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09War Twitter bisher sehr praktisch, was Konferenzen betrifft (durch Nachlesen, was Zuhörer währenddessen dachten als Feedback für Vortragende, Info für Teilnehmer oder auch Nichtteilnehmer), könnte dieser Kommunikationsweg bald nicht mehr beschritten werden. Google Wave scheint sich als deutlich vorteilhafter zu erweisen. Auf der eComm Konferenz wurde das neue Tool getestet. Alle Teilnehmer erhielten Google Wave Accounts und konnten während der Präsentation „waven“. Das Resultat stellt Charlie Osmond sehr anschaulich in seinem Blog FreshWorks dar. Im Gegensatz zu einem unverbundenen Tweet-Stream, wie es bei Twitter der Fall ist, ergibt sich bei Google Wave eine wikipedia-ähnliche Seite. Anmerkungen entwickeln sich im Laufe der Präsentation zu übersichtlichen Punkten. Die Qualität des Ergebnisses hängt sicherlich mit der Anzahl der Wave-Teilnehmer zusammen, weshalb wir auf eine baldige flächendeckende Wave-Einführung hoffen.

