Infografik: Zahlen und Fakten zu Google+

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Hier ein paar interessante Daten über Google+ in einer Infografik zusammengefasst. Die Plattform kostete Google mehr als eine halbe Milliarde Dollar, wobei sie derzeit von etwa 26 Millionen Menschen genutzt wird, 72 Prozent davon sind Männer. Was die Berufe der Nutzer betrifft, so überwiegen die IT- und Kreativ-Branche. In Deutschland sind laut IdentyMe derzeit 26.000 User bei Google+ registriert.

 

26 Prozent der deutschen Handybesitzer nutzen das mobile Internet

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Die mobile Internetnutzung gewinnt auch in Deutschland weiter an Fahrt. 26 Prozent der 14- bis 64-Jährigen privaten Mobilfunknutzer gehen mittlerweile mit ihrem Handy online – sei es um E-Mails abzurufen oder um im Netz zu surfen. Dies ist das Ergebnis des aktuellem TNS CONVERGENCE MONITOR, für den 1.502 Personen im Alter von 14 bis 64 Jahren in Deutschland befragt wurden. Die zunehmende Verbreitung internetfähiger Handys und die sinkenden Kosten für die Datenübertragung treiben diese Entwicklung voran.

Weitere Ergebnisse der Studie:

  • 19 Prozent der Handynutzer besitzen privat ein Smartphone. Also ein Mobiltelefon, mit dem man im Internet surfen sowie E-Mails empfangen und versenden kann.
  • 14 Prozent verfügen überdies über eine Flatrate für das mobile Surfen.
  • 26 Prozent der Mobilfunknutzer nutzen das mobile Internet. Ein Zuwachs von fünf Prozentpunkten gegenüber dem vergangenen Jahr.
  • Besonders bei der jüngeren Generation hat die Nutzung stark zugenommen:  40 Prozent der 14- bis 29-Jährigen gehen mehr oder weniger häufig mit ihrem Handy ins Internet oder checken ihre E-Mails (2009 waren es erst 23 Prozent). Der Grund: sinkende Preise für Datentarife und Smartphones.

 

 

  • 23 Prozent der 30- bis 49-Jährigen surfen mit ihrem Mobiltelefon im Netz, bei den 50- bis 64-Jährigen erst 16 Prozent.
  • 19 Prozent nutzen die E-Mail-Funktion ihres Handys.
  • Social Networking per Mobiltelefon hat stark zugenommen: 31 Prozent derer, die mobil im Internet surfen, halten sich so zumindest hin und wieder unterwegs über ihre Freunde und Bekannten auf dem Laufenden.
  • SMS ist – nach dem Telefonieren – immer noch die mit Abstand am häufigsten genutzte Funktion: 88 Prozent der Handybesitzer tippen zumindest gelegentlich Kurznachrichten.
  • Nur 2 Prozent der 14- bis 64-Jährigen nutzen aktuell mit einem Tablet-PC das Internet.
  • E-Mails mit dem Handy zu versenden ist den Nutzern wichtiger als das Surfen im Web.

 

 

 

QR-Codes: Nutzer scannen am liebsten Zeitschriften und von zu Hause aus

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QR-Codes findet man mittlerweile überall: Auf Produktverpackungen, in Bussen und Bahnen oder in Zeitschriften. Nach dem Scannen erhält man auf seinem Smartphone zusätzliche Informationen, wie etwa Inhaltsstoffe, Fahrpläne oder Werbetrailer.

Eine neue ComScore-Studie ermittelte das Scan-Verhalten der Smartphone-Besitzer. In Europa scannten 4,6 Prozent aller Mobiltelefonbesitzer (9,8 Prozent der Smartphonebesitzer) im Juni 2011 einen Barcode. In den USA ist die Nutzung etwas stärker verbreitet: Dort scannten 6,2 Prozent der Mobiltelefonbesitzer im Juni einen QR-Code, was 14 Millionen Anwendern entspricht.

Von denjenigen, die QR-Codes scannen, sind laut Comscore 60 Prozent männlich. 53 Prozent der Anwender sind zwischen 18 bis 34 Jahren alt und 36 Prozent führen einen Haushalt mit einem Jahreseinkommen von mehr als 100.000 US-Dollar.
 

Nutzung erfolgt meist von zu Hause

 
Was den Ort betrifft, so scannen die Europäer die Bar-Codes am liebsten in einer ruhigen Umgebung: Über die Hälfte der Nutzer befinden sich zu Hause, wenn sie die Codes ablesen. 22,6 Prozent scannen auf der Arbeit, 20 Prozent von unterwegs oder in öffentlichen Verkehrsmitteln und 18 Prozent in einem Geschäft. Hier gibt es deutliche Unterschiede zu den USA: In Amerika scannen 39 Prozent der QR-Code-Nutzer die Bilder in einem Geschäft.
 

 

Printmedien werden am häufigsten gescannt

 
Die beliebteste Quelle für QR-Code-Scanning sind Zeitschriften oder Zeitungen. Die Hälfte der scanneden Nutzer las dort die gedruckten Bilder ab. Produktverpackungen belegen Platz zwei mit 35 Prozent, gefolgt von Websites (27%) und Postern/Flyern (23,5%).

21 spannende Social Media Facts: Sammlung verschiedener Studienergebnisse

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Ad Age veröffentlichte kürzlich eine interessante Sammlung von Ergebnissen aus verschiedenen Social Media Studien:

 

1. Jede sechste Minute, die Nutzer in den USA im Web sind, verbringen sie in Sozialen Netzwerken. Journalism.co.uk

2. Facebook-Nutzer vertrauen anderen Menschen schneller als Nicht-Facebook-Nutzer. Die Wahrscheinlichkeit, das Gefühl zu haben, den meisten Menschen vertrauen zu können ist bei ihnen um 43% höher als bei anderen Internet-Usern und 3 mal höher als bei Nicht-Internet-Usern. Pew Internet

3. 22% der über 60-Jährigen Briten nutzen soziale Netzwerke. Davon haben 71% ein Profil bei Facebook, 34% sind bei Twitter und 9% sind bei LinkedIn. Social Media Today

4. Russland hat das höchste Social Media Engagement weltweit. Die Nutzer sozialer Netzwerke verbringen doppelt so viele Stunden im Kreis ihrer Online-Freunde als der weltweite Durchschnitt. Das beliebteste Netzwerk mit 27,8 Millionen Nutzern ist Vkontakte.ru. comscore.com

5. Fast doppelt so viele Männer (63%) wie Frauen (37%) nutzen das Business-Netzwerk LinkedIn. Pew Internet Studie via prsarahevans.com

6. 59% aller erwachsenen Facebook-Nutzer „gefällt“ eine Marke – ein Anstieg um 47% im Vergleich zu letztem September. eMarketer

7. 25% der Hotels engagieren sich nicht in Social Media. Econsultancy

8. Mobile ist einer der schnellst wachsenden Märkte: 40% der Mobiltelefonbesitzer in den USA gehen regelmäßig mit ihrem Handy ins Internet. Es wird erwartet, dass bis Ende des Jahres 12,5% aller E-Commerce-Transaktionen von Mobiltelefonen aus getätigt werden. Laut Google wird der mobile Traffic bis 2013 den PC-Traffic überholen. 60 Second Marketer

9. Twitter hat 6 bis 7 mal weniger Nutzer als Facebook. Social Media Today

10. Weltweit gibt es 54 Millionen aktive Mac Nutzer. AllThingsD

11. 130 Millionen Bücher wurden mittlerweile von iBooks heruntergeladen. AllThingsD

12. 64% der Nutzer geben an, sie würden eher bei einem Unternehmen etwas kaufen, wenn es ihre Fragen auf Twitter beantwortet. Techcrunch

13. 33% des weltweiten Twitter-Traffic ist innerhalb der USA. Problogger

14. 20% der Twitter-Nutzer sind für 80% der Inhalte der Seite verantwortlich. BrianSolis

15. Allein in diesem Jahr soll Groupon einen Umsatz zwischen 3 und 4 Milliarden Dollar erwirtschaften – Facebook soll seit seinem Bestehen „nur“ etwa 2 Milliarden Dollar Umsatz gemacht haben. MSNBC

16. Die Hochschule von Ulm untersuchte Android-Geräte. Ergebnis: 99% der Geräte mit dem Google-Betriebssystem sind nicht sicher vor Passort-Klau. Computerbild

17. 33% der Facebook-Posts stammen von mobilen Endgeräten. Dan Zarella

18. Die Ausgaben für Social Media Marketing sollen sich in den USA von 2,1 Milliarden Dollar im Jahr 2010 auf 8,3 Milliarden Dollar im Jahr 2015 erhöhen. Direct Marketing News

19. Jeden Monat erhält Google 11 Milliarden Suchanfragen. ComScore

20. Informationsflut: Innerhalb von nur 2 Tagen entstehen mehr Informationen als von Anbeginn der Menschheit bis zum Jahr 2003. ReadWriteWeb

21. Traffic von Social Media Sites hat die höchsten Absprungraten (im Vergleich zu Besuchern, die von Content Seiten, Portalen oder Suchseiten weitergeleitet wurden). Marketing Pilgrim

 

Studie: Social Media Leadgenerierung

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Wie oft sollte ich Artikel auf meinem Blog posten? Wie wirkt sich meine Social Media Reichweite auf Leadgenerierung und Traffic aus? Zwei neue Studien von HubSpot und Edison Research widmen sich diesen wichtigen Fragen. Die 5 Kernergebnisse haben wir hier zusammengefasst.

 

1. Häufigere Blog-Posts bringen mehr Traffic und Leads

 

Startet man einen Blog, sollte man regelmäßig Content veröffentlichen. Doch was ist die optimale Frequenz?  Die Mehrheit der Blogger postet nur einmal pro Woche, 29 % sogar nur einmal pro Monat, laut HubSpots „2011 State of Inbound Marketing Report“.

 

 

 

Auch wenn die wenigen Posts sehr guten Content enthalten, so haben die meisten Blogpost doch nur eine Haltbarkeitsdauer von 72 Stunden. Deshalb sollte man regelmäßig posten. Es existiert eine starke Korrelation zwischen der Häufigkeit der Blogposts und den Besucherzahlen. Unternehmen, die täglich posten, generieren 5 mal so viel Traffic wie Unternehmen, die nur einmal pro Woche Content veröffentlichen.

 

 

Die Wahrscheinlichkeit einen Kunden durch den Blog zu akquirieren steigt bei häufigeren Posts signifikant an. Wer mehrmals pro Tag Artikel erstellt, der steigert – im Vergleich zu einem Post am Tag – seine Chancen nochmals um 15%. Doch Vorsicht: Zunächst sollte man herausfinden, ob die Menge an Content auch von der Zielgruppe als angenehm empfunden wird.

 

 

Blogs, die täglich Posts veröffentlichen, generieren 4 mal so viele Leads wie Blogs, die nur einmal pro Woche oder weniger Content erstellen.

 

 

Tipp: Jeden Tag hochwertige Blog-Posts zu erstellen, mag für viele Unternehmen nicht realisierbar sein, dennoch sollte man versuchen, so häufig wie möglich guten Content zu veröffentlichen. Mehr Traffic, mehr Leads und verbessertes Suchmaschinen-Ranking sind die Folge.

 

2. Eine große Sammlung an Blog-Posts bringt mehr Leads und Besucher

 

Wer schon viele Posts veröffentlicht hat, hat bessere Karten was Leadgenerierung und Traffic betrifft. Blogs, auf denen über 50 Posts zu finden sind, locken 53% mehr Besucher an, als Blogs, die lediglich 20 bis 50 Posts erstellt haben. Wer über 100 Artikel vorweisen kann, erhält 3 mal so viele Besucher, Blogs mit über 200 Artikel sogar 4,5 mal so viel.

 

 

Die Größe des Blogs (also absolute Anzahl an Posts) wirkt sich auch auf die monatliche Leadzahl aus. Jeder, der über 52 Blog-Posts vorweisen kann, sieht weit mehr Erfolge, als Blog-Betreiber, die weniger Posts erstellt haben.

 

 

Tipp: Der Blog wächst, wenn man mindestens 2 bis 3 mal pro Woche Artikel veröffentlicht. Dabei kann es durchaus 6 bis 12 Monate dauern, bis man Erfolge sieht. Wichtig ist deshalb, keine sofortigen Ergebnisse zu erwarten und Geduld aufzubringen.

 

3. Mehr Twitter-Follower bedeuten mehr Leads

 

HubSpot fand heraus, dass Unternehmen mit über 1.000 Follower 5 mal so viel Leads generieren wie Unternehmen mit nur 25 oder weniger Follower.

 

 

Tipp: Man sollte aktiv neue Follwer generieren. Sie beeinflussen die Meinung über die Marke im Netz und tragen zur Reichweite bei.

 

4. Je größer die Facebook-Fanbase desto mehr Traffic und Leads

 

Facebook beeinflusst sehr stark unsere Kaufentscheidungen: 24% der Nutzer geben Facebook als erste Wahl an, laut Edison Research. Wer sich also hier auf eine breite Fangemeinde stützen kann, dem winken mehr Traffic und mehr Leads: Unternehmen mit einer Fananzahl zwischen 501 und 1.000 erreichen 3,5 mal mehr Traffic als Unternehmen mit 25 oder weniger Fans. Unternehmen mit über 1.000 Fans ziehen sogar 22 mal mehr Besucher an.

 

 

Auch die Leadgenerierung ist abhängig von der Größe der Fanbase. Unternehmen mit einer Fanzahl zwischen 501 und 1.000 Fans generieren 4 mal so viele Leads wie Unternehmen mit 25 oder weniger Fans. Unternehmen mit über 1.000 Fans erhalten sogar 12 mal mehr Leads.

 

 

5. Die Anzahl an Social Networker steigt

 

Social Media ist mittlerweile Teil unserer Alltagskultur. Laut Edison Research besitzen 52% aller Amerikaner mindestens ein Profil in einem Sozialen Netzwerk. 51% der Amerikaner sind auf Facebook.

 

 

46 Millionen US-Amerikaner schauen mehrmals am Tag nach ihrem Social Network Profil.

 

 

Diese regelmäßigen Nutzer sind meist weiblich und jünger. 68% der regelmäßigen Nutzer sind im Alter zwischen 12 und 34.

 

Sammlung wichtiger Studienergebnisse zu Online-Marketing, SEO und Social Media

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75 Prozent aller Internet-User sehen sich nie die zweite Seite der Suchergebnisse an. Jede Sekunde werden 34.000 Suchanfragen bei Google eingegeben. Die Kosten pro Lead sind im Inbound-Marketing um 62 Prozent niedriger als im Outbound-Marketing. Diese und weitere interessante Fakten hat HubSpot aus vielen Studien in einer Präsentation zusammengestellt.

Hier die Ergebnisse:

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Inbound vs. Outbound Marketing

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Das Internet hat unsere Art, wie wir Dinge finden, suchen, miteinander teilen, einkaufen und uns miteinander in Verbindung setzen, grundlegend geändert. Die Kunden sind stärker geworden und haben keine Zeit mehr für langweilige oder altmodische Werbung. Unternehmen müssen aufhören, die Kunden mit Werbung bei interessanten Aktivitäten zu unterbrechen – Unternehmen müssen selbst zur interessanten Aktivität der Kunden werden.

  • Mehr als ¾ aller erwachsenen US-Bürger sind mittlerweile online.
  • Ein Drittel der US-Konsumenten ist täglich mehr als 3 Stunden im Netz.
  • 86% der Konsumenten schalten bei Fernsehwerbung weg, 44% der Haushaltswerbung wird nicht geöffnet.
  • Das Marketing erkennt den Trend und verringert seine Ausgaben für „unterbrechende“ Werbung entsprechend. 54% der Werbetreibenden erhöhten ihre Inbound-Marketing-Ausgaben für 2011. Innerhalb der letzten 2 Jahre haben sich die Ausgaben für Unternehmensblogs und Social Media fast verdoppelt.
  • Inbound-Marketing ist um einiges kostengünstiger als traditionelles Outbound-Marketing: Pro Lead sind die Kosten bei Inbound-Marketing um 62% niedriger als bei Outbound-Marketing. Ein Lead im Outbound-Marketing „kostet“ durchschnittlich 373 Dollar, ein Lead im Inbound-Marketing „kostet“ 143 Dollar.
  • Inbound-Marketing generiert nicht nur Leads, sondern tatsächliche Einnahmen. 57% der Unternehmen geben an, über ihren Blog einen Kunden gewonnen zu haben, ebenso viele sagen dies über LinkedIn, auf Facebook finden 48% der Unternehmen Kunden, 42% sind auf Twitter erfolgreich.

 

Suchmaschinenoptimierung

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Bei vielen Menschen fängt die Kauferfahrung mittlerweile mit einer Online-Suche an, bei der sie Preise, Qualität und Bewertungen anderer Käufer miteinander vergleichen. Auch wenn sie schlussendlich einen Kauf offline im Geschäft tätigen, fing die Informationssuche und ihr Entscheidungsprozess im Internet an. Ein hohes Ranking der Unternehmen bei den Suchmaschinen ist keine Option, sondern Pflicht. Findet dich Google nicht, tut es auch kein anderer!

  • Google ist die neuen Gelben Seiten.
  • 21% der Konsumenten geben an, „gestern eine Suchmaschine für Produkt- oder Servicesuche“ genutzt zu haben.
  • Pro Tag werden 3 Milliarden Suchanfragen bei Google eingegeben, pro Minute 2 Millionen, pro Sekunde 34.000.
  • 54% der Internet-User suchen jeden Tag im Web. 46% der täglichen Suchen beziehen sich auf Produkt- und Serviceinformationen.
  • 20% der monatlichen Google-Suchen beziehen sich auf lokale Unternehmen.
  • 70% der von Suchmaschinennutzern angeklickten Links sind organisch – nicht gekauft.
  • 75% der Nutzer sehen sich nur die erste Seite der Suchergebnisse an.
  • Die durchschnittlich Click-Through-Rate bei bezahltem Suchmaschinenmarketing betrug 2010 welweit nur 2%.
  • Unternehmen, die bloggen haben 97% mehr Inbound-Links 

 

Social Media

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Social Media ist ein extrem wichtiger und kostengünstiger Touchpoint, der direkte Auswirkungen auf Sales und positive Mundpropaganda hat. Unternehmen, die sich hier nicht aktiv engagieren, verpassen eine große Chance. Sie teilen den Kunden damit auch indirekt mit, dass sie keine Lust haben, sich mit ihnen zu befassen und ihre Belange für das Unternehmen unwichtig sind.

  • Social Media ist keine vorübergehende Laune sondern eine Revolution. US-amerikanische Internet-User verbringen drei mal vo viel Zeit auf Blogs und sozialen Netzwerken, wie mit E-Mail. Fast zwei Drittel aller US-Internet-Nutzer nutzt regelmäßig ein soziales Netzwerk. Das Alter spielt dabei keine Rolle.
  • Besonders bei der jüngeren Generation (12 bis 17 Jahre) ist ein Trend weg von E-Mail-Nutzung zu erkennen (minus 59% innerhalb eines Jahres) und hin zu Kommunikation via Social Networks.
  • Social Media trägt zum echten Unternehmenswert bei. Social Media war DER aufstrebende Kanal  für Lead Generierung in 2010.
  • Die in Social Media stattfindenden Gespräche beeinflussen aktiv die Kaufentscheidungen. Am meisten fühlen sich die Nutzer dort beeinflusst von Freunden (55%), „Menschen wie ich“ (55%) Experten (51%), Online Freunde (39%), Marken (38%), Verkäufer (35%) und einflussreichen Bloggern (26%).
  • 63% der Unternehmen, die Social Media nutzen, geben an, es habe die Effektivität des Marketing gesteigert. Auch die Kundenzufriedenheit habe sich laut 50% der Unternehmen erhöht. 45% der Unternehmen haben geringere Marketing-Kosten.
  • Über die Hälfte der US-Unternehmen gibt an, Social Media spiele eine wichtige Rolle beim aktiven Verkauf. Ein Drittel sagt, Social Media helfe ihnen im Web gefunden zu werden. Für 61% der Unternehmen ist der Hauptzweck des Social-Media-Einsatzes die Lead-Generierung zu steigern, 27% will damit hauptsächlich die Gespräche über die Marke verfolgen. 5% sind in Social Media, weil die Konkurrenz ebenfalls dort ist.
  • LinkedIn zieht die meisten Leads auf B2B-Seiten. Durch LinkedIn fanden 61% der B2B-Unternehmen neue Kunden, durch den Firmen-Blog fanden 55% der B2B-Unternehmen neue Kunden.
  • Facebook generiert die meisten Conversions für B2C-Unternehmen. 67% der B2C Unternehmen fanden auf Facebook einen neuen Kunden, mit dem Unternehmens-Blog waren 63% der Unternehmen erfolgreich und mit Twitter 53%.

Blogs

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Blogs sind weiterhin auf dem aufstrebenden Ast. Ihre Zahl und Bedeutung wächst an. Unternehmen sollten häufig und morgens ihre Blog-Posts veröffentlichen.

  • Weltweit gibt es mehr als 152.000.000 Blogs.
  • 65% der Internet-Nutzer lesen Blogs (ein Plus von 10% im Vergleich zu 2008) – meistens sogar mehrmals täglich. Die Zahl der Blogger nahm innerhalb von drei Jahren um 31% zu. Etwa 28 Millionen Menschen schreiben einen Blog.
  • Die meisten Menschen lesen zwischen 5 und 10 verschiedene Blogs (38%).
  • Fast 40% der Unternehmen in den USA nutzen Blogs für ihre Marketing-Zwecke. 2010 waren es noch 34% und 2009 waren es 29%.
  • Zwei Drittel aller Marketing-Verantwortliche geben an, der Unternehmensblog sein wichtig oder entscheidend für ihr Unternehmen.
  • Blog-Artikel beeinflussen das Kaufverhalten. Blog-Artikel sind für 21% der Nutzer entscheidend für den Kauf eines Produkts oder Services. 19% der Nutzer geben an, Blogs verfeinern ihre Suche, und 17% entdecken damit neue Produkte und Services.
  • Unternehmen mit Blog haben 55% mehr Website-Besucher.
  • B2C-Unternehmen mit Blog generieren 88% mehr Leads pro Monat als Unternehmen ohne Blog. B2B-Unternehmen generieren mit Blog 67% mehr Leads.
  • Die Post-Frequenz hat direkte Auswirkungen auf die Lead-Generierung: Mehr Posts bedeuten mehr Leads.
  • Die beste Zeit für Bloggen ist der Vormittag: 79% der Blog-Leser schauen morgens auf den Blogs vorbei (Peak ist um 10 Uhr), 64% lesen mittags einen Blog, 51% abends und 40% spät am Abend oder nachts.
  • Die meisten Links werden von den Blog-Lesern um 7 Uhr morgens geteilt. Um 8 Uhr wird am meisten kommentiert.

 

Facebook

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  • 93% aller erwachsenen US-Internet-Nutzer sind auf Facebook.
  • Jede 8. Minute im Web wird bei Facebook verbracht.
  • Ein durchschnittlicher Facebook-User verbringt 11 Stunden pro Monat auf der Plattform. Damit überholt Facebook Google und Yahoo.
  • Die Nutzer wollen sich lieber mit ihrem Facebook-Account bei Online-Registrierungen anmelden (35%) als mit ihrem Google-Account (31%) oder Yahoo-Account (13%).
  •  51% der B2B-Unternehmen geben an, Facebook sei ein effektives Marketing-Tool. Die Zahl der Unternehmen, die Facebook als wichtig oder entscheidend ansieht, stieg innerhalb von nur 2 Jahren um 83% auf insgesamt 44%.
  • B2B-Unternehmen finden zu 41% neue Kunden auf Facebook, B2C-Unternehmen geben dies in 67% der Fälle an.

 

Twitter

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  • Etwa 9% aller US-Amerikaner nutzen Twitter. Das entspricht 21 Millionen US-Bürgern.
  • Der durchschnittliche Twitter-User hat 27 Follower.
  • 25% aller Twitter-Accounts haben keine Follower.
  • 40% aller Twitter-Accounts haben noch nie einen einzigen Tweet versandt.
  • Twitter-User sind im Allgemeinen jung, gebildet, wohlhabend und computererfahren.
  • Über die Hälfte der aktiven Twitter-Nutzer folgt Unternehmen, Marken oder Produkten auf sozialen Netzwerken.
  • 42% der Menschen nutzen Twitter um sich über Produkte und Services zu informieren. 41% geben ihre eigene Meinung zu Produkten und Services dort ab. 31% fragen per Twitter nach Produktbewertungen, 28% suchen auf Twitter nach Preisnachlässen, 21% kaufen via Twitter Produkte und 19% suchen auf Twitter nach Kundenbetreuung.
  • B2B-Unternehmen sind auf Twitter stärker vertreten (75%) als B2C-Unternehmen (49%).
  • Unternehmen mit mehr als 100 Followern haben 146% mehr Leads pro Monat als Unternehmen mit weniger als 100 Followern.

Hier gibt es alle Fakten als Präsentation: