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	<title>Trickr.de &#187; Marken</title>
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		<title>Wie Fans mit Marken auf Facebook interagieren: Ein weltweiter Vergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die weltweit häufigsten Gründe, warum Facebook-Nutzer keine Fans von Marken mehr sind, lauten: „Die Marke interessiert die Nutzer nicht mehr“ und „die dort verfügbaren Informationen sind nicht interessant gewesen“. Eine neue Studie von DDB untersuchte weltweit das Fan-Verhalten auf Facebook: Was motiviert Nutzer dazu Fan zu werden, wie interagieren sie als Fan mit der Marke, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweit häufigsten Gründe, warum Facebook-Nutzer keine Fans von Marken mehr sind, lauten: „Die Marke interessiert die Nutzer nicht mehr“ und „die dort verfügbaren Informationen sind nicht interessant gewesen“.</p>
<p>Eine neue <a href="http://adage.com/article/special-report-social-media-guide/fans-friend-brand-facebook/229824/" target="_blank">Studie von DDB</a> untersuchte weltweit das Fan-Verhalten auf Facebook: Was motiviert Nutzer dazu Fan zu werden, wie interagieren sie als Fan mit der Marke, und warum „entfolgen“ sie Marken wieder? Dafür wurden 6 Länder untersucht: USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Türkei und Malaysia.</p>
<p>Die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Fans in Großbritannien und Frankreich folgen weniger Marken, drücken weniger häufig den “Gefällt mir”-Button, posten seltener auf die Pinnwand der Marken oder empfehlen sie Freunden.</li>
<li>Im Vergleich zu Deutschland, der Türkei und Malaysia nehmen sie auch seltener an Spielen auf den Markenseiten, Events und Wettbewerben teil.</li>
<li> Besonders in Frankreich fühlen sich die Nutzer von zu viel Posts bedrängt.</li>
<li> Die höchste Begeisterung für Marken zeigen die Türkei und Malaysia. Sie klicken am häufigsten auf den „Like“-Button, leiten Informationen an Freunde weiter oder empfehlen Marken auf Facebook.</li>
<li>73% der Konsumenten haben Datenschutzbedenken bei Facebook.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Fan-Verhalten-auf-Facebook1.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7538" title="Fan-Verhalten auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Fan-Verhalten-auf-Facebook1.jpg" alt="" width="707" height="378" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wie-vielen-Marken-folgen-Nutzer-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7539" title="Wie vielen Marken folgen Nutzer auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wie-vielen-Marken-folgen-Nutzer-auf-Facebook.jpg" alt="" width="634" height="408" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Marken-Müdigkeit verbreitet sich</h3>
<p>„Das Engagement auf Facebook hat um 22 Prozent abgenommen“, so Michael Scissons, CEO der Social Media Software Firma Syncapse. Was aber weniger damit zu habe, dass die Unternehmen einen schlechten Job machen oder langweilige Inhalte zeigen, sondern mit einer allgemeinen „Marken-Müdigkeit“. Um ihre Fananzahl um jeden Preis zu steigern, motivierten Unternehmen die Nutzer mit kostenlosen Angeboten – was die Fans nun weiterhin erwarten.</p>
<p>Die Marken-Müdigkeit zeigt sich, wenn man die Fans danach fragt, ob sie mit der Häufigkeit zufrieden sind, mit der sie Informationen der Marken erhalten. Die meisten Nutzer sind damit zufrieden (61%), jedoch berichten mehr Fans, dass sie zu häufig Informationen erhalten (21%) als zu selten (18%). Das gilt besonders für Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Anders in der Türkei: Hier wollen 45% der Befragten mehr Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Häufigkeit-der-Informationen-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7540" title="Häufigkeit der Informationen auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Häufigkeit-der-Informationen-auf-Facebook.jpg" alt="" width="716" height="248" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies stellt die Marken vor ein Problem. Einerseits müssen sie den Fans Content bieten, andererseits schreckt zu viel Information und Präsenz die Fans ab, welche die Posts von ihrem Newsfeed verbannen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum Nutzer keine Fans mehr sind</h3>
<p>Weltweit haben 40 Prozent der Befragten ihr „Fan-Dasein“ bei mindestens einer Marke beendet. Je nach Land variieren die Zahlen der Marken-Entfolger. In der Türkei sind es fast zwei Drittel, in Malaysia nur ein Viertel, in Frankreich die Hälfte.</p>
<p>Der häufigste Grund für die Aufkündigung des Fan-Verhältnisses überrascht nicht wirklich: Die Marke ist für die Konsumenten nicht länger interessant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Warum-Nutzer-keine-Facebook-Fans-mehr-sind.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7541" title="Warum Nutzer keine Facebook-Fans mehr sind" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Warum-Nutzer-keine-Facebook-Fans-mehr-sind.jpg" alt="" width="802" height="316" /></a></p>
<p>Die Empfehlung von DDB für Marketing-Experten lautet: Unternehmen müssen die Konsumenten respektvoll behandeln. Die Konsumenten – nicht die Vermarkter –  bestimmen über die Marke. Die Marken ließen sich von den technologischen Möglichkeiten blenden und haben die Grundzüge von menschlichen Beziehungen vergessen: Regelmäßige, respektvolle und transparente Kontakte sind wichtig.</p>
<h3>63 Prozent der Deutschen haben Datenschutzbedenken bei Facebook</h3>
<p>Wie wichtig der vertrauensvolle Umgang mit Nutzerdaten ist, erkennt man, wenn man sich die Datenschutzbedenken der Verbraucher genauer ansieht. Denn besonders bei Facebook haben viele Nutzer Bedenken, was die Sicherheit betrifft.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Datenschutzbedenken-nach-Land-und-Anwendung1.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7563" title="Datenschutzbedenken nach Land und Anwendung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Datenschutzbedenken-nach-Land-und-Anwendung1.jpg" alt="" width="698" height="416" /></a></p>
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		<title>Nutzer begrüßen Marken auf Facebook &amp; Co.</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 07:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen der Social Networking Study von Perfomics wurden interessante Ergebnisse zum Konsumentenverhalten von Nutzern sozialer Netzwerke veröffentlicht. 40 % der befragten Personen sagten, dass ein soziales Netzwerk wie Facebook der beste Ort ist, um mit Marken/Unternehmen und deren Produkten in Kontakt zu treten. Nutzer sehen Facebook nicht nur als einen Kommunikationskanal, sondern auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/06/Marken-auf-FacebookII.jpg" rel="lightbox[2321]"><img class="alignright size-medium wp-image-2325" title="Marken auf FacebookII" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/06/Marken-auf-FacebookII-300x183.jpg" alt="" width="300" height="183" /></a>Im Rahmen der Social Networking Study von <a title="zur Seite" href="http://performics.com/news-room/press-releases/Social-Networking-Study-Facebook-Use-Continues-to-Rise/1420" target="_blank">Perfomics</a> wurden interessante Ergebnisse zum Konsumentenverhalten von Nutzern sozialer Netzwerke veröffentlicht. 40 % der befragten Personen sagten, dass ein soziales Netzwerk wie Facebook der beste Ort ist, um mit Marken/Unternehmen und deren Produkten in Kontakt zu treten. Nutzer sehen Facebook nicht nur als einen Kommunikationskanal, sondern auch bei der Informationssuche spielt Facebook eine immer wichtigere Rolle. Mehr als Ein-Drittel der Befragten gibt an, dass soziale Netzwerke eine gute und verlässliche Quelle bei der Informationssuche sind.</p>
<p>Kunden treten auf Facebook wesentlich schneller mit Unternehmen in Kontakt, als beispielsweise über deren Firmen-Homepage:</p>
<ul>
<li><strong>50 % der Facebook Nutzer klicken bei Werbeanzeigen auf “Gefällt mir”, um mit einem Unternehmen in Kontakt zu treten</strong></li>
<li><strong>37 % der Befragten wurden in einem sozialen Netzwerk über Produktneuheiten informiert</strong></li>
<li><strong>32 % der Befragten haben ein Produkt bzw. eine Marke an Freunde weiter empfohlen</strong></li>
<li><strong>32 % der befragten Twitter-Nutzer retweeten Informationen von Unternehmen</strong></li>
</ul>
<p>Um Kunden dauerhaft an eine Marke auf Facebook zu binden, muss der Mehrwert der Facebook Seite verdeutlicht werden. Laut Perfomics wünschen sich 49 % der Nutzer  mehr ausdruckbare Coupons, 46 % möchten Benachrichtigungen über Rabatte und exklusive Sonderangebote und 35 % wollen mehr Informationen über neue Produkte.</p>
<p>Für die Studie wurden 3.000 Nutzer in den USA befragt.</p>
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		<title>Werbung in Sozialen Netzwerken wird deutlich teurer</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 08:58:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Social Networks müssen und werden bis 2015 deutlich mehr Geld durch Werbung einnehmen, sagt eine Studie von Datamonitor Business Insights. Bisher verdienen sie nur knapp 5 Euro pro User im Jahr, was deutlich zu wenig ist. Das Netzwerk Bebo hat es schon getroffen: Es wird aufgrund zu niedriger Werbeeinnahmen wohl verkauft oder komplett aufgelöst. Doch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Werbung-wird-teurer-in-Social-Networks.jpg" rel="lightbox[1731]"><img class="alignright size-medium wp-image-1734" title="Werbung wird teurer in Social Networks" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Werbung-wird-teurer-in-Social-Networks-300x223.jpg" alt="" width="210" height="156" /></a>Social Networks müssen und werden bis 2015 deutlich <a title="zum Artikel von Brandrepublic" href="http://www.brandrepublic.com/News/999383/Social-networks-urged-raise-ad-rates-die/" target="_blank">mehr Geld durch Werbung</a> einnehmen, sagt eine Studie von Datamonitor Business Insights. Bisher verdienen sie nur knapp 5 Euro pro User im Jahr, was deutlich zu wenig ist.</p>
<p>Das Netzwerk Bebo hat es schon getroffen: Es wird aufgrund zu niedriger Werbeeinnahmen wohl verkauft oder komplett aufgelöst. Doch in welchen Netzwerken lohnt es sich, als Marke Werbung zu schalten und wie sollte sie aussehen?</p>
<p>Wichtig für Werbetreibende in Sozialen Netzwerken ist nicht nur die absolute Anzahl der User, sondern auch der Prozentsatz an regelmäßigen Nutzern. Der ist bei MySpace mit 63 Prozent am höchsten, verglichen mit 50 Prozent regelmäßigen Nutzern bei Facebook und 20 Prozent bei Twitter.</p>
<p>Die Art der Werbung auf Sozialen Plattformen muss sich ebenfalls ändern: Nutzer werden von Bannern und Werbe–Streams eher abgeschreckt. Neue Wege um die Zielgruppe zu erreichen müssen gefunden werden, wie In-Game Advertising, virtuelle Geschenke oder Werbung innerhalb bezahlpflichtiger Inhalte und Videos.</p>
<p>Damit Marken die steigenden Werbekosten in Sozialen Netzwerke auch zahlen, werden von den Plattformen selbst wohl in Zukunft keine traditionellen Werbe-Slots mehr angeboten, sondern maßgeschneiderte Plattformen für die Marken zur Verfügung gestellt, in denen die Marken dann direkt mit den Konsumenten in Dialog treten.</p>
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		<title>Topmarken wachsen stark im Netz</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 07:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographien]]></category>
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		<description><![CDATA[Die erfolgreichsten Web-Marken in Deutschland bauen ihren Vorsprung weiter aus: Ein Plus von gut fünf Prozent konnten die Top-10-Marken im Internet bei den Nutzerzahlen (Unique Audience) im März erreichen. Das hat das Markt- und Medienforschungsunternehmen Nielsen ermittelt. Demnach gingen 46,6 Millionen Deutsche im vergangenen Monat ins Internet. Die durchschnittliche Zeit, die ein aktiver Internetnutzer im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erfolgreichsten Web-Marken in Deutschland bauen ihren Vorsprung weiter aus: Ein Plus von gut fünf Prozent konnten die Top-10-Marken im Internet bei den Nutzerzahlen (Unique Audience) im März erreichen. Das hat das Markt- und Medienforschungsunternehmen <a title="zum Dokument der Nutzerzahlen" href="http://www.nielsen-media.de/pages/download.aspx?mode=0&amp;doc=686/NO_Onlinenutzung_03-2010.pdf" target="_blank">Nielsen</a> ermittelt. Demnach gingen 46,6 Millionen Deutsche im vergangenen Monat ins Internet. Die durchschnittliche Zeit, die ein aktiver Internetnutzer im World Wide Web sowohl von zu Hause aus als auch während der Arbeit verbringt, beträgt 21 Stunden, 19 Minuten und 40 Sekunden . Die Top Ten führt Google vor Ebay an, danach folgen zweimal Microsoft, Wikipedia, T-Online, Amazon, You Tube, RTL Network und Web.de. Die größten Nutzerzuwächse konnte eBay auf Platz 2 verzeichnen: Rund acht Prozent betrug das Plus bei der Unique Audience.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Beliebteste-Marken-im-Internet-Deutschland-II.jpg" rel="lightbox[1626]"><img class="size-full wp-image-1632 alignnone" title="Beliebteste Marken im Internet (Deutschland) II" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Beliebteste-Marken-im-Internet-Deutschland-II-e1271850407759.jpg" alt="" width="513" height="265" /></a></p>
<p>Lesebeispiel: 18,5 Millionen Personen, die das Internet im März von zu Hause oder auf der Arbeit nutzten, besuchten mindestens eine Wikipedia-Seite. Jede Person verbrachte dabei durchschnittlich insgesamt 12 Minuten und 58 Sekunden auf den Wikipedia-Seiten.</p>
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		</item>
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		<title>Most trusted brands 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Markenklassiker bleiben Favoriten der Deutschen. Das belegt die größte Verbraucherstudie Europas &#8220;European Trusted Brands 2010&#8243;, durchgeführt von &#8220;Reader&#8217;s Digest&#8221;, für die 32.000 Europäer befragt wurden, darunter 9.000 Deutsche. T-Online verdrängt den Aufsteiger Google nach nur einem Jahr an der Spitze der europäischen Marken. Grund für den Vertrauensschwund bei Google sind wohl die anhaltenden öffentlichen Diskussionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/02/Most-trusted-brands-2010.jpg" rel="lightbox[1037]"><img class="alignright size-medium wp-image-1038" title="Most trusted brands 2010" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/02/Most-trusted-brands-2010-300x270.jpg" alt="" width="210" height="189" /></a>Markenklassiker bleiben Favoriten der Deutschen. Das belegt die größte Verbraucherstudie Europas &#8220;European Trusted Brands 2010&#8243;, durchgeführt von &#8220;Reader&#8217;s Digest&#8221;, für die 32.000 Europäer befragt wurden, darunter 9.000 Deutsche. <strong>T-Online</strong> verdrängt den Aufsteiger <strong>Google</strong> nach nur einem Jahr an der Spitze der europäischen Marken. Grund für den Vertrauensschwund bei Google sind wohl die anhaltenden öffentlichen Diskussionen um den „Gläsernen Internetnutzer“. Traditionsmarken wie <strong>Aspirin</strong>, <strong>Asbach</strong> und <strong>Miele</strong> punkten hingegen beim Verbraucher. Zum sechsten Mal in Folge erlangte der Markenklassiker <strong>Nivea</strong> in allen 16 europäischen Ländern Platz eins in der Kategorie Hautpflege. Eine größere Bedeutung für die Wahrnehmung von Marken hat inzwischen auch der Umweltschutz. Unternehmen, die sich glaubhaft als &#8220;Grüne Marke&#8221; positionieren, können laut Studie das Vertrauen der Verbraucher dauerhaft binden, wie es bei <strong>Sparkasse</strong>, <strong>Aral</strong>, <strong>Miele</strong>, <strong>Frosch</strong> und <strong>Persil </strong><strong>der Fall ist. Um </strong>nachhaltiges Vertrauen beim Konsumenten aufzubauen, bedarf es ebenso einer glaubwürdigen Social-Media-Strategie als Marketing-Instrument. Sich mit einem ehrlichen, transparenten und langfristig angelegten Auftritt zu präsentieren, bietet Unternehmen die Chance, neben Aufmerksamkeit und Reichweite, Reputation und ein bestimmtes Image aufzubauen.</p>
<p><strong>Die vertrauenswürdigsten Marken in Deutschland im Überblick:</strong></p>
<p>Automobile: Volkswagen<br />
Banken: Sparkasse<br />
Bekleidung: C&amp;A<br />
Benzin: Aral<br />
Computer: Fujitsu Siemens<br />
Dekorative Kosmetik: Yves Rocher<br />
Duftprodukte/Parfum: Yves Rocher<br />
Erfrischungsgetränke: Coca-Cola<br />
Erkältungsmittel: Wick<br />
Fotogeräte: Canon<br />
Frühstückscerealien: Kellogg’s<br />
Haarpflege: Schwarzkopf<br />
Handelsunternehmen: Aldi<br />
Haushalts-/Küchengeräte: Miele<br />
Haushaltsreiniger: Frosch<br />
Hautpflege: Nivea<br />
Internetunternehmen: T-Online<br />
Kaffee/Tee: Tchibo<br />
Kreditkarten: Visa<br />
Milchprodukte: Müllermilch<br />
Mobilfunk Serviceanbieter: Vodafone<br />
Mobiltelefone: Nokia<br />
Nahrungsmittel: Maggi<br />
Reiseveranstalter: TUI<br />
Schmerzmittel: Aspirin<br />
Schuhe: Rieker<br />
Sekt: Rotkäppchen Sekt<br />
Spirituosen: Asbach<br />
Süßigkeiten: Haribo<br />
Versicherungen: Allianz<br />
Vitamine: Abtei<br />
Waschmittel: Persil<br />
Zahnpasta/Mundpflege: Odol</p>
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		<title>Die 100 sozialsten Marken 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 10:40:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Index]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Top 100]]></category>
		<category><![CDATA[Vitrue]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media Marketing wächst. So schnell wie keine andere Form des Online Marketing. Das Wachstum betrug im Jahr 2009 knapp 34%. So wird beispielweise bei Fernsehspots nicht mehr die Adresse der Unternehmens-Webseite eingeblendet, sondern deren Facebook URL. „Social“ wird nun fest in den Marketing Mix integriert. Die auf Social Media spezialisierte Unternehmensberatung Vitrue untersuchte 2000 bekannte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media Marketing wächst. So schnell wie keine andere Form des Online Marketing. Das Wachstum betrug im Jahr 2009 knapp 34%. So wird beispielweise bei Fernsehspots nicht mehr die Adresse der Unternehmens-Webseite eingeblendet, sondern deren Facebook URL. „Social“ wird nun fest in den Marketing Mix integriert. Die auf Social Media spezialisierte Unternehmensberatung <a title="zur Homepage von Vitrue" href="http://vitrue.com/" target="_blank">Vitrue</a> untersuchte 2000 bekannte Marken und deren Social Media Präsenz. Es ging dabei nicht um das Engagement der Marke selbst, sondern allein um die Reaktionen und Konversationen der Konsumenten. Dieser Social Media Index setzt sich aus Status-Updates, Videos, Photos und Blog-Kommentaren zusammen, welche die User in Bezug auf die Marke ins Netz stellten. Den meisten Wirbel verursachte – wie schon letztes Jahr – Apples iPhone. Größter Aufsteiger ist der Sportartikel-Hersteller Adidas, der sich von Platz 85 auf Platz 14 verbesserte. Auch die Luxusmarken schnitten gut ab: Gucci landet auf Rang 27, Louis Vuitton auf 81, Prada belegt Rang 88 und Burberry Rang 94. Der Automobilsektor ist sehr häufig vertreten: Mercedes auf 17, BMW auf 20, Ford auf 24, Honda auf 25, Ferrari auf 25, Toyota auf 38, audi auf 45, VW auf 67. Interessant dabei: Keine Hotelketten schaffen es in die Top-100, und auch Coca-Cola landet nur auf Platz 31.</p>
<p><span id="more-647"></span></p>
<p>Hier die Liste der <a title="zur Liste von Vitrue" href="http://vitrue.com/blog/2010/01/04/the-vitrue-100-top-social-brands-of-2009/" target="_blank">Top 100 der sozialsten Marken</a>:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/Top-100-Social-Media-Brands-Z.jpg" rel="lightbox[647]"><img class="alignleft size-full wp-image-653" title="Top 100 Social Media Brands Z" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/Top-100-Social-Media-Brands-Z.jpg" alt="" width="632" height="659" /></a></p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/Top-100-Social-Media-Brands-ZZZ1.jpg" rel="lightbox[647]"><img class="alignleft size-full wp-image-656" title="Top 100 Social Media Brands ZZZ" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/Top-100-Social-Media-Brands-ZZZ1.jpg" alt="" width="612" height="720" /></a></p>
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		<title>Die Zukunft des sozialen Netzes in 5 Epochen</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 11:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Groundswell]]></category>
		<category><![CDATA[Konsument]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Netzwerke werden bald schon die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen bestimmen. Dieser Meinung ist Jeremiah Owyang, Autor der Studie „The Future oft the Social Web“, welche von Forrester Research veröffentlicht wurde. Der Macht-Shift in Richtung Verbraucher, der sogenannte Groundswell, wird in einem rasanten Tempo zunehmen. Unternehmen sollten dieses Phänomen nicht als Bedrohung sehen, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Soziale Netzwerke werden bald schon die Entwicklung von Produkten und Dienstleistungen bestimmen. Dieser Meinung ist <a title="Zusammenfassung der Studie auf Owyangs Blog" href="http://www.web-strategist.com/blog/2009/04/27/future-of-the-social-web/" target="_blank">Jeremiah Owyang</a>, Autor der Studie „<a title="Vorschau der Studie" href="http://www.forrester.com/rb/Research/future_of_social_web/q/id/46970/t/2" target="_blank">The Future oft the Social Web</a>“, welche von Forrester Research veröffentlicht wurde. Der Macht-Shift in Richtung Verbraucher, der sogenannte Groundswell, wird in einem rasanten Tempo zunehmen. Unternehmen sollten dieses Phänomen nicht als Bedrohung sehen, sondern als Chance – vorausgesetzt sie wissen um die Geschehnisse im Netz und passen ihre Strategie an. Owyang fasst die Entwicklung des sozialen Netzes in 5 Epochen zusammen:</p>
<ol>
<li><strong>Epoche der sozialen Beziehungen</strong>:  Seit Mitte der 1990er Jahre tummeln sich die Menschen im Netz um Kontakte zu Freunden zu pflegen und Informationen auszutauschen.</li>
<li><strong>Epoche der sozialen Funktionalität</strong>: Heutzutage sind soziale Netzwerke viel mehr als nur Freundschaftsnetzwerke. Sie sind soziale interaktive „Anwendungen“. Allerdings haben wir auf  den verschiedenen Web-Seiten unterschiedliche Identitäten.</li>
<li><strong>Epoche der sozialen Kolonialisierung</strong>: Bis Ende 2009 werden Technologien wie z.B. Facebook Connect und OpenID damit anfangen, die Grenzen zwischen den einzelnen Netzwerken aufzubrechen.</li>
<li><strong>Epoche des sozialen Kontextes</strong>: Bis Ende 2010 werden die ersten Web-Seiten unsere Identitäten und sozialen Beziehungsnetzwerke automatisch erkennen und uns dazu maßgeschneiderte Online-Erlebnisse liefern. Soziale Netzwerke werden zum Startpunkt jeder Netz-Erfahrung.</li>
<li><strong>Epoche des sozialen Kommerz</strong>: In ca. 2 Jahren werden Communitys Produkte und Dienstleistungen definieren – stärker als Unternehmens-Webseiten oder CRM-Systeme. Die Innovationen kommen aus den sozialen Netzwerken.</li>
</ol>
<p>Diese Epochen laufen nicht nacheinander ab, sondern überlappen sich, wobei die sozialen Netze diese Phasen viel schneller durchlaufen, als dass Unternehmen diesen folgen können. Letzten Endes werden die Marken gewinnen, die es schaffen unsere Identitäten mit passenden und populären Inhalten zu bedienen.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/5-Epochen-des-social-net1.jpg" rel="lightbox[625]"><img class="alignnone size-full wp-image-627" title="5 Epochen des social net" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/5-Epochen-des-social-net1.jpg" alt="" width="503" height="495" /></a></p>
<p>Was tun als Unternehmen?</p>
<ol>
<li><strong>Nicht zögern</strong>: Wir erleben bereits den Anfang der 4. Phase. Marken sollten diesen Phasen in ihrer kurzfristigen Planung Rechnung tragen.</li>
<li><strong>Bereite dich auf Transparenz vor</strong>: Kunden berichten über jede Webseite und jedes Produkt – was potentielle neue Kunden stärker beeinflusst als die Infos, die das Unternehmen herausgibt.</li>
<li><strong>Suche Kontakt zu den Befürworten deiner Marke</strong>:  Diese sollten verstärkt Beachtung finden, da sie glaubhafter als das Unternehmen sind und die Marke gegen Kritiker in der Community verteidigen.</li>
<li><strong>Entwickle deine Unternehmenssysteme weiter</strong>: Zusätzlich zum gegenwärtigen CRM-System, können soziale Netzwerke zur Quelle von Konsumenten-Informationen und Lead Generierung werden. CMS-Systeme müssen soziale Features übernehmen.</li>
<li><strong>Fragmentiere die Webseite des Unternehmens</strong>: Im radikalsten Zukunftsbild wird der Inhalt den Weg zum Verbraucher finden müssen, nicht andersherum. Die Webseite sollte deshalb in Fragmenten aufgebaut werden, und diese sollten sich dann im sozialen Web verteilen können. Die wichtigsten Infos sollten frei  im Netz &#8220;herumschwirren&#8221; und sich unter den Communitys ausbreiten.</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media-Nutzung von deutschen Unternehmen nach Branchen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 06:43:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Branchen]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Nutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie nutzen die 100 größten Marken Deutschlands Social Media? Hier die 5 zentralen Ergebnisse der empirischen Studie &#8220;Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media?&#8221;, entstanden an der Universität Oldenburg in Zusammenarbeit mit der Agentur construktiv: 60% der 100 größten deutschen Marken nutzen bereits aktiv Social Media.  Eine umfassende Social Media-Strategie ist allerdings noch die Ausnahme: Nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie nutzen die 100 größten Marken Deutschlands Social Media? Hier die 5 zentralen Ergebnisse der empirischen Studie &#8220;<a title="Zur Studie als PDF" href="http://www.construktiv.de/newsroom/wp-content/uploads/2009/12/social-media-studie_langversion_091207.pdf" target="_blank">Wie nutzen Deutschlands größte Marken Social Media</a>?&#8221;, entstanden an der Universität Oldenburg in Zusammenarbeit mit der Agentur construktiv:</p>
<ul>
<li>60% der 100 größten deutschen Marken nutzen bereits aktiv Social Media.</li>
<li> Eine umfassende Social Media-Strategie ist allerdings noch die Ausnahme: Nur 5% bedienen zugleich Facebook, Twitter, YouTube und Corporate Blogs (z.B. „Sparkasse“, „RWE“, „Süddeutsche Zeitung“, „Hornbach“ und „Vodafone“).</li>
<li> Twitter ist der beliebteste Social Media-Dienst: 39% der Marken nutzen ihn, gefolgt von YouTube mit 37%, Facebook mit 28% und Corporate Blogs mit 12%.</li>
<li> Telekommunikation und Unterhaltungselektronikhersteller sind bei der Social Media-Nutzung führend: 92% bzw. 80% der Marken aus diesen Branchen nutzen Social Media. Schlusslichter sind bisher die Chemieindustrie und Finanzdienstleister.</li>
<li> Allgemein gilt: Je aktiver Social Media betrieben wird, desto stärker ist auch die Resonanz der Internetnutzer.</li>
</ul>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-528" title="Social Media nach Branchen III" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2009/12/Social-Media-nach-Branchen-III.JPG" alt="Social Media nach Branchen III" width="517" height="317" /></p>
<p>Ein weiteres interessantes Ergebnis ist ebenfalls, dass nur wenige Marken den Social Media Markt dominieren: So zeigte sich, dass die 5 Prozent der aktivsten Marken (dazu zählen z.B. „Der Spiegel“, „Hornbach“ und „Vodafone“) zusammen 54 Prozent aller Videos, Tweets, Artikel oder Nachrichten produzieren.<span id="_marker"> </span></p>
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		<title>Wie Marken auf Facebook zum Kauf animieren</title>
		<link>http://trickr.de/wie-marken-auf-facebook-zum-kauf-animieren/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 05:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Angel Giving Tree]]></category>
		<category><![CDATA[Best Buy]]></category>
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		<category><![CDATA[Giftr]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>
		<category><![CDATA[JCPenney]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Sears]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir berichteten schon darüber, wie Toys`R´Us mit exklusiven Deals auf Facebook die Kunden in die Geschäfte locken will. Doch es gibt noch weitere hoch interessante Ideen, wie man seine Produkte mit Hilfe der Social Media Plattform attraktiv macht. Hier ein paar Beispiele: Alle gegen den Höchstpreis: Intel hatte die Idee, dass dessen Produkte immer billiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir berichteten schon darüber, wie <a title="zum Artikel bei Trickr" href="http://trickr.de/toys%c2%b4r%c2%b4us-lockt-tausende-fans-auf-facebook/" target="_blank">Toys`R´Us mit exklusiven Deals</a> auf Facebook die Kunden in die Geschäfte locken will. Doch es gibt noch weitere hoch interessante Ideen, wie man seine Produkte mit Hilfe der Social Media Plattform attraktiv macht. Hier ein paar Beispiele:</p>
<ol>
<li>Alle gegen den Höchstpreis: <a title="zur Intel Homepage" href="http://www.intel.com" target="_blank">Intel</a> hatte die Idee, dass dessen Produkte immer billiger werden, je mehr Fans die Gruppe bekommt. Nach seinem Fan-Bekenntnis kann der User online beim Intel Fan Plan den Preisverfall verfolgen und ist natürlich sehr clever, wenn er seine Freunde ebenfalls dazu anregt, das gleiche zu tun.</li>
<li>Die „altruistische“ Variante: Die US-amerikanische Kaufhauskette <a title="zur Homepage von JCPenney" href="http://www.jcpenney.com/" target="_blank">JCPenney</a> hat sich für die Kampagne <a title="zur Facebook Kampagne" href="http://apps.facebook.com/jcpangeltree/?_fb_fromhash=5326efe7e6f09504cfcab297b5abdda5" target="_blank">Angel Giving Tree</a> mit der Heilsarmee zusammengeschlossen. Diese Wohltätigkeitsaktion hilft Menschen in Not. Man wählt online einen sogenannten Engel, dem man helfen möchte. Dafür gibt man verschiedene Kriterien des Engels an, wie Alter, Geschlecht oder Wohnort. Ein Programm findet anschließend den passenden Engel. Dessen Wunschzettel wird dem Kunden gemailt, der dann damit shoppen gehen kann – natürlich mit dem Hinweis, dass die Produkte auch bei JCPenney zu finden sind.</li>
<li>Crowdsourcing-Geschenke: Der Elektronik-Händler <a title="zur Best Buy Seite" href="http://www.bestbuy.com/site/index.jsp" target="_blank">Best Buy</a> macht mit <a title="zur Giftr Applikation" href="http://www.facebook.com/bestbuy?v=app_170423933286" target="_blank">Giftr</a> personalisierte Geschenkvorschläge. Die Applikation hat Zugriff auf die Daten des Users und sucht damit die passenden Produkte aus. Diese Favoriten kann der User wiederum seinen Freunden mitteilen, in der Hoffnung, dass diese den Hinweis kurz vor Weihnachten verstehen. Andererseits ist man selbst auch von der lästigen Ideen-Findungs-Phase befreit, weiß man doch gleich, was man seinen Freunden schenken kann.</li>
<li>Nur für Fans: Wie auch schon Toys´R´Us setzt das Versandhaus <a title="zur Sears Homepage" href="http://www.sears.com/" target="_blank">Sears</a> auf die „Geschlossene-Gesellschaft-Idee“: Nur für Fans der <a title="zur Facebook Gruppe von Sears" href="http://www.facebook.com/sears?v=app_10467688569" target="_blank">Facebook-Gruppe</a> gibt es Gutscheine und exklusive Deals mit Geheimtipps. Der Fan fühlt sich privilegiert, wichtig und will dieses Insiderwissen natürlich mit seinen Freunden teilen. Der Viral-Effekt beginnt…</li>
</ol>
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		</item>
		<item>
		<title>Marken werden zu Stars in Sozialen Netzwerken</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 10:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Brands Experience Report]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Razorfish]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neueste Digital Brands Experience Report von Razorfish untersuchte, wie sich das Verhältnis zwischen Konsumenten und Marken in einer zunehmend digitalisierten Welt verändert. Wie greifen die Kunden in dieses Verhältnis durch Soziale Medien wie Facebook, Twitter und co. ein und verändern es? Ein interessantes Ergebnis war, dass Marken eine hohe Anziehungskraft im Netz ausüben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neueste <a title="zum Report von Razorfish" href="http://feed.razorfish.com/" target="_blank">Digital Brands Experience Report</a> von Razorfish untersuchte, wie sich das Verhältnis zwischen Konsumenten und Marken in einer zunehmend digitalisierten Welt verändert. Wie greifen die Kunden in dieses Verhältnis durch Soziale Medien wie Facebook, Twitter und co. ein und verändern es? Ein interessantes Ergebnis war, dass Marken eine hohe Anziehungskraft im Netz ausüben und oft mehr Fans haben als echte Stars und Sternchen:</p>
<ul>
<li>40% der User von Facebook und MySpace haben sich dort als Fan einer Marke eingetragen</li>
<li>26% sind einer Marke bei Twitter gefolgt</li>
<li>20% aller Tweets enthalten einen Markennamen</li>
</ul>
<p>Eine weitere Erkenntnis war, dass Konsumenten eine Interaktion durchaus begrüßen. Sie wollen allerdings keine „Berieselung“, sondern echte Interaktion wie beispielsweise Videos einer Marke sehen, diese an Freunde weiterleiten und bei Online-Spielen teilnehmen. Echte Deals sind ihnen wichtig, d.h. sie wollen exklusive Angebote nutzen und nicht ergebnislose Konversation. Konsumenten greifen nun aktiv in die Markengestaltung ein: 73% haben schon einmal eine Markenbewertung online gestellt. Marken müssen nicht mehr nur für etwas stehen oder etwas sagen, sondern etwas tun. Wie wichtig der Markenauftritt im Netz ist, zeigen diese Zahlen:</p>
<ul>
<li>65% sagen, ihre Begegnung mit einer Marke im Netz habe ihre Meinung über die Marke verändert</li>
<li>97% sind der Meinung, diese Online-Erfahrung habe ihr Kaufverhalten tatsächlich beeinflusst</li>
<li>64% geben an, nach der Online-Recherche ihren ersten Kauf getätigt zu haben</li>
</ul>
<p>Die Studie zeigt: Online-Erfahrungen werden zur neuen Werbung und Marketing. Vielleicht müssen wir uns ja dann endlich keiner nervigen Fernsehwerbung mehr aussetzen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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