5 praktische Twitter Tools für Community Manager

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Wer eine Social Media Community managt, muss permanent den Überblick behalten über die aktuellsten Entwicklungen innerhalb der Community, aber auch außerhalb seiner Netzgemeinde auf dem neuesten Stand sein. Twitters Echtzeit-Charakter erschwert diese Arbeit umso mehr. Hier sind 5 Tools, die für Community Manager eine echte Hilfe sind, sei es beim Monitoring, der Planung oder Priorisierung.

 

1. Plane deine Tweets effizienter

 

Einige Experten sind der Meinung, Tweets zeitlich zu planen sei der falsche Ansatz – schließlich ist Twitter eine Plattform, bei der es um Echtzeit-Kommunikation geht. Doch wer seiner Community Tweets mit relevanten Brancheninhalten liefert und weiß, wann wichtige Influencer online sind, der kann sich selbst als Experte und Meinungsführer etablieren, dem die Nutzer gerne folgen. Wer also Tweets mit diesem Content zeitlich plant, der kann auch zeitnah auf eventuelle Fragen der Community eingehen.

 

Ein praktisches Tool ist Buffer. Damit kann man für Tweets spezielle Veröffentlichungszeiten festlegen. Was die Kosten betrifft, so gibt es 3 verschiedene Versionen: gratis, 5 Dollar pro Monat und 30 Dollar pro Monat., wobei die Premium-Versionen mehrere Accounts, User, Tweets und Zeiten zulassen.

Die Zeiteinteilung mit Buffer ist recht einfach. Zunächst legt man die Zeiten in seinem Dashboard fest (siehe Grafik).

Anschließend plant man die Tweets bei Buffer. Mit Chrome kann man das auch direkt innerhalb der Artikel.

Buffer bietet auch hilfreiche Analysemöglichkeiten. Man sieht, wie viele Klicks und Retweets (von wem) und welche Reichweite jeder Tweet, den man geplant hat, erreicht hat. Ebenso werden die erfolgreichsten Tweets innerhalb der Community angezeigt.

 

 

 

2. Interessante Inhalte der Community zeigen

 

Mit Tweetwally kann man seiner Community relevante Brancheninhalte durch Tweets an einer sogenannten „Tweetwall“ anzeigen. Damit kann man zum Beispiel auch die Beiträge einzelner engagierter Community-Mitglieder in den Vordergrund rücken.

Man kann etwa die Community integrieren, indem man eine Frage stellt und die Antworten in der Tweetwall anzeigen lässt.

Diese selbstgestaltete Tweetwall kann man auch in seinen Blog einfügen.

Die themenspezifische Gestaltung seiner Wall startet man, indem man z.B. einen Hashtag, Keywords oder Username eingibt:

 

 

Anschließend zeigt Tweetwally alle Tweets der gewählten Suche an. Diesen Code in den HTML Tab des Blogs einfügen und fertig ist eine thematische Anzeige aller relevanten Tweets.

 

3. Social Media Listening leicht gemacht

 

Eine wichtige Aufgabe von Community Manager ist das Monitoring der Branchen-Keywords und die Konkurrenzbeobachtung. Doch durch den Echtzeit-Charakter des Social Web erhält man schnell eine Unmenge an Content, den es zu priorisieren gilt. Genau hier setzt Twilert an.

 

 

Twilerts sind wie Google Alerts für Twitter. Man stellt Suchen ein für bestimmte Keywords (seine Produkte oder Services) oder die Konkurrenz ein und erhält jeden Tag einen Email-Report dazu, der auch Sentiment-Analysen enthält. Gerade für lokale Unternehmen ist die Filtermöglichkeit nach Ort eine tolle Option.

 

 

4. Social Media News managen

 

Wie erfährt man jeden Tag die wichtigsten News (die auch die eigenen Follower interessieren) ohne unzählige Blogs und Webartikel durchforsten zu müssen? Hier hilft Summify.

Summify sendet einem die am häufigsten geteilten News Stories des eigenen Twitter-Netzwerks per E-Mail zu. Es funktioniert auch für die beliebtesten und meistgeteilten Facebook-News oder Blog-Artikel. Summify lernt auch die Interessen durch die eigene Lesegeschichte.

 

 

Man kann das in den Einstellungen mit seinem Google Reader Account synchronisieren und bestimmte Feeds auswählen, die man in den Zusammenfassungen integriert haben möchte.

 

5. Erfolge messen

 

Wie erfolgreich waren meine Kampagnen auf Facebook und Twitter oder meine E-Mail Kampagnen? Das Marketing-Unternehmen Performable bietet eine Reihe an Tools, mit denen man messen kann, wie sich die User auf meiner Website verhalten (Registrierungen oder E-Commerce Sales) und woher sie kamen.

 

Das Beispiel unten zeigt, dass das größte Engagement auf der eigenen Site durch eine Newsletter E-Mail-Kampagne im April entstand.

 

Mit den Tools kann man eigene Landing-Pages erstellen um auf Events oder Webinare aufmerksam zu machen. Auch Call-to-Action-Buttons kann man damit schnell erstellen.

 

Die Anatomie einer Social Media Krise

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Social Media Krisen sind der Albtraum eines jeden Unternehmens. Durch die schnelle und weitreichende Verbreitung von Informationen heutzutage können sich diese Krisen innerhalb kürzester Zeit ausweiten, ein großes Publikum erreichen und enorme Imageschäden für das Unternehmen zur Folge haben.

Doch wie entstehen Social Media Krisen und wie lassen sie sich vermeiden, bzw. eindämmen? Altimeter Group untersuchte 50 Social Media Krisen seit 2001 und kam zu dem Ergebnis, dass 76% der Krisen hätten vermieden oder begrenzt werden können, wenn die Unternehmen intern besser vorbereitet gewesen wären.

 

Entstehungsgründe

 

Social Media Krisen entstehen meist durch Social Media Nutzer, die ihre schlechten Kundenerfahrungen veröffentlichen, aber auch mangelhafte Beziehungen der Unternehmen zu einflussreichen Meinungsführern oder die Nichteinhaltung ethischer Richtlinien sind Gründe.

Die Entstehung und Ausbreitung erfolgt hauptsächlich auf den 5 großen Social Media Plattformen: Communitys, YouTube, Blogs, Twitter und Facebook. Die am häufigsten betroffenen Branchen sind: Konsumgüter, Kleidung und Mode, Restaurants, Internet und Einzelhandel.

 

Unternehmen sind schlecht vorbereitet

 

Den meisten Unternehmen fehlten die passenden internen Weiterbildungsmaßnahmen und folglich professionelle Mitarbeiter:

 

Doch auch gut vorbereitete Unternehmen haben Probleme in folgenden Bereichen:

 

  • Unternehmen sind nicht in der Lage das Social Feedback zu sammeln und anzunehmen, um grundlegende Probleme zu beheben sowie die Produkte und Services zu verbessern. 66% der untersuchten Unternehmen haben keinen Prozess, der diese wichtige Maßnahme unterstützt.
  • Unternehmen sind nicht in der Lage Daten aus Social Media in ihre existierenden Technologiesysteme zu integrieren. Unternehmen tun sich schwer damit, Kundendaten aus Social Media Profilen und Interaktionen in ihre CRM-Systeme, Support-Software oder E-Mail-Marketing Aktivitäten zu integrieren. Gründe: zu fragmentierte Datenquellen und Datenschutzbedenken. 74% der untersuchten Unternehmen fehlt ein solcher Prozess.
  • Unternehmen sind nicht in der Lage eine klare Social Media Messstrategie zu entwickeln um Erfolge zu messen. 75% der Unternehmen fehlen Mess-Prozesse um sich einen genauen Überblick über Kundeninteraktionen zu verschaffen.
  • Unternehmen haben Probleme durch unzusammenhängende Social Business Software Angebote. Viele Social Media Tools und Technologien unterschiedlicher Anbieter operieren unabhängig voneinander. Dadurch werden Monitoring, Analysen und Management der Plattformen erschwert. Nur 29% der Unternehmen haben standardisierte interne Tools.

 

Wie Krisen vermieden werden können

 

Altimeter entwickelte eine sogenannte „Social Business Bedürfnispyramide“, die Unternehmen beachten müssen.

Foundation

  • Ziele definieren: Zunächst müssen die Unternehmensziele geklärt und klar definiert werden. 33% der Unternehmen berichten, ihre Social Media Aktivitäten entsprechen nicht ihren Unternehmenszielen. Ein Monitoring-Center ist beispielweise kein Ziel sondern eine Strategie oder Taktik.
  • Richtlinien definieren: Social Media Richtlinien, Umgang mit/Offenlegung von Nutzer- und Mitarbeiterdaten.
  • Weiterbildung für Mitarbeiter im Umgang mit Social Media Tools 

Sicherheit

  • Es muss ein Team geben, das rund um die Uhr die Social Media Kanäle monitort.
  • Regelmäßige „Brandschutzübungen“ sollten durchgeführt werden.

Formation

  • Ein Social Media Programm im Unternehmen einzuführen ist eine organisatorische Herausforderung (Silos). Zunächst sollte man ein Liste aller Social Media Assets aufstellen und jede beteiligte Businessunit sollte zu einer Gesamtliste beitragen (z.B. Alle Accounts und Aktivitätslevel eintragen).
  • Ein Social Media Expertenteam aus den Units ist für das gesamte Unternehmen zuständig.

Enablement

  • Mit einem Expertenteam im Hintergrund, sollten die Businessunits auch eigenverantwortlich und selbstständig Social Media Programme entwerfen und durchführen können – mit sinnvollen und passenden KPIs.
  • Interne Bildungsprogramme, Unternehmenswikis mit BestPractices und FAQ helfen beim Wissensaustausch und der Wissenserweiterung der Mitarbeiter.

Enlightment

  • Im Idealfall sollten die Unternehmen Entscheidungen in Echtzeit treffen können, je nachdem was die Social Media Daten übermitteln. Das Unternehmen Rubbermaid beispielsweise änderte aufgrund von Kundenbewertungen durch Bazaarvoice sofort ihre Produkte und Verpackungen.
  • „Erleuchtete“ Unternehmen lassen all ihre Mitarbeiter Social Media nutzen, die dann in Echtzeit mit den Kunden kommunizieren. Best Buy, Dell, Zappos und Intel sind hier Vorreiter.

Infografik: Zahlen und Fakten zu Google+

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Hier ein paar interessante Daten über Google+ in einer Infografik zusammengefasst. Die Plattform kostete Google mehr als eine halbe Milliarde Dollar, wobei sie derzeit von etwa 26 Millionen Menschen genutzt wird, 72 Prozent davon sind Männer. Was die Berufe der Nutzer betrifft, so überwiegen die IT- und Kreativ-Branche. In Deutschland sind laut IdentyMe derzeit 26.000 User bei Google+ registriert.

 

Tweet Buttons auf Webpages steigern die Erwähnungen im Social Web um das 7-Fache

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Websites, die Twitter Sharing Buttons implementiert haben, werden 7 mal häufiger im Social Web erwähnt, als Seiten, die den Button nicht integriert haben. Umso erstaunlicher ist es, dass fast die Hälfte der 10.000 größten Websites immer noch keine Social Sharing Links oder Buttons anzeigen. Das große Potenzial dieser Teil-Möglichkeiten wird folglich nicht genutzt. Dies geht aus einer neuen Untersuchung von BrightEdge hervor.

Immerhin: 53,6 Prozent der Top 10.000 Webpages zeigen ihren Besuchern Social Links oder Buttons an – ein Plus von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vormonat.

Beliebteste Sharing Buttons

Das beliebteste Plugin auf Websites ist der Facebook-Share-Button: Auf 50,3 Prozent der Websites ist er vorhanden. Der Twitter-Share-Button ist auf 42,5 Prozent der Seiten implementiert, Google+ haben 8,1 Prozent der Seiten integriert und LinkedIn 4 Prozent.

Steigerung um das 7-Fache

Im Schnitt wird eine Website ohne Twitter-Share-Button 4 mal im Web erwähnt, während eine Seite mit Twitter-Button 27 mal erwähnt wird. Das Einbauen dieses Plugins erhöhnt die Erwähnungen auf Twitter somit um das 7-Fache!

Die Integration der Plugins ist simpel und kostet – außer dem Zeitaufwand der Implementierung – nichts. Websites, die diese Buttons nutzen, können durch den generierten Social Traffic ihren Verkauf und die Markenbekanntheit um ein Vielfaches steigern. Hier sind 8 weitere Tipps für eine Social Media optimierte Homepage.

Studie: Wie Konsumenten ihre Kaufentscheidung online absichern

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Produkt-Empfehlungen von Freunden reichen heutzutage nicht mehr aus, um Konsumenten zum Kauf zu bewegen. Mittlerweile suchen immer mehr Nutzer nach Online-Bewertungen um ihre Entscheidung abzusichern. Diese Bewertungen haben auch starken Einfluss darauf, ob wir ein Produkt kaufen oder nicht: 4 von 5 Konsumenten haben ihre Kaufentscheidung aufgrund negativer Onlinebewertungen revidiert. Dies belegt eine neue Studie von Cone, für die über 1.000 US-Konsumenten befragt wurden.

 

Einfluss negativer und positiver Bewertungen auf die Kaufentscheidung

 

Der Einfluss negativer Bewertungen hat im Vergleich zum Vorjahr sogar um 13% zugenommen. Denn das Vertrauen in Online-Informationen ist groß: 89% der Konsumenten sehen Online-Kanäle als vertrauenswürdige Quelle an, wenn es um Produkt- und Servicebewertungen geht.

Doch auch positive Produktbewertungen erzielen ihre Wirkung: 87% der Nutzer geben an, dass sie durch online gefundene Bewertungen in ihrer Kaufentscheidung bekräftigt wurden.

 

 

 

Empfehlungen von Freunden reichen nicht mehr aus

 

Dass immer mehr Konsumenten ihre Kaufentscheidung online absichern, hängt mit dem immer schnelleren und einfacheren Internetzugang zusammen, der auch durch die zunehmende Verbreitung von webfähigen Smartphones möglich ist.

  • 85% der Konsumenten suchen im Netz nach weiteren Produkt- oder Serviceinformationen, nachdem sie eine Empfehlung von Freunden oder Familie erhalten haben und sich für das Produkt interessieren.
  • 85% der Konsumenten kaufen ein Produkt eher, wenn sie darüber Online-Informationen finden.

 

Unternehmen sollten deshalb ihren Produkt- und Service-Katalog im Web so ausführlich wie möglich gestalten, sodass die Kunden die gewünschten Informationen finden können.

 

Wann ist eine Quelle im Web vertrauenswürdig?

 

Ausgewiesene Experten, die schon Erfahrungen mit dem Produkt oder Service sammeln konnten sind die vertrauenswürdigste Quelle im Internet. Eine große Followerschaft auf Twitter hingegen überzeugt die Konsumenten nicht. Folgende Kriterien sind für die Nutzer wichtig:

 

 

Teure Güter werden häufiger noch einmal online überprüft

 

Besonders bei teuren Gütern werden die Kauf-Empfehlungen vermehrt durch das Internet abgesichert. Bei Autos suchen z.B. 89% der Konsumenten online nach weiteren Informationen, im Vergleich zu 78% die bei low-cost Produkten oder Services – wie Filmen oder Restaurants – ihre Kaufentscheidung absichern.

 

 

Kontakt zu Meinungsführern und gute Qualität sind wichtig

 

Bill Fleishman, Geschäftsführer von Cone, über die Ergebnisse: “Der Einfluss von Online-Content auf die Kaufentscheidungen darf nicht übersehen werden.“ Die Konsumenten von heute wollen Sicherheit, bevor sie ein Produkt oder Service kaufen. Nur auf Empfehlungen von Freunden hören die wenigsten. Fleishman empfiehlt deshalb: „Marketing-Experten müssen wichtige Meinungsführer im Netz ausfindig machen und sie als Markenbotschafter gewinnen.“ Doch das allein reicht nicht aus: Entscheidend wird die Qualität der angebotenen Leistungen sein. Schlechte Produkte werden auf Dauer keine positiven Bewertungen im Netz erhalten, auch wenn einflussreiche Meinungsführer dies behaupten. Diese verlieren höchstens ihre Glaubwürdigkeit. Unternehmen müssen gute Qualität bieten und mit den Word-of-Mouth-Mechanismen des Web2.0 verbinden um die Kunden zu überzeugen.

Studie: Wie Konsumenten mit Marken auf Facebook interagieren

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Warum werden Konsumenten Fan von Marken auf Facebook? Empfehlen Nutzer die Marke danach eher an ihre Freunde weiter oder kaufen sie anschließend lieber bei der Marke?

Mashable berichtete über eine interessante Studie von Constant Contact, für die 1.491 Konsumenten in den USA zu ihrem Interaktionsverhalten mit Marken auf Facebook befragt wurden. Hier die Ergebnisse:

 

Welches Soziale Netzwerk nutzen die Konsumenten am liebsten um mit Marken in Kontakt zu treten?

  • Facebook ist das mit Abstand beliebteste Netzwerk. 35% interagieren auf Facebook mit ihren Lieblingsmarken. Twitter landet weit abgeschlagen mit 4% dahinter.

 

 

 

Warum werden Nutzer Fan von Marken auf Facebook?

  • Einer der Hauptgründe ist, dass die Nutzer bereits Kunde der Marke sind (58%). Fast ebenso viele (57%) wollen durch den Fan-Ststus an besondere Angebote und Rabatte.

 

 

Wie interagieren Fans mit der Marke auf Facebook?

  • Die Mehrzahl ist eher passiv: 77% der Konsumenten lesen hauptsächlich die Posts der Marken.
  • 17% teilen Erfahrungen mit der Marke und Newsstories darüber mit anderen Nutzern.
  • Nur 13%  posten selbstständig Updates über die Marke von der sie Fan sind.

 

Auswirkungen auf die Weiterempfehlungs-Wahrscheinlichkeit:

  • 56% der Konsumenten empfehlen die Marke jetzt lieber an einen Freund nachdem sie Fan auf Facebook geworden sind.

 

Auswirkungen auf die Kaufwahrscheinlichkeit:

  • 51% der Konsumenten kaufen eher ein Produkt nachdem sie Fan auf Facebook wurden.

 

  • 78% der Konsumenten, die Fan von Marken sind, sind Fan von weniger als 10 Marken.
  • 76% der Konsumenten haben ihren Fan-Status noch nie aufgegeben. Dies widerspricht einer anderen Studie, laut der 81% der Nutzer schon einmal einer Marke “entfolgt” sind oder sie aus ihrem News-Feed verbannt haben.

Womit verbringen Nutzer auf Facebook ihre Zeit?

  • 45% der Nutzerzeit wird im Newsfeed verbracht, immerhin 14% ihrer Zeit widmen die Nutzer ihren Fanseiten.