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	<title>Trickr.de &#187; Technik</title>
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		<title>SEO: Tipps für die richtige Keyword-Auswahl</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Die richtigen Keywords zu finden, ist essentiell für eine erfolgreiche Inbound Marketing Strategie. Denn durch diese Keywords kommen Nutzer auf die Seite – oder eben auch nicht. Hier sind ein paar Tipps, wie man die effektivsten Keywords findet und sie zur Suchmaschinenoptimierung anwendet. &#160; Man sollte den exakten Keyword-Ausdruck kennen, den die Menschen verwenden um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Keywords.jpg" rel="lightbox[7637]"><img class="alignright size-full wp-image-7641" title="Keywords" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Keywords.jpg" alt="" width="190" height="190" /></a>Die richtigen Keywords zu finden, ist essentiell für eine erfolgreiche Inbound Marketing Strategie. Denn durch diese Keywords kommen Nutzer auf die Seite – oder eben auch nicht. Hier sind ein paar Tipps, wie man die effektivsten Keywords findet und sie zur Suchmaschinenoptimierung anwendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Man sollte den exakten Keyword-Ausdruck kennen, den die Menschen verwenden um die Produkte oder Services des Unternehmens zu suchen. Hat man bereits eine aktive Website  und arbeitet mit Google Analytics, so kann man die Analysen nutzen um herauszufinden, welche Begriffe die Nutzer am häufigsten verwenden, um auf die Website zu gelangen.</li>
<li>Auch mithilfe des <a href="http://adwords.google.de/o/Targeting/Explorer?__u=1000000000&amp;__c=1000000000&amp;ideaRequestType=KEYWORD_IDEAS" target="_blank">Google Adwords Keyword Tool</a> erhält man gute Ergebnisse. Dabei sollte man nicht nur allgemeine Begriffe suchen sondern so detailliert wie möglich werden: lange Keyword-Wendungen haben zwar ein geringeres Suchvolumen, dafür ist aber die Konkurrenz nicht so groß, und man erhält Website Traffic mit qualifizierteren Leads.</li>
<li>Man sollte einen Perspektivenwechsel für die Keyword-Liste einnehmen und sich fragen: Wie gehen meine Käufer vor, wenn sie ein Produkt von mir suchen? Sie nutzen neben den Produkt-Keywords sicherlich auch Verben wie „kaufen“, „verkaufen“, „downloaden“, „einstellen“ oder „bewerten“. Man kann auch regionale und lokale Keywords verwenden, wie etwa den Namen der Stadt.</li>
<li>Welche Keywords benutzt meine Konkurrenz? Diese sollte man monitoren. Zunächst ist eine genaue Analyse der Konkurrenzwebsite wichtig: Hat sie lange Ladezeiten, ist sie nicht aktuell oder hat einen niedrigen Traffic Rank? Mit SEO-Tools wie dem <a href="http://websitegrader.com/" target="_blank">Website Grader</a> von HubSpot, <a href="http://www.compete.com/" target="_blank">compete.com</a>, <a href="http://www.alexa.com/" target="_blank">alexa.com</a> oder <a href="http://www.quantcast.com/" target="_blank">quantcast.com</a> erhält man Informationen über die Konkurrenz und entdeckt Keywords, die bei ihr gut funktionieren.</li>
<li>Hat man nun eine Liste mit Keywords gesammelt, sollte man für jede Page der Website oder Kampagne ein paar davon auswählen. Hat man dabei noch Keywords übrig, kann man diese in Blogposts unterbringen.</li>
</ol>
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		<title>5 praktische Twitter Tools für Community Manager</title>
		<link>http://trickr.de/5-praktische-twitter-tools-fur-community-manager/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer eine Social Media Community managt, muss permanent den Überblick behalten über die aktuellsten Entwicklungen innerhalb der Community, aber auch außerhalb seiner Netzgemeinde auf dem neuesten Stand sein. Twitters Echtzeit-Charakter erschwert diese Arbeit umso mehr. Hier sind 5 Tools, die für Community Manager eine echte Hilfe sind, sei es beim Monitoring, der Planung oder Priorisierung. &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Social Media Community managt, muss permanent den Überblick behalten über die aktuellsten Entwicklungen innerhalb der Community, aber auch außerhalb seiner Netzgemeinde auf dem neuesten Stand sein. Twitters Echtzeit-Charakter erschwert diese Arbeit umso mehr. Hier sind 5 Tools, die für Community Manager eine echte Hilfe sind, sei es beim Monitoring, der Planung oder Priorisierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. Plane deine Tweets effizienter</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige Experten sind der Meinung, Tweets zeitlich zu planen sei der falsche Ansatz – schließlich ist Twitter eine Plattform, bei der es um Echtzeit-Kommunikation geht. Doch wer seiner Community Tweets mit relevanten Brancheninhalten liefert und weiß, wann wichtige Influencer online sind, der kann sich selbst als Experte und Meinungsführer etablieren, dem die Nutzer gerne folgen. Wer also Tweets mit diesem Content zeitlich plant, der kann auch zeitnah auf eventuelle Fragen der Community eingehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Mit-Buffer-Tweetzeiten-bestimmen.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="size-full wp-image-7512 alignright" title="Mit Buffer Tweetzeiten bestimmen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Mit-Buffer-Tweetzeiten-bestimmen.jpg" alt="" width="208" height="363" /></a></p>
<p>Ein praktisches Tool ist <a href="http://bufferapp.com/" target="_blank">Buffer</a>. Damit kann man für Tweets spezielle Veröffentlichungszeiten festlegen. Was die Kosten betrifft, so gibt es 3 verschiedene Versionen: gratis, 5 Dollar pro Monat und 30 Dollar pro Monat., wobei die Premium-Versionen mehrere Accounts, User, Tweets und Zeiten zulassen.</p>
<p>Die Zeiteinteilung mit Buffer ist recht einfach. Zunächst legt man die Zeiten in seinem Dashboard fest (siehe Grafik).</p>
<p>Anschließend plant man die Tweets bei Buffer. Mit Chrome kann man das auch direkt innerhalb der Artikel.</p>
<p>Buffer bietet auch hilfreiche Analysemöglichkeiten. Man sieht, wie viele Klicks und Retweets (von wem) und welche Reichweite jeder Tweet, den man geplant hat, erreicht hat. Ebenso werden die erfolgreichsten Tweets innerhalb der Community angezeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. Interessante Inhalte der Community zeigen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit <a href="http://www.tweetwally.com/" target="_blank">Tweetwally</a> kann man seiner Community relevante Brancheninhalte durch Tweets an einer sogenannten „Tweetwall“ anzeigen. Damit kann man zum Beispiel auch die Beiträge einzelner engagierter Community-Mitglieder in den Vordergrund rücken.</p>
<p>Man kann etwa die Community integrieren, indem man eine Frage stellt und die Antworten in der Tweetwall anzeigen lässt.</p>
<p>Diese selbstgestaltete Tweetwall kann man auch in seinen Blog einfügen.</p>
<p>Die themenspezifische Gestaltung seiner Wall startet man, indem man z.B. einen Hashtag, Keywords oder Username eingibt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Tweetwally-Filter-nach-Username.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="alignnone size-full wp-image-7513" title="Tweetwally Filter nach Username" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Tweetwally-Filter-nach-Username.jpg" alt="" width="563" height="253" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschließend zeigt Tweetwally alle Tweets der gewählten Suche an. Diesen Code in den HTML Tab des Blogs einfügen und fertig ist eine thematische Anzeige aller relevanten Tweets.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Social Media Listening leicht gemacht</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine wichtige Aufgabe von Community Manager ist das Monitoring der Branchen-Keywords und die Konkurrenzbeobachtung. Doch durch den Echtzeit-Charakter des Social Web erhält man schnell eine Unmenge an Content, den es zu priorisieren gilt. Genau hier setzt <a href="http://www.twilert.com/" target="_blank">Twilert</a> an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Twilert-Start.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="alignnone size-full wp-image-7514" title="Twilert Start" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Twilert-Start.jpg" alt="" width="457" height="422" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Twilerts sind wie Google Alerts für Twitter. Man stellt Suchen ein für bestimmte Keywords (seine Produkte oder Services) oder die Konkurrenz ein und erhält jeden Tag einen Email-Report dazu, der auch Sentiment-Analysen enthält. Gerade für lokale Unternehmen ist die Filtermöglichkeit nach Ort eine tolle Option.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Twilert-Advanced-Search.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="alignnone size-full wp-image-7515" title="Twilert Advanced Search" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Twilert-Advanced-Search.jpg" alt="" width="315" height="328" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. Social Media News managen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie erfährt man jeden Tag die wichtigsten News (die auch die eigenen Follower interessieren) ohne unzählige Blogs und Webartikel durchforsten zu müssen? Hier hilft <a href="http://summify.com/" target="_blank">Summify</a>.</p>
<p>Summify sendet einem die am häufigsten geteilten News Stories des eigenen Twitter-Netzwerks per E-Mail zu. Es funktioniert auch für die beliebtesten und meistgeteilten Facebook-News oder Blog-Artikel. Summify lernt auch die Interessen durch die eigene Lesegeschichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Summify-News-Stories.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="alignnone size-full wp-image-7516" title="Summify News Stories" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Summify-News-Stories.jpg" alt="" width="508" height="344" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man kann das in den Einstellungen mit seinem <a href="http://www.google.com/reader/view/" target="_blank">Google Reader Account</a> synchronisieren und bestimmte Feeds auswählen, die man in den Zusammenfassungen integriert haben möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. Erfolge messen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie erfolgreich waren meine Kampagnen auf Facebook und Twitter oder meine E-Mail Kampagnen? Das Marketing-Unternehmen Performable bietet eine <a href="http://www.hubspot.com/" target="_blank">Reihe an Tools</a>, mit denen man messen kann, wie sich die User auf meiner Website verhalten (Registrierungen oder E-Commerce Sales) und woher sie kamen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Beispiel unten zeigt, dass das größte Engagement auf der eigenen Site durch eine Newsletter E-Mail-Kampagne im April entstand.</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Erfolgsmessung-von-Kampagnen.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="alignnone size-full wp-image-7517" title="Erfolgsmessung von Kampagnen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Erfolgsmessung-von-Kampagnen.jpg" alt="" width="552" height="165" /></a></p>
<p>Mit den Tools kann man eigene Landing-Pages erstellen um auf Events oder Webinare aufmerksam zu machen. Auch <a href="http://super.hubspot.com/buttons/" target="_blank">Call-to-Action-Buttons</a> kann man damit schnell erstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>21 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung von B2B-Websites</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 11:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer mehr Besucher auf seine B2B-Website locken möchte, sollte sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) auseinandersetzen. Denn ein besseres Google-Ranking erzielt mehr Aufmerksamkeit im Netz. Um seine Website „googlefreundlicher“ zu gestalten, gibt es ein paar Tricks, die auch außerhalb der Website angewendet werden müssen, denn Google indexiert nicht nur Websites, sondern auch Bilder, Videos, Nachrichten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/22-Tipps-zur-Suchmaschinenoptimierung-von-Websites1.jpg" rel="lightbox[7344]"><img class="alignright size-full wp-image-7351" title="22 Tipps zur Suchmaschinenoptimierung von Websites" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/22-Tipps-zur-Suchmaschinenoptimierung-von-Websites1.jpg" alt="" width="264" height="127" /></a>Wer mehr Besucher auf seine B2B-Website locken möchte, sollte sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung (SEO) auseinandersetzen. Denn ein besseres Google-Ranking erzielt mehr Aufmerksamkeit im Netz. Um seine Website „googlefreundlicher“ zu gestalten, gibt es ein paar Tricks, die auch außerhalb der Website angewendet werden müssen, denn Google indexiert nicht nur Websites, sondern auch Bilder, Videos, Nachrichten, Blogposts, Social Media Präsenzen und einiges mehr. Der gesamte Webauftritt kann also für SEO genutzt werden. Hier sind 21 effektive Tipps von <a href="http://pwb.com/blog/?p=679" target="_blank">pwb</a> für ein besseres Google-Ranking:</p>
<ol>
<li><strong>Baue eine Social Media Präsenz auf</strong>. <a href="http://www.seomoz.org/blog/facebook-twitters-influence-google-search-rankings" target="_blank">SEOMoz untersuchte in einer Studie</a> das Ranking von über 10.000 Keywords und die Faktoren, die ein hohes Google-Ranking von Websites beeinflussen. Es zeigte sich, dass Social Media Aktivitäten die Google-Platzierung positiv beeinflussen.</li>
<li><strong>Optimiere Whitepaper</strong>. Wer Dokumente im Web teilt, steigert die Bekanntheit seiner Unternehmensprodukte und –services, kann Inbound-Links aufbauen, die zur SEO beitragen und Besucher auf die Website ziehen. Auf <a href="http://www.scribd.com/" target="_blank">Scribd</a> kann man seine Whitepaper hochladen und publik machen.</li>
<li><strong>Schreibe einen Blog</strong>. Suchmaschinen lieben regelmäßigen und aktuellen Content. Unternehmen, die einen Blog betreiben, generieren monatlich 67% mehr Leads als Unternehmen, die nicht bloggen, so eine <a href="http://www.hubspot.com/Portals/53/docs/resellers/reports/state_of_inbound_marketing.pdf" target="_blank">Untersuchung von Hubspot</a>.</li>
<li><strong>Trage dich in Online-Verzeichnisse</strong> ein. In Branchenverzeichnisse wie <a href="http://www.link-liste.net/" target="_blank">Link-Liste.net</a>, <a href="http://wir-lieben-branchen.de/" target="_blank">Wir-lieben-Branchen.de</a> oder <a href="http://www.manta.com/world/Europe/Germany/" target="_blank">Manta</a> trägt man sein Unternehmen ein, wählt seine Kategorie und erhält bessere Platzierungen.</li>
<li><strong>Optimiere Bilder</strong>. Suchmaschinen können Bilder nicht „sehen“, weshalb man sie anderweitig für die Crawler sichtbar machen muss. Das funktioniert mit Alt-Text (wird alternativ angezeigt) und Bildbeschreibungen, denn Beschreibungstexte für Bilder werden von Suchmaschinen indexiert. Die wichtigsten Keywords sollten am Anfang stehen und weitere Keywords im Filename enthalten sein. Die Beschreibung sollte kurz und nicht mit Schlagworten überfrachtet sein.</li>
<li><strong>Stelle Präsentationen online</strong>. Lade Präsentationen auf <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">Slideshare</a> hoch. Das ist die weltweit größte Plattform für Präsentationen. Dabei sollte man keine Angst haben, dass sich die Konkurrenz Informationen abschaut – wichtiger sind die Kunden, die hier eindeutig Mehrwert erhalten und die SEO-Vorteile der Slideshare-Präsenz.</li>
<li><strong>Erstelle ein Xing- oder LinkedIn-Profil</strong>. Hier kann man in der Unternehmensbeschreibung gezielt Keywords platzieren.</li>
<li><strong>Optimiere YouTube-Videos</strong>. Setze passende Keywords für das Unternehmen in den Titel des Videos und in dessen Beschreibung. Im ersten Satz der Beschreibung sollte man einen Hyperlink auf die Unternehmensseite einfügen.</li>
<li><strong>Übermittlung der Seite an Suchmaschinen</strong>. Erleichtere den Spidern das Auffinden deiner Seite, indem du die Seite manuell an <a href="https://siteexplorer.search.yahoo.com/" target="_blank">Yahoo Site Explorer</a>, <a href="http://www.bing.com/toolbox/webmaster/" target="_blank">Bing Webmaster Tools</a> und <a href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=sitemaps&amp;passive=1209600&amp;continue=https://www.google.com/webmasters/tools/home?hl%3Den&amp;followup=https://www.google.com/webmasters/tools/home?hl%3Den&amp;hl=en" target="_blank">Google Webmaster Tools </a>übermittelst. Man erhält ebenfalls Analysen zur Indexierung.</li>
<li><strong>Nutze die Meta Description</strong>: Das Meta<strong>-</strong>Description Tag gibt einen Überblick über den Inhalt einer Seite und wird als Textausschnitt in Suchmaschinen angezeigt. Hier sollte man nicht mehr als 160 Zeichen zur Beschreibung verwenden. Nutzt man die Meta-Description nicht, generiert Google automatisch einen Beschreibungstext, der oft nicht wirklich informativ ist.</li>
<li><strong>Trage dich bei <a href="http://www.google.com/support/places/?hl=de" target="_blank">Google Places</a></strong> <strong>ein</strong>. Der kostenlose Eintrag erscheint auf Google Maps, den man mit Videos, Fotos, Öffnungszeiten, Gutscheinen ergänzen kann.</li>
<li><strong>Schreibe fehlerfreie HTML Codes</strong>. Ein Code ohne Fehler führt zu einem besseren Ranking. Fehlerhafte Links oder Befehle kann man mit einem <a href="http://validator.w3.org/" target="_blank">Check der Markup Language durch verschiedene Services</a> herausfinden.</li>
<li><strong>Der Blog sollte unter der eigenen Domain laufen</strong>. Ist der Blog außerhalb der eigenen Domain gehostet (wie etwa bei Blogger, Tumblr oder WordPress.com) erhält man keine Credits von Google für die Blogbesucher. Der Blog sollte deshalb als Unterkategorie der Unternehmensseite auftauchen: www.deinunternehmen.de/blog.</li>
<li><strong>Erstelle Title Tags</strong>. Diese Tags werden in den Suchergebnissen als Überschrift der Website angezeigt. Man hat 70 Zeichen und sollte auch hier wichtige Keywords einfügen.</li>
<li><strong>Lege die Links über konkrete Beschreibungen</strong>. Setzt man einen Link von einer Seite zur anderen, sollte man nicht die Worte „Klicke hier“ vernetzen, sondern zum Beispiel den Hyperlink auf „kompletter Produktkatalog“ setzen.</li>
<li><strong>Erstelle eine Sitemap</strong>. Eine Sitemap hilft den Spidern bei der Indexierung des Inhalts. Dieses Inhaltsverzeichnis erleichtert es den Spidern auch schwer auffindbare Seiten zu scannen.</li>
<li><strong>Nutze Nofollow Links</strong>: Verlinkt man auf Seiten, die Google als Spam ansieht, kann sich das negativ auf die Bewertung und das Ranking der eigenen Seite auswirken. Meist passiert das, wenn Spammer Kommentare auf den Blogs hinterlassen. Um diesem „Link-Spam“ entgegen zu wirken, kann man den „nofollow“ Linkbefehl nutzen. Hat man das „nofollow“ aktiviert, verfolgt die Suchmaschine den Link nicht weiter und die eigene Seite kann nicht mit der Spamseite in Verbindung gebracht werden und man verliert damit auch keinen Ranking-Wert.</li>
<li><strong>Halte den Adobe Flash Content gering</strong>. Inhalte in Flash können von den Suchmaschinen nicht „gecrawlt“ werden. Diese Inhalte sind für die Spider nicht existent und werden dementsprechend auch nicht indexiert. Flash ist jedoch ohnehin am Verschwinden (auch das iPad unterstützt diese Inhalte nicht).</li>
<li><strong>Nutze die „Share-Buttons</strong>“. Die Nutzer sollten Inhalte der Seite auf Social Media Kanälen weiterleiten können. Je häufiger das geschieht, desto besser das Google Ranking der Website.</li>
<li><strong>Erhalte Inbound-Links</strong>. Einen extrem hohen Einfluss auf das Ranking haben die eingehenden Links von anderen Websites auf die eigene Seite. Wer von bekannten und vertrauenswürdigen Seiten Links erhält, rangiert besser in der Platzierung, als wenn er nur Links von kleinen unbekannten Websites erhält. Man sollte deshalb angesehene Blogger der Branche ausfindig machen und ihnen einen Linktausch anbieten.</li>
<li><strong>Schreibe guten Content</strong>. Im Web gilt: „Content is King“. Neben einem hochwertigen Text sollten darin auch alle wichtigen Keywords enthalten sein.</li>
</ol>
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		<title>10 Tipps für die professionelle Google-Suche</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 10:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[11 Milliarden Suchanfragen erhält Google jeden Monat. Die einfachste Form der Suche ist, ein paar Schlagworte einzugeben und die Anfrage so lange zu verändern, bis man das Gesuchte gefunden hat. Manchmal kann das eine Weile dauern, doch mit ein paar Tricks findet man schneller die passenden Ergebnisse. &#160; 1. Genaue Wortgruppe („“) Besonders bei Namen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Tipps-für-die-Suche-mit-Google.jpg" rel="lightbox[7071]"><img class="alignright size-full wp-image-7072" title="Tipps für die Suche mit Google" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Tipps-für-die-Suche-mit-Google.jpg" alt="" width="292" height="187" /></a>11 Milliarden Suchanfragen erhält Google jeden Monat. Die einfachste Form der Suche ist, ein paar Schlagworte einzugeben und die Anfrage so lange zu verändern, bis man das Gesuchte gefunden hat. Manchmal kann das eine Weile dauern, doch mit ein paar Tricks findet man schneller die passenden Ergebnisse.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1.</strong> <strong>Genaue Wortgruppe </strong>(<strong>„“</strong>)</p>
<p>Besonders bei Namen, Büchern, Fachartikeln und Zitaten ist diese Phrasensuche sinnvoll. Sucht man beispielsweise nach Inhalten zu CRM Systemen, sollte man nicht einfach <em>CRM Systeme</em> in die Suchmaske von Google eingeben, sondern die genaue Wortgruppe angeben und diese in Anführungszeichen setzen:</p>
<p>Beispiel: „CRM Systeme“</p>
<p><strong>2.</strong> <strong>Wörter ausschließen </strong>(<strong>-</strong>)</p>
<p>Sucht man beispielsweise nach Informationen über Internet Marketing, möchte jedoch alle Ergebnisse ausschließen, die den Begriff <em>Werbung</em> beinhalten, so fügt man ein „-„-Zeichen vor dem auszuschließenden Wort ein.</p>
<p>Beispiel: Internet Marketing –Werbung</p>
<p><strong>3.</strong> <strong>Seitenspezifische Suche</strong> (<strong>site:</strong>)</p>
<p>Will man nur eine spezielle Website nach Inhalten absuchen, in der eine Wortgruppe oder ein Begriff vorkommt, so kann man Google dafür nutzen, z.B. wenn die Website selbst keine Suchfunktion hat. Dafür verwendet man einfach die Eingabe „site:“</p>
<p>Beispiel: „Mobile Werbung“ site:horizont.net</p>
<p><strong>4.</strong> <strong>Ähnliche Begriffe oder Synonyme</strong> (<strong>~</strong>)</p>
<p>Wer möchte, dass ein Begriff in seiner Suche erscheint, aber auch noch ähnliche Begriffe oder Synonyme, kann das „~“ Zeichen verwenden.</p>
<p>Beispiel: „Social CRM&#8221; ~Umfrage</p>
<p><strong>5.</strong> <strong>Spezielle Dokumentarten</strong> (<strong>filetype:</strong>)</p>
<p>Man kann auch nach speziellen Dokumenttypen suchen. Dafür nutzt man die Wendung „filetype:“ Wer sich nur Power Point Präsentationen zu Social CRM ansehen möchte, der gibt folgendes ein:</p>
<p>Beispiel: „Social CRM&#8221; filetype:ppt</p>
<p>Hier die Dokumenttypen mit entsprechenden Ablkürzungen:</p>
<ul>
<li>Adobe Acrobat PDF (.pdf)</li>
<li>Adobe Postscript (.ps)</li>
<li>Microsoft Excel (.xls)</li>
<li>Microsoft Powerpoint (.ppt)</li>
<li>Microsoft Word (.doc)</li>
<li>Rich Text Format (.rtf)</li>
<li>Shockwave Flash (.swf)</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>6.</strong> <strong>Die Suche mit ODER</strong></p>
<p>Hier findet Google Ergebnisse, die irgendeines der angegebenen Wörter enthalten (und nicht beide, wie bei einer normalen Suche). Die Anfrage [ San Francisco Giants 2004 ODER 2005 ] liefert Ergebnisse zu einem dieser beiden Jahre, wohingegen die Anfrage [ San Francisco Giants 2004 2005 ] (ohne ODER) Seiten zurückgibt, die beide Jahre auf derselben Seite enthalten.</p>
<p><strong>7.</strong> <strong>Zahlenfolgen </strong>(<strong>..</strong>)</p>
<p>Diese Funktion wird eher selten genutzt, ist aber recht hilfreich. Wer z.B. Ergebnisse innerhalb einer speziellen Zahlenbandbreite möchte, nutzt die Angabe „X..Y“ (zwei Punkte zwischen den Zahlen). Bei Jahreszahlen oder Preisen ist das eine praktische Suche.</p>
<p>Beispiele:</p>
<ul>
<li>Ölpreis 2001..2010</li>
<li>Laptops €400..600</li>
</ul>
<p><strong>8. Aktienkurse</strong></p>
<p>Einfach das Aktiensymbol angeben und Google sucht nach den aktuellen Kursen mit Grafik.</p>
<p>Beispiel: GOOG</p>
<p><strong>9.</strong> <strong>Rechner</strong></p>
<p>Google führt auch Rechenaufgaben aus. Dafür muss man lediglich die entsprechende Rechenanweisung in die Suchmaske eingeben.</p>
<p>Beispiel: 18*2</p>
<p><strong>10. Definitionen </strong>(<strong>define:</strong>)</p>
<p>Nicht nur mit Wikipedia erhält man Definitionen. Durch den Operator „define:“ gelangt man zu einer Vielzahl an Definitionen im Web, die einen schnellen Überblick über den Begriff bieten.</p>
<p>Beispiel: define:Internet der Dinge</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>5 Tipps für den Einstieg ins Mobile Marketing</title>
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		<comments>http://trickr.de/5-tipps-fur-den-einstieg-ins-mobile-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 09:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Werbekampagne]]></category>
		<category><![CDATA[ortsbasiertes Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Codes]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mit Mobile Marketing starten möchte, sollte ein paar Dinge zu Anfang beachten. Die unterschiedliche Bildschirmgröße von Smartphones und PC muss bedacht werden, ebenso sollte man die gängigsten ortsbasierten Netzwerke kennen und wissen, wie QR-Codes am besten eingesetzt werden. Hier sind 5 Tipps für den Start:   1. Richte eine mobile Website ein &#160; Damit die User [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit Mobile Marketing starten möchte, sollte ein paar Dinge zu Anfang beachten. Die unterschiedliche Bildschirmgröße von Smartphones und PC muss bedacht werden, ebenso sollte man die gängigsten ortsbasierten Netzwerke kennen und wissen, wie QR-Codes am besten eingesetzt werden. Hier sind 5 Tipps für den Start:<br />
 </p>
<h3>1. Richte eine mobile Website ein</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Damit die User auf ihrem Mobiltelefon eine optimierte Anzeige der Website sehen, gibt es mehrere Möglichkeiten. So bieten viele Unternehmen Plugins und Systeme an, die den Inhalt der bestehenden Website automatisch für das Handy-Display formatieren. Etwa von <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-mobile-pack/" target="_blank">WordPress</a> oder <a href="http://community.godaddy.com/help/article/5153" target="_blank">GoDaddy</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Optimierte-Website-für-mobile-Endgeräte.jpg" rel="lightbox[7054]"><img class="alignnone size-full wp-image-7060" title="Optimierte Website für mobile Endgeräte" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Optimierte-Website-für-mobile-Endgeräte.jpg" alt="" width="358" height="221" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine bessere Lösung haben allerdings Anbieter, die eine mobile Website erstellen, die von der normalen Website völlig unabhängig ist. Diese Plug&amp;Play Plattformen werden beispielsweise von <a href="http://mobicanvas.com/" target="_blank">Mobicanvas.com</a>, <a href="http://getgomobi.com/" target="_blank">GetGoMobi.com</a> oder <a href="http://onswipe.com/" target="_blank">Onswipe.com</a> bereit gestellt.</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/mobile-Websites-selbst-einrichten-mit-Mobicanvas.jpg" rel="lightbox[7054]"><img class="alignnone size-full wp-image-7061" title="mobile Websites selbst einrichten mit Mobicanvas" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/mobile-Websites-selbst-einrichten-mit-Mobicanvas.jpg" alt="" width="474" height="245" /></a></p>
<p>Eine dritte Möglichkeit besteht darin, einen Code in die bestehende Homepage einzufügen, der automatisch erkennt, welche Screen-Größe das Gerät des Besuchers hat. Hat der Nutzer einen Bildschirm mit einer Weite von mehr als 600 Pixel, nutzt er wahrscheinlich einen PC und wird folglich auf die normale Homepage geführt. Ist der Bildschirm kleiner als 600 Pixel, besucht er die Seite wahrscheinlich von einem Mobiltelefon aus und wird auf Seiten weitergeleitet, die auf einen Smartphone-Screen ausgelegt sind. Auf <a href="http://css-tricks.com/snippets/javascript/redirect-mobile-devices/" target="_blank">CSS-Tricks.com</a> wird beschrieben, wie man einen solchen „Redirect Code“ einfügt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. Trage das Unternehmen bei ortsbasierten Plattformen ein</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Präsenz auf diesen Plattformen ähnelt einem Eintrag in den Gelben Seiten. Wer im stationären Handel tätig ist, sollte sein Geschäft auf jeden Fall bei einem der ortsbasierten Netzwerke anmelden, wie etwa bei <a href="https://de.foursquare.com/business/venues" target="_blank">Foursquare</a>, <a href="http://gowalla.com/business" target="_blank">Gowalla</a> oder <a href="http://www.facebook.com/help/?page=1154" target="_blank">Facebook Places</a>. Jetzt können die Kunden mit ihrem Smartphone im Geschäft „einchecken“ und beispielsweise Freigetränke oder andere Rabatte erhalten. Die Restaurant-Kette <a href="http://www.restaurantnews.com/chilis-unleashes-new-campaign-by-enticing-foursquare-users-with-free-appetizers/" target="_blank">Chili´s sandte digitale Coupons für kostenlose Dipps</a> sogar an jene Nutzer, die in anderen Geschäften in der Nähe (im Unkreis von 200 Metern) eincheckten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Nutze andere Mobile Marketing Angebote</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Von der Konkurrenz kann man viel lernen. Deshalb sollte man die Möglichkeiten, die andere Unternehmen anbieten, ausprobieren. So taucht man tiefer in die Materie ein und erhält neue Ideen. Das Einchecken bei Foursquare wird selbstverständlich, ebenso der Bücherkauf bei <a href="http://www.amazon.com/gp/feature.html?ie=UTF8&amp;docId=1000291661" target="_blank">Amazon mit der passenden App</a>. Die <a href="http://www.google.com/mobile/voice-search/" target="_blank">Sprachsuche von Google</a> bleibt ebenfalls kein Rätsel mehr.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Amazon-App.jpg" rel="lightbox[7054]"><img class="alignnone size-full wp-image-7062" title="Amazon App" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Amazon-App.jpg" alt="" width="409" height="281" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. Starte eine mobile Werbekampagne</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mobile Werbekampagnen können auf Cost-per-Click, Cost-per-Thousand oder Cost-per-Acquisistion –Basis gekauft werden. Genaueres erfährt man auf den Plattformen der großen Anbieter, wie etwa <a href="http://advertising.apple.com/" target="_blank">iAd von Apple</a> oder <a href="http://www.admob.com/" target="_blank">AdMob von Google</a>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/AdMob.jpg" rel="lightbox[7054]"><img class="alignnone size-full wp-image-7063" title="AdMob" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/AdMob.jpg" alt="" width="414" height="230" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. Nutze QR-Codes</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>QR-Codes sind quadratische Barcodes, die von Smartphones gescannt werden können. Nach dem Scan wird man auf mobile Webpages geleitet und erhält beispielsweise zusätzliche Informationen, Gutscheine oder Sonderangebote. Damit das Smartphone die Codes lesen kann, benötigt man einen QR-Reader, den man bei <a href="http://www.beetagg.com/en/" target="_blank">BeeTagg.com</a> oder <a href="http://www.sparqcode.com/scanner" target="_blank">Sparq.it</a> downloaden kann. Weitere <a href="http://trickr.de/wie-qr-codes-im-unternehmen-eingesetzt-werden/" target="_blank">Tipps, wie man QR-Codes im Unternehmen einsetzt</a>, erfahrt ihr hier.</p>
<p>Anmerkung: In Anlehnung an einen Artikel von SocialMediaExaminer.</p>
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		<item>
		<title>Infografik: Tipps zur Suchmaschinenoptimierung von Blogs</title>
		<link>http://trickr.de/infografik-tipps-zur-suchmaschinenoptimierung-von-blogs/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 10:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Page Rank]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Bloggen ist ein wichtiges Inbound-Marketing-Tool. Gerade im Bereich Suchmaschinenoptimierung tragen Blogs durch regelmäßigen und aktuellen Content zu einer hohen Indexierung von Websites und damit zur Leadgenerierung bei. SEOmoz erstellte eine tolle Grafik mit Tipps zur Verbesserung des Suchmaschinen-Ranking von Blogs.   1. Das Gesamtdesign ist wichtig Das erste, was ein Besucher der Seite sieht, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bloggen ist ein wichtiges Inbound-Marketing-Tool. Gerade im Bereich Suchmaschinenoptimierung tragen Blogs durch regelmäßigen und aktuellen Content zu einer hohen Indexierung von Websites und damit zur Leadgenerierung bei.</p>
<p><a href="http://www.seomoz.org/blog/blog-design-for-seo" target="_blank">SEOmoz</a> erstellte eine tolle Grafik mit Tipps zur Verbesserung des Suchmaschinen-Ranking von Blogs.<br />
 </p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/SEO-für-Blogs.jpg" rel="lightbox[7006]"><img class="alignnone size-full wp-image-7007" title="SEO für Blogs" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/SEO-für-Blogs.jpg" alt="" width="453" height="773" /></a></p>
<p><strong>1. Das Gesamtdesign ist wichtig</strong></p>
<p>Das erste, was ein Besucher der Seite sieht, ist das Design und das beeinflusst maßgeblich die Absprungrate, Seitenaufrufe und die Conversion-Rate.</p>
<p>Ein professionelles Design muss nicht teuer sein:</p>
<ul>
<li>Mit <a href="http://kuler.adobe.com/" target="_blank">Adobes genialem Tool Kuler</a> kann man sich kostenlos Farben zusammenstellen</li>
<li><a href="http://themeforest.net/" target="_blank">ThemeForrest</a> bietet günstig Templates an</li>
<li>Ein Logo kann man für etwa 300 Dollar bei <a href="http://99designs.com/" target="_blank">99designs</a> bestellen</li>
</ul>
<p><strong>2. Suchmaske</strong></p>
<p>Jede Seite benötigt ein gut sichtbares Suchfeld. Das trägt einerseits zu einem besseren Customer Experience bei, andererseits kann man die Daten der Suchanfragen sammeln (bei Google Analytics ist das unter <em>Content -&gt; Site Search </em>dargestellt) und erhält dadurch Einsichten in das Userverhalten.</p>
<p><strong>3. RSS-Feed</strong></p>
<p>Dieser Service holt die Besucher zurück und bringt erneute Seitenaufrufe. Die Besucher können zu Markenbotschaftern, aktiven Linkbuildern und treuen Lesern werden.</p>
<p><strong>4. Brotkrümelnavigation (Breadcrumbs)</strong></p>
<p>Diese Darstellung zeigt dem Besucher an, auf welcher Seite er sich gerade befindet – mit Ober- und Unterkategorien. Damit finden sich die Leser besser zurecht, aber auch Suchmaschinen können den Content besser einordnen.</p>
<p><strong>5.  Wichtige Inhalte oben anzeigen</strong></p>
<p>Die meisten Browser zeigen 768 Pixel an, weshalb Inhalte, die weiter unten auf der Seite sind, nur durch Scrollen gesehen werden können. Es heißt, dass auch Google Inhalte, die weiter unten auf der Seite sind, nicht so hoch bewertet. Wie groß die Darstellung des eigenen Browser ist, kann man mit diesem <a href="http://browsersize.googlelabs.com/" target="_blank">Tool von Google Labs</a> testen.</p>
<p><strong>6. Setze Links auf den besten Content</strong></p>
<p>Auf tolle Blog-Posts kann man in seinen folgenden Artikeln durchaus verweisen. Dabei sollten die wichtigen und relevanten Wortgruppen im Link sein.</p>
<p><strong>7. Nicht zu viele Links setzen</strong></p>
<p>Wer zu viele Links setzt, vergibt Link-Energie. Mehr als 100 Hyperlinks auf einer Seite sollten vermieden werden und wichtige Links sollten im Body des Texts platziert werden.</p>
<p><strong>8. Ermutige die Leser zu Kommentaren</strong></p>
<p>User Generated Content bringt Interaktion auf der Seite, was zu einem besseren Ranking führt.</p>
<p><strong>9. Der Content sollte mit Sharing-Buttons teilbar sein</strong></p>
<p>Das Teilen im Netz macht etwa 10% des gesamten Internet-Traffic aus. Allein auf Facebook werden jeden Tag mehr als 4 Milliarden digitale Content-Stücke geteilt.</p>
<p><strong>10. Ladezeit optimieren</strong></p>
<p>Die <a href="http://trickr.de/infografik-wie-die-ladezeit-einer-seite-sich-auf-die-nutzer-auswirkt/" target="_blank">Ladezeit wirkt sich nicht nur auf die Sales-Rate und Kundenzufreidenheit einer Seite</a> aus, sondern auch auf den Page-Rank.</p>
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		<item>
		<title>Smartphone-Trends: Mobile Payment und Barcode-Scanner Apps</title>
		<link>http://trickr.de/smartphone-trends-mobile-payment-und-barcode-scanner-apps/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 11:34:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Barcode Scanner]]></category>
		<category><![CDATA[Google Wallet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile payment]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Handy bequem bezahlen oder schnell die Inhaltsstoffe eines Bio-Produkts im Supermarkt abfragen – kein Problem, denn unser Telefon wird immer mehr zum Alleskönner. Aktuelle Entwicklungen und Trends auf dem Smartphone-Markt zeigt die Werbeagentur für digitale Kommunikation FUSE auf. . Der App-Markt in Zahlen . Apple dominiert derzeit den 2 Milliarden Dollar Markt. Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Handy bequem bezahlen oder schnell die Inhaltsstoffe eines Bio-Produkts im Supermarkt abfragen – kein Problem, denn unser Telefon wird immer mehr zum Alleskönner. Aktuelle Entwicklungen und Trends auf dem Smartphone-Markt zeigt die <a href="http://www.fuse.de/" target="_blank">Werbeagentur für digitale Kommunikation FUSE</a> auf.</p>
<p>.</p>
<h3>Der App-Markt in Zahlen</h3>
<p>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/App-Store-Marktanteile-und-Smartphone-Besitz1.jpg" rel="lightbox[6824]"><img class="alignnone size-full wp-image-6826" title="App-Store Marktanteile und Smartphone-Besitz" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/App-Store-Marktanteile-und-Smartphone-Besitz1.jpg" alt="" width="553" height="277" /></a></p>
<p>Apple dominiert derzeit den 2 Milliarden Dollar Markt. Allerdings hat Apple in letzter Zeit starke Verluste zu verzeichnen: Innerhalb von zwei Jahren sank Apples Marktanteil in Deutschland um 24 Prozentpunkte auf 57 Prozent, so eine Untersuchung des Berliner Marktforschungsunternehmens Research2Guidance. Durch das Aufkommen neuer App Stores und die Erstarkung von Android hat Apple seine marktbeherrschende Stellung verloren. Doch der generelle Smartphone-Trend wird sich fortsetzen:</p>
<ul>
<li>Mehr als 22% der Deutschen werden 2012 ein Smartphone besitzen, so die Studie <a href="http://www.ihk-nuernberg.de/nbg/media/PDF/Kommunikation/go_smart.pdf" target="_blank">“Go Smart“ von Google und Otto Group</a>.</li>
<li>Bis zum Jahr 2014/2015 soll die Smartphone-Durchdringung in den meisten entwickelten Ländern 50 Prozent erreichen, so die Studie <a href="http://www.research2guidance.com/shop/index.php/smartphone-app-market-monitor-1" target="_blank">&#8220;Smartphone App Monitor Vol. 2“ von Research2Guidance</a>.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Beliebteste App-Download Kategorien:</h3>
<p>.</p>
<p>Die beliebtesten App-Kategorien sind &#8211; laut <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/166976/umfrage/beliebteste-kategorien-im-app-store/" target="_blank">Statista und 148Apps</a> – Spiele und Bücher. In der Kategorie Bücher gibt es derzeit 55.027 Apps weltweit.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Beliebteste-App-Kategorien.jpg" rel="lightbox[6824]"><img class="alignnone size-full wp-image-6827" title="Beliebteste App-Kategorien" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Beliebteste-App-Kategorien.jpg" alt="" width="550" height="505" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Besonderheiten mobiler Werbung</h3>
<p>Bei mobiler Werbung muss die Beziehung der Smartphone-Besitzer zu ihrem Mobiltelefon berücksichtigt werden. Diese Verbindung ist sehr emotional geprägt. Laut einer <a href="http://www.microsoft.com/Presspass/press/2011/jun11/06-20MSBBDOPR.mspx?rss_fdn=Press%20Releases" target="_blank">Studie im Auftrag von Microsoft Advertising und BBDO</a> beschreiben alle Altersgruppen der teilnehmenden Länder das Smartphone als einen sehr persönlichen Gegenstand. Smartphones fungieren meist als ständiger Begleiter und werden vor allem zur Kommunikation im privaten Bereich genutzt. Daher haftet Nachrichten über das Smartphone eine persönliche und intime Note an. Werbung kann sich diesen Effekt zunutze machen und für mobile Werbung gezielt eine persönlichere Ansprache wählen und damit punkten.</p>
<p>.</p>
<h3>Mobiles Bezahlen</h3>
<p>Mobile Payment gewinnt auch in Deutschland zunehmend an Beliebtheit. Bereits jetzt bezahlen rund 1,8 Millionen Nutzer mit Hilfe ihres Smartphones. Bis 2015 dürfte die Nutzerzahl sich auf 2,5 Millionen erhöhen und somit um rund 40% zunehmen, so eine Studie von <a href="http://www.juniperresearch.com/" target="_blank">Juniper Research</a>. Insbesondere im Bereich Nahverkehr und Unterhaltung besteht noch großes Wachstumspotential.</p>
<p>Wichtig ist den Nutzern von mobilen Bezahlservices eine<strong> </strong>schnelle Kaufabwicklung und zeitliche Unabhängigkeit von Servicezeiten.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Google-Wallet.jpg" rel="lightbox[6824]"><img class="alignright size-full wp-image-6840" title="Google Wallet" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Google-Wallet.jpg" alt="" width="270" height="182" /></a>Diesen Trend haben die Branchenführer bereits erkannt. Zusammen mit Mastercard entwickelte Google ein neues Bezahlkonzept für Smartphones: <a href="http://www.google.com/wallet/" target="_blank">Google Wallet</a>. Das System basiert auf einer flächendeckenden Bereitstellung von Auslesegeräten durch den Finanzdienstleister Mastercard in Verbindung mit einem neuen Smartphone aus dem Hause Google. Dieses hat einen Chip integriert, der mit den Bezahlstationen kommunizieren und Zahlungsdaten austauschen kann.</p>
<p>Für die Kunden bedeutet das: bequemeres Einkaufen ohne lange an den Kassen anzustehen und keine Einschränkung mehr durch Öffnungszeiten. Wer als Verkäufer diesen Service anbietet, dürfte sicherlich bei den Kunden punkten.</p>
<p>Im <a href="http://www.fuse.de/home/main.php?action=ReadNews&amp;ItemId=766" target="_blank">Fuse-Blog gibt es weitere Infos zu Google Wallet</a>.</p>
<p>.</p>
<h3>Mobiles Informationssammeln</h3>
<p>Smartphones sind in der Lage, Barcodes von Produkten zu scannen und liefern dem Handybesitzer eine Fülle an Informationen direkt vor Ort. Auf diese Weise können Kunden Produkte verschiedener Hersteller schnell und unkompliziert online vergleichen. Die abgefragten Informationen sind beispielsweise Produktname, Hersteller, Preisvergleich unterschiedlicher Anbieter, Herkunftsland oder Inhaltsstoffe. Aber auch Kundenbewertungen und Testergebnisse sind verfügbar und beeinflussen die Kaufentscheidung. Preisvergleichs-Apps zum Download gibt es zum Beispiel von <a href="http://www.woabi.de/" target="_blank">Woabi</a>, <a href="http://www.barcoo.com/de/" target="_blank">Barcoo</a> und <a href="http://redlaser.com/" target="_blank">RedLaser</a>.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Rewe-Wein-App.jpg" rel="lightbox[6824]"><img class="alignright size-full wp-image-6838" title="Rewe Wein-App" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Rewe-Wein-App.jpg" alt="" width="214" height="306" /></a>Die Bereitstellung solcher Daten für die Kunden ist besonders für den Einzelhandel interessant, um den Absatz durch diesen Service zu steigern. So haben beispielsweise umweltbewussten Kunden die Möglichkeit, sich über Inhaltsstoffe und gesundheitliche Aspekte wie etwa Fettgehalt oder Zusatzstoffe unkompliziert zu informieren.</p>
<p>Weitere Funktionen der Barcode-Scanner Apps könnten sein: auf aktuelle Angebote hinweisen, Produkte innerhalb einer Filiale oder eines Bundeslandes suchen, interaktive Prospekte bereitstellen oder Produktvideos und Rabattaktionen einbinden.</p>
<p>Kunden des amerikanischen Supermarkts <a href="http://www.target.com/" target="_blank">Target.com</a> können durch eine firmeneigene App Geschenkgutscheine nutzen und Online-Einkaufslisten erstellen. Wenn beispielsweise ein Lebensmittel aufgebraucht ist, kann der Nutzer einfach den jeweiligen Barcode einscannen und so innerhalb von wenigen Sekunden das Produkt auf die digitale Einkaufsliste setzen. In Deutschland hat Rewe Nüsken durch die Einführung einer <a href="http://itunes.apple.com/de/app/rewe-nusken/id397966362?mt=8" target="_blank">Barcode-App mit integrierter Weinberatung</a> und Marktführer für Schlagzeilen gesorgt.</p>
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		<item>
		<title>9 Google+ Tipps für Anfänger</title>
		<link>http://trickr.de/9-google-tipps-fur-anfanger/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 14:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Guide]]></category>
		<category><![CDATA[Profileinstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer neu auf Google+ ist, wird sich zunächst im Umgang mit dem sozialen Netzwerk üben. Hier sind 9 praktische Tricks, um nach dem Start mit Google+ noch professioneller umzugehen. . 1. Mehr Infos im Pop-Up Fenster des Profilbilds Fährt man mit der Maus über die Profilbilder der Google+ Nutzer, wird ein kleines Vorschaubild der Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer neu auf <a href="https://plus.google.com/" target="_blank">Google+</a> ist, wird sich zunächst im Umgang mit dem sozialen Netzwerk üben. Hier sind 9 praktische Tricks, um nach dem Start mit Google+ noch professioneller umzugehen.</p>
<p>.</p>
<h3>1. Mehr Infos im Pop-Up Fenster des Profilbilds</h3>
<p>Fährt man mit der Maus über die Profilbilder der Google+ Nutzer, wird ein kleines Vorschaubild der Nutzer angezeigt. Meist mit ein paar Informationen, wie etwa der Name des Arbeitgebers oder der Beruf. Durch einen Trick, kann man bewirken, dass mehr Informationen beim Mouseover angezeigt werden. Das zieht mehr Aufmerksamkeit auf sich.</p>
<p>Dafür muss man sein Profil bearbeiten. Man wählt das Feld „Beschäftigung“ aus und schreibt in das erste Kästchen „Arbeitgeber“ alle Informationen, die später angezeigt werden sollen. Anschließend setzt man das Häkchen bei „“Aktuell“. Jetzt sollten diese Infos angezeigt werden, wenn ein Nutzer über das Vorschaubild fährt. Dies kann dann so aussehen:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Google+-zeigt-mehr-Informationen-zum-Profil-an.jpg" rel="lightbox[6796]"><img class="alignnone size-full wp-image-6797" title="Google+ zeigt mehr Informationen zum Profil an" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Google+-zeigt-mehr-Informationen-zum-Profil-an.jpg" alt="" width="306" height="238" /></a><br />
 </p>
<h3>2. Inhalte verwalten mit den Kreisen</h3>
<p>Die Kreise eignen sich sehr gut, um Content zu verwalten, da man auch leere Kreise erstellen kann.</p>
<p>Derzeit kann man auf Google+ noch keine Inhalte bookmarken. Das +1en bringt so gut wie nichts. Allerdings kann man leere Kreise mit verschiedenen Überschriften erstellen. Die Kreise sind dann eine Art Notizzettel. So könnte ein Kreis die Überschrift „Bookmarks“ tragen und Links enthalten, die man gegebenenfalls später checkt. Ein anderer Kreis heißt „Später lesen“ mit Artikeln oder längeren Posts.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Leeren-Kreis-erstellen.jpg" rel="lightbox[6796]"><img class="alignnone size-full wp-image-6798" title="Leeren Kreis erstellen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Leeren-Kreis-erstellen.jpg" alt="" width="514" height="247" /></a></p>
<h3>3. Klicke auf die Profilbilder zum Scrollen</h3>
<p>Man kann durch alle Profilbilder eines Users scrollen, wenn man auf dessen Avatarbild links oben am Screenrand klickt. Hat der Nutzer mehr als ein Profilbild, werden die Bilder nacheinander angezeigt. Kreative Googe+ Nutzer haben daraus Comics gemacht: Ein Designer hat 2 Bilder hochgeladen, die sich bis auf das Öffnen eines Auges gleichen. So entsteht der Eindruck, dass das Profilbild blinzelt.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Bewegliches-Profilbild.jpg" rel="lightbox[6796]"><img class="alignnone size-full wp-image-6799" title="Bewegliches Profilbild" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Bewegliches-Profilbild.jpg" alt="" width="242" height="163" /></a><br />
 </p>
<h3>4. Erneutes Teilen der Posts abstellen</h3>
<p>Bei Google Plus hat man die Möglichkeit, Dinge mit nur einer Person zu teilen oder auch mit der ganzen Welt. Hat man etwas mit einer Person geteilt, könnte diese Person jedoch den privaten Post mit anderen Nutzern teilen – und damit die vertrauensvollen Infos doch öffentlich machen. Dafür hat Google das Feature „erneutes Teilen deaktivieren“ entwickelt. Nach dem Posten der Info, wählt man &#8211; wie auf dem Bild unten &#8211; den Punkt an, um ein Weiterleiten zu verhindern.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Erneutes-Teilen-deaktivieren.jpg" rel="lightbox[6796]"><img class="alignnone size-full wp-image-6800" title="Erneutes Teilen deaktivieren" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Erneutes-Teilen-deaktivieren.jpg" alt="" width="483" height="135" /></a><br />
 </p>
<h3>5. Wo befinden sich die Permalinks eines Post?</h3>
<p>Um die Permalinks eines Post ausfindig zu machen, klickt man auf den Menüpunkt am oberen rechten Eck des Post und wählt den Punkt „auf diesen Beitrag verlinken“ aus. Der Post wird in einem neuen Tab geöffnet, und man kann die ULR kopieren.</p>
<p>Sind die Teilmöglichkeiten des Post eingeschränkt, erscheint diese Möglichkeit nicht am Rand. Klickt man aber auf das Datum des Post, so erscheint der Post im neuen Fenster und die URL wird sichtbar.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Permalink-auf-Google+.jpg" rel="lightbox[6796]"><img class="alignnone size-full wp-image-6801" title="Permalink auf Google+" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Permalink-auf-Google+.jpg" alt="" width="421" height="275" /></a><br />
 </p>
<h3>6. Inhalte per Drag and Drop teilen</h3>
<p>Öffnet man die Share-Box, kann man Inhalte, wie Videos, Fotos, Links oder andere Plus-Profile per Drag and Drop einfügen.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Google+-Drag-and-Drop.jpg" rel="lightbox[6796]"><img class="alignnone size-full wp-image-6804" title="Google+ Drag and Drop" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Google+-Drag-and-Drop.jpg" alt="" width="392" height="150" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>7. Sichtbarkeit der Kreise ändern</h3>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Sichtbarkeit-der-Kreise.jpg" rel="lightbox[6796]"><img class="size-full wp-image-6802 alignright" title="Sichtbarkeit der Kreise" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Sichtbarkeit-der-Kreise.jpg" alt="" width="174" height="259" /></a></p>
<p>Google zeigt auf dem Profil eines Nutzers dessen „Kreise-Bekannte“ zufällig an. Das kann allerdings geändert werden: Es können nur User aus bestimmten Kreisen angezeigt werden, oder andere User können ganz verborgen werden.</p>
<p>Um die Einstellung vorzunehmen, klickt man auf „Profil bearbeiten“ und am linken Rand auf „Hier ändern, wer sichtbar ist“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>8. Nutzer über Posts benachrichtigen</h3>
<p>Man kann die Leute in einem Kreis über einen Post informieren, und auf diese Weise das Risiko, dass ein wichtiger Beitrag im Stream verloren geht, mindern. Dafür klickt man, nachdem man einen Post verfasst hat, auf den Kreis, mit dem man ihn teilen möchte und dort das Feld „Benachrichtigungen zu diesem Beitrag“ an. Die Funktion ist lediglich für Gruppen bis 100 Mitglieder möglich.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Benachrichtigungen-auf-Google+.jpg" rel="lightbox[6796]"><img class="alignnone size-full wp-image-6803" title="Benachrichtigungen auf Google+" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Benachrichtigungen-auf-Google+.jpg" alt="" width="439" height="171" /></a></p>
<h3>9. Spezialeffekte bei Fotos</h3>
<p>Google+ bietet auch Foto-Effekte an. Neben „Auto-Contrast“ und „Auto-Color“ kann man seine Bilder auch überbelichten oder in Schwarz-Weiß umwandeln lassen.</p>
<p>Anmerkung: In Anlehnung an einen Artikel von Mashable.</p>
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		<title>8 Tipps für eine Social Media optimierte Homepage</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 10:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Website]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Connect]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Integration]]></category>
		<category><![CDATA[Social Plugins]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie “social” ist meine eigene Unternehmens-Homepage? Nutze ich das volle Potenzial der sozialen Verbreitungsmöglichkeiten aus? Suchmaschinenoptimierung und Social Media werden für Marken immer wichtiger, sodass eine Social Media-optimierte Corporate Website fast schon ein Muss ist. Hier sind 8 Tipps, wie man die eigene Homepage „Social Media- fit“ macht. &#160; 1. Nutze die Share-Buttons um den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie “social” ist meine eigene Unternehmens-Homepage? Nutze ich das volle Potenzial der sozialen Verbreitungsmöglichkeiten aus? Suchmaschinenoptimierung und Social Media werden für Marken immer wichtiger, sodass eine Social Media-optimierte Corporate Website fast schon ein Muss ist. Hier sind 8 Tipps, wie man die eigene Homepage „Social Media- fit“ macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>1. Nutze die Share-Buttons um den Content zu verbreiten</strong></p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Sharing-Buttons.jpg" rel="lightbox[6745]"><img class="alignnone size-full wp-image-6752" title="Sharing Buttons" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Sharing-Buttons.jpg" alt="" width="559" height="134" /></a></p>
<p>Mit den Share-Buttons wie etwa „Facebook Share“ oder „Twitter Tweet This“ können Besucher der Website die Inhalte auf ihren sozialen Netzwerken teilen und locken damit ihre Freunde ebenfalls auf die Unternehmensseite. Die Share-Buttons können über jedem Blog-Post, Artikel, Foto oder Video auf der Website platziert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Zeige die Social Links auf der Homepage</strong></p>
<p>Die Icons, die auf die Unternehmenspräsenz in sozialen Netzwerken aufmerksam machen, sollten auf der Homepage gut sichtbar und schnell zu finden sein. Man sollte sie nicht auf irgendwelchen Unterseiten verstecken, sondern auf die Hauptseite stellen. So werden die Besucher durch die Links motiviert, Fan oder Follower des Unternehmens zu werden. Dass man trotz Social Links eine professionell wirkende <a href="http://www.onextrapixel.com/2011/05/06/35-examples-of-well-integrated-social-media-links-in-web-design/" target="_blank">Homepage im Corporate-Design bewahren kann, zeigen diese 35 Beispiele</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Die Nutzer sollten sich mit ihren Netzwerk-Accounts einloggen können</strong></p>
<p>Wenn die Besucher sich mit ihren Social Network-Accounts einloggen können, z.B. durch Plug-Ins wie Facebook Connect, wird jede Interaktion mit der Unternehmensseite automatisch in den Netzwerken der Nutzer veröffentlicht. Dies motiviert wiederum deren Freundeskreis, sich ebenfalls mit der Seite zu beschäftigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Bette Videos mit dem YouTube Player ein</strong></p>
<p>Die Unternehmenspräsenz auf YouTube kann auf der Homepage eingebunden werden und YouTube Videos dort gezeigt werden. YouTube veröffentlichte kürzlich einen <a href="http://apiblog.youtube.com/2011/07/say-hello-to-new-playlist-player.html" target="_blank">neuen Playlist-Player</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Installiere eine frei bewegliche Symbolleiste mit den Social Buttons</strong></p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Social-Toolbar.jpg" rel="lightbox[6745]"><img class="alignnone size-full wp-image-6753" title="Social Toolbar" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Social-Toolbar.jpg" alt="" width="534" height="311" /></a></p>
<p>Unaufdringlich, aber immer da: Mit einer beweglichen Social Toolbar am Bildrand werden die Besucher daran erinnert, Fan zu werden. Die Symbolleiste bewegt sich beim Browsen mit dem Nutzer mit. Die Seite <a href="http://wpbeginner.com/" target="_blank">wpBeginner</a> hat sie am unteren Bildrand eingeblendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>6. Zeige deine neuesten Social Posts als Stream</strong></p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Post-Updates-auf-der-Website.jpg" rel="lightbox[6745]"><img class="alignnone size-full wp-image-6754" title="Post Updates auf der Website" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Post-Updates-auf-der-Website.jpg" alt="" width="618" height="330" /></a></p>
<p>Mit dem Twitter Widget und dem Facebook Stream Plugin sehen die Homepage-Besucher die Social Updates des Unternehmens direkt auf der Homepage. Ist ein interessanter Post oder Tweet dabei, werden sie eventuell Fan des Unternehmens.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>7. Bitte die Nutzer um Inhalte</strong></p>
<p>Man kann sich durchaus etwas Arbeit abnehmen lassen, indem man die Nutzer um Hilfe bittet. Diese könnten selbst Content erstellen und auf den Social Channels des Unternehmens posten. Diese Inhalte können anschließend auf der Website gezeigt werden. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>8. Verbinde den Blog mit der Website</strong></p>
<p>Hat man einen Blog, sollte man diesen in die Homepage des Unternehmens integrieren, sodass dort immer neue Beiträge zu sehen sind. Dies hilft bei der Suchmaschinenoptimierung (SEO) und zieht mehr Besucher auf die Homepage. Blog-Tags mit den aussagekräftigsten Keywords und Kategorien sind für ein gutes Ranking extrem hilfreich. Um herauszufinden, welche Begriffe häufig gesucht werden, ist das <a href="https://adwords.google.com/select/KeywordToolExternal" target="_blank">Keyword Tool von Google Adwords</a> sehr gut geeignet.</p>
<p>.</p>
<h3>Wie misst man das Social Engagement?</h3>
<p>Google hat kürzlich <a href="http://www.google.com/support/analyticshelp/bin/answer.py?answer=1316556&amp;topic=1316551" target="_blank">Social Engagement Reporte</a> angekündigt, die man über Google Analytics erhält. Sie messen die Effektivität des sozialen Interaktionen auf der Website, wie Facebook „Likes“ und „Teilen“, Del.icio.us Bookmarks und neue Google+ Klicks.</p>
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		<title>Warum sich Google+ sehr gut für SEO eignet</title>
		<link>http://trickr.de/warum-sich-google-sehr-gut-fur-seo-eignet/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 10:34:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[+1]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Pagerank]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenpotimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Google+ hat mittlerweile 20 Millionen Nutzer und ist weiterhin auf Erfolgskurs. Manche Experten prophezeien schon das Ende von Facebook, doch das scheint &#8211; wenn überhaupt &#8211;  noch eine Weile zu dauern. Was allerdings für Google+ spricht, ist von nicht zu unterschätzendem Wert: Das SEO-Potenzial.  Google+ ist eine extrem gute Linkquelle, die der Suchmaschinenoptimierung dient. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Google+1.jpg" rel="lightbox[6777]"><img class="alignright size-full wp-image-6780" title="Google+" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Google+1.jpg" alt="" width="274" height="92" /></a>Google+ hat mittlerweile 20 Millionen Nutzer und ist weiterhin auf Erfolgskurs. Manche Experten prophezeien schon das Ende von Facebook, doch das scheint &#8211; wenn überhaupt &#8211;  noch eine Weile zu dauern. Was allerdings für Google+ spricht, ist von nicht zu unterschätzendem Wert: Das SEO-Potenzial. </p>
<p>Google+ ist eine extrem gute Linkquelle, die der Suchmaschinenoptimierung dient. Die Links des Netzwerks geben PageRank-Energie an die verlinkten Seiten ab – ein wichtiger Unterschied zu anderen Netzwerken wie Facebook und Twitter. Deren Links können Googles Webcrawler nämlich nicht folgen. Der Grund: Viele Facebook-Profile sind nicht öffentlich und Google kann keiner Webseite einen PageRank vergeben, die nicht erreichbar ist. Bei Twitter sind die meisten Links auf “Nofollow” gesetzt, was ebenfalls dazu führt, dass sie nicht gecrawlt werden können und damit auch keinen PageRank vererben können.</p>
<p>Dieser Unterschied könnte sich als schlaue Strategie von Google herausstellen, um mit dem eigenen Netzwerk an die Beliebtheit von Facebook und Twitter heranzukommen.</p>
<p>Bei Google+ gibt es mehrere Bereiche, in denen Links gesetzt werden können, die der Ziel-Website Vorteile bei der SEO bringen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Google+ Posts: Das Posting-Feature wird wahrscheinlich am stärksten von den Usern genutzt. Hier kann man wertvolle SEO-Links setzen. Da dieser Bereich sich schnell verändert, wird Google diesen Links wohl aber eher nur kurzzeitiges Gewicht geben.</li>
<li>Der „Über mich“-Bereich. Hier können Nutzer sich selbst beschreiben – und auch SEO-Links setzen. Die Profileinstellungen der Nutzer sind automatisch so eingestellt, dass Informationen in den Suchergebnissen erscheinen können. Wer das nicht möchte, muss das erst durch Opt-Out ändern. Für Nutzer mit eigenem Blog und natürlich für Marken und Unternehmen mit Google+-Profilen ist das eine große Chance. Diese statischen Links werden wohl (je nach Relevanz und Reputation des Profils) von größerem Gewicht sein als die dynamischen Links in den Posts.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folglich werden wohl viele Marken versuchen durch Interaktion mit den Kunden auf Google+ wertvolle SEO-Links zu erhalten. Derzeit ist das noch schwierig, da es noch keine Unternehmensseiten auf Google+ gibt. Google hat aber angekündigt, die Unternehmensprofil-Funktion, die erst für Ende des Jahres freigeschaltet werden sollte, früher fertig zu stellen. Zusätzlich lohnt es sich für die Unternehmen den +1 Button auf ihren Websites zu integrieren, da die im Netz vergebenen +1en in den Nutzerprofilen erscheinen:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Google+-mit-+1-Anzeige-im-Profil.jpg" rel="lightbox[6777]"><img class="alignnone size-full wp-image-6778" title="Google+ mit +1 Anzeige im Profil" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/07/Google+-mit-+1-Anzeige-im-Profil.jpg" alt="" width="639" height="161" /></a></p>
<p>Dass Google SEO für und durch sein eigenes Netzwerk einfacher macht, verwundert eigentlich nicht. Wie sehr sich die Einstellungen letztlich auf die Suchergebnisse auswirken werden, bleibt abzuwarten.</p>
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