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	<title>Trickr.de &#187; Amazon</title>
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		<title>WikiLeaks: Hacker legen Postfinance &amp; Mastercard lahm</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 14:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rache des Netzes: WikiLeaks-Unterstützer attackieren derzeit verschiedene Unternehmen, die WikiLeaks die Abwicklung von Spendenzahlungen verweigerten. Zunächst legten die Hacker, die sich der sogenannten Operation Payback organisieren, vor zwei Tagen die Webpage der Schweizer Postfinance lahm. Diese hatte zuvor das Konto des WikiLeaks-Gründers Julian Assange geschlossen. Anschließend kam der Online-Finanzdienstleister PayPal dran. Hier schafften es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/12/WikiLeaks.jpg" rel="lightbox[4090]"><img class="alignright size-full wp-image-4092" title="WikiLeaks" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/12/WikiLeaks.jpg" alt="" width="196" height="205" /></a>Die Rache des Netzes: WikiLeaks-Unterstützer attackieren derzeit verschiedene Unternehmen, die WikiLeaks die Abwicklung von Spendenzahlungen verweigerten.</p>
<p>Zunächst legten die Hacker, die sich der sogenannten Operation Payback organisieren, vor zwei Tagen die Webpage der Schweizer <a title="zur Seite" href="http://www.postfinance.ch" target="_blank">Postfinance</a> lahm. Diese hatte zuvor das Konto des WikiLeaks-Gründers Julian Assange geschlossen. Anschließend kam der Online-Finanzdienstleister <a title="zur Seite" href="http://www.paypal.de" target="_blank">PayPal</a> dran. Hier schafften es die Hacker jedoch lediglich den Blog des Unternehmens außer Gefecht zu setzen.</p>
<p>Seit heute steht auch die <a title="zur Seite" href="http://www.mastercard.com" target="_blank">Website des Kreditkartenunternehmens Mastercard</a> unter virtuellem Beschuss. Man kann die Seite nur zeitweilig aufrufen und muss lange Antwortzeiten in Kauf nehmen. Die deutet auf eine sogenannte Denial-of-Service-Attacke hin, bei der ein Webserver durch eine nicht zu bewältigende Masse sinnloser paralleler Datenanforderungen lahmgelegt wird.</p>
<p>Koordiniert werden die Attacken anscheinend über den Twitter-Account <a title="zum Account" href="https://twitter.com/Anon_Operation" target="_blank">@Anon_Operation</a>, hinter der eine informelle Gruppierung steht, die ihre Wurzeln im Netzwerk der berüchtigten Hacker- und Trash-Plattform 4Chan hat. Das Forum gilt als Wiege der Anonymous-Bewegung, die immer wieder mit Protestaktionen, beispielsweise gegen die Scientology-Sekte, aber auch mit chaotischen Fun-Aktionen von sich reden macht.</p>
<p>4Chan ist keine Organisation im eigentlichen Sinne, sondern eher eine Plattform, über die sich Gleichgesinnte unter anderem zum Zweck gemeinsamer Aktionen organisieren. Im Slang der 4Chan-Community werden koordinierte virtuelle Attacken als Raids (engl. für &#8220;Überfall&#8221;) bezeichnet.</p>
<p>Damit sind drei der vier Finanzunternehmen, die WikiLeaks ihre Services verweigern, lahm gelegt oder attakiert worden. Das einzige Unternehmen, das bisher noch keine Probleme zu haben scheint, ist Visa. Der Tech-Blog TechChannel nannte heute neben Visa und Paypal auch die Unternehmen EveryDNS und Amazon als potentielle nächste Ziele, da auch diese WikiLeaks ihre Dienste entzogen hätten.</p>
<p><a title="zur Seite" href="http://www.facebook.com/?ref=logo#!/pages/Operation-Payback/159087537452278" target="_blank">Operation Payback ist auf Facebook mit einer Seite vertreten</a>, auf der die Aktivisten sich heute Mittag beklagten, dass Mastercard zeitweilig wieder sichtbar wurde, weil die Zahl der an der Attacke teilnehmenden Rechner unter eine kritische Schwelle fiel. An der Mastercard-Attacke nahmen rund 720 Rechner teil, was ein Aktivist als &#8220;zu wenig, wenn man Amazon angreifen will&#8221; bezeichnete.</p>
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		<title>Gefälschte Amazon-Bewertung: PR-Desaster für WeTab</title>
		<link>http://trickr.de/gefalschte-amazon-bewertung-pr-desaster-von-wetab/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 09:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ehrlichkeit im Web2.0 ist Grundbedingung für einen erfolgreichen Unternehmensauftritt. Ignorieren Firmen dieses Credo, kann es schnell zum PR-Gau kommen, denn das Netz findet Täuschungsmanöver mit erstaunlicher Schnelligkeit heraus. Diesem Problem muss sich gerade der Chef des Tablet-Herstellers Neofonie, Helmut Hoffer von Ankershoffen, stellen. Er hat wahrscheinlich auf Amazon unter falschem Namen eine euphorische Rezension auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/10/Falsche-Amazon-Bewertung-des-WeTab.jpg" rel="lightbox[3386]"><img class="alignright size-medium wp-image-3387" title="Falsche Amazon Bewertung des WeTab" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/10/Falsche-Amazon-Bewertung-des-WeTab-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a>Ehrlichkeit im Web2.0 ist Grundbedingung für einen erfolgreichen Unternehmensauftritt. Ignorieren Firmen dieses Credo, kann es schnell zum PR-Gau kommen, denn das Netz findet Täuschungsmanöver mit erstaunlicher Schnelligkeit heraus.</p>
<p>Diesem Problem muss sich gerade der Chef des Tablet-Herstellers Neofonie, Helmut Hoffer von Ankershoffen, stellen. Er hat wahrscheinlich auf <a title="zur Seite" href="http://www.amazon.de/" target="_blank">Amazon</a> unter falschem Namen eine euphorische Rezension auf sein eigenes Produkt, den iPad-Konkurrenten WeTab, verfasst. Eine nicht gesetzte Privacy-Einstellung könnte ihm dabei zum Verhängnis werden.</p>
<p>Was genau passierte: Der Amazon-Nutzer &#8220;Peter Glaser&#8221; (eigentlich der Name eines hoch geschätzten Bloggers) lobt das WeTab (ehemals &#8220;WePad&#8221;) in den höchsten Tönen, findet es &#8220;nicht gut, sondern sehr, sehr gut&#8221;, es bringe &#8220;Schnelligkeit, Spaß und Leichtigkeit&#8221;. Doch das Profil des begeisterten Kunden ist mit dem Kundenkonto von Helmut Hoffer von Ankershoffen verknüpft, dem Chef des Berliner Tablet-Herstellers. Kurze Zeit nachdem Blogger und Apple-Fan Richard Gutjahr den Fall aufgedeckt hatte, ist die Rezension und das Profil von Peter Glaser verschwunden.</p>
<p>Doch damit nicht genug: Eine weitere Lobeshymne auf das vielfach verspottete Gerät führt zum Kundenprofil einer Sandra Hoffer von Ankershoffen, Ehefrau des WeTab-Chefs. Die Pseudonyme ließen sich ohne Weiteres auf die echten Kundenprofile zurückführen, weil das Ehepaar von Ankershoffen womöglich vergessen hat, beim Rezensieren ein entsprechendes Häkchen zu setzen. Beide Profile sind mittlerweile verschwunden.</p>
<p>Theoretisch könnte es zwar durchaus sein, dass auch ein Dritter die Verbindung zwischen dem Lob und den Profilen der von Ankershoffens geknüpft haben könnte, um sie zu kompromittieren, doch das ist eher unwahrscheinlich. Wiedereinmal zeigt sich, dass im Web2.0 nichts unbemerkt bleibt. Produktbewertungen im Netz sind heutzutage ein wichtiger Einflussfaktor auf die Kaufentscheidung der Kunden. Das WeTab kam in vielen Rezensionen nicht gut an. Doch diese Bewertungen zu fälschen richtet im Zweifelsfall mehr Schaden an, als dass es Nutzen bringt. Unternehmen sollten Kritik als Möglichkeit zur Verbesserung ihrer Produkte nutzen und keine Verklärung der Qualität betreiben.</p>
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		<title>Amazon integriert Facebook für Social Shopping</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amazon und Facebook laden zum Social Shopping. Beide Plattformen können nun verbunden werden, um auf Amazon die passendsten Geschenke zu finden &#8211; anhand der geäußerten Interessen auf Facebook. Für Amazon bedeutet das tiefe Einblicke in das Konsumverhalten der Nutzer. Sobald ich als Nutzer mein Facebook-Account mit dem auf Amazon verbinde, sehe ich zunächst mein Facebook-Profilbild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Social-Shopping.jpg" rel="lightbox[2687]"><img class="alignright size-full wp-image-2692" title="Social Shopping" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Social-Shopping.jpg" alt="" width="123" height="185" /></a>Amazon und Facebook laden zum Social Shopping. Beide Plattformen können nun verbunden werden, um auf Amazon die passendsten Geschenke zu finden &#8211; anhand der geäußerten Interessen auf Facebook. Für Amazon bedeutet das tiefe Einblicke in das Konsumverhalten der Nutzer.</p>
<p>Sobald ich als Nutzer mein Facebook-Account mit dem auf Amazon verbinde, sehe ich zunächst mein Facebook-Profilbild auf der Amazon-Seite. Zusätzlich weiß Amazon um meine persönlichen Daten, für die ich zuvor mein Opt-in gegeben habe. Anschließend zeigt mir die Shopping-Seite, welcher meiner Freunde demnächst Geburtstag hat und schlägt passende Geschenke für ihn vor, basierend auf Musik, Bücher oder Filme, die er laut Facebook-Profil mag oder auch auf seiner Amazon-Wunschliste eingetragen hat. Aber auch ich selbst bekomme Vorschläge, die zu mir passen könnten. Es gibt auch eine Liste, die anzeigt, was bei meinen Freunden insgesamt gerade beliebt ist.</p>
<p>Was die Privatsphäre betrifft, so versichert Amazon keine Shopping-Daten an Facebook weiterzuleiten oder meine Freunde zu kontaktieren. Hält man seine Facebook-Daten privat, so kommt auch Amazon nicht dran. Das Empfehlungssystem kann aber nur funktionieren, wenn die Nutzer ihre Daten öffentlich machen – entweder auf Facebook generell oder speziell für die Amazon-Verbindung.</p>
<p>Keine Frage: Dieser Produkt-Empfehlungs-Service ist praktisch. Allerdings gibt man hierbei ein weiteres Stück Privatsphäre auf. Will ich wirklich, dass jeder meiner Freunde sehen kann, was ich für Bücher auf meiner Amazon-Liste gelistet habe? Schließlich sind viele Facebook-Freunde auch einfach entfernte Bekannte oder Geschäftskollegen. Und auch innerhalb der Freundesliste würde ich nur gezielt Informationen teilen. Ganz davon abgesehen, was Amazon über mich weiß. Die Vor- und Nachteile muss jeder Nutzer für sich selbst abwägen.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Amazon-mit-Facebook-Infos.jpg" rel="lightbox[2687]"><img class="alignnone size-full wp-image-2688" title="Amazon mit Facebook Infos" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Amazon-mit-Facebook-Infos.jpg" alt="" width="569" height="412" /></a></p>
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		<title>Twittern für Gutscheine: Wie die Foodbranche das Social Net entdeckt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lebensmittelhersteller entdecken Social Media für sich: Sie sammeln Millionen von Fans bei Facebook oder verteilen Produktproben an twitternde Anhänger. In Deutschland führt Pringles mit 3,5 Millionen Facebook-Fans vor Adidas (3,2 Mio.), Zara (3,1 Mio.) und Ferrero (2,8 Mio.) in einem aktuellen Ranking der Agentur VODa. Der Lebensmittelkonzern Kraft Foods reagierte bei seiner Keks-Marke Oreo auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Oreo-Fanpage.jpg" rel="lightbox[2449]"><img class="alignright size-medium wp-image-2451" title="Oreo Fanpage" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2010/07/Oreo-Fanpage-116x300.jpg" alt="" width="116" height="300" /></a>Lebensmittelhersteller entdecken Social Media für sich: Sie sammeln Millionen von Fans bei Facebook oder verteilen Produktproben an twitternde Anhänger. In Deutschland führt Pringles mit 3,5 Millionen Facebook-Fans vor Adidas (3,2 Mio.), Zara (3,1 Mio.) und Ferrero (2,8 Mio.) in einem <a title="zum Ranking" href="http://www.socialnetworkstrategien.de/wp-content/uploads/2010/05/german-brands-on-facebook-2010-06.pdf" target="_blank">aktuellen Ranking</a> der Agentur VODa.</p>
<p>Der Lebensmittelkonzern Kraft Foods reagierte bei seiner Keks-Marke Oreo auf die vielen internationalen Kommentare auf seiner Facebook-Seite: Eigentlich war die Marke Oreo auf den amerikanischen Markt ausgelegt. Aufgrund des weltweiten Anklangs – mehr als die Hälfte der Fans stammt nicht aus den USA -  werden auf der <a title="zur Facebook Seite" href="http://www.facebook.com/home.php?#!/oreo?ref=ts" target="_blank">Seite</a> nun internationale Aktionen gestartet und beispielsweise der „Weltfan der Woche“ gesucht. „Es war ein Aha-Erlebnis für uns,“ sagt Mark Clouse, weltweiter CEO bei Kraft Foods. „Wir verstehen nun, dass Facebook mittlerweile ein globales Werkzeug ist und eine Plattform, auf der wir mit den Konsumenten in einen internationalen Dialog treten können.“</p>
<p>Die Marke <a title="zum Twitter Account" href="http://twitter.com/crunchiscalling" target="_blank">Wheat Thin Crackers</a> belohnt fleißige Twitter Anhänger. So tourt ein Team der Marke durch die USA und überrascht Konsumenten, die am besten über die Marke getwittert haben, zu Hause mit Gutscheinen. Ziel der Kampagne ist es, Kommentare über Wheat Thins auf Twitter zu mehren und damit mehr Follower und Bekanntheit zu erlangen.</p>
<p>Dass immer mehr Lebensmittelhersteller auf das Word Wide Web setzen, zeigt sich auch daran, dass Kunden jetzt bei Amazon und Otto Lebensmittel online bestellen können.</p>
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		<title>VW direkt beim Kunden durch iPhone App</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Nov 2009 14:11:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Top-Marken haben Applikationen für das iPhone. Coca-Cola und Nike sogar zwei. Damit der User sich diese auch auf sein Handy lädt und die Marke somit immer bei sich trägt, müssen die Apps entweder nützlich sein oder Entertainment bieten. VW landete einen Volltreffer mit seiner App „Real Racing GTI“. Das im Oktober 2009 veröffentlichte kostenlose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Top-Marken haben Applikationen für das iPhone. Coca-Cola und Nike sogar zwei. Damit der User sich diese auch auf sein Handy lädt und die Marke somit immer bei sich trägt, müssen die Apps entweder nützlich sein oder Entertainment bieten. VW landete einen Volltreffer mit seiner App „<a title="zur App auf der VW Homepage" href="http://www.vw.com/realracinggti/en/us/" target="_blank">Real Racing GTI</a>“. Das im Oktober 2009 veröffentlichte kostenlose Handy-Spiel wurde bisher über 2 Mio. Mal heruntergeladen. VW will damit den Start seines neuen 2010 GTI in den USA einläuten. So haben die Spieler 6 Wochen lang die Chance, 6 dieser neuen Modelle als Limited Edition zu gewinnen.</p>
<p>Der App-Markt boomt und kann für die Hersteller ein extrem lukrativer Markt werden: Zwei Milliarden Mal wurden iPhone Apps bisher heruntergeladen, der erwirtschaftete Umsatz wird - nur für den Monat August &#8211; auf rund 200 Mio. Dollar geschätzt. Doch eine App muss in den Top-Listen auftauchen und von den Usern positiv bewertet werden, andernfalls hat sie keine Chance.  Neben VW haben es noch andere Unternehmen geschafft und sehr erfolgreiche Apps auf den Markt gebracht: Amazon Mobile ist auf Platz 9 in der Lifestyle Liste des App Stores. User können hierbei  Fotos von Produkten machen, die sie irgendwo sehen, und Amazon versucht dann in seinem Store dieses Produkt zu finden. Pizza Huts App setzt auf Entertainment und hat bisher über 1 Mio Dollar erwirtschaftet: User schütteln z.B. das Handy um Sauce ihrer Bestellung hinzuzufügen.</p>
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		<title>Amazon startet mit Sozialen Netzwerken</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 10:14:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch Amazon hat nun die gewinnbringenden Nutzungsmöglichkeiten von Social Media entdeckt. Durch die Einbindung von Twitter hofft das amerikanische Online-Versandhaus, neue Absatzwege zu erschließen. Wer als Twitter-Nutzer bei Amazon das Feature „Auf Twitter veröffentlichen“ verwendet, kann eine vorbereitete Nachricht der jeweiligen Amazon-Webseite auf seinem Twitter-Profil veröffentlichen. Klicken nun andere Twitter Nutzer auf den Link in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch <a title="zur Amazon Homepage" href="http://www.amazon.de/" target="_blank">Amazon</a> hat nun die gewinnbringenden Nutzungsmöglichkeiten von Social Media entdeckt. Durch die Einbindung von Twitter hofft das amerikanische Online-Versandhaus, neue Absatzwege zu erschließen. Wer als Twitter-Nutzer bei Amazon das Feature „<a title="hier zum Login für das Feature" href="https://partnernet.amazon.de/gp/associates/login/login.html" target="_blank">Auf Twitter veröffentlichen</a>“ verwendet, kann eine vorbereitete Nachricht der jeweiligen Amazon-Webseite auf seinem Twitter-Profil veröffentlichen. Klicken nun andere Twitter Nutzer auf den Link in diesem Tweet, gelangen sie direkt zur entsprechenden Amazon-Seite. Wenn die User dort anschließend einen Artikel kaufen, erhält der erfolgreiche Werber dafür eine Werbekostenerstattung (bis zu 10% des Artikelpreises). Eine interessante Maßnahme, die durchaus Erfolg haben könnte. Hoffentlich wird dabei allerdings nicht aus jedem Twitterprofil eine Werbeplattform…</p>
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