Weedle vermittelt fähige Mitarbeiter für Projekte

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Eine feste 40 Stundenwoche im Büro? Das war einmal. Immer mehr Unternehmen setzen auf freiberufliche Mitarbeiter, die nur für spezielle Projekte eine gewisse Zeit engagiert werden. Die Seite Weedle bringt beide Parteien zusammen. Unternehmen und Mitarbeiter erstellen auf der Seite zunächst ein kostenloses Fähigkeiten-Profil, das für alle sichtbar ist. Weedle nutzt anschließend Social Media-Tools sowie semantische Technologien und kombiniert sie mit einen eigenen Such- und Social Graph-Algorithmus, der Angebot und Nachfrage effektiv zusammenbringt. Unternehmen und Arbeiter, die diese Fähigkeiten benötigen, finden sich folglich auf der Seite, ebenso wie eine Übersicht darüber, welche Verbindungen sie miteinander teilen und welche Bewertungen sie bisher erhalten haben.

Allerdings könnte Weedle seinen weltweiten Service noch verbessern, indem der Such-Fokus etwas genauer definiert werden könnte: etwa durch Angabe der Branche oder des Orts. Dennoch ist Weedle ein weiterer Beweis für den derzeitigen Crowdsourcing-Trend, bei dem Arbeit als Service für Projekte verstanden wird.

10 Tipps für erfolgreiche Community Manager

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Die gestiegene Internetpräsenz von Unternehmen und Kunden erfordert auch in der digitalen Welt eine optimale Kundenbetreuung. Die dort aufgebauten Kundenbeziehungen und Marken-Erfahrungen entscheiden zunehmend über die Kaufbereitschaft der Kunden. Die Betreuung der Kunden im Netz erfolgt durch sogenannte Community Manager – das digitale Gesicht des Unternehmens. Sie sind Strategen im Social Net, Produktmanager, Designer, Geschichtenerzähler, Markenbotschafter und Aufbauer von Communitys in einer Person.

Hier 10  Tipps für angehende und erfolgreiche Community Manager:

1. Sei ein Experte und Markenbotschafter deines Produkts oder Services

Erfolgreiche Community Manager kennen sich nicht nur perfekt mit dem Produkt oder Service ihrer Firma aus, sondern sind davon auch begeistert. Sie können die Leidenschaft der Community nachvollziehen, bestärken sie und nutzen die Produkte selbst.

2. Liebe das Produkt, aber sei der Anwalt der Nutzer

Die Kenntnis über das Produkt hilft zwar ebenfalls dabei, die Probleme der Nutzer zu erkennen, doch Community Manager müssen auch empathisch sein und sich in die User einfühlen können. 

3. Arbeite an deinen Kommunikations-Fähigkeiten

Community Manager müssen die User engagieren, einbinden und mitreißen können. Usern zu helfen, und die Community untereinander zu vernetzen, funktioniert nur, wenn man effektiv kommunizieren kann und weiß, wie man sich artikulieren muss. Community Manager können deshalb oft auf eine Marketing- oder Journalisten-Ausbildung zurückgreifen. 

4. Schreibe einen eigenen Blog oder pflege ein Profil in einem sozialen Netzwerk

Übung macht den Meister: Bloggen und das Wissen, wie man sich in Social Communitys bewegt, sollten Community Manager durch eigene Erfahrungen gelernt haben und sich damit eine gewisse „Soziale Reputation“ aufgebaut haben. So werden auch potentielle Arbeitgeber aufmerksam und lassen sich mit gutem Content überzeugen. 

5. Sei authentisch

Vertrauen kann nur durch authentische Kommunikation gewonnen werden. Nicht die gesichtslose Firma sondern die Menschen dahinter formen das Vertrauen der Kunden. Humorvoll aber auch bescheiden, sollte man die Qualität der Arbeit oder des Produkts für sich sprechen lassen und nicht permanent verkaufen wollen. 

6. Sei vielseitig und wähle die Plattformen strategisch aus

 Community Manager verfügen oft über verschiedene und vielseitige Kenntnisse: Erfahrungen im Webdesign, Schreiben oder Programmieren helfen beim Anpassen einer Seite. Da viele Unternehmen momentan ihre ersten Community Manager einstellen, ist das Bild der Kenntnisse sehr unterschiedlich und wird vom jeweiligen „Skill-Set“ der Bewerber definiert. Auch das Wissen, welche der unzähligen Plattformen für das einzelne Unternehmen relevant sind ist wichtig – es gibt nicht nur Facebook und Twitter!

7. Höre zu, generiere Mehrwert und baue Beziehungen auf

Es ist von großer Bedeutung zu wissen, was über das Unternehmen, die Branche oder das Produkt gesprochen wird. So können Community Manager Feedback einholen, das zur Verbesserung der Leistung beiträgt. Zusätzlich sollte man mit seiner Stimme im Netz nicht nur „Lärm“ verbreiten sondern nützliche Inhalte bereitstellen. Für angehende Community Manager sind auch gute Beziehungen in der Netzwelt von Vorteil, sei es um einen Job zu finden oder um Trend-Strömungen zu erkennen.

8. Engagiere dich online und offline

Die Online Community ist zwar wichtig, doch sollte man ebenfalls offline Kontakte pflegen. Es gibt zahlreiche Events in der realen Welt, die eine gute Gelegenheit bieten, Gleichgesinnte zu treffen, Ideen auszutauschen und sein persönliches Netzwerk zu stärken. Workshops, Vorträge und andere thematisch passende Treffen der Branche können besucht werden oder sogar selbst organisiert werden.

9. Denke wie ein Unternehmer und passe dich schnell an

Unternehmerisches Denken ist auch bei Community Managern gefragt. Bei jedem Projekt muss eine klare Strategie vorhanden sein, die verfolgt wird. Dabei müssen sie sich immer den neuesten Social Media Technologien anpassen und ein messbares Engagement innerhalb der Community aufbauen. Oft treiben sie das Projekt voran. 

10. Aktiviere deine Mitarbeiter um Communitys aufzubauen

Auch innerhalb des Unternehmens können sich zahlreiche Kollegen ebenfalls in die Community einbringen. So entsteht ein größeres Verständnis innerhalb des Unternehmens für die neuen Aufgaben eines Community Managers.

Ein paar Tipps zum Ende: Da viele Unternehmen oft nicht erkennen, dass ein Community Manager benötigt wird und somit keine Stellen ausschreiben, lohnt sich durchaus eine Initiativbewerbung. Auf Xing oder LinkedIn können sich Bewerber die Profile der Personen, die das Bewerbungsgespräch führen, ansehen. Bei Twitter wird man Follower von Personalchefs, zukünftigen Chefs oder Social Media Experten und erhält ebenfalls wichtige Informationen.

Als Community Manager sollte man der Community gegenüber nicht als Verkäufer auftreten, sondern auf den Aufbau von Beziehungen Wert legen. Auch muss Mut zum Experimentieren vorhanden sein. Positive und gewünschte Reaktionen der Community sollten erkannt und belohnt werden.

Start-Up stellt kostenlose Büros zur Verfügung

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In Manhattan können Freiberufler nun eine kostenlose Lounge nutzen, um kreativ zu arbeiten. Ausgestattet mit Arbeitsplätzen, W-Lan, gemütlichen Sesseln, Cappuccinos und vielen Möglichkeiten zum Netzwerken, bietet das Internet-Unternehmen Wix freiberuflichen Designern und anderen kreativen Köpfen den perfekten Arbeitsraum. Das Unternehmen sponsert die Lounge und erhofft sich dadurch neue und treue Kunden. Das Unternehmen selbst entwickelt Tools zur Herstellung von Flash Websites – also Produkte, die auch den Nutzern der Lounge gefallen könnten. Zusätzlich werden dort verschiedene Events stattfinden, wie etwa Design Workshops, Filmabende und andere Unternehmensseminare, durch die ein Teil der Kosten abgedeckt wird.

Potentiellen Kunden als „Brand Butler“ einen kostenlosen zusätzlichen Service bieten und sich dadurch Loyalität sichern – immer mehr Unternehmen setzen darauf. An Effektivität wird dabei jede Werbeanzeige übertroffen.

Neue Jobseite vergibt Belohnungen an Vermittler

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Viele Unternehmen setzen zunehmend auf Online-Recruiting. Sie durchsuchen Xing und andere Business-Netzwerke, um an passende Arbeitskräfte zu gelangen. Jetzt kann prinzipiell jeder Angestellte eines Unternehmens zum Human Resources Team gehören und auf einer neuen Seite Geld verdienen. Auch den Suchenden wird hier viel Arbeit abgenommen:

Bei dem Online-Empfehlungs-Netzwerk JobPrize können Jobsuchende demjenigen, der sie erfolgreich vermittelt hat, eine selbstbestimmte Vermittlungsgebühr zahlen.

Arbeitssuchende registrieren sich zuerst bei dem Portal und stellen ein persönliches Profil online, mit der Angabe wie viel sie jemandem zahlen würden, der sie erfolgreich vermittelt. Sogenannte „Prize Hunter“, Angestellte eines Unternehmens, das Stellen zu vergeben hat, durchsuchen währenddessen die Seite nach Profilen, die zu ihrem Unternehmen passen könnten. Finden sie jemand, empfehlen sie dem Suchenden die Position. Wird der Suchende tatsächlich angestellt, so erhält der Vermittler entweder einen internen Bonus des Unternehmens (sofern es einen gibt) oder er erhält den ausgesetzten Lohn auf Jobprize.

Damit wird Agenturen, die sich auf Arbeitnehmerüberlassung spezialisiert haben, Konkurrenz gemacht. Unternehmen müssen durch diese Art der Vermittlung nichts zahlen und auch der Vermittelte hat dadurch bessere Chancen übernommen zu werden. Für viele Mitarbeiter des Unternehmens wird es zudem attraktiv, aktiv auf Mitarbeitersuche zu gehen.

Studie: 45 Prozent der Unternehmen stocken Social-Media-Budget auf

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Eine europaweite Umfrage des PR-Netzwerks Eurocom Worldwide unter Führungskräften von Technologieunternehmen hat gezeigt: Fast die Hälfte der Befragten geht von steigenden Investitionen in Social Media aus. 27,7 Prozent glauben, dass diese Ausgaben durch eine Umschichtung von Werbebudgets erfolgen. 21,7 Prozent prophezeien die Bereitstellung zusätzlicher Budgets.

Der Umfrage zufolge wird jedoch PR mit 46,7 Prozent nach wie vor als die effizienteste Kommunikationsform betrachtet, an zweiter Stelle steht Online-Marketing mit 45,3 Prozent und auf dem dritten Platz rangiert Werbung mit 37,2 Prozent.
 
Corporate Blogs waren ebenfalls Thema der Umfrage. Wie und mit welcher Motivation werden sie genutzt? Das Ergebnis: Mittlerweile betreiben mehr als ein Drittel (37 Prozent) einen Corporate Blog. Im Jahresvergleich ist dieser Wert um 5 Prozent gestiegen. Die Gründe fürs Bloggen sind folgende: 56 Prozent versuchen so, die Interaktion mit der Öffentlichkeit zu verbessern, 34 Prozent möchten ihr Profil im Netz schärfen und sich in der Branche besser positionieren. Die übrigen 63 Prozent, die auf Blogs verzichten, argumentieren am häufigsten mit Zeitmangel (38,9 Prozent). 31,5 Prozent sehen keinen Mehrwert in Corporate Blogs und 15,7 Prozent haben sich darüber noch gar keine Gedanken gemacht. 

Unabhängig von manchen Studienergebnissen lohnt es sich jedenfalls zu bloggen. Denn laut Mashable bekommen kleine Unternehmen mit einem Corporate Blog rund 55 Prozent mehr Traffic auf ihre Seiten als solche, die keinen haben.

Interessant wird Social Media auch für die Personalplanung: Laut Studie nehmen cirka 40 Prozent der Befragten die Social-Media-Profile von potentiellen Mitarbeitern in Augenschein. So kann sich die Präsenz auf Seiten wie Facebook, Linkedin, Flickr oder Xing durchaus auf die Bewertung des Arbeitgebers auswirken.

Zur Umfragemethodik:
Jedes Jahr befragt Eurocom Worldwide Führungskräfte und Entscheider in Technologieunternehmen nach ihren Einschätzungen und Erwartungen zur wirtschaftlichen Entwicklung sowie nach aktuellen Trends in der Branche. 2010 nahmen rund 300 Entscheider an der Befragung über das Internet teil. Der Zeitraum der Befragung und Recherchearbeit war im Frühjahr 2010. Die Studien werden in Zusammenarbeit mit den Netzwerkagenturen in ganz Europa durchgeführt – in Deutschland durch Schwartz Public Relations.

Infografik: Social Media in Unternehmen

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Hier eine nette Übersicht, wie man Social Media in Unternehmen einsetzt: