Facebook verwandelt Aktivitäten der Freunde in neues Werbeformat

Tags : , , ,

Mit “Sponsored Stories” lanciert Facebook ein neues Werbeformat, bei dem die Aktivitäten der Freunde zur Werbung werden können. Ein Check-In bei einem Werbepartner kann etwa in eine Sponsored Story transformiert und dann besonders hervorgehoben werden.

Die Idee dahinter ist vielversprechend: Die Nutzer werden selbst zum Werbeträger und -auslöser. Ihre Aktualisierungen von Pages, Check-Ins bei Places (Orte), Likes (Gefällt Mir) und auch Aktivitäten innerhalb von Applikationen werden in Anzeigen verwandelt, die dann in der Spalte am rechten Rand des Newsfeed ihrer Freunde erscheinen. Aber auch Posts auf der Pinnwand von Unternehmen, können zu einer Werbeanzeige werden.

Unternehmen, die mehr Aufmerksamkeit auf Facebook erhalten wollen, können diese Möglichkeit nutzen und am Beispiel von Starbucks sehen, wie es funktioniert:

Eine Nutzerin checkt bei Starbucks ein und hinterlässt einen Kommentar (gefunden bei mashable.com):

Die daraus entstehende Sponsored Story kann folgendermaßen aussehen:

Dabei werden diese “Geschichten” nicht jedem Nutzer auf Facebook gezeigt, sondern es werden die Privatsphäre-Einstellungen des Nutzers berücksichtigt und die Anzeige ist nur für die Freunde sichtbar.

Doch viele Nutzer werden trotzdem nicht wollen, dass ihre Aktivitäten nun in eine Werbeanzeige bei Freunden verwandelt werden (für die sie nicht einmal bezahlt werden). Eine Opt-out Möglichkeit wie bei den Social Ads (Anzeige am Rand, welcher meiner Freunde Fan einer Marke ist), gibt es bisher nicht: Facebook sagt das explizit. Das dürfte einigen Widerstand bei der Community auslösen. Coca-Cola, Starbucks oder auch Levi´s nutzen trotzdem die Gelegenheit und sind bereits Partner von Facebook bei diesem Werbeformat.

Facebook Marketing: 7 Tipps für Unternehmensseiten

Tags : , , , , ,

Hier sind ein paar Tipps für Unternehmen, die ihre eigene Facebook-Seite aufbauen oder verbessern wollen. Einige Maßnahmen sind Basics, andere Tricks könnten auch bestehenden Fanseiten neuen Schwung verleihen.

.

1. Verbinde Facebook mit deiner Website

.

Eine der besten Möglichkeiten um die Markenwahrnehmung zu steigern ist, Facebook auf der Unternehmenswebsite einzubinden. Das Social Plugin „Like Box“ ist der einfachste Weg und verbindet die Website mit der Facebook Fanpage. Die „Like Box“ zeigt die Profilbilder der Fans an und auch wie viele Personen bereits Fan sind. Mit Iframe oder FBML kann das Plugin eingebunden werden.

.

2. Schalte eine Werbeanzeige auf Facebook

.

Diese Anzeigen sind relativ kostengünstig und man kann extrem genau festlegen, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. So sieht man, wie unterschiedliche demographische Gruppen auf die Anzeige reagieren. Eine Facebook Werbeanzeige zu schalten ist nicht schwer: Einfach der Anleitung folgen.

.

3. Nutze die Verbindungen der Fans

.

Hat man seine Werbeanzeige geschaltet, kann man die bestehenden Fans nutzen und sie als „Testimonial“ für die Fanseite einsetzen. Den Verbindungen der Fans wird die Werbeanzeige am rechten Bildrand angezeigt mit dem Zusatz, dass auch schon in ihrem Bekanntenkreis Fans der Seite existieren.

.

4. Bringe die Fans zu bestimmten Zeiten zusammen

.

Warum keine „Happy Hour“ auf der Facebook-Seite einführen? Anstatt Drinks können die Fans zu einer bestimmten Uhrzeit zum Beispiel ihre aktuellen Lieblingslinks posten. Oder ein Experte beantwortet zu speziellen Zeiten Fanfragen.

.

5. Videos als Geheimwaffe

.

Videos auf Facebook sind sehr beliebt und werden gerne angesehen – auch von Nutzern, die noch keine Fans sind. Mit einem speziellen Trick kann man sie aber als Fans gewinnen: Immer wenn ein Nicht-Fan das Video sieht, erscheint am oberen linken Rand des Videos ein Like-Button, der vorschlägt, er solle doch Fan werden. Eine gute Möglichkeit neue Fans zu akquirieren! Dafür muss das Video in den Video-Tab der Facebook-Seite geladen werden (auf YouTube verlinken funktioniert nicht).

.

6. Verwandle die Facebook Seite in einen Lead-Generator

.

Mit der App Static FBML (Facebook Markup Language) kann man seine eigenen Inhalte auf der Seite kreieren, wie zum Beispiel eine Opt-in Box. Diese Boxen können auf einzelnen Tabs erscheinen, jede mit eigener URL um die einzelnen Ergebnisse zu analysieren. Anmeldungen zu Newslettern, Podcasts oder besonderen Inhalten, die nur registrierten Nutzern vorbehalten sind, können angeboten werden.

.

7. Sorge für eine lebhafte Community

.

Die Facebook-Seite kann als Treffpunkt für Gleichgesinnte dienen. Die Kunden sollten so stark wie möglich eingebunden werden: Stelle ihnen Fragen, machen Vorschläge, was sie auf der Pinnwand posten könnten. Man sollte sich nicht nur überlegen, was man selbst teilen kann, sondern auch, was die Fans gerne mitteilen wollen.

Infografik: Gelungene Aktionen im Social Commerce

Tags : , , , ,

Wer sagt, Social Media eigne sich nur für den Dialog mit dem Kunden und nicht für Sales, der irrt. 2010 war das Jahr des Social Commerce. Diese besondere Form des eCommerce setzt ganz auf die aktive Beteiligung der Kunden, deren persönliche Beziehungen und Kommunikation untereinander. Dank neuen Social Software Technologien integrieren zum Beispiel viele Firmen Shops auf ihrer Facebook-Seite. So gab es auf dem Facebook Pampers Store im März 2010 schon 1.000 Transaktionen pro Stunde! Aber auch Portale wie Groupon wachsen stark und mit Facebook Deals wird es 2011 garantiert viele interessante Kampagnen geben.

Über einige Daten der Grafik von socialcommercetoday berichteten wir bereits: So verkauft Disney via Facebook Kinokarten, Eventbrite schätzte den Wert eines Facebook-Share und Diesel installierte spezielle Facebook-Kameras in den Umkleidekabinen.

Weitere Beispiele, wie Social Media im Direktvertrieb erfolgreich genutzt wird, könnt ihr hier lesen.

10 Gründe, warum Kunden Marken auf Facebook folgen

Tags : , , ,

Was erwarten sich Konsumenten von Marken auf Facebook? Warum klicken Nutzer auf den Like-Button? Unternehmen, die wissen, was ihre Kunden wollen, können passendere Angebote und einen besseren Service liefern.

Eine aktuelle Studie des Marketing-Unternehmens ExactTarget untersuchte die Motive der Fans und kam zu folgenden Ergebnissen.

.

10 Hauptgründe, warum Nutzer Fans von Marken auf Facebook werden:

.

1.  40% wollen Preisnachlässe

2.  37% wollen ihre Unterstützung der Marke zeigen

3.  36% hoffen, kostenlose Werbegeschenke und Gutscheine (sogenannte freebies) zu erhalten

4.  34% möchten über die Aktivitäten des Unternehmens auf dem Laufenden gehalten werden.

5.  33% wollen Informationen über zukünftige Produkte

6.  30% wollen Informationen über zukünftige Verkaufsaktionen

7.  27% wollen Spaß und Unterhaltung

8.  25% wollen Zugang zu exklusivem Content

9.  22% gaben an, dass ihnen die Marke durch andere Nutzer empfohlen wurde

10.  21% wollen einfach mehr über das Unternehmen erfahren

.

Was bei der Studie leider nicht erwähnt wird: Viele Nutzer folgen einem Unternehmen, weil sie sich davon einen besseren Kundenservice versprechen: Kein langes und teures Warten in einer Telefon-Hotline, sondern einfach kostenlos und schnell einen Tweet oder eine Frage auf Facebook posten. Die Möglichkeiten sind zwar theoretisch gegeben, doch das Potenzial der Kundenbetreuung via Social Media wird von den Unternehmen meist nicht genutzt. Die US-amerikanische Fluggesellschaft AirTran hat auf Twitter fast 5.000 Follower, doch bisher nur einen einzigen Tweet veröffentlicht! Die Erwartungen der Kunden sind da, doch die Unternehmen tun sich noch schwer, sie in Social Media zu erfüllen.

McKinsey: Social Media lohnt sich für Unternehmen

Tags : , , , , ,

Social Media lohnt sich für Unternehmen. Dies ergab eine McKinsey-Studie, die 3249 Unternehmen nach den wirtschaftlichen Effekten des Einsatzes sozialer Medien im Unternehmen gefragt hat. Firmen können ihren internen Informationsfluss zum Beispiel durch Wikis besser steuern, sich besser mit externen Partnern und Kunden vernetzen und ihre Marktanteile und Margen steigern.

.

Auf dem Weg zum vernetzten Unternehmen – Kernergebnisse

Die große Mehrheit der Befragten hat einen wirtschaftlichen Nutzen aus dem Einsatz sozialer Medien wie Facebook, Twitter oder Blogs gezogen. Der Nutzen ist gegenüber dem Vorjahr gestiegen und war umso größer, je mehr Medien eingesetzt wurden und je tiefer die Integration der sozialen Medien ins Unternehmen schon vorangetrieben worden ist.

Tiefe Integration bedeutet: Ein vernetztes Unternehmen engagiert sich nicht nur auf externen Plattformen wie Facebook und Co. sondern setzt auch intern auf Vernetzung. Die Strukturen und Technologien des Social Web fließen in die Unternehmenswelt mit ein.

Im Vergleich zum Vorjahr hat der Einsatz der Instrumente an Bedeutung gewonnen. 40 Prozent der Unternehmen setzen soziale Netzwerke ein, 38 Prozent einen Unternehmens-Blog. Zwei Drittel gaben an, ihre Investitionen in das soziale Web auszudehnen. Bei der Umfrage im Jahr zuvor war nur die Hälfte der Unternehmen auf Expansionskurs. Die wirtschaftlichen Vorteile reichten vom schnelleren Zugang zu Informationen und sinkenden Kommunikationskosten bis zu einem effektiveren Marketing und zufriedeneren Kunden und Lieferanten. Bei etwa einem Fünftel der Unternehmen haben sich die Wettbewerbsvorteile auch schon in steigenden Umsätzen niedergeschlagen. 

Unter den Unternehmen, die soziale Medien einsetzen, erzielten 79 Prozent lediglich geschäftliche Verbesserungen von höchstens 5 Prozent. Diese Gruppe zeichnete sich aber durch eine geringe interne Nutzung der neuen Instrumente und durch einen geringen Einsatz in den externen Beziehungen zu Kunden und Lieferanten aus.

.

Was bedeutet interne oder externe Vernetzung?

Je höher der Grad des Einsatzes der sozialen Medien, desto größer die wirtschaftlichen Vorteile, so die McKinsey-Berater. Soziale Medien können dabei intern und extern eingesetzt werden.

Unternehmen, die sich vorwiegend intern vernetzen (13 Prozent), setzen zum Beispiel Wikis für die interne Wissensakkumulation ein oder finden mit einem „internen Xing“ schneller heraus, über welche Qualifikationen ihre Mitarbeiter verfügen. Diese Unternehmen berichten über schnellere Informationsflüsse über Hierarchiegrenzen hinweg. Die Zusammenarbeit funktioniere auch zwischen ansonsten abgegrenzten Unternehmensbereichen besser.

Unternehmen, die sich extern mit Partnern und Kunden vernetzt haben (5 Prozent) berichten von Vorteilen in den übergreifenden Prozessen.

Vollkommen vernetzt sind nur 3 Prozent der befragten Unternehmen. Sie setzen die neuen Instrumente also intern und extern bereits in erheblichem Umfang ein. Diese Gruppe erzielt nach eigener Einschätzung die höchsten Vorteile aus dem Einsatz der sozialen Medien.

.

Marktanteil und Gewinn hängen von der Art der Vernetzung ab

Die Berater haben mit Hilfe statistischer Verfahren errechnet, ob es einen Zusammenhang zwischen dem Einsatz sozialer Medien und harten betriebswirtschaftlichen Größen wie dem Marktanteil und dem Betriebsgewinn gibt.

Marktanteilsgewinne waren dabei klar mit dem Grad der externen Vernetzung mit Lieferanten und Partnern korreliert. Diese Unternehmen haben die Vorteile erreicht, weil sie engere Marketing-Beziehungen mit ihren Kunden hatten und diese besser in den Kundenservice und die Produktentwicklung einbinden konnten. Auch die Unternehmen, die vorwiegend auf eine interne Vernetzung gesetzt haben, berichteten von Marktanteilsgewinnen, allerdings in geringerem Ausmaß.

Höhere operative Margen erzielten die Unternehmen, die ihre internen Strukturen verbessert hatten, also zum Beispiel das Silodenken zwischen den Abteilungen überwunden und Entscheidungen in untere Hierarchieebenen verlagert hatten. Die Folge waren agilere Unternehmen mit schnelleren Entscheidungsprozessen, die zudem externen Sachverstand besser einfließen lassen konnten. Das Ergebnis waren auch höhere Gewinne.

Insgesamt berichteten 27 Prozent der Unternehmen von steigenden Marktanteilen und höheren Margen als Folge des Einsatzes sozialer Medien. Unternehmen, die hochgradig vernetzt arbeiteten, gehörten mit einer Wahrscheinlichkeit von 50 Prozent zur Gruppe der Unternehmen mit den größten wirtschaftlichen Erfolgen. Diese Unternehmen zeichneten sich auch durch die steilste Lernkurve aus, was ihren Vorsprung vor der Konkurrenz zusätzlich erhöht.

.

Weitere Schritte für Unternehmen

Verzichten Unternehmen auf interne oder externe Netzwerke, kann dies ein großer Fehler sein, so die Berater von McKinsey. Führungskräfte müssten ihre Unternehmen in Richtung eines voll vernetzten Unternehmens lenken. Die notwendigen Schritte dazu:

  • Soziale Medien müssen in das Tagesgeschäft der Angestellten integriert werden. Nur wenn die Mitarbeiter den Einsatz täglich üben, wird es auch in den Arbeitsablauf einfließen und seine Vorteile entfalten können.
  • Unternehmen müssen die Barrieren für den kulturellen Wandel einreißen und sich den Strukturen eines Social Business öffnen. Voll vernetzte Unternehmen haben bessere Informationsflüsse und geben Angestellten mehr Entscheidungsfreiheiten.
  • Web 2.0 Technologie sollten im externen Kontakt mit Kunden und Partnern aber auch bei internen Angestellten eingesetzt werden. Wer auf beide Vernetzungen setzt, erzielt die größten Gewinne.

 

Die besten Methoden für maximales Content Sharing

Tags : , , , , ,

Wer möchte, dass seine Webinhalte im Netz für Aufmerksamkeit sorgen und auf sozialen Netzwerken wie Twitter oder Facebook geteilt werden, kann sich an diese einfache Liste halten. Diese Tipps helfen, die Chancen auf Retweets und Teilen zu erhöhen. 

.

Blog Posts

.

  • Benutze kurze, provokative Überschriften mit den relevanten Keywords.
  • Sei positiv oder inspirierend. Solche Inhalte werden gerne geteilt.
  • Leser wollen keine Posts, die Teil einer Serie sind, die sie woanders finden können, oder zu Themen, die überall diskutiert werden. Posts sollten einmalig sein und üblicherweise für sich stehen und abgeschlossen sein.
  • Leser wollen interessanten und neuen Content. Sie wollen die Ersten sein, die ihn mit ihrem Netzwerk teilen.
  • Poste deine Inhalte montags, dienstags oder mittwochs gegen 7 Uhr morgens, um die meisten Leser und Shares zu erreichen. Die meisten Leser finden sich zwar gegen 10 Uhr morgens, doch wer Inhalte teilen möchte, schaut normalerweise früher nach interessanten Inhalten.
  • Wer Kommentare möchte: Einfach danach in seinem Artikel fragen. Es hilft.

Auf Twitter und Facebook werden die meisten Inhalte geteilt. StumbleUpon oder LinkedIn sind ebenfalls gute Kandidaten. 

.

Twitter:

.

  • Die Tweets sollten so lang sein, damit der Text „RT @(dein Name)“ noch hinzugefügt werden kann. 120 Zeichen sind ein guter Richtwert.
  • Vermeide technische Ausdrücke oder Umgangssprache in deinen Posts/Tweets.
  • Hat man erst einmal eine loyale Followerschaft aufgebaut, kann man durchaus um ReTweets von Links, etc. bitten.
  • Nutzer bevorzugen vollständig ausgeschriebene Tweets und keine Abkürzungen.
  • Neue Blog-Posts sollten gegen 10 Uhr morgens an Werktagen beworben werden, besonders montags. Donnerstag oder Freitag kann man ebenfalls einen Reminder setzen.
  • Wenn es passt, benutze Worte wie Erkenntnisse, Analyse und Meinung. Posts mit diesen Schlagworten erhalten mehr Views und Links.
  • Für ein gutes Retweeting nutze Tweets, die wie eine Headline klingen, korrekt ausgeschrieben sind und ein Substantiv enthalten und in der dritten Person stehen. Diese Worte bieten sich auch an:
  • Zahlen („10 Tipps um..“,“Die 5 besten…“)
  • Bitte („Wem es gefallen hat, bitte teilen“)
  • Retweet (“Bitte RT”. Sollte man jedoch nicht zu oft verwenden)
  • Blog („Neuer Blog Post von…“)
  • Kostenlos („Kostenlose Tipps zu…“)
  • Wie man („Wie man seine Strategie erfolgreich anpasst“)
  • Lesenswert („Lesenswerter Artikel über…“)
  • Besten („Die besten Methoden für“)

.

Facebook:

.

  • Poste nicht mehr als einmal am Tag. Die beste Frequenz ist alle 2 Tage.
  • Schreibe auf Facebook auf einem niedrigeren Level. Einfach geschriebene Texte ohne komplizierte Sätze werden hier häufiger gelesen und geteilt.
  • Keine Fachsprache auf Facebook. Dies funktioniert auf Facebook weniger gut.
  • Wichtiger Content kann am Wochenende veröffentlicht werden um die höchste Sharing-Rate zu erreichen.
  • Auch hier gilt: Keine Abkürzungen in den Posts.
  • Generell ist die beste Post-Zeit auf Facebook morgens vor 12 Uhr mittags und am frühen Abend, wenn die Leute von der Arbeit nach Hause kommen.
  • Füge Bilder hinzu. Nutzer klicken eher auf Links mit Grafiken und teilen sie.
  • Hat man Videos in seinem Post, sollte das Wort „Video“ genannt werden. Posts mit dem Wort „Video“ werden auf Facebook häufiger weitergeleitet.
  • Achte auf Kommentare am Wochenende. Facebooker kommentieren häufiger an Samstagen und Sonntagen.
  • Auch hier bieten sich Überschriften mit Zahlen an: „5 Tipps für…“ „Die 10 besten…“