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	<title>Trickr.de &#187; Facebook</title>
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		<title>7 Tipps für erfolgreiche Facebook-Posts</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 10:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Edge Rank verbessern]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Posts]]></category>
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		<description><![CDATA[Welche Facebook-Posts erzielen das höchste Engagement? Wer eine Facebook-Seite für seine Marke erstellt, wird sich meist folgende Fragen stellen: Wie erhöhe ich die Anzahl an „Likes“ und Kommentare der Posts? Wie oft und wann sollte ich auf Facebook posten? Welche Art von Content erzielt das höchste Engagement? Eine neue Studie von Buddy Media untersuchte über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Facebook-Posts erzielen das höchste Engagement? Wer eine Facebook-Seite für seine Marke erstellt, wird sich meist folgende Fragen stellen: Wie erhöhe ich die Anzahl an „Likes“ und Kommentare der Posts? Wie oft und wann sollte ich auf Facebook posten? Welche Art von Content erzielt das höchste Engagement?</p>
<p>Eine neue <a href="http://www.buddymedia.com/newsroom/2011/09/introducing-our-latest-research-a-statistical-review-for-the-retail-industry-strategies-for-effective-facebook-wall-posts/" target="_blank">Studie von Buddy Media</a> untersuchte über einen Zeitraum von 6 Monaten 100 Facebook-Fanseiten weltweit führender Einzelhändler um Erfolgsfaktoren von Facebook-Posts ausfindig zu machen. Denn wer es mit seinen Posts nach oben in die Timeline der User schafft, erhält deutlich mehr Aufmerksamkeit. Dafür müssen die Posts einen guten Edge Rank haben, der durch einen speziellen Algorithmus kontrolliert wird. Folgende Faktoren wirken sich auf den Edge Rank aus:</p>
<ul>
<li>Beliebtheit der Posts: Wie viele Kommentare, „Gefällt mir“ und Klicks erhält das Update?</li>
<li>Relevanz: Wie häufig hat sich der Nutzer mit vergangenen Posts der Marke auseinandergesetzt?</li>
<li>Aktualität: Wie viel Zeit ist der Veröffentlichung des Posts verstrichen?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Facebook-Edge-Rank-Optimieren.jpg" rel="lightbox[7652]"><img class="alignnone size-full wp-image-7653" title="Facebook Edge Rank Optimieren" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Facebook-Edge-Rank-Optimieren.jpg" alt="" width="456" height="169" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Tipps helfen dabei, einen hohen Edge Rank zu erzielen:</p>
<ol>
<li><strong>Mittwoch ist der beste Tag für Postings</strong>. Obwohl die Händler jeden Wochentag Updates veröffentlichen, so ist das Engagement der Fans mittwochs um 8 % höher als der Durchschnitt.</li>
<li><strong>Poste wenn der „Lärmpegel“ niedriger ist</strong>. Posts die während allgemein aktiver Zeiten veröffentlicht wurden (8 Uhr bis 19 Uhr) erhielten 17% weniger Feedback, als Posts die während ruhiger Zeiten (19 Uhr bis 8 Uhr) veröffentlicht wurden.</li>
<li><strong>Poste nicht zu oft am Tag</strong>. Wer ein- bis zweimal pro Tag postet, erhält 40% mehr User-Engagement. Wer ein bis viermal pro Woche postet erzielt 71% mehr User-Engagement. Marken hingegen, die 3 mal pro Tag oder häufiger posten, haben eine um 25% geringere „Like“-Rate und eine um 42% geringere Kommentar-Rate.</li>
<li><strong>Kurze Posts sind am erfolgreichsten</strong>. Posts mit 80 und weniger Zeichen erhalten 66% mehr Engagement. Sehr kurze Posts mit zwischen 1 und 40 Zeichen schneiden am besten ab: Sie erhalten 86% mehr Fan-Engagement. Trotzdem haben nur 5% der Marken-Posts diese Länge.</li>
<li><strong>Fragen ermuntern die Fans</strong>: „Frage-Posts“ erhalten doppelt so viele Kommentare wie „Nicht-Frage-Posts“.</li>
<li><strong>Biete den Fans Preisnachlässe und Coupons an</strong>. Posts mit diesen Keywords erzielen das höchste Engagement.</li>
<li>Auch das Wording der Sonderangebote ist wichtig: „ X <strong>Dollar</strong> weniger“ Angebote erhalten doppelt so viel Feedback wie „X <strong>Prozent</strong> weniger“ Angebote.</li>
</ol>
<p>Hier eine lustige <a href="http://www.marketingtechblog.com/social-media/infographic-how-to-improve-edgerank-on-facebook/" target="_blank">Infografik von Post Planner</a>, in der die Edge Rank Tipps nocheinmal erklärt werden:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Facebook-Edge-Rank-verbessern.jpg" rel="lightbox[7652]"><img class="alignnone size-full wp-image-7654" title="Facebook Edge Rank verbessern" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Facebook-Edge-Rank-verbessern.jpg" alt="" width="181" height="1981" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wie Fans mit Marken auf Facebook interagieren: Ein weltweiter Vergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fan]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die weltweit häufigsten Gründe, warum Facebook-Nutzer keine Fans von Marken mehr sind, lauten: „Die Marke interessiert die Nutzer nicht mehr“ und „die dort verfügbaren Informationen sind nicht interessant gewesen“. Eine neue Studie von DDB untersuchte weltweit das Fan-Verhalten auf Facebook: Was motiviert Nutzer dazu Fan zu werden, wie interagieren sie als Fan mit der Marke, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweit häufigsten Gründe, warum Facebook-Nutzer keine Fans von Marken mehr sind, lauten: „Die Marke interessiert die Nutzer nicht mehr“ und „die dort verfügbaren Informationen sind nicht interessant gewesen“.</p>
<p>Eine neue <a href="http://adage.com/article/special-report-social-media-guide/fans-friend-brand-facebook/229824/" target="_blank">Studie von DDB</a> untersuchte weltweit das Fan-Verhalten auf Facebook: Was motiviert Nutzer dazu Fan zu werden, wie interagieren sie als Fan mit der Marke, und warum „entfolgen“ sie Marken wieder? Dafür wurden 6 Länder untersucht: USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Türkei und Malaysia.</p>
<p>Die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Fans in Großbritannien und Frankreich folgen weniger Marken, drücken weniger häufig den “Gefällt mir”-Button, posten seltener auf die Pinnwand der Marken oder empfehlen sie Freunden.</li>
<li>Im Vergleich zu Deutschland, der Türkei und Malaysia nehmen sie auch seltener an Spielen auf den Markenseiten, Events und Wettbewerben teil.</li>
<li> Besonders in Frankreich fühlen sich die Nutzer von zu viel Posts bedrängt.</li>
<li> Die höchste Begeisterung für Marken zeigen die Türkei und Malaysia. Sie klicken am häufigsten auf den „Like“-Button, leiten Informationen an Freunde weiter oder empfehlen Marken auf Facebook.</li>
<li>73% der Konsumenten haben Datenschutzbedenken bei Facebook.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Fan-Verhalten-auf-Facebook1.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7538" title="Fan-Verhalten auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Fan-Verhalten-auf-Facebook1.jpg" alt="" width="707" height="378" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wie-vielen-Marken-folgen-Nutzer-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7539" title="Wie vielen Marken folgen Nutzer auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wie-vielen-Marken-folgen-Nutzer-auf-Facebook.jpg" alt="" width="634" height="408" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Marken-Müdigkeit verbreitet sich</h3>
<p>„Das Engagement auf Facebook hat um 22 Prozent abgenommen“, so Michael Scissons, CEO der Social Media Software Firma Syncapse. Was aber weniger damit zu habe, dass die Unternehmen einen schlechten Job machen oder langweilige Inhalte zeigen, sondern mit einer allgemeinen „Marken-Müdigkeit“. Um ihre Fananzahl um jeden Preis zu steigern, motivierten Unternehmen die Nutzer mit kostenlosen Angeboten – was die Fans nun weiterhin erwarten.</p>
<p>Die Marken-Müdigkeit zeigt sich, wenn man die Fans danach fragt, ob sie mit der Häufigkeit zufrieden sind, mit der sie Informationen der Marken erhalten. Die meisten Nutzer sind damit zufrieden (61%), jedoch berichten mehr Fans, dass sie zu häufig Informationen erhalten (21%) als zu selten (18%). Das gilt besonders für Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Anders in der Türkei: Hier wollen 45% der Befragten mehr Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Häufigkeit-der-Informationen-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7540" title="Häufigkeit der Informationen auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Häufigkeit-der-Informationen-auf-Facebook.jpg" alt="" width="716" height="248" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies stellt die Marken vor ein Problem. Einerseits müssen sie den Fans Content bieten, andererseits schreckt zu viel Information und Präsenz die Fans ab, welche die Posts von ihrem Newsfeed verbannen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum Nutzer keine Fans mehr sind</h3>
<p>Weltweit haben 40 Prozent der Befragten ihr „Fan-Dasein“ bei mindestens einer Marke beendet. Je nach Land variieren die Zahlen der Marken-Entfolger. In der Türkei sind es fast zwei Drittel, in Malaysia nur ein Viertel, in Frankreich die Hälfte.</p>
<p>Der häufigste Grund für die Aufkündigung des Fan-Verhältnisses überrascht nicht wirklich: Die Marke ist für die Konsumenten nicht länger interessant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Warum-Nutzer-keine-Facebook-Fans-mehr-sind.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7541" title="Warum Nutzer keine Facebook-Fans mehr sind" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Warum-Nutzer-keine-Facebook-Fans-mehr-sind.jpg" alt="" width="802" height="316" /></a></p>
<p>Die Empfehlung von DDB für Marketing-Experten lautet: Unternehmen müssen die Konsumenten respektvoll behandeln. Die Konsumenten – nicht die Vermarkter –  bestimmen über die Marke. Die Marken ließen sich von den technologischen Möglichkeiten blenden und haben die Grundzüge von menschlichen Beziehungen vergessen: Regelmäßige, respektvolle und transparente Kontakte sind wichtig.</p>
<h3>63 Prozent der Deutschen haben Datenschutzbedenken bei Facebook</h3>
<p>Wie wichtig der vertrauensvolle Umgang mit Nutzerdaten ist, erkennt man, wenn man sich die Datenschutzbedenken der Verbraucher genauer ansieht. Denn besonders bei Facebook haben viele Nutzer Bedenken, was die Sicherheit betrifft.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Datenschutzbedenken-nach-Land-und-Anwendung1.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7563" title="Datenschutzbedenken nach Land und Anwendung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Datenschutzbedenken-nach-Land-und-Anwendung1.jpg" alt="" width="698" height="416" /></a></p>
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		<item>
		<title>Studie: Wie Konsumenten mit Marken auf Facebook interagieren</title>
		<link>http://trickr.de/studie-wie-konsumenten-mit-marken-auf-facebook-interagieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fan]]></category>
		<category><![CDATA[Fanseiten]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum werden Konsumenten Fan von Marken auf Facebook? Empfehlen Nutzer die Marke danach eher an ihre Freunde weiter oder kaufen sie anschließend lieber bei der Marke? Mashable berichtete über eine interessante Studie von Constant Contact, für die 1.491 Konsumenten in den USA zu ihrem Interaktionsverhalten mit Marken auf Facebook befragt wurden. Hier die Ergebnisse: &#160; Welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum werden Konsumenten Fan von Marken auf Facebook? Empfehlen Nutzer die Marke danach eher an ihre Freunde weiter oder kaufen sie anschließend lieber bei der Marke?</p>
<p><a href="http://mashable.com/2011/09/12/consumers-interact-facebook/" target="_blank">Mashable</a> berichtete über eine interessante <a href="http://www.socialquickstarter.com/content/103-10_facts_about_consumer_behavior_on_facebook" target="_blank">Studie von Constant Contact</a>, für die 1.491 Konsumenten in den USA zu ihrem Interaktionsverhalten mit Marken auf Facebook befragt wurden. Hier die Ergebnisse:</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Welches Soziale Netzwerk nutzen die Konsumenten am liebsten um mit Marken in Kontakt zu treten?</h3>
<ul>
<li>Facebook ist das mit Abstand beliebteste Netzwerk. 35% interagieren auf Facebook mit ihren Lieblingsmarken. Twitter landet weit abgeschlagen mit 4% dahinter.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Facebook-ist-beliebstestes-Interaktionsmedium-von-Konsumenten-mit-Marken.jpg" rel="lightbox[7369]"><img class="alignnone size-full wp-image-7370" title="Facebook ist beliebstestes Interaktionsmedium von Konsumenten mit Marken" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Facebook-ist-beliebstestes-Interaktionsmedium-von-Konsumenten-mit-Marken.jpg" alt="" width="495" height="353" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum werden Nutzer Fan von Marken auf Facebook?</h3>
<ul>
<li>Einer der Hauptgründe ist, dass die Nutzer bereits Kunde der Marke sind (58%). Fast ebenso viele (57%) wollen durch den Fan-Ststus an besondere Angebote und Rabatte.</li>
</ul>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Gründe-für-Konsumenten-Fan-einer-Marke-auf-Facebook-zu-werden.jpg" rel="lightbox[7369]"><img class="alignnone size-full wp-image-7371" title="Gründe für Konsumenten Fan einer Marke auf Facebook zu werden" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Gründe-für-Konsumenten-Fan-einer-Marke-auf-Facebook-zu-werden.jpg" alt="" width="572" height="316" /></a></p>
<h3> </h3>
<h3>Wie interagieren Fans mit der Marke auf Facebook?</h3>
<ul>
<li>Die Mehrzahl ist eher passiv: 77% der Konsumenten lesen hauptsächlich die Posts der Marken.</li>
<li>17% teilen Erfahrungen mit der Marke und Newsstories darüber mit anderen Nutzern.</li>
<li>Nur 13%  posten selbstständig Updates über die Marke von der sie Fan sind.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Auswirkungen auf die Weiterempfehlungs-Wahrscheinlichkeit:</h3>
<ul>
<li>56% der Konsumenten empfehlen die Marke jetzt lieber an einen Freund <em>nachdem</em> sie Fan auf Facebook geworden sind.</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Weiterempfehlung-an-Freunde-nachdem-Nutzer-Fan-wurden1.jpg" rel="lightbox[7369]"><img class="alignnone size-full wp-image-7373" title="Weiterempfehlung an Freunde nachdem Nutzer Fan wurden" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Weiterempfehlung-an-Freunde-nachdem-Nutzer-Fan-wurden1.jpg" alt="" width="281" height="455" /></a></p>
<h3> </h3>
<h3>Auswirkungen auf die Kaufwahrscheinlichkeit:</h3>
<ul>
<li>51% der Konsumenten kaufen eher ein Produkt nachdem sie Fan auf Facebook wurden.</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Kaufwahrscheinlichkeit-nachdem-Nutzer-Fan-auf-Facebook-wurden.jpg" rel="lightbox[7369]"><img class="alignnone size-full wp-image-7374" title="Kaufwahrscheinlichkeit nachdem Nutzer Fan auf Facebook wurden" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Kaufwahrscheinlichkeit-nachdem-Nutzer-Fan-auf-Facebook-wurden.jpg" alt="" width="389" height="311" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>78% der Konsumenten, die Fan von Marken sind, sind Fan von weniger als 10 Marken.</li>
<li>76% der Konsumenten haben ihren Fan-Status noch nie aufgegeben. Dies widerspricht einer <a href="http://trickr.de/warum-sich-kunden-von-newslettern-abmelden-und-fanseiten-nicht-mehr-mogen/" target="_blank">anderen Studie</a>, laut der 81% der Nutzer schon einmal einer Marke &#8220;entfolgt&#8221; sind oder sie aus ihrem News-Feed verbannt haben.</li>
</ul>
<h3>Womit verbringen Nutzer auf Facebook ihre Zeit?</h3>
<ul>
<li>45% der Nutzerzeit wird im Newsfeed verbracht, immerhin 14% ihrer Zeit widmen die Nutzer ihren Fanseiten.</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Welchen-Aktivitäten-gehen-Facebook-Nutzer-im-Netzwerk-nach.jpg" rel="lightbox[7369]"><img class="alignnone size-full wp-image-7375" title="Welchen Aktivitäten gehen Facebook-Nutzer im Netzwerk nach" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Welchen-Aktivitäten-gehen-Facebook-Nutzer-im-Netzwerk-nach.jpg" alt="" width="458" height="394" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>21 spannende Social Media Facts: Sammlung verschiedener Studienergebnisse</title>
		<link>http://trickr.de/21-spannende-social-media-facts-sammlung-verschiedener-studienergebnisse/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 10:50:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographien]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ad Age veröffentlichte kürzlich eine interessante Sammlung von Ergebnissen aus verschiedenen Social Media Studien: &#160; 1. Jede sechste Minute, die Nutzer in den USA im Web sind, verbringen sie in Sozialen Netzwerken. Journalism.co.uk 2. Facebook-Nutzer vertrauen anderen Menschen schneller als Nicht-Facebook-Nutzer. Die Wahrscheinlichkeit, das Gefühl zu haben, den meisten Menschen vertrauen zu können ist bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Social-Media-Studien-Sammlung.jpg" rel="lightbox[7016]"><img class="alignright size-full wp-image-7021" title="Social Media Studien Sammlung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Social-Media-Studien-Sammlung.jpg" alt="" width="163" height="174" /></a><a href="http://adage.com/article/adagestat/50-social-media-stats-kickstart-slide-deck/228708/" target="_blank">Ad Age</a> veröffentlichte kürzlich eine interessante Sammlung von Ergebnissen aus verschiedenen Social Media Studien:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>1. Jede sechste Minute, die Nutzer in den USA im Web sind, verbringen sie in Sozialen Netzwerken. <a href="http://blogs.journalism.co.uk/editors/2011/06/16/comscore-social-media-accounts-for-one-out-of-every-six-minutes-spent-online-in-us/" target="_blank">Journalism.co.uk</a></p>
<p>2. Facebook-Nutzer vertrauen anderen Menschen schneller als Nicht-Facebook-Nutzer. Die Wahrscheinlichkeit, das Gefühl zu haben, den meisten Menschen vertrauen zu können ist bei ihnen um 43% höher als bei anderen Internet-Usern und 3 mal höher als bei Nicht-Internet-Usern. <a href="http://www.pewinternet.org/Reports/2011/Technology-and-social-networks/Summary.aspx" target="_blank">Pew Internet</a></p>
<p>3. 22% der über 60-Jährigen Briten nutzen soziale Netzwerke. Davon haben 71% ein Profil bei Facebook, 34% sind bei Twitter und 9% sind bei LinkedIn. <a href="http://socialmediatoday.com/speakmediablog/309240/grandparents-are-using-social-networks" target="_blank">Social Media Today</a></p>
<p>4. Russland hat das höchste Social Media Engagement weltweit. Die Nutzer sozialer Netzwerke verbringen doppelt so viele Stunden im Kreis ihrer Online-Freunde als der weltweite Durchschnitt. Das beliebteste Netzwerk mit 27,8 Millionen Nutzern ist Vkontakte.ru. <a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Press_Releases/2010/10/Russia_Has_Most_Engaged_Social_Networking_Audience_Worldwide">comscore.com</a></p>
<p>5. Fast doppelt so viele Männer (63%) wie Frauen (37%) nutzen das Business-Netzwerk LinkedIn. Pew Internet Studie via <a href="http://prsarahevans.com/2011/06/16/pew-internet-social-networking-study-tweetable-moments/">prsarahevans.com</a></p>
<p>6. 59% aller erwachsenen Facebook-Nutzer „gefällt“ eine Marke – ein Anstieg um 47% im Vergleich zu letztem September. <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008444">eMarketer</a></p>
<p>7. 25% der Hotels engagieren sich nicht in Social Media. <a href="http://econsultancy.com/us/blog/7650-25-percent-of-hotels-ignoring-social-media-report">Econsultancy</a></p>
<p>8. Mobile ist einer der schnellst wachsenden Märkte: 40% der Mobiltelefonbesitzer in den USA gehen regelmäßig mit ihrem Handy ins Internet. Es wird erwartet, dass bis Ende des Jahres 12,5% aller E-Commerce-Transaktionen von Mobiltelefonen aus getätigt werden. Laut Google wird der mobile Traffic bis 2013 den PC-Traffic überholen. <a href="http://60secondmarketer.com/blog/2011/06/07/mobile-website-best-practices-2/">60 Second Marketer</a></p>
<p>9. Twitter hat 6 bis 7 mal weniger Nutzer als Facebook. <a href="http://socialmediatoday.com/tomwebster/304043/uneasy-relationship-between-twitter-and-social-media-measurement">Social Media Today</a></p>
<p>10. Weltweit gibt es 54 Millionen aktive Mac Nutzer. <a href="http://allthingsd.com/20110607/25-million-ipads-1-billion-tweets-wwdc-2011-by-the-numbers/">AllThingsD</a></p>
<p>11. 130 Millionen Bücher wurden mittlerweile von iBooks heruntergeladen. <a href="http://allthingsd.com/20110607/25-million-ipads-1-billion-tweets-wwdc-2011-by-the-numbers/">AllThingsD</a></p>
<p>12. 64% der Nutzer geben an, sie würden eher bei einem Unternehmen etwas kaufen, wenn es ihre Fragen auf Twitter beantwortet. <a href="http://techcrunch.com/2011/05/29/users-say-theyre-more-likely-to-buy-if-a-business-answers-their-question-on-twitter/" target="_blank">Techcrunch</a></p>
<p>13. 33% des weltweiten Twitter-Traffic ist innerhalb der USA. <a href="http://www.problogger.net/archives/2011/06/02/is-twitter-a-waste-of-time/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=twitter&amp;utm_campaign=Feed:+ProbloggerHelpingBloggersEarnMoney+(ProBlogger:+Helping+Bloggers+Earn+Money)">Problogger</a></p>
<p>14. 20% der Twitter-Nutzer sind für 80% der Inhalte der Seite verantwortlich. <a href="http://www.briansolis.com/2009/06/is-twitter-evolving-from-facebook-to/" target="_blank">BrianSolis</a></p>
<p>15. Allein in diesem Jahr soll Groupon einen Umsatz zwischen 3 und 4 Milliarden Dollar erwirtschaften – Facebook soll seit seinem Bestehen „nur“ etwa 2 Milliarden Dollar Umsatz gemacht haben. <a href="http://www.msnbc.msn.com/id/43216159/ns/business-motley_fool/">MSNBC</a></p>
<p>16. Die Hochschule von Ulm untersuchte Android-Geräte. Ergebnis: 99% der Geräte mit dem Google-Betriebssystem sind nicht sicher vor Passort-Klau. <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-News-Handy-Android-uebertraegt-Daten-unverschluesselt-6192845.html" target="_blank">Computerbild</a></p>
<p>17. 33% der Facebook-Posts stammen von mobilen Endgeräten. <a href="http://danzarrella.com/new-data-on-mobile-facebook-posting.html?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed:+DanZarrella+(Dan+Zarrella's+Blog)">Dan Zarella</a></p>
<p>18. Die Ausgaben für Social Media Marketing sollen sich in den USA von 2,1 Milliarden Dollar im Jahr 2010 auf 8,3 Milliarden Dollar im Jahr 2015 erhöhen. <a href="http://www.dmnews.com/social-media-ad-spending-to-hit-83-billion-by-2015-report/article/201973/">Direct Marketing News</a></p>
<p>19. Jeden Monat erhält Google 11 Milliarden Suchanfragen. <a href="http://www.comscore.com/Press_Events/Press_Releases/2011/4/comScore_Releases_March_2011_U.S._Search_Engine_Rankings" target="_blank">ComScore</a></p>
<p>20. Informationsflut: Innerhalb von nur 2 Tagen entstehen mehr Informationen als von Anbeginn der Menschheit bis zum Jahr 2003. <a href="http://www.readwriteweb.com/archives/google_ceo_schmidt_people_arent_ready_for_the_tech.php" target="_blank">ReadWriteWeb</a></p>
<p>21. Traffic von Social Media Sites hat die höchsten Absprungraten (im Vergleich zu Besuchern, die von Content Seiten, Portalen oder Suchseiten weitergeleitet wurden). <a href="http://www.marketingpilgrim.com/2011/04/traffic-from-social-media-has-highest-bounce-rate.html">Marketing Pilgrim</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Studie: Wie Marken in Deutschland auf Facebook kommunizieren &#8211; 5 Typologien</title>
		<link>http://trickr.de/studie-wie-marken-in-deutschland-auf-facebook-kommunizieren-5-typologien/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 12:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen und Marken auf Facebook haben in Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten viele Fans dazugewonnen (+ 22.000 Fans) und ihre Fanzahl im Schnitt versiebenfacht , jedoch verschlechterte sich ihre Dialogkraft um 70 Prozent: Der Anteil der mit einer Marke interagierenden Fans sank gegenüber dem Vorjahr von 4,3 auf 1,5 Prozent. Dies ergab eine Untersuchung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Facebook-Fan.jpg" rel="lightbox[6906]"><img class="alignright size-full wp-image-6915" title="Facebook Fan" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Facebook-Fan.jpg" alt="" width="155" height="195" /></a>Unternehmen und Marken auf Facebook haben in Deutschland in den vergangenen zwölf Monaten viele Fans dazugewonnen (+ 22.000 Fans) und ihre Fanzahl im Schnitt versiebenfacht , jedoch verschlechterte sich ihre Dialogkraft um 70 Prozent: Der Anteil der mit einer Marke interagierenden Fans sank gegenüber dem Vorjahr von 4,3 auf 1,5 Prozent. Dies ergab eine <a href="http://zucker.newsroom.eu/2011/07/21/trendreport-2011-tv-marken-auf-facebook/" target="_blank">Untersuchung der Agenturen Zucker.Kommunikation, Pilot und buddybrand</a> an 75 Markenprofilen auf Facebook.</p>
<p>Dennoch setzen Marken in ihren Facebook-Aktivitäten ungleich mehr auf Dialog als im Vorjahr. Ging es 2010 noch in erster Linie darum, eine kritische Fanzahl aufzubauen (quantitative Ausrichtung), haben Marken 2011 zunehmend die Rolle von Social Media innerhalb der Customer Journey definiert und eine dialogorientierte (qualitative) Ausrichtung der Fanseite vollzogen. 2010 setzte noch jedes 2. Unternehmen auf eine Push-Strategie.<br />
 </p>
<h3>Fünf typische Kommunikationsmuster wurden bei den Markenprofilen festgestellt:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Passive-Brand</strong> (3%): bespielt den Kanal kaum bis gar nicht, gibt aber mit ihrer Präsenz den Nutzern die Möglichkeit, sich zur Marke zu bekennen („gefällt mir“). Beispiel: Die <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/dbbahn" target="_blank">Deutsche Bahn mit ihrer verlassenen Chefticket-Seite</a> ohne Admin-Aktivität.</p>
<p><strong>Sender-Brand</strong> (12%): teilt ihren Fans Produkt- und Konzerninformationen auf Facebook mit und verwendet Facebook als Distributionskanal (Push-Strategie). Beispiel: Die <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/postbank?sk=app_10442206389" target="_blank">Postbank</a>, die via RSS-Feed umfassend über Produkte und das Unternehmen informiert, aber weniger mit den Nutzern in Dailog tritt. Von Usern initiierte Posts auf der Pinnwand zu hinterlassen ist hier nicht möglich.</p>
<p><strong>Host-Brand</strong> (12%): überlässt die Pinnwand den Fans, liefert selten Input und sucht kaum den Dialog (Pull-Strategie). Beispiel: <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/BMWDeutschland?sk=wall" target="_blank">BMW</a>. Hier erfolgt der Input nur begrenzt über Pinnwand-Posts, sondern über die Reiter, in denen Events, Gewinnspiele, Bilder, Filme, etc. zu finden sind. Die Fans zeigen ein extrem hohes Marken-Involvement und setzen sich intensiv mit der Marke auf der Seite auseinander.</p>
<p><strong>Friend-Brand</strong> (60%). Der häufigste Typus auf Facebook. Die Marke steht mit den Fans in enger Interaktion und setzt Facebook als dialogisches Instrument ein (Interaktions-Strategie). Zentral ist ein aktives persönliches Miteinander mit hohem „Wohlfühlfaktor“ auch über das konkrete Produkt oder Service hinaus. Beispiel: <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/weightwatchersdeutschland" target="_blank">Weight Watchers</a> spricht seine Community aktiv an und reagiert schnell und empathisch auf User-Posts, direkte Fragen, Lob und Dank. Beide Seiten erfahren viel übereinander.</p>
<p><strong>Service-Brand</strong> (13%): ist wie die Friend-Brand durch starke Dialogorientierung gekennzeichnet. Diese Brands integrieren Facebook in ihr Customer Relationship Management. Zentral ist eine nutzwertige, lösungsorientierte Kommunikation zu service-relevanten Themen. Beispiel: Die <a href="http://www.facebook.com/home.php?#!/telekomhilft" target="_blank">Telekom</a> bietet neben Service und Hilfe-Videos auch aktiv Support auf der Pinnwand an.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Markentypolgie-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[6906]"><img class="alignnone size-full wp-image-6914" title="Markentypolgie auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Markentypolgie-auf-Facebook.jpg" alt="" width="703" height="408" /></a><br />
 </p>
<h3>Der Anteil aktiver Markenfans sinkt</h3>
<p>Unternehmen scheint es zunehmend schwer zu fallen, ihre Fans auf der Pinnwand zur aktiven Auseinandersetzung mit den angebotenen Inhalten zu motivieren.<strong></strong></p>
<ul>
<li>Die Fan-Aktivierung wird schwieriger: Die Markenprofile haben zwar durchschnittlich gut 25.000 Fans, von denen sich aber nur 1,5 Prozent aktiv durch Postings, Kommentare oder Likes auf der Pinnwand der Pages beteiligen. Nur noch gut jeder 70. Fan interagiert in einer Woche mit der Marke. 2010 interagierten im Schnitt noch 4,3 Prozent der Fans mit der Markenpage.</li>
<li>Dabei sind Fanzahl und Interaktionsrate negativ miteinander korreliert: Je größer die Community, desto geringer der Anteil aktiver Fans.</li>
<li>Die höchsten durchschnittlichen Interaktionsraten erzielen Service-Brands (2,0%), gefolgt von Friend- und Host-Brands (1,5%). Sender-Brands erzielen mit 1,2% die geringste Interaktionsrate.</li>
<li>Am erfolgreichsten beim Aktivieren der Fans sind Automobilhersteller mit einer Rate von 2,3 %. Die niedrigste Interaktion haben FMCG mit 1,1%.</li>
</ul>
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		<title>Infografik: Facebook, Twitter und Google+ im Vergleich</title>
		<link>http://trickr.de/infografik-facebook-twitter-und-google-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Aug 2011 08:41:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
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		<description><![CDATA[Was hat Google+, das Facebook nicht hat? Welche Features kann ich bei Facebook nutzen, nicht aber bei Twitter? Hier zwei Infografiken, die die Eigenschaften der drei großen Netzwerke miteinander vergleichen und auch als Begriffs-Übersicht dienen. Sieht man sich die folgende Grafik von Hutch Carpenter an, so scheint es, als habe sich Google+ die besten Eigenschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat Google+, das Facebook nicht hat? Welche Features kann ich bei Facebook nutzen, nicht aber bei Twitter? Hier zwei Infografiken, die die Eigenschaften der drei großen Netzwerke miteinander vergleichen und auch als Begriffs-Übersicht dienen.</p>
<p>Sieht man sich die folgende Grafik von <a href="http://www.quora.com/I-already-use-Facebook-and-even-Twitter-Why-do-I-need-Google+?srid=7nn" target="_blank">Hutch Carpenter</a> an, so scheint es, als habe sich Google+ die besten Eigenschaften beider Netzwerke herausgegriffen und integriert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Facebook-Google-Plus-und-Twitter-Features-im-Vergleich.jpg" rel="lightbox[6861]"><img class="alignnone size-full wp-image-6862" title="Facebook, Google Plus und Twitter Features im Vergleich" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Facebook-Google-Plus-und-Twitter-Features-im-Vergleich.jpg" alt="" width="595" height="448" /></a></p>
<p>Die Möglichkeit, verfeinerte Einstellungen beim Teilen von Inhalten vorzunehmen, ist bei Google+ am stärksten ausgeprägt. Durch die Kontakt-Kreise kann man Inhalte gezielt und schneller teilen. Man könnte sagen, Facebook und Twitter sind eher beziehungsorientiert, Google+ dagegen inhaltsorientiert. Stefano Epifani vergleicht ebenfalls die drei großen sozialen Netzwerke:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/FacebookTwitter-Google-Vergleich.jpg" rel="lightbox[6861]"><img class="alignnone size-full wp-image-6863" title="FacebookTwitter Google Vergleich" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/FacebookTwitter-Google-Vergleich.jpg" alt="" width="580" height="837" /></a></p>
<p>Der Vergleich der Infografiken stammt von <a href="http://www.thestrategyweb.com/some-great-comparisons-twitter-vs-facebook-vs-google" target="_blank">thestrategyweb</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Infografik: Warum wir Marken in Social Networks folgen</title>
		<link>http://trickr.de/infografik-warum-wir-marken-in-social-networks-folgen/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jul 2011 07:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Gründe]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Marken folgen]]></category>
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		<description><![CDATA[Die meisten Menschen folgen auf Facebook etwa 2 bis 5 Marken. Meist um Sonderangebote zu erhalten oder weil sie schon bestehende Kunden sind. Bei Twitter wird im Vergleich zu anderen Plattformen etwas mehr Wert auf Unterhaltung gelegt, auf Facebook und MySpace erwarten die Fans häufiger Kundenbetreuung. Die Online-Erfahrung mit der Marke auf Facebook, Twitter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen folgen auf Facebook etwa 2 bis 5 Marken. Meist um Sonderangebote zu erhalten oder weil sie schon bestehende Kunden sind. Bei Twitter wird im Vergleich zu anderen Plattformen etwas mehr Wert auf Unterhaltung gelegt, auf Facebook und MySpace erwarten die Fans häufiger Kundenbetreuung.</p>
<p>Die Online-Erfahrung mit der Marke auf Facebook, Twitter und Co. hat dabei starke Auswirkungen darauf, ob wir loyale Kunden werden oder nicht. Über 97 Prozent der Nutzer geben an, dass sich ihre Online-Erfahrung mit der Marke schon einmal auf den Kauf ausgewirkt hat – positiv und negativ.</p>
<p>Um die Fans und Follower zu aktivieren sollten Marken auf Wettbewerbe und Gewinnspiele setzen: 70 Prozent der Befragten interagieren mit den Marken auf Grund von Contests. Aber auch die Möglichkeit, eine Marken-App auf das Mobiltelefon herunterzuladen nehmen 23,6 Prozent der User wahr.</p>
<p>Folgende Infografik von <a href="http://blog.getsatisfaction.com/2011/06/29/what-makes-people-follow-brands/" target="_blank">Get Satisfaction</a> stellt die Gründe, die Auswirkungen und den Einfluss des Fan-Werdens und Folgens von Marken in sozialen Netzwerken dar.</p>
<p>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Infografik-Warum-wir-Marken-folgen.jpg" rel="lightbox[6560]"><img class="alignnone size-large wp-image-6561" title="Infografik Warum wir Marken folgen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Infografik-Warum-wir-Marken-folgen-320x1024.jpg" alt="" width="320" height="1024" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sammlung wichtiger Studienergebnisse zu Online-Marketing, SEO und Social Media</title>
		<link>http://trickr.de/sammlung-wichtiger-studienergebnisse-zu-online-marketing-seo-und-social-media/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 May 2011 11:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographien]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[75 Prozent aller Internet-User sehen sich nie die zweite Seite der Suchergebnisse an. Jede Sekunde werden 34.000 Suchanfragen bei Google eingegeben. Die Kosten pro Lead sind im Inbound-Marketing um 62 Prozent niedriger als im Outbound-Marketing. Diese und weitere interessante Fakten hat HubSpot aus vielen Studien in einer Präsentation zusammengestellt. Hier die Ergebnisse: . Inbound vs. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Social-Media-Stats-und-Facts.jpg" rel="lightbox[6282]"><img class="alignright size-full wp-image-6286" title="Social Media Stats und Facts" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Social-Media-Stats-und-Facts.jpg" alt="" width="274" height="197" /></a>75 Prozent aller Internet-User sehen sich nie die zweite Seite der Suchergebnisse an. Jede Sekunde werden 34.000 Suchanfragen bei Google eingegeben. Die Kosten pro Lead sind im Inbound-Marketing um 62 Prozent niedriger als im Outbound-Marketing. Diese und weitere interessante Fakten hat <a href="http://blog.hubspot.com/blog/tabid/6307/bid/14416/100-Awesome-Marketing-Stats-Charts-Graphs-Data.aspx" target="_blank">HubSpot aus vielen Studien in einer Präsentation zusammengestellt</a>.</p>
<p>Hier die Ergebnisse:</p>
<p>.</p>
<h3>Inbound vs. Outbound Marketing</h3>
<p>.</p>
<p>Das Internet hat unsere Art, wie wir Dinge finden, suchen, miteinander teilen, einkaufen und uns miteinander in Verbindung setzen, grundlegend geändert. Die Kunden sind stärker geworden und haben keine Zeit mehr für langweilige oder altmodische Werbung. Unternehmen müssen aufhören, die Kunden mit Werbung bei interessanten Aktivitäten zu unterbrechen – Unternehmen müssen selbst zur interessanten Aktivität der Kunden werden.</p>
<ul>
<li>Mehr als ¾ aller erwachsenen US-Bürger sind mittlerweile online.</li>
<li>Ein Drittel der US-Konsumenten ist täglich mehr als 3 Stunden im Netz.</li>
<li>86% der Konsumenten schalten bei Fernsehwerbung weg, 44% der Haushaltswerbung wird nicht geöffnet.</li>
<li>Das Marketing erkennt den Trend und verringert seine Ausgaben für „unterbrechende“ Werbung entsprechend. 54% der Werbetreibenden erhöhten ihre Inbound-Marketing-Ausgaben für 2011. Innerhalb der letzten 2 Jahre haben sich die Ausgaben für Unternehmensblogs und Social Media fast verdoppelt.</li>
<li>Inbound-Marketing ist um einiges kostengünstiger als traditionelles Outbound-Marketing: Pro Lead sind die Kosten bei Inbound-Marketing um 62% niedriger als bei Outbound-Marketing. Ein Lead im Outbound-Marketing „kostet“ durchschnittlich 373 Dollar, ein Lead im Inbound-Marketing „kostet“ 143 Dollar.</li>
<li>Inbound-Marketing generiert nicht nur Leads, sondern tatsächliche Einnahmen. 57% der Unternehmen geben an, über ihren Blog einen Kunden gewonnen zu haben, ebenso viele sagen dies über LinkedIn, auf Facebook finden 48% der Unternehmen Kunden, 42% sind auf Twitter erfolgreich.</li>
</ul>
<p> </p>
<h3>Suchmaschinenoptimierung</h3>
<p>.</p>
<p>Bei vielen Menschen fängt die Kauferfahrung mittlerweile mit einer Online-Suche an, bei der sie Preise, Qualität und Bewertungen anderer Käufer miteinander vergleichen. Auch wenn sie schlussendlich einen Kauf offline im Geschäft tätigen, fing die Informationssuche und ihr Entscheidungsprozess im Internet an. Ein hohes Ranking der Unternehmen bei den Suchmaschinen ist keine Option, sondern Pflicht. Findet dich Google nicht, tut es auch kein anderer!</p>
<ul>
<li>Google ist die neuen Gelben Seiten.</li>
<li>21% der Konsumenten geben an, „gestern eine Suchmaschine für Produkt- oder Servicesuche“ genutzt zu haben.</li>
<li>Pro Tag werden 3 Milliarden Suchanfragen bei Google eingegeben, pro Minute 2 Millionen, pro Sekunde 34.000.</li>
<li>54% der Internet-User suchen jeden Tag im Web. 46% der täglichen Suchen beziehen sich auf Produkt- und Serviceinformationen.</li>
<li>20% der monatlichen Google-Suchen beziehen sich auf lokale Unternehmen.</li>
<li>70% der von Suchmaschinennutzern angeklickten Links sind organisch – nicht gekauft.</li>
<li>75% der Nutzer sehen sich nur die erste Seite der Suchergebnisse an.</li>
<li>Die durchschnittlich Click-Through-Rate bei bezahltem Suchmaschinenmarketing betrug 2010 welweit nur 2%.</li>
<li>Unternehmen, die bloggen haben 97% mehr Inbound-Links </li>
</ul>
<p> </p>
<h3>Social Media</h3>
<p>.</p>
<p>Social Media ist ein extrem wichtiger und kostengünstiger Touchpoint, der direkte Auswirkungen auf Sales und positive Mundpropaganda hat. Unternehmen, die sich hier nicht aktiv engagieren, verpassen eine große Chance. Sie teilen den Kunden damit auch indirekt mit, dass sie keine Lust haben, sich mit ihnen zu befassen und ihre Belange für das Unternehmen unwichtig sind.</p>
<ul>
<li>Social Media ist keine vorübergehende Laune sondern eine Revolution. US-amerikanische Internet-User verbringen drei mal vo viel Zeit auf Blogs und sozialen Netzwerken, wie mit E-Mail. Fast zwei Drittel aller US-Internet-Nutzer nutzt regelmäßig ein soziales Netzwerk. Das Alter spielt dabei keine Rolle.</li>
<li>Besonders bei der jüngeren Generation (12 bis 17 Jahre) ist ein Trend weg von E-Mail-Nutzung zu erkennen (minus 59% innerhalb eines Jahres) und hin zu Kommunikation via Social Networks.</li>
<li>Social Media trägt zum echten Unternehmenswert bei. Social Media war DER aufstrebende Kanal  für Lead Generierung in 2010.</li>
<li>Die in Social Media stattfindenden Gespräche beeinflussen aktiv die Kaufentscheidungen. Am meisten fühlen sich die Nutzer dort beeinflusst von Freunden (55%), „Menschen wie ich“ (55%) Experten (51%), Online Freunde (39%), Marken (38%), Verkäufer (35%) und einflussreichen Bloggern (26%).</li>
<li>63% der Unternehmen, die Social Media nutzen, geben an, es habe die Effektivität des Marketing gesteigert. Auch die Kundenzufriedenheit habe sich laut 50% der Unternehmen erhöht. 45% der Unternehmen haben geringere Marketing-Kosten.</li>
<li>Über die Hälfte der US-Unternehmen gibt an, Social Media spiele eine wichtige Rolle beim aktiven Verkauf. Ein Drittel sagt, Social Media helfe ihnen im Web gefunden zu werden. Für 61% der Unternehmen ist der Hauptzweck des Social-Media-Einsatzes die Lead-Generierung zu steigern, 27% will damit hauptsächlich die Gespräche über die Marke verfolgen. 5% sind in Social Media, weil die Konkurrenz ebenfalls dort ist.</li>
<li>LinkedIn zieht die meisten Leads auf B2B-Seiten. Durch LinkedIn fanden 61% der B2B-Unternehmen neue Kunden, durch den Firmen-Blog fanden 55% der B2B-Unternehmen neue Kunden.</li>
<li>Facebook generiert die meisten Conversions für B2C-Unternehmen. 67% der B2C Unternehmen fanden auf Facebook einen neuen Kunden, mit dem Unternehmens-Blog waren 63% der Unternehmen erfolgreich und mit Twitter 53%.</li>
</ul>
<h3>Blogs</h3>
<p>.</p>
<p>Blogs sind weiterhin auf dem aufstrebenden Ast. Ihre Zahl und Bedeutung wächst an. Unternehmen sollten häufig und morgens ihre Blog-Posts veröffentlichen.</p>
<ul>
<li>Weltweit gibt es mehr als 152.000.000 Blogs.</li>
<li>65% der Internet-Nutzer lesen Blogs (ein Plus von 10% im Vergleich zu 2008) – meistens sogar mehrmals täglich. Die Zahl der Blogger nahm innerhalb von drei Jahren um 31% zu. Etwa 28 Millionen Menschen schreiben einen Blog.</li>
<li>Die meisten Menschen lesen zwischen 5 und 10 verschiedene Blogs (38%).</li>
<li>Fast 40% der Unternehmen in den USA nutzen Blogs für ihre Marketing-Zwecke. 2010 waren es noch 34% und 2009 waren es 29%.</li>
<li>Zwei Drittel aller Marketing-Verantwortliche geben an, der Unternehmensblog sein wichtig oder entscheidend für ihr Unternehmen.</li>
<li>Blog-Artikel beeinflussen das Kaufverhalten. Blog-Artikel sind für 21% der Nutzer entscheidend für den Kauf eines Produkts oder Services. 19% der Nutzer geben an, Blogs verfeinern ihre Suche, und 17% entdecken damit neue Produkte und Services.</li>
<li>Unternehmen mit Blog haben 55% mehr Website-Besucher.</li>
<li>B2C-Unternehmen mit Blog generieren 88% mehr Leads pro Monat als Unternehmen ohne Blog. B2B-Unternehmen generieren mit Blog 67% mehr Leads.</li>
<li>Die Post-Frequenz hat direkte Auswirkungen auf die Lead-Generierung: Mehr Posts bedeuten mehr Leads.</li>
<li>Die beste Zeit für Bloggen ist der Vormittag: 79% der Blog-Leser schauen morgens auf den Blogs vorbei (Peak ist um 10 Uhr), 64% lesen mittags einen Blog, 51% abends und 40% spät am Abend oder nachts.</li>
<li>Die meisten Links werden von den Blog-Lesern um 7 Uhr morgens geteilt. Um 8 Uhr wird am meisten kommentiert.</li>
</ul>
<p> </p>
<h3>Facebook</h3>
<p>.</p>
<ul>
<li>93% aller erwachsenen US-Internet-Nutzer sind auf Facebook.</li>
<li>Jede 8. Minute im Web wird bei Facebook verbracht.</li>
<li>Ein durchschnittlicher Facebook-User verbringt 11 Stunden pro Monat auf der Plattform. Damit überholt Facebook Google und Yahoo.</li>
<li>Die Nutzer wollen sich lieber mit ihrem Facebook-Account bei Online-Registrierungen anmelden (35%) als mit ihrem Google-Account (31%) oder Yahoo-Account (13%).</li>
<li> 51% der B2B-Unternehmen geben an, Facebook sei ein effektives Marketing-Tool. Die Zahl der Unternehmen, die Facebook als wichtig oder entscheidend ansieht, stieg innerhalb von nur 2 Jahren um 83% auf insgesamt 44%.</li>
<li>B2B-Unternehmen finden zu 41% neue Kunden auf Facebook, B2C-Unternehmen geben dies in 67% der Fälle an.</li>
</ul>
<p> </p>
<h3>Twitter</h3>
<p>.</p>
<ul>
<li>Etwa 9% aller US-Amerikaner nutzen Twitter. Das entspricht 21 Millionen US-Bürgern.</li>
<li>Der durchschnittliche Twitter-User hat 27 Follower.</li>
<li>25% aller Twitter-Accounts haben keine Follower.</li>
<li>40% aller Twitter-Accounts haben noch nie einen einzigen Tweet versandt.</li>
<li>Twitter-User sind im Allgemeinen jung, gebildet, wohlhabend und computererfahren.</li>
<li>Über die Hälfte der aktiven Twitter-Nutzer folgt Unternehmen, Marken oder Produkten auf sozialen Netzwerken.</li>
<li>42% der Menschen nutzen Twitter um sich über Produkte und Services zu informieren. 41% geben ihre eigene Meinung zu Produkten und Services dort ab. 31% fragen per Twitter nach Produktbewertungen, 28% suchen auf Twitter nach Preisnachlässen, 21% kaufen via Twitter Produkte und 19% suchen auf Twitter nach Kundenbetreuung.</li>
<li>B2B-Unternehmen sind auf Twitter stärker vertreten (75%) als B2C-Unternehmen (49%).</li>
<li>Unternehmen mit mehr als 100 Followern haben 146% mehr Leads pro Monat als Unternehmen mit weniger als 100 Followern.</li>
</ul>
<p>Hier gibt es alle Fakten als Präsentation:</p>
<div style="width:425px" id="__ss_3779686"> <strong style="display:block;margin:12px 0 4px"><a href="http://www.slideshare.net/HubSpot/marketing-charts-graphsdataapril2010slideshare" title="100 Awesome Marketing Stats, Charts and Graphs">100 Awesome Marketing Stats, Charts and Graphs</a></strong> <iframe src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/3779686" width="425" height="355" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
<div style="padding:5px 0 12px"> View more presentations from <a href="http://www.slideshare.net/HubSpot">HubSpot Internet Marketing</a> </div>
</p></div>
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		<title>Social Media Wettbewerbe: Erfogreiche Strategien und mögliche Stolpersteine</title>
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		<pubDate>Fri, 27 May 2011 10:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Contests]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie können wir unsere Kunden im Netz aktiveren und mehr Engagement fördern? Mittlerweile ist nämlich klar, dass einfach nur die Anzahl der Fans oder Follower nichts bringt, solange diese Nutzer passiv bleiben und sich nicht mit der Marke beschäftigen. So manches Unternehmen plant deshalb einen Social Media Wettbewerb oder eine Verlosung. So einfach das mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie können wir unsere Kunden im Netz aktiveren und mehr Engagement fördern? Mittlerweile ist nämlich klar, dass einfach nur die Anzahl der Fans oder Follower nichts bringt, solange diese Nutzer passiv bleiben und sich nicht mit der Marke beschäftigen. So manches Unternehmen plant deshalb einen Social Media Wettbewerb oder eine Verlosung.</p>
<p>So einfach das mittlerweile technisch realisierbar ist, sollte man sich doch im Vorfeld ein paar Gedanken über Strategie und ungeplante Wendungen machen.</p>
<p>.</p>
<h3>Wichtige Fragen vorab klären:</h3>
<p>.</p>
<p> Vor jedem Wettbewerb,sollte man sich zunächst  einige wichtige Fragen stellen:</p>
<ul>
<li>Was sind meine Marketing-Ziele? Eine klare und realistische Einschätzung dessen, was man erreichen möchte, ist wichtig. Will man Leads generieren? Likes sammeln? Die bestehende User-base aktivieren oder ein neues Publikum erreichen?</li>
<li>Wie steht es um mein Budget? Das schöne an Social Media sind die relativ geringen Kosten der Tools. Die meisten Kosten entstehen durch den Einsatz von Personal. Man sollte in jedem Fall die eigenen Budget-Beschränkungen beachten.</li>
<li>Wo stehe ich auf der Konsumenten-Engagement-Pyramide? Je nachdem, wie aktiv die Community beim Wettbewerb werden soll (oder werden will), sollte man unterschiedliche Contests einsetzen. Erwarte ich von meinen Kunden einen großen Aufwand oder soll es schnell und einfach für die Nutzer gehen? Je nachdem steigen oder fallen die Mitmach-Barrieren.</li>
</ul>
<p> </p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Die-passende-Kampagne-finden.jpg" rel="lightbox[6255]"><img class="alignnone size-full wp-image-6259" title="Die passende Kampagne finden" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Die-passende-Kampagne-finden.jpg" alt="" width="496" height="402" /></a></p>
<p>.</p>
<h3>Das Consumer Engagement Model bei Wettbewerben</h3>
<p> </p>
<p>Die Basis der Pyramide bildet das traditionelle „Ausfüllen und Gewinnen“-Format. Meist reicht ein Klick (z.B. „Like“) und man ist im Teilnehmerkreis. Dieses wohlerprobte Model eignet sich sehr gut um erste Erfahrungen online zu sammeln. Egal, ob man 100 oder 100.000 Facebook-Fans besitzt – mit Verlosungen kann man schnell und einfach die Zahl der Likes auf der Seite erhöhen. So wird das Publikum vergrößert und eine breitere Fanbasis als Grundstein für zukünftige Aktionen angelegt.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Teilnahme-durch-den-Like-Button.jpg" rel="lightbox[6255]"><img class="alignnone size-full wp-image-6260" title="Teilnahme durch den Like-Button" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Teilnahme-durch-den-Like-Button.jpg" alt="" width="458" height="601" /></a></p>
<p>Bewegt man sich in der Pyramide nach oben, verringert sich zwar die Zahl der Teilnehmer, doch das Engagement wird stärker und wertvollerer Content wird geschaffen. Man sollte sich in Erinnerung rufen, dass die Anzahl der registrierten Teilnehmer nicht das einzige Erfolgskriterium der Kampagne ist. Lässt man z.B. andere Nutzer für die Teilnehmer voten, erhält man meist 10 mal mehr Voter als Teilnehmer.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Social-Technographics.jpg" rel="lightbox[6255]"><img class="alignright size-full wp-image-6261" title="Social Technographics" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Social-Technographics.jpg" alt="" width="126" height="442" /></a>Es gibt 3 unterschiedliche Nutzergruppen, die bei Wettbewerben mitmachen. Forrester beschreibt sie, mit weiteren einander überlappenden Gruppen, in dessen <a href="http://georgevanantwerp.com/2010/08/03/creators-critics-collectors-joiners-spectators-and-inactives/" target="_blank">Social Technographics Report</a>: Zuschauer, Mitmacher und aktive Ersteller von Content. Alle 3 Gruppen sollte man versuchen zu involvieren.</p>
<ul>
<li>Zuschauer (73% spectators): Sie sehen vielleicht einen Link, den ein Freund geteilt hat, klicken darauf und gelangen zu deiner Seite. Leider hört die Interaktion hier schon wieder auf. Für diese Gruppe muss man ein gut designtes Nutzer-Interface und klare Botschaften haben, egal ob diese Leute sich nun entscheiden doch mitzumachen oder die Seite wieder verlassen, aber mit der Marke im Gedächtnis.</li>
<li>Mitmacher (51% joiners): Sie machen gerne bei Formaten mit niedrigen Barrieren mit, wie etwa Verlosungen und können auf der Pyramide nach oben wandern mithilfe von Voting, Kommentaren und Teilen.</li>
<li>Ersteller von Content (23% creators): Sie sind das Ziel jedes Contest mit nutzergenerierten Inhalten. Der Prozentsatz an Nutzern, die Content erstellen ist zwar innerhalb der letzten Jahre signifikant gestiegen, doch man sollte es den Leuten dennoch so einfach wie möglich machen, an den Aktionen teilzunehmen.</li>
</ul>
<p> </p>
<p>Man sollte sein Publikum kennen, bevor der Wettbewerb startet. Weiß man nun, welche Art der Kampagne die richtige für das Unternehmen ist, muss man den Nutzern das Was, Warum und Wie der Aktion mitteilen. Worum geht es? Was habe ich als Teilnehmer von der Aktion? Wie kann ich mitmachen und gewinnen?</p>
<p>.</p>
<h3>Plane und bereite dich vor – auch für das Ungeplante</h3>
<p> </p>
<p>Mit Social Media Kampagnen kann man den viralen Faktor für sich nutzen. Doch zunächst gilt es, eine gewisse Grundlage an Aufmerksamkeit zu generieren und Traffic auf die Seite zu lenken. Die Einstellung: „Die Leute werden mich und meine Aktion schon von selbst finden“ hilft leider wenig.</p>
<p>Man sollte alle zur Verfügung stehenden Kanäle nutzen, seien es Social Media, gekaufte Medialeistungen oder Werbepartner. Versendet man regelmäßig einen E-Mail-Newsletter oder hat man eine Werbefläche am Point of Sale?</p>
<p>Die bestehenden Kunden werden mit größerer Wahrscheinlichkeit teilnehmen. Ernennt man sie zur Zielgruppe der Aktion, kann man deren Word-of-Mouth-Potenzial nutzen. Doch ob eine Kampagne tatsächlich ein Viral wird, ist schwer vorherzusagen. Falls doch, sollte man darauf vorbereitet sein: Kann man viele Einsendungen bearbeiten oder bei regem Dialog diesen managen?</p>
<p>.</p>
<h3>Mit ungeplanten Entwicklungen richtig umgehen</h3>
<p> </p>
<p>Amazon wollte kürzlich seine Aufmerksamkeit erhöhen und bot das neue Lady Gaga Album für 99 Cent an. Die Folge war ein enormer <a href="http://www.manager-magazin.de/lifestyle/artikel/0,2828,764641,00.html" target="_blank">Ansturm an Kaufwilligen, der die Seite jedoch zusammenbrechen ließ</a> und Frust bei den Nutzern auslöste.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Hähnchengeschmack-Vorschlag-für-Prils-Design-Wettbewerb.jpg" rel="lightbox[6255]"><img class="alignright size-full wp-image-6262" title="Hähnchengeschmack - Vorschlag für Prils Design-Wettbewerb" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Hähnchengeschmack-Vorschlag-für-Prils-Design-Wettbewerb.jpg" alt="" width="197" height="428" /></a>Auch das Versandhaus Otto hatte bei einem <a href="http://trickr.de/otto-model-contest-travestie-ulk-sorgt-fur-wirbel/" target="_blank">Facebook-Model-Contest</a> nicht damit gerechnet, dass die User einen geschminkten Mann in Frauenkleidern zum Sieger wählten. Otto tat das einzig Richtige, nahm das Ganze mit Humor und zog das Fotoshooting mit „der Brigitte“ durch, wie versprochen.</p>
<p>Ganz anders die Henkel-Marke Pril. Hier sollten die Kunden im Web zwei „limitierte Design-Editionen“ der Pril-Flasche entwerfen. Pril dachte sicher an etwas Schickes, Buntes oder Blumiges. <a href="http://www.focus.de/digital/internet/aufstand-auf-facebook-pril-wettbewerb-ist-vorbei-der-protest-nicht_aid_629179.html" target="_blank">Leider landete auf Platz 1 der User-Abstimmung ein Etikett mit der Aufschrift: „Schmeckt lecker nach Hähnchen“</a>. Pril hatte sich aber ein Hintertürchen für den Fall der Fälle offen gelassen und wollte selbst aus den 10 besten Entwürfen auswählen. Das wussten auch die User und kreierten weitere abstruse Vorschläge, die sie in die Top-10 wählten. Pril ließ nicht locker, veränderte während des Wettbewerbs die Regeln und prüfte jeden Vorschlag bevor er frei gegeben wurde. Schließlich erklärte Pril es habe Fehler bei der Stimmabgabe gegeben und setzte ein „normales“ Design auf Platz 1. Die Folge: Proteste, Wut und Empörung bei der Online-Community.</p>
<p>Ein weiteres heikles Thema bei Wettbewerben sind die rechtlichen Beschränkungen und Regeln. Gerade bei Facebook gibt es <a href="http://trickr.de/wettbewerbe-und-gewinnspiele-auf-facebook-%e2%80%93-was-man-beachten-muss/" target="_blank">einige Richtlinien, die zu beachten sind</a>.</p>
<p>.</p>
<h3>Nutzerfreundliche Gestaltung &#8211; Eine einfache Teilnahme ist wichtig</h3>
<p> </p>
<p>Die wichtigste Regel bei Social Media Contests ist ein einfacher Teilnahmeprozess und eine schnelle Teile-es-mit-deinen-Freunden -Möglichkeit. Hier sind einige <a href="http://www.socialmediaexaminer.com/facebook-apps/" target="_blank">Tools und Apps von Drittanbietern</a>, die das ermöglichen. Zu komplexe Fragen und Anforderungen an die User sollte man vermeiden. Der Contest soll Spaß machen, persönlich und ohne große Barrieren sein.</p>
<p>Contests geben einem die Möglichkeit viel über die Nutzer zu lernen. So kann man eine kleine Umfrage anhängen, Feedback zur Aktion auf der Pinnwand sammeln und das Gelernte bei den nächsten Aktionen einbringen.</p>
<p>Anmerkung: In Anlehnung an einen Artikel von Social Media Examiner.</p>
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		<title>5 Tipps für Reise- und Tourismus-Seiten auf Facebook</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 07:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Reise- und Tourismusbranche entdeckt zunehmend das Potenzial von Facebook um Kunden zu gewinnen. Hier sind 5 Beispiele gelungener Unternehmensseiten, die mit verschiedenen Ideen die Kunden überzeugen. . 1. Stelle die eigenen Vorzüge heraus Facebook bietet viele Möglichkeiten die eigene Marke ins rechte Licht zu rücken. Auf Custom Landing Pages können die User erfahren, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Reise- und Tourismusbranche entdeckt zunehmend das Potenzial von Facebook um Kunden zu gewinnen. Hier sind 5 Beispiele gelungener Unternehmensseiten, die mit verschiedenen Ideen die Kunden überzeugen.</p>
<p>.</p>
<h3>1. Stelle die eigenen Vorzüge heraus</h3>
<p>Facebook bietet viele Möglichkeiten die eigene Marke ins rechte Licht zu rücken. Auf Custom Landing Pages können die User erfahren, was es Neues über das Unternehmen gibt. So zeigt beispielsweise die <a href="http://www.facebook.com/delta" target="_blank">Landing Page von Delta</a> visuell ansprechend Neuigkeiten und Entwicklungen – eine Art Pressemitteilungs-Seite. Die Fans erfahren, dass immer mehr Flugzeuge mit W-Lan ausgestattet werden, neue Routen in Planung sind und die erste Klasse bald in regionalen Linienflügen angeboten wird. Die Nutzer können jede Mitteilung mit „gefällt mir“ markieren.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Delta-Landing-Page.jpg" rel="lightbox[6023]"><img class="alignnone size-full wp-image-6024" title="Delta Landing Page" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Delta-Landing-Page.jpg" alt="" width="480" height="658" /></a></p>
<p>.</p>
<h3>2. Veranstalte Contests und belohne mit Werbegeschenken</h3>
<p>Jeder liebt es zu gewinnen. Also gebe deinen Fans etwas, das sie gewinnen können. Sei es ein Gratis-Flug, eine kostenlose Übernachtung in einem Hotel, Rabatte oder Bonus-Milen, Contests sind eine tolle Möglichkeit um die Community zu aktivieren. Umso besser, wenn die Fans dabei eigenen Content generieren, wie z.B. Fotos, Videos oder Feedback teilen. So werden auch die Nutzer, die nur einen Preis gewinnen wollen, aussortiert.</p>
<p>Die Hotel-Kette <a href="http://www.facebook.com/Kimpton" target="_blank">Kimpton</a> veranstaltete im Zuge ihres 30. jährigen Bestehens einen Wettbewerb. Fans sollten ihre schönste Geburtstagserinnerung teilen, und zwar als Geicht, Haiku oder Sonett und einem Foto. Die besten 30 Einsendungen gewannen eine kostenlose Übernachtung in einem Kimpton-Hotel.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Kimpton-Facebook-Contest1.jpg" rel="lightbox[6023]"><img class="alignnone size-full wp-image-6026" title="Kimpton Facebook Contest" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Kimpton-Facebook-Contest1.jpg" alt="" width="640" height="175" /></a></p>
<p>Die Fluggesellschaft <a href="http://www.facebook.com/VirginAmerica" target="_blank">Virgin America</a> veranstaltet einen „Chicago-Wettbewerb“. Auf einem Extra-Tab können die Nutzer Videos hochladen, in denen sie zeigen ,wie sie etwas Alltägliches verschönern. Der Gewinner fliegt mit einer Konkurrenz-Airline von Chicago nach Kalifornien, aber mit einem Virgin America Flug zurück. Das bessere Erlebnis zum Schluss soll neue Fans von der Marke überzeugen.</p>
<p>.</p>
<h3>3. Biete abwechslungsreichen Content</h3>
<p>Status-Updates sind gut, doch man sollte auch andere Elemente integrieren um die Fans zu halten. Das <a href="http://www.facebook.com/Terranea" target="_blank">Luxus-Resort Terranea</a> in Kalifornien postet zum Beispiel Videos der dort abgehaltenen Hochzeiten. Videos, Fotos, Hotel- und Restaurantbewertungen von Seiten wie <a href="http://www.yelp.de/" target="_blank">Yelp</a> lockern den Content auf sowie Reise-Empfehlungen oder spannende News der Marke.</p>
<p>.</p>
<h3>4. Biete die Buchung per Facebook an</h3>
<p>Kunden wollen ihre Reiseplanung so einfach wie möglich durchführen. Extrem nutzerfreundlich kann man das gestalten, wenn die Kunden ihren Urlaub direkt auf Facebook buchen können. Marken wie <a href="http://www.facebook.com/WHotels" target="_blank">W Hotels</a> oder <a href="http://www.facebook.com/delta" target="_blank">Delta Airlines</a> bieten diesen Service schon an. Das Buchungsmodul befindet sich meist auf der Haupt-Landing-Page. Das effektivste Marketing ist am Point-of-Sale. Will man also auf einer gut gestalteten Fan-Seite etwas verkaufen, so muss das für die Kunden so einfach wie möglich machbar sein. Ein Buchungs-Widget hilft dabei.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Buchungs-widget-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[6023]"><img class="alignnone size-full wp-image-6027" title="Buchungs widget auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Buchungs-widget-auf-Facebook.jpg" alt="" width="525" height="391" /></a></p>
<p>.</p>
<h3>5. Zeige tolle Bilder</h3>
<p>Gerade bei Reisen kann man mit guten Bildern beeindrucken. Man zeigt den Kunden, was das Hotel zu bieten hat: Bilder des Wellnessbereichs, der Pools, Strände, Natur oder von schicken Restaurants, die ein Top-Fotograf gemacht hat. Das funktioniert natürlich auch bei Airlines. Die Reise-Seite <a href="http://www.jetsetter.com/login" target="_blank">Jetsetter</a> besticht beispielsweise mit sehr guten Fotos.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Bilder-von-Jetsetter.jpg" rel="lightbox[6023]"><img class="alignnone size-full wp-image-6028" title="Bilder von Jetsetter" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/05/Bilder-von-Jetsetter.jpg" alt="" width="628" height="383" /></a></p>
<p>Anmerkung: In Anlehnung an einen <a href="http://mashable.com/2011/05/02/facebook-travel-tourism/" target="_blank">Artikel von Mashable</a>.</p>
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