Wie Marketing-Emails die Kunden zum Kauf anregen

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Werbung in unserem elektronischen Postfach lässt uns keineswegs sofort den „Löschen-“ oder „Spam-Knopf“ drücken. Im Gegenteil, laut einer aktuellen Studie von e-Dialog sind Marketing-Emails der wichtigste Treiber für Multi-Channel-Kaufentscheidungen. So wurden bereits 45 Prozent der deutschen Verbraucher aufgrund einer Marketing-Email schon zu einem Kauf im Geschäft oder per Telefon angeregt. Weitere 26 Prozent geben an, sich auch in Zukunft durch Emails zu Offline-Käufen inspirieren zu lassen.

Doch die Werbemails wirken sich nicht nur verkaufsfördernd aus, sondern haben auch auf die Markentreue positive Effekte. 53 Prozent der befragten Deutschen geben an, dass auch wenn die Marketing-Mail nicht direkt zum Kauf geführt hat, sie sich näher mit der beworbenen Marke auseinander setzen. Weltweit tun dies sogar 63 Prozent der Verbraucher. Zusätzlich ergab die Studie, dass solche Emails zu Interaktionen in sozialen Netzwerken anregen: So haben sich 19 Prozent der Deutschen aufgrund einer Marketing-Mail bei einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Ein wichtiger Effekt für die Marken, denn schließlich wird hier rege über die Erfahrungen mit den Produkten gesprochen: Zwei von drei Dialogen im Netz drehen sich um Produkte, Marken oder Services!

Für die Studie zur Verbraucherakzeptanz von Email-Marketing wurden 13.000 Personen aus 13 Ländern befragt.

Neue Seite stellt automatisch Einkäufe online

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Globales Feedback zu jeder Kaufentscheidung: Auf der Seite Swipley können Konsumenten nun ihre Käufe der ganzen Welt mitteilen und darüber diskutieren. In Echtzeit werden auf der Plattform die Shopping-Transaktionen, die Konsumenten via Kreditkarte getätigt haben, online gestellt. Dabei kann man bestimmen, welcher Kauf öffentlich gemacht werden soll, die Erfahrung anhand einer Skala bewerten, Kommentare oder Fotos hinzufügen. Oft wird das  jeweilige Geschäft automatisch in einer Geolocation-Karte festgehalten. Swipley fügt aus einer Datenbak von über 250.000 Geschäften und Restaurants die passenden Produktinfos, Kataloge oder Speisekarten hinzu. Die Nutzer können auf einen Artikel klicken, sich den Ort des Kaufs anzeigen lassen, den Artikel auf die persönliche Wunschliste setzen oder auch Filme dazu abspielen lassen.

Wir berichteten schon über eine ähnliche Idee, die Twitter-Seite Blippy, bei der ebenfalls in Echtzeit Einkäufe angezeigt werden und diskutiert werden können. Keine Frage: Social Shopping ist Trend. Aufmerksame Hersteller können daraus ein wichtiges und wertvolles Feedback ihrer Leistung oder Produkte erhalten.