AmEx-Kunden erhalten Deals passend zu ihren Facebook „Likes“

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Sparen mit der Kreditkarte: American Express hat auf Facebook das Angebot “Link, Like, Love” gestartet. Über diese Facebook-App können AmEx-Kunden ihre Kreditkarte mit ihrem Account im sozialen Netzwerk verbinden und erhalten so Angebote und Gutscheine, die auf die eigenen Facebook-Interessen und -Aktivitäten und sogar auf die von Freunden abgestimmt sind.

Wer die Angebote nutzen möchte, muss weder Coupons ausdrucken oder vorzeigen noch Gutscheine erwerben, sondern einfach nur die für ihn interessanten Deals in der App auswählen und bei Erwerb mit der American-Express-Karte bezahlen. Der Rabatt wird automatisch auf dem Kreditkartenkonto gutgeschrieben.

Gefällt einem Nutzer beispielsweise auf Facebook H&M, erhält er beim nächsten Check-in mit Facebook Places bei H&M ein Angebot. Bezahlt er dort mit seiner AmEx-Karte, wird ihm der Rabatt automatisch gutgeschrieben.

Anmelden kann man sich auf der Facebook-Seite von American Express, die wegen so großer Nachfrage kurzzeitlich nicht mehr verfügbar war.

 

Für die teilnehmenden Unternehmen stellt das Kreditkartenunternehmen ein detailliertes Reporting bereit, so dass die Händler ihre Marketingkampagnen gezielt auf die Kunden zuschneiden können. Um den Händlern noch mehr Service bieten zu können, hat American Express außerdem das Marketing-Tool “Go Social” eingeführt. Damit können kleine und mittelständische Händler Rabattaktionen für American-Express-Kunden auf Facebook und anderen Plattformen veröffentlichen. Die Händler können zudem direkt im Tool auf Reports zugreifen und so ihre Kampagnen bewerten.

Bislang sind bei Link, Like, Love unter anderem Angebote von 20th Century Fox, Dunkin’ Donuts, Whole Foods Market, Outback Steakhouse, H&M, Sheraton Hotels & Resorts, Celebrity Cruises und Lenovo verfügbar.

Wie sehr der Social Graph Einfluss auf den Kauf von Deals hat, erklärt Lexi Reese, Verkaufsleiterin bei Facebook: Wird ein Deal geteilt, verdreifacht sich die Wahrscheinlichkeit, dass er gekauft wird. Wird ein Deal mit „gefällt mir“ markiert, so verzehnfacht sich die Kaufwahrscheinlichkeit.

Ähnliche Vorteile für Kunden brachte schon eine Kooperation zwischen Foursquare und American Express. Nutzer des Location-Dienstes, die bei teilnehmenden Einzelhandelsunternehmen einchecken und Einkäufe mit ihrer American-Express-Karte bezahlen, erhalten Geld zurück.

Soziale Netzwerke bei der Personalbeschaffung immer beliebter

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8 von 10 Unternehmen suchen im Social Web nach neuen Mitarbeitern. Dies ergab eine US-Studie von Jobvite, bei der 800 HR-Mitarbeiter und Headhunter befragt wurden. Im Vergleich zum Vorjahr wuchs die Bereitschaft auf Social Recruiting zu setzen sogar um 7 Prozent. Diese Methode ist durchaus erfolgversprechend: Zwei Drittel der Personaler gaben an, eine Stelle erfolgreich durch Social Recruiting besetzt zu haben.

Das beliebteste Netzwerk für die Personalsuche ist LinkedIn. 87 Prozent der suchenden Unternehmen sehen sich dort nach geeigneten Kandidaten um und posten offene Stellen. Letztes Jahr waren es noch 78 Prozent. Facebook wird von 55 Prozent der Unternehmen genutzt, Twitter von 47 Prozent.

64 Prozent der Unternehmen suchen mittlerweile auf zwei oder mehr Social Media Kanälen. 40 Prozent nutzen sogar alle 3 großen Netzwerke – LinkedIn, Facebook und Twitter.

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Nicht verwunderlich ist deshalb auch, dass die meisten Unternehmen auf LinkedIn fündig werden:

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Die besten Mitarbeiter finden Unternehmen durch Empfehlungen ihrer eigenen Mitarbeiter. Sie bleiben am längsten beim Unternehmen, erfüllen die Erwartungen am besten und wechseln am seltensten zu anderen Firmen. 7 von 10 Unternehmen belohnen deshalb ihre Mitarbeiter für Empfehlungen von geeigneten Kandidaten.

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Wer auf Jobsuche ist, sollte sich dieser Trends bewusst sein und aktive sowie vorzeigbare Profile auf LinkedIn, Xing, Facebook und Twitter pflegen. Wichtig dabei: Alles, was man auf diesen Plattformen sagt oder tut, kann sich auf die eigene Karriere auswirken. Denn 70% der Unternehmen sehen sich das Social Media Profil eines potentiellen Kandidaten an, nachdem er ihnen empfohlen wurde. Als Bewerber kontrolliert man also entweder genau seine Privatsphäre-Einstellungen oder verzichtet auf entsprechende Bilder und Posts, die einen Arbeitgeber abschrecken könnten.

Studie: Social Media Leadgenerierung

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Wie oft sollte ich Artikel auf meinem Blog posten? Wie wirkt sich meine Social Media Reichweite auf Leadgenerierung und Traffic aus? Zwei neue Studien von HubSpot und Edison Research widmen sich diesen wichtigen Fragen. Die 5 Kernergebnisse haben wir hier zusammengefasst.

 

1. Häufigere Blog-Posts bringen mehr Traffic und Leads

 

Startet man einen Blog, sollte man regelmäßig Content veröffentlichen. Doch was ist die optimale Frequenz?  Die Mehrheit der Blogger postet nur einmal pro Woche, 29 % sogar nur einmal pro Monat, laut HubSpots „2011 State of Inbound Marketing Report“.

 

 

 

Auch wenn die wenigen Posts sehr guten Content enthalten, so haben die meisten Blogpost doch nur eine Haltbarkeitsdauer von 72 Stunden. Deshalb sollte man regelmäßig posten. Es existiert eine starke Korrelation zwischen der Häufigkeit der Blogposts und den Besucherzahlen. Unternehmen, die täglich posten, generieren 5 mal so viel Traffic wie Unternehmen, die nur einmal pro Woche Content veröffentlichen.

 

 

Die Wahrscheinlichkeit einen Kunden durch den Blog zu akquirieren steigt bei häufigeren Posts signifikant an. Wer mehrmals pro Tag Artikel erstellt, der steigert – im Vergleich zu einem Post am Tag – seine Chancen nochmals um 15%. Doch Vorsicht: Zunächst sollte man herausfinden, ob die Menge an Content auch von der Zielgruppe als angenehm empfunden wird.

 

 

Blogs, die täglich Posts veröffentlichen, generieren 4 mal so viele Leads wie Blogs, die nur einmal pro Woche oder weniger Content erstellen.

 

 

Tipp: Jeden Tag hochwertige Blog-Posts zu erstellen, mag für viele Unternehmen nicht realisierbar sein, dennoch sollte man versuchen, so häufig wie möglich guten Content zu veröffentlichen. Mehr Traffic, mehr Leads und verbessertes Suchmaschinen-Ranking sind die Folge.

 

2. Eine große Sammlung an Blog-Posts bringt mehr Leads und Besucher

 

Wer schon viele Posts veröffentlicht hat, hat bessere Karten was Leadgenerierung und Traffic betrifft. Blogs, auf denen über 50 Posts zu finden sind, locken 53% mehr Besucher an, als Blogs, die lediglich 20 bis 50 Posts erstellt haben. Wer über 100 Artikel vorweisen kann, erhält 3 mal so viele Besucher, Blogs mit über 200 Artikel sogar 4,5 mal so viel.

 

 

Die Größe des Blogs (also absolute Anzahl an Posts) wirkt sich auch auf die monatliche Leadzahl aus. Jeder, der über 52 Blog-Posts vorweisen kann, sieht weit mehr Erfolge, als Blog-Betreiber, die weniger Posts erstellt haben.

 

 

Tipp: Der Blog wächst, wenn man mindestens 2 bis 3 mal pro Woche Artikel veröffentlicht. Dabei kann es durchaus 6 bis 12 Monate dauern, bis man Erfolge sieht. Wichtig ist deshalb, keine sofortigen Ergebnisse zu erwarten und Geduld aufzubringen.

 

3. Mehr Twitter-Follower bedeuten mehr Leads

 

HubSpot fand heraus, dass Unternehmen mit über 1.000 Follower 5 mal so viel Leads generieren wie Unternehmen mit nur 25 oder weniger Follower.

 

 

Tipp: Man sollte aktiv neue Follwer generieren. Sie beeinflussen die Meinung über die Marke im Netz und tragen zur Reichweite bei.

 

4. Je größer die Facebook-Fanbase desto mehr Traffic und Leads

 

Facebook beeinflusst sehr stark unsere Kaufentscheidungen: 24% der Nutzer geben Facebook als erste Wahl an, laut Edison Research. Wer sich also hier auf eine breite Fangemeinde stützen kann, dem winken mehr Traffic und mehr Leads: Unternehmen mit einer Fananzahl zwischen 501 und 1.000 erreichen 3,5 mal mehr Traffic als Unternehmen mit 25 oder weniger Fans. Unternehmen mit über 1.000 Fans ziehen sogar 22 mal mehr Besucher an.

 

 

Auch die Leadgenerierung ist abhängig von der Größe der Fanbase. Unternehmen mit einer Fanzahl zwischen 501 und 1.000 Fans generieren 4 mal so viele Leads wie Unternehmen mit 25 oder weniger Fans. Unternehmen mit über 1.000 Fans erhalten sogar 12 mal mehr Leads.

 

 

5. Die Anzahl an Social Networker steigt

 

Social Media ist mittlerweile Teil unserer Alltagskultur. Laut Edison Research besitzen 52% aller Amerikaner mindestens ein Profil in einem Sozialen Netzwerk. 51% der Amerikaner sind auf Facebook.

 

 

46 Millionen US-Amerikaner schauen mehrmals am Tag nach ihrem Social Network Profil.

 

 

Diese regelmäßigen Nutzer sind meist weiblich und jünger. 68% der regelmäßigen Nutzer sind im Alter zwischen 12 und 34.

 

5 Social Media Tools für Teams

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Auf Twitter werden jeden Tag über 200 Millionen Tweets versandt, Google bringt sein eigenes soziales Netzwerk raus, das innerhalb von nur 2 Wochen über 10 Millionen Nutzer gewinnen konnte, und Facebook wächst mit 750 Millionen Mitgliedern ebenfalls weiter.

Bei all diesen Entwicklungen ist es nicht leicht, auf dem neuesten Stand zu bleiben. In vielen Unternehmen gibt es deshalb Teams, die sich mit Social Media befassen, um die Fülle an Informationen und Interaktionen zu verarbeiten.

Hier sind 5 Tools, die Social Media Teams dabei helfen, Zeit zu sparen, den Überblick über den Buzz zu bewahren und die einfach in der Nutzung sind.

 

1. Social Base – Social Media „To do“-Liste von OneForty

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Social Base ist ein System, mit dem Teams zusammenarbeiten können, das Tools integriert und für Task Management konzipiert ist. Der komplette Social Media Workflow wird in einem zentralen Dashboard zusammengeführt. Die persönlichen Aufgaben kann man mit den dafür benötigten Tools verbinden, sodass man sich auf seine aktuellen Aufgaben kümmern kann und sofort Zugriff auf die Tools zur Messung und zum Managen hat. Man kann neue Teammitglieder hinzufügen, denen man Aufgaben delegieren kann, und die einem selbst ebenfalls Aufgaben zuweisen können. Standard Features für „To do“ Listen sind integriert. Es werden Vorschläge gemacht, welche Aufgaben man wann und wie oft ausführen sollte.

 

2. MarketMeSuite – Gemeinsam Twittern für besseren Kundenservice

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Nutzen mehrere Personen gemeinsam einen Account, entstehen oft Probleme in der Zusammenarbeit. Mit MarketMeSuite kann man das Problem umgehen und jedem Teammitglied eine Tweet-Zeit zuordnen. Einzelne Tweets können an den entsprechenden Experten im Team weitergeleitet werden. Außerdem werden die vergangenen Konversationen angezeigt, sodass man schnell einen Überblick erhält, mit welcher Person man welche Tweets ausgetauscht hat und die Interaktion fortsetzen kann.

 

3. HelpScout – Gemeinsam Kunden-Mails beantworten

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Bei der Kundenbetreuung per E-Mail kann es manchmal zu doppelten Antworten durch verschiedene Mitarbeiter kommen. Mit der App HelpScout teilt ein Team eine E-Mail Inbox. Antwortet ein Teammitglied auf die Kunden-Mail, sehen das die anderen Mitglieder in Echt-Zeit. E-Mails können kategorisiert werden in “erledigt”, “ausstehend” oder “wichtig”.

HelpScout sammelt auch Informationen über die Kunden aus öffentlich zugänglichen Webquellen, sodass eine persönlichere Betreuung möglich ist.

 

 

4. TwitSprout – Eine komplette Analyse deines Twitter-Accounts

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TwitSprout ist zwar kein spezielles Team-Produkt, dennoch erleichtert es die Arbeit im Team, da jedes Teammitglied Einsicht in die Twitter-Statistiken bekommt. Auf einem zentralen Dashboard wird die Soacial Media Aktivität übersichtlich und in schönem Design angezeigt.

 

 

5. Buffer – Die Follower nicht mehr mit Tweets überfluten

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Mit dieser App kann man seine Tweets zunächst in einen sogenannten Buffer (dt: „Puffer“) ablegen. Die App verteilt sie schließlich über den Tag hinweg. Fügt man Teammitglieder hinzu, können diese ebenfalls Tweets in den Buffer des Unternehmens-Accounts ablegen. Ein hilfreiches Tool, denn wenn man nur ein paar Minuten am Tag für seinen Twitter-Account Content sammelt, kann man diese Inhalte trotzdem gut verteilt posten. Zusätzlich gibt es eine detaillierte Erfolgs-Analyse der Tweets mit Klicks, Retweets und Reichweite.

MinuteBox: Experten verkaufen Ratschläge per Online-Chat

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Ebay machte den Anfang: Konsumenten wurden selbst zu Verkäufern und Teilzeit-Unternehmern. Dieser sogenannte Sellsumer-Trend beschränkt sich jedoch nicht nur auf den Verkauf von Produkten. Die Konsumenten verkaufen mittlerweile ihr Experten-Wissen an Unternehmen, versteigern kreative Ideen an andere Nutzer oder verleihen gerade nicht gebrauchten Besitz oder Kapital. Möglich wurde das Sellsumer-Phänomen durch die Online-Revolution, die zu einer Demokratisierung von Angebot und Nachfrage führte. Jeder, der möchte, kann im Web nebenher Geld verdienen und findet seinen Markt.

Mit dem neuen Service MinuteBox kann man nun sein Experten-Wissen innerhalb von Online-Chats verkaufen. Nutzer registrieren sich zunächst mit ihrem LinkedIn-Account und verbinden ihre bestehenden Experten-Beiträge aus Quora oder Stackoverflow mit ihrem neuen Profil. Anschließend legt man einen Preis für seine Zeit fest und kann ein MinuteBox Widget installieren, um seinen Service in sozialen Netzwerken anzubieten. Besuchen nun andere Nutzer, die ein entsprechendes Experten-Wissen suchen, die Seite, alarmiert MinuteBox den Experten sofort, und beide Nutzer können sich miteinander in Verbindung setzen. Die Experten werden dann nach Zeit bezahlt, die der Ratschlag in Anspruch genommen hat. Es stehen Video-, Audio- oder Text-Chat zur Verfügung. MinuteBox selbst behält eine Gebühr von bis zu 25 Prozent ein, wobei die Bezahlung sofort mit PayPal erledigt wird. Der Ratsuchende kann den Experten nach dem Chat bewerten und Feedback zur Qualität der Hilfe geben.

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Ein praktischer Service, mit dem man als Experte punkten kann. Doch auch wer über andere Ressourcen verfügt, kann sich überlegen an folgenden Sellsumer-Beispielen teilzunehmen:

  • Parkingspots.com: Wer in den USA oder Kanada seinen Parkplatz vermieten möchte, kann das über diese Plattform tun.
  • Single Spot Camping: Schwedische Grundstückbesitzer können auf der Seite ihr Land an Camper vermieten.
  • GiftCardRescue: Nutzer können ihre ungewollten Geschenkgutscheine austauschen und verkaufen.
  • Colis-Voiturage: Die französische Website bringt Menschen, die Pakete versenden wollen mit Autofahrern, die das passende Fahrtziel haben, zusammen.
  •  Crowdbeacon: Mit dieser Website- oder Mobile-App erhalten Nutzer ortsspezifische Tipps und Ratschläge in Echtzeit von ebenfalls dort wohnenden Menschen.

Marken integrieren Social Web zu wenig auf ihren Websites

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Das Web ist sozialer denn je. Doch laut einer aktuellen Studie nutzen Unternehmen die Vernetzungsmöglichkeiten, die das Social Web bietet, auf ihren Websites noch zu verhalten.

Denn erst weniger als die Hälfte der hoch frequentierten Websites verlinken entweder auf Facebook oder Twitter auf ihren Frontpages. Die BrightEdge Studie „The Social Share Report“ untersuchte die 10.000 besucherstärksten Internetseiten der Welt hinsichtlich ihrer Nutzung der Social Plugins und Tools.

Das Ergebnis: Marken vergeben viele Chancen im Web, da sie nicht vernetzen und somit die Besucher weniger aktiv miteinbeziehen. 51 Prozent der Websites haben keinen Facebook- oder Twitter-Link auf ihrer Homepage:

 

Das Engagement-Potenzial dank sozialer Netzwerke ist enorm: Allein Facebook besitzt über 750 Millionen Mitglieder, die jeden Monat über 750 Milliarden Minuten in dem Netzwerk verbringen.

Somit verwundert es kaum, dass das am häufigsten eingebundene Social Plugin der Facebook „Like“-Button ist: Fast 11 Prozent der Top-Websites haben den Button installiert. Die Facebook Like Box kommt auf 6,1 Prozent.

Einen extremen Wachstumsschub erfuhr Googles „+1“ Button. Erst seit einem Monat verfügbar, ist Googles „+1“ Button auf den Websites mittlerweile häufiger eingebunden als Twitters Tweet Button (4,5% im Vergleich zu 2,1%).

Das Setzen von Links dagegen ist häufiger: Links auf Facebook setzen 47 Prozent der großen Websites, Links auf Twitter setzen 42 Prozent. Auch YouTube bleibt weiterhin beliebt: Knapp 17 Prozent der untersuchten Websites verlinken auf Youtube Videos.