Start-Up stellt kostenlose Büros zur Verfügung

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In Manhattan können Freiberufler nun eine kostenlose Lounge nutzen, um kreativ zu arbeiten. Ausgestattet mit Arbeitsplätzen, W-Lan, gemütlichen Sesseln, Cappuccinos und vielen Möglichkeiten zum Netzwerken, bietet das Internet-Unternehmen Wix freiberuflichen Designern und anderen kreativen Köpfen den perfekten Arbeitsraum. Das Unternehmen sponsert die Lounge und erhofft sich dadurch neue und treue Kunden. Das Unternehmen selbst entwickelt Tools zur Herstellung von Flash Websites – also Produkte, die auch den Nutzern der Lounge gefallen könnten. Zusätzlich werden dort verschiedene Events stattfinden, wie etwa Design Workshops, Filmabende und andere Unternehmensseminare, durch die ein Teil der Kosten abgedeckt wird.

Potentiellen Kunden als „Brand Butler“ einen kostenlosen zusätzlichen Service bieten und sich dadurch Loyalität sichern – immer mehr Unternehmen setzen darauf. An Effektivität wird dabei jede Werbeanzeige übertroffen.

Gratis Englischunterricht in spanischen Restaurants

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Wie lockt man möglichst viele Kunden in sein Restaurant? Genau, Gratis-Angebote. Die spanische Restaurantkette Fresc Co ließ sich etwas Neues einfallen: Kunden bekommen im Restaurant kostenlos Englischunterricht. Die Lehrer holt sich Fresc Co von einer Agentur, welche normalerweise Englischlehrer (alles Muttersprachler) an Firmen vermittelt. Diese Native Speaker geben dann im Restaurant in einer lockeren und entspannten Atmosphäre Unterricht. Thematisch sind die 2 Stunden auf Alltagssituationen und Arbeitsgespräche ausgelegt. Eine interessante Idee um im Kampf um die Kunden eine neue Nische zu suchen und durch Großzügigkeit Kundenbindung herzustellen.

Auch in Hamburg existiert ein Café, Language Lounge, in dem Englischunterricht gegeben wird. Allerdings muss der Kunde hier knapp 100 Euro pro Monat zahlen, erhält dafür aber auch so viele Stunden wie er möchte.

McDonald´s mit kostenlosem Internetzugang

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In den USA bekommt man nun zu seinem Burger in fast allen McDonald´s Filialen kostenfreien Internetzugang. In Australien und Großbritannien gibt es die W-Lan-Nutzung in den Restaurants schon seit einiger Zeit, doch jetzt zog McDonald´s USA nach. In 11,500 Filialen wird dieser Service nun angeboten und will damit den Internetcafés Konkurrenz machen. Die Fastfood-Kette ist mit einem Umsatz von 22,79 Milliarden US-Dollar (2008) die umsatzstärkste der Welt. Vielleicht erhalten wir in den 1300 deutschen McDonald´s Restaurants ja auch bald freies Surfen…