Es ist schon etwas verwirrend, wenn man sich die Vielzahl an Social Media Monitoring Tools vor Augen führt. Nach welchen Kriterien wähle ich einen Monitoring Service aus? Welche Fragen sollte ich vor dem Kauf stellen? Gibt es günstigere Alternativen?
Folgende Infografik basiert auf einer Umfrage von oneforty an 150 Social Media Experten. Sie zeigt die beliebtesten Monitoring Tools, wie die Experten diese Tools nutzen und welche Anforderungen sie an den Service stellen.
Welche Kriterien muss das Monitoring Tool erfüllen?
Entscheidend für die Wahl des Tools sind die angebotenen Metriken, das Interface sowie die Integration von verschiedenen Social Networks.
Wie viel zahlen die Unternehmen für den Service?
Mehr als die Hälfte der Befragten gibt relativ wenig für die Tools aus: 54,7 Prozent zahlen monatlich 100 Dollar oder weniger. 19,7 Prozent zahlen zwischen 100 und 500 Dollar im Monat dafür und fast ebenso viele zwischen 500 und 5.000 Dollar. Nur 2,2 Prozent investieren 10.000 Dollar oder mehr.
Was stört die Unternehmen am meisten an den Monitoring Tools?
Meist wird die verzögerte Datenlieferung genannt und die Zustellung von nicht reliablen, unpräzisen Daten. Softwarefehler und unübersichtliche Nutzung werden ebenfalls beklagt. Auch überhöhte Preise, die in keinem Verhältnis zum Service stehen, lösen Unzufriedenheit aus.
Welche Tools nutzen Unternehmen für Twitter-Monitoring?
Am beliebtesten sind Desktop Clients wie Seesmic Desktop, Tweetdeck und Tweetie gefolgt von Mobile Apps.
Hier die beliebtesten kostenlosen Tools nach Zweck:
Kampagnen: Wildfire Social Media Monitor
Events: Plancast
Kommentare und Foren monitoren: Comment Sniper
Soziale Netzwerke und Blogs monitoren: SocialMention, Google Reader und BlogPulse
