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	<title>Trickr.de &#187; Apple</title>
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		<title>Die Twitter-Fails 2010: S21, Bahn und Apple</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 09:25:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit den Top 10 der deutschen Twitter-Fails veröffentlicht der Berliner Kommunikationsdienstleister Ausschnitt Medienbeobachtung die Mecker-Charts 2010 des Microblogging-Dienstes. Auf Platz 1 liegt das umstrittene Bauprojekt Stuttgart 21, dicht gefolgt vom Bauträger des Projekts der Deutschen Bahn. Der dritte Platz geht an die CDU.   Mit dem Hashtag Fail (Fehlschlag) markieren Nutzer bei Twitter Tweets zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit den Top 10 der deutschen Twitter-Fails veröffentlicht der Berliner Kommunikationsdienstleister Ausschnitt Medienbeobachtung die Mecker-Charts 2010 des Microblogging-Dienstes. Auf Platz 1 liegt das umstrittene Bauprojekt <strong>Stuttgart 21</strong>, dicht gefolgt vom Bauträger des Projekts der <strong>Deutschen Bahn</strong>. Der dritte Platz geht an die <strong>CDU</strong>.<br />
 <br />
Mit dem Hashtag Fail (Fehlschlag) markieren Nutzer bei Twitter Tweets zu Nachrichten, die besonders kritikwürdig sind. &#8220;Fail&#8221; heißt es aus Sicht der Twitter-Nutzer auch in Sachen <strong>Apple</strong> (Platz 4). Zuletzt häuften sich Klagen über die Telefonleistung des iPhone 4 und die verspätete Auslieferung des Betriebssystems iOS 4.2. Und deshalb landet Apple auch gleich zweimal in den Top 10. Auf Platz 6 liegt das <strong>iPhone</strong> als am häufigsten kritisiertes Produkt 2010.</p>
<p>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/01/Twitter-Fail-Ranking1.jpg" rel="lightbox[4417]"><img class="alignnone size-full wp-image-4420" title="Twitter Fail Ranking" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/01/Twitter-Fail-Ranking1.jpg" alt="" width="620" height="458" /></a><br />
 <br />
Am häufigsten meckern die Twitter-Nutzer insgesamt gesehen über <strong>Politik und Parteien</strong>, vier der zehn Plätze im Ranking fallen auf die Politik. Größte Kritikpunkte sind politische Entscheidungen und interne Machtkämpfe.<br />
 <br />
Auf Platz 9 hat es der <strong>Jugendmedienschutz-Staatsvertrag</strong> (JMSTV) in das Twitter-Fail-Ranking geschafft. Kern der Debatte war und ist die geplante Einführung einer Alterskennzeichnung von Inhalten im Internet.<br />
 <br />
Das Wetter hat es nur knapp ins Ranking geschafft und liegt etwas abgeschlagen auf Platz 10.</p>
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		<title>Apple verbannt Werbespot aus dem Netz</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 08:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Natürlich ist kein Hersteller erfreut, wenn seine Produkte in Werbevideos zerstört werden. Dies passierte aber in einem lustigen Werbespot der Zeitung Newsday. In dem Werbespot für deren Zeitungs-App zerspringt das Display von Apples iPad in viele kleine Glasscherben, da der Besitzer mit dem Gerät eine Fliege erschlagen möchte – das ist zumindest mit herkömmlichen Zeitungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist kein Hersteller erfreut, wenn seine Produkte in Werbevideos zerstört werden. Dies passierte aber in einem lustigen Werbespot der Zeitung Newsday. In dem Werbespot für deren Zeitungs-App zerspringt das Display von Apples iPad in viele kleine Glasscherben, da der Besitzer mit dem Gerät eine Fliege erschlagen möchte – das ist zumindest mit herkömmlichen Zeitungen möglich. Doch eine digitale Zeitung auf dem iPad besitzt eben nicht alle Vorteile der herkömmlichen Papierzeitung.</p>
<p>Apple reagierte prompt und sandte, laut <a title="zum Artikel" href="http://www.networkworld.com/community/node/66382" target="_blank">Network World</a>, ein Unterlassungsschreiben an Newsday, in welchem gefordert wurde, sofort alle Werbespots zu entfernen. Newsday tat dies auch, doch das Viral-Video hatte sich schon zu sehr verbreitet, als dass es völlig aus dem Netz gelöscht werden konnte.</p>
<p>Produkte, die in Werbespots zerstört werden, werfen kein gutes Licht auf den Hersteller, doch in diesem Fall reagierte Apple doch etwas kleinlich und humorlos&#8230; Der Image-Schaden durch dieses Vorgehen dürfte größer sein, als der, der durch das Video ausgelöst worden wäre&#8230;</p>
<p>Hier der Spot:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/0MMgu-_--gk?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="300" src="http://www.youtube.com/v/0MMgu-_--gk?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Apple arbeitet an kleinerem iPad</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 10:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[7 Zoll]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone Antenne]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple arbeitet offenbar an einer Mini-Version des iPad. Das neue Gerät soll laut einem  taiwanesischen Medienbericht ein 7-Zoll-Display haben, während das reguläre Modell 9,7 Zoll misst. Auch ein iPhone mit Antenne auf der Rückseite soll kommen, um ein neues &#8220;Antennagate&#8221;-Debakel zu vermeiden. Der kleine Bruder des iPads werde laut DigiTimes deutlich weniger kosten als das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/08/iPad-Mini.jpg" rel="lightbox[2949]"><img class="size-medium wp-image-2950 alignright" title="iPad Mini" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/08/iPad-Mini-300x175.jpg" alt="" width="300" height="175" /></a>Apple<strong> </strong>arbeitet offenbar an einer Mini-Version des iPad. Das neue Gerät soll laut einem  <a title="zu DigiTimes" href="http://www.digitimes.com/index.asp" target="_blank">taiwanesischen Medienbericht</a> ein 7-Zoll-Display haben, während das reguläre Modell 9,7 Zoll misst. Auch ein iPhone mit Antenne auf der Rückseite soll kommen, um ein neues &#8220;Antennagate&#8221;-Debakel zu vermeiden.</p>
<p>Der kleine Bruder des iPads werde laut DigiTimes deutlich weniger kosten als das derzeitige Modell. Es soll einen ARM-Cortex-A9-basierter Prozessor und ein IPS-Panel mit einer Auflösung von 1024×768 Bildpunkten aufweisen. Als Startzeitpunkt für den Verkauf nennt &#8220;DigiTimes&#8221; das erste Quartal 2011. Allerdings muss angemerkt werden, dass die taiwanesische Zeitung interne Quellen zitiert und für Apple-Gerüchte bekannt ist, die sich in der Vergangenheit auch manchmal als falsch herausstellten.</p>
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		<title>Apples Image-Schaden durch iPhone 4</title>
		<link>http://trickr.de/apples-image-schaden-durch-iphone-4/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<category><![CDATA[Consumer Report]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 4]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst der immense Mediendruck zwingt Apple zum Einlenken. Davor waren nämlich laut Apple die Verbraucher selbst schuld, dass das neue iPhone 4 Empfangsprobleme hat. Eine Email von Steve Jobs geisterte durchs Netz, in welcher er Verbrauchern sagte, sie sollten das iPhone einfach richtig halten, dann würde es schon funktionieren. Wie dumm doch die eigenen Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/neues-iphone-4.jpg" rel="lightbox[2606]"><img class="alignright size-medium wp-image-2607" title="neues iphone 4" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/neues-iphone-4-237x300.jpg" alt="" width="237" height="300" /></a>Erst der immense Mediendruck zwingt Apple zum Einlenken. Davor waren nämlich laut Apple die Verbraucher selbst schuld, dass das neue iPhone 4 Empfangsprobleme hat. Eine Email von Steve Jobs geisterte durchs Netz, in welcher er Verbrauchern sagte, sie sollten das iPhone einfach <a title="zum Bericht" href="http://mashable.com/2010/06/24/iphone-4-reception-response/" target="_blank">richtig halten</a>, dann würde es schon funktionieren. Wie dumm doch die eigenen Kunden sind. Alternativ könne ein unzufriedener iPhone-Besitzer für 30 Dollar eine Schutzhülle kaufen, damit er nicht aus Versehen die empfangssensible Stelle am iPhone 4 berührte.</p>
<p>So kann man natürlich nicht mit seinen Kunden umspringen. Doch erst 3 Wochen später gibt Steve Jobs zu: „Auch Apple ist nicht perfekt.“ Das Antennen-Problem sei tatsächlich weitreichender als gedacht. Es wurde eine Spezial-Website eingerichtet, die sich um die Verbraucher-Probleme kümmert. Die Etuis werden nun kostenlos verteilt. <a title="zur Mitteilung" href="http://moconews.net/article/419-apple-speaks-up-over-snowballing-iphone-4-concerns/" target="_blank">Apple entschuldigte sich</a>. Ein Software-Update folgte, um einen teuren Rückruf der Mobiltelefone zu vermeiden. Die Kunden können ihr iPhone auch zurückgeben.</p>
<p>Doch all dies geschah erst viel zu spät, der Image-Schaden ist da. PR-Experten kritisieren Apples langsame und unpassende Reaktion. Steve Jobs hätte sofort die volle Verantwortung übernehmen sollen. Finanziell sind die Folgen eher gering: Die Kosten für die Etuis werden auf 45 Millionen Dollar geschätzt. Doch der Image-Schaden ist enorm. Schlechtes Krisen-Management und die Zweifel der Konsumenten an der Qualität bringen längerfristige Probleme. Kunden werden sich bei ihrem nächsten Kauf daran erinnern und kritischer sein.</p>
<p>Bis Ende September sollen die Schutzhüllen kostenlos auf der Apple-Seite bestellbar sein, danach wolle man über weitere Schritte abstimmen. Denn die Empfangsprobleme bestehen weiterhin, und veranlassen renommierte Verbraucher-Seiten wie „<a title="zum Report" href="http://blogs.consumerreports.org/electronics/2010/07/apple-iphone-4-iphone4-free-bumpers-for-antenna-problem-signal-loss-issue-flaw-press-conference-news-consumer-reports-ratings.html" target="_blank">Consumer Report</a>“ dazu, vom Kauf des iPhone 4 abzuraten.</p>
<p>Die taiwanesische Animationsfirma Next Media Animation schaffte einen Viral mit ihrer Zusammenfassung der Apple-Probleme:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/LyIxQBv6mXU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="300" src="http://www.youtube.com/v/LyIxQBv6mXU&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Kommt jetzt auch das Apple-Auto?</title>
		<link>http://trickr.de/kommt-jetzt-auch-das-apple-auto/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:59:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gibt es bald schon ein iCar? Nach der Verpflichtung des Audi-Stardesigners Julian Hönig verdichten sich die Gerüchte, dass Apple nach dem Handymarkt nun auch die Autowelt revolutionieren will. Apple rekrutiert nämlich in den letzten Wochen aus allen automobilen Lagern: Neben Leuten des Batterie-Roller-Bauers Segway (zweirädrige selbstbalancierende elektrische Fahrzeuge) fällt vor allem ein Name im Apple-Team [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/iCar.jpg" rel="lightbox[1576]"><img class="alignright size-medium wp-image-1579" title="iCar" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/iCar-277x300.jpg" alt="" width="222" height="240" /></a>Gibt es bald schon ein iCar?<strong> </strong>Nach der Verpflichtung des Audi-Stardesigners Julian Hönig verdichten sich die Gerüchte, dass <a title="zur Homepage" href="http://www.apple.com/de/" target="_blank">Apple</a> nach dem Handymarkt nun auch die Autowelt revolutionieren will. Apple rekrutiert nämlich in den letzten Wochen aus allen automobilen Lagern: Neben Leuten des Batterie-Roller-Bauers Segway (<a title="zu den Modellen von Segway" href="http://www.segway.de/product_x2.php" target="_blank">zweirädrige selbstbalancierende elektrische Fahrzeuge</a>) fällt vor allem ein Name im Apple-Team auf: Julian Hönig, früherer Stardesigner von Audi und Lamborghini. Dass Apple allerdings im Alleingang ein Auto baut, hält die Branche freilich für ausgeschlossen. &#8220;Das kann auch Apple alleine nicht stemmen&#8221;, sagt der frühere Volkswagen-vorstandschef Bernd Pischetsrieder. Vielmehr ist für den ehemaligen Topmanager eine Kooperation mit einem großen Automobilhersteller vorstellbar. Die so aussehen könnte: Apple liefert Image, Design und eine völlig neue Multimediawelt, der Autopartner sorgt für die Hardware in Form von Antrieb und Batterie. Doch wer könnte der Partner sein? VW wohl nicht, aber General Motors ist ein heißer Tipp. Dem Autokonzern käme eine Imagepolitur sehr gelegen. Fest steht: Durch die Verbindung von Elektroantrieb, moderner Kommunikationswelt und Design made by Apple würde ein komplett neues automobiles Genmaterial entstehen. Eines, auf das sich die Generation 2.0 wohl stürzen würde.</p>
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		<title>Apples iPhone bald mit Werbung</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 08:39:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple verkauft ab Sommer 2010 auch Werbung. Die neue Wunder-Software iAd machts möglich: Mit dieser mobilen Plattform können Entwickler dann Werbung in Apps für iPhone und iPad einbauen, Apple verkauft und schaltet dann die Anzeigen. Die Entwickler selbst erhalten 60 Prozent der Einnahmen. Dies kündigte Apple-Chef Steve Jobs gestern auf einem Event in Cupertino an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Werbung-mit-dem-iPhone-OS-4.0.jpg" rel="lightbox[1522]"><img class="alignright size-medium wp-image-1528" title="Werbung mit dem iPhone OS 4.0" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/04/Werbung-mit-dem-iPhone-OS-4.0-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a>Apple verkauft ab Sommer 2010 auch Werbung. Die neue Wunder-Software iAd machts möglich: Mit dieser mobilen Plattform können Entwickler dann Werbung in Apps für iPhone und iPad einbauen, Apple verkauft und schaltet dann die Anzeigen. Die Entwickler selbst erhalten 60 Prozent der Einnahmen. Dies kündigte Apple-Chef Steve Jobs gestern auf einem Event in Cupertino an. Das System kommt mit der nächsten Generation des iPhones 4.0 im Sommer. Mit dieser Version wird auch das gleichzeitige Ausführen mehrerer Programme möglich sein, was viele Nutzer schmerzlich vermisst hatten. Was den noch jungen Handy-Werbemarkt betrifft, so setzt Steve Jobs auf Werbung innerhalb von Spielen und anderen Anwendungen, die Nutzer milliardenfach auf ihr iPhone herunterladen. Bisher wurden mehr als 4 Milliarden heruntergeladen. Die meisten der kleinen Zusatzprogramme – es existieren mittlerweile 185.000 verschiedene – sind gratis zu haben. Werbung darin bietet endlich eine lukrative Einnahmequelle für Entwickler, und natürlich für Apple.</p>
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		<title>Neue Social App von Apple</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 12:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Apple arbeitet laut dem U.S. Patentamt an einer App mit der User an sozialen Netzwerken teilhaben können. Bei dieser Meldung verfällt wohl jeder Social Media Fan in gelangweiltes Gähnen! Das völlig neuartige an der geplanten App ist allerdings, dass man damit an Gruppen und Netzwerken teilhaben kann, ohne persönlich Daten austauschen zu müssen. Um auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/03/iPhone.jpg" rel="lightbox[1275]"></a><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/03/iPhone3.jpg" rel="lightbox[1275]"><img class="alignright size-medium wp-image-1288" title="iPhone" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/03/iPhone3-300x129.jpg" alt="iPhone" width="300" height="129" /></a>Apple arbeitet laut dem U.S. Patentamt an einer App mit der User an sozialen Netzwerken teilhaben können. Bei dieser Meldung verfällt wohl jeder Social Media Fan in gelangweiltes Gähnen! Das völlig neuartige an der geplanten App ist allerdings, dass man damit an Gruppen und Netzwerken teilhaben kann, ohne persönlich Daten austauschen zu müssen. Um auf Plattformen wie Facebook eine neue Bekanntschaft in die Freundesliste aufzunehmen, braucht man zunächst einmal deren Namen oder ein anderes Merkmal um sie auf der Plattform zu finden und zu kontaktieren. Die neue App soll da ganz anders funktionieren: Man hinterlegt seine persönlichen Daten bei einem speziellen Anbieter. Sobald man in einer Gruppe von Personen ist, z.B. auf einer besonders guten Party, kann man die App starten und ihr damit erlauben, zunächst anonyme kleine Datenpäckchen, so genannte Token, mit anderen Nutzern auszutauschen, die die App ebenfalls aktiviert haben. Man muss dabei nur in räumlicher Nähe eines anderen Nutzers sein; die Telefone tauschen dann automatisch die Daten aus. Zudem ist auch ein Datenaustausch als Kettenreaktion möglich, z.B. auf einem Konzert: von der Bühne über die vorderen Reihen bis zu den hinteren. Es wird automatisch eine Gruppe gebildet und jeder Nutzer, der von einem anderen Telefon kontaktiert wird, wird auch zunächst nur zu der Gruppe eingeladen. Diese Einladung kann er dann auch ablehnen. Noch auf der Party oder auch später, kann man dann über den speziellen Anbieter weitere hinterlegte Daten an die Mitglieder der Gruppe übermitteln lassen und sich selbst weitere Informationen über die anderen Partypeople anzeigen lassen.</p>
<p>Das Prinzip aller bisherigen Netzwerke wird damit umgekehrt: Der Onlinekontakt entsteht hier VOR einem persönlichen Kontakt. Man kann in wenigen Sekunden E-Mails an alle Teilnehmer eines Seminars versenden, ohne vorher umständlich jeden einzelnen nach seiner Adresse fragen zu müssen.</p>
<p>Der Schutz persönlicher Daten wird dabei trotzdem gewährleistet:<br />
• Jeder Nutzer entscheidet selbst, wann er die App aktiviert, d.h. wann er wirklich Kontakt mit anderen Personen in seiner Nähe herstellen will.<br />
• Auch bei aktivierter App werden nicht automatisch Daten mit jedem anderen Nutzer ausgetauscht, man muss dem noch einmal explizit zustimmen.<br />
• Wenn man sich einer Gruppe angeschlossen hat, kann man zwar sofort mit allen Mitgliedern kommunizieren, hat aber noch keine persönlichen Daten übermittelt, da die Kommunikation über den speziellen Anbieter anonymisiert wird und erst später bei Interesse auf explizite Aufforderung persönliche Daten übermittelt werden.</p>
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		<title>Die Zukunft ist da: Apples iPad</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend enthüllte Apple Chef Steve Jobs seine neueste Kreation: das iPad. Es ist eine Mischung aus Smartphone und Laptop, zeitschriftengroß, 750 Gramm leicht und ohne Tastatur. Der W-Lan unterstützte Computer vereint die Vorzüge aus Print- und Onlinewelt: Er funktioniert als E-Reader mit Farbe für digitale Zeitungen, Zeitschrften und Bücher, ist ausgestattet mit Büro-Software für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend enthüllte Apple Chef Steve Jobs seine neueste Kreation: das <a title="zur Beschreibung auf Apples Homepage" href="http://www.apple.com/ipad/" target="_blank">iPad</a>. Es ist eine Mischung aus Smartphone und Laptop, zeitschriftengroß, 750 Gramm leicht und ohne Tastatur. Der W-Lan unterstützte Computer vereint die Vorzüge aus Print- und Onlinewelt: Er funktioniert als E-Reader mit Farbe für digitale Zeitungen, Zeitschrften und Bücher, ist ausgestattet mit Büro-Software für Emails, Fotos, Musik, Videos und sämtliche 140.000 iPhone Apps. Ab März wird die Wunder-Elektrotafel weltweit verfügbar sein und zwischen 499 und 829 Dollar kosten. Die UMTS Version soll ab April in den USA ausgeliefert werden.</p>
<p>So wird das Internet zu unserem ständigen Begleiter. Statt in der U-Bahn die Vortags gedruckte Zeitung zu lesen, halten wir nun alle Echtzeit-Informationen direkt in unseren Händen. Allerdings hat auch dieses ultimative Medienkontrollgerät seine Grenzen: Da es in erster Linie für das Konsumieren von Medien gedacht ist, fehlt ihm eine Telefonier-Funktion, Kamera oder USB-Buchsen.</p>
<p>Ob das Gerät tatsächlich eine neue Ära des Medienkonsums einleitet, bleibt schon allein auf Grund des Preises abzuwarten. Hier Steve Jobs bei seiner gestrigen Vorstellung des Apple Tablets:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/UhdjCdaoIig&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/UhdjCdaoIig&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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