<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Trickr.de &#187; Social Media</title>
	<atom:link href="http://trickr.de/category/social-media/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://trickr.de</link>
	<description>the trend ticker</description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Apr 2012 18:03:36 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
		<item>
		<title>Drei Verhaltenstypen bei der Online-Suche und wie Marken darauf reagieren sollten</title>
		<link>http://trickr.de/drei-verhaltenstypen-bei-der-online-suche-und-wie-marken-darauf-reagieren-sollten/</link>
		<comments>http://trickr.de/drei-verhaltenstypen-bei-der-online-suche-und-wie-marken-darauf-reagieren-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Google Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Suchverhalten im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Typologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trickr.de/?p=7714</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt bei Menschen 3 verschiedene Suchverhalten, die bestimmen wie wir Informationen im Web suchen, was wir suchen und wie die gefundene Information aufbereitet sein sollte. Eine neue Studie von About.com in Zusammenarbeit mit Latitude erklärt die 3 Typen und gibt Tipps für Marken, den jeweils passenden Content zu liefern. &#160; 3 Typen der Online-Suche: &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333333;"><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Typologie-der-Online-Suche.jpg" rel="lightbox[7714]"><span style="color: #333333;"><img class="alignright size-full wp-image-7716" title="Typologie der Online Suche" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Typologie-der-Online-Suche.jpg" alt="" width="201" height="212" /></span></a>Es gibt bei Menschen 3 verschiedene Suchverhalten, die bestimmen wie wir Informationen im Web suchen, was wir suchen und wie die gefundene Information aufbereitet sein sollte. Eine neue <span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.advertiseonabout.com/about-com-announces-key-findings-of-%e2%80%9cthree-mindsets-of-search%e2%80%9d-study/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Studie von About.com in Zusammenarbeit mit Latitude</span></a></span> erklärt die 3 Typen und gibt Tipps für Marken, den jeweils passenden Content zu liefern.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333333;">3 Typen der Online-Suche:</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #333333;"><strong>Answer Me</strong> (46% aller Suchen): Nutzer mit diesem Suchverhalten wollen genau das, was sie suchen und nicht mehr. Sie wollen sofortigen Zugang dazu und es so direkt wie möglich erhalten/ erwerben können. Die Produkte, die meist in diese Suche fallen sind aus den Kategorien Unterhaltung, Mode und Kosmetik.</span></li>
<li><span style="color: #333333;"><strong>Educate Me</strong> (26% aller Suchen): Nutzer dieser Such-Kategorie wollen ein umfassendes Verständnis und eine vielseitige Sichtweise auf wichtige Aspekte ihrer Suche. Sie suchen, bis sie dieses Ziel erreicht haben – was sich auch schon mal über einen längeren Zeitraum erstrecken kann und auch andere benachbarte Themenfelder miteinbezieht. Die Produkte, die meist in diese Suche fallen sind aus den Kategorien Gesundheit und Finanzen.</span></li>
<li><span style="color: #333333;"><strong>Inspire Me</strong> (28% aller Suchen): Der lustige Suchtypus, der Spaß am Browsen hat. Er sucht nach Überraschungen, ist offen gegenüber Neuem und möchte bei der Suche an die Hand genommen und geführt werden. Top-Kategorien sind Reisen, Haus und Garten.</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #333333;">Die Bedürfnisse und -Vorlieben der Menschen in der Offline-Welt bestimmen auch ihr Online-Verhalten. Wer das als Marketer versteht, kann leichter eine Verbindung zum Konsumenten aufbauen, so Laura Salant, leitende Research Managerin bei About.com. Folgende Tipps helfen dabei, die 3 Suchtypen passend zu bedienen:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333333;">Welcher Content passt zu welchem Suchverhalten?</span></h3>
<h3> </h3>
<ul>
<li><span style="color: #333333;">Bei einer „Answer Me“ Suche muss der zentrale Produktnutzen dargestellt werden, der Content muss schnelle und einfach auffindbare Antworten geben.</span></li>
<li><span style="color: #333333;">Bei einer „Educate Me“ Suche ist es wichtig, informative Botschaften mit weitergehenden Informationen zu mischen, die eine vielseitige Sichtweise auf das Thema beinhalten und von denen der Nutzer etwas lernen kann. Die Inhalte müssen ausführlicher sein und zusätzliche Infoquellen enthalten.</span></li>
<li><span style="color: #333333;">Bei der „Inspire Me“ Suche sollten Marketing-Experten Content zur Verfügung stellen, der die Kreativität der Konsumenten anspricht und unzählige Wahl- und Kombinationsmöglichkeiten zulässt. Ein Zuviel an Ideen gibt es hier nicht. Inspirierender Content kann zum selben Thema in unterschiedlichsten Formaten dargeboten werden.</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p><span style="color: #333333;">Je nach Suchtypus, Suchkategorie und Suchintensität, wollen die Nutzer unterschiedliche Experten, die ihnen bei der Suche helfen und sie überzeugen können. Zur Frage, was ein Experte ist, sagen</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #333333;">96% der Befragten, dass dazu auch Autodidakten gehören, die durch eigene Erfahrungen ein tiefes Verständnis des Themas oder Produkts erlangt haben.</span></li>
<li><span style="color: #333333;">87% zählen dazu traditionelle Experten, also Menschen, die eine Ausbildung im entsprechenden Thema erfahren haben.</span></li>
<li><span style="color: #333333;">89% sehen auch die Weisheit der Masse (Wisdom of the Crowds) oder andere erfahrene Social Network Nutzer als Experten an.</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p><span style="color: #333333;">Auch Werbung der Marken hilft den Nutzern bei der Entscheidungsfindung:</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #333333;">64% der Befragten sagen, dass ihnen Werbung geholfen hat, interessante Möglichkeiten, tolle Deals oder Rabatte zu finden.</span></li>
<li><span style="color: #333333;">77% sagen, dass Werbung nützlich sein kann, wenn sie zu ihrer Suche passt.</span></li>
<li><span style="color: #333333;">88% sagen, die beste Werbung sei die, die mit Informationsquellen arbeitet um den Nutzern genau die Werbung zu zeigen, die die Nutzer brauchen um zu bekommen, was sie wollen.</span></li>
<li><span style="color: #333333;">86% nehmen es wahr und begrüßen es, wenn Marken aufhören zu verkaufen und anfangen den Kunden Informationen zu geben, bei denen die Nutzer etwas lernen können.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trickr.de/drei-verhaltenstypen-bei-der-online-suche-und-wie-marken-darauf-reagieren-sollten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Infografik: Social Media Erfolgsfaktoren</title>
		<link>http://trickr.de/infografik-social-media-erfolgsfaktoren/</link>
		<comments>http://trickr.de/infografik-social-media-erfolgsfaktoren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 09:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trickr.de/?p=7703</guid>
		<description><![CDATA[Was macht aus einer Marke eine „Social“-Marke? Nur die Präsenz in Social Media Kanälen sicher nicht. Was Top-Marken im Vergleich zu anderen Marken anders machen und weshalb „Brand Sociability“ so wichtig ist, zeigt eine neue weltweite Untersuchung von Weber Shandwick in Zusammenarbeit mit Forbes Insights, für die 1.897 leitende Marketing Manager befragt wurden. &#160; Weshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht aus einer Marke eine „Social“-Marke? Nur die Präsenz in Social Media Kanälen sicher nicht. Was Top-Marken im Vergleich zu anderen Marken anders machen und weshalb „Brand Sociability“ so wichtig ist, zeigt eine neue <a href="http://www.webershandwick.com/Default.aspx/Capabilities/Practices/DigitalCommunications/SocializingYourBrand" target="_blank">weltweite Untersuchung von Weber Shandwick</a> in Zusammenarbeit mit Forbes Insights, für die 1.897 leitende Marketing Manager befragt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weshalb ist „social“ so wichtig für Marken?</strong></p>
<ul>
<li>Einfluss auf das Image: Die Markenmanager geben an, dass 52% der Reputation ihrer Marke davon abhängen, wie „social“ ihre Marke im Web ist. In den nächsten 3 Jahren soll sich der Einfluss noch verstärken und einen Anteil von 65% haben.</li>
<li>33% der Markenmanager glauben, dass die Qualität ihrer Onlineprofile und –aktivitäten einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf die Unternehmensreputation ist.</li>
<li>Allerdings besteht großer Nachholbedarf: 84% der Marketing-Verantwortlichen glauben, dass ihre Marke in Sachen „Sociability“ noch nicht Weltklasse ist.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was macht eine Marke „social“?</strong></p>
<ol>
<li><strong>Einmalige Präsenz &#8211; Das Medium alleine ist kein Erfolgsgarant</strong>: Die in Social Media erfolgreichsten Marken erstellen eigenen Content: 45% von ihnen kreieren Inhalte, die ausschließlich für Social Media entworfen wurden (im Vergleich zu 28% der anderen untersuchten Marken).</li>
<li><strong>Die Top-Social-Marken nutzen alle Möglichkeiten, die ihnen die Social Media Tools bieten</strong>: Im Vergleich zu den anderen Unternehmen, bieten sie zu 44% häufiger mobile Inhalte an, sind zu 43% häufiger bei „Check in“-Apps vertreten und die Wahrscheinlichkeit, dass sie einen eigenen YouTube-Kanal haben, ist um 40% höher.</li>
<li><strong>Social Media ist konsistent integriert</strong>: Top-Social-Marken haben im Vergleich zu anderen Marken doppelt so häufig einen konsistenten Markenauftritt über alle Social Media- und traditionellen Medien-Kanäle hinweg. Außerdem integrieren sie häufiger ein Social Media Element in ihre Print-, TV- oder Radio-Werbebotschaften.</li>
<li><strong>Zuhören statt Sprechen</strong>: Erfolgreiche Social Media Marken passen ihre Botschaften und Produkte den Wünschen ihrer Kunden an. Sie haben bereits doppelt so häufig wie andere Marken schon einmal ein Produkt oder einen Service aufgrund von Fan-Empfehlungen geändert.</li>
<li><strong>Engagierte User werden wichtig genommen</strong>: Die Top-Marken sehen als wichtigste Messgröße ihrer Social Media Effektivität die Anzahl der engagierten Nutzer („Social Contributors“) an. Bei allen anderen untersuchten Marken ist diese Kennzahl im Schnitt nur auf Platz 6.</li>
<li><strong>Wachsamkeit</strong>: Die Top-Social-Marken verfolgen aufmerksam ihre Rechtschaffenheit. Sie achten zu 85% häufiger als andere globale Marken darauf, und nehmen Datenschutzverstöße sehr ernst.</li>
<li><strong>Fürsprecher gewinnen</strong>: Top-Marken suchen sich mehr als doppelt so häufig Unterstützung von „außerhalb“ – also von Konsumenten, Fans und loyalen Markenbotschaftern – als andere Unternehmen und promoten ihre Produkte und Serivces nicht nur mithilfe „innere“ Resourcen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Social-Media-Erfolgsfaktoren.jpg" rel="lightbox[7703]"><img class="alignnone size-full wp-image-7704" title="Social Media Erfolgsfaktoren" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Social-Media-Erfolgsfaktoren.jpg" alt="" width="583" height="1565" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trickr.de/infografik-social-media-erfolgsfaktoren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>7 Tipps für erfolgreiche Facebook-Posts</title>
		<link>http://trickr.de/7-tipps-fur-erfolgreiche-facebook-posts/</link>
		<comments>http://trickr.de/7-tipps-fur-erfolgreiche-facebook-posts/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 10:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Edge Rank verbessern]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Posts]]></category>
		<category><![CDATA[Fanseiten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trickr.de/?p=7652</guid>
		<description><![CDATA[Welche Facebook-Posts erzielen das höchste Engagement? Wer eine Facebook-Seite für seine Marke erstellt, wird sich meist folgende Fragen stellen: Wie erhöhe ich die Anzahl an „Likes“ und Kommentare der Posts? Wie oft und wann sollte ich auf Facebook posten? Welche Art von Content erzielt das höchste Engagement? Eine neue Studie von Buddy Media untersuchte über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Facebook-Posts erzielen das höchste Engagement? Wer eine Facebook-Seite für seine Marke erstellt, wird sich meist folgende Fragen stellen: Wie erhöhe ich die Anzahl an „Likes“ und Kommentare der Posts? Wie oft und wann sollte ich auf Facebook posten? Welche Art von Content erzielt das höchste Engagement?</p>
<p>Eine neue <a href="http://www.buddymedia.com/newsroom/2011/09/introducing-our-latest-research-a-statistical-review-for-the-retail-industry-strategies-for-effective-facebook-wall-posts/" target="_blank">Studie von Buddy Media</a> untersuchte über einen Zeitraum von 6 Monaten 100 Facebook-Fanseiten weltweit führender Einzelhändler um Erfolgsfaktoren von Facebook-Posts ausfindig zu machen. Denn wer es mit seinen Posts nach oben in die Timeline der User schafft, erhält deutlich mehr Aufmerksamkeit. Dafür müssen die Posts einen guten Edge Rank haben, der durch einen speziellen Algorithmus kontrolliert wird. Folgende Faktoren wirken sich auf den Edge Rank aus:</p>
<ul>
<li>Beliebtheit der Posts: Wie viele Kommentare, „Gefällt mir“ und Klicks erhält das Update?</li>
<li>Relevanz: Wie häufig hat sich der Nutzer mit vergangenen Posts der Marke auseinandergesetzt?</li>
<li>Aktualität: Wie viel Zeit ist der Veröffentlichung des Posts verstrichen?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Facebook-Edge-Rank-Optimieren.jpg" rel="lightbox[7652]"><img class="alignnone size-full wp-image-7653" title="Facebook Edge Rank Optimieren" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Facebook-Edge-Rank-Optimieren.jpg" alt="" width="456" height="169" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Tipps helfen dabei, einen hohen Edge Rank zu erzielen:</p>
<ol>
<li><strong>Mittwoch ist der beste Tag für Postings</strong>. Obwohl die Händler jeden Wochentag Updates veröffentlichen, so ist das Engagement der Fans mittwochs um 8 % höher als der Durchschnitt.</li>
<li><strong>Poste wenn der „Lärmpegel“ niedriger ist</strong>. Posts die während allgemein aktiver Zeiten veröffentlicht wurden (8 Uhr bis 19 Uhr) erhielten 17% weniger Feedback, als Posts die während ruhiger Zeiten (19 Uhr bis 8 Uhr) veröffentlicht wurden.</li>
<li><strong>Poste nicht zu oft am Tag</strong>. Wer ein- bis zweimal pro Tag postet, erhält 40% mehr User-Engagement. Wer ein bis viermal pro Woche postet erzielt 71% mehr User-Engagement. Marken hingegen, die 3 mal pro Tag oder häufiger posten, haben eine um 25% geringere „Like“-Rate und eine um 42% geringere Kommentar-Rate.</li>
<li><strong>Kurze Posts sind am erfolgreichsten</strong>. Posts mit 80 und weniger Zeichen erhalten 66% mehr Engagement. Sehr kurze Posts mit zwischen 1 und 40 Zeichen schneiden am besten ab: Sie erhalten 86% mehr Fan-Engagement. Trotzdem haben nur 5% der Marken-Posts diese Länge.</li>
<li><strong>Fragen ermuntern die Fans</strong>: „Frage-Posts“ erhalten doppelt so viele Kommentare wie „Nicht-Frage-Posts“.</li>
<li><strong>Biete den Fans Preisnachlässe und Coupons an</strong>. Posts mit diesen Keywords erzielen das höchste Engagement.</li>
<li>Auch das Wording der Sonderangebote ist wichtig: „ X <strong>Dollar</strong> weniger“ Angebote erhalten doppelt so viel Feedback wie „X <strong>Prozent</strong> weniger“ Angebote.</li>
</ol>
<p>Hier eine lustige <a href="http://www.marketingtechblog.com/social-media/infographic-how-to-improve-edgerank-on-facebook/" target="_blank">Infografik von Post Planner</a>, in der die Edge Rank Tipps nocheinmal erklärt werden:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Facebook-Edge-Rank-verbessern.jpg" rel="lightbox[7652]"><img class="alignnone size-full wp-image-7654" title="Facebook Edge Rank verbessern" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Facebook-Edge-Rank-verbessern.jpg" alt="" width="181" height="1981" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trickr.de/7-tipps-fur-erfolgreiche-facebook-posts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft des Inbound Marketing</title>
		<link>http://trickr.de/die-zukunft-des-inbound-marketing/</link>
		<comments>http://trickr.de/die-zukunft-des-inbound-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Leadgenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[Outbound]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trickr.de/?p=7601</guid>
		<description><![CDATA[Zur Zeit erleben wir einen Paradigmen-Wandel im Marketing: Weg vom Outbound hin zum Inbound Marketing. Die Strategie der Kundenbeschallung (Outbound) funktioniert im Netz nicht mehr, die Kunden können sich gezielt von Werbeunterbrechungen der Unternehmen abwenden. Kunden wollen heutzutage eine Beziehung zum Verkäufer, sie wollen wissen, wer er ist, dass er ihnen zuhört und mit ihnen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Outbound-vs-Inbound-Marketing.jpg" rel="lightbox[7601]"><img class="alignright size-full wp-image-7619" title="Outbound vs Inbound Marketing" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Outbound-vs-Inbound-Marketing.jpg" alt="" width="234" height="167" /></a>Zur Zeit erleben wir einen Paradigmen-Wandel im Marketing: Weg vom Outbound hin zum Inbound Marketing. Die Strategie der Kundenbeschallung (Outbound) funktioniert im Netz nicht mehr, die Kunden können sich gezielt von Werbeunterbrechungen der Unternehmen abwenden. Kunden wollen heutzutage eine Beziehung zum Verkäufer, sie wollen wissen, wer er ist, dass er ihnen zuhört und mit ihnen in Dialog tritt.</p>
<p>Standen beim <strong>Outbound Marketing </strong>Strategien wie</p>
<ul>
<li>Telemarketing</li>
<li>Email Marketing</li>
<li>Printwerbung</li>
<li>Messen</li>
<li>Fernsehen und</li>
<li>Radio</li>
</ul>
<p>im Vordergrund, setzt das <strong>Inbound</strong> <strong>Marketing </strong>(oder auch Marketing 2.0) hingegen auf Konversation, Kollaboration, Communitys und Mundpropaganda im Internet. Hier sind vor allem Methoden wie</p>
<ul>
<li>Suchmaschinen-Optimierung</li>
<li>Bloggen</li>
<li>Soziale Netzwerke nutzen</li>
<li>Inhalte via RSS zugänglich machen sowie das</li>
<li>Veröffentlichen von Videos, Fotos und Präsentationen (Slideshare)</li>
</ul>
<p>zu nennen.</p>
<p>Eine tolle Infografik von MDGadvertising zeigt, wohin sich das Marketing in Zukunft bewegen wird. Unternehmen investieren einen größeren Teil ihrer Leadgenerierungs-Budgets in Inbound Marketing Aktivitäten. Denn die Kosten pro Lead sind hier im Schnitt um 62 Prozent geringer. Kostet ein Lead bei Outbound-zentrierten Unternehmen im Schnitt 373 Dollar, so sind es bei Inbound-zentrierten Unternehmen lediglich 143 Dollar.</p>
<p>Auch die Erfolge sprechen für sich: Im Vergleich zu 2009 nahm die Zahl der konvertierten Leads durch Blogs und Social Media Kanäle stetig zu. Im Bereich B2B ist LinkedIn der beste Kanal. Hier gaben 61% der Unternehmen an, über das Business-Netzwerk einen neuen Kunden gewonnen zu haben, während im Bereich B2C Facebook (67%), der Unternehmensblog (63%) und Twitter (53%) erfolgversprechender sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Zukunft ist online</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>2014 sollen die Online-Werbeausgaben ein Fünftel der Gesamtwerbeausgaben ausmachen. Ein größerer Anteil der Bevölkerung wird Profile in Sozialen Netzwerken haben und regelmäßig Blogs lesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Die-Zunkunft-des-Inbound-Marketing.jpg" rel="lightbox[7601]"><img class="alignnone size-full wp-image-7602" title="Die Zunkunft des Inbound Marketing" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Die-Zunkunft-des-Inbound-Marketing.jpg" alt="" width="368" height="1174" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trickr.de/die-zukunft-des-inbound-marketing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Groupon schädigt das Unternehmensimage</title>
		<link>http://trickr.de/groupon-schadigt-das-unternehmensimage/</link>
		<comments>http://trickr.de/groupon-schadigt-das-unternehmensimage/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatt-Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Yelp]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trickr.de/?p=7571</guid>
		<description><![CDATA[Die täglichen Rabatt-Angebote von Groupon verfolgen weltweit über 70 Millionen Menschen. Der Schnäppchen-Trend ist auch weiterhin ungebrochen, doch das Geschäft mit den Deals hat auch seine Schattenseite: Laut einer neuen Studie wirkt sich die Teilnahme am Rabatt-Dienst Groupon negativ auf die Unternehmensreputation aus. Über 16.000 Goupon-Deals in 20 US-Städten wurden über einen Zeitraum von 6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die täglichen Rabatt-Angebote von Groupon verfolgen weltweit über 70 Millionen Menschen. Der Schnäppchen-Trend ist auch weiterhin ungebrochen, doch das Geschäft mit den Deals hat auch seine Schattenseite: Laut einer neuen Studie wirkt sich die Teilnahme am Rabatt-Dienst Groupon negativ auf die Unternehmensreputation aus.</p>
<p>Über 16.000 Goupon-Deals in 20 US-Städten wurden über einen Zeitraum von 6 Monaten für <a href="http://www.scribd.com/doc/64667657/Groupon-s-Hidden-Influence-on-Business-Reputation" target="_blank">die Studie der Boston und Harvard University</a> analysiert. Während dieser Zeit beobachteten die Studienleiter die Image-Bewertungen der teilnehmenden Unternehmen vor und nach den Groupon-Deals auf Yelp.</p>
<p>Das Ergebnis: Erwähnte ein Yelp-Bewerter entweder „Groupon“ oder „Coupon“ waren die Unternehmens-Bewertungen im Schnitt 10% schlechter. Wurden beide Worte genutzt, waren die Bewertungen sogar um 20% schlechter.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Yelp-Rating-und-Bewertungen-nach-Groupon-Deals.jpg" rel="lightbox[7571]"><img class="alignnone size-full wp-image-7573" title="Yelp-Rating und Bewertungen nach Groupon Deals" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Yelp-Rating-und-Bewertungen-nach-Groupon-Deals.jpg" alt="" width="607" height="345" /></a></p>
<p>Dies spricht nicht unbedingt für die Qualität der Deals, oder es wurde mit den Deals ein neues, kritischeres Publikum erreicht, das schneller als die bestehenden Kunden verärgert ist. Die gefährliche Folge: Viele negative Online-Bewertungen. Und deren Einfluss auf die Kaufentscheidungen der Kunden hat zugenommen: Laut einer <a href="http://www.coneinc.com/stuff/contentmgr/files/0/286c351989671ae74994fec139863bb2/files/2011_cone_online_influence_trend_tracker_release_and_fact_sheet.pdf" target="_blank">Cone-Studie</a> nahm der Einfluss negativer Online-Bewertungen innerhalb eines Jahres um 12 Prozent zu:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Einfluss-negativer-Bewertungen-auf-die-Kaufentscheidung-steigt.jpg" rel="lightbox[7571]"><img class="alignnone size-full wp-image-7574" title="Einfluss negativer Bewertungen auf die Kaufentscheidung steigt" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Einfluss-negativer-Bewertungen-auf-die-Kaufentscheidung-steigt.jpg" alt="" width="393" height="262" /></a></p>
</div>
<p>Kurzfristig mag das Groupon-Modell profitabel erscheinen – für Groupon und die Unternehmen – doch die Qualität der Deals sollte nicht darunter leiden. Und ein schlechteres Unternehmensimage wirkt sich langfristig eben doch auf den Gewinn aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trickr.de/groupon-schadigt-das-unternehmensimage/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie Fans mit Marken auf Facebook interagieren: Ein weltweiter Vergleich</title>
		<link>http://trickr.de/wie-fans-mit-marken-auf-facebook-interagieren-ein-weltweiter-vergleich/</link>
		<comments>http://trickr.de/wie-fans-mit-marken-auf-facebook-interagieren-ein-weltweiter-vergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fan]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trickr.de/?p=7536</guid>
		<description><![CDATA[Die weltweit häufigsten Gründe, warum Facebook-Nutzer keine Fans von Marken mehr sind, lauten: „Die Marke interessiert die Nutzer nicht mehr“ und „die dort verfügbaren Informationen sind nicht interessant gewesen“. Eine neue Studie von DDB untersuchte weltweit das Fan-Verhalten auf Facebook: Was motiviert Nutzer dazu Fan zu werden, wie interagieren sie als Fan mit der Marke, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweit häufigsten Gründe, warum Facebook-Nutzer keine Fans von Marken mehr sind, lauten: „Die Marke interessiert die Nutzer nicht mehr“ und „die dort verfügbaren Informationen sind nicht interessant gewesen“.</p>
<p>Eine neue <a href="http://adage.com/article/special-report-social-media-guide/fans-friend-brand-facebook/229824/" target="_blank">Studie von DDB</a> untersuchte weltweit das Fan-Verhalten auf Facebook: Was motiviert Nutzer dazu Fan zu werden, wie interagieren sie als Fan mit der Marke, und warum „entfolgen“ sie Marken wieder? Dafür wurden 6 Länder untersucht: USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Türkei und Malaysia.</p>
<p>Die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Fans in Großbritannien und Frankreich folgen weniger Marken, drücken weniger häufig den “Gefällt mir”-Button, posten seltener auf die Pinnwand der Marken oder empfehlen sie Freunden.</li>
<li>Im Vergleich zu Deutschland, der Türkei und Malaysia nehmen sie auch seltener an Spielen auf den Markenseiten, Events und Wettbewerben teil.</li>
<li> Besonders in Frankreich fühlen sich die Nutzer von zu viel Posts bedrängt.</li>
<li> Die höchste Begeisterung für Marken zeigen die Türkei und Malaysia. Sie klicken am häufigsten auf den „Like“-Button, leiten Informationen an Freunde weiter oder empfehlen Marken auf Facebook.</li>
<li>73% der Konsumenten haben Datenschutzbedenken bei Facebook.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Fan-Verhalten-auf-Facebook1.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7538" title="Fan-Verhalten auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Fan-Verhalten-auf-Facebook1.jpg" alt="" width="707" height="378" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wie-vielen-Marken-folgen-Nutzer-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7539" title="Wie vielen Marken folgen Nutzer auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wie-vielen-Marken-folgen-Nutzer-auf-Facebook.jpg" alt="" width="634" height="408" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Marken-Müdigkeit verbreitet sich</h3>
<p>„Das Engagement auf Facebook hat um 22 Prozent abgenommen“, so Michael Scissons, CEO der Social Media Software Firma Syncapse. Was aber weniger damit zu habe, dass die Unternehmen einen schlechten Job machen oder langweilige Inhalte zeigen, sondern mit einer allgemeinen „Marken-Müdigkeit“. Um ihre Fananzahl um jeden Preis zu steigern, motivierten Unternehmen die Nutzer mit kostenlosen Angeboten – was die Fans nun weiterhin erwarten.</p>
<p>Die Marken-Müdigkeit zeigt sich, wenn man die Fans danach fragt, ob sie mit der Häufigkeit zufrieden sind, mit der sie Informationen der Marken erhalten. Die meisten Nutzer sind damit zufrieden (61%), jedoch berichten mehr Fans, dass sie zu häufig Informationen erhalten (21%) als zu selten (18%). Das gilt besonders für Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Anders in der Türkei: Hier wollen 45% der Befragten mehr Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Häufigkeit-der-Informationen-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7540" title="Häufigkeit der Informationen auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Häufigkeit-der-Informationen-auf-Facebook.jpg" alt="" width="716" height="248" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies stellt die Marken vor ein Problem. Einerseits müssen sie den Fans Content bieten, andererseits schreckt zu viel Information und Präsenz die Fans ab, welche die Posts von ihrem Newsfeed verbannen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum Nutzer keine Fans mehr sind</h3>
<p>Weltweit haben 40 Prozent der Befragten ihr „Fan-Dasein“ bei mindestens einer Marke beendet. Je nach Land variieren die Zahlen der Marken-Entfolger. In der Türkei sind es fast zwei Drittel, in Malaysia nur ein Viertel, in Frankreich die Hälfte.</p>
<p>Der häufigste Grund für die Aufkündigung des Fan-Verhältnisses überrascht nicht wirklich: Die Marke ist für die Konsumenten nicht länger interessant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Warum-Nutzer-keine-Facebook-Fans-mehr-sind.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7541" title="Warum Nutzer keine Facebook-Fans mehr sind" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Warum-Nutzer-keine-Facebook-Fans-mehr-sind.jpg" alt="" width="802" height="316" /></a></p>
<p>Die Empfehlung von DDB für Marketing-Experten lautet: Unternehmen müssen die Konsumenten respektvoll behandeln. Die Konsumenten – nicht die Vermarkter –  bestimmen über die Marke. Die Marken ließen sich von den technologischen Möglichkeiten blenden und haben die Grundzüge von menschlichen Beziehungen vergessen: Regelmäßige, respektvolle und transparente Kontakte sind wichtig.</p>
<h3>63 Prozent der Deutschen haben Datenschutzbedenken bei Facebook</h3>
<p>Wie wichtig der vertrauensvolle Umgang mit Nutzerdaten ist, erkennt man, wenn man sich die Datenschutzbedenken der Verbraucher genauer ansieht. Denn besonders bei Facebook haben viele Nutzer Bedenken, was die Sicherheit betrifft.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Datenschutzbedenken-nach-Land-und-Anwendung1.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7563" title="Datenschutzbedenken nach Land und Anwendung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Datenschutzbedenken-nach-Land-und-Anwendung1.jpg" alt="" width="698" height="416" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trickr.de/wie-fans-mit-marken-auf-facebook-interagieren-ein-weltweiter-vergleich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>5 praktische Twitter Tools für Community Manager</title>
		<link>http://trickr.de/5-praktische-twitter-tools-fur-community-manager/</link>
		<comments>http://trickr.de/5-praktische-twitter-tools-fur-community-manager/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Buffer]]></category>
		<category><![CDATA[Community Management]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Monitoring Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Summify]]></category>
		<category><![CDATA[Tweetwally]]></category>
		<category><![CDATA[Twilert]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trickr.de/?p=7510</guid>
		<description><![CDATA[Wer eine Social Media Community managt, muss permanent den Überblick behalten über die aktuellsten Entwicklungen innerhalb der Community, aber auch außerhalb seiner Netzgemeinde auf dem neuesten Stand sein. Twitters Echtzeit-Charakter erschwert diese Arbeit umso mehr. Hier sind 5 Tools, die für Community Manager eine echte Hilfe sind, sei es beim Monitoring, der Planung oder Priorisierung. &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Social Media Community managt, muss permanent den Überblick behalten über die aktuellsten Entwicklungen innerhalb der Community, aber auch außerhalb seiner Netzgemeinde auf dem neuesten Stand sein. Twitters Echtzeit-Charakter erschwert diese Arbeit umso mehr. Hier sind 5 Tools, die für Community Manager eine echte Hilfe sind, sei es beim Monitoring, der Planung oder Priorisierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. Plane deine Tweets effizienter</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige Experten sind der Meinung, Tweets zeitlich zu planen sei der falsche Ansatz – schließlich ist Twitter eine Plattform, bei der es um Echtzeit-Kommunikation geht. Doch wer seiner Community Tweets mit relevanten Brancheninhalten liefert und weiß, wann wichtige Influencer online sind, der kann sich selbst als Experte und Meinungsführer etablieren, dem die Nutzer gerne folgen. Wer also Tweets mit diesem Content zeitlich plant, der kann auch zeitnah auf eventuelle Fragen der Community eingehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Mit-Buffer-Tweetzeiten-bestimmen.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="size-full wp-image-7512 alignright" title="Mit Buffer Tweetzeiten bestimmen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Mit-Buffer-Tweetzeiten-bestimmen.jpg" alt="" width="208" height="363" /></a></p>
<p>Ein praktisches Tool ist <a href="http://bufferapp.com/" target="_blank">Buffer</a>. Damit kann man für Tweets spezielle Veröffentlichungszeiten festlegen. Was die Kosten betrifft, so gibt es 3 verschiedene Versionen: gratis, 5 Dollar pro Monat und 30 Dollar pro Monat., wobei die Premium-Versionen mehrere Accounts, User, Tweets und Zeiten zulassen.</p>
<p>Die Zeiteinteilung mit Buffer ist recht einfach. Zunächst legt man die Zeiten in seinem Dashboard fest (siehe Grafik).</p>
<p>Anschließend plant man die Tweets bei Buffer. Mit Chrome kann man das auch direkt innerhalb der Artikel.</p>
<p>Buffer bietet auch hilfreiche Analysemöglichkeiten. Man sieht, wie viele Klicks und Retweets (von wem) und welche Reichweite jeder Tweet, den man geplant hat, erreicht hat. Ebenso werden die erfolgreichsten Tweets innerhalb der Community angezeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. Interessante Inhalte der Community zeigen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit <a href="http://www.tweetwally.com/" target="_blank">Tweetwally</a> kann man seiner Community relevante Brancheninhalte durch Tweets an einer sogenannten „Tweetwall“ anzeigen. Damit kann man zum Beispiel auch die Beiträge einzelner engagierter Community-Mitglieder in den Vordergrund rücken.</p>
<p>Man kann etwa die Community integrieren, indem man eine Frage stellt und die Antworten in der Tweetwall anzeigen lässt.</p>
<p>Diese selbstgestaltete Tweetwall kann man auch in seinen Blog einfügen.</p>
<p>Die themenspezifische Gestaltung seiner Wall startet man, indem man z.B. einen Hashtag, Keywords oder Username eingibt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Tweetwally-Filter-nach-Username.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="alignnone size-full wp-image-7513" title="Tweetwally Filter nach Username" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Tweetwally-Filter-nach-Username.jpg" alt="" width="563" height="253" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschließend zeigt Tweetwally alle Tweets der gewählten Suche an. Diesen Code in den HTML Tab des Blogs einfügen und fertig ist eine thematische Anzeige aller relevanten Tweets.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Social Media Listening leicht gemacht</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine wichtige Aufgabe von Community Manager ist das Monitoring der Branchen-Keywords und die Konkurrenzbeobachtung. Doch durch den Echtzeit-Charakter des Social Web erhält man schnell eine Unmenge an Content, den es zu priorisieren gilt. Genau hier setzt <a href="http://www.twilert.com/" target="_blank">Twilert</a> an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Twilert-Start.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="alignnone size-full wp-image-7514" title="Twilert Start" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Twilert-Start.jpg" alt="" width="457" height="422" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Twilerts sind wie Google Alerts für Twitter. Man stellt Suchen ein für bestimmte Keywords (seine Produkte oder Services) oder die Konkurrenz ein und erhält jeden Tag einen Email-Report dazu, der auch Sentiment-Analysen enthält. Gerade für lokale Unternehmen ist die Filtermöglichkeit nach Ort eine tolle Option.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Twilert-Advanced-Search.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="alignnone size-full wp-image-7515" title="Twilert Advanced Search" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Twilert-Advanced-Search.jpg" alt="" width="315" height="328" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. Social Media News managen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie erfährt man jeden Tag die wichtigsten News (die auch die eigenen Follower interessieren) ohne unzählige Blogs und Webartikel durchforsten zu müssen? Hier hilft <a href="http://summify.com/" target="_blank">Summify</a>.</p>
<p>Summify sendet einem die am häufigsten geteilten News Stories des eigenen Twitter-Netzwerks per E-Mail zu. Es funktioniert auch für die beliebtesten und meistgeteilten Facebook-News oder Blog-Artikel. Summify lernt auch die Interessen durch die eigene Lesegeschichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Summify-News-Stories.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="alignnone size-full wp-image-7516" title="Summify News Stories" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Summify-News-Stories.jpg" alt="" width="508" height="344" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man kann das in den Einstellungen mit seinem <a href="http://www.google.com/reader/view/" target="_blank">Google Reader Account</a> synchronisieren und bestimmte Feeds auswählen, die man in den Zusammenfassungen integriert haben möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. Erfolge messen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie erfolgreich waren meine Kampagnen auf Facebook und Twitter oder meine E-Mail Kampagnen? Das Marketing-Unternehmen Performable bietet eine <a href="http://www.hubspot.com/" target="_blank">Reihe an Tools</a>, mit denen man messen kann, wie sich die User auf meiner Website verhalten (Registrierungen oder E-Commerce Sales) und woher sie kamen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Beispiel unten zeigt, dass das größte Engagement auf der eigenen Site durch eine Newsletter E-Mail-Kampagne im April entstand.</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Erfolgsmessung-von-Kampagnen.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="alignnone size-full wp-image-7517" title="Erfolgsmessung von Kampagnen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Erfolgsmessung-von-Kampagnen.jpg" alt="" width="552" height="165" /></a></p>
<p>Mit den Tools kann man eigene Landing-Pages erstellen um auf Events oder Webinare aufmerksam zu machen. Auch <a href="http://super.hubspot.com/buttons/" target="_blank">Call-to-Action-Buttons</a> kann man damit schnell erstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trickr.de/5-praktische-twitter-tools-fur-community-manager/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Anatomie einer Social Media Krise</title>
		<link>http://trickr.de/die-anatomie-einer-social-media-krise/</link>
		<comments>http://trickr.de/die-anatomie-einer-social-media-krise/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Richtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trickr.de/?p=7490</guid>
		<description><![CDATA[Social Media Krisen sind der Albtraum eines jeden Unternehmens. Durch die schnelle und weitreichende Verbreitung von Informationen heutzutage können sich diese Krisen innerhalb kürzester Zeit ausweiten, ein großes Publikum erreichen und enorme Imageschäden für das Unternehmen zur Folge haben. Doch wie entstehen Social Media Krisen und wie lassen sie sich vermeiden, bzw. eindämmen? Altimeter Group [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media Krisen sind der Albtraum eines jeden Unternehmens. Durch die schnelle und weitreichende Verbreitung von Informationen heutzutage können sich diese Krisen innerhalb kürzester Zeit ausweiten, ein großes Publikum erreichen und enorme Imageschäden für das Unternehmen zur Folge haben.</p>
<p>Doch wie entstehen Social Media Krisen und wie lassen sie sich vermeiden, bzw. eindämmen? <a href="http://www.slideshare.net/jeremiah_owyang/social-readiness-how-advanced-companies-prepare" target="_blank">Altimeter Group</a> untersuchte 50 Social Media Krisen seit 2001 und kam zu dem Ergebnis, dass 76% der Krisen hätten vermieden oder begrenzt werden können, wenn die Unternehmen intern besser vorbereitet gewesen wären.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Entstehungsgründe</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Social Media Krisen entstehen meist durch Social Media Nutzer, die ihre schlechten Kundenerfahrungen veröffentlichen, aber auch mangelhafte Beziehungen der Unternehmen zu einflussreichen Meinungsführern oder die Nichteinhaltung ethischer Richtlinien sind Gründe.</p>
<p>Die Entstehung und Ausbreitung erfolgt hauptsächlich auf den 5 großen Social Media Plattformen: Communitys, YouTube, Blogs, Twitter und Facebook. Die am häufigsten betroffenen Branchen sind: Konsumgüter, Kleidung und Mode, Restaurants, Internet und Einzelhandel.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Gründe-für-Social-Media-Krisen1.jpg" rel="lightbox[7490]"><img class="alignnone size-full wp-image-7494" title="Gründe für Social Media Krisen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Gründe-für-Social-Media-Krisen1.jpg" alt="" width="525" height="511" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Unternehmen sind schlecht vorbereitet</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den meisten Unternehmen fehlten die passenden internen Weiterbildungsmaßnahmen und folglich professionelle Mitarbeiter:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Social-Media-Krise-fehlende-interne-Vorbereitungen.jpg" rel="lightbox[7490]"><img class="alignnone size-full wp-image-7495" title="Social Media Krise - fehlende interne Vorbereitungen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Social-Media-Krise-fehlende-interne-Vorbereitungen.jpg" alt="" width="491" height="356" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Doch auch gut vorbereitete Unternehmen haben Probleme in folgenden Bereichen:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Unternehmen sind nicht in der Lage das Social Feedback zu sammeln und anzunehmen, um grundlegende Probleme zu beheben sowie die Produkte und Services zu verbessern</strong>. 66% der untersuchten Unternehmen haben keinen Prozess, der diese wichtige Maßnahme unterstützt.</li>
<li><strong>Unternehmen sind nicht in der Lage Daten aus Social Media in ihre existierenden Technologiesysteme zu integrieren</strong>. Unternehmen tun sich schwer damit, Kundendaten aus Social Media Profilen und Interaktionen in ihre CRM-Systeme, Support-Software oder E-Mail-Marketing Aktivitäten zu integrieren. Gründe: zu fragmentierte Datenquellen und Datenschutzbedenken. 74% der untersuchten Unternehmen fehlt ein solcher Prozess.</li>
<li><strong>Unternehmen sind nicht in der Lage eine klare Social Media Messstrategie zu entwickeln um Erfolge zu messen</strong>. 75% der Unternehmen fehlen Mess-Prozesse um sich einen genauen Überblick über Kundeninteraktionen zu verschaffen.</li>
<li><strong>Unternehmen haben Probleme durch unzusammenhängende Social Business Software Angebote</strong>. Viele Social Media Tools und Technologien unterschiedlicher Anbieter operieren unabhängig voneinander. Dadurch werden Monitoring, Analysen und Management der Plattformen erschwert. Nur 29% der Unternehmen haben standardisierte interne Tools.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wie Krisen vermieden werden können</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Altimeter entwickelte eine sogenannte „Social Business Bedürfnispyramide“, die Unternehmen beachten müssen.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Social-Business-Bedürfnispyramide.jpg" rel="lightbox[7490]"><img class="alignnone size-full wp-image-7496" title="Social Business Bedürfnispyramide" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Social-Business-Bedürfnispyramide.jpg" alt="" width="642" height="421" /></a></p>
<p><strong>Foundation</strong></p>
<ul>
<li>Ziele definieren: Zunächst müssen die Unternehmensziele geklärt und klar definiert werden. 33% der Unternehmen berichten, ihre Social Media Aktivitäten entsprechen nicht ihren Unternehmenszielen. Ein Monitoring-Center ist beispielweise kein Ziel sondern eine Strategie oder Taktik.</li>
<li>Richtlinien definieren: Social Media Richtlinien, Umgang mit/Offenlegung von Nutzer- und Mitarbeiterdaten.</li>
<li>Weiterbildung für Mitarbeiter im Umgang mit Social Media Tools </li>
</ul>
<p><strong>Sicherheit</strong></p>
<ul>
<li>Es muss ein Team geben, das rund um die Uhr die Social Media Kanäle monitort.</li>
<li>Regelmäßige „Brandschutzübungen“ sollten durchgeführt werden.</li>
</ul>
<p><strong>Formation</strong></p>
<ul>
<li>Ein Social Media Programm im Unternehmen einzuführen ist eine organisatorische Herausforderung (Silos). Zunächst sollte man ein Liste aller Social Media Assets aufstellen und jede beteiligte Businessunit sollte zu einer Gesamtliste beitragen (z.B. Alle Accounts und Aktivitätslevel eintragen).</li>
<li>Ein Social Media Expertenteam aus den Units ist für das gesamte Unternehmen zuständig.</li>
</ul>
<p><strong>Enablement</strong></p>
<ul>
<li>Mit einem Expertenteam im Hintergrund, sollten die Businessunits auch eigenverantwortlich und selbstständig Social Media Programme entwerfen und durchführen können – mit sinnvollen und passenden KPIs.</li>
<li>Interne Bildungsprogramme, Unternehmenswikis mit BestPractices und FAQ helfen beim Wissensaustausch und der Wissenserweiterung der Mitarbeiter.</li>
</ul>
<p><strong>Enlightment</strong></p>
<ul>
<li>Im Idealfall sollten die Unternehmen Entscheidungen in Echtzeit treffen können, je nachdem was die Social Media Daten übermitteln. Das Unternehmen Rubbermaid beispielsweise änderte aufgrund von Kundenbewertungen durch Bazaarvoice sofort ihre Produkte und Verpackungen.</li>
<li>„Erleuchtete“ Unternehmen lassen all ihre Mitarbeiter Social Media nutzen, die dann in Echtzeit mit den Kunden kommunizieren. Best Buy, Dell, Zappos und Intel sind hier Vorreiter.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trickr.de/die-anatomie-einer-social-media-krise/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Infografik: Zahlen und Fakten zu Google+</title>
		<link>http://trickr.de/infografik-zahlen-und-fakten-zu-google/</link>
		<comments>http://trickr.de/infografik-zahlen-und-fakten-zu-google/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 08:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demographien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerzahlen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trickr.de/?p=7476</guid>
		<description><![CDATA[Hier ein paar interessante Daten über Google+ in einer Infografik zusammengefasst. Die Plattform kostete Google mehr als eine halbe Milliarde Dollar, wobei sie derzeit von etwa 26 Millionen Menschen genutzt wird, 72 Prozent davon sind Männer. Was die Berufe der Nutzer betrifft, so überwiegen die IT- und Kreativ-Branche. In Deutschland sind laut IdentyMe derzeit 26.000 User bei Google+ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier ein paar interessante Daten über Google+ in einer Infografik zusammengefasst. Die Plattform kostete Google mehr als eine halbe Milliarde Dollar, wobei sie derzeit von etwa 26 Millionen Menschen genutzt wird, 72 Prozent davon sind Männer. Was die Berufe der Nutzer betrifft, so überwiegen die IT- und Kreativ-Branche. In Deutschland sind laut <a href="http://blog.identyme.com/google-plus-killer-facts-and-statistics-inforgaphics/" target="_blank">IdentyMe</a> derzeit 26.000 User bei Google+ registriert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Infografik-Google-Plus-Daten-und-Fakten.jpg" rel="lightbox[7476]"><img class="alignnone size-full wp-image-7477" title="Infografik Google Plus Daten und Fakten" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Infografik-Google-Plus-Daten-und-Fakten.jpg" alt="" width="503" height="1538" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trickr.de/infografik-zahlen-und-fakten-zu-google/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tweet Buttons auf Webpages steigern die Erwähnungen im Social Web um das 7-Fache</title>
		<link>http://trickr.de/tweet-buttons-auf-webpages-steigern-die-erwahnungen-im-social-web-um-das-7-fache/</link>
		<comments>http://trickr.de/tweet-buttons-auf-webpages-steigern-die-erwahnungen-im-social-web-um-das-7-fache/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 08:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Homepage]]></category>
		<category><![CDATA[Sharing Buttons]]></category>
		<category><![CDATA[Social Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tweet Button]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://trickr.de/?p=7417</guid>
		<description><![CDATA[Websites, die Twitter Sharing Buttons implementiert haben, werden 7 mal häufiger im Social Web erwähnt, als Seiten, die den Button nicht integriert haben. Umso erstaunlicher ist es, dass fast die Hälfte der 10.000 größten Websites immer noch keine Social Sharing Links oder Buttons anzeigen. Das große Potenzial dieser Teil-Möglichkeiten wird folglich nicht genutzt. Dies geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Websites, die Twitter Sharing Buttons implementiert haben, werden 7 mal häufiger im Social Web erwähnt, als Seiten, die den Button nicht integriert haben. Umso erstaunlicher ist es, dass fast die Hälfte der 10.000 größten Websites immer noch keine Social Sharing Links oder Buttons anzeigen. Das große Potenzial dieser Teil-Möglichkeiten wird folglich nicht genutzt. Dies geht aus einer neuen <a href="http://www.brightedge.com/2011-09-01-brightedge-September-social-share" target="_blank">Untersuchung von BrightEdge</a> hervor.</p>
<p>Immerhin: 53,6 Prozent der Top 10.000 Webpages zeigen ihren Besuchern Social Links oder Buttons an – ein Plus von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vormonat.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Integration-von-Social-Plugins-und-Links-auf-Websites.jpg" rel="lightbox[7417]"><img class="alignnone size-full wp-image-7418" title="Integration von Social Plugins und Links auf Websites" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Integration-von-Social-Plugins-und-Links-auf-Websites.jpg" alt="" width="385" height="370" /></a></p>
<h3>Beliebteste Sharing Buttons</h3>
<p>Das beliebteste Plugin auf Websites ist der Facebook-Share-Button: Auf 50,3 Prozent der Websites ist er vorhanden. Der Twitter-Share-Button ist auf 42,5 Prozent der Seiten implementiert, Google+ haben 8,1 Prozent der Seiten integriert und LinkedIn 4 Prozent.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Beliebteste-Social-Sharing-Buttons-und-Links.jpg" rel="lightbox[7417]"><img class="alignnone size-full wp-image-7419" title="Beliebteste Social Sharing Buttons und Links" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Beliebteste-Social-Sharing-Buttons-und-Links.jpg" alt="" width="464" height="314" /></a></p>
<h3>Steigerung um das 7-Fache</h3>
<p>Im Schnitt wird eine Website ohne Twitter-Share-Button 4 mal im Web erwähnt, während eine Seite mit Twitter-Button 27 mal erwähnt wird. Das Einbauen dieses Plugins erhöhnt die Erwähnungen auf Twitter somit um das 7-Fache!</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Durchschnittliche-Erwähnung-einer-Website.jpg" rel="lightbox[7417]"><img class="alignnone size-full wp-image-7420" title="Durchschnittliche Erwähnung einer Website" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Durchschnittliche-Erwähnung-einer-Website.jpg" alt="" width="358" height="342" /></a></p>
</div>
<p>Die Integration der Plugins ist simpel und kostet &#8211; außer dem Zeitaufwand der Implementierung – nichts. Websites, die diese Buttons nutzen, können durch den generierten Social Traffic ihren Verkauf und die Markenbekanntheit um ein Vielfaches steigern. Hier sind 8 weitere <a href="http://trickr.de/8-tipps-fur-eine-social-media-optimierte-homepage/" target="_blank">Tipps für eine Social Media optimierte Homepage</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://trickr.de/tweet-buttons-auf-webpages-steigern-die-erwahnungen-im-social-web-um-das-7-fache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

