Premiere: Mietwagen via Facebook buchbar

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Als erster Mietwagenbroker integriert Holiday Autos auf seiner deutschsprachigen Facebook-Fanseite ein firmeneigenes Buchungstool. Über einen Klick gelangen die User direkt auf die Buchungsstrecke.
 
“Holiday Autos spricht auf Facebook den Kunden von morgen an, der viel Zeit in den sozialen Netzwerken verbringt, nach Empfehlungen sucht – und auch für die Buchung nicht in eine andere Umgebung wechseln will,” sagt Geschäftsführerin Anna Wolfsteiner, “Social Media ist ein vergleichsweise junger Markt mit rasantem Wachstum und großem Potential”. Für die Buchungs-Einbindung hat das Unternehmen die eigene Web-Buchungsstrecke verwendet, die an die spezifischen Bedürfnisse von Facebook angepasst wurde.

Spielerisch zu Marktprognosen

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Was bringt uns die Zukunft? Wenn du es weißt, solltest du drauf wetten – oder andere von deiner Meinung überzeugen. Bei dem Entertainment-Portal Crowdpark setzt man Spielgeld auf Ereignisse oder Fragen der realen Welt, deren Eintreten in der Zukunft liegt. Gemeinsam mit anderen Spielern ergeben sich dadurch Prognosen, die zuverlässiger sind als Vorhersagen der meisten Experten. So stimmt man zum Beispiel zur „Inflationserwartung in Deutschland bis 2011“ ab, zur “Regierungskoalition in NRW”, oder setzt auf den “Fußballweltmeister 2010“. Je mehr Spielgeld man einsetzt, desto mehr beeinflusst man das Ergebnis. Mit Kommentaren kann man auch die Mitspieler von seiner Meinung überzeugen. Gegenstand der Wetten sind alle Ereignisse, über deren Zukunft diskutiert und spekuliert werden kann – ganz gleich, ob aus der Sport-, Lifestyle-, Technik- oder Kulturwelt. Eine Prozentanzeige am Rande jedes Themas informiert deutlich über den aktuellen Stand.

Crowdpark setzt auf die Theorie der kollektiven Intelligenz. Die Plattform nutzt die Weisheit der Vielen um ein genaues Meinungsbild der Menschen zu zeichnen. Das „Social Forecasting Game“ und Prognose-Tool des Startups aus Berlin befindet sich zwar derzeit noch in der Pre-Launch-Phase, getestet werden kann aber jetzt schon.

Tolle Idee, wir wünschen viel Erfolg!

Google übertrifft mit Rekordgewinn alle Erwartungen

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Google hat mit seinen am Donnerstag vorgelegten Quartalszahlen alle Erwartungen übertroffen. Der Suchgigant machte im ersten Quartal 2010 fast 2 Milliarden Dollar Gewinn und damit 38 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Umsatz stieg um 23 Prozent auf 6,8 Milliarden Dollar.

Und das trotz Problemen mit Datenschützern, der Konkurrenz und auf dem chinesischen Markt: Datenschützer in Deutschland attackieren das Projekt “Street View”, mit dem Google ganze Städte abfotografiert. In China liegt der Konzern im Streit mit der chinesischen Regierung wegen der verlangten Zensur von Suchergebnissen. Zudem wird der Internet-Konzern auch noch von Rivalen wie Facebook mit seiner wachsenden Fangemeinde oder Microsoft mit seiner Suchmaschine Bing bedrängt. Dies lässt Google jedoch kalt, dessen Geldmaschine rund läuft.

Google verdient sein Geld hauptsächlich mit Werbung im Umfeld von Suchergebnissen. Im vergangenen Quartal waren es 4,4 Milliarden US-Dollar auf den eigenen Webseiten und gut 2 Milliarden auf Partner-Webseiten. In der schlechten Wirtschaftslage sparten sich viele Firmen zwar die teuren Anzeigen, jedoch blieben Google massive Einbrüche erspart.

Facebook steigt in die Marktforschung ein

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Facebook probiert Umfragen unter Mitgliedern aus. Damit testet das soziale Netzwerk offensichtlich den Einstieg in die bezahlte Vermarktung von Umfragen. Die Umfragen laufen folgendermaßen ab: Nutzer richten Fragen an die allgemeine Facebook Community. Diese Fragen tauchen dann zufällig am Seitenrand der User auf und können beantwortet werden. Mit diesem Feature macht Facebook vielen Startups Konkurrenz, die sich auf Frage-Antwort Seiten spezialisiert haben. Momentan wird das Umfrage-Programm noch an einem kleinen Prozentsatz der Facebooker getestet. Doch schon bald könnte Facebook diese Echtzeit-Meinungsforschung bei jedem User implementieren und sich die Ergebnisse gut bezahlen lassen…

Kommt jetzt auch das Apple-Auto?

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Gibt es bald schon ein iCar? Nach der Verpflichtung des Audi-Stardesigners Julian Hönig verdichten sich die Gerüchte, dass Apple nach dem Handymarkt nun auch die Autowelt revolutionieren will. Apple rekrutiert nämlich in den letzten Wochen aus allen automobilen Lagern: Neben Leuten des Batterie-Roller-Bauers Segway (zweirädrige selbstbalancierende elektrische Fahrzeuge) fällt vor allem ein Name im Apple-Team auf: Julian Hönig, früherer Stardesigner von Audi und Lamborghini. Dass Apple allerdings im Alleingang ein Auto baut, hält die Branche freilich für ausgeschlossen. “Das kann auch Apple alleine nicht stemmen”, sagt der frühere Volkswagen-vorstandschef Bernd Pischetsrieder. Vielmehr ist für den ehemaligen Topmanager eine Kooperation mit einem großen Automobilhersteller vorstellbar. Die so aussehen könnte: Apple liefert Image, Design und eine völlig neue Multimediawelt, der Autopartner sorgt für die Hardware in Form von Antrieb und Batterie. Doch wer könnte der Partner sein? VW wohl nicht, aber General Motors ist ein heißer Tipp. Dem Autokonzern käme eine Imagepolitur sehr gelegen. Fest steht: Durch die Verbindung von Elektroantrieb, moderner Kommunikationswelt und Design made by Apple würde ein komplett neues automobiles Genmaterial entstehen. Eines, auf das sich die Generation 2.0 wohl stürzen würde.

Microsoft baut Social Phones

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Der Softwaregigant Microsoft bringt zusammen mit Sharp die Smartphones Kin One und Kin Two heraus, die ganz auf Nutzer von Social Networks wie Facebook oder Twitter abgestimmt sind. US-Start ist im Mai bei Verizon, Deutschland-Start im Herbst bei Vodafone. Auf dem Startbildschirm werden immer die neuesten Nachrichten angezeigt, ob aus Facebook, Twitter oder anderen Internet-Netzwerken. Der Nutzer kann seine eigenen Updates über den KIN Spot veröffentlichen oder verschicken. Dazu zieht er Videos, Bilder, Texte, Webseiten, GPS-Informationen oder Status-Updates auf einen Bereich, den Spot, am unteren Rand des Bildschirms. Nach der Auswahl, wie und wo die Information veröffentlicht werden soll, beginnt die Übertragung. Beide Geräte verfügen über einen berührungsempfindlichen Bildschirm und ausziehbare Tastaturen.  Kin (auf Deutsch: Sippe, Familie, Verwandschaft) soll durch seine Social Media Funktionen hauptsächlich Jugendliche ansprechen.

Für Microsoft könnte die Einführung eigener Handys allerdings auch Ärger bedeuten: Microsofts Software-Kunden verließen sich nämlich darauf, keine Konkurrenz durch Hardware zu bekommen. Dies ist aber jetzt mit den „Social Phones“ der Fall…