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	<title>Trickr.de &#187; CRM</title>
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		<title>Infografik: Der Wert eines bestehenden Kunden</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 10:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
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		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wert eines bestehenden Kunden ergibt sich vor allem, wenn man diesen mit den Kosten vergleicht, die für die Neugewinnung eines Kunden aufgebracht werden müssten. Die Pflege der bestehenden Beziehungen ist deutlich kostengünstiger als die Akquise neuer Kunden. Es ist 6 bis 7 mal teurer einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden Kunden zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wert eines bestehenden Kunden ergibt sich vor allem, wenn man diesen mit den Kosten vergleicht, die für die Neugewinnung eines Kunden aufgebracht werden müssten. Die Pflege der bestehenden Beziehungen ist deutlich kostengünstiger als die Akquise neuer Kunden. Es ist 6 bis 7 mal teurer einen neuen Kunden zu gewinnen, als einen bestehenden Kunden zu halten.</p>
<p>In dieser Infografik von Flowtown werden verschiedene Studienergebnisse zum Thema dargestellt.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wert-eines-bestehenden-Kunden.jpg" rel="lightbox[7595]"><img class="alignnone size-full wp-image-7596" title="Wert eines bestehenden Kunden" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wert-eines-bestehenden-Kunden.jpg" alt="" width="565" height="1070" /></a></p>
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		<title>Infografik: Social Media Erfolgsfaktoren</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 09:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Image]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Was macht aus einer Marke eine „Social“-Marke? Nur die Präsenz in Social Media Kanälen sicher nicht. Was Top-Marken im Vergleich zu anderen Marken anders machen und weshalb „Brand Sociability“ so wichtig ist, zeigt eine neue weltweite Untersuchung von Weber Shandwick in Zusammenarbeit mit Forbes Insights, für die 1.897 leitende Marketing Manager befragt wurden. &#160; Weshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht aus einer Marke eine „Social“-Marke? Nur die Präsenz in Social Media Kanälen sicher nicht. Was Top-Marken im Vergleich zu anderen Marken anders machen und weshalb „Brand Sociability“ so wichtig ist, zeigt eine neue <a href="http://www.webershandwick.com/Default.aspx/Capabilities/Practices/DigitalCommunications/SocializingYourBrand" target="_blank">weltweite Untersuchung von Weber Shandwick</a> in Zusammenarbeit mit Forbes Insights, für die 1.897 leitende Marketing Manager befragt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weshalb ist „social“ so wichtig für Marken?</strong></p>
<ul>
<li>Einfluss auf das Image: Die Markenmanager geben an, dass 52% der Reputation ihrer Marke davon abhängen, wie „social“ ihre Marke im Web ist. In den nächsten 3 Jahren soll sich der Einfluss noch verstärken und einen Anteil von 65% haben.</li>
<li>33% der Markenmanager glauben, dass die Qualität ihrer Onlineprofile und –aktivitäten einer der wichtigsten Einflussfaktoren auf die Unternehmensreputation ist.</li>
<li>Allerdings besteht großer Nachholbedarf: 84% der Marketing-Verantwortlichen glauben, dass ihre Marke in Sachen „Sociability“ noch nicht Weltklasse ist.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was macht eine Marke „social“?</strong></p>
<ol>
<li><strong>Einmalige Präsenz &#8211; Das Medium alleine ist kein Erfolgsgarant</strong>: Die in Social Media erfolgreichsten Marken erstellen eigenen Content: 45% von ihnen kreieren Inhalte, die ausschließlich für Social Media entworfen wurden (im Vergleich zu 28% der anderen untersuchten Marken).</li>
<li><strong>Die Top-Social-Marken nutzen alle Möglichkeiten, die ihnen die Social Media Tools bieten</strong>: Im Vergleich zu den anderen Unternehmen, bieten sie zu 44% häufiger mobile Inhalte an, sind zu 43% häufiger bei „Check in“-Apps vertreten und die Wahrscheinlichkeit, dass sie einen eigenen YouTube-Kanal haben, ist um 40% höher.</li>
<li><strong>Social Media ist konsistent integriert</strong>: Top-Social-Marken haben im Vergleich zu anderen Marken doppelt so häufig einen konsistenten Markenauftritt über alle Social Media- und traditionellen Medien-Kanäle hinweg. Außerdem integrieren sie häufiger ein Social Media Element in ihre Print-, TV- oder Radio-Werbebotschaften.</li>
<li><strong>Zuhören statt Sprechen</strong>: Erfolgreiche Social Media Marken passen ihre Botschaften und Produkte den Wünschen ihrer Kunden an. Sie haben bereits doppelt so häufig wie andere Marken schon einmal ein Produkt oder einen Service aufgrund von Fan-Empfehlungen geändert.</li>
<li><strong>Engagierte User werden wichtig genommen</strong>: Die Top-Marken sehen als wichtigste Messgröße ihrer Social Media Effektivität die Anzahl der engagierten Nutzer („Social Contributors“) an. Bei allen anderen untersuchten Marken ist diese Kennzahl im Schnitt nur auf Platz 6.</li>
<li><strong>Wachsamkeit</strong>: Die Top-Social-Marken verfolgen aufmerksam ihre Rechtschaffenheit. Sie achten zu 85% häufiger als andere globale Marken darauf, und nehmen Datenschutzverstöße sehr ernst.</li>
<li><strong>Fürsprecher gewinnen</strong>: Top-Marken suchen sich mehr als doppelt so häufig Unterstützung von „außerhalb“ – also von Konsumenten, Fans und loyalen Markenbotschaftern – als andere Unternehmen und promoten ihre Produkte und Serivces nicht nur mithilfe „innere“ Resourcen.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Social-Media-Erfolgsfaktoren.jpg" rel="lightbox[7703]"><img class="alignnone size-full wp-image-7704" title="Social Media Erfolgsfaktoren" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/10/Social-Media-Erfolgsfaktoren.jpg" alt="" width="583" height="1565" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Infografik: Warum Unternehmen in Customer Experience investieren sollten</title>
		<link>http://trickr.de/infografik-warum-unternehmen-in-customer-experience-investieren-sollten/</link>
		<comments>http://trickr.de/infografik-warum-unternehmen-in-customer-experience-investieren-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 08:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Experience]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenerfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Loyalität]]></category>

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		<description><![CDATA[Unfreundliche Mitarbeiter, unerwartete Kosten sowie eine schlechte Qualität der Produkte/ Services sind die Hauptgründe, warum Kunden zu einer anderen Marke wechseln. Wer seine Kunden dauerhaft binden möchte, muss ihnen positive Kundenerfahrungen liefern. Es lohnt sich: 85 Prozent der Konsumenten würden für ein herausragendes Kundenerlebnis bis zu 25 Prozent mehr zahlen. Das dänische Unternehmen Zendesk hat in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unfreundliche Mitarbeiter, unerwartete Kosten sowie eine schlechte Qualität der Produkte/ Services sind die Hauptgründe, warum Kunden zu einer anderen Marke wechseln. Wer seine Kunden dauerhaft binden möchte, muss ihnen positive Kundenerfahrungen liefern. Es lohnt sich: 85 Prozent der Konsumenten würden für ein herausragendes Kundenerlebnis bis zu 25 Prozent mehr zahlen.</p>
<p>Das dänische Unternehmen Zendesk hat in einer Infografik verschiedene Studienergebnisse zum Thema Customer Experience zusammengefasst und zeigt, welche (US-amerikanischen) Unternehmen in Sachen Kundenloyalität in ihrer Branche führend sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Customer-Experience.jpg" rel="lightbox[7585]"><img class="alignnone size-full wp-image-7586" title="Customer Experience" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Customer-Experience.jpg" alt="" width="610" height="1771" /></a></p>
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		<title>Wie Fans mit Marken auf Facebook interagieren: Ein weltweiter Vergleich</title>
		<link>http://trickr.de/wie-fans-mit-marken-auf-facebook-interagieren-ein-weltweiter-vergleich/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 10:38:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Nutzerverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die weltweit häufigsten Gründe, warum Facebook-Nutzer keine Fans von Marken mehr sind, lauten: „Die Marke interessiert die Nutzer nicht mehr“ und „die dort verfügbaren Informationen sind nicht interessant gewesen“. Eine neue Studie von DDB untersuchte weltweit das Fan-Verhalten auf Facebook: Was motiviert Nutzer dazu Fan zu werden, wie interagieren sie als Fan mit der Marke, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweit häufigsten Gründe, warum Facebook-Nutzer keine Fans von Marken mehr sind, lauten: „Die Marke interessiert die Nutzer nicht mehr“ und „die dort verfügbaren Informationen sind nicht interessant gewesen“.</p>
<p>Eine neue <a href="http://adage.com/article/special-report-social-media-guide/fans-friend-brand-facebook/229824/" target="_blank">Studie von DDB</a> untersuchte weltweit das Fan-Verhalten auf Facebook: Was motiviert Nutzer dazu Fan zu werden, wie interagieren sie als Fan mit der Marke, und warum „entfolgen“ sie Marken wieder? Dafür wurden 6 Länder untersucht: USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Türkei und Malaysia.</p>
<p>Die Ergebnisse:</p>
<ul>
<li>Fans in Großbritannien und Frankreich folgen weniger Marken, drücken weniger häufig den “Gefällt mir”-Button, posten seltener auf die Pinnwand der Marken oder empfehlen sie Freunden.</li>
<li>Im Vergleich zu Deutschland, der Türkei und Malaysia nehmen sie auch seltener an Spielen auf den Markenseiten, Events und Wettbewerben teil.</li>
<li> Besonders in Frankreich fühlen sich die Nutzer von zu viel Posts bedrängt.</li>
<li> Die höchste Begeisterung für Marken zeigen die Türkei und Malaysia. Sie klicken am häufigsten auf den „Like“-Button, leiten Informationen an Freunde weiter oder empfehlen Marken auf Facebook.</li>
<li>73% der Konsumenten haben Datenschutzbedenken bei Facebook.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Fan-Verhalten-auf-Facebook1.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7538" title="Fan-Verhalten auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Fan-Verhalten-auf-Facebook1.jpg" alt="" width="707" height="378" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wie-vielen-Marken-folgen-Nutzer-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7539" title="Wie vielen Marken folgen Nutzer auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wie-vielen-Marken-folgen-Nutzer-auf-Facebook.jpg" alt="" width="634" height="408" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Marken-Müdigkeit verbreitet sich</h3>
<p>„Das Engagement auf Facebook hat um 22 Prozent abgenommen“, so Michael Scissons, CEO der Social Media Software Firma Syncapse. Was aber weniger damit zu habe, dass die Unternehmen einen schlechten Job machen oder langweilige Inhalte zeigen, sondern mit einer allgemeinen „Marken-Müdigkeit“. Um ihre Fananzahl um jeden Preis zu steigern, motivierten Unternehmen die Nutzer mit kostenlosen Angeboten – was die Fans nun weiterhin erwarten.</p>
<p>Die Marken-Müdigkeit zeigt sich, wenn man die Fans danach fragt, ob sie mit der Häufigkeit zufrieden sind, mit der sie Informationen der Marken erhalten. Die meisten Nutzer sind damit zufrieden (61%), jedoch berichten mehr Fans, dass sie zu häufig Informationen erhalten (21%) als zu selten (18%). Das gilt besonders für Frankreich, Großbritannien und Deutschland. Anders in der Türkei: Hier wollen 45% der Befragten mehr Informationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Häufigkeit-der-Informationen-auf-Facebook.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7540" title="Häufigkeit der Informationen auf Facebook" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Häufigkeit-der-Informationen-auf-Facebook.jpg" alt="" width="716" height="248" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies stellt die Marken vor ein Problem. Einerseits müssen sie den Fans Content bieten, andererseits schreckt zu viel Information und Präsenz die Fans ab, welche die Posts von ihrem Newsfeed verbannen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Warum Nutzer keine Fans mehr sind</h3>
<p>Weltweit haben 40 Prozent der Befragten ihr „Fan-Dasein“ bei mindestens einer Marke beendet. Je nach Land variieren die Zahlen der Marken-Entfolger. In der Türkei sind es fast zwei Drittel, in Malaysia nur ein Viertel, in Frankreich die Hälfte.</p>
<p>Der häufigste Grund für die Aufkündigung des Fan-Verhältnisses überrascht nicht wirklich: Die Marke ist für die Konsumenten nicht länger interessant.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Warum-Nutzer-keine-Facebook-Fans-mehr-sind.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7541" title="Warum Nutzer keine Facebook-Fans mehr sind" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Warum-Nutzer-keine-Facebook-Fans-mehr-sind.jpg" alt="" width="802" height="316" /></a></p>
<p>Die Empfehlung von DDB für Marketing-Experten lautet: Unternehmen müssen die Konsumenten respektvoll behandeln. Die Konsumenten – nicht die Vermarkter –  bestimmen über die Marke. Die Marken ließen sich von den technologischen Möglichkeiten blenden und haben die Grundzüge von menschlichen Beziehungen vergessen: Regelmäßige, respektvolle und transparente Kontakte sind wichtig.</p>
<h3>63 Prozent der Deutschen haben Datenschutzbedenken bei Facebook</h3>
<p>Wie wichtig der vertrauensvolle Umgang mit Nutzerdaten ist, erkennt man, wenn man sich die Datenschutzbedenken der Verbraucher genauer ansieht. Denn besonders bei Facebook haben viele Nutzer Bedenken, was die Sicherheit betrifft.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Datenschutzbedenken-nach-Land-und-Anwendung1.jpg" rel="lightbox[7536]"><img class="alignnone size-full wp-image-7563" title="Datenschutzbedenken nach Land und Anwendung" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Datenschutzbedenken-nach-Land-und-Anwendung1.jpg" alt="" width="698" height="416" /></a></p>
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		</item>
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		<title>5 praktische Twitter Tools für Community Manager</title>
		<link>http://trickr.de/5-praktische-twitter-tools-fur-community-manager/</link>
		<comments>http://trickr.de/5-praktische-twitter-tools-fur-community-manager/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 09:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer eine Social Media Community managt, muss permanent den Überblick behalten über die aktuellsten Entwicklungen innerhalb der Community, aber auch außerhalb seiner Netzgemeinde auf dem neuesten Stand sein. Twitters Echtzeit-Charakter erschwert diese Arbeit umso mehr. Hier sind 5 Tools, die für Community Manager eine echte Hilfe sind, sei es beim Monitoring, der Planung oder Priorisierung. &#160; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer eine Social Media Community managt, muss permanent den Überblick behalten über die aktuellsten Entwicklungen innerhalb der Community, aber auch außerhalb seiner Netzgemeinde auf dem neuesten Stand sein. Twitters Echtzeit-Charakter erschwert diese Arbeit umso mehr. Hier sind 5 Tools, die für Community Manager eine echte Hilfe sind, sei es beim Monitoring, der Planung oder Priorisierung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>1. Plane deine Tweets effizienter</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige Experten sind der Meinung, Tweets zeitlich zu planen sei der falsche Ansatz – schließlich ist Twitter eine Plattform, bei der es um Echtzeit-Kommunikation geht. Doch wer seiner Community Tweets mit relevanten Brancheninhalten liefert und weiß, wann wichtige Influencer online sind, der kann sich selbst als Experte und Meinungsführer etablieren, dem die Nutzer gerne folgen. Wer also Tweets mit diesem Content zeitlich plant, der kann auch zeitnah auf eventuelle Fragen der Community eingehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Mit-Buffer-Tweetzeiten-bestimmen.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="size-full wp-image-7512 alignright" title="Mit Buffer Tweetzeiten bestimmen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Mit-Buffer-Tweetzeiten-bestimmen.jpg" alt="" width="208" height="363" /></a></p>
<p>Ein praktisches Tool ist <a href="http://bufferapp.com/" target="_blank">Buffer</a>. Damit kann man für Tweets spezielle Veröffentlichungszeiten festlegen. Was die Kosten betrifft, so gibt es 3 verschiedene Versionen: gratis, 5 Dollar pro Monat und 30 Dollar pro Monat., wobei die Premium-Versionen mehrere Accounts, User, Tweets und Zeiten zulassen.</p>
<p>Die Zeiteinteilung mit Buffer ist recht einfach. Zunächst legt man die Zeiten in seinem Dashboard fest (siehe Grafik).</p>
<p>Anschließend plant man die Tweets bei Buffer. Mit Chrome kann man das auch direkt innerhalb der Artikel.</p>
<p>Buffer bietet auch hilfreiche Analysemöglichkeiten. Man sieht, wie viele Klicks und Retweets (von wem) und welche Reichweite jeder Tweet, den man geplant hat, erreicht hat. Ebenso werden die erfolgreichsten Tweets innerhalb der Community angezeigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>2. Interessante Inhalte der Community zeigen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit <a href="http://www.tweetwally.com/" target="_blank">Tweetwally</a> kann man seiner Community relevante Brancheninhalte durch Tweets an einer sogenannten „Tweetwall“ anzeigen. Damit kann man zum Beispiel auch die Beiträge einzelner engagierter Community-Mitglieder in den Vordergrund rücken.</p>
<p>Man kann etwa die Community integrieren, indem man eine Frage stellt und die Antworten in der Tweetwall anzeigen lässt.</p>
<p>Diese selbstgestaltete Tweetwall kann man auch in seinen Blog einfügen.</p>
<p>Die themenspezifische Gestaltung seiner Wall startet man, indem man z.B. einen Hashtag, Keywords oder Username eingibt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Tweetwally-Filter-nach-Username.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="alignnone size-full wp-image-7513" title="Tweetwally Filter nach Username" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Tweetwally-Filter-nach-Username.jpg" alt="" width="563" height="253" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anschließend zeigt Tweetwally alle Tweets der gewählten Suche an. Diesen Code in den HTML Tab des Blogs einfügen und fertig ist eine thematische Anzeige aller relevanten Tweets.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>3. Social Media Listening leicht gemacht</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine wichtige Aufgabe von Community Manager ist das Monitoring der Branchen-Keywords und die Konkurrenzbeobachtung. Doch durch den Echtzeit-Charakter des Social Web erhält man schnell eine Unmenge an Content, den es zu priorisieren gilt. Genau hier setzt <a href="http://www.twilert.com/" target="_blank">Twilert</a> an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Twilert-Start.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="alignnone size-full wp-image-7514" title="Twilert Start" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Twilert-Start.jpg" alt="" width="457" height="422" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Twilerts sind wie Google Alerts für Twitter. Man stellt Suchen ein für bestimmte Keywords (seine Produkte oder Services) oder die Konkurrenz ein und erhält jeden Tag einen Email-Report dazu, der auch Sentiment-Analysen enthält. Gerade für lokale Unternehmen ist die Filtermöglichkeit nach Ort eine tolle Option.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Twilert-Advanced-Search.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="alignnone size-full wp-image-7515" title="Twilert Advanced Search" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Twilert-Advanced-Search.jpg" alt="" width="315" height="328" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>4. Social Media News managen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie erfährt man jeden Tag die wichtigsten News (die auch die eigenen Follower interessieren) ohne unzählige Blogs und Webartikel durchforsten zu müssen? Hier hilft <a href="http://summify.com/" target="_blank">Summify</a>.</p>
<p>Summify sendet einem die am häufigsten geteilten News Stories des eigenen Twitter-Netzwerks per E-Mail zu. Es funktioniert auch für die beliebtesten und meistgeteilten Facebook-News oder Blog-Artikel. Summify lernt auch die Interessen durch die eigene Lesegeschichte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Summify-News-Stories.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="alignnone size-full wp-image-7516" title="Summify News Stories" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Summify-News-Stories.jpg" alt="" width="508" height="344" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man kann das in den Einstellungen mit seinem <a href="http://www.google.com/reader/view/" target="_blank">Google Reader Account</a> synchronisieren und bestimmte Feeds auswählen, die man in den Zusammenfassungen integriert haben möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>5. Erfolge messen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie erfolgreich waren meine Kampagnen auf Facebook und Twitter oder meine E-Mail Kampagnen? Das Marketing-Unternehmen Performable bietet eine <a href="http://www.hubspot.com/" target="_blank">Reihe an Tools</a>, mit denen man messen kann, wie sich die User auf meiner Website verhalten (Registrierungen oder E-Commerce Sales) und woher sie kamen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Beispiel unten zeigt, dass das größte Engagement auf der eigenen Site durch eine Newsletter E-Mail-Kampagne im April entstand.</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Erfolgsmessung-von-Kampagnen.jpg" rel="lightbox[7510]"><img class="alignnone size-full wp-image-7517" title="Erfolgsmessung von Kampagnen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Erfolgsmessung-von-Kampagnen.jpg" alt="" width="552" height="165" /></a></p>
<p>Mit den Tools kann man eigene Landing-Pages erstellen um auf Events oder Webinare aufmerksam zu machen. Auch <a href="http://super.hubspot.com/buttons/" target="_blank">Call-to-Action-Buttons</a> kann man damit schnell erstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Anatomie einer Social Media Krise</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 09:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Business]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Strategie]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media Krisen sind der Albtraum eines jeden Unternehmens. Durch die schnelle und weitreichende Verbreitung von Informationen heutzutage können sich diese Krisen innerhalb kürzester Zeit ausweiten, ein großes Publikum erreichen und enorme Imageschäden für das Unternehmen zur Folge haben. Doch wie entstehen Social Media Krisen und wie lassen sie sich vermeiden, bzw. eindämmen? Altimeter Group [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Social Media Krisen sind der Albtraum eines jeden Unternehmens. Durch die schnelle und weitreichende Verbreitung von Informationen heutzutage können sich diese Krisen innerhalb kürzester Zeit ausweiten, ein großes Publikum erreichen und enorme Imageschäden für das Unternehmen zur Folge haben.</p>
<p>Doch wie entstehen Social Media Krisen und wie lassen sie sich vermeiden, bzw. eindämmen? <a href="http://www.slideshare.net/jeremiah_owyang/social-readiness-how-advanced-companies-prepare" target="_blank">Altimeter Group</a> untersuchte 50 Social Media Krisen seit 2001 und kam zu dem Ergebnis, dass 76% der Krisen hätten vermieden oder begrenzt werden können, wenn die Unternehmen intern besser vorbereitet gewesen wären.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Entstehungsgründe</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Social Media Krisen entstehen meist durch Social Media Nutzer, die ihre schlechten Kundenerfahrungen veröffentlichen, aber auch mangelhafte Beziehungen der Unternehmen zu einflussreichen Meinungsführern oder die Nichteinhaltung ethischer Richtlinien sind Gründe.</p>
<p>Die Entstehung und Ausbreitung erfolgt hauptsächlich auf den 5 großen Social Media Plattformen: Communitys, YouTube, Blogs, Twitter und Facebook. Die am häufigsten betroffenen Branchen sind: Konsumgüter, Kleidung und Mode, Restaurants, Internet und Einzelhandel.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Gründe-für-Social-Media-Krisen1.jpg" rel="lightbox[7490]"><img class="alignnone size-full wp-image-7494" title="Gründe für Social Media Krisen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Gründe-für-Social-Media-Krisen1.jpg" alt="" width="525" height="511" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Unternehmen sind schlecht vorbereitet</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Den meisten Unternehmen fehlten die passenden internen Weiterbildungsmaßnahmen und folglich professionelle Mitarbeiter:</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Social-Media-Krise-fehlende-interne-Vorbereitungen.jpg" rel="lightbox[7490]"><img class="alignnone size-full wp-image-7495" title="Social Media Krise - fehlende interne Vorbereitungen" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Social-Media-Krise-fehlende-interne-Vorbereitungen.jpg" alt="" width="491" height="356" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Doch auch gut vorbereitete Unternehmen haben Probleme in folgenden Bereichen:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Unternehmen sind nicht in der Lage das Social Feedback zu sammeln und anzunehmen, um grundlegende Probleme zu beheben sowie die Produkte und Services zu verbessern</strong>. 66% der untersuchten Unternehmen haben keinen Prozess, der diese wichtige Maßnahme unterstützt.</li>
<li><strong>Unternehmen sind nicht in der Lage Daten aus Social Media in ihre existierenden Technologiesysteme zu integrieren</strong>. Unternehmen tun sich schwer damit, Kundendaten aus Social Media Profilen und Interaktionen in ihre CRM-Systeme, Support-Software oder E-Mail-Marketing Aktivitäten zu integrieren. Gründe: zu fragmentierte Datenquellen und Datenschutzbedenken. 74% der untersuchten Unternehmen fehlt ein solcher Prozess.</li>
<li><strong>Unternehmen sind nicht in der Lage eine klare Social Media Messstrategie zu entwickeln um Erfolge zu messen</strong>. 75% der Unternehmen fehlen Mess-Prozesse um sich einen genauen Überblick über Kundeninteraktionen zu verschaffen.</li>
<li><strong>Unternehmen haben Probleme durch unzusammenhängende Social Business Software Angebote</strong>. Viele Social Media Tools und Technologien unterschiedlicher Anbieter operieren unabhängig voneinander. Dadurch werden Monitoring, Analysen und Management der Plattformen erschwert. Nur 29% der Unternehmen haben standardisierte interne Tools.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wie Krisen vermieden werden können</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Altimeter entwickelte eine sogenannte „Social Business Bedürfnispyramide“, die Unternehmen beachten müssen.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Social-Business-Bedürfnispyramide.jpg" rel="lightbox[7490]"><img class="alignnone size-full wp-image-7496" title="Social Business Bedürfnispyramide" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Social-Business-Bedürfnispyramide.jpg" alt="" width="642" height="421" /></a></p>
<p><strong>Foundation</strong></p>
<ul>
<li>Ziele definieren: Zunächst müssen die Unternehmensziele geklärt und klar definiert werden. 33% der Unternehmen berichten, ihre Social Media Aktivitäten entsprechen nicht ihren Unternehmenszielen. Ein Monitoring-Center ist beispielweise kein Ziel sondern eine Strategie oder Taktik.</li>
<li>Richtlinien definieren: Social Media Richtlinien, Umgang mit/Offenlegung von Nutzer- und Mitarbeiterdaten.</li>
<li>Weiterbildung für Mitarbeiter im Umgang mit Social Media Tools </li>
</ul>
<p><strong>Sicherheit</strong></p>
<ul>
<li>Es muss ein Team geben, das rund um die Uhr die Social Media Kanäle monitort.</li>
<li>Regelmäßige „Brandschutzübungen“ sollten durchgeführt werden.</li>
</ul>
<p><strong>Formation</strong></p>
<ul>
<li>Ein Social Media Programm im Unternehmen einzuführen ist eine organisatorische Herausforderung (Silos). Zunächst sollte man ein Liste aller Social Media Assets aufstellen und jede beteiligte Businessunit sollte zu einer Gesamtliste beitragen (z.B. Alle Accounts und Aktivitätslevel eintragen).</li>
<li>Ein Social Media Expertenteam aus den Units ist für das gesamte Unternehmen zuständig.</li>
</ul>
<p><strong>Enablement</strong></p>
<ul>
<li>Mit einem Expertenteam im Hintergrund, sollten die Businessunits auch eigenverantwortlich und selbstständig Social Media Programme entwerfen und durchführen können – mit sinnvollen und passenden KPIs.</li>
<li>Interne Bildungsprogramme, Unternehmenswikis mit BestPractices und FAQ helfen beim Wissensaustausch und der Wissenserweiterung der Mitarbeiter.</li>
</ul>
<p><strong>Enlightment</strong></p>
<ul>
<li>Im Idealfall sollten die Unternehmen Entscheidungen in Echtzeit treffen können, je nachdem was die Social Media Daten übermitteln. Das Unternehmen Rubbermaid beispielsweise änderte aufgrund von Kundenbewertungen durch Bazaarvoice sofort ihre Produkte und Verpackungen.</li>
<li>„Erleuchtete“ Unternehmen lassen all ihre Mitarbeiter Social Media nutzen, die dann in Echtzeit mit den Kunden kommunizieren. Best Buy, Dell, Zappos und Intel sind hier Vorreiter.</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>SMS ist für ein Drittel der US-Bürger bevorzugtes Kontaktmedium</title>
		<link>http://trickr.de/sms-ist-fur-ein-drittel-der-us-burger-bevorzugtes-kontaktmedium/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 08:55:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktmedium]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenansprache]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbetreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiltelefon]]></category>
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		<description><![CDATA[SMS ist für ein Drittel der US-Bürger das bevorzugte Kontaktmedium. Auf die Frage, wie sie lieber angesprochen werden, nennen 53 Prozent einen traditionellen Telefonanruf, jedoch 31 Prozent eine SMS. Dies ergab eine Studie des Pew Research Center für die 2.277 erwachsene US-Bürger befragt wurden. &#160; &#160; Was der bevorzugte Kontaktweg ist, hängt von der Anzahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SMS ist für ein Drittel der US-Bürger das bevorzugte Kontaktmedium. Auf die Frage, wie sie lieber angesprochen werden, nennen 53 Prozent einen traditionellen Telefonanruf, jedoch 31 Prozent eine SMS.</p>
<p>Dies ergab eine <a href="http://pewinternet.org/Reports/2011/Cell-Phone-Texting-2011/Summary-of-Findings/Summary-of-Findings.aspx" target="_blank">Studie des Pew Research Center</a> für die 2.277 erwachsene US-Bürger befragt wurden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Bevorzugtes-Kontaktmedium-bei-Handybesitzern.jpg" rel="lightbox[7461]"><img class="alignnone size-full wp-image-7462" title="Bevorzugtes Kontaktmedium bei Handybesitzern" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Bevorzugtes-Kontaktmedium-bei-Handybesitzern.jpg" alt="" width="515" height="389" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was der bevorzugte Kontaktweg ist, hängt von der Anzahl der ausgetauschten SMS ab: Menschen, die sehr häufig SMS schreiben, wollen lieber per SMS als per Telefonanruf erreicht werden. 55% der Personen, die mehr als 50 SMS pro Tag austauschen, bevorzugen eine SMS.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Zusammenhang-SMS-Zahl-und-bevorzugter-Kontaktweg.jpg" rel="lightbox[7461]"><img class="alignnone size-full wp-image-7463" title="Zusammenhang SMS-Zahl und bevorzugter Kontaktweg" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Zusammenhang-SMS-Zahl-und-bevorzugter-Kontaktweg.jpg" alt="" width="508" height="444" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Besonders junge Erwachsene sind extrem aktive SMS-Schreiber: Nutzer im Alter zwischen 18 und 24 Jahren tauschen im Schnitt 109,5 SMS pro Tag aus – das sind über 3,200 SMS pro Monat! Nimmt man alle Altersgruppen zusammen, so erhält / sendet der durchschnittliche Mobiltelefonnutzer 41,5 SMS pro Tag (der Median liegt bei 10 SMS pro Tag). Die SMS-Zahl hat stark zugenommen: Im Herbst 2009 waren es im Schnitt erst 29,7 SMS pro Tag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Was die Frequenz der Anrufe betrifft, so erhält oder führt der durchschnittliche Mobiltelefonbesitzer 12 Anrufe pro Tag. Hier war keine Änderung feststellbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anzahl der geführten Telefonate und Anzahl der SMS korrelieren positiv: Wer viel SMS schreibt, telefoniert auch häufiger und umgekehrt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Mobiltelefonbesitzer, die 0-10 SMS pro Tag austauschen, führen im Schnitt 8,2 Telefonate pro Tag.</li>
<li>Mobiltelefonbesitzer, die 11-20 SMS pro Tag austauschen, führen im Schnitt 13,6 Telefonate pro Tag.</li>
<li>Mobiltelefonbesitzer, die 21-50 SMS pro Tag austauschen, führen im Schnitt 18,6 Telefonate pro Tag.</li>
<li>Mobiltelefonbesitzer, die über 50 SMS pro Tag austauschen, führen im Schnitt 30,2 Telefonate pro Tag.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Customer Experience Management: Nur die Hälfte der Unternehmen misst die Kundenerfahrungen im Netz</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 11:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[CEM]]></category>
		<category><![CDATA[Customer Experience Management]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenerfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Messung]]></category>
		<category><![CDATA[Online]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Einzelhandelsbranche gibt es von jeher eine starke Interaktion mit den Kunden. Wer hier ein hervorragendes Kauferlebnis bietet, hat bessere Chancen auf einen Sales-Abschluss. 87 Prozent der Teilnehmer eines Customer Experience Forums von Forrester waren der Meinung, Online Customer Experience Management (CEM) sei heutzutage wichtiger als jemals zuvor. Allerdings hatte nur die Hälfte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Customer-Experience-Management.jpg" rel="lightbox[7248]"><img class="alignright size-full wp-image-7258" title="Customer Experience Management" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Customer-Experience-Management.jpg" alt="" width="202" height="226" /></a>In der Einzelhandelsbranche gibt es von jeher eine starke Interaktion mit den Kunden. Wer hier ein hervorragendes Kauferlebnis bietet, hat bessere Chancen auf einen Sales-Abschluss.</p>
<p>87 Prozent der Teilnehmer eines Customer Experience Forums von Forrester waren der Meinung, Online Customer Experience Management (CEM) sei heutzutage wichtiger als jemals zuvor. Allerdings hatte nur die Hälfte der CEM-Verantwortlichen Strategien und Methoden zur Messung implementiert.</p>
<p>Eine <a href="http://econsultancy.com/uk/reports/reducing-customer-struggle" target="_blank">Tealeaf-Studie in Zusammenarbeit mit Econsultancy</a> kam zu einem ähnlichen Ergebnis. Sie befragte weltweit Führungskräfte im Einzelhandel, ob sie Online-Kundenerfahrungen und -probleme messen. Auch hier zeigte sich: Nur etwa die Hälfte der Unternehmen verfügt über Methoden zur Messung (49%), die andere Hälfte macht keinen Versuch, die Kundenerfahrungen zu messen (41% messen nicht, 9% wissen es nicht).</p>
<p>Beliebteste Methoden zur Messung der Kundenerfahrungen sind Web Analytics (91%), gefolgt von Online-Umfragen (66%) und Usability-Tests (41%).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Weltweite-Messung-Kundenerfahrungen-im-Netz.jpg" rel="lightbox[7248]"><img class="alignnone size-full wp-image-7249" title="Weltweite Messung Kundenerfahrungen im Netz" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Weltweite-Messung-Kundenerfahrungen-im-Netz.jpg" alt="" width="388" height="285" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gründe für die geringe Messung</h3>
<p>Der Hauptgrund, warum bei vielen Unternehmen in den USA die Kundenerfahrungen nicht gemessen werden, ist das Budget. 51 Prozent geben es als Grund an, gefolgt von 31 Prozent, die sagen, sie verfügen nicht über die richtige Technologie. Dabei wussten sie durchaus, welche Methoden geeignet wären, hatten aber nicht die Möglichkeit diese zu implementieren.</p>
<h3>Kosten für schlechte Online Kundenerfahrungen sind hoch</h3>
<p>Als Folge hatten drei Viertel der Unternehmen „wenig“ oder „keine Ahnung“, warum Kunden ihren Online-Warenkorb verwerfen (78%) oder die Seite verlassen ohne zu konvertieren (81%). Die Kosten für schlechte Online Kundenerfahrungen sind hoch: Unternehmen verlieren nach eigenen Angaben etwa 24 Prozent ihres jährlichen Online-Umsatzes aufgrund schlechter Online-Kundenerfahrungen.</p>
<h3>Verbesserung der Kundenerfahrungen und Interaktionsmöglichkeiten sind wichtige Ziele</h3>
<p>Unternehmen, die auf positive Kundenerfahrungen Wert legen, können hingegen Erfolge vorweisen. Eine weltweite Studie von CMO Council belegt, dass 32 Prozent der Marketing-Verantwortlichen die Verbesserung ihrer Online Kundeninteraktions-Möglichkeiten als große Errungenschaft ansehen. 26 Prozent sehen die Durchführung von Kampagnen, die die Kundenerfahrungen verbessert haben, als großen Erfolg an.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wichtigste-erreichte-Ziele-im-Marketing-weltweit-2010.jpg" rel="lightbox[7248]"><img class="alignnone size-full wp-image-7250" title="Wichtigste erreichte Ziele im Marketing, weltweit 2010" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/09/Wichtigste-erreichte-Ziele-im-Marketing-weltweit-2010.jpg" alt="" width="381" height="538" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Wie sich die emotionale Bindung der Kunden auf die Kaufabsicht auswirkt</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 10:07:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[geschlechtsspezifische Unterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Loyalität]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen, die ihre Kunden emotional an sich binden, sind erfolgreicher was Kaufabsicht, Response-Rate, Online-Engagement und Kundenempfehlungen betrifft, als Unternehmen deren Kunden nur zufrieden sind oder diese nur kennen. Wie genau sich der Unterschied zwischen emotional verbundenen Kunden und zufriedenen Kunden auf die Kaufgewohnheiten der Konsumenten auswirkt, zeigt eine neue Studie von Motista. Dafür wurde das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen, die ihre Kunden emotional an sich binden, sind erfolgreicher was Kaufabsicht, Response-Rate, Online-Engagement und Kundenempfehlungen betrifft, als Unternehmen deren Kunden nur zufrieden sind oder diese nur kennen.</p>
<p>Wie genau sich der Unterschied zwischen emotional verbundenen Kunden und zufriedenen Kunden auf die Kaufgewohnheiten der Konsumenten auswirkt, zeigt eine neue <a href="http://www.motista.com/press/retailers-must-look-beyond-awareness-and-traditional-themes-to-drive-sales-this-holiday-shopping-season-according-to-new-consumer-data-from-motista.php" target="_blank">Studie von Motista</a>. Dafür wurde das Verhältnis von 4.200 US-Konsumenten zu großen Händlern wie Amazon, Barnes and Noble, Best Buy, Gap, Crate &amp; Barrel, Macy’s, Nordstrom und Walmart genauer unter die Lupe genommen. Auch Unterschiede zwischen Männern und Frauen wurden untersucht.</p>
<p>Insgesamt zeigte sich, dass zwar die Bekanntheit der Marken sehr hoch war (90 %), doch nur 18 Prozent der Konsumenten fühlten sich emotional an die Marke gebunden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ob zufrieden oder emotional verbunden macht einen große Unterschied</strong></p>
<p><strong></strong> </p>
<ul>
<li><strong>Konsumenten, die eine emotionale Bindung zu den Händlern haben, sind bessere Einzelhandelskunden.</strong> Sie kaufen 4 mal häufiger zuerst bei diesen Händlern, als wenn sie diese nur kennen oder schlicht mit diesen zufrieden sind. Emotional verbundene Kunden antworten doppelt so häufig auf Prospektverteilung / Haushaltswerbung als Kunden, die den Händler kennen oder mit ihm zufrieden sind.</li>
<li><strong>Emotional verbundene Kunden interagieren häufiger via Social Media und Mobile-Kanälen</strong>. Sie kaufen 10 mal häufiger via Mobiltelefon auf der Website des Händlers ein und folgen den Händlern auf Social Media Kanälen wie Twitter oder Facebook 4 mal so oft.</li>
<li><strong>Händler bauen Verbindungen zu ihren Kunden auf, indem sie ihnen im Alltag helfen</strong><strong>. </strong>Kunden erwarten von den Händlern, dass sie ihnen das Leben einfacher machen. Den größten Anklang finden Händler, die „das Leben erleichtern“, „dabei helfen, das Leben zu leben, das ich möchte“ und „ich beim Einkauf das Gefühl habe, Dinge bewältigen/ erreichen zu können“.</li>
<li><strong>Konsumenten, die eine emotionale Bindung zu den Händlern haben, empfehlen diese eher an Freunde und Familie</strong>. Die Wahrscheinlichkeit, dass sie die Marke an Freunde und Familie weiterempfehlen, steigt um 50 Prozent.</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Shopping-Verhalten-von-emotional-verbundenen-und-zufriedenen-Kunden.jpg" rel="lightbox[7187]"><img class="alignnone size-full wp-image-7189" title="Shopping Verhalten von emotional verbundenen und zufriedenen Kunden" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Shopping-Verhalten-von-emotional-verbundenen-und-zufriedenen-Kunden.jpg" alt="" width="673" height="186" /></a></p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Shopping-Verhalten-von-emotional-verbundenen-und-zufriedenen-Kunden-Diagramm.jpg" rel="lightbox[7187]"><img class="alignnone size-full wp-image-7190" title="Shopping Verhalten von emotional verbundenen und zufriedenen Kunden Diagramm" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Shopping-Verhalten-von-emotional-verbundenen-und-zufriedenen-Kunden-Diagramm.jpg" alt="" width="542" height="387" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Geschlechtsspezifische Unterschiede</strong><br />
 <br />
Auch die unterschiedlichen Verhaltensweisen von Männern und Frauen in Bezug auf ihre Interaktion mit dem Händler wurden genauer untersucht.</p>
<ul>
<li><strong>Männer nehmen den Kauf persönlicher</strong>. Bei Männern ist die Wahrscheinlichkeit um 50 Prozent erhöht, dass sie bei ihrem Lieblingshändler das Gefühl haben, er mache sie zu einem wertvolleren Menschen. Um 53 Prozent wahrscheinlicher ist es bei Männern, dass sie das Gefühl haben, andere Menschen nehmen sie anders wahr, da sie bei einem bestimmten Händler einkaufen.</li>
<li><strong>Frauen suchen nach Spaß und Style</strong>. Frauen etablieren eine Beziehung zum Händler, die auf Spaß und Style gegründet ist. Bei Frauen ist die Wahrscheinlichkeit um 18 Prozent höher, dass sie eine Beziehung zu einem Händler aufbauen, wenn sie Spaß verspricht. Ebenfalls um 18 Prozent wahrscheinlicher ist es,  das Frauen sich emotional verbunden fühlen, wenn der Händler als „stylish“ wahrgenommen wird.</li>
<li><strong>Männer interagieren eher durch die neuesten Online-Touchpoints</strong><strong>. </strong>Männer und Frauen folgen Marken auf sozialen Netzwerke in etwa gleich häufig (10%) Doch bei Männern ist die Nutzungswahrscheinlichkeit der neuen Online-Touchpoints doppelt so hoch. Doppelt so viele Männer wie Frauen nutzen Live-Chats auf der Händler-Website oder kaufen per Mobiltelefon ein.</li>
</ul>
<p>Wichtig für den Aufbau einer emotionalen Bindung zwischen Kunde und Unternehmen sind positive Kundenerfahrungen. Diesem Bereich, der weit über typische Kundenbindungsprogramme wie Newsletter, Coupons oder Kundenkarten hinausgeht, widmet sich das so genannte Kundenerlebnismanagement (<a href="http://trickr.de/customer-experience-management-%e2%80%93-warum-emotionen-beim-kauf-so-wichtig-sind/" target="_blank">Customer-Experience-Management</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Smartphone-Nutzer teilen Aufenthaltsort mit, wenn Mehrwert geboten wird. Ältere Konsumenten haben Datenschutzbedenken</title>
		<link>http://trickr.de/smartphone-nutzer-teilen-aufenthaltsort-mit-wenn-mehrwert-geboten-wird-altere-konsumenten-haben-datenschutzbedenken/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 09:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Salima Richard</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[CRM]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Location Based Services]]></category>
		<category><![CDATA[mobile Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[ortsbasierte Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[53% aller mobilen Internt-Nutzer sind bereit, ihren Aufenthaltsort zu veröffentlichen, wenn sie im Gegenzug dazu einen Mehrwert erhalten. Besonders jüngere Konsumenten stehen ortsbasierten Aktionen offen gegenüber: 60% der 25 bis 34-Jährigen und 58% der unter 25-Jährigen würden ihren Aufenthaltsort via Mobiltelefon öffentlich mitteilen, wenn sie relevanten Content erhalten. Dies ergab eine Untersuchung des W-Lan Hotspot Anbieters [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>53% aller mobilen Internt-Nutzer sind bereit, ihren Aufenthaltsort zu veröffentlichen, wenn sie im Gegenzug dazu einen Mehrwert erhalten. Besonders jüngere Konsumenten stehen ortsbasierten Aktionen offen gegenüber: 60% der 25 bis 34-Jährigen und 58% der unter 25-Jährigen würden ihren Aufenthaltsort via Mobiltelefon öffentlich mitteilen, wenn sie relevanten Content erhalten. Dies ergab eine Untersuchung des W-Lan Hotspot Anbieters <a href="http://www.jiwire.com/frontdoor" target="_blank">JiWire</a> in den USA.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Anteil-der-Konsumenten-die-ihren-Aufenthaltsort-per-Mobiltelefon-mitteilen-wenn-sie-dafür-relevanten-Content-erhalten-I.jpg" rel="lightbox[7133]"><img class="alignnone size-full wp-image-7142" title="Anteil der Konsumenten, die ihren Aufenthaltsort per Mobiltelefon mitteilen, wenn sie dafür relevanten Content erhalten I" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Anteil-der-Konsumenten-die-ihren-Aufenthaltsort-per-Mobiltelefon-mitteilen-wenn-sie-dafür-relevanten-Content-erhalten-I.jpg" alt="" width="729" height="321" /></a></p>
<p><strong>Sonderangebote haben den größten Mehrwert</strong></p>
<p>Was ist relevanter Content für die Nutzer? Ausverkäufe und Sonderangebote werden am häufigsten auf dem Mobiltelefon nachgefragt, wenn die Nutzer sich in der Nähe eines Stores befinden. Je näher sich ein Nutzer am Geschäft befindet, desto wichtiger werden ortsbasierte Rabattaktionen: 29% der Befragten gaben an, dass die wichtigste Information für sie Sonderangebote sind, sobald sie 1,5 km vom Store entfernt sind. Sind sie 15 km entfernt davon, sagen dies nur noch 24%.</p>
<p>An zweiter Stelle der mobil abgefragten und interessanten Informationen stehen Bewertungen von anderen Kunden, gefolgt von Wegbeschreibungen und Produktinformationen. Die Möglichkeit, Termine auszumachen, ist nur für 2% der Konsumenten wichtig.</p>
<p> <a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Wichtige-Informationen-in-der-Nähe-eines-Geschäfts.jpg" rel="lightbox[7133]"><img class="alignnone size-full wp-image-7136" title="Wichtige Informationen in der Nähe eines Geschäfts" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Wichtige-Informationen-in-der-Nähe-eines-Geschäfts.jpg" alt="" width="715" height="263" /></a></p>
<p><strong>Email eignet sich immer noch am besten für Deals</strong></p>
<p>Wer seinen Kunden Sonderangebote zukommen lassen möchte, der setzt am besten auf Emails:</p>
<ul>
<li>38% der Befragten bevorzugen Deals per Email,</li>
<li>22% wollen Sonderangebote über die Website erhalten,</li>
<li>19% bevorzugen Deals über mobile Apps</li>
<li>Nur 2% wollen am liebsten Sonderangebote per SMS erhalten</li>
</ul>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Bevorzugtes-Medium-für-den-Erhalt-von-Sonderangeboten.jpg" rel="lightbox[7133]"><img class="alignnone size-full wp-image-7134" title="Bevorzugtes Medium für den Erhalt von Sonderangeboten" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Bevorzugtes-Medium-für-den-Erhalt-von-Sonderangeboten.jpg" alt="" width="423" height="254" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Datenschutzbedenken steigen mit zunehmendem Alter</strong></p>
<p>Datenschutzrechtliche Bedenken halten sicherlich die meisten Konsumenten davon ab, ihren Aufenthaltsort mitzuteilen. Eine <a href="http://blog.nielsen.com/nielsenwire/online_mobile/privacy-please-u-s-smartphone-app-users-concerned-with-privacy-when-it-comes-to-location/" target="_blank">Nielsen-Studie</a> untersuchte den Zusammenhang zwischen Alter der Nutzer und der Angst, Verletzungen der Privatsphäre in Kauf nehmen zu müssen, wenn sie ortsbasierte Services nutzen. Konsumenten unter 35 Jahren haben weniger Bedenken als ältere Konsumenten und teilen wohl deshalb bei entsprechender Gegenleistung eher ihren Aufenthaltsort mit als ältere Menschen. 50% der zwischen 25 und 34-Jährigen geben an, sie haben Datenschutzbedenken, während Nutzer über 45 Jahren zu 61% um ihre Privatsphäre fürchten.</p>
<p><a href="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Sicherheitsbedenken-bei-Nutzung-von-ortsbasierten-Services1.jpg" rel="lightbox[7133]"><img class="alignnone size-full wp-image-7149" title="Sicherheitsbedenken bei Nutzung von ortsbasierten Services" src="http://trickr.de/wp-content/uploads/2011/08/Sicherheitsbedenken-bei-Nutzung-von-ortsbasierten-Services1.jpg" alt="" width="364" height="346" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ortsbasierte Werbeeinnahmen steigen weltweit</strong></p>
<p>Trotz aller Sicherheitsbedenken steigen ortsbasierte Werbeeinnahmen weltweit. <a href="http://www.pyr.com/" target="_blank">Pyramid Research</a> schätzt, dass der Markt für ortsbasierte Werbung im Jahr 2015 auf 6,2 Milliarden Dollar steigt und damit im Vergleich zu 2010 um 35% wächst. Für Werbetreibende wird es wichtig, Sicherheitsbedenken der Konsumenten abzuschwächen und den Kunden als Gegenleistung für personenbezogene Daten klaren Mehrwert zu liefern.</p>
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