Facebook und Twitter bald wichtiger als Google?

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Das glaubt Sean Parker, ein Social Network Guru aus Kalifornien. Der Grund ist einfach: weil es in Zukunft weniger darauf ankommt, Daten- und Informations-Management anzubieten als Network-Management. Und hier sind gerade Facebook und Twitter gut aufgestellt.

Entscheidend für den Erfolg ist dabei weniger die technische Qualität der Services sondern viel mehr die Qualität der Community selbst.

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es hier.

Café World ist schnellst wachsendes Social Game

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Café World

Café World

Bist du schon bei Café World? Nein? Dann wird es höchste Zeit! Das neue Facebook-Spiel bricht alle Rekorde und entwickelte sich binnen kürzester Zeit zum schnellst wachsenden Social Game aller Zeiten. Am 30. September wurde das Spiel für Facebook User in den USA online gesetzt und hatte schon nach einer Woche 8 Mio Mitspieler, nach 2 Wochen waren es bereits 15 Mio.

Wie auch bei Farmville, ist das neue Spiel von Zynga sehr simpel gehalten, trifft aber den Nerv der Facebook User. Man betreibt ein kleines Restaurant, bereitet Gerichte zu und serviert sie seinen Gästen. Man kann Freunde als Servicekräfte einladen und tritt in einen Wettstreit um das beste Restaurant in der Nachbarschaft. Auch die Inneneinrichtung kann man sich nach eigenem Geschmack zusammenstellen.

Ein süchtig machendes Spiel, das sicher bald auch die deutschen Facebooker erreicht.

Online Proteste zwingen Jack Wolfskin zum Handeln

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Einmal mehr hat sich bewiesen, wie viel Macht mittlerweile die Online-Konsumenten besitzen. Heftige Reaktionen im Internet ließen Jack Wolfskin dessen Vorgehen gegen vermeintliche Markenrechtsverstöße einstellen. Der Outdoor-Ausrüster sah sich zunächst durch mehrere Kleinhändler bedroht, welche handgefertigte Produkte mit dem geschützten Tatzen-Logo auf dem Online-Marktplatz DaWanda.de verkauften. Das Unternehmen mahnte daraufhin die Händler ab und forderte bis zu 1000 Euro Schadensersatz. Dies löste eine enorme Protestwelle im Internet aus, sodass Jack Wolfskin um sein Image bangen musste.

Prompt wurde eingelenkt und die Abmahnungen zurückgenommen. Geschäftsführer Manfred Hell erklärte am Freitag: „Die zum Teil heftige Kritik unserer Kunden in den aktuellen Fällen der DaWanda-Anbieter nehmen wir ernst und zum Anlass, unser Vorgehen kritisch zu hinterfragen.“ Auch in Zukunft werde das Unternehmen im Fall von Markenrechtsverletzungen die entsprechenden Kleinunternehmer direkt kontaktieren und auf anwaltliche Schritte verzichten.

Dieses Beispiel zeigt sehr deutlich, dass durch die Ver-online-isierung Unternehmen unter einen Dauertest gesetzt werden. Konsumenten beobachten jeden Schritt des Unternehmens, achten auf korrektes Verhalten und sind nicht mehr passiv absorbierende Käufer. Vielmehr zeichnet sich eine Kommunikation ab, bei der mündig fordernde Konsumenten mit enormer Geschwindigkeit eine Vielzahl an Mitstreitern erreichen und selbstbewusst auftreten. Jack Wolfskin hat richtig gehandelt und die Krallen eingezogen – andernfalls hätten diese durchaus abbrechen können.

CRM Zenit ist in manchen Branchen schon überschritten

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Es ist nicht falsch, sich auf Kunden und die Beziehungen zu ihm zu konzentrieren. Alle Mitarbeiter, auch die in den nachgeordneten Abteilungen, werden so auf die Quelle allen Erfolgs ausgerichtet. Jeder Prozess und damit das Unternehmen insgesamt, alles bekommt eine eindeutige Orientierung und einen klaren Zielpunkt.

Aber: Kein Gehalt und keine Dividende wird in Kundenzufriedenheit ausgezahlt! Und: Kundenorientiert sind doch schon alle, Vorsprünge oder gar Diskriminierung des Wettbewerbs erreicht man so nicht mehr. Zudem sind viele Kunden von den ewigen Befragungen de facto genervt. Und last but not least zeigen aktuelle Studien: Auch bei der Kundenzufriedenheit gibt es ein zu Viel des Guten, einen „Sweetspot“, hinter dem die Ineffizienz, der Ergebnisrückgang lauert!

Der moderne Marktmanager hat in manchen Branchen deshalb schon andere Ziele, er richtet jetzt sein Lead Management professionell aus! Er liefert die Prospects so, wie der Vertrieb es braucht und verarbeiten kann. Fokussiert auf die größten Potenziale, angereichert mit allen erfolgsrelevanten Informationen, erhält Sales täglich die aktuellen Leads genau zum idealen Reife-Zeitpunkt in bester Aufbereitung. Neukunden wie Wiederkäufer werden so systematisch dem den Prozess abschließenden Salesmanager zugeführt. So werden die Erfolgsraten potenziert!

Grundlage solch optimierter Lead-to-Conversion-Prozesse sind ein leistungsfähiges Kunden- und Interessentenmanagement-System, ausgefeilte Qualifikationen, intensives Data-Mining und das klare Bekenntnis zu einem starken Vertrieb, der die bestmögliche zentrale Unterstützung erfahren muss.

Microsoft kauft Twitter- und Facebook-Updates für Bing

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The next big Bing: Microsoft hat auf dem Web 2.0 Summit in San Francisco eine Partnerschaft mit Facebook und Twitter angekündigt. Die Status-Updates beider Netzwerke sollen von nun an in Echtzeit mit Hilfe von Microsofts Suchmaschine Bing durchsuchbar sein – zunächst jedoch nur in den USA. Für Twitter ist diese Partnerschaft wohl der lukrativste Deal, den der Microblog-Webdienst je abgeschlossen hat, da der Datenzugriff für Microsoft kostenpflichtig ist. Bisher arbeitet Twitter fremdfinanziert und verzichtet auf Nutzergebühren oder Werbung. Wieviel Miscrosoft an Twitter für diese Zusammenarbeit zahlt, ist allerdings nicht bekannt. Facebook hat zwar deutlich mehr Updates pro Tag (45 Mio), jedoch sind die meisten davon privat und von der Suche ausgeschlossen. Tweets dagegen sind generell öffentlich zugänglich und fließen somit in die Bing-Suche ein.

Google möchte sich nicht abhängen lassen und kündigte ebenfalls eine Kooperation mit Twitter an, damit Tweets in Echtzeit auffindbar werden – diese soll aber erst in ein paar Monaten in Kraft treten.

Auch MySpace profitiert von diesem Deal, da dessen User-Updates in Zukunft direkt zu Twitter übertragen werden – und somit bei Bing zu finden sind.

Frauen dominieren im Social Web

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das social female webSocial Web – das Female Web: Die Mehrheit der Nutzer von Sozialen Netzwerken im Internet ist weiblich. Dies belegt eine demographische Studie von Brian Solis: Mit Hilfe des Online-Tools Google Ad Planner wertete er verschiedene Online Communities aus. Eine mögliche Erklärung hierfür ist, dass Frauen im Allgemeinen als sozialer und geselliger gelten als Männer, was sich ebenfalls online widerspiegelt. Dieser Faktor ist sicherlich auch für eventuelle Werbekampagnen auf entsprechenden Seiten interessant…