Jun
18Jun
17
Pepsi bietet nun mittels Strichcodes auf seinen Getränkeverpackungen Zugang zu Onlinevideos und auch Zugang zu einer Website, wo User eigene Bilder und Videos hochladen können.
Diese geniale Technik hat das Start-up Stickybits für Pepsi entwickelt: Die Nutzer scannen mit ihrem Smartphone die Dosen oder Flaschen durch eine Barcode-Lese-App, und gelangen damit zu Videos oder Links, die in diesem Code versteckt sind. Das neue bei diesen Codes: Die Kommunikation funktioniert auch in die andere Richtung. Die Nutzer können selbst eigene Videos, Photos und Kommentare zu den Produkten hochladen. Diese neuen Infos können dann auch andere Nutzer sofort lesen, die den Code scannen. Eine extrem schnelle Möglichkeit, um Kundenmeinungen einzuholen – für Pepsi und für die Konsumenten! Zusätzlich könnte das Ganze mit Sonderangeboten, Gutscheinen oder anderen Werbegeschenken angereichert werden. Von dieser Technik werden wir in Zukunft sicherlich noch einiges hören!
Jun
16
Wer braucht heute noch Auto-Messen? Gestern berichteten wir über den neuen Polo GTI, den VW exklusiv auf Facebook einführt. Dies scheint momentan absolut Trend zu sein, denn auch Ford stellt sein neues Explorer-Modell auf dem weltweit größten Social Network vor. Im Juli soll die Facebook-Weltpremiere stattfinden. Schon jetzt sind auf der Fanpage ein paar Bilder zu sehen, auf denen als Teaser Teile des Geländewagens gezeigt werden. Ein Grund für den Social Media Launch: Ford erfreut sich in Amerika großer Bekanntheit: „92 Prozent aller Amerikaner kennen die Marke, deshalb können wir anders vorgehen“, so die Konzernzentrale in Dearborn. 2011 soll der Wagen auf den US-Markt kommen. Bereits bei der Einführung des Kleinwagens Fiesta nutzte Ford das Netz: Bei der Aktion „Fiesta Movement“ durften 100 Blogger das Auto testen und es bekannt machen. Das Ergebnis: Mehr als jeder zweite Amerikaner kennt bereits den neuen Fiesta.
Jun
15Volkswagen setzt auf ganz Social Media: Der Produktlaunch des neuen Polo GTI findet ausschließlich auf Facebook statt. Dort soll die Fangemeinde ihre eigenen Ideen einbringen.
Das gab es bei VW noch nie: Ein neues Modell wird nur über das Internet eingeführt. Das neue englischsprachige Facebook-Profil von VW zeigt drei Videos, die den Solgan „Fast Lane – Driven by Fun“ umsetzen. Dabei ist der Spaßfaktor im Fokus, und der Polo GTI auf den ersten Blick gar nicht zu sehen. Stattdessen zeigen die Szenen der Spots, wie sich der Alltag auf unterhaltsame Weise ”beschleunigen” lässt. Etwa durch eine Riesenrutsche im U-Bahn-Aufgang (erinnert etwas an die Fun Theory), die man lieber hinunter rutscht als zu laufen. Oder einen besonders wendigen Supermarkt-Einkaufswagen oder einen Fahrstuhl, der Geräusche wie eine startende Rakete macht.
“Wir wollen junge Menschen für die Produkte der Marke Volkswagen begeistern – und das international”, sagt Luca di Meo, neuer Marketingleiter bei Volkswagen. „Diese Kampagne bringt uns nah zu den Kunden und ermöglicht gleichzeitig einen engen Dialog mit ihnen“.
Dafür sollen die Nutzer zusätzlich eigene Videos zum Thema „Fast Lane“ einreichen um an einem Gewinnspiel teilzunehmen.
Hier eines der Videos von VW:
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Jun
15Mit wem kommunizierst Du am meisten im Netz?
- Bekannte (83%, 5 Stimmen)
- Freunde (67%, 4 Stimmen)
- Kollegen/Mitarbeiter (33%, 2 Stimmen)
- Familie (17%, 1 Stimmen)
- Forenteilnehmer (17%, 1 Stimmen)
- Unbekannte (0%, 0 Stimmen)
- Flirts (0%, 0 Stimmen)
Teilnehmer: 6
Jun
14
Sie nerven. Und zwar so sehr, dass die FIFA und Fernsehsender sich vor Beschwerden nicht retten können: Vuvuzelas. Die afrikanischen Tröten lassen die Gemüter zur WM hochkochen und Ohrenstöpsel derzeit Mangelware in den Läden werden.
Das hätte Edeka besser vorher wissen sollen. Denn dann hätte die Marketingabteilung der Supermarktgruppe wohl kaum derart viele Vuvuzela-Aktionen auf ihrer Homepage umgesetzt: Ein Vuvuzela-Gewinnspiel, den klanglich passenden Testimonial Uwe Seeler und eine Vuvuzela-WM-Lied-Seite. Auf der kann man sich seine eigene Vuvuzela-WM-Hymne komponieren und das Lied anschließend an seine Freunde auf Facebook versenden. Eigentlich eine nette Idee zur viralen Verbreitung. Allerdings wird man damit momentan kein positives Feedback ernten, eher einen wütenden Verweis auf eine der vielen Anti-Vuvuzela-Gruppen auf Facebook. Die überfluten gerade das Social Network und versuchen politischen Druck auf die WM-Veranstalter auszuüben. Eine der größten ist FIFA- BAN THE ANNOYING VUVUZELA (HORN) FROM THE SOUTH AFRICA WORLD CUP ! Die Seite wurde vor 3 Tagen gegründet und hat schon über 100.000 Mitglieder, mit exponentiell steigender Mitgliederzahl. Vielleicht machen sich die User aber auch einen Spaß und senden die Edeka-Liedchen als kleine Gemeinheit weiter. Das dürfte Edaka aber kaum so geplant haben.


