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	<title>Trickr.de &#187; Deutschland</title>
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		<title>Wie Fans mit Marken auf Facebook interagieren: Ein weltweiter Vergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Die weltweit häufigsten Gründe, warum Facebook-Nutzer keine Fans von Marken mehr sind, lauten: „Die Marke interessiert die Nutzer nicht mehr“ und „die dort verfügbaren Informationen sind nicht interessant gewesen“. Eine neue Studie von DDB untersuchte weltweit das Fan-Verhalten auf Facebook: Was motiviert Nutzer dazu Fan zu werden, wie interagieren sie als Fan mit der Marke, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweit häufigsten Gründe, warum Facebook-Nutzer keine Fans von Marken mehr sind, lauten: „Die Marke interessiert die Nutzer nicht mehr“ und „die dort verfügbaren Informationen sind nicht interessant gewesen“.</p>
<p>Eine neue <a href="http://adage.com/article/special-report-social-media-guide/fans-friend-brand-facebook/229824/" target="_blank">Studie von DDB</a> untersuchte weltweit das Fan-Verhalten auf Facebook: Was motiviert Nutzer dazu Fan zu werden, wie interagieren sie als Fan mit der Marke, und warum „entfolgen“ sie Marken wieder? Dafür wurden 6 Länder untersucht: USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Türkei und Malaysia.</p>
<p>Die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Fans in Großbritannien und Frankreich folgen weniger Marken, drücken weniger häufig den “Gefällt mir”-Button, posten seltener auf die Pinnwand der Marken oder empfehlen sie Freunden.</li>
<li>Im Vergleich zu Deutschland, der Türkei und Malaysia nehmen sie auch seltener an Spielen auf den Markenseiten, Events und Wettbewerben teil.</li>
<li> Besonders in Frankreich fühlen sich die Nutzer von zu viel Posts bedrängt.</li>
<li> Die höchste Begeisterung für Marken zeigen die Türkei und Malaysia. Sie klicken am häufigsten auf den „Like“-Button, leiten Informationen an Freunde weiter oder empfehlen Marken auf Facebook.</li>
<li>73% der Konsumenten haben Datenschutzbedenken bei Facebook.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Fan-Verhalten-auf-Facebook1.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7538" title="Fan-Verhalten auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Fan-Verhalten-auf-Facebook1.jpg" alt="" width="707" height="378" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wie-vielen-Marken-folgen-Nutzer-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7539" title="Wie vielen Marken folgen Nutzer auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wie-vielen-Marken-folgen-Nutzer-auf-Facebook.jpg" alt="" width="634" height="408" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Marken-Müdigkeit verbreitet sich</h3>
<p>„Das Engagement auf Facebook hat um 22 Prozent abgenommen“, so Michael Scissons, CEO der Social Media Software Firma Syncapse. Was aber weniger damit zu habe, dass die Unternehmen einen schlechten Job machen oder langweilige Inhalte zeigen, sondern mit einer allgemeinen „Marken-Müdigkeit“. Um ihre Fananzahl um jeden Preis zu steigern, motivierten Unternehmen die Nutzer mit kostenlosen Angeboten – was die Fans nun weiterhin erwarten.</p>
<p>Die Marken-Müdigkeit zeigt sich, wenn man die Fans danach fragt, ob sie mit der Häufigkeit zufrieden sind, mit der sie Informationen der Marken erhalten. Die meisten Nutzer sind damit zufrieden (61%), jedoch berichten mehr Fans, dass sie zu häufig Informationen erhalten (21%) als zu selten (18%). Das gilt besonders für Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Anders in der Türkei: Hier wollen 45% der Befragten mehr Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Häufigkeit-der-Informationen-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7540" title="Häufigkeit der Informationen auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Häufigkeit-der-Informationen-auf-Facebook.jpg" alt="" width="716" height="248" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies stellt die Marken vor ein Problem. Einerseits müssen sie den Fans Content bieten, andererseits schreckt zu viel Information und Präsenz die Fans ab, welche die Posts von ihrem Newsfeed verbannen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum Nutzer keine Fans mehr sind</h3>
<p>Weltweit haben 40 Prozent der Befragten ihr „Fan-Dasein“ bei mindestens einer Marke beendet. Je nach Land variieren die Zahlen der Marken-Entfolger. In der Türkei sind es fast zwei Drittel, in Malaysia nur ein Viertel, in Frankreich die Hälfte.</p>
<p>Der häufigste Grund für die Aufkündigung des Fan-Verhältnisses überrascht nicht wirklich: Die Marke ist für die Konsumenten nicht länger interessant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Warum-Nutzer-keine-Facebook-Fans-mehr-sind.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7541" title="Warum Nutzer keine Facebook-Fans mehr sind" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Warum-Nutzer-keine-Facebook-Fans-mehr-sind.jpg" alt="" width="802" height="316" /></a></p>
<p>Die Empfehlung von DDB für Marketing-Experten lautet: Unternehmen müssen die Konsumenten respektvoll behandeln. Die Konsumenten – nicht die Vermarkter –  bestimmen über die Marke. Die Marken ließen sich von den technologischen Möglichkeiten blenden und haben die Grundzüge von menschlichen Beziehungen vergessen: Regelmäßige, respektvolle und transparente Kontakte sind wichtig.</p>
<h3>63 Prozent der Deutschen haben Datenschutzbedenken bei Facebook</h3>
<p>Wie wichtig der vertrauensvolle Umgang mit Nutzerdaten ist, erkennt man, wenn man sich die Datenschutzbedenken der Verbraucher genauer ansieht. Denn besonders bei Facebook haben viele Nutzer Bedenken, was die Sicherheit betrifft.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Datenschutzbedenken-nach-Land-und-Anwendung1.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7563" title="Datenschutzbedenken nach Land und Anwendung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Datenschutzbedenken-nach-Land-und-Anwendung1.jpg" alt="" width="698" height="416" /></a></p>
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		<title>26 Prozent der deutschen Handybesitzer nutzen das mobile Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Sep 2011 09:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographien]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartphonenutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[TNS CONVERGENCE MONITOR]]></category>

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		<description><![CDATA[Die mobile Internetnutzung gewinnt auch in Deutschland weiter an Fahrt. 26 Prozent der 14- bis 64-Jährigen privaten Mobilfunknutzer gehen mittlerweile mit ihrem Handy online – sei es um E-Mails abzurufen oder um im Netz zu surfen. Dies ist das Ergebnis des aktuellem TNS CONVERGENCE MONITOR, für den 1.502 Personen im Alter von 14 bis 64 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die mobile Internetnutzung gewinnt auch in Deutschland weiter an Fahrt. 26 Prozent der 14- bis 64-Jährigen privaten Mobilfunknutzer gehen mittlerweile mit ihrem Handy online – sei es um E-Mails abzurufen oder um im Netz zu surfen. Dies ist das Ergebnis des aktuellem <a href="http://www.tns-infratest.com/presse/presseinformation.asp?prID=816" target="_blank">TNS CONVERGENCE MONITOR</a>, für den 1.502 Personen im Alter von 14 bis 64 Jahren in Deutschland befragt wurden. Die zunehmende Verbreitung internetfähiger Handys und die sinkenden Kosten für die Datenübertragung treiben diese Entwicklung voran.</p>
<p>Weitere Ergebnisse der Studie:</p>
<ul>
<li>19 Prozent der Handynutzer besitzen privat ein Smartphone. Also ein Mobiltelefon, mit dem man im Internet surfen sowie E-Mails empfangen und versenden kann.</li>
<li>14 Prozent verfügen überdies über eine Flatrate für das mobile Surfen.</li>
<li>26 Prozent der Mobilfunknutzer nutzen das mobile Internet. Ein Zuwachs von fünf Prozentpunkten gegenüber dem vergangenen Jahr.</li>
<li>Besonders bei der jüngeren Generation hat die Nutzung stark zugenommen:  40 Prozent der 14- bis 29-Jährigen gehen mehr oder weniger häufig mit ihrem Handy ins Internet oder checken ihre E-Mails (2009 waren es erst 23 Prozent). Der Grund: sinkende Preise für Datentarife und Smartphones.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Entwicklung-der-Internet-und-Email-Nutzung-in-Deutschland1.jpg" rel="lightbox[7292]"><img class="alignnone size-full wp-image-7296" title="Entwicklung der Internet- und Email Nutzung in Deutschland" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Entwicklung-der-Internet-und-Email-Nutzung-in-Deutschland1.jpg" alt="" width="619" height="392" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>23 Prozent der 30- bis 49-Jährigen surfen mit ihrem Mobiltelefon im Netz, bei den 50- bis 64-Jährigen erst 16 Prozent.</li>
<li>19 Prozent nutzen die E-Mail-Funktion ihres Handys.</li>
<li>Social Networking per Mobiltelefon hat stark zugenommen: 31 Prozent derer, die mobil im Internet surfen, halten sich so zumindest hin und wieder unterwegs über ihre Freunde und Bekannten auf dem Laufenden.</li>
<li>SMS ist – nach dem Telefonieren – immer noch die mit Abstand am häufigsten genutzte Funktion: 88 Prozent der Handybesitzer tippen zumindest gelegentlich Kurznachrichten.</li>
<li>Nur 2 Prozent der 14- bis 64-Jährigen nutzen aktuell mit einem Tablet-PC das Internet.</li>
<li>E-Mails mit dem Handy zu versenden ist den Nutzern wichtiger als das Surfen im Web.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Genutzte-Internetanwendungen-auf-dem-Handy1.jpg" rel="lightbox[7292]"><img class="alignnone size-full wp-image-7297" title="Genutzte Internetanwendungen auf dem Handy" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Genutzte-Internetanwendungen-auf-dem-Handy1.jpg" alt="" width="651" height="388" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mobile Internetnutzung: Zahlen und Fakten zu Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 11:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographien]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
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		<category><![CDATA[mobile Internetnutzung]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr als 5 Milliarden Handy-Anschlüsse gibt es weltweit. In Deutschland besitzen rund 90 Prozent der Menschen ein Mobiltelefon und je nach Umfrage haben 20 bis 40 Prozent der Deutschen ein Smartphone. Allein letztes Jahr wurden in Deutschland über 8 Millionen Smartphones verkauft. Smartphones erlauben durch ihre technische Ausstattung vielfältigen Marketing-Möglichkeiten. Für Werbetreibende wird es enorm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Mobile-Markt-Deutschland.jpg" rel="lightbox[5424]"><img class="size-full wp-image-5432 alignright" title="Mobile Markt Deutschland" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Mobile-Markt-Deutschland.jpg" alt="" width="302" height="250" /></a></p>
<p>Mehr als 5 Milliarden Handy-Anschlüsse gibt es weltweit. In Deutschland besitzen rund 90 Prozent der Menschen ein Mobiltelefon und je nach Umfrage haben 20 bis 40 Prozent der Deutschen ein Smartphone. Allein letztes Jahr wurden in Deutschland über 8 Millionen Smartphones verkauft.</p>
<p>Smartphones erlauben durch ihre technische Ausstattung vielfältigen Marketing-Möglichkeiten. Für Werbetreibende wird es enorm wichtig, herauszufinden, wie die Konsumenten die verschiedenen Medien (Smartphones und Tablets) nutzen, um sie im passenden Moment zu erreichen und ihre Bedürfnisse optimal zu befriedigen.</p>
<p><a title="zur Studie als PDF" href="http://www.tomorrow-focus-media.de/uploads/tx_mjstudien/Mobile_Effects_2011_01.pdf" target="_blank">Tomorrow Focus Media</a> befragte im Januar 2011 über 5.500 Personen zur mobilen Internetnutzung.</p>
<p>Hier die Ergebnisse.</p>
<p>.</p>
<h4>Ausstattung der mobilen Internetnutzer:</h4>
<ul>
<li>90 Prozent der Befragten besitzen ein Mobiltelefon</li>
<li>74,6 Prozent der Handys haben Internetzugang</li>
<li>64,3 Prozent der Handys haben eine E-Mail-Funktion</li>
<li>  Was die Vertragsarten betrifft, so setzen sich Flatrates bei Heavy-Usern durch (58,5% der Befragten haben Flatrate) und Prepaid-Verträge bei Selektiv-Usern</li>
</ul>
<p> </p>
<h4> Nutzung des mobilen Internets:</h4>
<ul>
<li>Ein Drittel der Befragten ist schon mobil im Internet unterwegs.</li>
<li>Über 30 Prozent der Befragten planen die mobile Internetnutzung in 2011. Der mobile Internetmarkt ist also noch lange nicht gesättigt.</li>
<li>Knapp 60 Prozent der Befragten sind mindestens täglich mobil im Internet. Der Anteil der Personen, die mehrmals täglich mobil ins Internet gehen ist deutlich angestiegen (um 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 44,5 Prozent).</li>
<li>Der Großteil der mobilen Internetnutzer (80 Prozent) ist täglich bis zu einer Stunde mobil online.</li>
<li> Das mobile Internet wird vorwiegend unterwegs genutzt. Die stärkste Nutzung findet zur Drivetime zwischen 6 und 9 Uhr und zwischen 17 und 20 Uhr statt.</li>
<li>Allerdings sinkt die Zahlungsbereitschaft für mobile Apps: 73,4 Prozent wollen dafür nichts zahlen. Nur 7 Prozent sind bereit, 2 Euro und mehr auszugeben. 13 Prozent würden für die Apps noch bis 0,79 Euro ausgeben und 6,4 Prozent sind bereit 0,79 – 1,99 Euro zu bezahlen.</li>
<li>Die Hauptmotive für die mobile Internetnutzung sind Zeitvertreib (49,3%) und Zeitersparnis (44,6%). Dabei wird das Web meist für den Versand von Emails genutzt, Nachrichten werden gelesen und Informationen nachgeschlagen.</li>
</ul>
<p> </p>
<h4>Der typische mobile Internetnutzer ist:</h4>
<ul>
<li>eher männlich und jünger</li>
<li>hoch gebildet und berufstätig bzw. in Ausbildung</li>
<li>verdient mehr als der Durchschnitt</li>
<li>Zwei verschiedene Nutzertypen treten hervor: Heavy-User mit einer intensiven Nutzung, meist mehrmals täglich bis zu 60 Minuten in allen Lebenslagen sowie der Selektiv-Nutzer mit einer situativen Nutzung (z.B. um nach dem Weg zu fragen) bis zu 60 Minuten pro Monat.</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Fakten-zur-mobilen-Internetnutzung-in-Deutschland.jpg" rel="lightbox[5424]"><img class="alignnone size-full wp-image-5425" title="Fakten zur mobilen Internetnutzung in Deutschland" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Fakten-zur-mobilen-Internetnutzung-in-Deutschland.jpg" alt="" width="657" height="492" /></a></p>
<p>Auch der Tabletverkauf wächst. Laut Gartner wurden 2010 weltweit 19,5 Millionen iPads und Co. verkauft,  in 2013 sollen es 154 Millionen sein.</p>
<h4>Die Nutzung der Tablets sieht laut Tomorrow Focus folgendermaßen aus:</h4>
<ul>
<li>Das iPad wird sehr regelmäßig genutzt.</li>
<li>Das iPad wird vorwiegend privat zu Hause genutzt.</li>
<li>An Werktagen hat das iPhone die Nase vorn – am Wochenende ist das iPad klarer Sieger der Nutzung.</li>
<li>Das Lesen von Printmedien spielt auf dem iPad eine große Rolle. 81 Prozent lesen Tageszeitungen und Nachrichten</li>
<li>Die Zahlungsbereitschaft ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen: Drei Viertel der iPad-Besitzer sind bereit für journalistische Inhalte auf dem iPad Geld auszugeben. 32% würden zwischen 5 und 10 Euro zahlen, 13,5% sogar mehr als 10 Euro.</li>
<li>Werbung auf dem iPad ist deutlich akzeptierter als in klassischen Medien. 67 Prozent gegen an, bei kostenlosen Inhalten eine Refinanzierung durch Werbung zu tolerieren.</li>
</ul>
<p> </p>
<h4>Der typische iPad-Nutzer ist:</h4>
<ul>
<li>eher männlich und mittleren Alters. Knapp 90 Prozent der iPad-Besitzer sind über 30 Jahre alt.</li>
<li>sehr hoch gebildet und berufstätig</li>
<li>Entscheider und Gutverdiener</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Fakten-zum-Tablet-in-Deutschland.jpg" rel="lightbox[5424]"><img class="alignnone size-full wp-image-5426" title="Fakten zum Tablet in Deutschland" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/03/Fakten-zum-Tablet-in-Deutschland.jpg" alt="" width="663" height="486" /></a></p>
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		<item>
		<title>comScore Studie: Digitale Trends in Europa</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 14:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[ComScore]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche digitalen Trends gibt es in Europa? Welche Möglichkeiten ergeben sich für Werbetreibende? Die comScore Studie „2010 Europe Digital Year in Review” untersuchte 18 Länder in Europa und zeigt, wie der digitale Konsument aussieht, welche Länder das höchste Engagement aufweisen, welche Altersgruppen besonders aktiv sind, welche Inhalte am liebsten konsumiert werden und wie sich die neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/Enterprise-2.01.jpg" rel="lightbox[5138]"><img class="alignnone size-full wp-image-5145" title="Enterprise 2.0" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/Enterprise-2.01.jpg" alt="" width="451" height="322" /></a></p>
<p>Welche digitalen Trends gibt es in Europa? Welche Möglichkeiten ergeben sich für Werbetreibende? Die comScore Studie „<a title="zur Studie" href="http://www.comscore.com/Press_Events/Presentations_Whitepapers/2011/2010_Europe_Digital_Year_in_Review" target="_blank">2010 Europe Digital Year in Review</a>” untersuchte 18 Länder in Europa und zeigt, wie der digitale Konsument aussieht, welche Länder das höchste Engagement aufweisen, welche Altersgruppen besonders aktiv sind, welche Inhalte am liebsten konsumiert werden und wie sich die neuen Kommunikations-Gewohnheiten (Netzwerken und Mobile) z.B. auf die Nutzung von Emails auswirken.</p>
<p>Hier die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Die meiste Zeit im Netz verbringen die Niederländer (24 Stunden pro Monat) und die Nutzer aus Großbritannien (31,5 Stunden). Das niedrigste Engagement weisen Italien (16 Stunden) und Österreich auf (13 Stunden). Deutsche Nutzer kommen auf 23 Stunden Internetnutzung im Monat.</li>
<li>Über die Hälfte der 360 Millionen europäischen Nutzer sind älter als 35 Jahre alt. Damit ist der typische europäische Nutzer älter als der Durchschnitts-User aus Asien oder Lateinamerika.</li>
<li>Auf Facebook verbringen die Europäer mehr Zeit als auf jeder anderen Website.</li>
<li>Nutzer verbringen ihre Zeit am liebsten auf Sozialen Netzwerken (84%), mit dem Teilen von Fotos (+ 17,2% im Vergleich zum Vorjahr), Erlebnissen und Updates. Den stärksten Rückgang gab es beim Instant Messaging (-8,3%) und Auktionsseiten wie eBay (-3,6%).</li>
<li>E-Mail ist bei älteren Nutzern beliebt. Bei den über 35-jährigen gab es einen Zuwachs der verbrachten Zeit von 6 %).</li>
<li>Soziales Netzwerken ist bei der Altersgruppe 15 – 34 Jahre um 32% gestiegen.</li>
<li>Europa verzeichnete das größte Wachstum der Social Network Sites im Vergleich zu anderen Regionen. 84,4 Prozent aller europäischen Internet User sind Mitglied eines Netzwerks (+ 10,9 %). In Deutschland wurde ein Social Network Wachstum von 16,6 Prozent erreicht.</li>
<li>Frauen sind auf sozialen Netzwerken aktiver als Männer. Sie verbringen 24,3 % ihrer Online-Zeit auf den Plattormen (+ 5,6 %), wohingegen Männer 16,6 % ihrer Zeit doert verbringen (+ 3,1 %).</li>
<li>In 15 von 18 der untersuchten Länder in Europa ist Facebook das führende social Network. Nur in den Niederlanden, Polen und Russland dominieren lokale Netzwerke.</li>
<li>Facebook wuchs 2010 in Deutschland um 35,7%. Nur in Portugal erzielte es ein noch stärkeres Wachstum ( + 48%).</li>
<li>Werbung innerhalb der Sozialen Netzwerke verdoppelte sich in Deutschland. In keinem anderen europäischen Land war die Wachstumsrate höher.</li>
<li>In Deutschland wurden im Jahr 2010 etwa 71,1 Milliarden Display Ads geschaltet.</li>
<li>Die Nutzung von Coupon-Seiten stieg in Europa stark an. Etwa 9,6% der Onliner nutzen sie (11,1% in Deutschland). Beliebtester Coupon-Dienst ist Groupon.</li>
<li>Die Nutzung von Videos auf  TV Seiten stieg in Deutschland um 14 % auf 16,3 Millionen Zuschauer. Im Schnitt sahen sich die Deutschen etwa 18 Stunden im Monat Online Videos an – so viel wie kein anderes Land. Die Dauer der einzelnen angesehenen Videos stieg dabei.</li>
<li>Der Smartphone Markt wuchs in Europa um 9,5 %. Das Betriebssystem von Google (Android) verzeichnete das größte Wachstum (+951%), liegt jedoch absolut noch hinter Apple und Symbian.</li>
</ul>
<p>Hier die Ergebnisse für Deutschland im Überblick:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/Internet-Nutzung-Deutschland.jpg" rel="lightbox[5138]"><img class="alignnone size-large wp-image-5139" title="Internet Nutzung Deutschland" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/02/Internet-Nutzung-Deutschland-1024x668.jpg" alt="" width="737" height="481" /></a></p>
<p> . </p>
<h3>Trends für das Jahr 2011</h3>
<p>.</p>
<p>Fast 20 Prozent der Werbeausgaben in Europa werden mittlerweile in Online-Werbung investiert – fast doppelt so viel wie noch vor 2 Jahren, Tendenz steigend. Folgende digitale Medien-Trends sind  laut der Studie für Europa in 2011 zu erwarten:</p>
<p><strong>Soziale Netzwerke</strong>: Soziale Medien wuchsen 2010 enorm und auch für 2011 wird eine ähnliche Entwicklung vorrausgesagt. Das Marketing auf diesen Plattformen wird ebenfalls weiter steigen. Trotz früherer Bedenken in Bezug auf niedrige Click-Through-Raten innerhalb der Netzwerke, wuchsen die Investitionen von Unternehmen in diesem Bereich. Werbetreibende vertrauen folglich darauf, dort ihre Zielgruppe zu erreichen. Neue Trends wie ortsbasiertes soziales Netzwerken wird ebenfalls vom Social Media Marketing aufgegriffen werden.</p>
<p><strong>Werbung</strong>: Display-Werbung wuchs 2010 stark, und durch Soziale Netzwerke wurden viele Impressionen erreicht. Der Online-Werbemarkt wird sich weiterhin entwickeln mit verbesserten Targeting-Möglichkeiten und kreativen Werbeeinheiten.</p>
<p><strong>Video</strong>: 2010 wurden mehr längere Videos angesehen, was für die Werbebranche neue Möglichkeiten bringt. Besonders TV-Seiten verzeichneten mehr Zuschauer, die qualitativ hochwertige und längere Inhalte sehen wollen.</p>
<p><strong>Mobile</strong>: Dem mobilen Sektor wird ein besonderes Jahr vorrausgesagt. Mehr als die Hälfte aller Handy-Besitzer werden Zugang zu mobilen Medien haben, hauptsächlich durch die starke Verbreitung von Smartphones. Wichtig wird für Werbetreibende, herauszufinden, wie die Konsumenten die verschiedenen Medien (PC, Smartphone, Tablets, etc.) nutzen um jeweils unterschiedliche Bedürfnisse zu befriedigen.</p>
<p><strong>Suche</strong>: Suchmarketing wird weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Unternehmens-Strategien sein. Lokale Unternehmen werden an Beliebtheit dazugewinnen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Street View in Deutschland gestartet</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Nov 2010 08:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Google Street View]]></category>

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		<description><![CDATA[Über dreieinhalb Jahre nach dem Start von Google Street View in den USA und der Expansion in weitere Länder auf allen Kontinenten steht Google Street View nun auch richtig in Deutschland zur Verfügung. Google gab den Startschuss am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Hamburg bekannt. Bereits vor rund zwei Wochen wurden Aufnahmen einiger Stadien, Oberstaufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/11/Street-View.jpg" rel="lightbox[3886]"><img class="alignright size-medium wp-image-3887" title="Street View" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/11/Street-View-300x151.jpg" alt="" width="300" height="151" /></a>Über dreieinhalb Jahre nach dem Start von Google Street View in den USA und der Expansion in weitere Länder auf allen Kontinenten steht Google Street View nun auch richtig in Deutschland zur Verfügung. Google gab den Startschuss am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Hamburg bekannt. Bereits vor rund zwei Wochen wurden Aufnahmen einiger Stadien, Oberstaufen und Sehenswürdigkeiten veröffentlicht.</p>
<p>Deutschland ist somit das 24. Land mit Aufnahmen in Street View. Der Großteil der Länder liegt mit 13 in Europa. Von den neun Nachbarländern Deutschlands gibt es in Belgien, Luxemburg, Österreich und Polen noch keine Aufnahmen, aber in allen Ländern wurden schon Autos gesichtet.</p>
<p>Der Weg für Street View in Deutschland war steinig und sehr lange. Erste Fahrten wurden im Sommer 2008 unternommen. Somit sind sehr viele Bilder schon „alt“ bevor sie überhaupt öffentlich gezeigt wurden. Überrascht sind viele Nutzer deshalb, wie wenig aktuell manche Bilder sind: So steht zum Bespiel das am 3. März 2009 eingestürzte Kölner Stadtarchiv auf den meisten Aufnahmen noch, aus einem bestimmten Blickwinkel ist es jedoch bereits eingestürzt. Google  nutzte das Jahr 2009 für weitere Aufnahmen in anderen Städten. Auch dieses Jahr waren wieder einige Autos unterwegs. Doch diese wurden größtenteils dafür eingesetzt, Lücken in Street View zu schließen und fehlerhafte Aufnahmen zu ersetzen.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/11/Street-View-Bilder.jpg" rel="lightbox[3886]"><img class="alignright size-medium wp-image-3894" title="Street View Bilder" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/11/Street-View-Bilder-273x300.jpg" alt="" width="273" height="300" /></a>Google räumte exklusiv für Deutschland einen vorherigen Widerspruch gegen die Veröffentlichung von Häusern ein. Auch nach dem Start von Street View kann man das Tool weiter nutzen, wenn man nicht in einer der 20 Städte lebt, die Google am Donnerstag online gestellt hat. Google akzeptiert aber auch weiterhin Widersprüche. Diese kann man über das Formular, welches man über den Link „Ein Problem melden“ findet, einreichen. Gleiches gilt für nicht verwischte Gesichter, unvollständig gepixelte Kennzeichen oder unzureichend gelöschte Häuserfassaden.</p>
<p>Beim Streitpunkt Mehrparteienhäuser wird deutlich: Google hat oft komplette Gebäude verpixelt, was wiederum Fans des Dienstes auf die Palme bringt. Sie mosern im Web über Querulanten in der Nachbarschaft und die übergestreiften &#8220;Architektur-Burkas&#8221;.</p>
<p>Wer erst gegen Google Street View widersprochen hat und jetzt aber feststellt, dass er sein Haus doch in Street View sehen will, kommt leider zu spät. Google hat zugesichert, dass die Originaldaten ebenfalls gelöscht werden, wenn der Widerspruch 30 Tage vor der Veröffentlichung eingeht. Dies Ende der Frist für die 20 Städte war der 15. Oktober. Die Originaldaten sind also schon gelöscht bzw. ebenfalls bearbeitet worden.</p>
<p>Hier die Liste der 20 Städte, die nun online sind: Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal.</p>
<p>Google will nächstes Jahr weitere Städte online bringen. Welche das sein werden, hat Google bisher nicht verraten. Aber auch hier wird es wohl keine Überraschung geben, da man wohl wieder eine Frist für die Widersprüche aus den Städten setzen und diese dann öffentlich machen muss.</p>
<p>Wer nun seine Adresse in Street View ansehen will, gibt diese zunächst auf Google Maps ein, klickt die Adresse an und wählt anschließend unter „mehr“ die Option Street View aus.</p>
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		<title>Twitter wächst in Deutschland um 144 Prozent</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 07:23:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Twitter hat seine Besucherzahl in Deutschland im Juni stark erhöht. Nach Messungen von Comscore stieg die Zahl der Besucher (Unique Visitors) auf Twitter.com gegenüber dem Vorjahresmonat um 144 Prozent auf 2,93 Millionen. So scheint Twitter wieder auf einem stabilen Wachstumskurs zu sein. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Besucherzahl um 9 Prozent oder 240.000. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter hat seine Besucherzahl in Deutschland im Juni stark erhöht. Nach Messungen von Comscore stieg die Zahl der Besucher (Unique Visitors) auf Twitter.com gegenüber dem Vorjahresmonat um 144 Prozent auf 2,93 Millionen. So scheint Twitter wieder auf einem stabilen Wachstumskurs zu sein. Im Vergleich zum Vormonat stieg die Besucherzahl um 9 Prozent oder 240.000. Es wurden nur Personen erfasst, die 15 Jahre und älter sind. Nicht erfasst wurden Nutzer, die Twitter-Applikationen wie z.B. Tweetdeck einsetzen und damit nicht auf die Twitter-Website gelangen.</p>
<p>Wie Nielsen feststellte, sind deutlich mehr Frauen auf Twitter unterwegs als im Web-Durchschnitt. Vor allem Frauen zwischen 18 und 24 Jahren sind vergleichsweise häufig auf Twitter aktiv. Bei den Männern dominiert die Altersgruppe zwischen 25 und 34 Jahren.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Twitter-Nutzerzahlen.jpg" rel="lightbox[2656]"><img class="size-full wp-image-2657 alignnone" title="Twitter Nutzerzahlen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Twitter-Nutzerzahlen.jpg" alt="" width="544" height="455" /></a></p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Twitter-Demografie.jpg" rel="lightbox[2656]"><img class="alignnone size-full wp-image-2658" title="Twitter Demografie" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Twitter-Demografie.jpg" alt="" width="552" height="435" /></a></p>
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		<title>Deutsche surfen wenig mobil</title>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 08:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[mobile Internetnutzung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Deutschen sind keine Fans der mobilen Internetnutzung: Nur 17 Prozent benutzen ihr Handy um im Netz zu surfen. Bei den Schweizern und Österreichern sind es bereits 27 und 31 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Mobile Web Watch 2010 von Accenture. Außerdem wird in den Alpenländern auch mehr Zeit im Netz verbracht: 51 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/05/mobile-Internetnutzung.jpg" rel="lightbox[1783]"><img class="alignright size-medium wp-image-1787" title="mobile Internetnutzung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/05/mobile-Internetnutzung-174x300.jpg" alt="" width="174" height="300" /></a>Die Deutschen sind keine Fans der mobilen Internetnutzung: Nur 17 Prozent benutzen ihr Handy um im Netz zu surfen. Bei den Schweizern und Österreichern sind es bereits 27 und 31 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie <a title="zur Studie als PDF" href="http://www.accenture.com/NR/rdonlyres/7931CF1F-3B82-4310-A3F4-ECB5C25491A5/0/Accenture_Mobile_Web_Watch_2010.pdf" target="_blank">Mobile Web Watch 2010</a> von <a title="zur Homepage von Accenture" href="http://www.accenture.com/Countries/Germany/default.htm" target="_blank">Accenture</a>. Außerdem wird in den Alpenländern auch mehr Zeit im Netz verbracht: 51 Prozent der österreichischen und 55 Prozent der Schweizer Befragten surfen mindestens einmal täglich. In Deutschland sind es 43 Prozent.</p>
<p>&#8220;Das Schmiermittel des mobilen Internets sind die Apps. Vor allem im Geschäftsbereich sind sie ein großes Wachstumsfeld&#8221;, so Nikolaus Mohr, Geschäftsführer im Bereich Communications &amp; High Tech bei Accenture. Die Studie ermittelte, dass 63 Prozent der österreichischen, 70 Prozent der Schweizer und 60 Prozent der Nutzer in Deutschland heute Apps verwenden. Tendenz steigend.</p>
<p>Hier einige interessante Ergebnisse der Studie im Überblick (Deutschland):</p>
<ul>
<li>Fast jeder fünfte deutsche Internetnutzer surft mit seinem Mobiltelefon im Web (17%). Das entspricht etwa 7,7 Millionen Personen.</li>
<li>„Old-fashioned Handys sind out“: Die Verbreitung von Geräten mit bedienerfreundlichen Benutzeroberflächen und Navigation nimmt deutlich zu (iPhone +50%, Smartphones mit Touchscreen +44%).</li>
<li>Werbung im mobilen Internet oder in per Handy genutzten Online-Diensten wird von den Konsumenten zum Teil akzeptiert – jedoch nicht um jeden Preis. Fast die Hälfte der Verbraucher toleriert Werbung im mobilen Internet oder in per Handy genutzten Online-Diensten, allerdings nur in Verbindung mit einem erkennbaren Mehrwert für die Nutzer (z.B. reduzierte Grundgebühr, Gutscheine).</li>
<li>Die ökologische und soziale Ausrichtung der Marktakteure spielt auch im mobilen Internetmarkt eine immer bedeutendere Rolle. 48 Prozent der Befragten stufen das ökologische und soziale Engagement als wichtig bis sehr wichtig ein – der Preis spielt jedoch noch immer die wichtigste Rolle bei der Kaufentscheidung.</li>
<li>Die Akzeptanz innovativer Anwendungen für unterwegs, wie z.B. Location-based Services, nimmt in diesem Jahr eher ab. Auch die Zahlungsbereitschaftder Nutzer ist sehr eingeschränkt.</li>
</ul>
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		<title>Topmarken wachsen stark im Netz</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 07:50:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die erfolgreichsten Web-Marken in Deutschland bauen ihren Vorsprung weiter aus: Ein Plus von gut fünf Prozent konnten die Top-10-Marken im Internet bei den Nutzerzahlen (Unique Audience) im März erreichen. Das hat das Markt- und Medienforschungsunternehmen Nielsen ermittelt. Demnach gingen 46,6 Millionen Deutsche im vergangenen Monat ins Internet. Die durchschnittliche Zeit, die ein aktiver Internetnutzer im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erfolgreichsten Web-Marken in Deutschland bauen ihren Vorsprung weiter aus: Ein Plus von gut fünf Prozent konnten die Top-10-Marken im Internet bei den Nutzerzahlen (Unique Audience) im März erreichen. Das hat das Markt- und Medienforschungsunternehmen <a title="zum Dokument der Nutzerzahlen" href="http://www.nielsen-media.de/pages/download.aspx?mode=0&amp;doc=686/NO_Onlinenutzung_03-2010.pdf" target="_blank">Nielsen</a> ermittelt. Demnach gingen 46,6 Millionen Deutsche im vergangenen Monat ins Internet. Die durchschnittliche Zeit, die ein aktiver Internetnutzer im World Wide Web sowohl von zu Hause aus als auch während der Arbeit verbringt, beträgt 21 Stunden, 19 Minuten und 40 Sekunden . Die Top Ten führt Google vor Ebay an, danach folgen zweimal Microsoft, Wikipedia, T-Online, Amazon, You Tube, RTL Network und Web.de. Die größten Nutzerzuwächse konnte eBay auf Platz 2 verzeichnen: Rund acht Prozent betrug das Plus bei der Unique Audience.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Beliebteste-Marken-im-Internet-Deutschland-II.jpg" rel="lightbox[1626]"><img class="size-full wp-image-1632 alignnone" title="Beliebteste Marken im Internet (Deutschland) II" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Beliebteste-Marken-im-Internet-Deutschland-II-e1271850407759.jpg" alt="" width="513" height="265" /></a></p>
<p>Lesebeispiel: 18,5 Millionen Personen, die das Internet im März von zu Hause oder auf der Arbeit nutzten, besuchten mindestens eine Wikipedia-Seite. Jede Person verbrachte dabei durchschnittlich insgesamt 12 Minuten und 58 Sekunden auf den Wikipedia-Seiten.</p>
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		<title>Twitter wieder auf Kurs: 18 % Zuwachs in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 14:44:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurznachrichtendienst Twitter hat sich nach dem Herbst-Tief wieder erholt. Im Februar stieg die Zahl der Besucher in Deutschland um 18 Prozent gegenüber Januar auf 2,55 Millionen. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen hervor. Seit Dezember stieg die Zahl der Besucher um 40 Prozent, seit April 2009 um gut 160 Prozent. Wichtig für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Twitter.jpg" rel="lightbox[1510]"><img class="alignright size-full wp-image-1517" title="Twitter" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Twitter.jpg" alt="" width="177" height="173" /></a>Kurznachrichtendienst Twitter hat sich nach dem Herbst-Tief wieder erholt. Im Februar stieg die Zahl der Besucher in Deutschland um 18 Prozent gegenüber Januar auf 2,55 Millionen. Dies geht aus einer aktuellen Studie des Marktforschungsunternehmens Nielsen hervor. Seit Dezember stieg die Zahl der Besucher um 40 Prozent, seit April 2009 um gut 160 Prozent. Wichtig für das Geschäftsmodell Twitter ist auch die gestiegene Verweildauer auf der Seite – denn so lässt sich eben Werbung verkaufen.</p>
<p>Leider wird das große Potential des Microblogging-Dienstes nicht wirklich genutzt. Twitter ist vom Aufbau her das ideale Dialoginstrument, wird aber eher rezeptiv als Informationsquelle verstanden: In Amerika sind drei Viertel aller Twitter User passive Leser, in Deutschland sogar 90 Prozent.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Twitter-Nutzung.jpg" rel="lightbox[1510]"><img class="alignnone size-full wp-image-1511" title="Twitter Nutzung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Twitter-Nutzung.jpg" alt="" width="416" height="621" /></a></p>
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		<title>Soziale Netzwerke haben in Deutschland regionale Schwerpunkte</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 08:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Social Web – ein globales Phänomen? Nicht ganz. Denn in Deutschland ist die Soziale Netzwerk-Landkarte ziemlich bunt gefleckt, und die Wahl der jeweiligen Plattform fällt, je nach Region, unterschiedlich aus. Dies geht aus einer Studie der Agentur Serviceplan hervor. Abgesehen von Facebook erfasst keine der 11 verglichenen Plattformen ganz Deutschland: „Wer-Kennt-Wen“ ist in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Social Web – ein globales Phänomen? Nicht ganz. Denn in Deutschland ist die Soziale Netzwerk-Landkarte ziemlich bunt gefleckt, und die Wahl der jeweiligen Plattform fällt, je nach Region, unterschiedlich aus. Dies geht aus einer Studie der Agentur Serviceplan hervor. Abgesehen von Facebook erfasst keine der 11 verglichenen Plattformen ganz Deutschland: „Wer-Kennt-Wen“ ist in der Mitte von Deutschland stark, vom Saarland bis Hessen. Im Norden und Osten dominieren „StudiVZ“ und „MeinVZ“. Die stärksten regionalen Netzwerke im Süden sind „Lokalisten“ in Bayern sowie „Kwick“ in Baden-Württemberg. Der Grund für die Aufsplitterung? Social Networks werden genutzt, um die eigenen Freundeskreise abzubilden und Kontakt zu Freunden aus dem echten Leben zu halten. Sie sind somit eher Ergänzung als ein Ersatz für persönliche Kommunikation. Das Interesse an einem Sozialen Netzwerk hängt damit im Wesentlichen davon ab, ob das eigene (vorwiegend auch räumliche) soziale Umfeld dort vertreten ist.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Regionale-Nutzung-von-Social-Networks.jpg" rel="lightbox[1479]"><img class="alignnone size-large wp-image-1480" title="Regionale Nutzung von Social Networks" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Regionale-Nutzung-von-Social-Networks-1024x745.jpg" alt="" width="655" height="477" /></a></p>
<p>Facebook-Nutzer wurden in dieser Studie nicht berücksichtigt. Da sich hier jedoch immer mehr Menschen tummeln und ein „Doppel-Account“ vielen zu mühselig ist, werden die regionalen Unterschiede wohl bald auch in Deutschland verschwinden. Der Gewinner heißt dann Facebook.</p>
<div id="__ss_3560669" style="width: 425px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><a title="Regionale Nutzung von Social Networks in Deutschland" href="http://www.slideshare.net/PlanNet/regionale-nutzung-von-social-networks-in-deutschland">Regionale Nutzung von Social Networks in Deutschland</a></strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20100326social-networksregionaplan-net-100326034354-phpapp02&amp;stripped_title=regionale-nutzung-von-social-networks-in-deutschland" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=20100326social-networksregionaplan-net-100326034354-phpapp02&amp;stripped_title=regionale-nutzung-von-social-networks-in-deutschland" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></div>
<div style="padding: 5px 0 12px;">View more <a href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/PlanNet">Plan.Net</a>.</div>
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