Preisvergleich per Handy

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Die neue iPhone-App von MeineStadt.de enthält einen „Kaufda-Navigator“, der Angebote von Einzelhändlern in der Nähe des Anfragenden anzeigt.

Mit dieser kostenlosen App haben die Nutzer im gesamten Bundesgebiet sofortigen Zugriff auf Prospekte von rund 100.000 Einzelhandelsgeschäften aus ihrer unmittelbaren Umgebung. „Wer beim Einkaufen Produktangebote vergleichen will, kann das mit unser Anwendung sofort machen und muss nicht erst andere Geschäfte besuchen oder sich zuhause an den Computer setzen“, erklärt Philipp Stegger, Senior Manager Corporate Development von Meinestadt.de, den Vorteil des neuen integrierten Service.

Informationen gibt es zu Restaurants, Hotels, Geschäften, Ärzten und anderen Dienstleistern, Ebenso werden über 700.000 Veranstaltungstermine angezeigt, Kinoprogramme von über 1.500 Kinos, lokale Wettervorhersagen, Sehenswürdigkeiten, Stadtfotos und vieles mehr.

Ein praktischer Service, mit dem der Kunde durch diese lokale Suche und den lokalen Angeboten viel Zeit und Geld sparen kann.

Facebook verdient ein Vermögen mit Like-Button

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Wie macht man seine Marke im Netz bekannt? Setzt man auf den traditionellen Weg von gekauften Werbeflächen oder setzt man auf den großen Social-Media-Vorteil der Mund-Propaganda? Letzteres ist nicht so einfach zu erreichen, doch darin sind sich alle einig: Der beste Weg etwas zu verkaufen, ist Freunde dazu zu bringen, es zu bewerben und zu verkaufen. Denn Freunden glauben wir mehr als den Marketing-Versprechungen von Firmen. Kennen wir den Menschen persönlich, so ist die Wahrscheinlichkeit um 68 Prozent höher, dass wir uns an seine Werbung erinnern, als bei unbekannten Testimonials. Die Erinnerung an die Message der Marke wird verdoppelt (Nielsen Studie).

Facebooks Idee war nun, diese beiden Arten der Werbung zusammenzubringen: Bezahlte Online-Anzeigenwerbung im klassischen Stil und den Viral-Faktor durch Freunde. Diese sogenannten „kontextbezogenen Anzeigen“ sehen wie folgt aus: Sie basieren auf Daten, die Facebook über den „Gefällt mir“-Button gesammelt hat. Die Anzeige erscheint dann auf der rechten Seite der Nutzer-Homepage mit einem Bild und der Überschrift des Werbetreibenden. Zusätzlich wird angezeigt, welche Freunde diese Werbung oder Marke mögen, da sie auf den Like-Button klickten. Der Nutzer kann anschließend selbst ebenfalls angeben, dass ihm die Anzeige gefällt.

Vor etwa einem Jahr startete Facebook diese Anzeigen und vermarktet sie mittlerweile mit wachsendem Erfolg. Wobei viele große Marken lange Zeit versuchten, die kostenlosen Facebook-Tools zu nutzen: Sie gründeten Facebook-Seiten und bauten eine Fangemeinschaft auf. Man ging davon aus, dass die Anzeigen am Rand nicht beachtet werden. Schließlich sind die Menschen hier um sich zu unterhalten und nicht um Werbung zu sehen. Die neuen „Social Ads“ ändern dies und werden weit mehr beachtet, da die Nutzer das Gefühl haben, durch Befürwortung und Aufforderung von Freunden sich mit der Marke auseinander zu setzen. Bisher gab es auch noch keine Beschwerden von Seiten der Nutzer, dass ihre Vorlieben für Werbung verwendet werden.

Seit Beginn dieses Jahres hat Facebook den bisherigen US-Marktführer bei Ad-Impressions Yahoo überrundet. In den USA sind Nike, Ford und Coca-Cola als erste Kunden mehr als zufrieden mit der Performance der kontextbezogenen Anzeigen.

Schätzungen zufolge liegt der Umsatz von Facebook bei 1 Milliarde Dollar dieses Jahr. Und das, obwohl der Durchschnittspreis von Displaywerbung auf Social Network Seiten nur ein sechstel des Preises beträgt, der für Displaywerbung auf anderen Internetseiten verlangt wird, so comScore.

Wie Marketing-Emails die Kunden zum Kauf anregen

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Werbung in unserem elektronischen Postfach lässt uns keineswegs sofort den „Löschen-“ oder „Spam-Knopf“ drücken. Im Gegenteil, laut einer aktuellen Studie von e-Dialog sind Marketing-Emails der wichtigste Treiber für Multi-Channel-Kaufentscheidungen. So wurden bereits 45 Prozent der deutschen Verbraucher aufgrund einer Marketing-Email schon zu einem Kauf im Geschäft oder per Telefon angeregt. Weitere 26 Prozent geben an, sich auch in Zukunft durch Emails zu Offline-Käufen inspirieren zu lassen.

Doch die Werbemails wirken sich nicht nur verkaufsfördernd aus, sondern haben auch auf die Markentreue positive Effekte. 53 Prozent der befragten Deutschen geben an, dass auch wenn die Marketing-Mail nicht direkt zum Kauf geführt hat, sie sich näher mit der beworbenen Marke auseinander setzen. Weltweit tun dies sogar 63 Prozent der Verbraucher. Zusätzlich ergab die Studie, dass solche Emails zu Interaktionen in sozialen Netzwerken anregen: So haben sich 19 Prozent der Deutschen aufgrund einer Marketing-Mail bei einem Sozialen Netzwerk angemeldet. Ein wichtiger Effekt für die Marken, denn schließlich wird hier rege über die Erfahrungen mit den Produkten gesprochen: Zwei von drei Dialogen im Netz drehen sich um Produkte, Marken oder Services!

Für die Studie zur Verbraucherakzeptanz von Email-Marketing wurden 13.000 Personen aus 13 Ländern befragt.

Twitter startet Rabatt-Account

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Twitter bietet seinen Usern einen neuen praktischen Dienst an: Wer dem Twitter-Account @earlybird folgt, erhält ausgewählte Sonderangebote von verschiedenen Unternehmen per Tweet. Die Unternehmen arbeiten mit Twitter zusammen und bewerben so ihre neuesten Produkte. Dabei werden Angebote veröffentlicht, die zeitlich und mengenmäßig nur begrenzt verfügbar sind, und exklusiv für die Follower erhältlich sind. Die Unternehmen bestimmen zuvor den Preis und die Menge des Angebots. Twitter selbst verdient natürlich auch an der Kooperation. Die Produkte stammen aus verschiedensten Bereichen: Von Mode über Technik bis hin zu Reisen und Unterhaltung hat jeder User die Chance ein paar gute Schnäppchen zu machen. Bald kann man die Produkte auch nach Kategorien filtern. Für die Kunden angenehm: Wenn sie keine Angebote mehr erhalten wollen, klicken sie einfach den unfollow-Button.

Zunächst gibt es nur US-weite Sonderangebote, Twitter kündigte jedoch bereits an, auch spezielle Angebote für einzelne Städt und Länder anzubieten.

Ein guter Schachzug von Twitter. Nutzer sind nämlich guten Deals nie abgeneigt – solange sie selbst bestimmen können, wann, wo und wer mit Werbung an sie herantritt. Durch diese Möglichkeit wird eine „Werbe-Aversion“ der Nutzer vermieden. Ausbau-Tipp: Wer fleißig Angebote weiterzwitschert – und damit die Produkte bewirbt – könnte nochmals Preisnachlässe erhalten.

Gewinner stehen fest

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Heute geben wir die Sieger unserer Aktion „Wir vernetzen uns“ bekannt. Vielen Dank für eure Teilnahme und eure Verlinkungen. Der Gewinner des iPod Shuffle ist Dirk von Jugendmarketing.de, und der Cadooz-Gutschein im Wert von 30 Euro geht an Outdooractive.com. Ganz wichtig: Bitte meldet euch bei uns (info@trickr.de), damit wir euch die Preise auch zuschicken können :-)

Kundenerwartungen an Premium-Marken sind hoch

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Wer sich als Premium-Marke heutzutage durchsetzen möchte, muss seinen Kunden einiges bieten. Doch es lohnt sich: Wer es schafft, mit gutem Service – und nicht nur mit dem Produkt selbst – die anspruchsvollen Kunden zu überzeugen, dem eröffnet sich ein attraktiver Kundenkreis: loyaler und eher bereit, mehr Geld auszugeben.

Einer aktuellen Umfrage des Marketingberatungsunternehmens CC&C Customer Care & Consulting zufolge, erwarten Konsumenten von Premium-Marken ausgezeichneten Service (83 Prozent) und hochgradige Kundenorientierung (79 Prozent). Sind diese Rahmenbedingungen erfüllt, dann sind 64 Prozent der insgesamt 4000 Befragten auch bereit, mehr Geld auszugeben. Die Mehrheit der befragten Verbraucher (59 Prozent) erwartet demnach nicht nur guten Kundenservice, sondern macht dies sogar zur Bedingung für den Kauf eines Premium-Produkts (das preislich und qualitativ im oberen Segment angesiedelt ist).

Laut CC&C-Geschäftsführer Peter Apel liegt „die Loyalität der Kunden, die Premium-Produkte kaufen, im Mittel gut zehn Prozent höher als bei Konsumenten von Volumenmarken“. Zudem verfügen Premium-Käufer über höhere Kaufkraft und seien weniger konjunkturanfällig. Die Ergebnisse der Studie zeigen außerdem, dass die Erwartungshaltung an die Premium-Marke nicht beim Produkt aufhört, sondern sich bei der Betreuung fortsetzt.

Für eine Premium-Marke bedeutet das: Die Produktqualität kann sehr hoch sein, aber ohne die entsprechende Serviceleistung wird das die Premium-Kunden nicht überzeugen.