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	<title>Trickr.de &#187; Marketing</title>
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		<title>SEO: Tipps für die richtige Keyword-Auswahl</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 08:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Keyword Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Keywords finden]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Website-Optimierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die richtigen Keywords zu finden, ist essentiell für eine erfolgreiche Inbound Marketing Strategie. Denn durch diese Keywords kommen Nutzer auf die Seite – oder eben auch nicht. Hier sind ein paar Tipps, wie man die effektivsten Keywords findet und sie zur Suchmaschinenoptimierung anwendet. &#160; Man sollte den exakten Keyword-Ausdruck kennen, den die Menschen verwenden um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Keywords.jpg" rel="lightbox[7637]"><img class="alignright size-full wp-image-7641" title="Keywords" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Keywords.jpg" alt="" width="190" height="190" /></a>Die richtigen Keywords zu finden, ist essentiell für eine erfolgreiche Inbound Marketing Strategie. Denn durch diese Keywords kommen Nutzer auf die Seite – oder eben auch nicht. Hier sind ein paar Tipps, wie man die effektivsten Keywords findet und sie zur Suchmaschinenoptimierung anwendet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Man sollte den exakten Keyword-Ausdruck kennen, den die Menschen verwenden um die Produkte oder Services des Unternehmens zu suchen. Hat man bereits eine aktive Website  und arbeitet mit Google Analytics, so kann man die Analysen nutzen um herauszufinden, welche Begriffe die Nutzer am häufigsten verwenden, um auf die Website zu gelangen.</li>
<li>Auch mithilfe des <a href="http://adwords.google.de/o/Targeting/Explorer?__u=1000000000&amp;__c=1000000000&amp;ideaRequestType=KEYWORD_IDEAS" target="_blank">Google Adwords Keyword Tool</a> erhält man gute Ergebnisse. Dabei sollte man nicht nur allgemeine Begriffe suchen sondern so detailliert wie möglich werden: lange Keyword-Wendungen haben zwar ein geringeres Suchvolumen, dafür ist aber die Konkurrenz nicht so groß, und man erhält Website Traffic mit qualifizierteren Leads.</li>
<li>Man sollte einen Perspektivenwechsel für die Keyword-Liste einnehmen und sich fragen: Wie gehen meine Käufer vor, wenn sie ein Produkt von mir suchen? Sie nutzen neben den Produkt-Keywords sicherlich auch Verben wie „kaufen“, „verkaufen“, „downloaden“, „einstellen“ oder „bewerten“. Man kann auch regionale und lokale Keywords verwenden, wie etwa den Namen der Stadt.</li>
<li>Welche Keywords benutzt meine Konkurrenz? Diese sollte man monitoren. Zunächst ist eine genaue Analyse der Konkurrenzwebsite wichtig: Hat sie lange Ladezeiten, ist sie nicht aktuell oder hat einen niedrigen Traffic Rank? Mit SEO-Tools wie dem <a href="http://websitegrader.com/" target="_blank">Website Grader</a> von HubSpot, <a href="http://www.compete.com/" target="_blank">compete.com</a>, <a href="http://www.alexa.com/" target="_blank">alexa.com</a> oder <a href="http://www.quantcast.com/" target="_blank">quantcast.com</a> erhält man Informationen über die Konkurrenz und entdeckt Keywords, die bei ihr gut funktionieren.</li>
<li>Hat man nun eine Liste mit Keywords gesammelt, sollte man für jede Page der Website oder Kampagne ein paar davon auswählen. Hat man dabei noch Keywords übrig, kann man diese in Blogposts unterbringen.</li>
</ol>
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		<title>Drei Verhaltenstypen bei der Online-Suche und wie Marken darauf reagieren sollten</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 10:32:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Google Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinesuche]]></category>
		<category><![CDATA[Suchverhalten im Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Typologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt bei Menschen 3 verschiedene Suchverhalten, die bestimmen wie wir Informationen im Web suchen, was wir suchen und wie die gefundene Information aufbereitet sein sollte. Eine neue Studie von About.com in Zusammenarbeit mit Latitude erklärt die 3 Typen und gibt Tipps für Marken, den jeweils passenden Content zu liefern. &#160; 3 Typen der Online-Suche: &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #333333;"><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Typologie-der-Online-Suche.jpg" rel="lightbox[7714]"><span style="color: #333333;"><img class="alignright size-full wp-image-7716" title="Typologie der Online Suche" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Typologie-der-Online-Suche.jpg" alt="" width="201" height="212" /></span></a>Es gibt bei Menschen 3 verschiedene Suchverhalten, die bestimmen wie wir Informationen im Web suchen, was wir suchen und wie die gefundene Information aufbereitet sein sollte. Eine neue <span style="color: #0000ff;"><a href="http://www.advertiseonabout.com/about-com-announces-key-findings-of-%e2%80%9cthree-mindsets-of-search%e2%80%9d-study/" target="_blank"><span style="color: #0000ff;">Studie von About.com in Zusammenarbeit mit Latitude</span></a></span> erklärt die 3 Typen und gibt Tipps für Marken, den jeweils passenden Content zu liefern.</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333333;">3 Typen der Online-Suche:</span></h3>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><span style="color: #333333;"><strong>Answer Me</strong> (46% aller Suchen): Nutzer mit diesem Suchverhalten wollen genau das, was sie suchen und nicht mehr. Sie wollen sofortigen Zugang dazu und es so direkt wie möglich erhalten/ erwerben können. Die Produkte, die meist in diese Suche fallen sind aus den Kategorien Unterhaltung, Mode und Kosmetik.</span></li>
<li><span style="color: #333333;"><strong>Educate Me</strong> (26% aller Suchen): Nutzer dieser Such-Kategorie wollen ein umfassendes Verständnis und eine vielseitige Sichtweise auf wichtige Aspekte ihrer Suche. Sie suchen, bis sie dieses Ziel erreicht haben – was sich auch schon mal über einen längeren Zeitraum erstrecken kann und auch andere benachbarte Themenfelder miteinbezieht. Die Produkte, die meist in diese Suche fallen sind aus den Kategorien Gesundheit und Finanzen.</span></li>
<li><span style="color: #333333;"><strong>Inspire Me</strong> (28% aller Suchen): Der lustige Suchtypus, der Spaß am Browsen hat. Er sucht nach Überraschungen, ist offen gegenüber Neuem und möchte bei der Suche an die Hand genommen und geführt werden. Top-Kategorien sind Reisen, Haus und Garten.</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #333333;">Die Bedürfnisse und -Vorlieben der Menschen in der Offline-Welt bestimmen auch ihr Online-Verhalten. Wer das als Marketer versteht, kann leichter eine Verbindung zum Konsumenten aufbauen, so Laura Salant, leitende Research Managerin bei About.com. Folgende Tipps helfen dabei, die 3 Suchtypen passend zu bedienen:</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><span style="color: #333333;">Welcher Content passt zu welchem Suchverhalten?</span></h3>
<h3> </h3>
<ul>
<li><span style="color: #333333;">Bei einer „Answer Me“ Suche muss der zentrale Produktnutzen dargestellt werden, der Content muss schnelle und einfach auffindbare Antworten geben.</span></li>
<li><span style="color: #333333;">Bei einer „Educate Me“ Suche ist es wichtig, informative Botschaften mit weitergehenden Informationen zu mischen, die eine vielseitige Sichtweise auf das Thema beinhalten und von denen der Nutzer etwas lernen kann. Die Inhalte müssen ausführlicher sein und zusätzliche Infoquellen enthalten.</span></li>
<li><span style="color: #333333;">Bei der „Inspire Me“ Suche sollten Marketing-Experten Content zur Verfügung stellen, der die Kreativität der Konsumenten anspricht und unzählige Wahl- und Kombinationsmöglichkeiten zulässt. Ein Zuviel an Ideen gibt es hier nicht. Inspirierender Content kann zum selben Thema in unterschiedlichsten Formaten dargeboten werden.</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p><span style="color: #333333;">Je nach Suchtypus, Suchkategorie und Suchintensität, wollen die Nutzer unterschiedliche Experten, die ihnen bei der Suche helfen und sie überzeugen können. Zur Frage, was ein Experte ist, sagen</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #333333;">96% der Befragten, dass dazu auch Autodidakten gehören, die durch eigene Erfahrungen ein tiefes Verständnis des Themas oder Produkts erlangt haben.</span></li>
<li><span style="color: #333333;">87% zählen dazu traditionelle Experten, also Menschen, die eine Ausbildung im entsprechenden Thema erfahren haben.</span></li>
<li><span style="color: #333333;">89% sehen auch die Weisheit der Masse (Wisdom of the Crowds) oder andere erfahrene Social Network Nutzer als Experten an.</span></li>
</ul>
<p><span style="color: #333333;"> </span></p>
<p><span style="color: #333333;">Auch Werbung der Marken hilft den Nutzern bei der Entscheidungsfindung:</span></p>
<ul>
<li><span style="color: #333333;">64% der Befragten sagen, dass ihnen Werbung geholfen hat, interessante Möglichkeiten, tolle Deals oder Rabatte zu finden.</span></li>
<li><span style="color: #333333;">77% sagen, dass Werbung nützlich sein kann, wenn sie zu ihrer Suche passt.</span></li>
<li><span style="color: #333333;">88% sagen, die beste Werbung sei die, die mit Informationsquellen arbeitet um den Nutzern genau die Werbung zu zeigen, die die Nutzer brauchen um zu bekommen, was sie wollen.</span></li>
<li><span style="color: #333333;">86% nehmen es wahr und begrüßen es, wenn Marken aufhören zu verkaufen und anfangen den Kunden Informationen zu geben, bei denen die Nutzer etwas lernen können.</span></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Infografik: Social Media Erfolgsfaktoren</title>
		<link>http://trickr.de/infografik-social-media-erfolgsfaktoren/</link>
		<comments>http://trickr.de/infografik-social-media-erfolgsfaktoren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 09:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Brand Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht aus einer Marke eine „Social“-Marke? Nur die Präsenz in Social Media Kanälen sicher nicht. Was Top-Marken im Vergleich zu anderen Marken anders machen und weshalb „Brand Sociability“ so wichtig ist, zeigt eine neue weltweite Untersuchung von Weber Shandwick in Zusammenarbeit mit Forbes Insights, für die 1.897 leitende Marketing Manager befragt wurden. &#160; Weshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht aus einer Marke eine „Social“-Marke? Nur die Präsenz in Social Media Kanälen sicher nicht. Was Top-Marken im Vergleich zu anderen Marken anders machen und weshalb „Brand Sociability“ so wichtig ist, zeigt eine neue <a href="http://www.webershandwick.com/Default.aspx/Capabilities/Practices/DigitalCommunications/SocializingYourBrand" target="_blank">weltweite Untersuchung von Weber Shandwick</a> in Zusammenarbeit mit Forbes Insights, für die 1.897 leitende Marketing Manager befragt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weshalb ist „social“ so wichtig für Marken?</strong></p>
<ul>
<li>Einfluss auf das Image: Die Markenmanager geben an, dass 52% der Reputation ihrer Marke davon abhängen, wie „social“ ihre Marke im Web ist. In den nächsten 3 Jahren soll sich der Einfluss noch verstärken und einen Anteil von 65% haben.</li>
<li>33% der Markenmanager glauben, dass die Qualität ihrer Onlineprofile und –aktivitäten einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf die Unternehmensreputation ist.</li>
<li>Allerdings besteht großer Nachholbedarf: 84% der Marketing-Verantwortlichen glauben, dass ihre Marke in Sachen „Sociability“ noch nicht Weltklasse ist.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was macht eine Marke „social“?</strong></p>
<ol>
<li><strong>Einmalige Präsenz &#8211; Das Medium alleine ist kein Erfolgsgarant</strong>: Die in Social Media erfolgreichsten Marken erstellen eigenen Content: 45% von ihnen kreieren Inhalte, die ausschließlich für Social Media entworfen wurden (im Vergleich zu 28% der anderen untersuchten Marken).</li>
<li><strong>Die Top-Social-Marken nutzen alle Möglichkeiten, die ihnen die Social Media Tools bieten</strong>: Im Vergleich zu den anderen Unternehmen, bieten sie zu 44% häufiger mobile Inhalte an, sind zu 43% häufiger bei „Check in“-Apps vertreten und die Wahrscheinlichkeit, dass sie einen eigenen YouTube-Kanal haben, ist um 40% höher.</li>
<li><strong>Social Media ist konsistent integriert</strong>: Top-Social-Marken haben im Vergleich zu anderen Marken doppelt so häufig einen konsistenten Markenauftritt über alle Social Media- und traditionellen Medien-Kanäle hinweg. Außerdem integrieren sie häufiger ein Social Media Element in ihre Print-, TV- oder Radio-Werbebotschaften.</li>
<li><strong>Zuhören statt Sprechen</strong>: Erfolgreiche Social Media Marken passen ihre Botschaften und Produkte den Wünschen ihrer Kunden an. Sie haben bereits doppelt so häufig wie andere Marken schon einmal ein Produkt oder einen Service aufgrund von Fan-Empfehlungen geändert.</li>
<li><strong>Engagierte User werden wichtig genommen</strong>: Die Top-Marken sehen als wichtigste Messgröße ihrer Social Media Effektivität die Anzahl der engagierten Nutzer („Social Contributors“) an. Bei allen anderen untersuchten Marken ist diese Kennzahl im Schnitt nur auf Platz 6.</li>
<li><strong>Wachsamkeit</strong>: Die Top-Social-Marken verfolgen aufmerksam ihre Rechtschaffenheit. Sie achten zu 85% häufiger als andere globale Marken darauf, und nehmen Datenschutzverstöße sehr ernst.</li>
<li><strong>Fürsprecher gewinnen</strong>: Top-Marken suchen sich mehr als doppelt so häufig Unterstützung von „außerhalb“ – also von Konsumenten, Fans und loyalen Markenbotschaftern – als andere Unternehmen und promoten ihre Produkte und Serivces nicht nur mithilfe „innere“ Resourcen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Social-Media-Erfolgsfaktoren.jpg" rel="lightbox[7703]"><img class="alignnone size-full wp-image-7704" title="Social Media Erfolgsfaktoren" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Social-Media-Erfolgsfaktoren.jpg" alt="" width="583" height="1565" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche Konsumenten informieren sich per Smartphone, kaufen jedoch nicht zwangsläufig mobil</title>
		<link>http://trickr.de/deutsche-konsumenten-informieren-sich-per-smartphone-kaufen-jedoch-nicht-zwangslaufig-mobil/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 12:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Informationssuche]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet]]></category>

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		<description><![CDATA[74,1 Prozent der deutschen Smartphone- und Tabletbesitzer haben sich schon einmal auf ihrem mobilen Gerät über ein Produkt informiert. Mobil informieren bedeutet jedoch nicht mobil kaufen: Der Einkauf per PC oder im Laden ist immer noch beliebter als der mobile Einkauf. Dies ergab die Studie „Smart Shopping“ von Verbraucher Initiative und Ebay. Am liebsten rufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>74,1 Prozent der deutschen Smartphone- und Tabletbesitzer haben sich schon einmal auf ihrem mobilen Gerät über ein Produkt informiert. Mobil informieren bedeutet jedoch nicht mobil kaufen: Der Einkauf per PC oder im Laden ist immer noch beliebter als der mobile Einkauf. Dies ergab die <a href="http://presse.ebay.de/pressrelease/3827" target="_blank">Studie „Smart Shopping“ von Verbraucher Initiative und Ebay</a>.</p>
<p>Am liebsten rufen die Smartphone- und Tabletbesitzer Informationen über Computer, Unterhaltungselektronik und elekronische Medien wie CDs oder DVDs ab. Etwas mehr als die Hälfte (54,4 %) nutzt das Gerät auch vor dem Fahrzeugkauf oder vor dem Kauf von Fahrzeugzubehör.</p>
<p>Vor allem jüngere Verbraucher informieren sich mobil: 81,7 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben schon einmal mobil nach Produktinformationen gesucht. Bei den 30- bis 49-Jährigen sind dies 75,6 Prozent und bei Verbrauchern im Alter ab 50 Jahren immerhin noch 62,8 Prozent &#8211; vorausgesetzt sie besitzen ein mobiles Endgerät.</p>
<p>Durchschnittlich betrug der Gesamtwert der Waren, welche die Besitzer eines Smartphones oder Tablet-PCs in den vergangenen vier Wochen mobil recherchiert haben, 670 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche Informationen werden abgefragt?</strong></p>
<ul>
<li>Informationen zum Preis wurden als Vorabinformation von 82,2 % der Befragten, die das Mobilgerät zur Recherche nutzen, &#8220;sehr oft&#8221; abgefragt.</li>
<li>69,4 % gaben an, &#8220;sehr oft&#8221; funktionelle Produkteigenschaften mobil recherchiert zu haben.</li>
<li>62 % haben sich mobil &#8220;sehr oft&#8221; über die Bewertung des Produktes oder der Dienstleistung durch andere Verbraucher informiert, was zeigt, wie sehr die Meinung anderer Verbraucher bei einer Kaufentscheidung interessiert.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Verbraucher, die sich mobil informieren, kaufen nicht gezwungenermaßen auch mobil:</strong></p>
<ul>
<li>65,1 % der Besitzer eines Smartphones oder Tablet-PCs geben an, dass sie sich mobil informieren und anschießend online kaufen.</li>
<li>59,9 % der Befragten sagen, dass sie sich mobil informieren und anschließend im Ladengeschäft kaufen.</li>
<li>Erst an dritter Stelle (51,1 %) geben die Befragten an, dass sie sich mobil informieren und anschließend auch mobil kaufen.</li>
<li>Diesen Effekt gibt es allerdings auch umgekehrt: 45,2 % der Mobilgerätebesitzer informieren sich offline und kaufen anschließend mobil ein.</li>
</ul>
<p><strong>In welchen Situationen suchen Konsumenten mobil nach Informationen?</strong></p>
<p><span style="color: #333333;">Zu Hause: <strong> </strong><strong><br />
</strong>-  Im Wohnzimmer / auf dem Sofa – 67,3%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  Im Arbeitszimmer / am Schreibtisch – 56,1%<br />
</span>-  <span style="color: #333333;">Im Schlafzimmer – 24,3%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  In der Küche – 18,5%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  </span><span style="color: #333333;">Im Bad – 10,2%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  Woanders zu Hause – 14,0%</span></p>
<p><span style="color: #333333;">Außer Haus:    </span><br />
<span style="color: #333333;">-  Dort, wo das Produkt verkauft wird (Laden, Geschäft, Supermarkt o.ä.) – 47,1%<br />
</span><span style="color: #333333;">-  Im Café – 39,4%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  Im Büro – 36,9%</span><br />
<span style="color: #333333;"><span style="color: #333333;">-  Am Flughafen, Bahnhof o.ä. – 32,0%</span></span><span style="color: #333333;"><br />
</span>-  <span style="color: #333333;">Auf der Straße – 26,7%</span><br />
<span style="color: #333333;">-  Woanders außer Haus – 24,1%</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Smartphone-als-Informationequelle1.jpg" rel="lightbox[7678]"><img class="size-full wp-image-7680 alignleft" title="Smartphone als Informationequelle" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Smartphone-als-Informationequelle1.jpg" alt="" width="303" height="519" /></a></p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Informationssuche-und-Kauf-online-offline-oder-mobil.jpg" rel="lightbox[7678]"><img class="alignright size-full wp-image-7681" title="Informationssuche und Kauf online, offline oder mobil" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Informationssuche-und-Kauf-online-offline-oder-mobil.jpg" alt="" width="283" height="310" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unternehmenswebsite ist wertvolle B2B-Leadquelle – Qualität wird jedoch zu wenig gemessen</title>
		<link>http://trickr.de/unternehmenswebsite-ist-wertvolle-b2b-leadquelle-%e2%80%93-qualitat-wird-jedoch-zu-wenig-gemessen/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:52:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Website]]></category>
		<category><![CDATA[Kennzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[KPI]]></category>
		<category><![CDATA[Leadgenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenswebsite]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wertvollste Lead-Quelle für B2B Marketer ist die Unternehmenswebsite. Dies ergab eine neue Untersuchung von Demandbase in Zusammenarbeit mit Focus Research. Übertroffen wird die Corporate Website nur noch von persönlichen Kontakten und Empfehlungen. Die Website ist bei der Leadgenerierung sogar 7 mal effektiver als Social Media. Auch wenn Websites eine positive Lead-Quelle sind, so sehen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wertvollste Lead-Quelle für B2B Marketer ist die Unternehmenswebsite. Dies ergab eine neue <a href="http://www.demandbase.com/about/press-releases/sales-leads-come-from-website-not-social-media-but-site-still-underperforms/" target="_blank">Untersuchung von Demandbase</a> in Zusammenarbeit mit Focus Research. Übertroffen wird die Corporate Website nur noch von persönlichen Kontakten und Empfehlungen. Die Website ist bei der Leadgenerierung sogar 7 mal effektiver als Social Media.</p>
<p>Auch wenn Websites eine positive Lead-Quelle sind, so sehen die B2B Marketing Experten noch Optimierungsbedarf: 84% sind der Meinung, ihre Website bräuchte eine leichte bis starke Verbesserung um neue Interessenten zu generieren.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Website-Verbesserungen.jpg" rel="lightbox[7663]"><img class="alignnone size-full wp-image-7664" title="Website Verbesserungen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Website-Verbesserungen.jpg" alt="" width="366" height="349" /></a></p>
<p>Daneben wollen viele Marketing-Experten auf ihren Websites ein stärkeres „Community-Gefühl“ erzeugen und sehen hier Handlungsbedarf.</p>
<p>Das Tracking von unregistrierten und anonymen Besuchern ist ebenfalls ein Bereich, der Verbesserungsmaßnahmen erfordert.</p>
<p>Wer Kontaktdaten der Besucher erhält, wie etwa Anrede oder Firmenname, kann auch die Qualität der Leads besser messen. Die Leadqualität ist laut Umfrage der wichtigste Performance Indikator, wenn es um die Messung der Effektivität der Website geht.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/wichtigste-KPIs-zur-Messung-der-Website-Effektivität.jpg" rel="lightbox[7663]"><img class="alignnone size-full wp-image-7665" title="wichtigste KPIs zur Messung der Website Effektivität" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/wichtigste-KPIs-zur-Messung-der-Website-Effektivität.jpg" alt="" width="376" height="231" /></a></p>
<p>Allerdings messen weniger als die Hälfte der Marketing-Experten Kennzahlen, die bei der Bestimmung der Leadqualität helfen: Nur 20% messen, welchem Unternehmen ein Nutzer angehört, nur 49% untersuchen, was ein Nutzer nach der Anmeldung macht – oft ein wichtiger Indikator, wo sich ein potenzieller Kunde im Kaufprozess befindet.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/gemessene-Nutzer-Aktivitäten.jpg" rel="lightbox[7663]"><img class="alignnone size-full wp-image-7666" title="gemessene Nutzer Aktivitäten" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/gemessene-Nutzer-Aktivitäten.jpg" alt="" width="363" height="321" /></a></p>
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		<title>7 Tipps für erfolgreiche Facebook-Posts</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 10:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Edge Rank verbessern]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Posts]]></category>
		<category><![CDATA[Fanseiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Facebook-Posts erzielen das höchste Engagement? Wer eine Facebook-Seite für seine Marke erstellt, wird sich meist folgende Fragen stellen: Wie erhöhe ich die Anzahl an „Likes“ und Kommentare der Posts? Wie oft und wann sollte ich auf Facebook posten? Welche Art von Content erzielt das höchste Engagement? Eine neue Studie von Buddy Media untersuchte über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Facebook-Posts erzielen das höchste Engagement? Wer eine Facebook-Seite für seine Marke erstellt, wird sich meist folgende Fragen stellen: Wie erhöhe ich die Anzahl an „Likes“ und Kommentare der Posts? Wie oft und wann sollte ich auf Facebook posten? Welche Art von Content erzielt das höchste Engagement?</p>
<p>Eine neue <a href="http://www.buddymedia.com/newsroom/2011/09/introducing-our-latest-research-a-statistical-review-for-the-retail-industry-strategies-for-effective-facebook-wall-posts/" target="_blank">Studie von Buddy Media</a> untersuchte über einen Zeitraum von 6 Monaten 100 Facebook-Fanseiten weltweit führender Einzelhändler um Erfolgsfaktoren von Facebook-Posts ausfindig zu machen. Denn wer es mit seinen Posts nach oben in die Timeline der User schafft, erhält deutlich mehr Aufmerksamkeit. Dafür müssen die Posts einen guten Edge Rank haben, der durch einen speziellen Algorithmus kontrolliert wird. Folgende Faktoren wirken sich auf den Edge Rank aus:</p>
<ul>
<li>Beliebtheit der Posts: Wie viele Kommentare, „Gefällt mir“ und Klicks erhält das Update?</li>
<li>Relevanz: Wie häufig hat sich der Nutzer mit vergangenen Posts der Marke auseinandergesetzt?</li>
<li>Aktualität: Wie viel Zeit ist der Veröffentlichung des Posts verstrichen?</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Facebook-Edge-Rank-Optimieren.jpg" rel="lightbox[7652]"><img class="alignnone size-full wp-image-7653" title="Facebook Edge Rank Optimieren" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Facebook-Edge-Rank-Optimieren.jpg" alt="" width="456" height="169" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Folgende Tipps helfen dabei, einen hohen Edge Rank zu erzielen:</p>
<ol>
<li><strong>Mittwoch ist der beste Tag für Postings</strong>. Obwohl die Händler jeden Wochentag Updates veröffentlichen, so ist das Engagement der Fans mittwochs um 8 % höher als der Durchschnitt.</li>
<li><strong>Poste wenn der „Lärmpegel“ niedriger ist</strong>. Posts die während allgemein aktiver Zeiten veröffentlicht wurden (8 Uhr bis 19 Uhr) erhielten 17% weniger Feedback, als Posts die während ruhiger Zeiten (19 Uhr bis 8 Uhr) veröffentlicht wurden.</li>
<li><strong>Poste nicht zu oft am Tag</strong>. Wer ein- bis zweimal pro Tag postet, erhält 40% mehr User-Engagement. Wer ein bis viermal pro Woche postet erzielt 71% mehr User-Engagement. Marken hingegen, die 3 mal pro Tag oder häufiger posten, haben eine um 25% geringere „Like“-Rate und eine um 42% geringere Kommentar-Rate.</li>
<li><strong>Kurze Posts sind am erfolgreichsten</strong>. Posts mit 80 und weniger Zeichen erhalten 66% mehr Engagement. Sehr kurze Posts mit zwischen 1 und 40 Zeichen schneiden am besten ab: Sie erhalten 86% mehr Fan-Engagement. Trotzdem haben nur 5% der Marken-Posts diese Länge.</li>
<li><strong>Fragen ermuntern die Fans</strong>: „Frage-Posts“ erhalten doppelt so viele Kommentare wie „Nicht-Frage-Posts“.</li>
<li><strong>Biete den Fans Preisnachlässe und Coupons an</strong>. Posts mit diesen Keywords erzielen das höchste Engagement.</li>
<li>Auch das Wording der Sonderangebote ist wichtig: „ X <strong>Dollar</strong> weniger“ Angebote erhalten doppelt so viel Feedback wie „X <strong>Prozent</strong> weniger“ Angebote.</li>
</ol>
<p>Hier eine lustige <a href="http://www.marketingtechblog.com/social-media/infographic-how-to-improve-edgerank-on-facebook/" target="_blank">Infografik von Post Planner</a>, in der die Edge Rank Tipps nocheinmal erklärt werden:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Facebook-Edge-Rank-verbessern.jpg" rel="lightbox[7652]"><img class="alignnone size-full wp-image-7654" title="Facebook Edge Rank verbessern" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Facebook-Edge-Rank-verbessern.jpg" alt="" width="181" height="1981" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>QR-Codes auf Hausdächern als Werbung auf Google Maps</title>
		<link>http://trickr.de/qr-codes-auf-hausdachern-als-werbung-auf-google-maps/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 09:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Google Earth]]></category>
		<category><![CDATA[Google Maps]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Codes]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; QR-Codes auf Produktverpackungen, Plakatwänden oder in Zeitschriften kennen wir bereits. Doch nun gibt es sie bald auf Hausdächern. Eine amerikanische Firma bietet Unternehmen an, die scannbaren Codes auf der Gebäudeoberseite zu installieren und auf diese Weise kostenlose Werbung auf Google Maps zu schalten. Eine interessante Idee – immerhin wurde Google Earth rund 400 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/QR-Codes-auf-Google-Maps.jpg" rel="lightbox[7625]"><img class="alignnone size-full wp-image-7626" title="QR-Codes auf Google Maps" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/QR-Codes-auf-Google-Maps.jpg" alt="" width="466" height="297" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>QR-Codes auf Produktverpackungen, Plakatwänden oder in Zeitschriften kennen wir bereits. Doch nun gibt es sie bald auf Hausdächern. Eine amerikanische Firma bietet Unternehmen an, die scannbaren Codes auf der Gebäudeoberseite zu installieren und auf diese Weise kostenlose Werbung auf Google Maps zu schalten.</p>
<p>Eine interessante Idee – immerhin wurde Google Earth rund 400 Millionen mal heruntergeladen und erreicht ein großes Publikum. Seit April 2010 ist eine Google-Earth-Funktion in Google Maps eingebaut (Earth View). Sehen sich die Nutzer den Ort auf der Karte an, so sehen sie den von Satelliten aufgenommenen Code auf dem Gebäude, können ihn mit ihrem Smartphone scannen und erhalten Zugang zu Videos, Coupons oder anderen Inhalten.</p>
<p>Ob das wirklich eine effektive Form des Marketing ist, bleibt abzuwarten. Immerhin kostet die Installation des Service, genannt Blue Marble, durch das Unternehmen <a href="http://www.phillipscompany.com/" target="_blank">Phillips &amp; Co.</a> 8.500 Dollar. Anschließend dauert es etwa ein Jahr, bis die Codes auf Google Earth zu sehen sind. Bessere Erfolgsaussichten hätte diese kreative Idee bei häufigeren Google Maps Updates.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Zukunft des Inbound Marketing</title>
		<link>http://trickr.de/die-zukunft-des-inbound-marketing/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 10:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Inbound]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Leadgenerierung]]></category>
		<category><![CDATA[Outbound]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Zeit erleben wir einen Paradigmen-Wandel im Marketing: Weg vom Outbound hin zum Inbound Marketing. Die Strategie der Kundenbeschallung (Outbound) funktioniert im Netz nicht mehr, die Kunden können sich gezielt von Werbeunterbrechungen der Unternehmen abwenden. Kunden wollen heutzutage eine Beziehung zum Verkäufer, sie wollen wissen, wer er ist, dass er ihnen zuhört und mit ihnen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Outbound-vs-Inbound-Marketing.jpg" rel="lightbox[7601]"><img class="alignright size-full wp-image-7619" title="Outbound vs Inbound Marketing" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Outbound-vs-Inbound-Marketing.jpg" alt="" width="234" height="167" /></a>Zur Zeit erleben wir einen Paradigmen-Wandel im Marketing: Weg vom Outbound hin zum Inbound Marketing. Die Strategie der Kundenbeschallung (Outbound) funktioniert im Netz nicht mehr, die Kunden können sich gezielt von Werbeunterbrechungen der Unternehmen abwenden. Kunden wollen heutzutage eine Beziehung zum Verkäufer, sie wollen wissen, wer er ist, dass er ihnen zuhört und mit ihnen in Dialog tritt.</p>
<p>Standen beim <strong>Outbound Marketing </strong>Strategien wie</p>
<ul>
<li>Telemarketing</li>
<li>Email Marketing</li>
<li>Printwerbung</li>
<li>Messen</li>
<li>Fernsehen und</li>
<li>Radio</li>
</ul>
<p>im Vordergrund, setzt das <strong>Inbound</strong> <strong>Marketing </strong>(oder auch Marketing 2.0) hingegen auf Konversation, Kollaboration, Communitys und Mundpropaganda im Internet. Hier sind vor allem Methoden wie</p>
<ul>
<li>Suchmaschinen-Optimierung</li>
<li>Bloggen</li>
<li>Soziale Netzwerke nutzen</li>
<li>Inhalte via RSS zugänglich machen sowie das</li>
<li>Veröffentlichen von Videos, Fotos und Präsentationen (Slideshare)</li>
</ul>
<p>zu nennen.</p>
<p>Eine tolle Infografik von MDGadvertising zeigt, wohin sich das Marketing in Zukunft bewegen wird. Unternehmen investieren einen größeren Teil ihrer Leadgenerierungs-Budgets in Inbound Marketing Aktivitäten. Denn die Kosten pro Lead sind hier im Schnitt um 62 Prozent geringer. Kostet ein Lead bei Outbound-zentrierten Unternehmen im Schnitt 373 Dollar, so sind es bei Inbound-zentrierten Unternehmen lediglich 143 Dollar.</p>
<p>Auch die Erfolge sprechen für sich: Im Vergleich zu 2009 nahm die Zahl der konvertierten Leads durch Blogs und Social Media Kanäle stetig zu. Im Bereich B2B ist LinkedIn der beste Kanal. Hier gaben 61% der Unternehmen an, über das Business-Netzwerk einen neuen Kunden gewonnen zu haben, während im Bereich B2C Facebook (67%), der Unternehmensblog (63%) und Twitter (53%) erfolgversprechender sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Zukunft ist online</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>2014 sollen die Online-Werbeausgaben ein Fünftel der Gesamtwerbeausgaben ausmachen. Ein größerer Anteil der Bevölkerung wird Profile in Sozialen Netzwerken haben und regelmäßig Blogs lesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Die-Zunkunft-des-Inbound-Marketing.jpg" rel="lightbox[7601]"><img class="alignnone size-full wp-image-7602" title="Die Zunkunft des Inbound Marketing" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Die-Zunkunft-des-Inbound-Marketing.jpg" alt="" width="368" height="1174" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Groupon schädigt das Unternehmensimage</title>
		<link>http://trickr.de/groupon-schadigt-das-unternehmensimage/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 11:10:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Online Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatt-Dienst]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Yelp]]></category>

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		<description><![CDATA[Die täglichen Rabatt-Angebote von Groupon verfolgen weltweit über 70 Millionen Menschen. Der Schnäppchen-Trend ist auch weiterhin ungebrochen, doch das Geschäft mit den Deals hat auch seine Schattenseite: Laut einer neuen Studie wirkt sich die Teilnahme am Rabatt-Dienst Groupon negativ auf die Unternehmensreputation aus. Über 16.000 Goupon-Deals in 20 US-Städten wurden über einen Zeitraum von 6 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Die täglichen Rabatt-Angebote von Groupon verfolgen weltweit über 70 Millionen Menschen. Der Schnäppchen-Trend ist auch weiterhin ungebrochen, doch das Geschäft mit den Deals hat auch seine Schattenseite: Laut einer neuen Studie wirkt sich die Teilnahme am Rabatt-Dienst Groupon negativ auf die Unternehmensreputation aus.</p>
<p>Über 16.000 Goupon-Deals in 20 US-Städten wurden über einen Zeitraum von 6 Monaten für <a href="http://www.scribd.com/doc/64667657/Groupon-s-Hidden-Influence-on-Business-Reputation" target="_blank">die Studie der Boston und Harvard University</a> analysiert. Während dieser Zeit beobachteten die Studienleiter die Image-Bewertungen der teilnehmenden Unternehmen vor und nach den Groupon-Deals auf Yelp.</p>
<p>Das Ergebnis: Erwähnte ein Yelp-Bewerter entweder „Groupon“ oder „Coupon“ waren die Unternehmens-Bewertungen im Schnitt 10% schlechter. Wurden beide Worte genutzt, waren die Bewertungen sogar um 20% schlechter.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Yelp-Rating-und-Bewertungen-nach-Groupon-Deals.jpg" rel="lightbox[7571]"><img class="alignnone size-full wp-image-7573" title="Yelp-Rating und Bewertungen nach Groupon Deals" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Yelp-Rating-und-Bewertungen-nach-Groupon-Deals.jpg" alt="" width="607" height="345" /></a></p>
<p>Dies spricht nicht unbedingt für die Qualität der Deals, oder es wurde mit den Deals ein neues, kritischeres Publikum erreicht, das schneller als die bestehenden Kunden verärgert ist. Die gefährliche Folge: Viele negative Online-Bewertungen. Und deren Einfluss auf die Kaufentscheidungen der Kunden hat zugenommen: Laut einer <a href="http://www.coneinc.com/stuff/contentmgr/files/0/286c351989671ae74994fec139863bb2/files/2011_cone_online_influence_trend_tracker_release_and_fact_sheet.pdf" target="_blank">Cone-Studie</a> nahm der Einfluss negativer Online-Bewertungen innerhalb eines Jahres um 12 Prozent zu:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Einfluss-negativer-Bewertungen-auf-die-Kaufentscheidung-steigt.jpg" rel="lightbox[7571]"><img class="alignnone size-full wp-image-7574" title="Einfluss negativer Bewertungen auf die Kaufentscheidung steigt" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Einfluss-negativer-Bewertungen-auf-die-Kaufentscheidung-steigt.jpg" alt="" width="393" height="262" /></a></p>
</div>
<p>Kurzfristig mag das Groupon-Modell profitabel erscheinen – für Groupon und die Unternehmen – doch die Qualität der Deals sollte nicht darunter leiden. Und ein schlechteres Unternehmensimage wirkt sich langfristig eben doch auf den Gewinn aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie Fans mit Marken auf Facebook interagieren: Ein weltweiter Vergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Fan]]></category>
		<category><![CDATA[Marken]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die weltweit häufigsten Gründe, warum Facebook-Nutzer keine Fans von Marken mehr sind, lauten: „Die Marke interessiert die Nutzer nicht mehr“ und „die dort verfügbaren Informationen sind nicht interessant gewesen“. Eine neue Studie von DDB untersuchte weltweit das Fan-Verhalten auf Facebook: Was motiviert Nutzer dazu Fan zu werden, wie interagieren sie als Fan mit der Marke, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweit häufigsten Gründe, warum Facebook-Nutzer keine Fans von Marken mehr sind, lauten: „Die Marke interessiert die Nutzer nicht mehr“ und „die dort verfügbaren Informationen sind nicht interessant gewesen“.</p>
<p>Eine neue <a href="http://adage.com/article/special-report-social-media-guide/fans-friend-brand-facebook/229824/" target="_blank">Studie von DDB</a> untersuchte weltweit das Fan-Verhalten auf Facebook: Was motiviert Nutzer dazu Fan zu werden, wie interagieren sie als Fan mit der Marke, und warum „entfolgen“ sie Marken wieder? Dafür wurden 6 Länder untersucht: USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Türkei und Malaysia.</p>
<p>Die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Fans in Großbritannien und Frankreich folgen weniger Marken, drücken weniger häufig den “Gefällt mir”-Button, posten seltener auf die Pinnwand der Marken oder empfehlen sie Freunden.</li>
<li>Im Vergleich zu Deutschland, der Türkei und Malaysia nehmen sie auch seltener an Spielen auf den Markenseiten, Events und Wettbewerben teil.</li>
<li> Besonders in Frankreich fühlen sich die Nutzer von zu viel Posts bedrängt.</li>
<li> Die höchste Begeisterung für Marken zeigen die Türkei und Malaysia. Sie klicken am häufigsten auf den „Like“-Button, leiten Informationen an Freunde weiter oder empfehlen Marken auf Facebook.</li>
<li>73% der Konsumenten haben Datenschutzbedenken bei Facebook.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Fan-Verhalten-auf-Facebook1.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7538" title="Fan-Verhalten auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Fan-Verhalten-auf-Facebook1.jpg" alt="" width="707" height="378" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wie-vielen-Marken-folgen-Nutzer-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7539" title="Wie vielen Marken folgen Nutzer auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wie-vielen-Marken-folgen-Nutzer-auf-Facebook.jpg" alt="" width="634" height="408" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Marken-Müdigkeit verbreitet sich</h3>
<p>„Das Engagement auf Facebook hat um 22 Prozent abgenommen“, so Michael Scissons, CEO der Social Media Software Firma Syncapse. Was aber weniger damit zu habe, dass die Unternehmen einen schlechten Job machen oder langweilige Inhalte zeigen, sondern mit einer allgemeinen „Marken-Müdigkeit“. Um ihre Fananzahl um jeden Preis zu steigern, motivierten Unternehmen die Nutzer mit kostenlosen Angeboten – was die Fans nun weiterhin erwarten.</p>
<p>Die Marken-Müdigkeit zeigt sich, wenn man die Fans danach fragt, ob sie mit der Häufigkeit zufrieden sind, mit der sie Informationen der Marken erhalten. Die meisten Nutzer sind damit zufrieden (61%), jedoch berichten mehr Fans, dass sie zu häufig Informationen erhalten (21%) als zu selten (18%). Das gilt besonders für Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Anders in der Türkei: Hier wollen 45% der Befragten mehr Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Häufigkeit-der-Informationen-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7540" title="Häufigkeit der Informationen auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Häufigkeit-der-Informationen-auf-Facebook.jpg" alt="" width="716" height="248" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies stellt die Marken vor ein Problem. Einerseits müssen sie den Fans Content bieten, andererseits schreckt zu viel Information und Präsenz die Fans ab, welche die Posts von ihrem Newsfeed verbannen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum Nutzer keine Fans mehr sind</h3>
<p>Weltweit haben 40 Prozent der Befragten ihr „Fan-Dasein“ bei mindestens einer Marke beendet. Je nach Land variieren die Zahlen der Marken-Entfolger. In der Türkei sind es fast zwei Drittel, in Malaysia nur ein Viertel, in Frankreich die Hälfte.</p>
<p>Der häufigste Grund für die Aufkündigung des Fan-Verhältnisses überrascht nicht wirklich: Die Marke ist für die Konsumenten nicht länger interessant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Warum-Nutzer-keine-Facebook-Fans-mehr-sind.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7541" title="Warum Nutzer keine Facebook-Fans mehr sind" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Warum-Nutzer-keine-Facebook-Fans-mehr-sind.jpg" alt="" width="802" height="316" /></a></p>
<p>Die Empfehlung von DDB für Marketing-Experten lautet: Unternehmen müssen die Konsumenten respektvoll behandeln. Die Konsumenten – nicht die Vermarkter –  bestimmen über die Marke. Die Marken ließen sich von den technologischen Möglichkeiten blenden und haben die Grundzüge von menschlichen Beziehungen vergessen: Regelmäßige, respektvolle und transparente Kontakte sind wichtig.</p>
<h3>63 Prozent der Deutschen haben Datenschutzbedenken bei Facebook</h3>
<p>Wie wichtig der vertrauensvolle Umgang mit Nutzerdaten ist, erkennt man, wenn man sich die Datenschutzbedenken der Verbraucher genauer ansieht. Denn besonders bei Facebook haben viele Nutzer Bedenken, was die Sicherheit betrifft.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Datenschutzbedenken-nach-Land-und-Anwendung1.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7563" title="Datenschutzbedenken nach Land und Anwendung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Datenschutzbedenken-nach-Land-und-Anwendung1.jpg" alt="" width="698" height="416" /></a></p>
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