Smartphone-Trends: Mobile Payment und Barcode-Scanner Apps

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Mit dem Handy bequem bezahlen oder schnell die Inhaltsstoffe eines Bio-Produkts im Supermarkt abfragen – kein Problem, denn unser Telefon wird immer mehr zum Alleskönner. Aktuelle Entwicklungen und Trends auf dem Smartphone-Markt zeigt die Werbeagentur für digitale Kommunikation FUSE auf.

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Der App-Markt in Zahlen

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Apple dominiert derzeit den 2 Milliarden Dollar Markt. Allerdings hat Apple in letzter Zeit starke Verluste zu verzeichnen: Innerhalb von zwei Jahren sank Apples Marktanteil in Deutschland um 24 Prozentpunkte auf 57 Prozent, so eine Untersuchung des Berliner Marktforschungsunternehmens Research2Guidance. Durch das Aufkommen neuer App Stores und die Erstarkung von Android hat Apple seine marktbeherrschende Stellung verloren. Doch der generelle Smartphone-Trend wird sich fortsetzen:

 

Beliebteste App-Download Kategorien:

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Die beliebtesten App-Kategorien sind – laut Statista und 148Apps – Spiele und Bücher. In der Kategorie Bücher gibt es derzeit 55.027 Apps weltweit.

 

Besonderheiten mobiler Werbung

Bei mobiler Werbung muss die Beziehung der Smartphone-Besitzer zu ihrem Mobiltelefon berücksichtigt werden. Diese Verbindung ist sehr emotional geprägt. Laut einer Studie im Auftrag von Microsoft Advertising und BBDO beschreiben alle Altersgruppen der teilnehmenden Länder das Smartphone als einen sehr persönlichen Gegenstand. Smartphones fungieren meist als ständiger Begleiter und werden vor allem zur Kommunikation im privaten Bereich genutzt. Daher haftet Nachrichten über das Smartphone eine persönliche und intime Note an. Werbung kann sich diesen Effekt zunutze machen und für mobile Werbung gezielt eine persönlichere Ansprache wählen und damit punkten.

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Mobiles Bezahlen

Mobile Payment gewinnt auch in Deutschland zunehmend an Beliebtheit. Bereits jetzt bezahlen rund 1,8 Millionen Nutzer mit Hilfe ihres Smartphones. Bis 2015 dürfte die Nutzerzahl sich auf 2,5 Millionen erhöhen und somit um rund 40% zunehmen, so eine Studie von Juniper Research. Insbesondere im Bereich Nahverkehr und Unterhaltung besteht noch großes Wachstumspotential.

Wichtig ist den Nutzern von mobilen Bezahlservices eine schnelle Kaufabwicklung und zeitliche Unabhängigkeit von Servicezeiten.

Diesen Trend haben die Branchenführer bereits erkannt. Zusammen mit Mastercard entwickelte Google ein neues Bezahlkonzept für Smartphones: Google Wallet. Das System basiert auf einer flächendeckenden Bereitstellung von Auslesegeräten durch den Finanzdienstleister Mastercard in Verbindung mit einem neuen Smartphone aus dem Hause Google. Dieses hat einen Chip integriert, der mit den Bezahlstationen kommunizieren und Zahlungsdaten austauschen kann.

Für die Kunden bedeutet das: bequemeres Einkaufen ohne lange an den Kassen anzustehen und keine Einschränkung mehr durch Öffnungszeiten. Wer als Verkäufer diesen Service anbietet, dürfte sicherlich bei den Kunden punkten.

Im Fuse-Blog gibt es weitere Infos zu Google Wallet.

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Mobiles Informationssammeln

Smartphones sind in der Lage, Barcodes von Produkten zu scannen und liefern dem Handybesitzer eine Fülle an Informationen direkt vor Ort. Auf diese Weise können Kunden Produkte verschiedener Hersteller schnell und unkompliziert online vergleichen. Die abgefragten Informationen sind beispielsweise Produktname, Hersteller, Preisvergleich unterschiedlicher Anbieter, Herkunftsland oder Inhaltsstoffe. Aber auch Kundenbewertungen und Testergebnisse sind verfügbar und beeinflussen die Kaufentscheidung. Preisvergleichs-Apps zum Download gibt es zum Beispiel von Woabi, Barcoo und RedLaser.

Die Bereitstellung solcher Daten für die Kunden ist besonders für den Einzelhandel interessant, um den Absatz durch diesen Service zu steigern. So haben beispielsweise umweltbewussten Kunden die Möglichkeit, sich über Inhaltsstoffe und gesundheitliche Aspekte wie etwa Fettgehalt oder Zusatzstoffe unkompliziert zu informieren.

Weitere Funktionen der Barcode-Scanner Apps könnten sein: auf aktuelle Angebote hinweisen, Produkte innerhalb einer Filiale oder eines Bundeslandes suchen, interaktive Prospekte bereitstellen oder Produktvideos und Rabattaktionen einbinden.

Kunden des amerikanischen Supermarkts Target.com können durch eine firmeneigene App Geschenkgutscheine nutzen und Online-Einkaufslisten erstellen. Wenn beispielsweise ein Lebensmittel aufgebraucht ist, kann der Nutzer einfach den jeweiligen Barcode einscannen und so innerhalb von wenigen Sekunden das Produkt auf die digitale Einkaufsliste setzen. In Deutschland hat Rewe Nüsken durch die Einführung einer Barcode-App mit integrierter Weinberatung und Marktführer für Schlagzeilen gesorgt.

9 Google+ Tipps für Anfänger

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Wer neu auf Google+ ist, wird sich zunächst im Umgang mit dem sozialen Netzwerk üben. Hier sind 9 praktische Tricks, um nach dem Start mit Google+ noch professioneller umzugehen.

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1. Mehr Infos im Pop-Up Fenster des Profilbilds

Fährt man mit der Maus über die Profilbilder der Google+ Nutzer, wird ein kleines Vorschaubild der Nutzer angezeigt. Meist mit ein paar Informationen, wie etwa der Name des Arbeitgebers oder der Beruf. Durch einen Trick, kann man bewirken, dass mehr Informationen beim Mouseover angezeigt werden. Das zieht mehr Aufmerksamkeit auf sich.

Dafür muss man sein Profil bearbeiten. Man wählt das Feld „Beschäftigung“ aus und schreibt in das erste Kästchen „Arbeitgeber“ alle Informationen, die später angezeigt werden sollen. Anschließend setzt man das Häkchen bei „“Aktuell“. Jetzt sollten diese Infos angezeigt werden, wenn ein Nutzer über das Vorschaubild fährt. Dies kann dann so aussehen:


 

2. Inhalte verwalten mit den Kreisen

Die Kreise eignen sich sehr gut, um Content zu verwalten, da man auch leere Kreise erstellen kann.

Derzeit kann man auf Google+ noch keine Inhalte bookmarken. Das +1en bringt so gut wie nichts. Allerdings kann man leere Kreise mit verschiedenen Überschriften erstellen. Die Kreise sind dann eine Art Notizzettel. So könnte ein Kreis die Überschrift „Bookmarks“ tragen und Links enthalten, die man gegebenenfalls später checkt. Ein anderer Kreis heißt „Später lesen“ mit Artikeln oder längeren Posts.

3. Klicke auf die Profilbilder zum Scrollen

Man kann durch alle Profilbilder eines Users scrollen, wenn man auf dessen Avatarbild links oben am Screenrand klickt. Hat der Nutzer mehr als ein Profilbild, werden die Bilder nacheinander angezeigt. Kreative Googe+ Nutzer haben daraus Comics gemacht: Ein Designer hat 2 Bilder hochgeladen, die sich bis auf das Öffnen eines Auges gleichen. So entsteht der Eindruck, dass das Profilbild blinzelt.


 

4. Erneutes Teilen der Posts abstellen

Bei Google Plus hat man die Möglichkeit, Dinge mit nur einer Person zu teilen oder auch mit der ganzen Welt. Hat man etwas mit einer Person geteilt, könnte diese Person jedoch den privaten Post mit anderen Nutzern teilen – und damit die vertrauensvollen Infos doch öffentlich machen. Dafür hat Google das Feature „erneutes Teilen deaktivieren“ entwickelt. Nach dem Posten der Info, wählt man – wie auf dem Bild unten – den Punkt an, um ein Weiterleiten zu verhindern.


 

5. Wo befinden sich die Permalinks eines Post?

Um die Permalinks eines Post ausfindig zu machen, klickt man auf den Menüpunkt am oberen rechten Eck des Post und wählt den Punkt „auf diesen Beitrag verlinken“ aus. Der Post wird in einem neuen Tab geöffnet, und man kann die ULR kopieren.

Sind die Teilmöglichkeiten des Post eingeschränkt, erscheint diese Möglichkeit nicht am Rand. Klickt man aber auf das Datum des Post, so erscheint der Post im neuen Fenster und die URL wird sichtbar.


 

6. Inhalte per Drag and Drop teilen

Öffnet man die Share-Box, kann man Inhalte, wie Videos, Fotos, Links oder andere Plus-Profile per Drag and Drop einfügen.

 

7. Sichtbarkeit der Kreise ändern

Google zeigt auf dem Profil eines Nutzers dessen „Kreise-Bekannte“ zufällig an. Das kann allerdings geändert werden: Es können nur User aus bestimmten Kreisen angezeigt werden, oder andere User können ganz verborgen werden.

Um die Einstellung vorzunehmen, klickt man auf „Profil bearbeiten“ und am linken Rand auf „Hier ändern, wer sichtbar ist“.

 

8. Nutzer über Posts benachrichtigen

Man kann die Leute in einem Kreis über einen Post informieren, und auf diese Weise das Risiko, dass ein wichtiger Beitrag im Stream verloren geht, mindern. Dafür klickt man, nachdem man einen Post verfasst hat, auf den Kreis, mit dem man ihn teilen möchte und dort das Feld „Benachrichtigungen zu diesem Beitrag“ an. Die Funktion ist lediglich für Gruppen bis 100 Mitglieder möglich.

9. Spezialeffekte bei Fotos

Google+ bietet auch Foto-Effekte an. Neben „Auto-Contrast“ und „Auto-Color“ kann man seine Bilder auch überbelichten oder in Schwarz-Weiß umwandeln lassen.

Anmerkung: In Anlehnung an einen Artikel von Mashable.

8 Tipps für eine Social Media optimierte Homepage

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Wie “social” ist meine eigene Unternehmens-Homepage? Nutze ich das volle Potenzial der sozialen Verbreitungsmöglichkeiten aus? Suchmaschinenoptimierung und Social Media werden für Marken immer wichtiger, sodass eine Social Media-optimierte Corporate Website fast schon ein Muss ist. Hier sind 8 Tipps, wie man die eigene Homepage „Social Media- fit“ macht.

 

1. Nutze die Share-Buttons um den Content zu verbreiten

Mit den Share-Buttons wie etwa „Facebook Share“ oder „Twitter Tweet This“ können Besucher der Website die Inhalte auf ihren sozialen Netzwerken teilen und locken damit ihre Freunde ebenfalls auf die Unternehmensseite. Die Share-Buttons können über jedem Blog-Post, Artikel, Foto oder Video auf der Website platziert werden.

 

2. Zeige die Social Links auf der Homepage

Die Icons, die auf die Unternehmenspräsenz in sozialen Netzwerken aufmerksam machen, sollten auf der Homepage gut sichtbar und schnell zu finden sein. Man sollte sie nicht auf irgendwelchen Unterseiten verstecken, sondern auf die Hauptseite stellen. So werden die Besucher durch die Links motiviert, Fan oder Follower des Unternehmens zu werden. Dass man trotz Social Links eine professionell wirkende Homepage im Corporate-Design bewahren kann, zeigen diese 35 Beispiele.

 

3. Die Nutzer sollten sich mit ihren Netzwerk-Accounts einloggen können

Wenn die Besucher sich mit ihren Social Network-Accounts einloggen können, z.B. durch Plug-Ins wie Facebook Connect, wird jede Interaktion mit der Unternehmensseite automatisch in den Netzwerken der Nutzer veröffentlicht. Dies motiviert wiederum deren Freundeskreis, sich ebenfalls mit der Seite zu beschäftigen.

 

4. Bette Videos mit dem YouTube Player ein

Die Unternehmenspräsenz auf YouTube kann auf der Homepage eingebunden werden und YouTube Videos dort gezeigt werden. YouTube veröffentlichte kürzlich einen neuen Playlist-Player.

 

5. Installiere eine frei bewegliche Symbolleiste mit den Social Buttons

Unaufdringlich, aber immer da: Mit einer beweglichen Social Toolbar am Bildrand werden die Besucher daran erinnert, Fan zu werden. Die Symbolleiste bewegt sich beim Browsen mit dem Nutzer mit. Die Seite wpBeginner hat sie am unteren Bildrand eingeblendet.

 

6. Zeige deine neuesten Social Posts als Stream

Mit dem Twitter Widget und dem Facebook Stream Plugin sehen die Homepage-Besucher die Social Updates des Unternehmens direkt auf der Homepage. Ist ein interessanter Post oder Tweet dabei, werden sie eventuell Fan des Unternehmens.

 

7. Bitte die Nutzer um Inhalte

Man kann sich durchaus etwas Arbeit abnehmen lassen, indem man die Nutzer um Hilfe bittet. Diese könnten selbst Content erstellen und auf den Social Channels des Unternehmens posten. Diese Inhalte können anschließend auf der Website gezeigt werden. 

 

8. Verbinde den Blog mit der Website

Hat man einen Blog, sollte man diesen in die Homepage des Unternehmens integrieren, sodass dort immer neue Beiträge zu sehen sind. Dies hilft bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und zieht mehr Besucher auf die Homepage. Blog-Tags mit den aussagekräftigsten Keywords und Kategorien sind für ein gutes Ranking extrem hilfreich. Um herauszufinden, welche Begriffe häufig gesucht werden, ist das Keyword Tool von Google Adwords sehr gut geeignet.

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Wie misst man das Social Engagement?

Google hat kürzlich Social Engagement Reporte angekündigt, die man über Google Analytics erhält. Sie messen die Effektivität des sozialen Interaktionen auf der Website, wie Facebook „Likes“ und „Teilen“, Del.icio.us Bookmarks und neue Google+ Klicks.

Warum sich Google+ sehr gut für SEO eignet

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Google+ hat mittlerweile 20 Millionen Nutzer und ist weiterhin auf Erfolgskurs. Manche Experten prophezeien schon das Ende von Facebook, doch das scheint – wenn überhaupt –  noch eine Weile zu dauern. Was allerdings für Google+ spricht, ist von nicht zu unterschätzendem Wert: Das SEO-Potenzial. 

Google+ ist eine extrem gute Linkquelle, die der Suchmaschinenoptimierung dient. Die Links des Netzwerks geben PageRank-Energie an die verlinkten Seiten ab – ein wichtiger Unterschied zu anderen Netzwerken wie Facebook und Twitter. Deren Links können Googles Webcrawler nämlich nicht folgen. Der Grund: Viele Facebook-Profile sind nicht öffentlich und Google kann keiner Webseite einen PageRank vergeben, die nicht erreichbar ist. Bei Twitter sind die meisten Links auf “Nofollow” gesetzt, was ebenfalls dazu führt, dass sie nicht gecrawlt werden können und damit auch keinen PageRank vererben können.

Dieser Unterschied könnte sich als schlaue Strategie von Google herausstellen, um mit dem eigenen Netzwerk an die Beliebtheit von Facebook und Twitter heranzukommen.

Bei Google+ gibt es mehrere Bereiche, in denen Links gesetzt werden können, die der Ziel-Website Vorteile bei der SEO bringen:

 

  • Google+ Posts: Das Posting-Feature wird wahrscheinlich am stärksten von den Usern genutzt. Hier kann man wertvolle SEO-Links setzen. Da dieser Bereich sich schnell verändert, wird Google diesen Links wohl aber eher nur kurzzeitiges Gewicht geben.
  • Der „Über mich“-Bereich. Hier können Nutzer sich selbst beschreiben – und auch SEO-Links setzen. Die Profileinstellungen der Nutzer sind automatisch so eingestellt, dass Informationen in den Suchergebnissen erscheinen können. Wer das nicht möchte, muss das erst durch Opt-Out ändern. Für Nutzer mit eigenem Blog und natürlich für Marken und Unternehmen mit Google+-Profilen ist das eine große Chance. Diese statischen Links werden wohl (je nach Relevanz und Reputation des Profils) von größerem Gewicht sein als die dynamischen Links in den Posts.

 

Folglich werden wohl viele Marken versuchen durch Interaktion mit den Kunden auf Google+ wertvolle SEO-Links zu erhalten. Derzeit ist das noch schwierig, da es noch keine Unternehmensseiten auf Google+ gibt. Google hat aber angekündigt, die Unternehmensprofil-Funktion, die erst für Ende des Jahres freigeschaltet werden sollte, früher fertig zu stellen. Zusätzlich lohnt es sich für die Unternehmen den +1 Button auf ihren Websites zu integrieren, da die im Netz vergebenen +1en in den Nutzerprofilen erscheinen:

Dass Google SEO für und durch sein eigenes Netzwerk einfacher macht, verwundert eigentlich nicht. Wie sehr sich die Einstellungen letztlich auf die Suchergebnisse auswirken werden, bleibt abzuwarten.

5 Social Media Tools für Teams

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Auf Twitter werden jeden Tag über 200 Millionen Tweets versandt, Google bringt sein eigenes soziales Netzwerk raus, das innerhalb von nur 2 Wochen über 10 Millionen Nutzer gewinnen konnte, und Facebook wächst mit 750 Millionen Mitgliedern ebenfalls weiter.

Bei all diesen Entwicklungen ist es nicht leicht, auf dem neuesten Stand zu bleiben. In vielen Unternehmen gibt es deshalb Teams, die sich mit Social Media befassen, um die Fülle an Informationen und Interaktionen zu verarbeiten.

Hier sind 5 Tools, die Social Media Teams dabei helfen, Zeit zu sparen, den Überblick über den Buzz zu bewahren und die einfach in der Nutzung sind.

 

1. Social Base – Social Media „To do“-Liste von OneForty

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Social Base ist ein System, mit dem Teams zusammenarbeiten können, das Tools integriert und für Task Management konzipiert ist. Der komplette Social Media Workflow wird in einem zentralen Dashboard zusammengeführt. Die persönlichen Aufgaben kann man mit den dafür benötigten Tools verbinden, sodass man sich auf seine aktuellen Aufgaben kümmern kann und sofort Zugriff auf die Tools zur Messung und zum Managen hat. Man kann neue Teammitglieder hinzufügen, denen man Aufgaben delegieren kann, und die einem selbst ebenfalls Aufgaben zuweisen können. Standard Features für „To do“ Listen sind integriert. Es werden Vorschläge gemacht, welche Aufgaben man wann und wie oft ausführen sollte.

 

2. MarketMeSuite – Gemeinsam Twittern für besseren Kundenservice

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Nutzen mehrere Personen gemeinsam einen Account, entstehen oft Probleme in der Zusammenarbeit. Mit MarketMeSuite kann man das Problem umgehen und jedem Teammitglied eine Tweet-Zeit zuordnen. Einzelne Tweets können an den entsprechenden Experten im Team weitergeleitet werden. Außerdem werden die vergangenen Konversationen angezeigt, sodass man schnell einen Überblick erhält, mit welcher Person man welche Tweets ausgetauscht hat und die Interaktion fortsetzen kann.

 

3. HelpScout – Gemeinsam Kunden-Mails beantworten

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Bei der Kundenbetreuung per E-Mail kann es manchmal zu doppelten Antworten durch verschiedene Mitarbeiter kommen. Mit der App HelpScout teilt ein Team eine E-Mail Inbox. Antwortet ein Teammitglied auf die Kunden-Mail, sehen das die anderen Mitglieder in Echt-Zeit. E-Mails können kategorisiert werden in “erledigt”, “ausstehend” oder “wichtig”.

HelpScout sammelt auch Informationen über die Kunden aus öffentlich zugänglichen Webquellen, sodass eine persönlichere Betreuung möglich ist.

 

 

4. TwitSprout – Eine komplette Analyse deines Twitter-Accounts

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TwitSprout ist zwar kein spezielles Team-Produkt, dennoch erleichtert es die Arbeit im Team, da jedes Teammitglied Einsicht in die Twitter-Statistiken bekommt. Auf einem zentralen Dashboard wird die Soacial Media Aktivität übersichtlich und in schönem Design angezeigt.

 

 

5. Buffer – Die Follower nicht mehr mit Tweets überfluten

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Mit dieser App kann man seine Tweets zunächst in einen sogenannten Buffer (dt: „Puffer“) ablegen. Die App verteilt sie schließlich über den Tag hinweg. Fügt man Teammitglieder hinzu, können diese ebenfalls Tweets in den Buffer des Unternehmens-Accounts ablegen. Ein hilfreiches Tool, denn wenn man nur ein paar Minuten am Tag für seinen Twitter-Account Content sammelt, kann man diese Inhalte trotzdem gut verteilt posten. Zusätzlich gibt es eine detaillierte Erfolgs-Analyse der Tweets mit Klicks, Retweets und Reichweite.

Marken integrieren Social Web zu wenig auf ihren Websites

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Das Web ist sozialer denn je. Doch laut einer aktuellen Studie nutzen Unternehmen die Vernetzungsmöglichkeiten, die das Social Web bietet, auf ihren Websites noch zu verhalten.

Denn erst weniger als die Hälfte der hoch frequentierten Websites verlinken entweder auf Facebook oder Twitter auf ihren Frontpages. Die BrightEdge Studie „The Social Share Report“ untersuchte die 10.000 besucherstärksten Internetseiten der Welt hinsichtlich ihrer Nutzung der Social Plugins und Tools.

Das Ergebnis: Marken vergeben viele Chancen im Web, da sie nicht vernetzen und somit die Besucher weniger aktiv miteinbeziehen. 51 Prozent der Websites haben keinen Facebook- oder Twitter-Link auf ihrer Homepage:

 

Das Engagement-Potenzial dank sozialer Netzwerke ist enorm: Allein Facebook besitzt über 750 Millionen Mitglieder, die jeden Monat über 750 Milliarden Minuten in dem Netzwerk verbringen.

Somit verwundert es kaum, dass das am häufigsten eingebundene Social Plugin der Facebook „Like“-Button ist: Fast 11 Prozent der Top-Websites haben den Button installiert. Die Facebook Like Box kommt auf 6,1 Prozent.

Einen extremen Wachstumsschub erfuhr Googles „+1“ Button. Erst seit einem Monat verfügbar, ist Googles „+1“ Button auf den Websites mittlerweile häufiger eingebunden als Twitters Tweet Button (4,5% im Vergleich zu 2,1%).

Das Setzen von Links dagegen ist häufiger: Links auf Facebook setzen 47 Prozent der großen Websites, Links auf Twitter setzen 42 Prozent. Auch YouTube bleibt weiterhin beliebt: Knapp 17 Prozent der untersuchten Websites verlinken auf Youtube Videos.