette Anekdoten, Fallbeispiele, Top-10 Listen, provokative Gedanken und vieles mehr auf seinem Business-Blog. Doch was noch fehlt, ist eine Handlungsaufforderung, ein „call to action“. Welchen Schritt soll ein Besucher nach dem Lesen der Artikel gehen? Die meisten Leser werden wohl durch Eingabe von Stichworten bei Google auf der Seite gelandet sein. Für ein paar Sekunden hat man nun deren Aufmerksamkeit. Man muss ihnen im richtigen Moment etwas Unterwartetes und Relevantes bieten können. Hier ein paar überzeugende Handlungsaufforderungen:</p>
<ul>
<li>Lade unser White Paper herunter</li>
<li>Folge uns auf Twitter, Facebook, LinkedIn, Youtube, etc.</li>
<li>Stelle uns eine Frage</li>
<li>Lade unser E-Book herunter</li>
<li>Registriere dich für unser kostenloses Webinar</li>
<li>Registriere dich für unseren E-Newsletter</li>
<li>Demo anfragen</li>
</ul>
<p> .</p>
<h3>7. Kein Schauspielern beim Video-Bloggen</h3>
<p>.</p>
<p>Baut man Video-Interviews in seinen Blog ein, sollte man versuchen, natürlich zu wirken und nicht schauspielern. Das Publikum will echte Menschen sehen. Um natürlicher vor der Kamera zu werden, kann man mit vertrauten Personen die Interviews üben. Zunächst erklärt man einen einfachen Sachverhalt dieser Person ohne Kamera, dann soll diese Person die Kamera halten. Bei allen weitern Interviews stellt man sich diesen Gesprächspartner vor.</p>
<p>.</p>
<h3>8. Leite deine Posts automatisch auf Facebook und Twitter</h3>
<p>.</p>
<p>So vergrößert man die Reichweite seines Blogs zusätzlich.</p>
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