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	<title>Trickr.de &#187; Apps</title>
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		<title>Studie: Wie nutzen Verbraucher das mobile Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 08:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Effects]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Mobile-Segment gilt als Wachstumsmarkt, was Inhalte-Anbieter wie Werbetreibende betrifft. Mit der neuen Studienreihe „Mobile Effects“ liefert Tomorrow Focus nun Daten zu diesem Segment. Die Fragestellungen waren unter anderem: Wie entwickelt sich die mobile Internetnutzung hinsichtlich Nutzungsart, Nutzungsdauer und Nutzungsorten? Für welche Inhalte ist der mobile Internetnutzer bereit zu zahlen? Wie entwickelt sich der mobile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/mobile-Internetnutzung.jpg" rel="lightbox[2433]"><img class="alignright size-full wp-image-2441" title="mobile Internetnutzung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/mobile-Internetnutzung.jpg" alt="" width="250" height="188" /></a>Das Mobile-Segment gilt als Wachstumsmarkt, was Inhalte-Anbieter wie Werbetreibende betrifft. Mit der neuen Studienreihe „<a title="zur Studie" href="http://www.tomorrow-focus.de/Dokumente/Studien/Deutsch/MobileEffects_2010_VOE_18062010.pdf" target="_blank">Mobile Effects</a>“ liefert Tomorrow Focus nun Daten zu diesem Segment. Die Fragestellungen waren unter anderem: Wie entwickelt sich die mobile Internetnutzung hinsichtlich Nutzungsart, Nutzungsdauer und Nutzungsorten? Für welche Inhalte ist der mobile Internetnutzer bereit zu zahlen? Wie entwickelt sich der mobile Werbemarkt?</span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-size: small;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> </span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Kernergebnisse der Studie:</span></span></span></p>
<ul>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Hürden, warum das Internet noch nicht mobil genutzt wird, sind meist preislicher Natur, allerdings wird auch reklamiert, dass die Mobiltelefone noch zu unkomfortabel sind.</span></span></span></div>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Fast die Hälfte der Personen, die das mobile Internet nutzen, sind mindestens täglich mobil im Internet.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die stärkste Nutzung findet zur Drivetime zwischen 6 und 9 Uhr und zwischen 17 und 20 Uhr statt.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das mobile Internet wird vor allem aus Gründen der Aktualität und Zeitvertreib/Zeitersparnis genutzt.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">35 Prozent der Befragten, die das mobile Internet nutzen, sind bereit für eine iPhone Applikation Geld auszugeben.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die höchste Zahlungsbereitschaft für Applikationen liegt in den Segmenten Musik, Bildung, Navigation und Unterhaltung.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Über die Hälfte der Befragten nutzen sowohl Applikationen als auch Internetseiten über den mobilen Browser.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Werbung auf dem Mobiltelefon wird von den meisten Befragten als eher störend wahrgenommen. Über 70 Prozent fühlen sich davon behelligt.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Knapp ein Fünftel der Befragten sind offen gegenüber mobiler Werbung.</span></span></span></div>
</li>
<li>
<div style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Über die Hälfte der Befragten ist bereit mobile Werbung zu akzeptieren, wenn eine Deaktivierung möglich ist, 36,2 Prozent würden Werbung gegen eine Reduktion der Handykosten in Kauf nehmen.</span></span></span></div>
</li>
</ul>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><span style="font-size: small;">Für die Studie wurden im Mai 2010erstmalig 1.067 Personen im TOMORROW FOCUS Netzwerk zur mobilen Internetnutzung befragt.</span></span></span></p>
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		<title>Apples iPhone bald mit Werbung</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Handywerbung]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 4.0]]></category>
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		<description><![CDATA[Apple verkauft ab Sommer 2010 auch Werbung. Die neue Wunder-Software iAd machts möglich: Mit dieser mobilen Plattform können Entwickler dann Werbung in Apps für iPhone und iPad einbauen, Apple verkauft und schaltet dann die Anzeigen. Die Entwickler selbst erhalten 60 Prozent der Einnahmen. Dies kündigte Apple-Chef Steve Jobs gestern auf einem Event in Cupertino an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Werbung-mit-dem-iPhone-OS-4.0.jpg" rel="lightbox[1522]"><img class="alignright size-medium wp-image-1528" title="Werbung mit dem iPhone OS 4.0" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Werbung-mit-dem-iPhone-OS-4.0-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Apple verkauft ab Sommer 2010 auch Werbung. Die neue Wunder-Software iAd machts möglich: Mit dieser mobilen Plattform können Entwickler dann Werbung in Apps für iPhone und iPad einbauen, Apple verkauft und schaltet dann die Anzeigen. Die Entwickler selbst erhalten 60 Prozent der Einnahmen. Dies kündigte Apple-Chef Steve Jobs gestern auf einem Event in Cupertino an. Das System kommt mit der nächsten Generation des iPhones 4.0 im Sommer. Mit dieser Version wird auch das gleichzeitige Ausführen mehrerer Programme möglich sein, was viele Nutzer schmerzlich vermisst hatten. Was den noch jungen Handy-Werbemarkt betrifft, so setzt Steve Jobs auf Werbung innerhalb von Spielen und anderen Anwendungen, die Nutzer milliardenfach auf ihr iPhone herunterladen. Bisher wurden mehr als 4 Milliarden heruntergeladen. Die meisten der kleinen Zusatzprogramme – es existieren mittlerweile 185.000 verschiedene – sind gratis zu haben. Werbung darin bietet endlich eine lukrative Einnahmequelle für Entwickler, und natürlich für Apple.</p>
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		<title>Apps der Zukunft</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 11:23:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Applikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsüberwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[Near Field Communication]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Generation der Handys, mit Internetzugang und GPS ausgestattet, bietet uns eine Vielzahl an praktischen Anwendungen. In dem Markt der Smartphones steckt enormes Potential, und wir haben gerade erst begonnen, diese Technologie zu nutzen. Welche Anwendungen werden wir in Zukunft nutzen? Hier die vielversprechendsten Apps: Geldtransfer via SMS. Die Vorteile: schnell, kostengünstig und bequem. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/Smartphone-II.jpg" rel="lightbox[750]"><img class="alignright size-medium wp-image-753" title="Smartphone II" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/01/Smartphone-II-300x222.jpg" alt="" width="168" height="125" /></a>Die neue Generation der Handys, mit Internetzugang und GPS ausgestattet, bietet uns eine Vielzahl an praktischen Anwendungen. In dem Markt der Smartphones steckt enormes Potential, und wir haben gerade erst begonnen, diese Technologie zu nutzen. Welche Anwendungen werden wir in Zukunft nutzen? Hier die vielversprechendsten Apps:</p>
<ol>
<li><strong>Geldtransfer via SMS</strong>. Die Vorteile: schnell,      kostengünstig und bequem.</li>
<li><strong>Ortsbezogene Dienste</strong>. Der Nutzer kann je nach      aktuellem Aufenthaltsort verschiedenste Umgebungsinformationen abrufen.      Schon heute nutzen weltweit 96 Mio. Menschen diesen Service. Die Zahl soll      sich laut Experten in den nächsten 2 Jahren jedoch auf 526 Mio. Menschen      mehr als verfünffachen.</li>
<li><strong>Mobile Suche</strong>: Hat großes Potential, sollte jedoch      noch nutzerfreundlicher gestaltet werden.</li>
<li><strong>Mobile Gesundheitsüberwachung</strong>. Bei dem Mobile      Health Monitoring werden Patientendaten mobil erfasst und übermittelt.</li>
<li><strong>Mobile Bezahldienste</strong>. Werden den heute      vielgenutzten Online-Bezahlmethoden Konkurrenz machen.</li>
<li><strong>Near Field Communication</strong>: Eine neue Technologie,      mit der sich über kurze Distanz Daten zwischen Geräten austauschen lassen.      So könnte man sich damit kontaktlos am Fahrscheinautomaten identifizieren      oder Einkäufe tätigen.</li>
<li><strong>Mobile Advertising</strong>: Das mobile Anzeigengeschäft      belief sich 2008 schon auf 530 Mio. US-Dollar, soll sich bis 2012 jedoch      auf 7,5 Milliarden US-Dollar erhöhen.</li>
</ol>
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		<title>VZ-Netzwerke führen Apps ein</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Dec 2009 10:53:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[VZ-Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ lernen von Facebook. Sie führen nun ebenfalls Applikationen ein, um den Usern einen Mehrwert zu bieten. So soll es zum Start eine Online-Karaoke App, ein Social Game, ein Fundraising-Werkzeug oder auch eine App geben, mit der man sich einen Pizza-Bringdienst in seiner Nähe aussuchen kann. Existieren bei Konkurrent Facebook bereits zehntausende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SchülerVZ, StudiVZ und MeinVZ lernen von Facebook. Sie führen nun ebenfalls Applikationen ein, um den Usern einen Mehrwert zu bieten. So soll es zum Start eine Online-Karaoke App, ein Social Game, ein Fundraising-Werkzeug oder auch eine App geben, mit der man sich einen Pizza-Bringdienst in seiner Nähe aussuchen kann. Existieren bei Konkurrent  Facebook bereits zehntausende solcher Programme, so starten die VZ-Netzwerke zunächst mit 9 Anwendungen. Auch beim Thema Datenschutz sind die Betreiber vorsichtiger: Der User kann für jede App einzeln festlegen, auf welche persönliche Daten zugegriffen werden darf (diese Daten benutzt die Anwendung zur Ergebnisgenerierung). Ein weiteres Feature schaut sich die VZ-Gruppe von Facebook ab: Im 2. Quartal 2010 soll ebenfalls ein Bezahlsystem eingeführt werden, womit Nutzer virtuelle Güter kaufen und verkaufen können.<br />
Noch ist die VZ-Gruppe als Soziales Netzwerk führend in Deutschland mit insgesamt 14,6 Mio. Nutzer. Doch Facebook wächst stetig und hat mittlerweite über 5 Mio User hierzulande. Die VZ-Seiten hatten den Startvorteil in Deutschland,  konnten sich früher etablieren und halten die Nutzer durch den Netzwerkeffekt („Alle Freunde sind hier.“), hinken jedoch im Feature- und Internationalitäts- Bereich extrem hinterher. Der Trend geht ganz klar zu Facebook. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis Facebook auch in Deutschland die Monopolstellung erreicht.</p>
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